Beiträge von härter_schneller

    was - kollege göttmann kritisieren...nana ;)

    naja, so schwachsinning finde ich das nicht. wenn ich mir anschaue, wie in vielen vereinen das sr-wesen betrieben wird... schlechter als mancherorts die nachwuchsförderung kann's eigentlich nicht sein, aber viele treten immer wieder den beweis an, dass es tatsächlich noch tiefer geht. wer handball in der liga spielen will, muß sich halt auch um spielleiter kümmern.


    zur erinnerung... ;)

    nur weil die damen aus der frauen-handball großmacht ungarn kommen., sind die noch lange nicht weltklasse.

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    TGS Walldorf hält sich gut in Zwickau
    Zwickau. Der Saisonauftakt in der Zweiten Handball-Bundesliga Süd der Frauen hat gezeigt, dass Liganeuling TGS Walldorf in dieser Saison sicherlich eine Chance auf den Klassenerhalt haben wird. Wenngleich die Walldorferinnen am Samstag beim BSV Sachsen Zwickau mit 22:24 (11:17) eine Niederlage einstreichen mussten, boten sie bis auf die zweite Viertelstunde der ersten Hälfte eine ordentliche Vorstellung.

    Gleich zu Beginn machten die Hessinnen ihrem Gastgeber klar, dass sie die weite Fahrt nicht angetreten hatten, um ihre Punkte kampflos in Sachsen zu lassen. Ohne die wegen ihres Studiums verhinderten Stammspielerinnen Steffi Brunner und Alexandra Pieper sowie die kranke Teresa Schill führten die TGS-Frauen in den Anfangsminuten mit 4:2 und hielten die Begegnung bis zum 8:8 (16.) offen. Danach folgten allerdings zehn schwache Minuten der Gäste, in denen sich technische Fehler einschlichen, die von der routinierten Zwickauer Mannschaft ohne zu Zögern bestraft wurden.

    «Wir hätten im Angriffe einfach länger spielen und druckvoller abschließen müssen, aber da hat uns die Geduld gefehlt», nennt Trainer Dirk Leun die Gründe für das 8:15 in der 26. Minute. Trotz des zur Pause klaren Sechs-Tore-Rückstandes steckten seine Spielerinnen nicht auf. Mit einer stabilen Deckung und den starken Keeperinnen Marion Fenn und Eva Maria Kraft, die zwei Siebenmeter parierte, glückte ihnen eine Aufholjagd. «Unsere Torfrauen haben die Grundlage für einen Punktgewinn gelegt, aber im Angriff haben wir es dann verpasst die Wende herbeizuführen», so Leun. Für die TGS trafen: Gieseler (6/3), Baumbach (4/3), Jung (3), Kirschig, Holstein, Arnold, Conradt (je 2) und Tschotschek. (vk)
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    Gänsehaut-Gefühl im Hexenkessel Eichendorff-Halle

    Münster. Die Handball-Fans der TSG Münster hatten in der Eichendorff-Halle ganz selbstbewusst eine Fahne mit den deutschen Landesfarben und der Aufschrift «Kelkheim» aufgehängt. Wieso auch nicht. Denn die TSG mischt jetzt im Konzert der Großen mit und darf die Stadt Kelkheim nach dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga im südlichen und westlichen Teil des Bundesgebietes repräsentieren.

    Daran haben nicht nur Spieler und Vereinsverantwortliche einen Heidenspaß, sondern auch die Fans. Gut 600 zahlende Zuschauer waren zum ersten Heimspiel erschienen und verwandelten die Eichendorff-Halle in einen Hexenkessel. Mit lang anhaltendem Applaus wurden die Lokalmatadore, die zum großen Teil tatsächlich aus Münster stammen, begrüßt und auch wieder verabschiedet. Denn das 25:16 gegen die TSG Groß-Bieberau – einer Mannschaft aus dem Odenwald – bedeutete nicht nur einen glorreichen Sieg, sondern sogar die Tabellenführung in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. «Das ist eine super Atmosphäre hier. Das Publikum geht wunderbar mit und steht voll hinter seiner Mannschaft.» Das Lob stammt von Jens Häusler, der wie seine Mitspieler Carsten Bengs und Ex-Nationalspieler Steffen Weber schon in der Bundesliga vor 10 000 Zuschauern in den größten Hallen Deutschlands aufgelaufen ist. «Das war toll, als die Leute alle aufgestanden sind. Mir ist die Gänsehaut heruntergelaufen», freute sich Erik Kaluzinski, der mit sieben Treffern die meisten Münsterer Tore erzielt hatte.

    «Man hat den Zuschauern angesehen, dass sie Spaß am Spiel haben wollten», meinte der überragende Torwart, das Münsterer «Eigengewächs», Konrad Bansa. Und den hatten die Besucher. In einer Halle, die mit gelbem Anstrich und neuer Beleuchtung viel freundlicher wirkt, deren umgestaltetes Foyer jetzt mehr Platz bietet. Auch im «Drumherum» wird dem Publikum etwas geboten: Mit dem richtigen Tipp des Spielergebnisses können zum Beispiel lukrative Preise wie eine einwöchige Reise ins Allgäu gewonnen werden.

    In den kommenden Wochen können die Fans mit ihren Handballern das Bundesgebiet bereisen. Busse fahren zu den Auswärtsspielen: am 18. September nach Wuppertal, am 1. Oktober nach Ludwigsburg, am 7. Oktober nach Willstätt im Ortenaukreis. Wer Karten möchte, kann sie unter tsgmhandball@aol.com mit einer E-Mail bestellen. Das nächste heimische Handball-Fest steigt am 15. Oktober um 19.30 Uhr gegen den EHV Aue aus dem Erzgebirge – mal sehen, ob es dann schon 30 Minuten vor dem Anpfiff wieder keinen Parkplatz mehr vor der Eichendorff-Halle gibt. (rem)
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    übrigens :

    HF Illtal - Vu. Vogelsberg 30 : 34

    10.09.2005 HC Leipzig - TSG Ketsch 35 : 24
    10.09.2005 Buxtehuder SV - TSV Bayer Leverkusen 24 : 30
    10.09.2005 PSV Rostock - Thüringer HC 28 : 27
    10.09.2005 BV Borussia Dortmund - VfL Oldenburg 29 : 24
    10.09.2005 DJK/MJC Trier - SG 09 Kirchhof 23 : 20

    das trier gegen kirchhof nicht glänzt, finde ich nicht überraschend. die triererinnen haben gegen leverkusen überrascht (ist gar kein ausdruck). das führe ich allerdings aus der ferne eher auf leverkusener schwäche als auf trierer qualität zurück - die einen können sich in wenigen tagen nicht derart steigern und die anderen nicht derart absacken.
    das oldenburgs bäume nicht in den himmel wachsen, war auch absehbar. und buxtehude wird auch nicht mehr als mittelfeld machen.

    edt.:

    aha, kirchhof ist ja auch erst aufgestiegen...

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    Die Gäste aus Kirchhof, am ersten Spieltag vom FHC Frankfurt/Oder beim 15:37 förmlich überrollt, zeigten heute, warum sie den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft haben.

    ;)

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    Nürnbergs Handball-Frauen fast weiter: 38:22 gegen Sassari

    Die Handball-Frauen des 1. FC Nürnberg haben die 2. Runde der Champions-League-Qualifikation praktisch erreicht. Am Samstag gewann der deutsche Meister und Pokalsieger das Erstrunden- Hinspiel gegen den italienischen Titelträger Sassari CD Candelieri mit 38:22 (17:13). Drei Tage nach dem erfolgreichen Bundesligaauftakt in Leipzig (31:28) zeigten die Nürnbergerinnen vor 500 Zuschauern allerdings nur in der zweiten Halbzeit eine überzeugende Leistung. Das Rückspiel findet an diesem Sonntag (19.00 Uhr) in Erlangen statt.

    Nach gutem Start mit einer schnellen 4:0-Führung ließen die «Club»-Damen stark nach, so dass die Mannschaft aus Sardinien auf 9:9 ausgleichen konnte. Zur Pause steigerte sich das Team von Trainer Herbert Müller und ging mit 17:13 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel hatte der Gastgeber die Italienerinnen im Griff. Mit jeweils sechs Treffern waren die Österreicherin Stephanie Ofenböck und die Slowakin Miriam Simakova die besten Werferinnen. Bei Sassari ragte die Ungarin Andrea Eva Takacz mit sieben Toren als erfolgreichste Spielerin heraus.

    Champions League Frauen, Qualifikation 1. Runde, Hinspiel:

    1. FC Nürnberg - Sassari CD Candelieri (ITA) 38 : 22 (17:13)
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    Am Samstag wird es ernst für die Walldorfer Handballerinnen
    Von Vanessa Kümmel

    Mörfelden-Walldorf. Mit viel Spannung blickt man bei der TGS Walldorf dem Start in die Zweite Handball-Bundesliga Süd der Frauen entgegen. Das Saisonziel des Aufsteigers lautet natürlich: Klassenerhalt. Denn große finanzielle Sprünge kann das Team von Trainer Dirk Leun nicht machen. So zahlt die TGS – im Gegensatz zu vielen Ligakonkurrenten – auch keine Spielergehälter und muss somit auch auf die Hilfe von erfahrenen ausländischen Akteurinnen verzichten.

    Nichtsdestotrotz ist Dirk Leun der Auffassung, dass sein Team in der bis zum 29. April andauernden Saison keineswegs chancenlos sein wird. «In der Vorbereitung war eine kontinuierliche Steigerung meiner Mannschaft erkennbar, wenngleich einige Defizite noch nicht ganz beseitigt werden konnten, sind wir einen guten Schritt vorwärts gekommen», so der Walldorfer Coach.

    Ihr Bundesliga-Debüt geben die TGS-Damen am Samstag beim BSV Sachsen Zwickau, den Leun durchaus für bezwingbar hält. In der ersten Runde des DHB-Pokals tat sich die Mannschaft aus Sachsen bei ihrem 30:25 Sieg gegen den Regionalligisten Thüringer HC schwerer als erwartet. In Acht nehmen muss sich der Bundesliga-Aufsteiger allerdings vor der mehrfachen litauischen Nationalspielerin im Trikot des BSV, Ingrida Bartaseviciene. Zudem wird die Walldorferin Jasmin Conradt die alleinige Verantwortung als Kreisläuferin übernehmen müssen, da ihre Teamkollegin und Abwehrorganisatorin Steffi Brunner aus Studiengründen beim Saisonauftakt fehlen wird. Auch hinter dem Einsatz von Alex Pieper (Examen) und Teresa Schill (krank) stehen noch dicke Fragezeichen.

    Nach der Partie in Zwickau bestreiten die Walldorferinnen gleich vier Spiele in Folge in eigener Halle. Unter anderem werden Titelfavorit TPSG Frischauf-Göppingen sowie der Lokalrivale TSG Ober-Eschbach zu Gast in der Sporthalle an der Okrifteler Straße sein. «Man kann also nicht sagen, dass wir ein besonders schweres oder leichtes Auftaktprogramm haben. In dieser Liga gibt es bestimmt sieben Mannschaften, die ein ähnliches Leistungsniveau haben wie wir. Wichtig wird es aber sein, dass wir zu Hause schnell unsere ersten Erfolgserlebnisse feiern können», gibt Dirk Leun die Marschroute für die nächsten Wochen klar vor.
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    Punktabzüge für 20 Klubs

    Wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls setzt es nach einem Beschluss beim Verbandstag des Hessischen Handball-Verbandes, nach Geldstrafen im Wiederholungsfall Punktabzüge. Vorbelastet geht die Mannschaft ins Rennen, die in der höchsten hessischen Spielklasse spielt.
    Im Bezirk Darmstadt wurden jetzt 20 Klubs mit Punktabzügen belegt. SKG Bonsweiher (Männer-Landesliga) und FSG Fürth/Gadernheim (Frauen-Bezirksoberliga) haben gegen die Bescheide Rechtsmittel eingelegt.

    Mit Punktabzügen sind belegt: SKG Bonsweiher (Landesliga, Männer/ein Punkt), TSV Pfungstadt (Landesliga, Männer/1), SKG Roßdorf (Landesliga, Männer/1), HSG Bensheim/Auerbach (Landesliga, Frauen/4), TG 75 Darmstadt (Landesliga, Frauen/4), HSG Weiterstadt/Braunshardt (Landesliga, Frauen/2) TG Biblis (Bezirksoberliga/3), FSG Büttelborn (Bezirksoberliga, Frauen/1), SV Crumstadt (Bezirksoberliga, Frauen/1), HSG Erfelden (Bezirksoberliga, Frauen/1), FSG Fürth/Gadernheim (Bezirksoberliga, Frauen/5), SKV Mörfelden (Bezirksoberliga, Frauen/1), TV Einhausen (Bezirksliga A, Männer/1), TV Groß-Rohrheim (Bezirksliga A, Männer/2), TV Lampertheim (Bezirksliga A, Männer/1), TGS Walldorf (Bezirksliga A, Männer/3), TV Bischofsheim (Bezirksliga A, Frauen/2), FSG Modau/Groß-Bieberau (Bezirksliga A, Frauen/4), TV Nauheim (Bezirksliga A, Frauen/1), TV Seeheim (Bezirksliga C, Männer/2). men

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    TSG Groß-Bieberau enttäuscht – 16:25

    HANDBALL. Zum Auftakt der Zweiten Handball-Bundesliga unterlag die TSG Groß-Bieberau bei der TSG Münster mit 16:25 (6:11) und bot dabei eine enttäuschende Vorstellung.
    In der ersten Halbzeit waren die Groß-Bieberauer lediglich über die Außenpositionen gefährlich, Mirko Baltic erzielte vier seiner sieben Treffer. Vor allem der Rückraum enttäuschte. Die Gäste hatten es zudem Torhüter Markus Kredel zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Auch Münster fand nur schwer ins Spiel, mit zunehmender Dauer aber kamen die Gastgeber in Schwung. Bei der TSG überzeugte der Ex-Bieberauer Carsten Bengs, der sechs Treffer erzielte.

    Tore für Groß-Bieberau: Baltic 7, Scholz 2/2, Seeger 2, Gunst 2, Stallmann, Jacobs und Bauer. Zeitstrafen: 5 – 3. Siebenmeter: 2/0 – 2/2. Zuschauer: 600.

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    übergang = overgang
    einlaufen = Indløb
    gegenstoß = hutigt opgiverkast
    schnelle mitte = mål efter hurtigt opgiverkast oder Hurtig midte

    målvogter = torfrau
    venstre fløj = links aussen.
    venstre back = links rückraum
    playmaker / spilstyrer = zentral rückraum
    højre back = recht rückraum
    højre fløj = recht aussen.
    stregspiller = kreisleufer.
    træner = trainer
    fast break = kontra / kontraen / kontra-fasen / hurtige opløb.
    schnelle mitte = hurtig midte/opgiverkast