hmhja...die außendarstellung dieser super-league ist schwer verbesserungsbedürftig. abgesehen von einer überaus aktuellen tabelle gibts nicht viel an infos.
Beiträge von härter_schneller
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ach ja, die auswahltrainer.

solange in den landesverbänden der dicke filz herrscht und die position des auswahltrainers entweder als weg zur a-lizenz, zur stärkung des eigenen egos oder als weg zur stärkung der eigenen vereinsjugend genutzt wird, kann mir die auswahlarbeit geradewegs gestohlen werden.
ausnahmen bestärken die regel. -
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Original von Projekt-HSV
im Handball gibt es kein ausleihen
genau.
sprem wurde auch transferiert.
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äh ja, natürlich....
hast recht. -
weil in der sogenannten weltauswahl halt immer wieder neue gesichter auftauchen sollen. das hat wahrscheinlich ein studierter werbefachmann den ihf-oberen gesteckt.
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was ist denn das für eine debatte hier?
es gibt boxen und ganz viele andere sportarten. ein boxer ist jetzt durch kampfeinwirkungen gestorben. und die anderen sportler...?
jeder profi-sportler in sportarten, die kontakt mit dem gegner beinhalten, riskiert seine gesundheit. es gibt auch fußballer neben ballack, kahn oder podolski., die mit diversen verletzungen ihre karriere beendet haben bevor sie begann, es gibt auch diverse handballer, die in ähnliches schicksal hatten. wer im profisport antritt, muß die spielregeln seiner sportart akzeptieren. wer in der f1 fährt, muß um das restrisiko genauso wissen wie der profiboxer. deren restrisiko ist meinetwegen um einiges höher als das eines volleyballers. aber beide aktzeptieren ihre regeln, wenn sie professionell in den sport einsteigen.
folglich kann ich auch nicht den schluß ziehen, dass eine spoirtart verboten werden muß, weil ein akteur in ihr und durch sie tödlich verletzt wurde.
in der amerikanischen boxszene gehört die vermeidung der aufgabe um jeden preis zu den spielregeln - das hat uns dutzende von dramatischen boxlegenden in realität und auf zelluloid beschert - aber es bleibt bestandteil der regeln.übrigens - 'nehmerqualitäten' trainiert man im boxen mittels massiver physisch-mentaler belastung. wer da seinen körper besser gefordert hat und seinen kopf (dessen emotionalerinhalt) stärker als den des gegner gemacht hat, erlangt einen vorteil.
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Original von Wieland
na der fährt ja einige geschütze auf. teure mannschaft? ich frag mich wo.auf der bank.

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faire geste von den flensburgern.

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leipzig gewinnt das erste spiel der super-league in cornexi:
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Verdienter 29:24 (17:13) Auswärtssieg bei Cornexi Alcoa in Ungarn
Sensationell - der HC Leipzig gewinnt den Auftakt in der Super League EuropeSensationell: Die Damen des HC Leipzig gewannen, nach der besten Saisonleistung, verdient mit 29:24 (17:13) den Auftakt in die "Super League Europe" beim ungarischen EHF-Cup-Sieger Cornexi Alcoa HB Holding. Ein überragendes Abwehrverhalten und eine sehr gute taktische Teamleistung im Angriff waren der Schlüssel zum Erfolg.
Cornexi Alcoa HB Holding - HC Leipzig 24 : 29
Datum: 27. September 2005
Uhrzeit: 16.30 Uhr
Spielstätte: Szekesfehervar
Zuschauer: 900
Zeitstrafen: Cornexi: 6 x 2 min, HCL: 9 x 2 min
Siebenmeter: Cornexi: 12/9, HCL: 3/3
Schiedsrichter: -
Multimedia:
Spiele und Tore Cornexi:
12 Timea Sugar
24 Csilla Fekete
5 Andrea Löw
6 Kordyuk Elena
7 Virag Vaszari
4 Szabina Tapai
2 Krisztina Csernus
10 Fanni Kenyeres
11 Valeria Szabo
14 Beata Siti
15 Edina Öri
25 Beatrix Balogh
3 Olivia Kiss
8 Maro Padar
18 Andrea Tapai
77 Nikoletta Brigovacz
23 Vijunaite SonataTrainerin: Edina Szabo
Spiele und Tore Leipzig: 1 Chana Masson
16 Henrike Milde
2 Ulrike Stange 4
6 Ragnhild Soerlie 2
7 Nina Wörz 3
8 Nikola Pietzsch 1
10 Milica Danilovic 1
11 Katrine Fruelund 3/1
14 Camilla Thorsen 3
15 Ingrida Radzeviciute
17 Nora Reiche 4
20 Else-Marthe Soerlie-Lybekk 7/3Trainer: Martin Fruelund Albertsen
quelle -
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Böbel-Sieben mit Auftakt nach MaßTV SIEDELSBRUNN. Ein Auftakt nach Maß für den TV Siedelsbrunn in der Frauenhandball-Oberliga: Gegen die HSG Gedern/Nidda, einen der Meisterschaftsfavoriten, setzte sich die neu formierte Mannschaft von Trainer Udo Böbel mit 27:23 (15:13) durch.
„So wünscht man sich den Saisonauftakt“, war TVS-Abteilungsleiter Siegfried Röth naturgemäß zufrieden. Seine Mannschaft erwischte den Titelaspiranten kalt und legte schnell eine Drei-, Vier-Tore-Führung vor. Doch bis zum Seitenwechsel schwamm sich Gedern/Nidda wieder etwas frei und verkürzte auf 13:15.Nach dem Wiederanpfiff hatte Siedelsbrunn erneut einen Lauf und führte nach 41 Minuten mit fünf Treffern. Doch die Gäste kamen noch einmal auf. Beim 16:17 war Gedern/Nidda schließlich wieder dran. Siedelsbrunn ließ sich allerdings davon nicht aus dem Konzept bringen und baute die Führung wieder etwas aus.
„Dieser Sieg zu Beginn war enorm wichtig. Jetzt können wir mit viel Selbstvertrauen die nächsten Aufgaben angehen“, blickte Abteilungsleiter Röth schon voraus.
quelle'mit-favorit' gedern-nidda mit der ersten niederlage...
siedelsbrunn überrascht mit einer 3+3 deckung und bringt die hsg gehörig ins schwitzen. -
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Ex-HSG-Trainer Velimir Petkovic kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück"Keinen Respekt vor meiner Arbeit"
Er gilt als einer der Besten, den die Handball-Bundesliga zu bieten hat. Die Plätze 14, elf, zwölf, acht, zehn und zwölf, die er mit der einst als "grauen Maus" verspotteten HSG Wetzlar im Oberhaus erreichte, waren aller Ehren wert. Bis es ihn im Sommer 2004 ins Schwabenland, eben dorthin, wo er sportlich nach seiner Flucht aus Ex-Jugoslawien in Deutschland erstmals Fuß fasste, zog, hatte er sich sechs Jahre in Mittelhessen Ansehen erworben und Freunde gemacht. Denn die Arbeit von Velimir Petkovic bei der Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen sprach für sich.
Mit seinem neuen Klub Frisch Auf Göppingen kehrt der 49-jährige gebürtige Bosnier, in seiner Heimat mit Borac Banja Luca als Trainer und Spieler Europapokalsieger, nach Wetzlar zurück. In einem Gespräch mit dieser Zeitung äußert sich Velimir Petkovic, dessen Frau Nada mit den Söhnen Nino und Ivan nach einem Jahr der räumlichen Trennung inzwischen vor die Tore Stuttgarts nachgekommen ist, zum bisherigen Abschneiden seines neuen und seines alten Vereins und gibt seine Gefühle kurz vor der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte preis.
Herr Petkovic, haben Sie es jemals bereut, die HSG nach sechs Jahren verlassen zu haben und zu Frisch Auf Göppingen gewechselt zu sein?
Velimir Petkovic: Ein klares Nein, es war der richtige Schritt, Dutenhofen zu verlassen. Die Entwicklung im Verein, wo plötzlich Geld da war, das sie mir nicht bezahlen wollten, gibt mir Recht. Die Verantwortlichen hatten keinen Respekt vor meiner Arbeit, da musste ich einen Schlussstrich ziehen.
Sie kommen mit 2:6-Punkten nach Wetzlar. Steht Ihre Mannschaft bereits früh in dieser Saison mit dem Rücken zur Wand?
Petkovic: Ebenfalls nein, denn mit Hamburg, Magdeburg, Kiel und Gummersbach hatten wir bisher gegen die ganz Großen der Liga anzutreten. Natürlich möchte ich als Trainer überall gewinnen, natürlich wurmt mich die derbe Pleite aus dem Vorjahr noch, doch richtungsweisend ist die Partie auf keinen Fall. Weder für uns noch für die HSG Wetzlar. Wir hatten ein schweres Auftaktprogramm, wir kommen noch. Abgerechnet wird aus meiner Sicht zweimal im Jahr. Einmal an Weihnachten und einmal im Mai. Was soll ich mir da heute schon Sorgen machen?
Wie stark ist die HSG Wetzlar in der Saison 2005/2006? Stärker als zu Ihrer Zeit?
Petkovic: Die HSG hat momentan die beste Mannschaft aller Zeiten. Sie haben einen teuren Kader, sie spielen stark. Aber sie stehen am Samstag unter Druck, mehr jedenfalls als wir. Zum einen sind sie die Gastgeber, zum anderen haben sie sich in Minden einen Ausrutscher erlaubt. Ich freue mich, nach Wetzlar zurückzukehren, denn ich habe dort noch viele Freunde. Und es gefällt mir, dass wir in der Arena und nicht in der engen Halle in Dutenhofen spielen. Keiner weiß besser als ich, wie schwer es dort die Gegner da hatten.
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die 'nicht erfolgten überraschungen' bezogen sich auf die wjb.
ansoinsten bin ich der meinung, das eisenach keine spitzenmannschft hat. jedenfalls sah das beim youngsters cup in zimmern nicht danach aus.ZitatAlles anzeigen
Regionalliga männliche Jugend ATVH erwischt Start nach Maß
(dl). Einen Start nach Maß erwischte in der Handball-Regionalliga der männlichen Jugend A der Nachwuchs des TV Hüttenberg. Beim Titelanwärter JSG Obernburg/Erlenbach gelang dem TVH ein überzeugender 36:28-Erfolg.
Bereits seine zweite Saisonpartie trug die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen aus. Bei einem weiteren Meisterschaftsanwärter, dem ThSV Eisenach unterlag der heimische Bundesliganachwuchs mit 31:37, deutete dabei allerdings an, dass mit den Grün-Weißen auch in dieser Saison gerechnet werden darf.
ThSV Eisenach - HSG Dutenhofen/Münchholzhausen 37:31 (20:17): "Wir haben uns gegenüber dem 28:28 gegen Baunatal deutlich verbessert präsentiert", zeigte sich HSG-Coach Uwe Kinzenbach erfreut über die erkennbare Leistungssteigerung. Die war allerdings auch mit den in der letzten Woche noch fehlenden Linkshändern Timo Ludwig (Juniorteam) und Stefan Lex (B-Jugend) verbunden. Die Jungs aus dem Wetzlarer Osten gingen hoch konzentriert in die Partie und düpierten die 5:1-Abwehr der Handballinternatsschüler einige Male. So lag die HSG nach neun Minuten völlig verdient mit 7:3 in Führung. Eisenach reagierte, stellte seine Abwehr um und schirmte jetzt Timo Ludwig im rechten Rückraum mit einem offensiven Verteidiger ab. Angeführt von dem starken Robert Weiß im linken Rückraum holten die Gastgeber Tor um Tor auf und hatten beim 9:9 den Ausgleich geschafft. Bis zum 14:13 für die Grün-Weißen (22.) verlief die Partie völlig ausgeglichen.
Erst als die Gäste zu früh und ohne Vorbereitung abschlossen, gelang Eisenach über einige leichte Gegenstoßtreffer der 20:17-Pausenvorsprung und bsi zur 36. Minute ein 23:19-Vorteil. Die Grün-Weißen besannen sich noch einmal ihrer Möglichkeiten und schafften durch Chris Grundmann per Siebenmeter den 24:24-Ausgleich (43.). "Eisenach hatte dann aber mehr zuzulegen", musste HSG-Trainer Uwe Kinzenbach neidlos anerkennen. Die Thüringer zogen auf 31:25 (50.) davon und hatten damit für die Vorentscheidung gesorgt. "Die Mannschaft hat gezeigt welche Möglichkeiten in ihr stecken. Sie hat gezeigt, dass noch mehr für uns drin ist. Es liegt an uns selbst das in den nächsten Spielen zu bestätigen", bilanzierte Kinzenbach.
Dutenhofen/Münchholzhausen: Burbach, Ballach - Grundmann (3/1), Weber (2), Friederichs (3), Funk (5), Agel (1), Schuchmann, Krombach (1), Lukaschek, Ludwig (11/1), Lex (5).
JSG Obernburg/Erlenbach - TV Hüttenberg 28:36 (16:17): Mit einem flauen Gefühl im Magen war Hüttenbergs Trainer Jochen Beppler nach Südhessen gereist, war die Vorbereitung auf das Topspiel in Obernburg doch alles andere als verheißungsvoll verlaufen. Teilweise nur sechs Spieler standen dem jungen Coach bei den letzten Einheiten der Woche im Training zur Verfügung. Den besseren Start erwischten dann auch die ebenfalls ambitionierten Gastgeber, die auf 6:2 davonzogen. Doch davon ließen sich die Hüttenberger Jungs nicht beeindrucken. "Nach dem holprigen Start sind wir dann richtig ins rollen gekommen", freute sich Beppler, dessen Team die nötige Geduld aufbrachte und sich Tor um Tor heranarbeitete, beim 12:12 erstmals den Ausgleich markierte und beim 17:15 kurz vor der Pause bereits zwei Tore vorlegte.
Endgültig auf die Siegerstraße bog der TVH-Nachwuchs nach dem 20:19 ein. Eiskalt nutzten die Gäste jetzt aufkommende Schwächen und leichte Fehler des Gegners zu Kontertoren und hatten beim 26:20 den Grundstein zum vor allem in der Höhe nicht erwarteten Erfolg gelegt. Dabei leisteten sich die Hüttenberger sogar den Luxus gleich vier Siebenmeter zu vergeben. "Insgesamt war das eine sehr starke Kollektivleistung meiner Mannschaft. Jeder Feldspieler hat auch Tore geworfen", unterstrich ein rundum zufriedener Jochen Beppler, der mit seinem Team am kommenden Wochenende mit dem ThSV Eisenach einen weiteren Titelmitbewerber zu Gast haben wird.
Hüttenberg: Elsner, Müller - Textor (4), Langlouis (1), Mitteis (4), Hundt (7), Fischer (6), Wiener (2), Billek (2), Fey (3), Avemann (4/1), Sasse (3).
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TVH-Mädchen verlieren(dl). Nach dem tollen Start in die Regionalliga-Saison wurde die weibliche Jugend des TV Hüttenberg am zweiten Spieltag der Handball-Regionalliga Ost mit dem 11:22 beim Favoriten TV Bergen-Enkheim auf den harten Boden der Realität zurückgeholt. Erneut einen klaren Erfolg verbuchte auch Titelanwärter Thüringer HC, der dem BSC Kelsterbach beim 33:14 keine Chance ließ.
TV Bergen-Enkheim - TV Hüttenberg 22:11 (12:3): Zu groß war offensichtlich der Respekt der Hüttenberger Mädchen vor dem Titelanwärter, der schon im ersten Durchgang über 5:1 (5.) bis zum 12:3-Pausenstand alles klar machte. Vor allem die gute und aggressive Abwehrarbeit der Frankfurterinnen machte dem TVH-Nachwuchs schwer zu schaffen. Immer wieder unterliefen dem Gast technische Fehler und die Ballverluste häuften sich. Darüber hinaus blieben einige gute Einwurfmöglichkeiten darunter vier Siebenmeter ungenutzt. "Wir haben die gegnerische Torfrau regelrecht warm geworfen", erklärte Antje Faber, die auf die verletzte Lea Fischer verzichten musste und die grippegeschwächte Sina Schmidt nur sporadisch einsetzen konnte. Beim TVH-Team, das in seiner besten Phase auf 9:14 nach der Pause herankam, erreichte laut Antje Faber nur Steffi Schön ihre Normalform. - Tore für Hüttenberg: Pentarakis (6/3), Schmidt (1), Schön (4).
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Bezirksoberliga FrauenTV Lützellinden zieht zurück
27.09.2005
(red/ms). Die Ära des ehemaligen Frauenhandball-Aushängeschilds TV Lützellinden ist beendet. Nach dem Rückzug aus der Regionalliga meldete der Verein die Mannschaft nun auch aus der laufenden Runde der Bezirksoberliga ab. Folge ist, dass der TVL als erster Absteiger feststeht. Die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen - eigentlich vor einer Woche Auftaktgegner des ehemaligen Deutschen Meisters - wird ihre dafür angedachte, aber dann ausgefallene Freikartenaktion nun am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die SG Kleenheim III nachholen.
quelleso viel zum thema große pläne mit der bol-mannschaft. schade lütze, das wars dann.
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btw. -
wo's die schönen ungarinnen gibt, sind auch die jungs nicht fern... -
na ja, jeder schaufelt sich sein eigen grab.
crumstadt vist klarer abstiegskandidat. -
dazu müßte ich wohl eher im balkan und dem angrenzenden osten rumreisen.
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wurfkuh, die.
spielerIn, welche/r durch außergewöhnliche wurfgewalt besticht, meist in verbindung mit langen hebeln. häufig nicht mit kreativen qualitäten versehen.
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stimmt.
der manager fehlt noch. -
mja:
24.09.2005 SV Zweibrücken - TV Nieder-Olm 45 : 35
24.09.2005 JSG Merchweiler-Heiligenwald - HSG Mülheim-Kärl.-Ba. 26 : 26
24.09.2005 VTV Mundenheim - Fortuna Saarburg 25 : 28
24.09.2005 18:45 HG Saarlouis - TV Moselweiß 33 : 25mjb:
24.09.2005 TV Vallendar - TV Bitburg 20 : 17
25.09.2005 VTV Mundenheim - JSG Merchweiler-Heiligenw. 48 : 17
25.09.2005 HSG Irmenach-Klei.-Horbr. - TV Nieder-Olm 27 : 23
25.09.2005 HSG Worms - TV Offenbach 30 : 24
25.09.2005 HSG Eckbachtal - HSG-DJK Nordsaar 26 : 26wja:
24.09.2005 DJK Marpingen - TG Osthofen 25 : 21
24.09.2005 SG Saulheim - HSV Püttlingen 37 : 20wjb:
24.09.2005 VTV Mundenheim - TSG Friesenheim 18 : 32
24.09.2005 DJK-MJC Trier - DJK Oberthal-Namborn 21 : 22
25.09.2005 HSG Irmenach-Klei.-Horbr. - TuS 05 Daun 19 : 32
25.09.2005 WJSG Bellheim-Zeiskam - TV Ruchheim 21 : 21 -
Zitat
Original von h4e
Überraschungen???nö.
alles im erwarteten rahmen.wja:
24.09.2005 HSG Dutenh.-Münchh. - TV Hüttenberg 25 : 13
25.09.2005 JSG Groß-Umstadt-H heim - VfL Goldstein 16 : 14
25.09.2005 TGS Walldorf - HSG Aschaffenburg 29 : 21
25.09.2005 TuS Dotzheim - JSG Böddiger-Melgersh. 27 : 28
25.09.2005 HSG Bad Wildungen-Frt.-B. - TV Lützellinden 19 : 24mjb:
24.09.2005 JSG Obernburg-Erlenb. - Post SV Gera 31 : 24
24.09.2005 TS Steinheim - SG Wallau-Massenheim 39 : 29
25.09.2005 HSG Dutenh.-Müchh. - TuS Dotzheim 28 : 15
25.09.2005 ThSV Eisenach - VfL Goldstein 23 : 36
25.09.2005 JSG Crumstadt-Goddelau - TV Groß-Zimmern 15 : 33mja:
24.09.2005 JSG Obernburg-Erlenb. - TV Hüttenberg I 28 : 36
24.09.2005 ThSV Eisenach - HSG Dutenh.-Müchh. I 37 : 31
24.09.2005 HSG Baunatal - TSG Münster I 25 : 22