Beiträge von härter_schneller

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    Original von Muravej
    vielleicht läuft es aber auch einfach ohne sie ganz gut

    ach jetzt verstehe ich - emma wurde wegen seiner hellseherischen fähigkeiten verpflichtet... ;)

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    und er will mit einer noch nicht ganz fitten und keinesfalls eingespielten maren kein risiko eingehen?

    bis dahin sollte sie in der lage sein, mit einer nina wörz mitzuhalten.

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    Original von hsr
    Welchen Vorteil hätte die benachteiligte Mannschaft übrigens von der weitergehenden Folge einer Sperre (nach RO/DHB z. Zt. auch nicht möglich)?

    was ist denn das für eine frage? wer gegen regeln verstößt, muß entsprechend dem regelwerk sanktioniert werden.
    wenn es nur um den eigenen vor- oder nachteil geht, können wir in jedem spiel regeln zur verhandiungssache machen.

    scherer ist ja zur zeit auch noch bei der hsg rhein-nahe bingen. ein nicht gerade schlöner vjob, wie der spielbericht vermuten läßt:

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    Mit viel Kampfgeist
    Handball-Jugend gewinnt gegen TV Moselweiß


    wai. In der Regionalliga der männlichen A-Jugend gewannen die Handballer des TV Nieder-Olm beim TV Moselweiß mit 27:26 (12:15). In der ersten Halbzeit vermisste TVN-Trainer Michael Secker ein geschlossenes Auftreten, was den Gästen einen Drei-Tore-Rückstand zur Pause bescherte: "Wir haben viele technische Fehler gemacht." Nach dem Wiederanpfiff änderte sich das. Nieder-Olm kam von 15:19 auf 19:20 heran. Beim 26:26 gelang den Gästen der Ausgleich, dem Christian Maaß in der vorletzten Spielminute den Siegtreffer folgen ließ. "Mit Kampfgeist holten wir uns den Sieg", lobte Secker. - Tore Nieder-Olm: Maaß (4), Sieben (1), Ludwig (3), Küchenmeister (2), S. Gaubatz (2), Kreisel (10/1), May (5/2).

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    ...91 tore in einem spiel der fünften liga im hhv:

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    Tore im Sekundentakt
    Unglaublicher 46:45-Sieg der Hochheimer


    möx. GOLDSTEIN Die TG Hochheim hat sich im Meisterschaftskampf der Handball-Landesliga wieder zurückgemeldet. Und wie. Ein unglaublicher 46:45 (25:23)-Sieg beim Oberliga-Absteiger VfL Goldstein. Tore im Sekundentakt. Genau genommen: alle 40 Sekunden eins. Abwehrarbeit, nein danke. Doch was am Ende für die Truppe um Trainer Jochen Wichert zählte, waren die zwei Zähler. Von einem ganz wichtigen Sieg, vor allem für die angeknackste Psyche, sprach Wolfgang Klinsmann: "Die Mannschaft weiß jetzt wieder, dass sie auch gegen die Spitzenteams mithalten kann."

    Dementsprechend ausgelassen feierten die Gäste den Coup. Bis um 4 Uhr in der Früh auf dem Hochheimer Markt. "So ein Spiel habe ich noch nie erlebt", krächzte ein hörbar angeschlagener Markus Czmok am Tag danach. Der 20-Jährige scheint nach zwei Kreuzbandrissen allmählich wieder aus seinem Tief heraus zu finden. Peu a peu. "Es war schon besser als in den letzten Spielen", so Czmok.

    Die Frankfurter Vorstädter spielten den Hochheimern mit einer offensiven 3:2:1-Deckung von Beginn an in die Karten. "Wenn man uns zum Toreschießen einlädt, lassen wir uns nicht zweimal bitten", erklärte Hochheims Teamchef Wolfgang Klinsmann, der über die Deckungsarbeit seiner Jungs lieber den Mantel des Schweigens hüllen wollte. Lediglich beim 2:2 und bei 27:27 konnte Goldstein ausgleichen.

    TG Hochheim: Luzius, T. Klinsmann; Czmok (5), M. Ochs (3), De. Assmann (6), Scholz (2), B. Roßmeier (6), Mohr, Muschiol, Reisinger (5), Fe. Kossler (9/4), Kohlhaas (10).

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    ...jemand mehr zu bieten? :D

    seltsames 'konzept', mitten in der runde den trainer in die heimat zu schicken, um da dann (voraussichtlich) wieder zweeit-oder drittklasige spielerinnen zu verpflichten. sind die beiden anderen jett endgültig weg?



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    Die Idsteiner Angst vor dem Gewinnen
    Seiths Regionalliga-Frauen zeigen beste Saisonleistung, scheitern aber in der Endphase

    möx. ESCHENBURG Erst drei Siege, nun die dritte Niederlage in Folge. Trotz der besten Saisonleistung. Beim Tabellenvierten HSG Eibelshausen/Ewersbach verspielten die Regionalliga-Handballerinnen des TV Idstein eine 27:26-Führung, verloren am Ende 28:31 (13:13).

    Doch von wegen Ernüchterung. Man müsse die Niederlagen richtig einordnen, fordert Rainer Seith. "Schließlich wollen wir nicht Meister werden. Hier werden noch ganz andere Mannschaften verlieren." Idsteins Trainer sah die Niederlage im Diethölztal "als weiteren Schritt nach vorn". Seine Mannschaft sei noch jung und unerfahren. Die nötige Erfahrung, um solche Spiele auch zu gewinnen, käme erst im Lauf der Jahre. Der 41-Jährige lobte vor allem die Coolness, mit der seine Mädels sowohl nach dem frühen 1:5, resultierend aus fehlender Durchschlagskraft (Seith: "Da wurde die Verantwortung weiter geschoben"), als auch nach dem 20:24 Mitte der zweiten Halbzeit weiter aufgetreten seien. Die Truppe vom Hexenturm ließ sich lange Zeit weder von den bulligen Litauerinnen Lukoseviciute (12/3) und Puodziunaite (6/1) beeindrucken noch von den 500 entfesselten Anhängern der Gastgeber. Bestes Beispiel: Sabrina Krato. Zehn Mal trat die 24-jährige Torjägerin vom Siebenmeterpunkt an, zehn Mal verließ sie ihn als Siegerin.

    Doch dann kam sie, die Angst vor dem Gewinnen. 27:26 führte Idstein fünf Minuten vor Schluss. Und plötzlich klappte all das nicht mehr, was zuvor funktioniert hatte. Man sei in der Abwehr zu viel gelaufen, habe im Angriff im Rückraum zu wenig Druck entwickelt und dann in Zeitnot überhastet abgeschlossen, monierte Seith. "Dazu kam das fanatische Publikum und zwei, drei strittige Entscheidungen der Schiedsrichter. Da mussten wir dann doch noch Lehrgeld bezahlen." Auch Seiths Kompagnon, Martin Cremers, wollte seinen Ladys keinen Vorwurf machen. "Leider haben die Schiedsrichter kein Stürmerfoul geahndet. Sonst wäre die Partie anders gelaufen." Anlass, in Panik zu verfallen, sieht der ehemalige Zweitliga-Spieler nicht. "Wir werden in Ruhe weiterarbeiten. Mit der Leistung werden wir nächste Woche in Zweibrücken auf jeden Fall gewinnen. Mit dem Abstieg haben wir bestimmt nichts zu tun."

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    :lol: wußte nicht, daß man in der abwehr "zuviel laufen" kann.

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    Starke Leipziger zu Gast in der Südstadt

    "Das wird ein echter Handbalknüller" ist Hypo-Trainer Ryan Zinglersen vom Super League Schlagerspiel morgen Dienstag gegen den deutschen Tabellenführer HC Leipzig überzeugt. Die Gäste sind derzeit das Maß aller Dinge in der deutschen Bundesliga, haben zuletzt Nürnberg die erste Saisonniederlage zugefügt und erst gestern auswärts den Geheimtip Leverkusen mit neun Toren Differenz aus deren eigener Halle geschossen. Bei den Niederösterreicherinnen fehlt wieder einmal eine Schlüsselspielerin, diesmal ist Mannschaftskapitän Tetjana Shynkarenko nach ihrem Rippenbruch gegen Dunaferr ausser Gefecht. "Es ist wirklich schade, dass wir heuer noch kein einziges Spiel in stärkster Besetzung absolvieren konnten", so Zinglersen.

    Hypo NÖ gegen HC Leipzig, Dienstag, 8.11., 19:30 Uhr, BSFZ Südstadt.
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