Beiträge von härter_schneller

    die auftritte in gensungen haben ein nachspiel:

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    Harte Sperre nach Wild West Szenen in Nordhessen


    Die HBL hat Konsequenzen aus den Ausschreitungen nach dem Zweitligaspiel der HSG Gensungen-Felsberg gegen die TSG Friesenheim (23:22) gezogen. Friesenheims Spielmacher Peter de Hooge, einer der vermeintlichen Hauptübeltäter, wurde für sieben Spiele gesperrt und muss zudem eine Geldstrafe von 1000 € zahlen. Nach der Partie in Nordhessen war es zu Tumulten zwischen Spielern und Offiziellen beider Mannschaften gekommen. Die Schiedsrichter Frank Klinkermann und Christian Lutze (Göttingen) verfassten daraufhin einen Sonderbericht an den Ligaverband.

    Friesenheims Rückraumspieler de Hooge soll demnach Gensungens Mannschaftsverantwortlichen Gerhard Reiß tätlich angegriffen haben, in einem Handgemenge ging zudem Gensungens Trainer Günter Böttcher zu Boden und büßte bei der Aktion seine Brille ein. In der folgenden Auseinandersetzung brach sich der Friesenheimer Tobias Brahm zudem die Hand. Gensungens Betreuer Gerhard Reiß soll den Friesenheimer Außen von hinten umgekrätscht haben, sodass Brahm unglücklich auf die Hand stürzte. Brahm wird nach der notwenigen Operation den „Eulen“ rund drei Monate fehlen.

    Während Gensungens Trainer Böttcher schilderte, nach einem Wortgefecht mit Friesenheimer Spielern von Brahm tätlich angegriffen worden zu sein und durch einen Schlag zu Boden gegangen sein will, stellt der Beschuldigte Spieler die Situation anders dar. Demnach habe der Gensunger Trainer die Friesenheimer Spieler mit Schimpfworten und obszönen Gesten beleidigt, nach einem Schubser von Brahm sei er dann zu Boden gefallen. Böttcher musste jedenfalls von Sanitätern in der Halle noch ärztlich versorgt werden. Sowohl Brahm als auch Böttcher haben ihre Anwälte wegen dem Vorwurf der Körperverletzungen eingeschaltet.

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    kommt halt immer drauf an, wer am anderen ende der telefonleitung sitzt. ;)

    edt.:

    soso - trainer weber. aha.
    ansonsten - gegen marpingen ue ist nicht schlecht. die sind nicht ganz schlecht.

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    Große Ehre für Karipidis

    24.09.2005


    (red/vs). Große Ehre für Savas Karipidis: Der griechische Rechtsaußen des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar wurde in den vorläufigen Kader einer Weltauswahl gewählt worden, die am 28. Dezember in Moskau auf Russland trifft. Neben Karipidis, der mit der HSG am Dienstag (19 Uhr) im DHB-Pokal gegen die HSG Düsseldorf wieder in der Mittelhessen-Arena im Einsatz ist, wurden u.a. die Deutschen Christian Schwarzer (TBV Lemgo) und Stefan Kretzschmar (SC Magdeburg) vom Internationalen Handball-Weltverband (IHF) vornominiert.
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    zum thema bad wildungen..


    naja idstein hat auch sehr bescheiden ausgesehen. die hatten zwar mit ortenberg einen sehr schwachen gegner, aber ansonsten waren die idsteinerinnen ziemlich konzeptlos und ohne struktur in abwehr und angriff.

    die kroatien-fraktion beim tvo war nicht wirklich überzeugend. der trainer konnte halt in landessprache geifern. ;)


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    Wieder als Team präsentiert
    Frauen-Handball: Ersatzgeschwächter Regionalligist SV Crumstadt verliert in Eibelshausen erwartungsgemäß 21:31, überzeugt aber dennoch

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    Heißen Tanz angekündigt, matte Partie geliefert – 27:32

    Petterweil. Die Handballer des TV Petterweil haben ihre Saison-Heimpremiere in der Regionalliga Südwest gründlich verpatzt! Nach einer indiskutablen Leistung musste man sich gestern Abend verdient mit 27:32 der HSG Mühlheim/Kärlich/ Bassenheim geschlagen geben. Im Vergleich zum erkämpften Auftakt-Remis in Nieder-Olm war Petterweil nicht wieder zu erkennen.

    «Ich bin maßlos enttäuscht! Der Gegner war heiß ohne Ende, wir dagegen nicht», stellte Teammanager Reinhard Kreft nach dem Abpfiff frustriert fest. Dabei hatte Trainer Thomas Jäth den Gästen im Vorfeld einen «heißen Tanz» versprochen, davon jedoch bekamen die knapp 400 Zuschauer nichts zu sehen. Nur bis zum 7:7 konnten die Gastgeber die Partie allenfalls ausgeglichen gestalten, anschließend setzte sich Mühlheim bereits vorentscheidend auf 16:11 zur Pause ab.

    Nach Wiederbeginn wuchs der Rückstand auf acht Tore an. Das drohende Debakel vor Augen, wachte Petterweil endlich auf und konnte mit einem 4:0-Lauf zum 20:24 verkürzen. Beim Stand von 24:27 scheiterte Shimonjenko per Siebenmeter und kassierte für seinen unabsichtlichen Wurf an den Kopf des gegnerischen Torhüters «Rot». Bereits in der 42. Minute hatte Dennis Baier nach grobem Foulspiel «Rot» gesehen. Nach Shimonjenkos Platzverweis, in Nieder-Olm Garant des 26:26, geriet Petterweil in Unterzahl dann entscheidend in Rückstand.

    TVP-Tore: Shimonjenko (6/2), Rastner, Petzold, Olbrich (je 5), Trinczek (3), Schneider, Ehmer und der kurzfristig verpflichtete Richard Stanisel. (rm)
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    raste ohne tor..?

    walldorf hatte tatsächlich bis zum abwehrwechsel chancen. allerdings gehört so eine variante in der zl halt zur realität. da ist dann halt der unterschied zur regio sehr deutlich. ganz stark bei fag war dangel.