Beiträge von härter_schneller

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    Original von Micha

    Gefunden bei sportgericht.de.

    schön, das die buli was zum füllen des sommerlochs gefunden hat. tiefergehende auseinandersetzung mit der thematik exklusive.

    jede mannschaft kann weiterhin einen käpitän mitsamt diversen stellvertretern sowie einem dutzend anderer -warte haben. nur die regeltechnisch tatsächlich unbedeutende rolle eines 'spielführers' braucht kein mensch. laßt die buben halt weiter seiten wählen, wir wollen ihnen ja diesen spaß gönnen. ;)

    du hast hier schon mal gelesen?

    meine eigene bescheidene meinung zum thema "würfe antizipieren" - nimm dir ein langes seil und teste damit mögliche flugbahnen des balles (werfer hält ein ende, das andere ein helfer hinter dir). und dann stell dich so, das eine mögliche wurfbahn durch deinen körper versperrt wird und du mittels einer abwehrbewegung die andere wurfbahn versperren kannst. hilft meiner meinung nach einem anfänger mehr als handstellungen und schulterstellungen zu beobachten...

    ich behaupte jetzt mal folgendes: wenn deine mannschaft gewinnt, haben alle gut gespielt, wenn deine mannschaft verliert, bist du verantwortlich.

    ich beziehe mich jetzt auf mannschaften allen geschlechts und aller klassen,verein und auswahl... ;)

    wenn du einen kompetenten auswahltrainer hast, wird er / sie immer nur behaupten können, dass er / sie auf dem aufbaut, was die spielerInnen mitbringen. alles andere wäre in der deutschen förderstruktur auch sehr einfach zu widerlegen und würde damit nur nachweisen, das besagter auswahltrainer wenig taugt...

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    Original von Outsider81
    Dann müsste aber auch Schiris wie Hernn Merk, der FCK-Mitglied is verbieten inner Buli zu pfeifen weil da ja auch seine Lasuterer sin un dann die Neutralität auch gefährdet sein könnte bzw. er dann auch mit einer besondren Aufmerksamkeit beobachtet werden müsste, oder net?

    ...und jutta ehrmann (+künzig) darf aufgrund ihrer beziehung mit renate wolf keine frauen-erstligaspiele mehr pfeifen... ;)

    trier hat es nicht geschafft, groß-umstadt kämpft (immer) noch:

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    Groß-Umstadt zieht vor Bundesgericht

    HANDBALL. Das Verbandsgericht des Südwestdeutschen Handball-Verbandes (SWHV) wies dieser Tage die Klage des TV Groß-Umstadt zurück. Diese Entscheidung wird der Verein nun in nächster Instanz vor dem Bundesgericht des DHB anfechten. Der Sportliche Leiter Holger Zindt unterstrich gestern: „Dort rechnen wir uns noch eine Chance aus.“ Obwohl die Zeit langsam drängt. Denn am dritten September-Wochenende beginnt die Saison.
    Die Südhessen klagten in zweiter Instanz gegen die Eingruppierung der SG Wallau/Massenheim nach deren Lizenzentzug in der Bundesliga in den Regionalverband und den Abstieg. Groß-Umstadt war als Drittletzter der Regionalliga in die Oberliga abgestiegen, da die Zahl der Absteiger auf drei festgelegt war.

    Das Gericht machte darauf aufmerksam, dass wegen der Sach- und Rechtslage der Beschluss des Präsidiums (vom 27. Juni) rechtmäßig war. Eine Ermessens-Entscheidung sei deshalb nicht möglich. Der SWHV könne nicht gegen die eigenen Regelungen verstoßen. Diese würden nur in Ausnahmen zugelassen, die im Fall des TV Groß-Umstadt nicht vorlagen.

    Künftig nach Lizenzentzug werden die Vereine statt in den Regional- in den Landesverband eingestuft.

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    20:41 - und Weiss sieht große Defizite
    NÜRNBERG. Eine Woche vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison haben die Handballerinnen der SG Kirchhof im letzten Test reichlich Lehrgeld gezahlt. Beim Deutschen Meister und Pokalsieger 1. FC Nürnberg kassierten sie eine empfindliche 20:41 (12:20)-Niederlage.

    "Ich habe in allen Mannschaftsteilen große Defizite gesehen", stellte Kirchhofs Trainer Gernot Weiss nach der Schlappe fest. "Wir wissen jetzt, was auf uns zukommt", sagte Weiss, dessen neu formiertes Team nach 15 Minuten mit 2:9 hinten lag. Erst dann erwachte der Kampfgeist der SG-Spielerinnen, die jetzt die Zweikämpfe besser annahmen und den Rückstand bis zur Pause in Grenzen hielten.

    Doch in der zweiten Halbzeit zog Nürnberg noch einmal das Tempo an und führte nach 43 Minuten mit 29:16. Danach erteilte der "Club", der in Ofenböck und den Neuzugängen Engel und Zrnka seine auffälligsten Spielerinnen hatte, seinem Gast weiter Anschauungsunterricht in Sachen moderner Handball. (PPX)


    E -Tore für Kirchhof: Miszczyj 6, Kerkossa 4, Pana 4, Jahn 2, Berger 2, Heidenreich 2.
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    Eine Lehrstunde vom Meister 1. FCN
    NÜRNBERG. Wenn eine missratene Generalprobe eine gelungene Premiere erwarten lässt, dann war der Auftritt der SG Kirchhof beim 1. FC Nürnberg ein gutes Zeichen. Bei der 20:41 (12:20)-Niederlage beim amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger kamen die Handballerinnen des Bundesligisten SG 09 bei einem der ganz heißen Titelanwärter über weite Strecken nicht über die Statistenrolle hinaus.

    "Es ist gut, dass wir unsere Defizite nicht erst beim ersten Heimspiel gegen Frankfurt/Oder, sondern schon hier in Nürnberg gesehen haben", stellte Gernot Weiss nach dem Debakel in Franken fest. Kirchhofs Trainer war weniger über das Ergebnis enttäuscht, als vielmehr über die mangelnde Bereitschaft seiner Schützlinge, dem hohen Favoriten FCN echten Widerstand entgegen zu setzen.

    "Nürnberg hat uns gezeigt, wie schnell man Handball spielen kann und wie man in der Abwehr zupacken muss", sagte Weiss, der sich von der Spielweise von Nürnbergs Klasse-Rückraumspielerin Stefanie Ofenböck und von den Neuzugängen Zrnka (Frankfurt/Oder) und Engel (Hypo Niederösterreich) beeindruckt zeigte. Die größte Entschlossenheit, sich gegen einen übermächtigen Gegner zu wehren, bescheinigte Weiss Ulrike Jahn. "Bei ihr sieht man den Willen, alles zu geben", lobte der 38-Jährige die Ex-Magdeburgerin, die vor der Abwehr effektive Störversuche startete und aus dem Rückraum auch zwei Treffer erzielte.

    Neben Jahn hob Weiss drei weitere Spielerinnen seines Teams bei der Einzelkritik heraus. Mandy Kerkossa habe auf der Position der Spielmacherin gezeigt, dass sie mit der deutschen Elite mithalten könne. Und im Tor habe Carola Grabbert trotz der vielen Gegentore voll überzeugt und Katja Frommann sich erneut als zweite Torfrau nachhaltig empfohlen.

    Vor der Heimpremiere gegen den FHC Frankfurt/Oder (Sonntag, 16 Uhr) sieht Gernot Weiss noch reichlich Arbeit auf Mannschaft und Trainer zukommen. "Frankfurt kann man zwar nicht mit Nürnberg vergleichen, aber sie sind auch sehr stark besetzt", sagt Weiss. Um gegen den Ex-Meister aus Brandenburg bestehen zu können, müssten jetzt die Fehler aus dem Nürnbergspiel genau analysiert werden.
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    Wohl kein Ersatz für Gölzenleuchter
    Münster. Der Handball-Zweitligist TSG Münster wird wohl nicht mit einer Neuverpflichtung auf den langfristigen Ausfall von Thomas Gölzenleuchter reagieren. «Es werden Gespräche mit Sponsoren stattfinden, ob sie uns zusätzlich Geld zur Verfügung stellen», berichtet Pressesprecher Andreas Jacobi, «denn für uns sind Alternativen derzeit nicht finanzierbar. Wir müssen kleine Brötchen backen, wollen uns nicht auf finanzielles Glatteis begeben, wie es andere getan haben, und werden nur das Geld ausgeben, das wir haben». Der Vorstand des Vereins glaubt nicht daran, einen Spieler verpflichten zu können, der zu bezahlen ist. «Priorität muss haben, nach einer internen Möglichkeit zu suchen», erklärte Jacobi nach einer Vorstandssitzung. Der Kader sei mit 18 Spielern besetzt.

    Diesem wichtigen finanziellen Aspekt steht aber die kritische personelle Lage der Mannschaft gegenüber. Für Trainer Hans-Josef Embs bedeutet die Vorstandsentscheidung, dass er seine Abwehr, die sich beim Turnier in Nußloch in der vergangenen Woche gerade eingespielt hatte, komplett umstellen muss. Auf die Stamm-Sechs kommt eine höhere Belastung zu, dies trifft besonders die Spieler im zentralen Deckungsbereich. Damit wird die Ausgangslage für den Aufsteiger in der II. Bundesliga Süd noch schwerer, als sie es ohnehin schon war. (vho)

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    naja. wenn das so gelten würde, dann gäbe es weder in liga zwei noch drei spielerInnen aus dem nicht-eu-ausland. und wir alle wissen, dass dem doch so ist. in den miesten fällen wird diese regelung dann mit hilfe von sponsoren umgangen, die die betreffenden spielerInnen einstellen, ob rein pro forma oder verbunden mit einer tatsächlichen arbeitsleistung. nebenbei wird dann noch handball gespielt.
    da scheint es also eher das problem zu geben, das erst mal die spielerinnen an die bergstraße geholt wurden und man sich erst dann an die arbeit gemacht hat, wie das zu realisieren ist.