abgesehen von der fernsehproblematik - und dem berechtigten einwand, die vereine haben ihren dfb selbst zugestimmt - vermisse ich hier immer noch irgendein gewichtiges argument, derart nichtige verzögerungen zu beginn mit dergestalt massiven strafen zu sanktionieren.
wenn ein team 93 sekunden länger als normiert braucht, um den eigenen kampfschrei zu zelebrieren, dann sollen sie es tun. hier war - zumindest von muravej - nie die rede von der showtanzgruppe.
Beiträge von härter_schneller
-
-
diese liga muß ein horror für betandwin und konsorten sein.
-
Zitat
Original von Wieland
wow. an der unwirtlichen küste gibt es ja richtige lyriker unter den journalisten. der spruch kommt in meine zitatensammlung. den braucht man in der szene ja öfter.
ZitatOriginal von Wieland
Oder solltest Du auf dem Trip sein zu glauben, dass beim THW, nur weil Uwe Schwenker des öfteren betont, dass der THW nicht um jeden Preis pokert, die Hand keine Schwenkbewegungen macht, wenn er das Bündel zeigt?mhmja. der lyrik-kurs zeigt erste gute ansätze. erste, wohlgemerkt.

-
Zitat
Original von Blomquist
Da ich heute das erste Mal diese Seite besuche, konnte ich einige interessante Beiträge zum Thema 2. Liga Süd finden. Nur schade, dass sich dies fast ausschließlich auf Südhessen konzentriert. Es fehlen mir da die Beiträge zu den Mannschaften aus dem östlichen Teil der BRD, zumal dort das Wort "Money" wohl weitaus größer geschrieben wird, als dies im südhessischen Bereich der Fall ist. Auch bzgl. der Insider-Kenntnisse einiger Schreiber scheinen mir die genannten Fakten eher wenig fundiert zu sein. Vielleicht erfährt man da in naher Zukunft etwas mehr.schieß los.
-
mehr als sprach-erkenntnisse sind von den japanerinnen auch nicht zu erwarten. korea dagegen darf wegen mir grundsätzlich immer weltmeister werden.
-
soso. ober-eschbach, bensheim oder gar weibern sind auch nicht so weit weg.
just in case.

-
vielleicht haben die trainer mittlerweile begriffen, dass sich ihre saisonplanung aufgrund der play-offs etwas ändern sollte. dann könnte sich in den play-offs tatsächlich noch was tun.
-
Zitat
Original von meteokoebes
Das Härdter fehlte habe ich ja gerade erst im Thread zum 12. Spieltag geschrieben. Die Frage nach dem Warum stellt sich immer noch.at your service, sir:
Zitat
Personell muss der BVB-Coach nun doch auf Nadine Härdter (Pferdekuss im rechten Oberschenkel) verzichten. Happe: „Sie konnte bisher die gesamte Woche nicht trainieren und wird frühestens am Mittwoch wieder zum Einsatz kommen."
quelle: hp bvb, "vom 10.11.2005: Thomas Happe: "Gegen Rostock Serie fortsetzen"ansonsten freue ich mich, dass ich wenigstens als statistisches füllmaterial zu nutzen bin.
-
in ungarn ist mittlerweile die vorrunde gespielt. im endspiel stehen tapai, görbicz, szucs.
bei den kerlen hat laszlo nagy gewonnen.
-
ich hab gerade mal gezuckt...der hr meldet melsungen als 42-27 sieger. dachte schon: schon wieder nicht gewettet...

-
Zitat
Original von Jugendtrainer
@TNT In unserem Kreis heißt Pflicht:C und D-Jugend spielen eine zwei-Linien-Abwehr, bei der mindestens zwei Spieler deutlich (einige sprechen von 4:2) vor der Nahwurfzone agieren, dabei darf von beiden keine Manndeckung (4:0+2) gespielt werden. Auch wenn die 5:1 eine Zwei-Linien-Variante darstellt, ist sie in unserem Kreis verboten.
wie wird das sanktioniert?
welcher kreis / verband? -
wo steht das? mir fällt spontan die (alte) spielhalle der djk/mjc trier (wolfsberghalle) ein. da wurden auch immer zuschauer (allerdings meistens jugendgruppen) in den garagen untergebracht, da die halle meist überfüllt war.
ansonsten gibt es einen unterschied zwischen innenraum und auswechelraum / coachingzone. nach einer dq muß der betreffende spieler spielfeld und auswechselraum (für mich hier 'innenraum') verlassen. ab wo der abstand dann groß genug ist, hängt natürlich von den örtlichen gegebenheiten ab. in hüttenberg stehen die bänke direkt vor der tribüne, wer sich dahinter in die erste Reihe setzt, ist auch nur zwei Meter von der Bank weg. warum sollte das anders sein, wenn in garagen zuschauer untergebracht sind?
für die sr geht es eher darum, übeprüfen zu können, ob der disqualifizierte noch kontakt zur mannschaft hat. -
-
hannover ist wohl keine sportstadt...?!
-
unabhängig von den anweisungen der granden ist der schiedsrichter entscheidend. denn er / sie mus nun mehr nicht nur regelfest sein, sondern auich noch kompetenter trainerexperte sein, um zu identifizieren, was die jeweilige abwehr für einen sportlichen plan hat.
-
na, bei der sonderrolle, die hypo in österreich spielt, kann man für sie tatsächlich annehmen, dass eine nationalmannschaft nicht wirklich bedeutend für den club ist.
-
Zitat
Original von dieKleine
Also ich war am Freitag in Hassloch und gestern in Kirchzell und glaube, dass egal welche Mannschaft aufsteigt, sie alle noch einkaufen müssen. In der 2. Liga würden sie meiner Meinung nach mit diesen Leistungen total untergehen. Ich hätte nie gedacht, das der Unterschied so groß sein kann.das gilt für den unterschied erste - zeite liga genauso.
scherers erster auftritt war nicht von erfolg gekrönt, aber es geht trotzdem aufwärts.
Zitat
Belohnung bleibt aus
Aufwärtstrend bei Wallau II trotz Niederlage
möx. Der Aufwärtstrend bei den Oberliga-Handballern der SG Wallau/Massenheim hält an. Auch wenn der Kampf bei der TSG Oberursel nicht belohnt wurde, am Ende ein 25:28 (10:14) stand. "Einen Punkt hätten wir verdient gehabt", ärgerte sich Thomas Scherer nach einer Leistung "auf die wir stolz sein können, uns aber nicht ausruhen dürfen".Dabei stand der Trip in den Taunus unter keinem günstigen Stern. Klaus Fischer und Sebastian Eisenhauer verletzt, Johann Volquardsen krank, Boris Brader, Patrick Schorn sowie Christian Vogt nach den Querelen um die Entlassung von Matthias Hieronimus mit einer selbstverordneten Denkpause. Und die A-Jugendlichen Tobias Schimmelbauer, Tobias Hahn und Eric Heidelmann trudelten erst zehn Minuten vor Spielbeginn in der Halle ein. Vor allem der überragende Schimmelbauer hatte dem A-Jugend-Match gegen Obernburg/Erlenbach (35:30) Tribut zu zollen. In der 50. Minute musste der 18-Jährige mit einem Wadenkrampf vom Parkett. Nach kurzer Pause ein erneuter Versuch. Doch erneut streikte die Muskulatur. Dennoch bot sich eine Minute vor Schluss die Chance zum Ausgleich, doch Christopher Prinz zielte haarscharf vorbei.
SG Wallau/Massenheim II: Gemmerich, T. Großkurth; Schimmelbauer (9), Stingl (1), Binder (2/1), Gramlich (2), Hahn (5/5), Heidelmann (1), Prinz (4), Meireis (1).
-
Zitat
Original von hasenhirn
Urteil Nr. 3/2002 Bundesgericht DHB vom 12.04.2002nachzulesen auf den Seiten des HHV
dieses bezieht sich auf den ersten versuch des hhv, besagte regelung durchzusetzen. kassiert wurde das ganze wegen formfehlern und nicht wegen des inhalts. mittlerweile wurde besagter formfehler korrigiert - das ganze entsprechend rechtzeitig angekündigt - und offensichtlich ist der hhv guten mutes, juristisch solide zu sein.
-
ZitatAlles anzeigen
Rot für Judith Wenner bringt SV aus dem Takt
Frauen-Handball: Regionalligist Crumstadt verliert beim SV Reichensachsen mit 20:26
Trotz einer starken Leistung mussten die Handballerinnen des SV Crumstadt gestern in der Regionalliga Südwest eine unglückliche 20:26 (11:12)-Niederlage beim SV Reichensachsen hinnehmen. Aufgrund ihrer Augenverletzung fiel Kathrin Steinhagen erneut aus. Dennoch kam das SV-Team beim Gastspiel in Nordhessen gut in die Partie und bestimmte die ersten 15 Minuten.
Überragende Spielerin in der Anfangsphase war dabei mit fünf Treffern Judith Wenner. Schon in der 23. Minute allerdings sah sie nach ihrer dritten Zeitstrafen die rote Karte. „Alle Zeitstrafen waren unberechtigt“, ärgerte sich SV-Trainer Jürgen Rotter. Er sah den SV Crumstadt von den beiden Schiedsrichterinnen deutlich benachteiligt. Bereits in der Partie in Leihgestern hätte das Duo aus Thüringen die Riedstädter klar benachteiligt. „Sogar die Zeitnehmer waren entsetzt“, so Rotter.Durch die Disqualifikation für Wenner fehlte Crumstadt die aktivste Spielerin, was der Knackpunkt war. Im Rückraum fehlte im Anschluss der Druck, um die Gastgeberinnen in Verlegenheit zu bringen. Dennoch konnte der SV bis zum Seitenwechsel noch mithalten. Nach der Pause allerdings fehlten die Wechselalternativen. Dennoch stimmte die Einstellung.
Alle Spielerinnen wehrten sich bis zur Schlusssirene gegen die Niederlage. So konnte der Abstand in der 50. Minute beim 17:20 sogar noch einmal verkürzt werden. Zu einer Wende reichte es allerdings nicht mehr. Mit Steinhagen und Wenner sowie zwei „Unparteiischen“ wäre nach Meinung von Jürgen Rotter die Niederlage vermeidbar gewesen.
Mit dem aktuellen Kader wird der Klassenerhalt allerdings nur schwer möglich sein. So ist nun die Abteilungsleitung gefordert. Ohne Verstärkungen droht nach zwei Jahren Regionalliga der Abstieg in die Oberliga. Noch aber ist die Lage nicht aussichtslos und Crumstadt kämpft mit einigen nicht sportlich besser besetzten Teams um den Klassenerhalt.
„Noch ist nichts verloren. Die heutige Niederlage hat die Mannschaft nicht verdient“, verteilte Rotter in Sachen Engagement ein Lob an sein Team.
Spielfilm: 1:3, 3:6, 5:8, 8:8, 10:10, (12:11), 15:12, 18:14, 20:17, 23:18, 26:20.
Tore für Crumstadt: Judith Wenner (5), Rebecca Merx (5/3), Alexandra Erbs (4/1), Kathrin Baltes (3), Nadja Feldmann (2), Stephanie Pietsch
quellemittlerweile ist auch idstein in der realität angekommen.
ZitatAlles anzeigen
Regionalliga-Abstiegskampf ist eröffnet
Nach gutem Start fallen TVI-Handballerinnen vor Tschechien-Match doch wieder zurückmöx. ZWEIBRÜCKEN Also doch. Ab sofort heißt es am Hexenturm wieder: Der Abstiegskampf ist eröffnet. Beim Aufsteiger SV Zweibrücken kassierten die Regionalliga-Handballerinnen des TV Idstein mit 28:29 (15:13) die vierte Niederlage in Folge.
Es war die bislang schwächste Vorstellung des TVI in dieser Saison. Ohne Wenn und Aber. Dabei war man voller Zuversicht an die französische Grenze gereist. Trotz zuletzt drei Niederlagen. Aber nicht gegen irgendwen. Sondern gegen absolute Topteams der Liga. Doch gegen die vermeintlich Großen spielt es sich eben leichter. Ohne den Druck des Gewinnenmüssens. Die nötige Spannung vermisste denn auch Rainer Seith. "Uns hat der absolute Zug zum Tor gefehlt", beklagte Idsteins Trainer die fehlende Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse. Statt schnörkellos abzuschließen "musste es ein Heber sein. Oder es musste laut knallen", ärgerte sich der 41-Jährige über die Nachlässigkeiten seiner Schützlinge.
Man habe sich dem schwachen Niveau des Gegners angepasst, gestand Jeanette Lohrenz. Die 24-Jährige war noch eine der wenigen, die sich mit aller Macht gegen die Niederlage stemmten. Überbewerten wollte die Bankkaufrau die Niederlage indes nicht. "Wir haben unsere Leistung nicht gebracht. Das hatte weder mit Nervosität noch mit Unterschätzen etwas zu tun." Auch Seith sieht noch keinen Grund, in Panik zu verfallen. Man habe es versäumt, einen Big Point zu machen. Daraus müsse man die richtigen Lehren ziehen. "So ein schlechtes Spiel dürfen wir uns gegen Eibelshausen oder Marpingen erlauben. Aber nicht ausgerechnet gegen einen direkten Mitkonkurrenten", weiß Seith schon, dass die Niederlage doppelt schmerzt. Zumal im nächsten Pflichtspiel am Sonntag Spitzenreiter Sulzbach/Leidersbach anrückt.
Besonders ärgerlich: Die Niederlage bei der Truppe von Trainer Axel Koch war unnötig wie ein Kropf. Zwar überraschte der Neuling Idstein anfangs mit einer offensiven 3:3-Deckung, doch beim 11:7 schienen die Gäste die Kontrolle über die Partie zu gewinnen. Zumal Zweibrücken genau das gespielt habe, "was ich der Mannschaft gesagt und per Video gezeigt hatte", erklärte Seith. "Zur Pause hatte ich nicht das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren können." Sogar in der 58. Minute wähnte sich Idsteins Trainer auf der Siegerstraße. Da führten seine Schützlinge noch 28:27. Doch dann sah Sabrina Krato nach einer Rangelei Rot. Und in Überzahl drehte Zweibrücken den Spieß um. Seith: "Von dem aggressiven Spiel, von dem wir bislang gelebt haben, war diesmal nichts zu sehen." Vielleicht sorgt das Gastspiel der tschechischen Nationalmannschaft am Mittwoch (19 Uhr) dafür, die Köpfe wieder frei zu bekommen. Zeit wird es allmählich.
-
keine mannschaft / kein verein in der zls ist in dieser saison zumindest sportlich ein kandidat für die erste liga. und da sportliche qualität meist auch mit finanzieller potenz zusamenhängt, läßt dies auch rückschlüsse über die finanzielle ausstattung der vermeintlichen kandidaten zu.
meine meinung - die erste liga steht auf jahre hin. ich sehe keinen verein, der auf mich den eindruck macht, in den nächsten ein, zwei jahren eine wirkliche rolle in der ersten liga spielen zu können. fahrstuhlmannschaften wird's da eher geben.
anmerkung zum thema abstieg und groß-bieberau:
ZitatAlles anzeigen
Nach dem Hoch ein herber Rückschlag
Handball, Zweite Liga: TSG Groß-Bieberau kassiert am Samstagabend beim TV Hüttenberg eine empfindliche 22:32-Niederlage – Mirko Baltic erleidet Nasenbeinbruch
War der erste Saisonsieg eine Eintagsfliege? Schnell wurde die TSG Groß-Bieberau nach dem Hoch am Mittwoch gegen TV Gelnhausen (31:29) auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der südhessische Handball-Zweitligist verlor am Samstagabend beim TV Hüttenberg vor 1100 Zuschauern 22:32 (8:15). Groß-Bieberaus Sportlicher Leiter Georg Gaydoul: „Zehn Tore Unterschied, das gegen einen Gegner, der nicht unbedingt wesentlich stärker ist, sind schon heftig.“ Dem Anspruch zweitligatauglich genügte allein Torhüter Markus Kredel. „Alle anderen spielten unter der Norm.“
Der Abstiegskampf bleibt bedrohlich, denn die Personaldecke schrumpft weiter: Mirko Baltic erlitt in Hüttenberg einen Nasenbeinbruch und fällt einige Wochen aus. Der Linkshänder prallte bei einem Tempogegenstoß mit Hüttenbergs Sebastian Roth zusammen. Trainer Thomas Göttmann: „Das war keine Absicht, so etwas kann passieren.“ Allerdings behagen ihm die Folgen nicht. Neben Alexander Jacobs, der am Mittwoch in Heidelberg operiert wurde, fällt ein weiterer Leistungsträger aus. Georg Gaydoul zur Diagnose bei Jacobs: „Es ist alles im Knie gerissen, Kreuzband, Innenband, Totalschaden.“ Damit ist für den Rückraumspieler die Saison gelaufen.Gaydoul hat die Saison abgehakt. Personell ist nach der Verpflichtung von Philippe Bosere nicht mehr an Nachbesserungen zu denken, weil das Geld fehlt. Auch der Sieg des MTV Wuppertal beim TV Gelnhausen sowie die Niederlage von Bietigheim in Friesenheim zeichnen Groß-Bieberaus Weg vor. „Meine Hoffnungen sind nach dem Spiel in Hüttenberg auf dem Nullpunkt.“
Nichts desto trotz erwartet der Deutsche Handball-Bund bis zum 1. Dezember den Lizenzantrag der TSG. „Wenn man sieht, was die anderen Mannschaften zeigen, und wozu wir in der Lage sind, kann man sich an einer Hand abzählen, wohin der sportliche Weg führt“, beschönigt Gaydoul nichts.
In Hüttenberg kam alles zusammen. Die englische Woche steckte in den Beinen. Philippe Bosere hatte mehr Probleme mit den Nachwirkungen einer Grippe als mit dem Gegner. Spielführer Florian Bauer, zuletzt Leistungsträger, sah nach 35 Minuten die rote Karte (dritte Zeitstrafe). Dann noch der Nasenbeinbruch von Baltic (50.). Beim Rest der Mannschaft schwand neben der Moral die Kraft.
Wobei das Spiel nicht erst in den letzten Minuten verloren wurde. Schon in der ersten Halbzeit fehlte in der Abwehr die Bindung. Trainer Göttmann: „Wir haben emotionslos gespielt, die Laufbereitschaft fehlte.“ Er habe nicht mit solch einem Leistungsabfall gerechnet. „Wenn ein Linkshänder krank ist und ein weiterer ausfällt, wird es schwierig, wenn Alternativen fehlen.“ Für die Zukunft zeichnet auch der Trainer ein düsteres Bild: „Langsam geht mir das Personal aus.“
TSG Groß-Bieberau: Markus Kredel, Ben Klinger (im Tor), Benedikt Seeger (7), Christian Scholz (3/2), Philippe Bosere (3/1), Philipp Grimm (2), Steffen Ober (2), Florian Bauer (2), Tim Beckmann (1), Alexander Lorenz (1), Mirko Baltic (1) und Dennis Gunst.
Siebenmeter: 9/6 und 4/3, Zeitstrafen: 3/7, Rote Karte Bauer (35,/TSG), dritte Hinausstellung. Zuschauer: 1100.
quellegb ist ganz klar die bis dato schwächste mannschaft der zls.der sieg gegen gelnhausen hatte mehr mit den befindlichkeiten beim gast als eigener stärke zu tun.