Beiträge von härter_schneller

    was ich bisher gesehen habe, hat mich schlichtweg überhaupt nicht überrascht. ;)
    was vielleicht etwas schade ist, denn die liga scheint immer mehr festgefahren zu sein.
    wallstadt mit roth? - keine überraschung.
    nettelstedt? - keine überraschung.
    melsungen? - keine überraschung.
    gummersbach mit einem trainer! - keine überraschung.
    minden, delitzsch, pfullingen - keine überaschung.
    kronau/östringen? erst recht keine überraschung. ich war noch nie ein anhänger der typisch deutschen vorstellung, ein neuling müsse sich grundsätzlich hinten anstellen.
    da bin ich schon eher 'leicht' überrascht, dass die 'alten herren' aus lemgo wieder in schuß kommen.

    schön, auch von der seite mal einen 'o-ton' zu hören. :)

    abgesehen davon interessiert es mich nicht die bohne, ob ein team 'arrogant' - wie auch immer sich das äußern soll - ist, solange es leistung bringt. ich will nicht mit den spielerinnen kuscheln, sondern vernünftigen sport sehen.

    abgesehen davon sehe ich die tsg immer noch als heißen kandidaten für ganz oben an. ;)

    naja - strass ist für die erte welle der nürnberger schon unverzichtbar. mal sehen, wie sich da die jungen schlagen.
    zumindest fällt eine starke waffe weg, damit können die gegner sich mehr auf andere konzentrieren. vorher konntest du ofenböck nach außen nicht doppeln, jetzt geht das eher schon mal.

    der tv hüttenberg wird die klasse halten. ich habe selten ein team mit einem solchen einsatz und einer solchen moral gesehen. das war allererste sahne. natürlich nagt ein solcher saisonverlauf an den nerven. aber hüttenberg hat eine klare spielstruktur, einsatz und hoffentlich ruhe im umfeld. die werden das schon schaukeln.

    jämmerlich.

    ein verein bedient sich ausländischer spieler, um seine sportlichen chancen in der liga zu verbessern - und muß mit der brand'schen kritik leben. und dann hat der gleiche mensch nichts besseres zu tun, als schnurstracks auf einen spieler zurückzugreifen, der gerade mal eben eingebürgert wurde. das ist für mich auf verbandsebene das absolut gleiche wie die verpflichtung von ausländern im verein.
    wenn brand in zukunfft mit seiner der-nachwuchs-bekommt-keine-chance-kritik ankommt, wird er völlig zu recht zu hören bekommen, dass er ebenfalls dem kurzfristigen sportlichen erfolg huldigt.
    von einem derart fest in seinem sattel sitzenden trainer hätte ich etwas anderes erwartet.

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    HSG reif für einen Spitzenplatz
    GENSUNGEN. Tabellenspitze oder -mittelfeld? Um zu wissen, in welche Richtung der Weg der HSG Gensungen/Felsberg in der 2. Handball-Bundesliga führt, reicht es möglicherweise schon, die nächsten beiden Spiele der Nordhessen abzuwarten. Heute gastieren die Edertaler ab 20 Uhr (Heinrich-Beck-Halle) bei der SG Leutershausen, in einer Woche empfangen sie den ThSV Eisenach.

    Bei den Roten Teufeln von der Bergstraße geht es für die Böttcher-Schützlinge darum, dass sie noch einmal einen Schritt nach vorn machen. Was bedeutet, dass die Gäste der für ein Auswärtsspiel ungewöhnlichen psychischen Belastung gewachsen sind, sich in der 3:2:1-Abwehr noch einmal steigern und im Angriff ihre Chancen konsequent nutzen.

    Die Defensivreihe der Hausherren ist durchaus verwundbar. Wegen anhaltender Schwierigkeiten stellte Trainer Uwe Rahn nach den ersten Partien von einer 3:2:1- auf eine 6:0-Formation um. "Sie laufen auch nicht so gern zurück", weiß Böttcher um die Schwäche der Leutershäuser im Rückzugsverhalten. Zumal die SGL für die Deckungsarbeit zwei Spieler einwechselt. So betreten Philipp Schulz und Felix Otterbeck für zwei Rückraumspieler das Parkett. Das könnten Axel Wilbrandt, Daniel Pankofer, Oliver Glock und Matthias Polifika sein.

    Es wäre also wichtig, dass die Hintermannschaft der HSG kompakt steht und dem Kontrahenten ein ums andere Mal den Ball abnimmt. Böttcher erwägt eine etwas defensivere Ausrichtung, um den gefährlichen Kreisläufer Hannes Volk in Schach halten zu können.

    Erfreulich aus Sicht der Gensunger, dass eine Spritzenkur bei Abwehrchef Marco Göbel (Rückenprobleme) die erhoffte Wirkung gezeigt hat und er wieder voll belastbar ist. Im HSG-Lager hofft man darauf, dass Kreisspieler Michael Viehmann und Linksaußen Stephan Untermann ihre zuletzt gute Form bis zum Auftritt heute Abend konservieren können.
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    Mit Personalnot nach Schwerin
    HEILIGENRODE. Vor dem schweren Gang nach Schwerin herrscht bei Handball-Zweitligist HSG Niestetal/Staufenberg Personalnot im Rückraum. "Bisher habe ich über das Thema geschwiegen, doch jetzt wird die Situation prekär", sagt Hans-Joachim Ursinus, dem vor dem Gastspiel am Sonntag um 17 Uhr die Spieler ausgehen. Erst waren es die Folgen einer Grippeschutzimpfung, jetzt ist es eine Verletzungswelle. "Dadurch erscheinen die Niederlagen in Burgdorf und Hamm in einem ganz anderen Licht", erläutert der HSG-Trainer.

    So ist Florin Luca mit einer Handverletzung nicht einsatzfähig. Der rechte Rückraumspieler laboriert seit Wochen daran und konnte sein Leistungsvermögen in dieser Saison noch nicht zeigen. Pavel Prokopec schlägt sich mit einer Rückenverletzung herum und musste zwei Mal das Training abbrechen.

    Dazu kommen Renato Rui und Ludek Drobek mit Schulterbeschwerden, Nick Heinemann ist noch krank, so dass die HSG kein geordnetes Training absolvieren kann. Zudem ist der Spielplan nicht gerade förderlich in dieser Situation. "Hätten wir ein Heimspiel, dann könnten wir mit einem Kraftakt vielleicht noch etwas biegen. So, wie gegen Hildesheim. Aber bei den Fahrten kommen die Reisestrapazen hinzu. Ich kann nur sagen, dass die Trauben in Schwerin hoch hängen", klagt Ursinus.

    Dabei hätten die Niestetaler, wenn alles normal laufen würde, durchaus Chancen in der mecklenburgischen Landeshauptstadt. Neu-Trainer Norbert Henke baut eine neue Mannschaft auf und muss neun abgewanderte Stammkräfte durch Jugendspieler ersetzen. So wurden Stars wie Preben Vidalen und Stephan Just nicht adäquat ersetzt. Dennoch können die Schweriner mit dem Saisonverlauf im Gegensatz zur HSG zufrieden sein. Mit 4:4 Punkten rangieren sie im Mittelfeld und können gelassen in die Partie gegen die Niestetaler gehen. Hans-Joachim Ursinus dagegenweiß nicht einmal, wer am Sonntag auflaufen kann.
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    ob sich ratka da bezüglich der abwehr nicht vertan hat?
    die melsunger 4:2 ist nicht rein offensiv ausgelegt. und die mindener jugendteams spielen laut ihrem konzept eher 3:2:1.
    aber da kann er sich ja noch mal bei seinen jugendtrainern schlau machen.

    die fr zur sitaution in wallstadt:

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    Ungarin Mariann Nagy verpflichtet

    Auf der Suche nach Ergänzungen, die selbstverständlich auch Verstärkungen sein sollen, ist das Management des Frauenhandball-Zweitligisten TSG Ober-Eschbach fündig geworden. Als Ersatz für Rückraum-Mittelspielerin Natascha Shcherbakova, die wegen ihrer Schwangerschaft in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung steht, hat jetzt die Ungarin Mariann Nagy einen Vertrag mit den Ober-Eschbacherinnen unterschrieben.

    Mariann Nagy, die am 18. November 21 Jahre alt wird, könnte von ihrer Veranlagung her genau die Lücke in der Zentralposition schließen. Sie besitzt alle technischen Voraussetzungen, ist konditions- und laufstark, hat ein gutes Auge und wird unter den Händen von TSG-Trainer Eberhard Lang sicherlich rasch zu einer vollwertigen Kraft ausgebildet werden können. Der Neuzugang stammt vom ungarischen Spitzenklub Tatabanyai und hat dort trotz des jugendlichen Alters bereits wertvolle Erfahrung sammeln können.

    Allzu heftig sollte Ober-Eschbachs Vorfreude jedoch nicht sein. Denn bis der unvermeidliche Papierkrieg abgewickelt ist, zu dem neben der Aufenthaltsgenehmigung in der Bundesrepublik Deutschland auch die Freigabe des abgebenden Vereins und wegen des grenzüberschreitenden Transfers die Zustimmung des Welt-Handballverbands IHF gehören, kann es durchaus Ende Oktober werden.

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    ansonsten hat ja der kellnernde meteorologe bereits die basisinfos geliefert.