Beiträge von härter_schneller

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    Original von Wieland
    so wie das mit klage und gegenklage aussieht, wird man wohl maximal einen vergleich abschliessen, der sicher weniger als die ausstehenden 300000 + X bringt. Ich drücke mal ganz fest die Daumen, dass der finanzielle Atem für GWD reicht. Will ja noch ein Rückspiel in wetzlar sehen ;)

    genau. das wäre wirklich schade - aber nicht das erste mal, das ein verein in schieflage gerät, weil sponsoren ihre verpflichtungen nicht einhalten.

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    TVP holt zum Auftakt einen Punkt

    Nieder-Olm. Eine schwache Torausbeute hat den Handballern des TV Petterweil in der Auftaktpartie der Regionalliga Südwest beim 26:26 in Nieder-Olm einen Punkt gekostet. «In Endeffekt sind wir mit dem Remis zufrieden, aber wenn wir unsere Chancen besser genutzt und keine drei Siebenmeter verworfen hätten», meinte Petterweils Teammanager Reinhard Kreft später, «wäre durchaus ein Sieg drin gewesen.»

    Aber auch eine Niederlage, denn die Mannschaft des neuen Trainerduos mit Gebhard Fink/Thomas Jäth lag zeitweise mit fünf Toren in Rückstand. «Beim 10:15 hatte jeder in der Halle gedacht, das Spiel sei entschieden», beleuchtete Kreft jene kritische Phase direkt nach Wiederbeginn. Schon zur Pause hatte der TVP mit 10:13 zurücklegen, nachdem die Begegnung vor 300 Zuschauern zunächst nach dem Geschmack der Wetterauer begonnen hatte. Neuzugang Andreas Rastner und Dennis Baier münzten mit ihren Toren die anfängliche Petterweiler Überlegenheit in ein 6:4 (15.) um. Danach jedoch gerieten die Petterweiler in dreifacher Unterzahl mit 8:10 ins Hintertreffen.

    Im zweiten Abschnitt zeigte der TVP dann kämpferische Qualitäten und wurde dafür mit dem 20:20-Ausgleich belohnt. Fünf Minuten vor Schluss beim Stande von 23:23 war Petterweil in Überzahl, wusste aber aus dem Vorteil kein Kapital zu schlagen. Am Ende mussten die Gäste noch froh sein, dass ihnen Andrej Shimonjenko, der zu den besten Spielern am gestrigen Vormittag gehörte, mit seinen Toren zum 25:25 und 26:26, wenigstens einen Punkt sicherte. Für Petterweil trafen: Rastner (9/1), Baier (6/1), Shimonjenko (5/3), Heiko Trinczek, Jörn Olbrich (je 2), Björn Ehmer und Jens Petzold, der in der 42. Minute noch die Rote Karte (dritte Zeitstrafe) sah. Ein Sonderlob verdiente sich Torhüter Martin Malik als sicherer Rückhalt. (rm)
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    "Dieser klare Erfolg macht Lust auf mehr"
    Paukenschlag der Idsteinerinnen in Crumstadt

    Vom 19.09.2005

    möx. CRUMSTADT Die Handballerinnen des TV Idstein sind mit einem Paukenschlag in die Regionalliga-Saison gestartet. 29:21 (14:10) beim SV Crumstadt, in der vergangenen Saison immerhin Vierter. "Das macht Lust auf mehr", strahlte denn auch Trainer Rainer Seith. Vor allem die Deutlichkeit des Sieges überrascht. Auch wenn der Vorsprung erst in der Schlussviertelstunde herausgeworfen wurde. Nach 45 Minuten führten die Gäste gerade mal 20:19. Doch er habe nie das Gefühl gehabt, dieses Spiel verlieren zu können, erklärte Seith.

    Trotz gerade mal neun Feldspielerinnen, mit einer Sonja Best, die nach einer Grippe nur sporadisch ihre Mitspielerinnen entlasten konnte. Trotz einer Anfangsviertelstunde, in der es der TVI versäumte wegzuziehen, drei Bälle in der Vorwärtsbewegung verschenkte. Trotz fehlender Ordnung im Abwehrverhalten bei den erweiterten Gegenstößen der Riedstädterinnen. "Da sind wir den Gegenspielerinnen nur hinterher gelaufen", gestand Seith. Im Angriff rieben sich seine Schützlinge oft in Zweikämpfen auf. Und so blieb die Partie lange eng, zumal Crumstadts Rebecca Merx (9) ihre Gegenspielerinnen ein ums andere Mal narrte. Dafür habe man den Rest gut im Griff gehabt, konterte Seith.

    Dass die Sieben vom Hexenturm die Führung nicht mehr abgab, verdankte sie Deborah Simon. Die vom rheinhessischen Oberligisten FSV Mainz 05 gekommene Torhüterin parierte nach dem 20:19 mehrfach glänzend, leitete blitzschnell Überlaufangriffe ein. "Das war ein Klasse-Einstand. Auch wenn ihr in manchen Situationen noch die fehlende Erfahrung anzumerken war", lobte Seith die 20-Jährige. Ebenfalls stark: Der zweite Neuzugang Diana Hollerbach, die im rechten Rückraum ran musste. "Es ist sehr gut gelaufen. Jetzt kann ich nicht mehr argumentieren, dass ich auf der linken Seite wirkungsvoller bin", muss sich die 22-Jährige nach ihren fünf Volltreffern wohl mit der ungeliebten Position anfreunden.
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    frag mich was leichteres. hatten die ein konzept? sah eher nach dem versuch aus, der abteilung 'jugend-forscht' aus leipzig nette anreize zum stellen von zweikämpfen und durchbrüchen zu geben.

    großzügig betrachtet, könnte es tatsächlich die 'hessische variante' einer defensiven 3:2:1 gewesen sein. allerdings mit interessanten improvisationen zum thema übergabe-übernahme, stellung zur gegnerin sowie verteidigen der kreismitte... ;)

    anscheinend sind die urlauberinnen zurück....


    aue hat die erste hz vollkommen verpennt. groß-bieberau im rahmen iher möglichkeiten ordentlich gespielt. wie gesagt - 14-11.
    dann neustart aue. nach dem spiel verkündet aues trainer seelenruhig, dass er besagte manndeckung nur habe spielen lassen, um sein team wach zu bekommen. entweder untergehen (wenn man so weiterspielt wie in der 1.hz) oder eben neustarten. ob er denn diese formation geändert hätte, wenn zu beginn der hz einige gegentore gefallen wären? nein, natürlich nicht, das sei eine charakterfrage seines teams gewesen...
    klasse einstellung - die sich auf seine spieler übertragen hat.

    bensheim/auerbach verliert gegen leipzig:

    'abstimmungsprobleme' in der abwehr - das ist eine nette umschreibung für eine defence, die im spiel 1-1 anfängerhafte fehler macht und wiederholt einfache übergabe-übernahme aufgaben nicht gelöst bekommt.
    frau savanyou ist übrigens tatsächlich eine verstärkung für die hsg. zumindest hat sie schon mal davon gehört, wie sinnvolle stoßbewegungen aussehen.

    groß-bieberau verliert gegen aue.

    in der ersten hz 14-11 danach spielt aue manndeckung in der eigenen hälfte und bei den odenwäldern geht nichts mehr. sehr souveräner auftritt des gästetrainers nach dem spiel... ;)

    wJA:

    17.09.2005 TV Hüttenberg - HSG Bad Wildungen-Frt.-B. 20 : 25 17.09.2005 JSG Böddiger-Melgersh. - HSG Dutenh.-Münchh. 16 : 16
    17.09.2005 TV Lützellinden - JSG Groß-Umstadt-H heim 41 : 13
    18.09.2005 HSG Aschaffenburg - TuS Dotzheim 18 : 16
    18.09.2005 16:10 VfL Goldstein - TGS Walldorf 17 : 34

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    Original von meteokoebes
    Naja, also 33/53 = 62 % und 25/54 = 46 % Angriffseffektivität. Ist eigentlich noch im normalen Rahmen, wenn ich das so mit den üblichen Statistiken vergleiche. Interessant ist auch die Anzahl der Würfe, die auch aufs Tor kamen.

    Nürnberg = 46/53 = 87 %
    Trier = 37/54 = 69 %

    also wenn du die nürnberger zahlen als 'im normalen rahmen' ansiehst, hut ab. das ist eine ganz starke quote - auch wenn solche zahlen immer mit vorsicht zu genießen sind. da für trier der rückraum - trotz des derzeitigen ausfalls von baumbach - als überdurchschnittlich in der buli angesehen wird, ist die quote interessant. denn entweder haben die außen (ausgewechselt ;)) eine schlechte quote gehabt oder sie wurden schlecht bedient - oder der rückraum mit mozgovaya, pal steinach und wie sie alle heißen, hat eine verheerende streuung gehabt.