frankfurt/oder... ![]()
in frankfurt/main gibt's sowas nicht. nächstes wäre bad wildungen. kontakt kann ich dir via 'persönliche mitteilung' vermitteln.
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da hoffen wir mal auf die ösis... ![]()
abzuwarten bleibt, ob die sg leutershausen zum spiel bei der tsg münster erscheint. laut hallenheft ist die tsg münster 344km von leutershausen entfernt beheimatet.
statt zum spiel anzutreten können sich die buben ja dann den münsterer dom anschauen. ![]()
weil beim würfeln diese namen nicht gefallen sind.
das ist doch keine auswahl, die auch nur den leisen anspruch von objektivität hat.
beim letzten auftritt einer "funktionärs-beweihräucherungs-veranstaltung" alias weltauswahl in spanien haben auch reichlich spieler abgesagt.
ZitatOriginal von Outsider81
Nach betrachten der Mannschaftsfotos bin ich zum Entschluß gekomme das in alle Mannschaften hübsche Mädels spiele, am "besten bestückt" is jedoch Bayer.
na das waren ja dann schöne 24 stunden arbeit. ![]()
ergänzung zu dasski's beitrag:
Zitat
Beförderung für Fuhrig: Jetzt ist er Sportlicher Leiter
Wallau. Der neue Sportliche Leiter erinnert in Person an die glorreichen Zeiten der SG Wallau/Massenheim: Mike Fuhrig feierte seine beiden Deutschen Meisterschaften und Pokalsiege sowie den Triumph im EHF-Cup in den 90er Jahren im Trikot der SG. Jetzt soll der 165fache Nationalspieler den Wallauern bei der Rückkehr auf die große Handballbühne helfen. Der Aufstieg in die Zweite Bundesliga ist das Saisonziel, «sonst hätte ich das nicht gemacht», kommentiert Fuhrig, der in Wallau einst zum «Ehrenspielführer» ernannt wurde, in gewohnt lockerer Art seine Beförderung zur «rechten Hand» von Bernd Wagenführ.Der Manager, der 15 Jahre lang für alle Belange der zweiten Mannschaft zuständig war, die nach dem Wallauer Zwangsabstieg aus der Bundesliga bekanntlich jetzt die «Erste» ist, kümmert sich fortan nur noch um die wirtschaftlichen Aufgaben wie die Sponsorensuche. «Ich brauche eine Entlastung, die Arbeit muss gefiltert werden, weil alles sehr viel für mich geworden ist», erklärt Wagenführ, der vor kurzem seinen Posten als stellvertretender Abteilungsleiter zur Verfügung gestellt hat. «Die Akzeptanz von Mike ist bei den Spielern sehr groß, er soll sich um den sportlichen Bereich kümmern, Trainer Jörg Schulze und mich unterstützen, Vertragsverhandlungen führen, die Sichtung junger Spieler vornehmen.»
Wagenführ macht aber auch kein Geheimnis daraus, dass der Aufstieg von Fuhrig, der bisher Jugendkoordinator und neben Gilles Lorenz Trainer des A-Jugend-Regionalliga-Teams war, eine «positive Außenwirkung» bringen soll. Zuletzt hatte der Ruf der Spielgemeinschaft durch das Chaos in der vergangenen Saison und den Rücktritt von Abteilungsleiter Hans-Dieter Großkurth gelitten. Aus Kreisen der SG Wallau/ Massenheim ist zu hören, dass Macher Bodo Ströhmann, der im Hintergrund für seinen Verein gerne wieder bei der Akquise von Sponsorengeldern mithilft, eine stärkere Einbindung von Fuhrig gefordert hatte. Der 40-Jährige arbeitet beim Sport-Bandagen-Ausrüster der Wallauer zwar hauptberuflich im Außendienst, werde jedoch nach eigener Aussage gerade am Wochenende viel Zeit in seine neue Nebentätigkeit investieren und wie vergangene Woche auch einmal beim Leiten des Trainings aushelfen, wenn Not am Mann sei. (rem)
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In Beer hat Wallau einen starken RückhaltWallau. Mit 4:0 Punkten ist die SG Wallau/Massenheim so gut gestartet wie noch nie in die Saison der Handball-Regionalliga Südwest. Und diesen Start möchte die Mannschaft am Sonntag (17 Uhr, Ländcheshalle) gegen die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch ausbauen.
Wallau kann in Bestbesetzung antreten. «Die Stimmung ist gut, das Selbstbewusstsein ist da und wir haben sehr gut trainiert», erklärte Co-Trainer Frank Tritscher. Die Irmenacher, die mit einer deutlichen Niederlage in Nieder-Roden starteten und danach ebenso klar gegen den TBS Saarbrücken gewannen, sieht er als unangenehmen, aber schlagbaren Gegner. «Wir sollten dieses Ding sicher nach Hause spielen», fordert Tritscher einen Sieg, der mit der richtigen Einstellung auch machbar sei.
Erfreut ist Tritscher über die Rückkehr von Torhüter Matthias Beer vom Zweitligisten TuSpo Obernburg, seinem ehemaligen Weggefährten beim TV Breckenheim, wo die beiden zusammenspielten. «Nach seiner Rückkehr ist er reifer geworden», ist der Co-Trainer überzeugt, «ich habe den Eindruck, dass er sich noch mehr in die Mannschaft einbringen möchte. Wir wissen, was wir an ihm haben und freuen uns, dass er wieder bei uns ist». An Beer schätzt der Co-Trainer vor allem die Zuverlässigkeit: «Er hat selten einen schlechten Tag und vor allem tut er auch außerhalb der Halle viel für die Mannschaft.»
Der Torhüter selbst fühlt sich sehr wohl und hat sich gut eingelebt: «Ich glaube, ich hatte die beste Vorbereitung überhaupt in meiner Karriere.» Mit den Leistungen in den ersten beiden Spielen war er allerdings nicht zufrieden: «Vor allem in Saarlouis kam ich nicht ins Spiel. Aber dann ist der Dennis Tillmann da, der dort gut gehalten hat.» Der Sieg in Saarlouis war für Beer «ein Riesenschritt in die richtige Richtung». Von den 28 Treffern kamen 21 von den Außenpositionen und vom Kreis. «Dass wir dennoch gewinnen, obwohl wir fast ohne Rückraum und lange ohne Torhüter gespielt haben, zeigt, dass es in der Mannschaft stimmt», ist Beer überzeugt, «wir ziehen an einem Strang und wollen auch an Leute wie Bernd Wagenführ zurückzahlen, was sie für uns alles tun».
Dennoch warnt der Torhüter davor, Irmenach auf die leichte Schulter zu nehmen: «Wir dürfen keinen Gegner in dieser Klasse unterschätzen und werden es auch nicht tun. Wir sollten dennoch so selbstbewusst sein und den Anspruch haben, diesen Gegner zu schlagen.» (vho)
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ZitatOriginal von Waldorf
Demnach wird es immer kleine Vereine mit kleinen Hallen in der Bundesliga geben, es sei denn die HBL wird auf acht Mannschaften reduziert, die nach einer doppelten Hin- und Rückrunde in zig Play-Offs den Titel ausspielen.Und einen solchen Beschluss wird die Mehrheit der 54 Mitglieder der HBL nicht fassen!
in gewisser weise gibt's das doch schon - die eine gruppe der liga spielt um die europäischen fleischtöpfe und die andere gruppe spielt um den suppentopf ligaverbleib.
anscheinend erfreut sich der vfl im training einer illustren zuschauerschar...
ZitatAlles anzeigen
Match of the World Selection vs Russia in Moscow on 28 December 2005
The next match of the Men’s World Selection is due to take place in Moscow on 28 December 2005 on the occasion of the farewells to a number of charismatic former Russian players: Lavrov, Tutchkin, Kudinov, etc..On this purpose, the Commission of Coaching and Methods has decided to draw up a first enlarged pool of players liable to take part in this event.Goalkeeper: Vlado Sola (CRO), David Barufett (ESP), Peter Gentzel (SWE), Janos Szatmari (HUN), Arpad Sterbik (SCG)
Left wing: Lars Christiansen (DEN), Istvan Pasztor (HUN), Stefan Kretzschmar (GER)
Right wing: Mirza Dzomba (CRO), Sawas Karypidis (GRE), Jan Filip (CZE), Gregory Anquetil (FRA)
Pivot: Christian Schwarzer (GER), David Juricek (CZE), Bertrand Gille (FRA), Ratko Nikolic (SCG), Igor Vori (CRO)
Left back: Wissem Hmam (TUN), Blazenko Lackovic (CRO), Bruno M. de Sousa (BRA), Hussein Zaky (EGY) Iker Romero (ESP), Siarhei Rutenka (SLO), Stefan Lövgren (SWE)
Centre back: Ivano Balic (CRO), Joachim Boldsen (DEN), Kristian Kjelling (NOR), Uros Zorman (SLO), Ljubomir Vranjes (SWE), Jackson Richardson (FRA)
Right back: Kyun Shin-Yoon (KOR), Lazlo Nagy (HUN), Mateo Garralda (ESP), Olafur Steffanson (ISL), Volker Zerbe (GER)
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…1d5e11c12a40367]quelle[/URL]
da werden sich die trainer aus lemgo, flensburg etc. aber freuen...
auf jeden fall ist das alles mehr quantität als qualität.
nette veranstaltung, um auch noch die achte buli-spierlin kennnzulernen.
ZitatOriginal von Wieland
der thw ist deutschlandweit ein marke. mit einem stützpunkt bzw. internat würden sicherlich aus ganz deutschland talente schlange stehen.
wieland, da haste recht. aber - das wird der thw eben niemals machen. denn das, was dieses internat kostet, kostet sie auch ein internationaler topspieler. (wenn's reicht). und der letztere bringt heute leistung, während die buben aus dem internat vielleicht übermorgen leistung bringen - oder auch nicht.
was anderes: der dhb als dachorganisation des deutschen handballs ist via spitzenkaderförderung für die aus- und weiterbildung des deutschen handball-nachwuchs zuständig. zugeliefert bekommt dann eine barna oder ein petersen kaderspielerInnen aus den regional- bzw. landesverbänden im rahmen der deutschen kaderstruktur.
da stellt sich mir in zukunft schon die sinnfrage, inwieweit dieser ausbildungsauftrag plausibel ist, wenn im rahmen der a-nationalmannschaften eingebürgerte profis eingereiht werden.
wir haben nun mal noch keine multikulti-welt, in der nationalitäten keine rolle mehr spielen. andernfalls wäre es vielleicht logisch, die "national"-mannschaft aus den spielerInnen der nationalen ligen zu bestücken.
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Zitat
Scharmützel in TrierMartin Albertsen, Trainer der HCL-Handballerinnen, spricht oft und gern von Emotionen. Beim Auswärtsspiel in Trier (29:29)am Mittwoch sind sie mit dem Dänen aber durchgegangen. Schon während der Partie gabs reichlich Zoff mit dem Trierer Hallensprecher Jürgen Braun.
Der behauptet, der Leipziger Trainer hätte ihm die grüne Karte (Auszeit) "um die Ohren geschleudert", was Albertsen jedoch bestreitet. In Halbzeit zwei kassierte der HCL-Coach dann eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Meckerns, die Ulrike Stange für ihn absitzen musste.Es war die einzige Strafzeit für Leipzig in Trier, kostet den Trainer zehn Euro in die Mannschaftskasse. Nach dem Spiel - Ingrida Radzeviciute schaffte den Ausgleichstreffer acht Sekunden vor Schluss - kochten die Emotionen jedoch erst richtig hoch.Braun und Albertsen lieferten sich ein hitziges Wortgefecht. "Er hat mir die Schuld an dem Remis gegeben", erzähltder Sprecher. "Ich kann auch nichts dafür, dass du mit deiner Weltklasse-Mannschaft hier nicht gewinnst", habe der Trierer dem geladenen Leipziger entgegen geschleudert.Es muss ein heftiges Scharmützel gewesen sein. Der empörte Braun weigerte sich, wie üblich die Pressekonferenz zu leiten, die dann leicht peinlich wurde. Nikola Pietzsch übernahm den HCL-Part (Albertsen: "War schon vor der Partie so abgesprochen")und wurde von Ersatzmann, dem Moderator eines Lokalradios, als "Trainerin des HSC Leipzig" vorgestellt. Die Abwehr-Chefin quittierte den Fauxpas mit einem Lächeln und analysierte die Partie souverän. Sie hätten zu viele Fehler im Angriff gemacht.In der zweiten Hälfte, als Trier zeitweise mit vier Treffern vorn lag, habe ihnen die internationale Erfahrung geholfen, sagte die Rechtsanwältin.Ihr Fazit: "Das Unentschieden ist korrekt." So sieht es auch Martin Albertsen."Das Ergebnis ist okay und entspricht dem Spielverlauf." Die folgende Meinung zum Auftritt seiner Mannschaft könnte glatt als Bewerbung für den diplomatischen Dienst durchgehen:"Es war kein Spiel von dem man sagen kann, wir haben überragend gespielt." Aber warum nur Puls 180, die große Aufregung? "Es gab Schieri-Pfiffe aus dem Publikum, zweimal, die haben die Mannschaft sehr verunsichert. Da bin ich zum Tisch gegangen und habe den Sprecher um eine Durchsage gebeten, dass die Leute den Unfug lassen sollen.Doch der Mann hat nichts gemacht", erklärt der Trainer, gestern wieder ganz ruhig.Diese Unsportlichkeit sei auch noch ein drittes Mal passiert. Katrine Fruelund habe in der Annahme, die Schiedsrichterinnen hätten gepfiffen, den Ball auf den Boden gelegt. "Und der Sprecher hat wieder keine Durchsage gemacht. Der war total arrogant." Klarer Fall, Triers Hallensprecher und Martin Albertsen werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Gestern schienen die Gemüter wieder etwas beruhigt, doch schon morgen steht für die Nerven des HCL-Coachs die nächste Bewährungsprobe an. Um 15.15Uhr empfangen die Leipzigerinnen den Buxtehuder SV - Emotionen garantiert.
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tja. da gibt's dann zündstoff. schließlich ist das kein offizielles spiel.
ZitatOriginal von jhl
Wenn ich mir da den HR, BR oder SWR anschaue, dann könnt ihr mit dem MDR eigentlich fast zufrieden sein.
oh ja - streiche fast, ersetze sehr. ich ärger mich tagtäglich, das ich den mdr nicht kriege.
weiß jemand, was aus der spieler/trainer/turnierbörse http://www.handballsuche.de geworden ist?
auf jeden fall wird es für die gummersbacher wegweisend sein, wie sie die herausforderung annehmen, 60min totale laufbereitschaft und einsatz zu zeigen. wobei ich natürlich davon ausgehe, das melsungen wieder in der offensiven deckung arbeit.
ZitatOriginal von HSGTimo
und schon wieder werden irgendwelche ic's verpflichtet...
Maja Hecimovic hat immerhin mal bei lokomotive zagreb gespielt, wenn auch wohl nur zweite reihe.
da muß wohl heutzutage ein trainer grundsätzlich beste kontakte gen osten als einstellungsgrund nachweisen.
zerberus als schlagwort für tw habe ich nun wirklich schon oft gelesen...