go, fisch-auf göppingen!
wäre mal was neues in dieser saison, die etwas sehr langweilig zu werden droht.
go, fisch-auf göppingen!
wäre mal was neues in dieser saison, die etwas sehr langweilig zu werden droht.
ZitatOriginal von jhl
Dieses 1% finden sicher jetzt andere Möglichkeiten ihre Verwirrung zu zeigen.
...nachdem sie jetzt auf diesen weg der provokation aufmerksam gemacht wurden... ![]()
und zwei dieser punkte sind mir heute noch unverständlich.
oldenburg? was sollen die denn sonst machen? nur weil mr.handballl da auf der kommandobrücke steht, spielen die nicht gleich eine klasse besser. und buxte...abgesehen von der netten mütterlichen atmosphäre ist auch im hohen norden keine leistungsexplosion zu erwarten.
mit gar nix. wenn irgendwelche vereine ein paar trainingsspiele untereinander austragen wollen, gibt's dazu von der ehf nichts zu verbieten.
außerdem ist die ehf zur zeit mit dem krieg gegen a.a. vollkommen ausgelastet...
stimmt. ![]()
wenn zinglersen gefeuert wird, nehme ich jobangebote an... ![]()
in diesem fall habe ich eher den eindruck, die besagten mädels kommen gewaltig zu spät... ![]()
edt_:
ein paar ergebnisse tun not:
10.09.2005 BSV Sachsen Zwickau - TGS Walldorf 24 : 22
10.09.2005 TV Mainzlar - SV Union Halle-Neustadt 28 : 33
10.09.2005 TV Nellingen - HSG Bensheim/Auerbach 32 : 26
10.09.2005 TuS Metzingen - SV Allensbach 27 : 30
10.09.2005 TSG Ober-Eschbach - HSG Albstadt 31 : 28
11.09.2005 HC Sachsen Neustadt-Sebnitz - TuS Weibern 29 : 38 6 11.09.2005 TPSG Frischauf Göppingen - SC Markranstädt 34 : 31
ZitatAlles anzeigenOriginal von Gunnar Prokop
Da kannst eigentlich nur mit dem Kopf schütteln und fragen was die Verantwortlichen machen.
Der Trainer schwer krank, gewußt hats niemand?
Ständig im Krankenhaus, ein bei Frauen völlig unerfahrener macht das Training.
Woanders undenkbar!
Der Co ist auch nicht da?!
Hoffentlich glaubts der Brech sein DFB-Geschwätz nicht noch selbst, sonst gute Nacht Vizemeister.
Da kann es trotz 4:0 Punkten schnell duster werden.
bei trier scheint's in der vorbereitung schon etwas gekriselt zu haben. dazu die ausfälle von spielerinnen bis hin zum trainer. da ist tatsächlich die gefahr da, dass nur das potential der spielerinnen ansich in der wagschale liegt und nicht das gesamte team-potential. trier wird in der laufenden saison keinen schritt vorwärts machen. und das liegt nicht in erster linie an der ausfällen.
ZitatAlles anzeigen
MJC-Triumvirat nun offiziell
TRIER. (BP) Was als Übergangslösung gedacht war, wird nun offiziell bis Saisonende Bestand haben – das neue Trainer-Trio der Trierer "Miezen". Aufgrund der schweren Erkrankung von Trainer Wolfgang Reckenthäler wird der neue, dritte Coach Jörg Kühnhold (Foto: Funkbild) weitere Aufgaben übernehmen. Reckenthäler bleibt weiter "Chef", während der Bendorfer Kühnhold, der schon unter seinem "Boss" in Vallendar spielte, das Training leiten wird, solange sich Reckenthäler im Krankenhaus befindet. "Wolfgang ist weiterhin für die Trainingspläne, die Spielanalysen, die Taktik und die Organisation zuständig", sagt MJC-Geschäftsführer Jürgen Brech. Der bisherige Co-Trainer Günter Meder wird aufgrund seiner erheblichen beruflichen Belastung in Zukunft nur noch für das Torwart-Training verantwortlich sein. Gestern beschloss der MJC-Vorstand diese Konstellation, am Abend wurde die Mannschaft darüber informiert. Brech vergleicht das Konstrukt mit der Fußball-Nationalmannschaft: "Da arbeiten Jürgen Klinsmann und Jogi Löw auch Hand in Hand, jeder ist für seinen Bereich zuständig."
Reckenthäler, der seit rund drei Wochen wegen einer inneren Erkrankung im Koblenzer Krankenhaus Kemperhof behandelt wird und nur bei den MJC-Spielen anwesend war, hofft indes darauf, die Klinik bis zum Ende der Woche verlassen zu können. "Aber überstürzen werde ich nichts", sagte er dem TV. Somit könnte der 54-Jährige auch beim Topspiel am Samstag in Nürnberg auf der Bank sitzen.
quelle
vielleicht wird's ja jetzt besser... ![]()
und der hcl hat doch wieder sein "masters"...
ZitatOriginal von lothar2
1. FC Mainz 05 HSG Kleenheim
das ist doch wohl der kracher. treffen der bank-dinos... ![]()
die doppelveranstaltung mit den delitzscher männern findet bei den hcl-fans offenbar wenig gegenliebe:
ZitatAlles anzeigen
HCL-Umfrage
Soll es weitere Doppelveranstaltung mit Delitzsch geben?Einmal reicht doch! 88 (53.01%)
Wir wollen mehr davon! 66 (39.76%)
Na ja, vielleicht noch eine! 12 (7.23%)
Stimmen gesamt: 166
quelle
edt:
knuffiger beitrag im forium des hcl zum thema "doppelveranstaltung" sowie "männer" vs "frauen-handball...
ZitatAlles anzeigen
DoppelveranstaltungIch komme übrigens aus Halle und war erstmals in LE zum Handball. Auch wenn ich weiß, dass ich einer grundlegend anderer Meinung bin als der Rest hier und wahrscheinlich richtig derbe (verbale) Dresche kriege, schreibe ich mal meine Meinung:
Ich wurde insgesamt nur durch das Doppelprogramm angelockt. Wollte eben beides mal sehen. Vorher ahnte ich schon, dass der Männerhandball wesentlich interessanter ist, als die Frauensportart (beim Fußball das gleiche, meine Herkunft). Die Abwehrarbeit beim Frauenhandball war nur gering vorhanden. In den ersten 10 Minuten hatte die HCL-Defensive ihren Namen leider kaum verdient. Ketsch präsentierte sich kurz vor der Halbzeit als Bimmeltruppe und stellte nun jegliche Abwehrarbeit ein. So wurde das erste Spiel zum langweiligen Selbstläufer mit wenig Einsatz und Emotionen. Allein das "Gekuschel" der konkurrierenden Spielerinnen hat mich verwundert. Wie die sich alle lieb hatten. Das war schon grotesk.
Beim Männerhandball sah das gleich anders aus. Die Spieler selber physisch schon ganz anders auftretend. Und so spielten sie auch. Bissige Abwehr und viel Kämpferherz. Auch die beiden Ergebnisse sprechen Bände (59 - 48 Tore). Dadurch das das Spiel viel spannender und härter geführt wurde, ging auch die (ganze) Halle mehr mit. Die letzten 10-Delitzsch minuten stand die Halle Kopf. Die Fans lebten den Handball und fieberten emsig mit ihren Team mit. Auch Beleidigungen kommen dabei vor, aber insgesamt war es auf den Rängen fair. Die 15 Gäste vom WHV wirkten zwar provokativ, stachelten aber die Einheimischen auch an. Natürlich gab es auch mehr Strafen bei den Männern, mehr Verletzungen und mehr Fouls. Das ist aber auf den Einsatz zurückzuführen. Frauensport ist übrigens meistens fairer und Straffreier. Beim HCL war ich auf beiden Seiten (später eher bei Ketsch) verwundert, wie leicht da ein Durchkommen zu finden war, und da war auch keine Kreativität gefragt. Die Abwehr der Gäste war ja der reinste Hühnerhaufen. Deshalb gefiel mir das zweite Spiel um längen besser. Und ein wenig lese ich den Neid bei euch heraus. Denn alles nach 18.30 Uhr bekommt man bei den Frauen einfach nicht geboten.
Die lange Pause resultierte übrigens aus der kurzen HCL-Spielzeit. Da es kaum Unterbrechungen, da kaum Fouls gab, ging das Spiel zügig vorbei. Bei den Männern war das schon mehr los auf dem Parkett.
Nehmt's mir nicht übel, aber außer im Rahmen einer Doppelveranstaltung, werde ich wohl kaum erneut zum HCL gehen, allerdings trotzdem noch 2-3 mal zu den Concorden. Ich finde es toll, dass ihr euren Club so auf opfernd unterstützt, aber ich glaube diese Begeisterung teilen nur wenige.
Die "tolle Choreographie" und die "Suuuuper auswärtsfanzahl in Nürnberg" lasse ich besser unkommentiert.
Ist jetzt nur meine Ehrliche Meinung. Viel Erfolg in der restlichen Saison. Vielleicht sieht man sich bei der nächsten Doppelveranstaltung.
das retortenprojekt super-league ist terminiert. der hcleipzig darf endlich wieder mit den großen kindern spielen:
27.09.19.30 Uhr Szekesfehervar (Ungarn): Cornexi Alcoa - HCL
08.11. 19.30 Uhr Wien Hypo Niederösterreich - HCL
28.12 HCL - Hypo Niederösterreich
29.12. HCL - Cornexi Alcoa
Gruppe A:
HC Leipzig
Hypo Niederösterreich
Cornexi Alcoa
Gruppe B:
Buducnost Monet Podgorica
Podravka Koprivnica
Oltchim Valcea
waren es nicht mal ein paar mehr...?
österreich:
runde 1
31.08. A1 BREGENZ HANDBALL ULZ SPARKASSE SCHWAZ 33:30
03.09. HIT MEDICENT INNSBRUCK HC SUPERFUND HARD 28:17
03.09. UHK KREMS HC LINZ AG 29:24
03.09. WOLFHOSE WEST WIEN UHC GOLDMANNDRUCK TULLN 29:23
03.09. RAIKA GÄNSERNDORF AON FIVERS 28:31
runde 2
10.09. ULZ SPARKASSE SCHWAZ UHK KREMS 28:24
10.09. HC LINZ AG HIT MEDICENT INNSBRUCK 24:24
10.09. UHC GOLDMANNDRUCK TULLN RAIKA GÄNSERNDORF 28:27
10.09. HC SUPERFUND HARD WOLFHOSE WEST WIEN 30:26
13.09. AON FIVERS A1 BREGENZ HANDBALL 32:25
1. AON FIVERS 2 2 0 0 63:53 +10 4
2. HIT MEDICENT INNSBRUCK 2 1 1 0 52:41 +11 3
3. WOLFHOSE WEST WIEN 2 1 0 1 55:53 +2 2
4. ULZ SPARKASSE SCHWAZ 2 1 0 1 58:57 +1 2
5. UHK KREMS 2 1 0 1 53:52 +1 2
6. A1 BREGENZ HANDBALL 2 1 0 1 58:62 -4 2
7. UHC GOLDMANNDRUCK TULLN 2 1 0 1 51:56 -5 2
8. HC SUPERFUND HARD 2 1 0 1 47:54 -7 2
9. HC LINZ AG 2 0 1 1 48:53 -5 1
10. RAIKA GÄNSERNDORF 2 0 0 2 55:59 -4 0
ZitatAlles anzeigen
Bregenz hat nach gelungener CL-Quali Hunger auf mehrAm Bodensee träumt man nach der gelungenen Quali von der nächsten großen CL-Überraschung
Bregenz - So wie im Fußball mit dem SK Rapid ist Österreich auch im Männer-Handball in der europäischen Topliga vertreten: A1 Bregenz hat am Freitagabend gegen Vojvodina Novi Sad im vierten Anlauf endlich die Qualifikation für die Champions League geschafft. Damit wollen sich die Vorarlberger aber nicht begnügen. "Wir können sicher auch in der Gruppenphase den einen oder anderen Punkt erobern", erklärte Manager und Coach Roland Frühstück.Vor rund 2.000 Zuschauern in der Handballarena Rieden-Vorkloster ließ der ÖHB-Champion keinen Zweifel am Aufstieg aufkommen.
Acht Minuten ohne Gegentor als Knackpunkt
Nach dem 30:29 in Novi Sad warfen Wilczynski (10 Tore), Spielertrainer Sigurdsson (9) und Co. einen verdienten 35:25-Heimerfolg heraus, Keeper Marinovic, der 19 Bälle parierte, erwies sich als der erhoffte starke Rückhalt. Mit acht Minuten ohne Gegentor (ab 43. Minute), in denen sie von 24:20 auf 30:20 davonzogen, machten die Bregenzer alles klar. "Wir haben bis zum Schluss die Konzentration gehalten", bilanzierte Frühstück zufrieden. "Mit einem Sieg mit zehn Toren Differenz haben wir nicht gerechnet", meinte Wilczynski, der sechs Siebenmeter verwandelte. "Auch gegen Teams wie Magdeburg, Montpellier oder Medwedi müssen wir uns zu Hause nicht verstecken."
"Jackpot auf der Ausgabenseite"
Die Franzosen sind am 2. Oktober auswärts der erste Gegner. Im Gegensatz zum Fußball bringt der Aufstieg Bregenz allerdings keinen Geldregen. "Im Handball ist das eher ein Jackpot auf der Ausgaben-Seite", erklärte Frühstück. Die kommenden Gegner kennt man in Vorarlberg gut. HC Hard, bisher Österreichs einziger Champions-League-Teilnehmer, hatte 2003 gegen Montpellier (CL-Gewinner 2002) und Medwedi auch daheim verloren, Bregenz war vor drei Jahren in der Qualifikation an den Russen gescheitert.
"Wir haben noch eine Rechnung offen"
In der vergangenen Saison hatte Bregenz gegen Magdeburg, den Champions-League-Sieger 2001, im EHF-Cup-Viertelfinale daheim nur knapp 28:30 verloren. Nun sinnt man in der Königsklasse gegen die Deutschen am Bodensee auf Revanche. "Mit denen haben wir noch eine Rechnung offen. Vor allem nach unserer hohen Auswärtsniederlage im Vorjahr haben sie sich uns gegenüber sehr arrogant verhalten", meinte Roland Schlinger.
quelle
schade ist eher, das man (wir) über nummern und verbote reden, anstatt über hintergründe. das wäre von seiten des verbandes als politische äußerung sicher hilfreicher gewesen. mit so einer geschichte kann man sich wunderbar als politische und soziale institution profilieren, wenn man sich der herausforderung stellt und eine auseinandersetzung mit der rechten symbolik und ihren hintergründen sucht. ich weiß nicht, ob das stattfindet oder geplant ist, aber mal eben per verbot das (eventuell existierende) problem in die schublage abzulegen, empfinde ich nicht als sonderlich souverän. bisher weiß ja auch noch niemand, ob es tatsächlich politische meinungsäußerungen via trikotnummer gibt / gab.
Zitat
Saulheim versucht´s erneut
Fünf Rheinhessen-Teams starten in den Jugendhandball-RegionalligenVom 15.09.2005
wai. In den Jugend-Regionalligen ist der Handballverband Rheinhessen in dieser Saison mit fünf Mannschaften vertreten. Bei der männlichen Jugend ist der TV Nieder-Olm gleich mit zwei Teams dabei, die sich beide durch Kooperationen mit anderen Vereinen zusammensetzen. In der A-Jugend startet das Team, das in der Vorsaison für den HSV Alzey die Vizemeisterschaft bei den B-Junioren gewann. Lediglich Leistungsträger Jan Gaubatz hat die Spielgemeinschaft verlassen und versucht sein Glück nun beim Bundesliga-Nachwuchs des VfL Gummersbach. Dafür sind vom HSC Ingelheim Jan Ludwig, der als einziger Spieler dem älteren Jahrgang angehört, und von der SG Wallau/Massenheim Dimitry Wassilijew dazugekommen. Neue Trainer sind Gunter Dietrich und Michael Secker, die auf den Teamgeist ihrer eingespielten Mannschaft setzen und mit Tempohandball einen Mittelfeldplatz erreichen wollen.In der B-Jugend hat der TVN sich mit dem SC Lerchenberg zusammengeschlossen. Sieben Lerchenberger und vier Nieder-Olmer stellen den Stamm der Mannschaft, der durch Torwart Carsten Schewer vom HSC Ingelheim und Steffen Fischer von der TuS Wörrstadt verstärkt wird. Als Aushilfen stehen vier C-Jugendliche des SC Lerchenberg und drei Spieler der A-Jugend parat, die noch B-Jugend spielen können. Trainer ist Stephan Kurz-Gieseler, der das Lerchenberger Team seit der C-Jugend betreut und von Roman Walch Unterstützung erhält. Mit seinem Trainingsplan orientiert er sich stark am DHB-Rahmenkonzept, womit die Abwehrschwächen und das mangelnde Zusammenspiel verbessert werden sollen. "Wir wollen die Entwicklung der einzelnen Spieler vorantreiben und ihre Wettkampfhärte steigern. Da der größte Teil der Mannschaft dem jüngeren Jahrgang angehört stehen die Lerneffekte im Hinblick auf die nächste Saison im Vordergrund", sagt Kurz-Gieseler, der ebenfalls einen Mittelfeldplatz anvisiert.
Nach der Vizemeisterschaft in der Vorsaison nimmt die weibliche A-Jugend der SG Saulheim einen neuen Anlauf in der dieses Jahr nur sieben Mannschaften umfassenden West-Staffel der Regionalliga. Zwei altersbedingten Abgängen und dem verletzungsbedingten Laufbahnende von Christina Loos hat Trainer Danny Köhler nur Verstärkungen aus der eigenen B-Jugend entgegenzusetzen. Das gute Spielverständnis und die mannschaftliche Geschlossenheit sieht er aber, neben dem Tempospiel und der starken Defensivarbeit, als eine der Stärken seines Teams an, mit dem er erneut um die Meisterschaft mitspielen will. Als härteste Konkurrenten betrachtet er dabei den HSV Püttlingen und die JSG Wittlich/Schweich. Weitere rheinhessische Mannschaften in der Regionalliga stellen die HSG Worms in der männlichen B-Jugend und die TG Osthofen bei der weiblichen A-Jugend.
mJA:
1 HSG Mülheim-Kärl.-Ba. (HV Rheinland)
2 VTV Mundenheim (PfHV)
3 TV Moselweiß (HV Rheinland)
4 SV Zweibrücken (HV Saar)
5 Fortuna Saarburg (HV Rheinland)
6 HG Saarlouis (HV Saar)
7 TV Nieder-Olm (HV Rheinhessen)
8 TV Ruchheim (PfHV)
9 TV Offenbach (PfHV)
10 JSG Merchweiler-Heiligenwald (HV Saar)
mJB:
1 HSG-DJK Nordsaar (HV Saar)
2 VTV Mundenheim (PfHV)
3 TV Bitburg (HV Rheinland)
4 HSG Irmenach-Klei.-Horbr.
5 JSG Merchweiler-Heiligenw. (HV Saar)
6 TV Vallendar (HV Rheinland)
7 TV Nieder-Olm (HV Rheinhessen)
8 HSG Worms (HV Rheinhessen)
9 TV Offenbach (PfHV)
10 HSG Eckbachtal (PfHV)
mundenheim heißer kandidat hier. mals sehen wie sich die "sg rheinhessen"alias tv nieder-olm schlägt.
wJA:
1 DJK Marpingen (HV Saar)
2 TG Osthofen (HV Rheinhessen)
3 DJK Oberthal-Namborn (HV Saar)
4 JSG GMH Wittlich (HV Rheinland)
5 SG Saulheim (HV Rheinhessen)
6 HSV Püttlingen (HV Saar)
7 TV Kirkel (HV Saar)
eine staffelgröße von 7....armutszeugnis.
wJB:
1 DJK Marpingen (HV Saar)
2 VTV Mundenheim (PfHV)
3 DJK Oberthal-Namborn (HV Saar)
4 WJSG Bellheim-Zeiskam (PfHV)
5 TSG Friesenheim (PfHV)
6 DJK-MJC Trier (HV Rheinland)
7 TV Ruchheim (PfHV)
8 HSG Irmenach-Klei.-Horbr. (HV Rheinland)
9 TuS 05 Daun (HV Rheinland)
10 JSG Quierschied-Fischbach (HV Saar)
friesenheim als heißer kandidat hier.
Zitat
Wallau-Trainer Schulze fordert Einheitssystem
Alle Trainer sollen die gleiche Taktik lehrenVom 15.09.2005
möx. WALLAU Es rührt sich etwas bei den Handballern der SG Wallau/Massenheim. Nicht nur bei der fieberhaften Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Abteilungsleiter Hans-Dieter Großkurth. Kommende Woche hoffen die SG-Verantwortlichen um Bernd Wagenführ eine neue Führungscrew präsentieren zu können.Nein, auch im sportlichen Bereich hat sich einiges geändert. Zu Bundesliga-Zeiten oft gepredigt, doch vom ehemaligen Trainer Martin Schwalb nie umgesetzt, hat Regio-Coach Jörg Schulze seine Kollegen bis hinunter zur C-Jugend an einen Tisch gebeten. Ziel: die Vereinheitlichung der Angriffs- und Abwehrkonzeptionen. "Von der ersten Mannschaft bis zur C-Jugend muss jeder Spieler wissen, wie er zu laufen hat, wenn Spielzug Jogi angesetzt wird", verdeutlicht Schulze. Seine Mannen wissen das längst. Am morgigen Freitag (20 Uhr) beim Auftritt beim letztjährigen Fast-Absteiger HG Saarlouis soll er wieder Erfolg bringen. Der erste Druck ist nach dem 37:33-Auftakterfolg über Offenbach gewichen. Auch bei Sebastian Linder. Trotz seiner gerade mal 22 Lenze schon mit über 60 Bundesliga-Spielen auf dem Buckel. "Ich werde an anderen Maßstäben gemessen", ist sich Linder seiner Führungsrolle bewusst. Die ist auch im Saarland gefragt. Größtes Handicap: das balltechnische Hilfsmittel mit vier Buchstaben, wie Jörg Schulze das ungeliebte Harzverbot umschreibt. Der letzte SG-Sieg in Saarlouis liegt bereits vier Jahre zurück. Es wird also wieder mal Zeit.
quelle
bensheim/auerbach hat's auch getroffen:
ZitatAlles anzeigen
Vier Punkte Abzug sind schwere Bürde
HSG Bensheim/Auerbach: Landesliga-Frauen wollen dennoch unter die ersten Drei – Ein ausgeglichener und großer Kader stimmt optimistisch
Vor einer richtungweisenden Saison stehen die Landesliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach II. Mit dem wohl ausgeglichensten und auch größten Kader der vergangenen Jahre wollen sich die Bensheimerinnen unter den ersten Drei etablieren.
Nur zwei Abgängen stehen vier Neuzugänge gegenüber, und auch auf der Trainerbank hat sich etwas getan. Der vieljährige Trainer Marcus Essinger konnte Weggefährte Sergej Rybakov überzeugen, mit einzusteigen. Beide werden gemeinsam, wie in der Aufstiegssaison vor zwei Jahren, das Zepter schwingen. Dass das Landesliga-Team mit einem Vier-Punkte-Abzug in die Saison geht (die HSG konnte erneut das Schiedsrichtersoll nicht erfüllen), ist eine Bürde, durch die das Saisonziel nur schwer zu erreichen scheint. „Aber wir wollen das Beste aus der Situation machen, und dann schauen wir mal, was rauskommt“, sagt Sergej Rybakov.In der Vorbereitungsphase ist es der HSG II schon gelungen, die Neuzugänge zu integrieren. „Die Neuen passen sehr gut zu uns und haben sich schnell in der Mannschaft zurecht gefunden“, hat Rybakov erkannt. Nina Wittig bildet nun ein Trio mit den etablierten Torhüterinnen Sandra Wagner und Janin Zilles. „Alle drei spielen grundverschieden, was es für die Gegner noch schwerer macht“, so Rybakov. Nach der Abmeldung der dritten Mannschaft schloss sich Anke Schaffranek dem Landesligisten an. Eine talentierte Spielerin konnte Marcus Essinger mit Tanja Schnatz (zuvor TSG Groß-Bieberau) an Land ziehen. „An ihr werden wir noch viel Freude haben“, ist Rybakov von der 17-Jährigen begeistert. Neben Partien gegen höherklassige Mannschaften stand zuletzt auch ein Besuch im Hochseilgarten an, um die Teamfähigkeit weiter zu steigern und die Neuzugänge noch besser zu integrieren.
Zweite Frauen, Landesliga
Abgänge: Gabi Fichtner (TV Fr.-Crumbach), Julia Pfeiffer (pausiert verletzungsbedingt).
Zugänge: Karoline Klußmann (während der vergangenen Saison vom TV Oyten), Anke Schaffranek (eigene dritte Mannschaft), Nina Wittig (TuS Zwingenberg), Tanja Schnatz (TSG Gr.-Bieberau).
Kader, Tor: Sandra Wagner, Janin Zilles, Nina Wittig; Rückraum: Angela Lösch, Lena Vouitchik, Sonja Mansfeld, Tanja Schnatz, Anke Schaffranek, Agnes Ziaja; Außen: Karoline Klußmann, Anja Scholz, Katrin Grieser, Carolin Oechsner; Kreis: Nadine Scholz, Christiane Emig.
Trainer: Marcus Essinger und Sergej Rybakov.
Ziel: unter die ersten Drei.
Favoriten: SG Bruchköbel, HSG Weiterstadt/Braunshardt.
quelle
ZitatAlles anzeigen
Aufsteiger als Favoritbergheim/bad wildungen. Nach dem Wechsel von vier Kirchhofer Bundesligaspielerinnen - Danja Lerch, Jessica Kleinmann, Karina Mühlhausen und Kathrin Hanke - zum Landesliga-Aufsteiger HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim gilt das Bad Wildunger Ensemble als heißgehandelter Favorit auf den Aufstieg in die Oberliga.
Trainerin der mit einem Durchschnittsalter von knapp über 20 Jahren recht jungen Mannschaft ist Susanne Bachmann, früher in Baunatal und Zwehren verantwortlich.
Bachmann ist sich der Favoritenrolle ihres Teams zwar bewusst, warnt aber vor unvorhergesehenen Situationen. So könnte es Probleme geben, wenn sich eine oder mehrere Leistungsträgerinnen verletzen. So geschehen mit Karina Mühlhausen. Die Linksaußen laboriert an einer Knöchelverletzung und wird beim Saisonstart fehlen.
Um den Aufstieg zu verwirklichen, wird bei der neuen HSG fast unter profihaften Bedingungen trainiert. In der Vorbereitungszeit bat Susanne Bachmann ihre Spielerinnen fünf bis sechs Mal in der Woche in den Wald, Halle oder Kraftraum. Einige Siege gegen höherklassige Gegner trugen zur Steigerung des Selbstbewusstseins bei.
Die Grundlage zum Aufstieg soll in der Abwehr gelegt werden. Aus der um Anika Siebert herum aufgebauten Abwehr soll der Tempogegenstoß die gefährlichste Waffe werden. Mit Karina Mühlhausen und Jessica Kleinmann verfügt die HSG über zwei pfeilschnelle Linksaußen, die auch auf der Abwehrposition 1 in der 3:2:1-Abwehr spielen können.
Jessica Kleinmann stellte jüngst ihre Fähigkeiten beim hohen Pokalerfolg gegen den TSV Korbach mit ihren 15 Toren eindrucksvoll unter Beweis. Im Angriff soll der Ball schnell laufen und die Positionen häufig gewechselt werden, da dem Team eine richtig gefährliche Rückraumschützin fehlt. "Wir müssen versuchen, unsere Tore zu erspielen", weiß Trainerin Bachmann. Aber sie weiß auch, dass Kathrin Hanke auf der Mittelposition in der Lage ist, ein Spiel so zu lenken, dass es zum Erfolg führt. "Von ihr erwarte ich einiges. Sie ist eine sehr spielintelligente Spielerin, muss nur noch etwas mehr für sich selber spielen", fordert die Trainerin etwas mehr Egoismus von ihr.
Im Tor ist die HSG so gut besetzt, dass sie sogar von Bundesligavereinen beneidet wird. Hier sollen Danja Lerch und Kerstin Keim dafür sorgen, dass die junge Mannschaft sich genug Sicherheit vor allem in den Begegnungen gegen die Spitzenteams der Landesliga holt.
"Meine Spielerinnen haben zwar teilweise in der Bundesliga gespielt, deswegen sind sie aber noch nicht erfahren", erläutert Bachmann. Will sagen, dass die junge Mannschaft bei knappen Spielständen gegen Ende durchaus unter Druck geraten könnte. Deshalb will man durch konsequenten Tempohandball aus der Abwehr heraus dafür sorgen, dass diese Situationen höchst selten auftreten.
Von der Mannschaft wird der Aufstieg erwartet, auch wenn niemand offiziell von Pflicht spricht. Das ist den Verantwortlichen und Spielerinnen durchaus bewusst und könnte zur Verkrampfung führen. Dem entgegen zu wirken, dürfte eine der Hauptaufgaben von Susanne Bachmann sein, denn nach Ansicht der meisten Experten können sich die Bad Wildungerinnen nur selber schlagen. (ZXO)
ZitatAlles anzeigen
TSV Burgdorf spielt jetzt in der AWD-HallHANNOVER. Zwischen Handball-Bundesligist GWD Minden-Hannover und dem Hallenpartner TUI-Arena in Hannover stehen die Zeichen auf Trennung. Beide Seiten verhandeln über die vorzeitige Auflösung des bis 2007 datierten Vertrages. Sollte es zur Rückkehr des Teams nach Minden kommen, will Zweitliga-Aufsteiger TSV Burgdorf-Hannover die neue Nummer eins in der niedersächsischen Landeshauptstadt werden. Der Club hat seinen Namen um den Zusatz "Hannover" erweitert und spielt in dieser Saison in der 4500 Zuschauer fassenden AWD-Hall in Hannover.
Das Tischtusch zwischen dem GWD-Team und der TUI-Arena ist zerschnitten. Der Erstligist hat seinen Partner wegen ausstehender Zahlungen vor dem Landgericht verklagt. Der ursprüngliche Termin 20. September ist abgesagt worden. Nach Angaben von GWD-Anwalt Michael Horstmann könnte der Dreijahresvertrag mit der TUI-Arena kurzfristig aufgelöst werden. Der Verein fordert dafür aber Geld von dem Hallenbetreiber, der sich von dem Teil-Umzug der Mannschaft aus Ostwestfalen viel mehr versprochen hatte.
Laut Vertrag muss GWD Minden-Hannover acht Heimspiele pro Saison in der mehr als 10 000 Zuschauer fassenden TUI-Arena bestreiten. Der erhoffte Zuschauerschnitt von 4000 wurde im ersten Jahr verfehlt, und auch beim Eröffnungsspiel der neuen Saison gegen den VfL Gummersbach verloren sich nur 1444 Fans in der schmucken Multifunktionshalle. Auf durchschnittlich 1500 Zuschauer hofft die TSV Burgdorf bei ihren Heimspielen in der AWD-Hall. Bei der Zweitliga-Premiere am vergangenen Samstag gegen HC Empor Rostock (29:27) erfüllten sich diese Erwartungen allerdings nicht. Nur rund 800 Besucher verliefen sich auf den Tribünen der ehemaligen Stadion-Sporthalle.
"In Hannover können wir unseren Fans und Sponsoren ein ganz anderes Ambiente bieten und haben außerdem die Möglichkeit, das Erlebnis Handball für neue Zuschauerkreise zu öffnen", erläuterte Burgdorfs Pressesprecher Horst Grah die Gründe für den Umzug. Vermutlich werden sich die Fans in Hannover eher den regionsnahen Burgdorfern zugehörig fühlen als dem 80 Kilometer entfernten GWD-Team. Hannovers Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg hat die Burgdorfer Mannschaft vor dem Saisonstart bereits empfangen.
Für Trainer Nei Cruz Portela soll die 2. Liga jedenfalls kein Abenteuer werden. "Wir wollen uns in der Liga etablieren und peilen einen Mittelplatz an. Ich denke, wir haben auch genug Klasse, um das Ziel zu erreichen." (LNI/RWX)
quelle
ZitatAlles anzeigen
Hoffen auf Erfolgserlebnis
HSG Bensheim/Auerbach: Gegen Leipzig steht der Frauen-Zweitligist unter Zugzwang
Fast schon unter Zugzwang stehen am Sonntag (18.) ab 16.30 Uhr die Zweitliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach, wenn sie in der Weststadthalle das Juniorinnenteam des HC Leipzig erwarten. Nach der 26:32-Niederlage beim TV Nellingen sollten die beiden ersten Punkte her, muss die Truppe von Trainer Thorsten Schmid anschließend doch gleich drei Auswärtsspiele in Folge bestreiten.
„Unterm Strich muss unbedingt ein Erfolgserlebnis in Form von zwei Punkten stehen“, fordert denn auch Reinhardt Bender. Der sportliche HSG-Leiter glaubt, erkannt zu haben, dass seine Mannschaft trotz des Misserfolgs gegen Nellingen zum Saisonauftakt „auf einem guten Weg“ ist. Natürlich brauche es auch noch Zeit, bis die vier Neuzugänge integriert seien.Die Chancen der Bensheim/Auerbacherinnen sind schwer einzuschätzen – nicht zuletzt, weil die Reserve der Leipziger Bundesliga-Mannschaft am ersten Spieltag noch spielfrei war. Die Spielerin mit der größten Erfahrung in der jungen Mannschaft von Trainer Tim Hupel ist die 24-jährige Rückraumspielerin Anne Winter.
quelle
Zitat
TGS Walldorf: Heimpremiere gegen MainzlarMörfelden-Walldorf. Ihr erstes Zweitliga-Spiel vor heimischer Kulisse werden die Handballerinnen der TGS Walldorf am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle an der Okrifteler Straße bestreiten. Zu Gast ist der ehemalige Verein von TGS-Coach Dirk Leun, der Bundesliga-Absteiger TV Mainzlar. Leun kann dieser Partie ohne große Emotionen entgegensehen. Denn wiedererkennen wird er die Mainzlarer Mannschaft ohnehin nicht mehr. Der Kader wurde völlig neu zusammengestellt. Nur drei Akteurinnen aus dem vergangenen Jahr sind übrig geblieben. Neun Spielerinnen haben dem Team aus Mittelhessen den Rücken zugekehrt. Neben dem neuen Coach Iljo Duketis gab der Verein zuletzt elf Neuverpflichtungen bekannt.
Nach der zufriedenstellenden Leistung im Auftaktspiel gegen den BSV Sachsen Zwickau (22:24) können die Walldorferinnen zuversichtlich in die Begegnung gehen. In Acht nehmen müssen sie sich allerdings vor der Mazedonierin Andrijana Atanasoska, die als besonders Konter gefährlich gilt. «Mainzlar zählt zu den Mannschaften, die von ihrer Erfahrung leben. Mit einem geschlossenen mannschaftlichen Auftreten, werden wir in der Lage sein die ersten beiden Punkte zu holen», glaubt Leun, der seine Bestbesetzung aufbieten kann. (vk)
soso-oben steht, das der kader komplett neu zusammengebaut ist und der trainer walldorf sieht die erfahrung als trumpf des gegners...hmhja. meinte wohl das umfeld.