Beiträge von härter_schneller

    aus "mittelhessen":

    schon erstaunlich, warum bei den einen sechs nicht konstant spielen können - bei den anderen können's zwölft doch auch. ;)

    jahrein, jahraus wartet arbeit auf dirk leun. sollte mal langsam loslegen, sonst ist die saison vorbei und die arbeit immer noch nicht getan... :D

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    Walldorfs Fehlerquote ist einfach zu hoch
    Mörfelden-Walldorf. Vor allem an den eigenen Stärken und offensiven Fähigkeiten hatte Dirk Leun, Handball-Trainer des Frauen-Zweitligisten TGS Walldorf, bei seinem Team in der vergangenen Woche gefeilt. Doch geübte Inhalte im Ernstfall umsetzen, das fällt nicht leicht. Vor allem, wenn die bevorstehende Partie zu den wegweisenden gehört. Leuns Team unterlagen beim Mitaufsteiger HC Sachsen Neustadt-Sebnitz mit 26:32 (13:20). «Es war eine schwache Leistung von uns. Die Fehlerquote war einfach zu hoch, da kann man kein Auswärtsspiel gewinnen», meinte der Walldorfer Coach nach der vierten Niederlage.

    Auf Leun wartet im Trainingsalltag weiter jede Menge Arbeit, denn seine Auswahl konnte Zweitliga-Ansprüchen nicht genügen. Im Angriff produzierte die TGS viele technische Fehler – Leun erkannte in der Summe 35 bis 40 – , und in der Abwehr verhielten sich die Walldorfer Akteurinnen zu passiv, es fehlte an der nötigen Aggressivität. Zudem vergab Sandra Bambuch zwei von fünf Siebenmeterchancen, auch Silke Jung konnte ihren einzigen Strafwurf nicht verwandeln.

    Nach einem passablen Beginn in der Kleinstadt unweit Nordböhmens (5:6- und 10:12-Rückstand) geriet der Vorletzte gegen Ende der ersten Halbzeit entscheidend ins Hintertreffen (12:19). Im zweiten Spielabschnitt konnte die TGS, bei der Maike Erhardt und Jasmin Conradt passen mussten, nur noch für eine minimale Resultatsverbesserung sorgen.

    Für Walldorf trafen Pieper (8), Jung (6), Arnold (4), Bambuch (4/3), Brunner (2), Heidenreich und Gieseler (je 1). (fri)
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    anderswo wartet man auf arbeitsberechtigungen...

    ...und an der bergstraße haben sich wieder alle lieb...

    in g-b ist das vergangene immer das beste...

    langsam mit den jungen pferden - wer sein hauptaugenmerk auf die jugendlichen ab 15 (der b-jugend) legt, wird nichts anderes erreichen, als den berühmt - berüchtigten dorfvereinen die fortgeschrittenen spielerInnen abzuwerben, ohne sich um nachhaltige nachwuchsförderung zu kümmern. die kleinen - im sogenannten 'goldenen lernalter' (und das gibt's tatsächlich) sind diejenigen, bei denen geschludert vwird. weshalb ich es hier noch mal sage - kümmert euch um eure minis, e- und d-jugendlichen. da wird gelernt, was später beim besten trainer nicht mehr geändert werden kann.

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    Original von Outsider81
    Es ist noch nicht einmal die Hälfte der Saison rum un schon zeichet sich eine baldige Langeweile sowohl im Kampf um die 4 Play-Off Plätze als auch im Abstiegskampf ab. Zu stark die einen, Leverkusen, Nürnberg, Trier un Leipzig um noch ernsthaft abzurutsche un zu schwach die andre , Rostock un Kirchhof um noch das rettende Ufer zu erreiche. Leider befürchte ich wird sich in den kommenden Jahren nicht viel daran ändern, zu groß die Kluft zwischen Tabellenspitze, Mittelfeld un Abstiegszone, bei den meisten Spielen steht der Sieger schon von vornerein fest.

    und?

    es gibt nur zwei wege, das zu ändern. entweder schafft man mit viel geld ausländiscjhe top-leute ran. nicht die zweitklassige garde a la kirchhof... und das scheint bei dem mauerblümchendasein, welches der deutsche frauenhandball führt, eher unwahrscheinlich) oder vereine und verband schaffen es mittels massiv verbesserter arbeit mit dem deutschen nachwuchs was zu bewegen.

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    Original von vr316
    Vielleicht fährt Wetzlar aus das Konzept eines Nachbarn (TV Hüttenberg) und lässt einen jungen unbekannten Trainer aus der Region ran und stellt ihm einen erfahrenen Spieler zur Seite, der evtl. noch verpflichtet wird.

    :D
    dafür!
    vielleicht sollte wetzlar dieses konzept nicht nur inhaltlich, sondern auch personell kopieren. ;)

    kollege schwalb hat sich mit der art und weise seines wechsels eine tonnenschwere bürde um den hals gelegt. im geschäft bundesliga werden die umstände so schnell nicht vergessen werden, wenn ein schwalb wieder auf vertragssuche ist. hopp oder topp heißt die devise für den 'großen förderer der deutschen handball-talente'.