Beiträge von härter_schneller

    wass ist denn hier mentales training?

    je nach individueller arbeitsweise attestiere ich den meisten trainern (die diesen namen verdienen), auch mentale anforderungen an ihre spielerInnen zu stellen.
    unbedingten einsatz zu fordern, klaren kampfgeist in allen situationen des spiels zu fordern oder ein möglichst hohes niveau an selbstkritik-fähigkeit einzuüben - alles aspekte von "mentalem training" für mich.
    wer selbstbewußt (und das heißt selbstkritisch, mutig und risikobewußt) spielt und trainiert, hat vieles aus dem mentalen training übernommen, was hier in verschiedenen publikationen zitiert wurde.
    und noch was - wer von klein auf auf eine vernünftige präsentation seiner mannschaft wert legt, legt auch damit fundamentale grundlagen zu mentaler stärke - individuell und kollektiv.

    nach dem motto "unverhofft kommt oft" hatte es mich kurzfristig nach halle und hannover verschlagen. ein paar anmerkungen aus meiner bescheidenen sicht:
    wer auf die unsinnige idee gekommen ist, in halle handball-spiele auszutragen, erschließt sich mir nun wirklich nicht. die anlage ist logistisch in keinster weise für eine sportart mit komprimierter spielzeit sowie halbzeit-pause geeignet. noch viel weniger für turnierbetrieb mit mehreren spielen. eine derart ungenügende logistik habe ich noch auf keiner 'massen'-veranstaltung erlebt. unzureichende sanitäranlagen, völlig am bedarf vorbei geplante verpflegungsstationen, die noch dazu an der frischen luft liegen (was ja zufälligerweise diesmal keine rolle gespielt hatte). dazu plätze, zu denen man auf engen treppenaufgängen im pulk hinauf und hinab gespült wird. als letzte krönung dann auch noch sitzkonstruktionen, bei denen man unter umständen dreißig mal "entschuldigung, darf ich mal durch?" betteln muß, bis man seinen sitz erreicht hat.
    nein, danke - fazit: einmal und nie wieder. vielleicht sich sollten mal einige der geschätzten funktionäre aus ihren logen erheben und bei spielbeginn oder -ende den weg des gemeinen' handball-zuschauers machen.
    hannobver war dan abgnz nett und familiär, war ja uxh genüg platz - aber darüber gab's schon oben mehr.

    sportlich - naja. deutschland hat für mich viel zu lange an von behren festgehalten. nicht dass sich alternativen aufgedrängt haben, aber schlechter als fvb kann man es eigentlich nicht machen. seine fehlerquote in abwehr und angriff war verheerend. der innenblock der 6:0 hatte große schwächen, nicht ganz überraschend war klimovets der beste defensivmann. deutschland findet sich auf dem platz wieder, der im vergleich zu den anderen nationen auf dem turnier berechtigt ist. weder in der abwehr, noch im gegenstoß / rückzug oder angriff konnte deutschland mich nachhaltig überzeugen. individiuelle qualität der kroaten (die ziemlich lustlos aufgetreten sind), kollektive stärke einer französischen und schwedischen abwehr - alles deutlich besser als im deutschen team.

    von der hp der kirchhoferinnen...wer schon mal das heimspielheft der sg gelesen hat, weiß, worum es geht... :D

    die kaffeesatzleserin heißt Hilka Garden ;)

    oh je - das riecht ganz schwernach desaster. bei dem bisherigen bild des dh als hochkompetenter institution bezweifele ich die erfolgsaussichten dieses projekts.
    was haben sich die jungs in dortmund denn gedacht? dass ein paar profis in diesem geschäft auf knien rutschen, nur um dem dhb eine nette wm zu schenken?

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    "Wiedergeburt" der SG W/M
    Auf dem Weg zurück in die Bundesliga?

    Vom 25.10.2005

    WALLAU (jo) - Brasilianische Sambatänzerinnen, auf des Gegners Seite Nationalspieler wie der einstige kubanische Topstar Juliano Durano, der Russe Denis Maximowisch sowie 1200 Zuschauer - und mitten drin die Mannschaft der SG Wallau/Massenheim. Sind die "jungen Wilden" - noch nie war der Namen so zutreffend wie derzeit Zeit - bereits wieder in das Rampenlicht der Bundesliga zurückgekehrt? Nein, das Flair täuscht, so weit ist es noch nicht, es handelte sich "nur" um das Spitzenspiel der Regionalliga Südwest in Lauterbach zwischen Vulkan Vogelsberg und der SG Wallau/Massenheim. (28:30).

    Im Ländchen herrscht wieder richtige Aufbruchstimmung. Die bisherige "zweite" Mannschaft mit ihrem Macher Bernd Wagenführ ist dafür verantwortlich. Sämtliche Bundesligacracks haben den Panthern den Rücken gekehrt, lediglich die ehemaligen Ersatzspieler Patrick Linder und Markus Rossmeier haben sich für einen Verbleib ausgesprochen. Das sogenannte Regio-Team unter der Leitung von Jörg Schulze befindet sich auf dem besten Wege, Handball nach den sportlichen und primär finanziellen Niederschlägen der letzten Jahre unter der unseligen Ära von Bülent Aksen wieder salonfähig zu machen. Souverän und als einziges Team noch ohne Verlustpunkt führt Wallau die Tabelle an. "Na klar, wir wollen als letztjähriger Dritter möglichst in die zweite Bundesliga aufsteigen", meinte Wagenführ. Die "jungen Wilden" wollen und werden sich noch einmal verstärken, der Hauptberuf von Trainer Jörg Schulze spielt dabei (zufällig) eine Rolle. Aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus der Hochburg Flensburg, besucht mit Johann Volquartson aus familiären Gründen ein hochtalentierter Rückraumspieler mit sporadischer Bundesligaerfahrung das Wiesbadener Gymnasium von Schulze. "Außerdem kommt an Weihnachten noch ein Linkshänder für den Rückraum aus Süddeutschland, Namen sind noch Schall und Rauch. Wir wollen die Kontrahenten nicht aufmerksam machen", meinte Wagenführ. Die Führungsspitze sucht den "Schulterschluss" mit den einstigen Machern Bodo Ströhmann und Harald Scholl, die bei allen Verdiensten um den Verein auch ihre "Maroden" und Fehler aufwiesen. Mit einem Etat von rund 250000 Euro für die gesamte Handball-Abteilung kann man zwar in der Regionalliga halbwegs bestehen, nicht zuletzt wegen der für ganz Deutschland vorbildlichen Nachwuchsarbeit. Die A-Jugend wurde im Frühjahr fast zeitgleich mit dem Lizenzentzug sensationell Deutscher Meister. Mit diesem Trumpf lässt es sich nun über die "Dörfer" der Regionalliga ziehen, die Mischung aus A-Jugend und erfahrenen Regionalliga- und zwei Bundesligaspielern stimmt. Sollte sich der (noch weit entfernte) Aufstieg in die zweite Liga wirklich in der "Festung" Ländcheshalle realisieren lassen, könnte sich sogar nachträglich der Lizenzentzug für die Bundesliga als Glücksfall erweisen.
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    SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach - FSV Mainz 05 26:16 (17:7) - 05-Führungsspielerin Sandra Krause wirkte niedergeschlagen. "In der Abwehr hat es nicht gestimmt. Wir waren ziemlich offen, im Spiel Eins gegen Eins meist unterlegen und sind oft zu spät gekommen." Im Angriff schloss der FSV, dessen Spiel von Fehlern durchzogen war, zu hektisch ab. Nachdem Coach Vlado Stenzel kurz vor der Pause von 5:1- auf 6:0-Abwehr umgestellt hatte, lief es besser. "Wir haben zu spät ins Spiel gefunden", klagte Krause. "Diese Niederlage ist schon heftig - eine richtige Klatsche." Negativ wirkte sich aus, dass Torfrau Daniela Peters die ganze Woche nicht trainieren konnte. "Da fehlt von hinten der Rückhalt." Das sah auch Stenzel so, der Nicole Urban und Eva Völker hervorhob. "In der ersten Hälfte war die Mannschaft nicht so konzentriert. Ein Problem war, dass Dani da noch nicht in Form war und einen unsicheren Eindruck gemacht hat." In der zweiten Hälfte habe sein Team gut gespielt. "Dieses Spiel war ein Schritt nach vorne." - 05: Peters, Stöckel; S. Krause (1), Bechtel (5/3), Simon (5), Urban (1), Federhenn, Völker (2), Begel (2), Knab.

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    ohhkee ;)

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    Deutliche Steigerung
    Erster Regionalliga-Sieg für die TGO-A-Jugend

    wz. Die weibliche Handball-A-Jugend der TG Osthofen feierte mit dem 30:25 in der Wonnegauhalle gegen Wittlich am dritten Spieltag der Regionalliga den ersten Saisonsieg.

    TG Osthofen - JSG Wittlich 30:25 (14:13). - Im dritten Saisonspiel knüpften die Spielerinnen von Trainerin Melanie Schmidt (Rist) erstmals wieder an die guten Leistungen der Vorsaison an und boten eine überzeugende Partie. Gegen die Gäste aus Wittlich stand die Abwehr der TGO diesmal wesentlich besser als in den vorangegangenen beiden Spielen, im Angriff war die Chancenverwertung fast optimal.

    Trotzdem war die Partie über die ersten 40 Spielminuten sehr ausgeglichen, die Führung wechselte, wobei die Gäste die dynamischeren Einzelspielerinnen hatten. Doch nach dem 17:17 mussten sie ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen, so dass die jungen TGO-Damen über 20:17 und 24:19 einem am Ende sicheren und verdienten Sieg entgegen sahen. Beim Stand von 28:20 deutete sich für die Gäste ein Debakel an, doch im Gefühl des sicheren Sieges ließen die TGO-Spielerinnen in den letzten fünf Minuten die Zügel etwas schleifen. So konnte Wittlich den Rückstand noch auf fünf Treffer verkürzen. Das TGO-Team überzeugte wiederum mit einer geschlossen Mannschaftsleistung und einer gut gelaunten Torhüterin Carmen Stephan, die Ausgangspunkt zahlreicher schneller Angriffe war.

    TG Osthofen: Anja Bartmann/Carmen Stephan; Lisa Freyberg (2), Stefanie Konrad (3), Britta May (8 ), Lisa Müller (2), Ute Paeseler (3/1), Mura Ripp (2), Diana Schinmann, Sophie Schlicher, Laura Urban (8 ).
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    ..wird es bei den nächsten olympischen spielen nicht geben.

    endlich mal was neues in der buli. und ich hab die buben immer noch nicht gesehen..

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    Mit Derbyfieber ins Schlüsselspiel
    gensungen. Keine Frage, das Hessen-Derby der 2. Handball-Bundesliga zwischen der HSG Gensungen/Felsberg und dem TV Hüttenberg (Sa. 19.30 Uhr Kreissporthalle Gensungen) ist eine Begegnung der besonderen Art. Speziell für Michael Viehmann. "Na klar fiebere ich dieser Partie entgegen. Schließlich ist es das erste Mal, das ich gegen meine ehemaligen Kameraden antrete, mit denen ich zum Teil zehn Jahre lang zusammen gespielt habe", erklärt der Kreisläufer, dessen Bande mit dem TVH und seinem Umfeld immer noch eng sind.

    Gleiches gilt für Dino Duketis, vier Jahre in Diensten des Traditionsclubs und seit 2002 im Edertal. Den wurmt darüberhinaus immer noch die letzte 30:37-Niederlage in Gelnhausen: "Das war meine wohl schlechteste Leistung im Gensunger Trikot." Also brennt der Rückraumspieler auf "Wiedergutmachung" , die Trainer Böttcher indes von der gesamten Mannschaft verlangt.

    Denn: "Es gibt Spiele, die muss man gewinnen. Und dieses ist so eins." Um den Rivalen in Schach zu halten, aber auch um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Angesichts der kommenden großen Herausforderungen (in Kornwestheim sowie zu Hause gegen Willstätt und Balingen) spricht Günter Böttcher von einem "echten Schlüsselspiel". Und vom "bisher schwersten Heimspiel" angesichts des spielstarken Gastes, der nach langer Durststrecke das Siegen wieder gelernt hat.

    Dreh- und Angelpunkt der Hüttenberger ist der ehemalige Weltklasse-Spieler Ghenadij Khalepo. In Abwehr und Angriff, als Anspieler und Vollstrecker. Ihn per Manndeckung rauszunehmen würde allerdings, so Böttcher, den starken Weber, Laudt oder Schäfer zuviel Spielraum bescheren. Also will der HSG-Coach zunächst versuchen, den gegnerischen Spielfluss mit einer aggressiven 3:2:1-Deckung lahmzulegen.

    Als Grundlage für die eigenen Tempogegenstöße, die den Gast zermürben sollen. "Das Spiel wird in der Abwehr entschieden", sagt daher Günter Böttcher. Und, wie in der letzten Saison (31:30, 29:29), wohl erst auf der Zielgeraden. Weil es eben ein ganz besonderes Spiel ist. (OHM)
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    ich hoffe ganz schwer auf einen coup der hüttenberger.

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    Eisenacher wollen auswärts punkten
    eisenach. Mit breiter Brust tritt Handball-Zweitligist ThSV Eisenach morgen ab 20 Uhr bei der HG Oftersheim/Schwetzingen an. Denn wer dem unbezwungenen Tabellenführer HBW Balingen-Weilstetten mit 27:25 die erste Saisonniederlage beibringt, der kann mit gestärktem Selbstvertrauen die nächste Auswärtsaufgabe angehen. "Wir werden mit voller Kapelle auflaufen und wollen punkten", blickt Jürgen Beck, Mitglied des Aufsichtsrates der ThSV-Marketing GmbH, auf die Begegnung des achten Spieltages. Der Kapitän der Eisenacher Mannschaft, die 1997 unter Rainer Osmann in die Bundesliga aufstieg, übernahm in der vergangenen Woche die Leitung des Trainings. Coach Zdenek Vanek weilt zu einem ersten Lehrgang zum Erwerb der A-Lizenz in Dormagen, wird Samstagabend aber in der Nordstadtsporthalle Schwetzingen auf der Eisenacher Bank die Geschicke leiten. (RED)

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    Lohfelden ohne Druck zum Topteam
    Lohfelden. Nachdem die ersten Punkte eingefahren sind, herrscht bei den Regionalliga-Handballerinnen der HSG Lohfelden/Vollmarshausen wieder eine gelöstere Atmosphäre. Auch vor dem Spiel gegen Tabellenführer Sulzbach-Leidersheim (Sa., 19 Uhr, Main-Spessart-Halle) ist die Stimmung gut. "Sulzbach ist der absolute Topfavorit auf den Titel. Da kann es für uns nur um Schadensbegrenzung gehen", erklärt HSG-Coach Andreas Rau. "Wir müssen entgegen unserer Gewohnheit immer wieder das Tempo verschleppen. Was natürlich nicht heißen soll, dass wir die Chance auf Gegenstöße nicht wahrnehmen."

    Von seinem Fritzlarer Trainer-Kollegen Gunnar Kliesch, dessen Team am ersten Spieltag 19:29 gegen Sulzbach unterlag, erhielt Rau einige Informationen über seine Gastgeberinnen. "Sie haben vier aktuelle Nationalspielerinnen aus Rumänien, Litauen und Island. Ihr Ziel ist eindeutig der Aufstieg", weiß Rau. Zudem ist Sulzbach in der Lage von einer offensiven bis zu einer defensiven Abwehrformation alles umzusetzten und spielt auch im Angriff sehr variabel. "Wir werden versuchen so sicher es geht zu spielen", will Rau die Fehlerquote so gering halten.

    Fehlen wird dem Coach jedoch Torhüterin Julia Gronemann, die aus privaten Gründen passen muss, sodass Marion Peter auf sich allein gestellt ist. Wieder mit dabei ist hingegen Außenspielerin Mareike Timm. (CL)
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