warum wußte ich, daß die antwort von dir kommt... ![]()
Beiträge von härter_schneller
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...da sieht man mal wieder, was passiert, wenn ein bayer die heimat verläßt.

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wenn ich mir die berichte aus ungarn so anschaue, dann frage ich mich (mal wieder), was die sogenannte rahmen-trainingskonzeption des dhb wert ist. jede offensiv-aktive abwehr, die ihren arbeitsraum mal nicht maximal im freiwurfraum hat, wird als ungewöhnlich und ungewohnt betitelt.
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Göttmann erkennt Fortschritte
HANDBALL. Die TSG Groß-Bieberau hat den letzten Härtetest im Trainingslager bestanden. Der Handball-Zweitligist sicherte sich am Sonntag beim Turnier des TSV Nieder-Olm den dritten Platz. Turniersieger wurde Regionalligist TV Offenbach vor Zweitligist TV Gelnhausen. Hinter Groß-Bieberau landeten die TSG Münster und Gastgeber Nieder-Olm.
Eine bessere Platzierung hatte sich die TSG durch das 16:17 zum Auftakt gegen Offenbach verbaut, obwohl die Odenwälder lange führten. „Wir haben es versäumt noch ein paar Tore mehr vorzulegen“, sagte Trainer Thomas Göttmann. Danach steigerte sich die TSG gegen Nieder-Olm (16:13) und Ligakonkurrent Münster. Beim 18:13 gefiel vor allem die offensive Abwehr. „Ich denke, wir haben in diesem Spiel ein erstes Zeichen gesetzt.“ Im letzten Spiel gab es dann ein unglückliches 18:19 gegen Gelnhausen.Dennoch war Göttmann zufrieden. „Es war ein riesiges Programm am Wochenende. Es warne gegen Münster und Gelnhausen Fortschritte zu erkennen“, meinte der Trainer, der seinen Spielern eine dreitägige Pause gönnte. „Die hat sich das Team verdient.“
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Embs bemängelt Einstellung
Münster. Eine Leistung mit Licht und Schatten vollbrachten die Zweitliga-Handballer der TSG Münster beim Turnier des Regionalligisten TV Nieder-Olm. Lief es in den ersten beiden Spielen noch gut, raffte sich die Mannschaft nach der zweistündigen Mittagspause nicht mehr auf. Es folgten Niederlagen gegen die TSG Groß-Bieberau und den späteren Turniersieger TV Offenbach/Pfalz. Damit mussten sich die Münsterer mit dem vierten Platz unter fünf Mannschaften begnügen.Der Auftakt gegen den TV Nieder-Olm war viel versprechend. Schnell führte Münster mit 6:1, gewann am Ende sicher mit 20:17. Noch besser lief es gegen den kommenden Zweitliga-Konkurrenten TV Gelnhausen, der aber ohne drei Stammkräfte antrat. Münster spielte sich eine Führung mit elf Toren heraus und verwaltete sie. Die Deckung spielte konsequent und aggressiv, dazu boten die Torhüter Konrad Bansa und Stefan Biermann eine gute Leistung. Am Ende gewann Münster mit 24:17.
Die Mittagspause schien der Mannschaft nicht gut bekommen zu sein. «Es war nicht mehr die gleiche Einstellung da, die Anspannung fehlte», kritisierte Co-Trainer Thorsten Wolf. Trainer Hans-Josef Embs sah die Gründe für die folgende 14:18-Niederlage gegen die TSG Groß-Bieberau, den ersten Gegner am 9. September in der Punktrunde, in dem harten Spiel der Bieberauer Deckung, wodurch Münster im Angriff völlig den Rhythmus verlor. «Wir haben uns einlullen lassen», erklärte Wolf die schlechte Angriffsleistung.
Dennoch hätte Münster mit einem Sieg im letzten Spiel gegen den Regionalligisten TV Offenbach/Pfalz das Turnier noch gewinnen können. Daraus wurde nichts, die Pfälzer setzten sich auch in den Augen von Embs verdient mit 22:20 durch. «Die Offenbacher waren uns läuferisch überlegen, sie sind fit und waren auch die am besten eingespielte Mannschaft», erklärte der Trainer. Dies sind Worte, die man in Wallau mit viel Aufmerksamkeit zur Kenntnis nehmen wird, sind die Offenbacher doch Wallaus erster Punktrunden-Gegner am 11. September. Die Torhüter Konrad Bansa und Christoph Lehnert boten starke Leistungen, doch es fehlte auf dem Feld die Einsatzbereitschaft. «Wir haben elf Tempogegenstoßtore gefangen, davon acht in der ersten Halbzeit», machte Wolf einen Grund für die Niederlage aus. So fiel Münster mit 4:4 Punkten hinter Turniersieger Offenbach (7:1), Gelnhausen (5:3) und Groß-Bieberau (4:4) auf den vierten Rang zurück.
Mehr als diese Platzierung störte Embs die Einstellung: «Ich bin damit nicht zufrieden. Alle Mannschaften waren müde, von Zweitliga-Spielern erwarte ich dennoch, dass sie dagegenhalten, gerade von den jüngeren.» Im letzten Spiel setzte Thomas Mauch aus, der noch Probleme mit dem Rücken hatte, auf den er im Spiel gegen Wallau – ohne Schuld des Gegners – gefallen war.
Übrigens durfte in der Halle von Nieder-Olm geharzt werden. Die Zweitligisten hatten davon ihre Teilnahme an dem Turnier abhängig gemacht. (vho)
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Original von Handball-SR
mal was zum nachdenken: die abwehrende mannschaft wechselt 2 neue spieler ein. wer wird bestraft? alle beide? nur einer?
noch besser....sie wechseln alle spieler in einem zug.unn nu ? probierts mal mit regelbezug

lg
thorstengroßartig.
wer gibt sich diese unsäglich blöde blöße?

ein echtes praxisbeispiel...
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Original von meteokoebes
Und die Leistungsfähigkeit auf Grund der Ergebnisse zu beurteilen ist auch nicht wirklich einfach. Dazu müsste man eigentlich jedes Spiel gesehen haben....und weil sich bei sport1 niemand dieser aufgabe stellen kann, ist so eine nette zahlen - spielerei eben doch sehr einfach.

fakten-fakten-fakten - die alle stimmen, weil sie ja mit zahlen untermauert werden...

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gegen die tschechinnen hat sie viel mitgespielt - natürlich auch bedingt durch die ausfälle im team - und ihr ding auch ganz gut gemacht. die wird schon ihre leistung bringen.
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in der swhv-west staffel sehe ich ganz klar friesenheim vorne. die spielen genauso wie bergen-enkheim im osten mit dem jahrgang 90-91 und waren damit schon in der vergangenen saison jeweils sehr erfolgreich.
das in lütze kaum noch eine vernünftige perspektive für die nachwuchsteams existiert, ist ja nichts neues. da ist es eher verwunderlich, dass bislang keine größeren auflösungserschungen erkennbar waren. ein wechsel nach kleenheim macht da ja auch wenig sinn.

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Apostol und Kerkossa verletztkirchhof. Zwei Siege gegen die tschechischen Erstligisten Cheb und Pilsen feierten die Handballdamen der SG 09 Kirchhof im Rahmen eines dreitägigen Trainingslagers in Cheb. "Fortschritte sind da, doch wir müssen noch hart arbeiten", lautet das Fazit von Trainer Gernot Weiss.
Zwei Wochen vor Saisonbeginn der Handball-Bundesliga plagen den SG-Coach Verletzungsprobleme. Mihaela Apostol fällt nach einer Meniskusoperation drei Wochen aus. Vita Mukhina und Mandy Kerkossa (Bauchmuskelzerrung) reisten mit nach Tschechien, konnten aber nur ein Spezialtraining absolvieren.
Also rückte Neuzugang Ulrike Jahn auf die Spielmacherposition und bot dort eine starke Leistung genauso wie als vorgezogene Spielerin in der 5:1-Abwehr. Ihre Chance nutzte auch Oberliga-Torfrau Katja Frommann, die nach ihren guten Auftritten möglicherweise hoch gemeldet wird.
Am morgigen Dienstag treten die Kirchhoferinnen zu einem weiteren Testspiel beim Regionalligisten Lohfelden/Vollmarshausen (Anwurf 19.30 Uhr) an. Dabei muss Trainer Weiss auf jeden Fall auf Vita Mukhina verzichten. Wie auch am kommenden Samstag beim Deutschen Meister Nürnberg. Die ukrainische Nationalspielerin feiert damit frühestens zum Saisonauftakt gegen den FHC Frankfurt/Oder ihren Einstand. (OHM)
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(...) ...war die Verletzung von Carsten Göbel. Der Leistungsträger musste in der 51. Minute nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Sead Kurtagic wegen einer Handverletzung vom Feld. Einer ersten Diagnose des Melsunger Mannschaftsarztes zufolge war aber nichts gebrochen. "Ich habe einen Schlag abbekommen und starke Schmerzen. Es ist aber wohl nur ein Nerv getroffen worden", erklärte Göbel.quelle
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Wallau gewinnt das Testspiel-Derby in Münster verdientMünster. Schon in guter Verfassung zeigte sich Handball-Regionalligist SG Wallau/Massenheim, der im Testspiel den Zweitliga-Aufsteiger TSG Münster verdient mit 33:32 (16:13) besiegte.
Beide Mannschaften hatten an diesem Tag schon eine Trainingseinheit hinter sich gebracht, als am Abend das Spiel angepfiffen wurde. Das merkte man vor allem Münster an, das in der Abwehr müde wirkte. Die Wallauer waren spritziger und spielten variabler. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase traf Wallau vier Mal in Folge und ging nach 16 Minuten mit 11:8 in Führung. Die Gäste waren stark in der Rückwärtsbewegung, ließen das Münsterer Tempospiel nicht zur Entfaltung kommen. Zur Pause lag Wallau mit 16:13 vorne.
Nach dem Wechsel versuchte es Münster mit einer Umstellung in der Abwehr. Aus der defensiven 6:0-Formation wurde eine 4:2-Deckung. Damit wollte Trainer Hans-Josef Embs die Gäste aus dem Rhythmus bringen. Doch dies misslang nicht zuletzt deshalb, weil seine Mannschaft in dieser Phase einige ihrer sechs Zeitstrafen kassierte. Münster konnte seine Abstimmungsprobleme in der Deckung nicht beheben, so dass Wallau mit schönen Spielzügen zum Erfolg kam. Zu nennen sind vor allem Sebastian Linder, der das Spiel gut aufbaute, Luis Garbo, Stefan Bonnkirch und in der ersten Hälfte Michael Allendorf, der nach der Pause allerdings einige Fehlversuche hatte. Darüber hinaus hatte Wallau mit Matthias Beer den besseren Torhüter. Bis zur 40. Minute war Wallau auf 24:18 weggezogen, ehe sich Münster etwas fing.Der Zweitligist kam anfangs über den Kreisläufer Thomas Gölzenleuchter zum Erfolg, lebte zumeist von guten Einzelaktionen aus dem Rückraum, wobei sich Steffen Weber und Thomas Mauch am besten präsentierten. Ansonsten war die Fehlerquote zu hoch. Bis auf ein Tor kamen die Gastgeber heran, zur Wende reichte es nicht mehr. «Dass wir so schlecht spielen und nur knapp verlieren, wundert mich», erklärte Embs, «vor allem in der Abwehr haben wir nicht die nötige Einsatzbereitschaft gezeigt». Der Trainer weiß aber auch, dass viele Schwachstellen auf den körperlichen Zustand angesichts der harten Vorbereitung zurückzuführen sind. «Ich hätte nicht gedacht, dass wir bereits zu diesem Zeitpunkt solche spielerischen Akzente setzen können», freute sich der Wallauer Co-Trainer Frank Tritscher.
Für Münster trafen Weber (6), Kaluzinski (5), Thomas Mauch, Rejab, Gölzenleuchter (je 4), Kalmann (3), Bengs, Brendemühl (je 2), Matthias Mauch und Zapototschny. Für Wallau waren Allendorf (7/4), Linder (5/ 4), Plattner, Bonnkirch (je 4), Bohnert, Laufersweiler, Garbo, Eisenhauer (je 3) und Ehrmann erfolgreich.
Auch gegen den Zweitligisten TuSpo Obernburg zogen sich die Wallauer gut aus der Affäre und erreichten ein 27:27 (12:15). «Es war eine ansprechende Leistung, wir haben Obernburg über weite Strecken der ersten Hälfte gut im Griff gehabt», war Tritscher mit der guten Leistung zufrieden. Erst in den letzten drei Minuten der ersten Hälfte drehte Obernburg das Spiel, verursacht durch einige Fehlwürfe und Konzentrationsschwächen. Nach dem Wechsel hielt Obernburg seine Führung, lag noch mit 24:20 vorne (48.), ehe Wallau wieder konzentrierter agierte und auch in der Abwehr zu alter Stärke fand. In der Schlussminute gelang Michael Allendorf, neben Matthias Beer bester Wallauer, mit einem schön herausgespielten Tempogegenstoß das 27:27. «Es war ein ähnliches Niveau wie in Münster», war Tritscher zufrieden, «vielleicht waren wir etwas unkonzentrierter». Für Wallau trafen Allendorf (7/1), Linder (5/1), Bonnkirch (4), Laufersweiler, Gaßmann (je 3), Bohnert, Ehrmann (je 2), Plattner. (vho)
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Anti-Doping: Player suspensions
In the fight against doping, different member federations suspended players who had taken prohibited substances. You may read below the sentences passed.CYP - Gregoriou Christos - (Cannabis) - Suspension: 9 months (from 7 April 2005 to 6 January 2006) from national, international, friendly or official matches
FRA - Thierry Populaire - (Salbutamol) - Suspension: the first 10 official competition days 2005/2006: from 3 September 2005 to 13 November or 27 November 2005
FRA - Damien Ragozzino - (Cannabis) - Suspension: one-year suspension to compete from April 9/10, 2005 to April 9/10, 2006
The responsible IHF bodies have approved these disciplinary measures and point out that the sanctions shall apply accordingly to the entire field of activities of the International Handball Federation.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15300,en.html]quelle[/URL]wußt ich's doch - vorm spiel einen rauchen macht schnell, spritzig und fit...

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wechselfehler, spielerreduzierung.
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eigentlich unglaublich, das dieses sache neu in mainzlar ist.
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Original von h4e
Wer kann die Erfurter Mädels schlagen????bergen-enkheim.

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aber hallo.
für nordhorn ging's wohl eher darum, größere reisestrapazen (wenn man das heute noch so nennen kann) zu vermeiden.
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das riecht nach einer (erneut) sehr starken flügelzange der flensburger.