Beiträge von härter_schneller

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    Original von Lasse
    OK, aber hat auch schon jemand irgendwelche Regelungen des NHV gefunden? Diese Klarstellung bezieht sich ja nunmal auf die Bundesliga, wo die Regionalliga nicht zugehört, auch wenn ich mir kaum vorstellen kann, dass die Regionalliga da härteren Regeln unterliegt.

    nur für die bundesliga? der eingangstext heißt:

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    Liebe Sportkameraden,folgende Regelklarstellungen werden für den DHB-Bereich ab 1.8.2005 für verbindlich erklärt:

    naja, zumindest gab es gegen die teams in reichweite keine deutlichen niederlagen. im sinne der müller'schen 'dreiklassengesellschaft' ist das schon ein erfolg.

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    Kirchhofs dritte hohe Hürde
    KIRCHHOF. Für die Frauen der SG Kirchhof kommt es in der Handball-Bundesliga derzeit knüppeldick. Nach den Niederlagen gegen Nürnberg und in Leverkusen gastieren die Nordhessinnen am Sonntag (15.30 Uhr) beim dritten Topteam der Liga, dem Meisterschaftsanwärter HC Leipzig.

    "Meine Spielerinnen freuen sich auf dieses Spiel", stellt SG-Trainer Gernot Weiss fest. Seine Mannschaft habe in Leverkusen eine Halbzeit lang gut mitgehalten. Nun müsse weiter daran gefeilt werden, diese Leistung über 60 Minuten durchzuziehen. Weiss räumt konditionelle Defizite ein, die in der anstehenden Winterpause abgearbeitet werden. Torfrau Carola Grabbert, die mit Hessen Hersfeld einst in der Leipziger Arena gastierte, hat vor der Kulisse wenig Respekt. "In dieser riesigen Halle verlaufen sich die 1500 Zuschauer. Das tolle Ambiente macht mir keine Angst, sondern beflügelt mich", sagt die 33-Jährige.

    Im kleinen Kirchhöfer Kader fordern die Anstrengungen der letzten Wochen ihren Tribut. Ein Knie von Vita Mukhina, die sich zuletzt in bestechender Form präsentierte, ist wieder angeschwollen. Deshalb wird die Ukrainerin möglicherweise für die letzte Partie des Jahres in Frankfurt/Oder geschont. Carina Heidenreich klagt über Schulterschmerzen und konnte schon in Leverkusen nur in der Abwehr spielen.

    Für Gernot Weiss geht es morgen in erster Linie um Schadensbegrenzung. "Wir müssen das Beste aus der Situation machen", sagt der SG-Trainer. Denn obwohl beiM HCL die dänische Olympiasiegerin Fruelund wegen einer Augenverletzung fehlt, hat Trainer Martin Fruelund Albertsen bis auf Kreisläuferin Soerlie und Torhüterin Milde ausschließlich Nationalspielerinnen im Kader.
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    Friesenheim auswärts besser als zu Hause
    Handball: Die TSG gewinnt 32:19 bei EHV Aue

    ws. AUE / LUDWIGSHAFEN Mit einem hoch verdienten 32:29 (13:13) hat sich Handball-Zweitligist TSG Friesenheim am Mittwochabend bei EHV Aue durchgesetzt. Auswärts scheinen die Eulen (7:3 Punkte) besser zu sein als in der heimischen Halle (4:4 Zähler). 1200 Zuschauer in Aue sahen eine ausgeglichene Anfangsphase (5:5, 7:7). Zwischenzeitlich konnte sich die TSG mit 11:8 zwar etwas absetzen, doch zur Halbzeit herrschte wieder Gleichstand (13:13). Dank Torjäger Michal Tonar erwischten die Hausherren den besseren Start in den zweiten Abschnitt und konnten sich in der 36. Minute einen kleinen Vorsprung erarbeiten (18:14). Allerdings brauchten die starken Ludwigshafener nur neun Minuten, um wieder auszugleichen (21:21) und gaben ab der 50. Minute beim 26:23 ihre Führung nicht mehr her. Neben den Torschützen gefiel vor allem Torwart Felix Beck, der bis auf zwei Siebenmeter durchspielte und klasse hielt. .

    Am Sonntag (18 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle) erwartet die klar favorisierte TSG Friesenheim den Neuling aus Bietigheim/Metterzimmern. Die Aufsteigermannschaft aus der Nähe von Stuttgart ist momentan mit 4:12 Punkten auf dem viertletzten Rang und in der Fremde mit 2:8 Punkten alles andere als gefährlich. Mit Gerit Winnen (52 Tore) und Chris Heuberger sind zwei Ex-Schutterwälder die gefährlichsten Schützen bei den schwäbischen Gästen.

    Alle an BordDie Pfälzer sind aber gut beraten, den Gast nicht auf die sprichwörtliche leichte Schulter zu nehmen, diese Erfahrung hat man immerhin schon beim Debakel gegen den Neuling TSG Münster gemacht. Denn da ist der Schuss nach hinten losgegangen. Bis auf Tobias Brahm stehen Trainer Rymynow am Sonntag alle Spieler aus seinem Kader zur Verfügung.

    TSG Friesenheim: Beck, Pfeiffer; Laubscher, M. Bachmann, P. Bachmann (3), de Hooge (1), Baus (5), Neumann (4), Fridjonsson (7), Kibat (1), Scheurer (1), Woronin (6/2).
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