Beiträge von härter_schneller

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    Original von zmagoválec
    das ist doch alles kalter amerikanischer Kaffee.

    brrr...schon der heiße ist nicht zu ertragen... ;)

    handball in den usa...naja, das ist eine sache, die einen ganz langen atem braucht. abgesehen davon ist auch den usa das geld nicht mehr so dicke wie es mal da war. schon die uramerikanischen ligen krebsen umher.

    spielplan der wm [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/15360,0.…a829f4e09636221]hier[/URL]

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    Original von Handball-SR
    es geht doch gar nicht nur um den torwart. wenn die zeit angehalten wird um dem tw den wechsel zu ermöglichen, kann theoretisch auch die gesamte abwehrende mannschaft wechseln - wichtiger punkt für den fall, dass der 7m gehalten wird und der ball zur mannschaft des werfers zurückprallt.
    wieso sollte also dem wunsch nach tw-wechsel im jugendbereich "grundsätzlich" stattgegeben werden?
    was soll denn der quatsch? wir haben hier eine klare regel und die besagt, kein zwingendes t-o mehr bei 7m.

    du hast offensichtlich nicht den hintergrund der sogenannten spezialistenregel berücksichtigt. da geht es um das vermeiden von bewußten abwehr-angriff wechseln von jugendspielerInnen. das ganze ist eine von der internationalen norm abweichende regel innerhalb des dhbs. jetzt gibt es eine neue regel bezüglich des to's. und der dhb hat versäumt, seine abweichende regel in einklang mit der neuen regel zu bringen. denn ein wechsel des tws fällt zwingend logischerweise nicht unter die spezialistenregel. hiermit fällt eine option weg, die vorher existierte - und das ohne jede not. also langsam mit dem "quatsch" - die "klare regel" gibt es nämlich nicht...schließlich kommt das problem aufgrund einer abweichenden regel im dhb auf.

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    Kirchzell dürfte der härteste Konkurrent sein

    Wallau. In der Handball-Regionalliga Südwest ergibt sich für die Handballer der SG Wallau/Massenheim eine günstige Konstellation. Die Mannschaft geht als einer der großen Favoriten in die Saison. Sie hat ein großes Potenzial, mit Sebastian Linder und Matthias Beer zwei optimale Verstärkungen aus der Zweiten Bundesliga und ist gut besetzt. Es wird wichtig sein, ob sie mit der gestiegenen Aufmerksamkeit und dem dadurch größeren Druck aus dem Umfeld zurechtkommt. Auch wenn es dem Trainer Jörg Schulze gelingt, so viel wie möglich von der Mannschaft wegzuhalten, so ist die Saison dennoch kein Selbstläufer. In 28 Spielen muss sich Wallau beweisen, vor allem muss die Mannschaft wie in der Rückrunde zeigen, dass das Harzverbot kein Thema mehr für sie ist.

    Als Hauptkonkurrent gilt der TV Kirchzell, der in der vergangenen Saison nur wegen der schlechteren Tordifferenz in der Regionalliga Süd den Aufstieg in die II. Bundesliga verpasste. Die Frage ist, wie eingespielte Mannschaften wie der TV Offenbach/Pfalz und der VTZ Saarpfalz auftreten, wie die TSG Haßloch ihre Abgänge kompensieren kann. Auch bleibt es abzuwarten, wie sich die Aufsteiger HSG Vulkan Vogelsberg und HF Illtal in der dritten Liga verkaufen.

    Ganz schwer wird die Saison für die SG Nieder-Roden. Mit Nico Jope hat sie einen der besten Regionalliga-Torhüter verloren, dazu ist das Spiel sehr abhängig von dem besten Torschützen Andreas Knaf, der zu Beginn mit einem Bänderriss ausfällt. Auch die HG Saarlouis wird sich gewaltig strecken müssen. Die SG Werratal, die bereits vor Rundenbeginn zurückgezogen hatte, steht als erster Absteiger fest. (vho)
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    kirchzell ohne roos...na ja. mal sehen, was die dinos vom vulkan machen. da schießt dann fuhrig am ende die wallauer raus... ;)

    aus der pressekonferenz des hhv:

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    Bundesligisten ohne Lizenz müssen nun in den Landesverband
    Frankfurt. Eine aktuelle Nachricht hatte Wolfgang Faß, der Präsident des Hessischen Handball-Verbandes (HHV), gleich zu Beginn der Pressekonferenz seines Verbandes: «Der TV Groß-Umstadt wird von einer Klage auf Bundesebene absehen. Dies hat er gestern erklärt.» Die Groß-Umstädter wollten diese letzte Instanz wählen, um sich in die Regionalliga Südwest zu klagen. Doch sprach alles gegen den Drittletzten.

    Der Grund für die Klage war der Lizenzentzug des Bundesligisten SG Wallau/Massenheim. Als dann die zweite Mannschaft der Wallauer, die bisher in der Regionalliga spielte, als 15. Mannschaft in die Oberliga integriert wurde, witterte der TV Groß-Umstadt seine Chance, glaubte, dass die zweite Mannschaft als Absteiger zählen würde. «Dem war nicht so. Groß-Umstadt war nach der Spielordnung bereits abgestiegen und konnte somit dieses Recht nicht mehr für sich in Anspruch nehmen», verdeutlichte Faß. Für Verwunderung sorgte seine Aussage, dass die Wallauer Verantwortlichen ihm versichert hätten, mit der kompletten A-Jugendmannschaft die Oberliga-Mannschaft zu besetzen. «Ich glaube nicht, dass die Mannschaft die Saison zu Ende spielt, nach dem, was ich gehört habe», so Faß. Von Wallauer Seite zeigte sich der noch amtierende Vorsitzende Hans-Dieter Großkurth über diese Aussage überrascht: «Ich kann mir nicht vorstellen, dass er von einem Wallauer Verantwortlichen diese Auskunft bekommen hat. Es stand zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwei Monaten fest, dass ein Großteil der Spieler den Verein verlassen wird.» Wallau II bekam als 15. Verein diese Option, eine Oberliga-Mannschaft zu melden, und nahm sie wahr. «Nach unserer Meinung hatte Wallau eine spielfähige Mannschaft», erklärte Faß.
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    aus der pressekonferenz des hhv:

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    (...)Dabei betonte der Präsident, dass die Handball-Bundesliga mit dem aktuellen Stand von 57 Mannschaften gegen den Grundlagenvertrag
    mit dem Fernsehen verstößt: «Dieser Vertrag ist erst einmal ausgesetzt, bis die Rahmenbedingungen wieder stimmen.» Wie das zu schaffen sein soll, ist erst einmal fraglich, denn die Regionalverbände haben sich geweigert, mehr als die fünf Absteiger aus den Bundesligen aufzunehmen. Dazu sollen Bundesliga-vereine, die keine Lizenz erhalten haben, nicht mehr von den Regional-, sondern von den Landesverbänden aufgenommen werden.

    «Wenn es ganz schlecht läuft, könnte es in der kommenden Saison fünf Absteiger in unsere Oberliga geben», erklärte Rolf Mai, der Vizepräsident für den Bereich Spieltechnik. Dann soll die Oberliga mit ihrer Stärke von bis zu 18 Vereinen in zwei Gruppen aufgeteilt werden, um den Mannschaften nicht zu viele Spiele zuzumuten. Nach einer Vorrunde soll es dann eine Meister- und eine Abstiegsrunde geben. Bei 16 Vereinen würde es 14 Spiele in der Vorrunde und sieben in der Hauptrunde geben.
    (...)
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    einiges zu der o.a. thematik kann mann hier rauslesen, wenn auch die bestätigung der absteigerzahl aussteht.

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    Original von Schwarze
    TSG Münster verpflichtet Jens Häusler! Er will der Mannschaft im Abstiegskampf weiterhelfen bleibt aber weiterhin Spielertrainer in Altensteig!!

    soso - hat der jungspund häusler ein doppelspielrecht ergattert...? ;)


    edt.:

    soso, vom meistertitel wird da schon wieder - wenn auch leise - gesprochen... na denn auf.

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    Zudem gab es gemeinsame Trainingsstunden mit der von "Doc" Gerlach ebenfalls trainierten weiblichen Regionalliga-A-Jugend.

    ...aus lützellinden, wohlgemerkt!

    ja, der freie platz ist schon mehr als ätzend. vor allem, da der lützellinder rückzug durchaus nicht absolut unerwartet war. eine 9er staffel bietet sicherlich nicht die spielwertigkeit, die für diese klasse nötig wäre.
    in zukunft kann dies allerdings häufiger passieren, da der hhv beschlossen hat, in zukunft in jedem fall nur das ihm zustehende kontingent auszuschöpfen und eventuelle freie (thüringer) plätze nicht zu besetzen.

    ansonsten - welche jugend aus lütze sollte denn in der kommenden saison um die regio oder ol spielen? die wjc spielt in der bezirksliga...

    junge spielerInnen, welche die jugend verlassen, setzen sich entweder wegen mangelnder spielerischer klasse oder wegen mangelnder physischer qualität in der buli nicht durch. meist ist's eine kombination aus beidem.
    natürlich kommt auch die berufliche komponente hinzu - für eine/n junge/n deutsche/n ist es halt nicht sonderlich attraktiv, erst mal einige jahre darauf zu hoffen, das irgendwann einmal der handball das eigene leben finanziert.
    zurück zum ersten - spielerisch ist die spitze unserer talente im europäischen bereich mittlerweile (wieder) sehr gut dabei. im athletisch/motorisch/koordinativen bereich hinken die deutschen allerdings immer noch weit hinterher. es gibt zwar wunderbare rtk's, aber trotzdem wird die athletische ausbildung unserer nachwuchsspielerInnen vernachlässigt - im 'dorf'-verein genauso wie im 'groß'-verein. und dieses defizit ist für mich weiterhin gravierend.