ZitatOriginal von Wieland
ich denke mal die beiden bereiten sich akribisch auf ihren ersten einsatz in der buli vor und wollen kein detail auslassen.
dem stimme ich uneingeschränkt zu....
ZitatOriginal von Wieland
ich denke mal die beiden bereiten sich akribisch auf ihren ersten einsatz in der buli vor und wollen kein detail auslassen.
dem stimme ich uneingeschränkt zu....
ZitatOriginal von TuS-Benjamin
Wenn man sich den Saisonverlauf mal ansieht kommt man zu dem Schluss: Kommt man mit der 4:2-Deckug der Melsunger klar gewinnt man.
stimmt...mittlerweile scheinen auch so einige trainer der ersten liga ihre diesbezüglichen, sicher verstaubten, lehrwerke ausgelesen zu haben. ![]()
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MT-Höhenflug gestoppt
Von Ralf OhmDüsseldorf. Auch die Melsunger Bäume wachsen nicht in den Handball-Himmel. Gestutzt wurden sie nach drei Siegen in Folge von der HSG Düsseldorf, die beim 36:29 (16:15)-Erfolg über den Bundesliga-Aufsteiger einen Einstand nach Maß in ihrem neuen Domizil, der Mehrzweckhalle Düsseldorf, feierte.
Zu den ersten Jubelgesängen stimmten die 3000 Zuschauer bereits nach 42 Minuten an. Da hatten sich die Gastgeber gerade aus ihrer wohl kniffligsten Situation befreit. Zunächst der starke Torwart Savonis, der gegen Sanikis die mögliche MT-Führung zum 18:19 verhinderte. Dann Maute, Vasilakis, Haaß und Runge, die eine 23:20-Führung herauswarfen und dabei vorrangig die Gäste-Patzer im Positionsangriff bestraften.
Trainer Trtik erkannte das herannahende Ungemach, konnte es aber trotz einer Auszeit und der Einwechslung von Radcenko (für Sanikis) nicht aufhalten. Während die wendigen Haaß und Sieberger immer wieder eine Lücke in der Melsunger Deckung fanden, rannten sich Hazl, Valo und Co. zunehmend fest, wurden dadurch zu unkontrollierten Würfen gezwungen oder fanden in Savonis ihren Meister.
Die Folge: Berblinger (2), Vasilakis und Sieberger erhöhten auf 27:21 (45.). "Das war die Vorentscheidung", bekannte Rastislav Trtik. Für die Entscheidung sorgten Sieberger und Runge, die nach dem gescheiterten Versuch einer Melsunger Aufholjagd das 30:25 herauswarfen und damit neun Minuten vor Schluss alles klar machten.
Preglers und Djodjics verbale Fehden mit den Schiedrichtern, die in Zwei-Minuten-Strafen mündeten, waren aufgrund zahlreicher, heimfreundlicher Regelauslegungen verständlich, aber unproduktiv. Und änderten wenig daran, so Melsungens Abwehrchef, "dass wir das letztlich selbst vergeigt haben."
In Ansätzen schon in der ersten Halbzeit. Da kam die Melsunger 4:2-Deckung inklusive Torwart Djordjic etwas schwerfällig aus den Startblöcken, kassierte ungewöhnlich viele leichte Tore, um sich dann aber doch zu konsolidieren. Das zeigte Wirkung: Sanikis, Hruby und Kurtagic sorgten mit drei Treffern in Folge für den 12:12-Ausgleich (25.).
Nach dem 13:13 durch Hruby und Siebergers Zeitstrafe lockte gar die erste MT-Führung, doch Kontic und Hruby vergaben in Überzahl ihre Möglichkeiten. Ein zu diesem Zeitpunkt durchaus noch reparables Malheur, wenn der Gast denn die (erkannten) Fehler der ersten Halbzeit in der zweiten abgestellt hätte. Genau das gelang ihm aber nicht.
ZitatOriginal von meteokoebes
(...) aber der HCL hat eigentlich die entscheidende Phase immer mit der ersten 8 (in der Deckung kam ja Pietzsch rein) durchgespielt.Masson - Thorssen, Fruelund, Wörz, Reiche, Stange, Sörlie-Lybekk - Pietzsch.
das ist für mich auch schlichtweg die beste sieben (acht) im deutschen vereins-frauenhandball.
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SG 09 ärgert den Meister
Von Björn MahrMelsungen. Die einen freuten sich so, als hätten sie gerade gewonnen. Und die, die gewonnen hatten, verzogen fast keine Miene. Nach dem Ende des Erstliga-Spiels zwischen den Handballerinnen der SG 09 Kirchhof und dem 1. FC Nürnberg war an den Gesichtern der Spielerinnen nicht abzulesen, dass der Deutsche Meister aus Franken kurz zuvor die Partie in der Melsunger Stadtsporthalle mit 34:30 (12:17) für sich entschieden hatte.
"Ich bin wirklich stolz auf dieses Ergebnis", sagte SG-Rückraumakteurin Manja Berger nach der überraschend knappen Niederlage gegen den haushohen Favoriten. Und Spielmacherin Mandy Kerkossa meinte sogar: "Vielleicht hätten wir Nürnberg knacken können."
Lange Zeit sah es danach aus, als könnte die SG 09 dem "Club" ein Bein stellen. Denn in der ersten Hälfte trumpfte die Heimmannschaft so groß auf, dass der Gästecoach Herbert Müller öfters von der Bank aus laut werden musste, als es ihm lieb sein konnte. "Wir haben zunächst kein Bein auf den Boden bekommen. Und Kirchhof hat grandios gespielt", fasste Müller nach Spielschluss seine Eindrücke des ersten Durchgangs zusammen.
SG-Abwehrass Elena Pana ließ Nürnbergs Weltklasse-Angreiferin Stefanie Ofenböck kaum Luft zum Atmen, Torfrau Carola Grabbert gab ihren Vorderleuten den nötigen Rückhalt, und am gegnerischen Kreis narrten Kirchhofs Schützinnen wiederholt die 6:0-Deckung des 1. FCN. In der zwölften Minute schaltete Ulrike Jahn beim Einwurf blitzschnell, legte auf für Vita Mukhina, die eines ihrer insgesamt sieben Tore warf. "Das war unsere bislang beste Halbzeit in dieser Saison", lobte Trainer Gernot Weiss sein Team, das sogar einen Treffer bei eigener Unterzahl erzielte (8:6).
Bis zur 45. Minute durften die Nordhessinnen noch auf eine Sensation hoffen (23:23). Dann aber verlor die SG 09 vorübergehend den Faden und spielte nicht mehr so diszipliniert. In der Deckung gingen die Kirchhöferinnen nicht mehr so entschlossen drauf, und in der Offensive suchten sie nicht konsequent genug den Weg zum Tor.
Allerdings zeigte auch die Umstellung des Favoriten auf eine 5:1-Defensivvariante ihre Wirkung. Als erst Pana und dann auch noch Mukhina vom Siebenmeterpunkt scheiterten, warf der Gast den entscheidenden Vorsprung heraus. Beim Stand von 26:32 (54.) war die Messe endgültig gelesen.
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Bei Miszczyi und Berger wird‘s besser
Von Björn MahrMelsungen. Gernot Weiss musste schon einige Male in dieser Saison mitansehen, wie sein Team nach dem Wechsel einen Einbruch erlitten hatte. Da war es nicht selten, dass der Handball-Trainer des Frauen-Erstligisten SG 09 Kirchhof nach respektablen Zwischenständen noch eine herbe Schlappe seiner Mannschaft kommentieren musste. Im Heimspiel gestern gegen den Deutschen Meister 1. FC Nürnberg führten Weiss' Schützlinge kurz nach der Pause mit 18:12 und lagen nur knapp 20 Minuten später bereits mit 24:27 zurück.
"Kompliment an meine Spielerinnen, dass sie in der zweiten Halbzeit nicht eingebrochen sind", sagte der Handball-Lehrer nach der 30:34-Niederlage gegen den Double-Gewinner.
So hatten die Gastgeberinnen nach vorübergehender Schwächephase noch einiges entgegenzusetzen. Vor allem Rechtsaußen Anna Miszczyi strotzte vor Selbstbewusstsein und markierte drei der vier letzten Kirchhöfer Tore. Insgesamt war sie sechsmal erfolgreich und damit zweitbeste Feldtorschützin ihres Teams. Möglicherweise hätte sie noch einige weitere Treffer erzielt, wenn sie die Möglichkeiten dazu gehabt hätte. "Ich sehe Anna manchmal nicht", bedauerte Manja Berger, die Halbrechte der Heimsieben. Miszczyi war aber mit dem Zusammenspiel durchaus zufrieden: "Es klappt immer besser bei uns beiden. Wir werden im Training weiter daran arbeiten." Dass die beiden Linkshänderinnen auf einem guten Weg sind, wurde in der 16. Minute deutlich, als der Neuzugang die Polin mustergültig bediente und damit das Tor zum 10:6 einleitete.
Berger machte wie ihre Mitstreiterinnen ein gutes Spiel, zeigte keinen Respekt vor den großen Namen des Gegner, hatte zwei Sekunden vor dem Seitenwechsel aber großes Pech. Da stieg sie mutig zum Wurf hoch und zog ab. Doch FC-Torfrau Marianna Gubova lenkte das Spielgerät so gerade über den Querbalken.
"Wenn es Kirchhof in den weiteren Spielen gelingt, so befreit wie gegen uns aufzuspielen, dann braucht sich der Verein über den Klassenerhalt keine Gedanken zu machen", sprach Nürnbergs Trainer Herbert Müller dem Kontrahenten ein dickes Lob aus. Der fasste denn auch unmittelbar nach Ende neuen Mut im Abstiegskampf. "Wir wissen, dass wir in der Klasse mithalten können", meinte Berger. Ins gleiche Horn stieß Mandy Kerkossa: "Das war heute ein Anfang."
Mal sehen, wie sich die SG 09 am Mittwoch präsentiert. Da tritt das Team bei Bayer Leverkusen an und ist genauso krasser Außenseiter wie gestern gegen Nürnberg.
da fragst du mal hier: gs@hv-rheinhessen.de nach, wann in rheinhessen die nächste c-lizenz ausbildung stattfindet. mit 16 darfste. ![]()
adressen des lehrstabes hier.
man nennt das auch erste runde der qualifikation.
ok, zumindest haben sie das ein oder andere spiel gewonnen. budanow in der kritik? dachte, das gibt's in gelnhausen nicht....
ZitatOriginal von zmagoválec
Motto: "Schröder hilft (auch) dem VfL"
du hast da, glaube ich, irgendetwas nicht mitbekommen...naja...sportreporter und politik. ![]()
ganz bittere heimschlappe für ketsch. sieht so aus, als dürften wir uns auf eine weitere sxaison mit dem bvb 'freuen'.
TV Willstätt - SG Bietigheim-Metterzimmern 38 : 30
TSV Bayer Dormagen - TSG Ludwigsburg-Oßweil 28 : 23
TuSpo Obernburg - EHV Aue 29 : 26
ThSV Eisenach - TSG Groß-Bieberau 35 : 31
TV Kornwestheim - HSG Gensungen/Felsberg 31 : 22
TV Gelnhausen - HG Oftersheim/Schwetzingen 23 : 24
TV Hüttenberg - HBW Balingen-Weilstetten 24 : 26
überraschend, dass sich groß-bieberau trotz der bescheidenen personalsituation so gut in esa behauptet hat. gelnhausen spielt weiterhin hopp oder topp. und die hüttenberger scheitern wenn, dann immer knapp. gensungen vergißt wohl auch seine stärken immer zuhause.
ZitatOriginal von Lord Vader
Wir alle wünschen uns doch an dieser Position jemanden der auch Ahnung vom Handball hat.
das wäre noch die frage. einen menschen, der kompetenz im management und in der menschenführung hat, dafür aber nicht weiß, wann es schritte sind und wie eine 3:2:1 funktioniert, kann ich mir da sehr gut vorstellen.
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"Gewonnen und abhaken"
BSV punktet in Rostock
(kw) Am 10. Spieltag in der Handballbundesliga der Frauen musste der Buxtehuder SV beim Tabellenschlusslicht Rostock antreten. Wie gegen Wismar passten sich die Frauen in blau-gelb der schwachen Leistungen der Gastgeberinnen an. Schlimmer noch, der BSV war zunächst noch schlechter. So machten in den ersten 10 Minuten die Rostocker das Spiel. Erst in der 13. Spielminute gelang dem Tabellenfünften von der Este der Ausgleich zum 7:7.
Dann zogen die Damen um Trainerin Axmann das Tempo an und erspielte sich leichte Vorteile. Beim 13:16 wurden die Seiten gewechselt.
"In der zweiten Halbzeit kamen wir besser ins Spiel und konnten bis auf acht Tore davon ziehen" fasst Prior die Überlegenheit im zweiten Durchgang zusammen. Am Ende gewinnt der BSV verdient 32:27. "Gewonnen und abhaken. Aber gegen Thüringen müssen wir ne Schippe rauflegen- mit der heutigen Leistung haben wir gegen die keine Chance", fügt er dem hinzu.
quelle
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World Selection vs Russia in Moscow: the farewells game is right under way…
As previously announced the next match of the Men’s World Selection will actually take place in Moscow on 28 December 2005, on the occasion of the farewells to the charismatic former Russian players, Lavrov, Tutchkin, Kudinov, etc...The World Selection will be led, for the first time, by Sead Hasanefendic (CRO), current coach of the Tunisian national team, assisted by Peter Kovacs (HUN), while the referees will be the Swedish pair Peter Hansson / Peter Olsson.Because of commitments to their clubs, some players of the pre-selection had to withdraw in spite of their real will to take part in this event paying a tribute to their former opponents but friends. The main relevant reasons for these forfeits turned out to be “Bundesliga” games in Germany, on 26th and 29th December and “Copa Asobal” games in Spain, on 28th and 29th December.
Consequently some new additional players are liable to enter the World Selection within a few days, on the joint proposal of Sead Hasanefendic and the IHF Commission of Coaching and Methods..
The current roster of the World Selection:
Goalkeeper: Vlado Sola (CRO) Janos Szatmari (HUN) Andrei Lavrov (RUS)
Left wing: Istvan Pasztor (HUN), Eduard Koksharov (GER)
Right wing: Sawas Karypidis (GRE)
Pivot: David Juricek (CZE) Igor Vori (CRO)
Left back: Wissem Hmam (TUN) Iker Romero (ESP),
Centre back: Uros Zorman (SLO)
Right back: Lazlo Nagy (HUN)
Coaches: Sead Hasanefendic (CRO), Peter Kovacs (HUN)
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…fd19d1a65db7ffc]quelle[/URL]
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EHF Disciplinary DecisionFollowing the matches of round 4 in the Men’s Champions League Group Matches, the EHF was forced to deal with a disciplinary procedure from the match between HRK Izvidjac Ljubuski (BIH) and ZTR Zaporozhye (UKR) on Saturday 22 October in Ljubuski.
In accordance with the new playing rules of handball, which came into force on August 1, 2005, rough fouls and unsportsmanlike conducts simply aimed on preventing the opponent from having the chance to score a goal during the last minute of the match, are now defined as “serious unsportsmanlike conducts”.
Following the decision in the case against Anna Lisowska (SPR ICom Lublin) from the beginning of October 2005, the EHF once more was forced to decide on a case of “serious unsportsmanlike conduct”.
Having committed such an action at 59 minutes and 24 seconds in the match in Ljubuski, Nikola Prce (HRK Izvidjac Ljubuski) was handed a one match suspension, valid for the match of round 5 of the 2005/06 Men’s Champions League (Group D) between FC Barcelona-Cifec (ESP) and Izvidjac Lujubiski (BIH) on Saturday 5 November 2005 in Barcelona.
This decision was made by the EHF CC Commission (Body of 1st instance) to once again underline the EHF stand on unsportsmanlike conduct.
quelle
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"Kein normaler Aufsteiger"
melsungen. Die MT Melsungen hat einen Lauf. Nach drei Siegen hintereinander in der Handball-Bundesliga nahm der Erstliga-Aufsteiger scheinbar mühelos mit 43:25 die Pokalhürde beim TV Willstätt. Mit dieser Empfehlung reisen die Nordhessen nun zur HSG Düsseldorf (Sa. 18 Uhr)."Die Jungs brannten über 60 Minuten ein wahres Feuerwerk ab", freute sich Alexander Fölker, der Sportliche Leiter der MT, über die Spielfreude seiner Schützlinge, die trotz der kurzen Pause und der Nationalmannschaftseinsätze von Hruby, Hynek, Valo und Sanikis nahtlos an ihre guten Leistungen in der Meisterschaft anknüpfen konnten.
Besonders Predrag Kontic. In der Abwehr spielte der "Panther" seine Schlitzohrigkeit aus und im Angriff lochte er fünf Mal ein. Damit avancierte die rechte Melsunger Seite erneut zum Matchwinner, denn auch Sead Kurtagic (8/1) und Michal Kraus (6) waren nie zu bremsen. Rückraumhüne Daniel Valo dagegen musste nach dem Wechsel wegen einer Oberschenkelprellung (Pferdekuss) passen, dürfte aber gegen die HSG Düsseldorf wieder dabei sein.
Die brennt auf ihren Einstand in der neuen Mehrzweckhalle Reisholz, wobei Trainer Nils Lehmann davor warnt, in der allgemeinen Feierstimmung den Gast zu unterschätzen: "Melsungen ist für mich die Überraschungsmannschaft der Liga und keineswegs als normaler Aufsteiger zu betrachten."
Der Respekt ist gegenseitig. "Düsseldorf hat eine homogene Mannschaft mit einem starken Rückraum und einem sehr guten Tempogegenstoß", weiß sein Kollege Rastislav Trtik um die Stärken der Gastgeber. Personifiziert durch den Halblinken Alexandros Vasilakis, mit 44/1-Toren derzeit bester Feldtorschütze der HSG, der in der Landeshauptstadt hervorragend eingeschlagen hat. Ein Fall für die vorgezogenen Petr Hruby und Carsten Wöhler, denen Mannschaftskamerad Grigorios Sanikis den ein oder anderen Tip geben kann. Beide bestritten nämlich vor einer Woche noch ein gemeinsames Trainingslager mit der griechischen Nationalmannschaft.
Die Atmosphäre im wahrscheinlich ausverkauften, neuen Düsseldorfer Handballtempel schreckt Rastislav Trtik nicht. Ganz im Gegenteil. "Wir freuen uns auf diese Herausforderung", sagt der Melsunger Coach. Keine Frage: Der aktuelle Lauf macht Mut - und Hoffnung auf seine Fortsetzung. (OHM)
quelle
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Vogelsberg löst Verträge auf
möx. LAUTERBACH Beim Handball-Regionalligisten Vulkan Vogelsberg ist Feuer unterm Dach. Der Aufsteiger hat nach der 31:38-Niederlage bei der VTZ Saarpfalz die Verträge der erst vor der Saison gekommenen Juri Kyryljuk und Mirek Duraijka aufgelöst. Hintergrund der Trennung sollen Disziplinlosigkeiten und Integrationsprobleme sein.
edt:
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Vulkan greift durch(rg). Beim Handball-Regionalligisten Vulkan Vogelsberg ist Feuer unterm Dach. Nach der 31:38-Schlappe bei Saarpfalz müssen gleich zwei Spieler ihre Koffer packen: Die Verträge von Juri Kyryljuk und Mirek Durajka werden aufgelöst.Hintergrund der Trennung von den beiden Leistungsträgern sind Disziplinlosigkeiten. "Dazu haben sich Durajka und Kyryljuk in den letzten Wochen wenig kameradschaftlich verhalten", sagt Manager Eric Bühler. Er zog die Notbremse, nachdem es auch innerhalb der Mannschaft zu Problemen kam. Nach dem Verlust von Julian Duranona, der auch einmal kurz für die HSG Wetzlar spielete und inzwischen in Spanien lebt, reißt der Rausschmiss von Durajka und Kyryljuk eine Lücke in die Mannschaft, die schnellstmöglich wieder geschlossen werden soll.
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Bundestrainer Heiner Brand enttäuscht von Bundesliga-ManagernBundestrainer Heiner Brand ist sauer, dass sich die Manager der Handball-Bundesliga bei ihrer Sitzung vor acht Tagen in Magdeburg nicht auf eine freiwillige Beschränkung der Ausländer in den Clubs-Teams durchringen konnten. «Darüber bin ich sehr enttäuscht», sagte der Trainer des amtierenden Europameisters in Wetzlar.
Brand will noch einen Versuch starten. «Ich werde noch einmal etwas vorlegen. Wenn auch dieses Konzept abgelehnt wird, werde ich mich in Zukunft auf meine Tätigkeit als Trainer der A-Mannschaft beschränken, statt mich insgesamt um die Zukunft des deutschen Handballs zu kümmern», sagte der Gummersbacher. Trotz des sechsten und letzten Platzes beim Supercup hat er die Titelverteidigung bei der EM in der Schweiz (26. Januar bis 5. Februar 2006) noch nicht abgehakt. «Wir werden nun nicht mehr als Favorit angesehen, was aber gar keine so schlechte Ausgangsposition ist», sagte der Bundestrainer.
quelle
was hat er denn erwartet?
da hat scherer sicher mal tief aufgeatmet, als er in wallau wieder im boot saß. mit der hsg rhein-nahe hat er eine aufgabe geschultert, die ihm wenig freude versprach und die tatsächlich nicht zu stemmen war.
die ihf hat ihre aktuelle rangliste veröffentlicht:
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Rank Country Score
1 (2) HUN 84
2 (1) CRO 78
3 (3) RUS 75
4 ( 8 ) KOR 66
5 (4) ESP 62
6 (5) FRA 57
7 (7) DEN 50
8 (17) SCG 48
9 (6) BRA 46
10 (14) EGY 42Another swap in the IHF Ranking
Croatia neck and neck with Hungary at the top let the IHF Ranking remain an exciting story. After Croatia grabbed the top position early this year Hungary has resumed first place in the current Ranking attaining 84 points followed by Croatia, 78 points. Russia has gained 75 to still come in third. Korea in fourth place, Brazil in ninth and Egypt in tenth make another three non-European top-class teams turn the world’s best upside down. Serbia and Montenegro made a great leap forward from 17th to 8th place.The Ranking is constantly updated taking into account the latest results of IHF competitions in all categories (Olympic handball tournaments, world championships for men, women, junior men and junior women, youth as well as beach handball). The present table also includes the results of the recently staged title contests for junior women (CZE), junior men (HUN) and men’s youth (QAT).
As a rule the following evaluation criteria are taken into consideration when drawing up the IHF Ranking. 16, 14, 13, etc. down to 4 points are attributed to the first to twelfth place. The teams ranked 13th to 16th obtain 3, those ranked 17th to 20th 2 points and those ranked 21st to 24th 1 point. Here is the latest Ranking including the top 10 teams (previous rank in brackets):
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15432,en.html]quelle[/URL]
ZitatOriginal von RolfB
Hallo,
ein Trainerkollege hat sich oben erwähnte CD zugelegt. Das ist so ziemlich das schlechteste was ich bis jetzt gesehen habe. Da hat jemand vergessen das es methodische Grundsätze gibt. Der Aufbau der sogenanten Trainingseinheiten lässt aber auch jede einigermassen sinnvolle Struktur vermissen. Die Jungs auf dem Video müssen erst einmal einen Stemmwurf lernen und nicht irgendwelchen Schwachsinn mit Kreuzen und Entscheidungstraining machen. Das Erstellen von Lehrmaterialien sollte wohl besser den wirklichen Fachleuten auf dem Gebiet überlassen werden.
Wie sagte mein Kollege so schön zu mir: "Beim nächsten mal verbrenne ich meine 25 Euro direkt dann habe ich wenigstens keinen Verschleiss an meinem DVD-Player."Grüsse
Rolf
wer war denn für den inhalt verantwortlich?