Beiträge von härter_schneller

    und zwei dieser punkte sind mir heute noch unverständlich.

    oldenburg? was sollen die denn sonst machen? nur weil mr.handballl da auf der kommandobrücke steht, spielen die nicht gleich eine klasse besser. und buxte...abgesehen von der netten mütterlichen atmosphäre ist auch im hohen norden keine leistungsexplosion zu erwarten.

    in diesem fall habe ich eher den eindruck, die besagten mädels kommen gewaltig zu spät... ;)

    edt_:

    ein paar ergebnisse tun not:

    10.09.2005 BSV Sachsen Zwickau - TGS Walldorf 24 : 22
    10.09.2005 TV Mainzlar - SV Union Halle-Neustadt 28 : 33
    10.09.2005 TV Nellingen - HSG Bensheim/Auerbach 32 : 26
    10.09.2005 TuS Metzingen - SV Allensbach 27 : 30
    10.09.2005 TSG Ober-Eschbach - HSG Albstadt 31 : 28
    11.09.2005 HC Sachsen Neustadt-Sebnitz - TuS Weibern 29 : 38 6 11.09.2005 TPSG Frischauf Göppingen - SC Markranstädt 34 : 31

    bei trier scheint's in der vorbereitung schon etwas gekriselt zu haben. dazu die ausfälle von spielerinnen bis hin zum trainer. da ist tatsächlich die gefahr da, dass nur das potential der spielerinnen ansich in der wagschale liegt und nicht das gesamte team-potential. trier wird in der laufenden saison keinen schritt vorwärts machen. und das liegt nicht in erster linie an der ausfällen.

    vielleicht wird's ja jetzt besser... ;)

    die doppelveranstaltung mit den delitzscher männern findet bei den hcl-fans offenbar wenig gegenliebe:

    edt:
    knuffiger beitrag im forium des hcl zum thema "doppelveranstaltung" sowie "männer" vs "frauen-handball...

    das retortenprojekt super-league ist terminiert. der hcleipzig darf endlich wieder mit den großen kindern spielen:

    27.09.19.30 Uhr Szekesfehervar (Ungarn): Cornexi Alcoa - HCL
    08.11. 19.30 Uhr Wien Hypo Niederösterreich - HCL
    28.12 HCL - Hypo Niederösterreich
    29.12. HCL - Cornexi Alcoa


    Gruppe A:
    HC Leipzig
    Hypo Niederösterreich
    Cornexi Alcoa

    Gruppe B:
    Buducnost Monet Podgorica
    Podravka Koprivnica
    Oltchim Valcea

    waren es nicht mal ein paar mehr...?

    österreich:
    runde 1
    31.08. A1 BREGENZ HANDBALL ULZ SPARKASSE SCHWAZ 33:30
    03.09. HIT MEDICENT INNSBRUCK HC SUPERFUND HARD 28:17
    03.09. UHK KREMS HC LINZ AG 29:24
    03.09. WOLFHOSE WEST WIEN UHC GOLDMANNDRUCK TULLN 29:23
    03.09. RAIKA GÄNSERNDORF AON FIVERS 28:31

    runde 2
    10.09. ULZ SPARKASSE SCHWAZ UHK KREMS 28:24
    10.09. HC LINZ AG HIT MEDICENT INNSBRUCK 24:24
    10.09. UHC GOLDMANNDRUCK TULLN RAIKA GÄNSERNDORF 28:27
    10.09. HC SUPERFUND HARD WOLFHOSE WEST WIEN 30:26
    13.09. AON FIVERS A1 BREGENZ HANDBALL 32:25

    1. AON FIVERS 2 2 0 0 63:53 +10 4
    2. HIT MEDICENT INNSBRUCK 2 1 1 0 52:41 +11 3
    3. WOLFHOSE WEST WIEN 2 1 0 1 55:53 +2 2
    4. ULZ SPARKASSE SCHWAZ 2 1 0 1 58:57 +1 2
    5. UHK KREMS 2 1 0 1 53:52 +1 2
    6. A1 BREGENZ HANDBALL 2 1 0 1 58:62 -4 2
    7. UHC GOLDMANNDRUCK TULLN 2 1 0 1 51:56 -5 2
    8. HC SUPERFUND HARD 2 1 0 1 47:54 -7 2
    9. HC LINZ AG 2 0 1 1 48:53 -5 1
    10. RAIKA GÄNSERNDORF 2 0 0 2 55:59 -4 0

    schade ist eher, das man (wir) über nummern und verbote reden, anstatt über hintergründe. das wäre von seiten des verbandes als politische äußerung sicher hilfreicher gewesen. mit so einer geschichte kann man sich wunderbar als politische und soziale institution profilieren, wenn man sich der herausforderung stellt und eine auseinandersetzung mit der rechten symbolik und ihren hintergründen sucht. ich weiß nicht, ob das stattfindet oder geplant ist, aber mal eben per verbot das (eventuell existierende) problem in die schublage abzulegen, empfinde ich nicht als sonderlich souverän. bisher weiß ja auch noch niemand, ob es tatsächlich politische meinungsäußerungen via trikotnummer gibt / gab.

    Zitat


    Saulheim versucht´s erneut
    Fünf Rheinhessen-Teams starten in den Jugendhandball-Regionalligen

    Vom 15.09.2005

    wai. In den Jugend-Regionalligen ist der Handballverband Rheinhessen in dieser Saison mit fünf Mannschaften vertreten. Bei der männlichen Jugend ist der TV Nieder-Olm gleich mit zwei Teams dabei, die sich beide durch Kooperationen mit anderen Vereinen zusammensetzen. In der A-Jugend startet das Team, das in der Vorsaison für den HSV Alzey die Vizemeisterschaft bei den B-Junioren gewann. Lediglich Leistungsträger Jan Gaubatz hat die Spielgemeinschaft verlassen und versucht sein Glück nun beim Bundesliga-Nachwuchs des VfL Gummersbach. Dafür sind vom HSC Ingelheim Jan Ludwig, der als einziger Spieler dem älteren Jahrgang angehört, und von der SG Wallau/Massenheim Dimitry Wassilijew dazugekommen. Neue Trainer sind Gunter Dietrich und Michael Secker, die auf den Teamgeist ihrer eingespielten Mannschaft setzen und mit Tempohandball einen Mittelfeldplatz erreichen wollen.

    In der B-Jugend hat der TVN sich mit dem SC Lerchenberg zusammengeschlossen. Sieben Lerchenberger und vier Nieder-Olmer stellen den Stamm der Mannschaft, der durch Torwart Carsten Schewer vom HSC Ingelheim und Steffen Fischer von der TuS Wörrstadt verstärkt wird. Als Aushilfen stehen vier C-Jugendliche des SC Lerchenberg und drei Spieler der A-Jugend parat, die noch B-Jugend spielen können. Trainer ist Stephan Kurz-Gieseler, der das Lerchenberger Team seit der C-Jugend betreut und von Roman Walch Unterstützung erhält. Mit seinem Trainingsplan orientiert er sich stark am DHB-Rahmenkonzept, womit die Abwehrschwächen und das mangelnde Zusammenspiel verbessert werden sollen. "Wir wollen die Entwicklung der einzelnen Spieler vorantreiben und ihre Wettkampfhärte steigern. Da der größte Teil der Mannschaft dem jüngeren Jahrgang angehört stehen die Lerneffekte im Hinblick auf die nächste Saison im Vordergrund", sagt Kurz-Gieseler, der ebenfalls einen Mittelfeldplatz anvisiert.

    Nach der Vizemeisterschaft in der Vorsaison nimmt die weibliche A-Jugend der SG Saulheim einen neuen Anlauf in der dieses Jahr nur sieben Mannschaften umfassenden West-Staffel der Regionalliga. Zwei altersbedingten Abgängen und dem verletzungsbedingten Laufbahnende von Christina Loos hat Trainer Danny Köhler nur Verstärkungen aus der eigenen B-Jugend entgegenzusetzen. Das gute Spielverständnis und die mannschaftliche Geschlossenheit sieht er aber, neben dem Tempospiel und der starken Defensivarbeit, als eine der Stärken seines Teams an, mit dem er erneut um die Meisterschaft mitspielen will. Als härteste Konkurrenten betrachtet er dabei den HSV Püttlingen und die JSG Wittlich/Schweich. Weitere rheinhessische Mannschaften in der Regionalliga stellen die HSG Worms in der männlichen B-Jugend und die TG Osthofen bei der weiblichen A-Jugend.

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    mJA:

    1 HSG Mülheim-Kärl.-Ba. (HV Rheinland)
    2 VTV Mundenheim (PfHV)
    3 TV Moselweiß (HV Rheinland)
    4 SV Zweibrücken (HV Saar)
    5 Fortuna Saarburg (HV Rheinland)
    6 HG Saarlouis (HV Saar)
    7 TV Nieder-Olm (HV Rheinhessen)
    8 TV Ruchheim (PfHV)
    9 TV Offenbach (PfHV)
    10 JSG Merchweiler-Heiligenwald (HV Saar)

    mJB:

    1 HSG-DJK Nordsaar (HV Saar)
    2 VTV Mundenheim (PfHV)
    3 TV Bitburg (HV Rheinland)
    4 HSG Irmenach-Klei.-Horbr.
    5 JSG Merchweiler-Heiligenw. (HV Saar)
    6 TV Vallendar (HV Rheinland)
    7 TV Nieder-Olm (HV Rheinhessen)
    8 HSG Worms (HV Rheinhessen)
    9 TV Offenbach (PfHV)
    10 HSG Eckbachtal (PfHV)
    mundenheim heißer kandidat hier. mals sehen wie sich die "sg rheinhessen"alias tv nieder-olm schlägt.

    wJA:

    1 DJK Marpingen (HV Saar)
    2 TG Osthofen (HV Rheinhessen)
    3 DJK Oberthal-Namborn (HV Saar)
    4 JSG GMH Wittlich (HV Rheinland)
    5 SG Saulheim (HV Rheinhessen)
    6 HSV Püttlingen (HV Saar)
    7 TV Kirkel (HV Saar)

    eine staffelgröße von 7....armutszeugnis.

    wJB:

    1 DJK Marpingen (HV Saar)
    2 VTV Mundenheim (PfHV)
    3 DJK Oberthal-Namborn (HV Saar)
    4 WJSG Bellheim-Zeiskam (PfHV)
    5 TSG Friesenheim (PfHV)
    6 DJK-MJC Trier (HV Rheinland)
    7 TV Ruchheim (PfHV)
    8 HSG Irmenach-Klei.-Horbr. (HV Rheinland)
    9 TuS 05 Daun (HV Rheinland)
    10 JSG Quierschied-Fischbach (HV Saar)

    friesenheim als heißer kandidat hier.

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    Wallau-Trainer Schulze fordert Einheitssystem
    Alle Trainer sollen die gleiche Taktik lehren

    Vom 15.09.2005

    möx. WALLAU Es rührt sich etwas bei den Handballern der SG Wallau/Massenheim. Nicht nur bei der fieberhaften Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Abteilungsleiter Hans-Dieter Großkurth. Kommende Woche hoffen die SG-Verantwortlichen um Bernd Wagenführ eine neue Führungscrew präsentieren zu können.

    Nein, auch im sportlichen Bereich hat sich einiges geändert. Zu Bundesliga-Zeiten oft gepredigt, doch vom ehemaligen Trainer Martin Schwalb nie umgesetzt, hat Regio-Coach Jörg Schulze seine Kollegen bis hinunter zur C-Jugend an einen Tisch gebeten. Ziel: die Vereinheitlichung der Angriffs- und Abwehrkonzeptionen. "Von der ersten Mannschaft bis zur C-Jugend muss jeder Spieler wissen, wie er zu laufen hat, wenn Spielzug Jogi angesetzt wird", verdeutlicht Schulze. Seine Mannen wissen das längst. Am morgigen Freitag (20 Uhr) beim Auftritt beim letztjährigen Fast-Absteiger HG Saarlouis soll er wieder Erfolg bringen. Der erste Druck ist nach dem 37:33-Auftakterfolg über Offenbach gewichen. Auch bei Sebastian Linder. Trotz seiner gerade mal 22 Lenze schon mit über 60 Bundesliga-Spielen auf dem Buckel. "Ich werde an anderen Maßstäben gemessen", ist sich Linder seiner Führungsrolle bewusst. Die ist auch im Saarland gefragt. Größtes Handicap: das balltechnische Hilfsmittel mit vier Buchstaben, wie Jörg Schulze das ungeliebte Harzverbot umschreibt. Der letzte SG-Sieg in Saarlouis liegt bereits vier Jahre zurück. Es wird also wieder mal Zeit.
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    bensheim/auerbach hat's auch getroffen:

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    TGS Walldorf: Heimpremiere gegen Mainzlar

    Mörfelden-Walldorf. Ihr erstes Zweitliga-Spiel vor heimischer Kulisse werden die Handballerinnen der TGS Walldorf am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle an der Okrifteler Straße bestreiten. Zu Gast ist der ehemalige Verein von TGS-Coach Dirk Leun, der Bundesliga-Absteiger TV Mainzlar. Leun kann dieser Partie ohne große Emotionen entgegensehen. Denn wiedererkennen wird er die Mainzlarer Mannschaft ohnehin nicht mehr. Der Kader wurde völlig neu zusammengestellt. Nur drei Akteurinnen aus dem vergangenen Jahr sind übrig geblieben. Neun Spielerinnen haben dem Team aus Mittelhessen den Rücken zugekehrt. Neben dem neuen Coach Iljo Duketis gab der Verein zuletzt elf Neuverpflichtungen bekannt.

    Nach der zufriedenstellenden Leistung im Auftaktspiel gegen den BSV Sachsen Zwickau (22:24) können die Walldorferinnen zuversichtlich in die Begegnung gehen. In Acht nehmen müssen sie sich allerdings vor der Mazedonierin Andrijana Atanasoska, die als besonders Konter gefährlich gilt. «Mainzlar zählt zu den Mannschaften, die von ihrer Erfahrung leben. Mit einem geschlossenen mannschaftlichen Auftreten, werden wir in der Lage sein die ersten beiden Punkte zu holen», glaubt Leun, der seine Bestbesetzung aufbieten kann. (vk)

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    soso-oben steht, das der kader komplett neu zusammengebaut ist und der trainer walldorf sieht die erfahrung als trumpf des gegners...hmhja. meinte wohl das umfeld.