hatte gestern die etwas zweifelhafte ehre, mir die sg kirchhof anzusehen.
akuter spielerinnenmangel gepaart mit unzureichenden individuellen fähigkeiten, wie erwartet. dazu rein einfallsloses angriffsspiel in der baskteballzone und massig gruppentaktische sowie individuelle fehler in der defensive - das einzig überaschende war die tatsache, dass oldenburg offenbar keine lust hatte, mal gas zu geben und das spiel ganz einfach klar zu gewinnen.
grabbert hat sich offenbar verletzt und quälte sich noch ein paar minuten rum, aber ohne effizienz. das wäre der erste gau für die hessinnen, ansonsten wäre auch jeder weitere ausfall der ersten und einzigen reihe verheerend.
Beiträge von härter_schneller
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kein tw, keine abwehr, kein gegenstoß - ach ja und keinen rückzug.
da soll sowas mal passieren.
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Interview Nadine Krause: „Nach Paris werden wir wissen, wo wir stehen“
Sie kam direkt aus Leverkusen. Mit fünf weiteren Mitspielerinnen aus dem Bundesliga-Team des TSV Bayer 04. Von Nadine Krause (23) und den anderen Frauen der Nationalmannschaft wird dieser Tage viel Flexibilität verlangt: Unmittelbar nach dem 35:21 gegen den Aufsteiger Thüringer HC reiste die „Spielerin der Saison 2004/05“ nach Halle/Westfalen, um dort mit der Auswahl von Bundestrainer Armin Emrich die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in St. Petersburg/Russland (5. bis 18. Dezember) zu beginnen. In den kommenden Wochen müssen Krause und ihre Kolleginnen immer wieder umschalten zwischen Vereinsbedarf und Aufgaben mit dem Team des Deutschen Handballbundes.Punktspiel mit Leverkusen, Lehrgang in Halle/Westfalen, dann wieder trainieren mit Bayer. Wie behalten Sie da den Überblick?
Krause: Das geht ganz gut. Ich habe mich gefreut, die anderen in Halle wiederzusehen, da ich nicht am Sommerlehrgang teilnehmen konnte und somit schon recht lange nicht mehr bei der Nationalmannschaft war. Da wir uns in Halle auch nicht speziell auf ein Länderspiel vorbereitet haben, fiel das Umstellen ohnehin etwas leichter.Was waren denn die Aufgaben der Maßnahme in Halle/Westfalen?
Krause: Wir haben endlich mal wieder zusammen trainiert und wissen, wie wir zusammen spielen können. Viel mehr konnten wir ohne die Verletzten und Grit Jurack erstmal nicht tun.Muss sich die Mannschaft vor einem großen Turnier wie der WM jedes Mal neu kennen lernen und erst zusammenwachsen?
Krause: Das nicht. Wir kennen uns gut, aber wir sind alle andere Typen. Und man muss sich darauf einstellen, andere Spielerinnen als im Verein neben sich zu haben. Das ist eigentlich der wesentliche Unterschied, allerdings auch keine große Schwierigkeit. Und das Mannschaftsgefühl ist sowieso immer da.Welche sportlichen Schwerpunkte hatte Halle?
Krause: Taktisches Training im Angriff zum Beispiel. Die Arbeit der weiteren Vorbereitung wird alle Teile abdecken, vor allem die Abwehr, denn die entscheidet meistens Spiele. Bis St. Petersburg haben wir auch noch ein bisschen Zeit – wir sehen uns ja in den nächsten Wochen auch häufiger. Das Programm ist gut gefüllt.Dass Sie als Nachrücker überhaupt an der WM teilnehmen können...
Krause: ...ist nach den gegen Polen verlorenen WM-Play-offs wie ein Geschenk. Erst konnte ich das gar nicht glauben, aber diese Chance sollten wir einfach nutzen. Wir können ganz befreit nach St. Petersburg reisen. Mal gucken, was dabei herauskommt.Das erste Turnier in der Vorbereitung konfrontiert Sie mit Weltmeister Frankreich, Olympiasieger Dänemark und Europameister Norwegen. Ein ideales Testprogramm?
Krause: Warum nicht? Wir werden gleich sehen, wo wir stehen, und wissen, was uns noch fehlt. Dann können wir ganz gezielt trainieren. Ich finde es gut, dass wir gleich so ein Hammerturnier haben.Weitere Höhepunkte der WM-Vorbereitung werden die Doppel-Länderspiele mit der Männer-Nationalmannschaft am 25. und 27. November in Lemgo und Dortmund sein.
Krause: Darauf bin ich auch sehr gespannt. Wir können uns vor einer großen Kulisse nach St. Petersburg verabschieden. Vor 5000 und mehr Zuschauern habe ich noch nicht gespielt.Was erwarten Sie persönlich von der Weltmeisterschaft?
Krause: Ich möchte auf jeden Fall die Hauptrunde erreichen und dem Team helfen – mit einer auch in der Nationalmannschaft konstanten Leistung.Interview: Tim Oliver Kalle
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"Gleich in der ersten Aktion Rot zu ziehen halte ich für überzogen."
Gästetrainer Petkovic konstatierte: „Nach Auslegung der Regeln konnte man Rot geben. Natürlich ist die Frage wieviele Schiedsrichter in einer solchen Situation dies auch tun."mit solchen äußerungen kann ich gar nichts anfangen. was soll der hinweis auf die spielzeit? ist's irgendwie relevant, ob ein spieler in der ersten oder der sechzigsten ein rot-foul begeht?
angebracht wäre da eher die frage, wieso ein spieler bereits in der fünfzehnten ein rot-foul begeht.
ich hoffe schwer, dass möglichst alle sr in der ersten minute ein rot-foul mit rot sanktionieren. -
hab mich gestern mal in buxtehude rumgetrieben.
ein schwaches spiel mit vielen fehlern auf beiden seiten. die neuen auf frankfurter seite haben mich nur bedingt überzeugt. wolska stand auf ra rum wie bestellt und nicht abgeholt. erst der wechsel in der rückraum machte sie munter. kot kam spät und leistete sich viele fehler in der defensive. paap dagegen war eine waffe im angriff. auf der mitte war ffo klar schwächer. auf buxtehuder seite hat mir da julia harms gut gefallen, die hatte ein paar sehr schöne aktionen. letzlich entscheidens wieder mal die altbewährten kräfte auf der rechten seite... -
da häte auch harry potter nicht helfen können.
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PELISTER BITOLA LOSES SPONSOR AND KEY PLAYERSThe FYRO Macedonian men’s Handball champion Pelister Bitola faces financial and player difficulties before their Champion League debut in October. The six time Macedonian champion has lost its sponsor, Kometal, and key players have decided to leave the club. So far, no new players have transferred to Pelister Bitola, however, the transfer season in the Macedonian championship runs until January 2006.
The President of Pelister Bitola, Spire Mavrovski, is still optimistic to find a new main sponsor or smaller sponsors before the start of the Macedonian championship in September in order to keep championship ambitions and quality players.
Club success
So far, no Macedonian men’s team has passed the CL group stage. Pelister Bitola is the third Macedonian club to play the Champions League after Prespa Jafa Promet - Resen and Vardar Vatrostalna Skopje. Vardar played four consecutive years in the CL, and only last season the team managed to reach a third place in the CL group stage and reach the semi-final of the Cup Winners Cup.
In the CL group G Pelister Bitola will face RK Zagreb/CRO, Kadetten Schaffhausen/SUI, and Portland San Antonio/ESP. The biggest success of the team was the Challenge Cup final in 2002. In the second match of the final, the Danish site Skjern Handball levelled the seven goal lead of Bitola. 1996 Pelister Bitola reached the Cup Winner’s Cup semi-final and lost it to TBV Lemgo only 10 seconds before the finals were over. This was the first success for a Macedonian men’s team in the European Cups; followed three years later by Vardar Vatrostalna Skopje in the same tournament.
In the Macedonian championship Pelister Bitola waited four years to win the national championship again, and the club is now the most successful Macedonian men’s team with six Macedonian national titles and five Cup wins. Vardar Vatrostalna Skopje is the main national rival; however, Pelister Bitola won the two national finals against RK Metalurg Skopje.
Text: Goran Antevski
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01.10. Viborg HK A/S ZRK Celje Celjske Mes... 48 : 25
01.10. Byasen Trondheim C.S. Silcotub Zalau 30 : 19
01.10. Slovan Duslo Sala ZRK Knjaz Milos 29 : 24
01.10. 1. FC Nürnberg Dunaferr NK 20 : 25
30.09. SPR ICom Lublin Dinamo Volgograd 36 : 33 -
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Bregenz muss zum Champions-League-Debüt nach MontpellierKonrad Wilczynski und A1 Bregenz fahren als krasser Außenseiter zum CL-Spiel nach Montpellier
Wien - Für Meister A1 Bregenz wird es am Sonntag (17:00 Uhr) erstmals in der Champions League ernst. Die Vorarlberger feiern in Gruppe A beim CL-Sieger 2003, Montpellier HB (FRA), ihr Debüt in der Eliteliga. Die Bregenzer, aktueller HLA-Tabellenführer, sind freilich krasser Außenseiter gegen den Halbfinalisten der Champions League der abgelaufenen Saison. Die weiteren Gegner des "Ländle"-Klubs sind SC Magdeburg (GER), immerhin auch CL-Sieger 2002, sowie Tschechowski Medwedi (RUS).Montpellier mit WM-Torschützenkönig Hmam
Gegen Montpellier hat Bregenz bisher noch nie gespielt, ist allerdings durch zwei klare Siege der Südfranzosen über Hard (2003/04) zusätzlich gewarnt. Die Franzosen haben eine sehr routinierte Mannschaft, musste ihren Topscorer, Nikola Karabatic, der als größtes Talent der vergangenen zehn Jahre in Frankreich gilt, aber Richtung THW Kiel ziehen lassen. Dafür wurde der WM-Torschützenkönig Wissem Hmam (Tunesien) verpflichtet.
"Riesige Ehre"
"Wir gewinnen auswärts mit acht Toren", scherzte Manager Roland Frühstück Freitagmittag. "Nein, es ist für uns eine riesige Ehre, ähnlich wie bei Olympia, überhaupt dabei zu sein." Trotzdem hofft Frühstück, dass sein Team zumindest für eine "Aha-Situation" sorgen kann. "Sie sollen nachher sagen, 'so schlecht spielen die ja gar nicht'."
Ähnliches hat man im vergangenen März ja mit der knappen 28:30-Heimniederlage im EHF-Viertelfinal-Hinspiel gegen das Weltklasseteam Magdeburg auch bewiesen
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aonFivers hoffen auf Sieg mit fünf TorenAuch die aonFivers aus Wien-Margareten sind im Europacup engagiert, die Wiener sind im EHF-Cup erstmals seit vier Jahren wieder auf europäischer Bühne zu sehen. Sie empfangen Fyllingen Bergen (NOR) am Samstag (19:30, Hollgasse) und hoffen mit Neuzugang Wadim Komarenko auf eine gute Ausgangslage vor dem Rückspiel eine Woche darauf in Bergen. Allerdings ist Routinier Michael Gangel wegen eines Muskeleinrisses im Gesäß fraglich. "Einen Sieg mit zumindest fünf Toren Vorsprung", erhofft Klub-Manager Thomas Menzl. "Wir brauchen einen Polster für das schwierige Rückspiel."
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aon Fivers holen KreisläuferTrainer Magelinskas tritt mit seinen Fivers am Samstag im Europacup gegen Bergen (NOR) an
Die aon Fivers aus der HLA geben die erste - und nach eigenen Angaben letzte - Verpflichtung der vier Runden alten Saison bekannt. Mit Vadym Komarenko holen die Wiener einen 27-jährigen ukrainischen Kreisläufer, der zuletzt in der Heimat bei Brovary spielte. Der Cheftrainer der Fivers, Romas Magelinskas, zeigt sich hoch erfreut: "Jetzt haben wir jede Position doppelt besetzt. Das war dringend notwendig. Denn wir haben in den nächsten 14 Tagen mit fünf Spielen ein Monsterprogramm vor uns!" -
mazedonien
CONVINCING AND SECURE AT THE BEGINNING
Three rounds of the 14th Macedonian National “Super League” were played and Kometal Gjorcje Petrov and Eurostandard Gjorcje Petrov are at the first two places of the table with maximum 9 points. Kometal will be without serious rivals in the fight for the first place, while Eurostandard will play for the second place, together with Skopje Helmet, Tutunski Kombinat – Brend as well as with Ambalaža Kabran, the team that was beaten by Eurostandard in the third round with 25-24.Here is the complete table after three rounds:
SUPER LEAGUE - TABLE
1. Kometal Gjorcje Petrov 3 3 0 0 121-57 9
2. Eurostandard Gjorcje Petrov 3 3 0 0 73-62 9
3. Ambalazja Kabran 3 2 0 1 85-75 6
4. Tutunski Kombinat-Brand 3 2 0 1 86-80 6
5. Skopje Helmet 3 2 0 1 82-67 6
6. Kale Kicjevo 3 1 0 2 81-85 3
7. Gevgelija 3 1 0 2 75-85 3
8. Pelister Bozjur 3 0 1 2 54-74 1
9. Olimpik 3 0 1 2 42-85 1
10. Eurolink Gjorcje Petrov 3 0 0 3 60-89 0 -
monsieur kehrmann zum thema:
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paar Worte noch zu der Einbürgerung von Andrej Klimowets. Grundsätzlich denke ich, dass immer die stärksten Deutschen für die Nationalmannschaft spielen sollten. Dazu gehören alle, die für den DHB spielberechtigt sind.Man muss abwarten, wie Bundestrainer Heiner Brand bei Andrej Klimowets reagiert. Aber in der Vergangenheit hatten wir mit eingebürgerten Spielern immer Glück. Man muss nur an Bogdan Wenta denken. Oder an Oleg Velyky.
Wenn bei Klimowets die Leistung stimmt, spricht nichts dagegen, dass er nicht auch zur Nationalmannschaft eingeladen wird.
quelle -
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Original von vorlaut
Ihr kleinen schwarzen Punkte da unten,könnt uns doch gar nicht mehr sehen........
so viel hühnerkacke im badischen - nicht zu fassen.ZitatOriginal von vorlaut
Ihr habt,wenn ihr aufgepaßt habt,nur den Start mitbekommen.
VorlautZitatOriginal von vorlaut
Vorlauteben.

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Saulheim lässt gar nichts anbrennen
A-Jugend-Handballerinnen starten furios
wai. Die A-Jugend-Handballerinnen der SG Saulheim haben einen gelungenen Start in die Regionalliga-Saison hingelegt und den HSV Püttlingen mit einer kräftigen Klatsche nach Hause geschickt. Die beiden männlichen Jugendteams des TV Nieder-Olm kehrten von ihren Auswärtsspielen mit Niederlagen zurück.Männliche A-Jugend
SV Zweibrücken - TV Nieder-Olm 45:35. - Nieder-Olm begann nervös und ließ die Gastgeber nahezu ohne Gegenwehr in der Abwehr auf 5:0 davonziehen. Zwischenzeitlich betrug der Abstand sogar sechs Tore, ehe die Gäste zur Pause auf 16:20 verkürzten. Die zweite Hälfte begann wie die erste mit überlegenen Zweibrückern, die ihren Vorsprung deutlich ausbauten und bis zum Schlusspfiff verteidigten. Tore Nieder-Olm: Gebhardt (4), Sieben (1), Weyand (4), Wassiljew (2), Ludwig (1), Koch (2), Küchenmeister (3), Arnold (2), S. Gaubatz (7/3), Kreisel (8).
Männliche B-Jugend
HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch - TV Nieder-Olm 27:23. - Wie schon in der Vorwoche legten die Nieder-Olmer einen guten Start hin. Über 4:1 blieben sie bis zum 11:7 klar vorn. Mit der Manndeckung gegen Steffen Fischer verloren die Gäste aber den Faden und mussten zur Pause den 15:15-Ausgleich hinnehmen. Nach dem Wiederanpfiff verletzte sich auch noch Niclas Gebhardt und die HSG zog auf 20:16 davon. Durch vier verworfene Siebenmeter in der zweiten Halbzeit vergab der TV die Chance, noch einmal heranzukommen. Tore Nieder-Olm: Fischer (8), Gaul (1), Kowalcyk (6), Gieseler (3), Gebhardt (3), Frommann (3).
Weibliche A-Jugend
SG Saulheim - HSV Püttlingen 37:20. - Saulheim ging konzentriert in die Partie. Gute Deckungsarbeit ermöglichte immer wieder Gegenstoßtore mit denen die SG über 10:3 zum Halbzeitstand von 22:7 davonzog. "Meine Mannschaft hat die besprochenen taktischen Maßnahmen wunderbar umgesetzt und ist auch, nach kurzer Gewöhnungszeit, mit dem körperbetonten Spiel der Püttlinger gut zu Recht gekommen", freute sich ein hochzufriedener SG-Trainer Danny Köhler über die gelungene Auftaktpartie. Nach dem 32:11 in der 46. Minute schalteten die Saulheimerinnen einen Gang zurück. Tore Saulheim: Veeck (16), Münzenberger (5), Darmstadt (1), Graf (4), Freischlader (4), Lehrbach (3), Schmid (4).
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Dunaferrs Trainer macht Nürnberg Mut
Es ist alles gerüstet für das wohl interessanteste Spiel in der Geschichte des 1. FC Nürnberg. Morgen (19 Uhr) kommt es in der 2. Runde der Champions-League-Qualifikation zum Hinspiel gegen den ungarischen Vizemeister Dunaferr NK. "Das ist eine weltklasse Mannschaft, gegen die wir keine Chance haben, Und die wollen wir nutzen", hatte Trainer Herbert Müller mehrfach betont.
Nach dem 40:27 in Rostock und einem Strandlauf am nächsten Morgen kehrte die Mannschaft erst am Donnerstagabend von der Ostsee zurück. Bis zum Anpfiff steht dann in Nürnberg vor allem Abwehrtraining auf dem Programm. "Wir müssen uns steigern, wenn wir gegen Dunaferr bestehen wollen. Die Offensive klappt schon ganz gut, aber ansonsten lag zuletzt einiges im Argen", so der Coach. Vor allem mit dem Tempospiel will der Club zum Zug kommen und hofft dabei natürlich auf einen schlechten Tag der gegnerischen Rückraumstars Bojana Radulovics, Bernadett Ferling und Gabriela Kindl. "Die können jedes Team dieser Welt allein abschießen."
Nicht ganz so groß sieht Szilard Kiss, Trainer von Dunaferr NK den Unterschied zwischen dem Deutschen Meister und seinen Mädels. "Die Chancen stehen 50:50. Natürlich möchten wir weiterkommen, aber auf die leichte Schulter nehmen wir Nürnberg nicht. Wir wissen ganz genau, was da auf uns zukommt." Die Gäste wollen sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 9. Oktober in Dunajvaros erarbeiten.
Personell gesehen ist die Lage beim 1. FC Nürnberg unverändert. Zu den verletzten Marianna Gubova (Achillessehne) und Georgta Dinis-Virtic (Knie) hat sich niemand dazu gesellt. Demnach stehen Müller die selben Spielerinnen wie in den vergangenen Wochen zur Verfügung. -
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Respekt vor zwei Linkshänderinnen
Frauen-Handball: TSG Worfelden erwartet bei Oberliga-Heimpremiere TSF Heuchelheim
Die Saisonpremiere haben sie mit einem 27:22-Erfolg in Hüttenberg erfolgreich hinter sich gebracht. Nun wollen die Oberliga-Handballerinnen der TSG Worfelden auch am Samstag um 17 Uhr bei ihrer Heimpremiere punkten. Zum ersten Oberliga-Einsatz vor eigenem Publikum erwarten sie mit TSF Heuchelheim eine Mannschaft, die zum Rundenauftakt ebenfalls mit 20:12 gegen Kirch/Pohlgöns einen klaren Sieg feierte und stärker einzuschätzen sein dürfte als Hüttenberg.
„Aber ich denke, wenn wir wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen und bis zum Ende kämpfen, dann haben wir auch Chancen zu gewinnen“, ist TSG-Spielerin Yvonne Gerbig optimistisch. Schließlich habe ihr Team „eine gute Vorbereitung absolviert“ und wusste gegen Hüttenberg durch Geschlossenheit zu überzeugen. Yvonne Gerbig selbst spielte dabei einen guten Part als Vorgezogene.Auch Trainer Klaus Feldmann sieht dem Heimspiel am morgigen Samstag zuversichtlich entgegen. Nachdem er Heuchelheim am vergangenen Wochenende in der zweiten Halbzeit beobachtet hatte, ist ihm klar: „Wir müssen versuchen, den 6:0-Abwehrriegel von Heuchelheim zu knacken und im TSF-Rückraum das Zusammenspiel der beiden Linkshänderinnen unterbinden“.
Kann seine Mannschaft ihre spielerischen Vorteile ausnutzen, hält der TSG-Coach den zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel für gut möglich. Zumal er bis auf Jessica Buss, die beruflich verhindert ist, personell aus dem Vollen schöpfen kann.
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und los geht's
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Vor dem Derby wächst Hoffnung
TSG Groß-Bieberau kann gegen Obernburg Neuzugang Bosere einsetzen
TSG Groß-Bieberau und Tuspo Obernburg haben vor dem Derby in der Zweiten Handball-Bundesliga am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle „Im Wesner“ eines gemeinsam: beide stehen mit mit 0:6 Punkten am Tabellenende. „Das macht die Aufgabe für uns nicht einfacher“, sagt Groß-Bieberaus Sportlicher Leiter Georg Gaydoul mit Blick auf einen „hochmotivierten Gegner“, der ebenfalls um Wiedergutmachung bemüht sein dürfte. Es wird eine volle Halle erwartet, da auch die Franken ein großes Kontingent Eintrittskarten bestellt haben.
„Ich hoffe, dass unsere Jungs aus den Fehlern gegen Aue und Bietigheim gelernt haben“, sagt Gaydoul. Die Niederlagen will er nicht als Gradmesser für den Leistungsstand der Mannschaft gelten lassen. „Wenn alle Vorgaben erfüllt werden, der Kampf angenommen wird, haben wir gegen jeden reelle Chancen.“Groß-Bieberau schöpft Hoffnungen aus der Tatsache, dass Neuzugang Philippe Bosere nun eingesetzt werden kann. Der Linkshänder erhielt am Mittwoch vom internationalen Verband die Freigabe.
„Ich erwarte, dass er unser Spiel belebt. Immerhin hat er vier Jahre Erstligaerfahrung in Frankreich gesammelt.“ Ein Vertrag wurde mit dem Franzosen zunächst bis Rundenende geschlossen. Nachdrücklich verweist der Sportliche Leiter darauf, dass der Rückraumspieler in das finanzielle Konzept der TSG passt. „Bosere hat bereits seine Arbeitsstelle angetreten, denn als Vollprofi könnten wir uns ihn nicht leisten.“
Für Obernburg kam der Fehlstart etwas überraschend, wobei Dominik Klein (Doppelspielrecht beim Erstligisten TV Großwallstadt) in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kam. Auch im Derby bei Groß-Bieberau ist nicht damit zu rechnen.
Dafür feierte Heiko Karrer nach seiner Schulteroperation und eineinhalbjähriger Pause ein Comeback. „Er soll uns so schnell wie möglich in sichere Gewässer führen“, beschreibt Trainer Dr. Fantisek Fabian die Erwartungen an den Ex-Nationalspieler.
Auch der Ungar Jozsef Toth, im Februar dieses Jahres angesichts akuter Abstiegsgefahr verpflichtet, sowie Neuzugang Milos Hacko (von SG Werratal) zählen zu den Führungskräften der ansonsten recht jungen Mannschaft. Mit Mathias Ritschel, Philipp Reuter, Bastian Schüssler und Tobias Milde stehen vier Spieler im Kader, die vor zwei Jahren mit der Obernburger B-Jugend die Deutsche Vize-Meisterschaft feierten.
Die Statistik spricht auf jedenfall für die Mannschaft aus Obernburg, die in den vergangenen beiden Jahren alle vier Vergleiche mit Groß-Bieberau gewann. Drei davon aber nur mit einem Tor unterschied.
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frag mal nach - dann gibt's bestimmt bald die klarstellung der klarstellung...
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Official rules interpretation: Face protection and knee braces
In response to numerous requests for clarifications regarding Rule 4:9 on prohibited equipment and, specifically, the issue of different forms of face (and head) protection, all the relevant IHF Commissions (Coaching and Methods, Medical, and Playing Rules & Refereeing) have investigated the issue together and have reached the decision indicated in the following joint statement:The correct interpretation of Rule 4:9 is that all types and sizes of face (and head) protection are prohibited. In other words, the prohibition concerns not only complete masks but also any protection for a part of the face.
Continental and national federations are asked to adhere to this official interpretation of the playing rules and to inform clubs and referees as a matter of priority. It is not the prerogative of a federation, or a referee, to make subjective judgments in individual cases.
Similarly, it is hereby made clear that knee braces made of hard, solid material are prohibited. The safe, modern approach is to use braces of soft material or, alternatively, the special form of taping that serves the same purpose.
In principle, the above interpretations take effect immediately, and must be applied at both the international and the national level as soon as the information has been forwarded to the parties concerned.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15401,en.html]quelle[/URL] -
für den deutschen frauenhandball wüünsche ich mir, dass leipzig ihre truppe in schuß bekommt und in zukunft national und international was bewegt.