Beiträge von härter_schneller

    mir geht es nicht ums mobbing...
    war obiger beitrag verständlich?

    was du hier formuliert hast, klingt mir schwer, als ob ein trainer (als vorgesetzter betrachtet) in bestimmten bereichen grenzen gesetzt bekommt, wenn ein spieler bestimmte inhalte nicht absolvieren will. umgekehrt wäre ja auch denkbar, dass spieler xy sagt "taktiktraining mache ich jetzt nicht, ich brauche krafttraining".

    hmhm...andersrum - ich kann als trainer nicht einen spieler mit 'individuellen inhalten' (du machst jetzt krafttraining, athletik-training oder ähnliches) traktieren, wenn ich meine beweggründe dafür nicht sachlich nachweisen kann? anders formuliert - der spieler könnte sich erfolgreich wehren?

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    Original von meteokoebes
    Ich waere ja fuer eine Verlegung des Final Four in die Mittelhessen-Arena. In der Mitte Deutschlands und in der Naehe des grossen TV Luetzellinden. ;)

    da kommen dann höchstens noch ein paar feierabend - handballer aus der bzol - mannschaft männer. den rest gibt's bekannterweise nicht mehr.

    ich sehe da durchaus eine gewisse entwicklung, gerade bei brand. ich habe mich in tunesien öfters gefragt, warum der bundestrainer immer noch das system spielen läßt, das in der vergangenheit auf spieler wie schwarzer oder zerbe zugeschnitten war. mittlerweile ist da einiges besser auf die "neuen" zugeschnitten. ansonsten kann brand nichts für die qualität der deutschen spieler. da ist eher die nachgeordnete struktur der nachwuchsförderung in allen ebenen gefordert - und da kann der dhb noch viel verbessern.
    was die "eingebürgerten" angeht - das hatten wir schon in aller breite, deshalb enthalte ich mich hier einer wiederholung.

    ich sehe wm-spiele in groß-bieberau... :lol:

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    Original von SilverSurfer
    Gerry Weber ist aber Sponsor des DHB, da wird es in Zukunft noch weitere Länderspiele geben ... alleine schon, weil er auf das Trikot der Frauen gegangen ist ...

    irgendwann wird's vielleicht - hoffentlich - niemanden mehr geben, der sich diesen unfug antut. dann kann kollege weber mit strombach und wem auch immer nette, ungestörte führungen durch seine katastrophen-arena machen.

    was ich mich gefragt habe - wie soll in halle die logistik beim tennis und noch mehr bei konzerten oder shows laufen?

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    Besuch beim Doktor lohnt sich nicht
    Idsteins Handballerinnen holen sich in Kleenheim eine blutige Nase und dicke Lippe

    möx. KLEENHEIM Blutige Nase und geschwollene Lippe. Der Besuch bei Doc Gerlach endete für Jeanette Lohrenz und die Regionalliga-Handballerinnen des TV Idstein schmerzhaft: 20:24 bei der SG Kleenheim. Die zweite Niederlage in Folge.


    Rainer Seith hatte gewarnt, vor den Eskapaden von Dr. Jürgen Gerlach, über ein Jahrzehnt Trainer des ruhmreichen TV Lützellinden und im Sommer gemeinsam mit seinem langjährigen Kompagnon zum Nachbarn in den Schöffengrund gewechselt. Und der hitzköpfige, einstige Meistertrainer wurde seinem Ruf gerecht. Diskutierte. Lamentierte. War Dauergast auf dem Spielfeld. Nach einer Viertelstunde sah Gerlach von den Herren Schäfer und Kraft wegen Meckerns Gelb. Sechs Minuten später setzte es eine Zeitstrafe. Und nach 40 Minuten hatte das Schiedsrichter-Gespann aus Jena die Nase voll, hielt Kleenheims Coach den roten Karton unter die Nase, nachdem dieser unaufgefordert das Parkett betreten hatte.

    Endlich Ruhe auf und neben dem Spielfeld? Denkste. Gerlach coachte von der Tribüne ungestört weiter, heizte die 150 Zuschauer an, monierte bei jeder Gelegenheit Zeitspiel. Unbeeindruckt, gestand Seith, habe das seine junge Mannschaft nicht gelassen. Doch Idsteins Trainer, genauer gesagt, dessen Schützlinge hatten noch ein ganz anderes Problem. Das Harzen. Am Hexenturm und auch in den meisten anderen Hallen verboten. Doch in Kleenheim erlaubt. "Das hat zu vielen technischen Fehlern geführt", gestand Seith. Dabei hatte der 41-Jährige seine Sieben unter der Woche beim Zweitligisten Ober-Eschbach noch mit Harz spielen lassen. Vergebens. So konnten die Gäste aus ihrer vorzüglichen Abwehrarbeit im ersten Durchgang nur bedingt Kapital schlagen.

    "Wir hätten viel deutlicher führen müssen", befand Rainer Seith. Der Knackpunkt der Partie: In dreifacher Überzahl verstand es Idstein (40.) nicht, die Ein-Tore-Führung auszubauen. Fünf Minuten später zeigte der Zweitliga-Absteiger Kleenheim, wie man es macht, nutzte Zeitstrafen für Sonja Best sowie Jeanette und Nicole Lohrenz, um sich vom 15:16 auf 20:16 abzusetzen. Das war die Entscheidung.
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    kleiner nachtrag: csilla elekes und anita koljanin waren mittlerweile auch mal beim doktor - im training. ;)

    für gelnhausen eine happige packung.

    ansonsten ist die liga ausgeglichen. bis auf eine übermannschaft nach unten.
    dass friesenheim gegen ossweil zurückkommt, hätte ich auch nicht wirklich erwartet nach dem schwachen auftritt gegen münster. zeugt immerhin von friesenheimer nehmerqaulitäten.

    im duell zweier zweitligisten setzt sich metzingen mit 27:19 (14:10) gegen kirchhof durch.


    edt.:
    ergebnisübersicht
    HSG Kleenheim - HSG Bannberscheid/Bad Ems 22 : 18
    HC Leipzig Juniorteam - BSV Sachsen Zwickau 29 : 28
    SC Markranstädt - Thüringer HC 23 : 25
    TV Cloppenburg - SG Handball Rosengarten 22 : 23
    TuS Metzingen - SG 09 Kirchhof 27 : 19
    SV Union Halle-Neustadt - HSC 2000 Magdeburg 30 : 24
    DJK Marpingen - HSG Albstadt 45 : 44
    TSV Nord Harrislee - VfL Oldenburg 27 : 33
    SV Garßen-Celle - PSV Rostock 34 : 31
    TPSG Frischauf Göppingen - TSG Ketsch 33 : 32
    TuS Weibern - BV Borussia Dortmund 21 : 29