Beiträge von härter_schneller

    eieiei - dieses problem kommt doch - für mich - vor allem unterklassig vor. da sollte es schon 'ausreichend' sein, wenn man der bank (und damit automatisch dem mv) klarmacht 'so nicht - und beim nächsten mal'...
    andererseits greift hier natürlich die grundregel: verband schützt sr immer, auch wenn die noch so einen unfug verbrechen. ich hab selbst mal erlebt, das in einer halle anwesende zuschauer der heimmannschaft den sr beledigten - und einer meiner / (gast-) spieler 'dafür' die rote karte bekam. einspruch abgewisen, sperre 2 wochen. :/:
    wenn die sr was taugen, sorgen die ohne solche willkür-aktionen (die ihnen in unterklasssigen ligen keine freunde einbringen) für ordnung. wenn sie nichts taugen - dann mißbrauchen sie ihre 'macht'.

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    Der Traum bleibt unerfüllt
    Von Peter Pfeiffer

    KIRCHHOF. Zu ihrem ersehnten Comeback als Spielerin ist sie nicht mehr gekommen. Cristina Weiss, die langjährige Kapitänin und Torjägerin des Bundesligisten SG Kirchhof, musste ihre Karriere als Handballspielerin endgültig beenden. "So aufzuhören, ist fast das Schlimmste, was einer Sportlerin passieren kann", sagt die 32-Jährige, die nach einer Bandscheibenoperation im letzten Herbst mit Reha-Maßnahmen versuchte, wieder fit zu werden. Vergeblich. "Ich konnte mich nicht mehr schmerzfrei bewegen. Deshalb musste ich Schluss machen", erzählt Weiss, die der SG in dieser Saison aber immerhin als Co-Trainerin erhalten bleibt.

    "Cris", im rumänischen Sibeu als Cristina Nika geboren, begann als Zehnjährige mit dem Handballspielen. 1990 kam sie nach Deutschland und spielte vier Jahre lang erfolgreich bei der DJK Augsburg. 1994 wechselte sie zum Regionalligisten Hessen Hersfeld und ein Jahr später zur SG Kirchhof. Und wurde nach einem erfolglosen Gastspiel beim Bundesligisten Bayer Leverkusen in der Saison 1997/98 dort zur Galionsfigur. Mit der Rückraumspielerin und dem inzwischen verstorbenen Trainer Jürgen Steinbach schaffte Kirchhof in der Spielgemeinschaft mit der Melsunger TG 1999 den Sprung in die Zweite Liga.

    Dort avancierte die Rumänin zweimal zur Torschützenkönigin, u.a. in der Saison 2003/2004, als die SG 09 Kirchhof unter Trainer Gernot Weiss, ihrem Ehemann, zum Höhenflug ins Handball-Oberhaus ansetzte. Schon in dieser Saison litt Cristina Weiss unter Rückenschmerzen, hielt aber durch, bis der Aufstieg endgültig unter Dach und Fach war. Dass die Partie bei der TSG Leihgestern am 8. Mai 2004 ihr letzter Punktspiel-Auftritt im SG-Trikot sein würde, wusste sie damals noch nicht. Aber tatsächlich blieb der Frau mit dem knallharten Wurf der lang gehegte Traum, mit Kirchhof in der Bundesliga zu spielen, für immer verwehrt.

    Darüber kann sie auch ihr neuer Job nicht hinweg tröstten, selbst wenn es ihr "großen Spaß macht, mit den aktuellen Spielerinnen zu arbeiten". Trotzdem beurteilt Cristina Weiss die Zukunft auf der SG-Bank eher vorsichtig: "Ob das für mich das Richtige ist, kann ich noch nicht genau sagen." Eine Aufgabe bleibt ihr aber eine Herzensangelegenheit: Sie wird weiter die Kirchhofer D-Jugend trainieren, in der ihre Tochter Michelle erste Schritte ins Handballer-Leben macht.
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    und noch einer... :D

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    PSV-Frauen mit Markennamen Rostock Dolphins
    ...
    "Wir suchten nach einer Verbindung zwischen Weiblichkeit, Handball und Küste. Delphine vereinen Wasser, Eleganz des Handballs und Intelligenz, treten als "Mannschaft" auf", begründete Geschäftsführer Michael Munzert den neuen Namen.
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    auf zur delfin-therapie.

    wußte nicht, dass in der ostsee define rumschwimmen. :lol:

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    Original von meteokoebes
    (..)
    Ion Bondar bedauerte das Ganze und begründete die kurzfristige Absage mit noch fehlender Spielberechtigung für fünf Tusemspieler. "Wir hätte gerne gespielt. Für uns wird schließlich die Zeit knapp bei der Saisonvorbereitung, um uns einzuspielen. Aber nicht vor Publikum. Das können wir nicht einfach so riskieren. Uns droht sonst wegen der Einsetzung unserer Spieler, die vom Verband noch keine Spielgenehmigung haben, ein Punktabzug für die neue Saison."
    (...)

    goldig. wenn ich da jetzt nicht ganz verkehrt liege, darf ein nicht spielberechtigter spieler überhaupt nicht in einem spiel auflaufen...

    vorgeschichte...

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    Genua muss zurück in die dritte Liga
    Genua. Der italienische Erstliga-Aufsteiger FC Genua muss endgültig in die dritte Liga zwangsabsteigen. Dies wurde von der Berufungskommission des italienischen Fußball-Verbandes FIGC beschlossen, die den Einspruch des norditalienischen Clubs verhandelt hatte. Das Gremium ahndete die getroffene Spielabsprache des Clubs mit dem AC Venedig am letzten Zweitliga-Spieltag der vergangenen Saison. Der 3:2-Sieg sicherte Genua den vermeintlichen Aufstieg nach zehnjähriger Erstliga-Abstinenz. Doch dann kam die Schiebung heraus.

    Genuas Präsident Enrico Preziosi und Manager Stefano Capozucca waren Ende Juli für je fünf Jahre gesperrt worden. Diese Strafe wurde von der Berufungskommission bestätigt. Auch Venedigs Manager Francesco Dal Cin darf fünf Jahre lang keine Ämter im Fußball ausüben. Zwei Spieler von Venedig erhielten mehrmonatige Sperren.

    Genuas Vereinschef Preziosi hatte immer seine Unschuld beteuert. Er wird verdächtigt, 250 000 Euro an Venedig gezahlt zu haben.

    Am Sonntagabend war es zu heftigen Protesten von Genua-Fans gegen den Zwangsabstieg gekommen. Ultras hatten mit Tränengas und Bengalischen Feuer das Pokalspiel gegen den AC Catanzaro beim Stande von 0:0 zum Abbruch gebracht. (sid)

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    zur überraschung aller - es gibt tatsächlich noch eine sg kirchhof...

    ...anscheinend in der verfassung, in der wir alle sie erwartet haben: blomberg - kirchhof 34:22 (14:9).

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    SG Kirchof startet Vorbereitung
    Melsungen. Die Bundesliga-Handballerinnen der SG Kirchhof starten in die Vorbereitung zur neuen Saison. Am Montag, 8. August, empfängt die nordhessische Mannschaft den rumänischen Erstligisten Otelul Galati.

    Das Spiel in der Melsunger Stadtsporthalle beginnt um 19.30 Uhr. Die Kirchhofer Fans werden dann erstmals die Gelegenheit haben, die sechs neuen Spielerinnen des Bundesligisten im Spiel zu beobachten.

    Bereits am Sonntag spielen die Rumäninnen gegen die Frauen der HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim. Die Begegnung in der Bad Wildunger Ense-Sporthalle wird um 19 Uhr angepfiffen. Otelul belegte in den zurückliegenden Jahren stets vordere Plätze in der rumänischen Liga. (BRE)
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    Für welche Klasse läuft die Vorbereitung ?
    Handball: TV Groß-Umstadt noch immer im Schwebezustand zwischen Regional- und Oberliga – Sechs neue Spieler

    Auch der TV Groß-Umstadt nimmt allmählich Fahrt bei der Saison-Vorbereitung auf. Für den Handball-Regionalliga-Absteiger begann am Wochenende mit einem Test beim Zweitliga-Aufsteiger TSG Münster (30:33) die zweite Vorbereitungsphase. Wobei noch immer nicht geklärt ist, in welcher Spielklasse der TV Groß-Umstadt nun letztlich antreten wird. Als Drittletzter der Regionalliga war der Klub in die Oberliga abgerutscht. Durch die Insolvenz des Bundesligisten SG Wallau/Massenheim sah aber Groß-Umstadt eine Chance in den Statuten auf den Klassenverbleib.
    „Die Sachlage ist juristisch nicht eindeutig und beschäftigt daher schon in der zweiten Instanz das Sportgericht“, nimmt Vereinsvorsitzender Albert Welter erstmals zu dem anhängigen Verfahren Stellung. Nach dem ersten Verfahren ist jedoch davon auszugehen, dass der TV Groß-Umstadt am 16. September kurioserweise gegen die zweite Mannschaft der SG Wallau/Massenheim in der Oberliga spielen wird und damit gegen den Verein, der Stein des Anstoßes für das Sportgerichtsverfahren ist. Die Zahl der Absteiger ist in der Regionalliga auf drei Vereine festgeschrieben und darauf berief sich das Gericht in seinem Urteil in der ersten Instanz.

    Unabhängig von der Klassenzugehörigkeit läuft aber die Vorbereitung auf Hochtouren: Neben Neuzugang Nico Jope (Tor/SG Nieder-Roden), kamen Kai Kramer, Tim Gotta und Marc Geißler, die für ein Jahr im A-Jugend-Regionalliga-Team bei TuSpo Obernburg spielten, zu ihrem Stammverein zurück. Auch die Langzeitverletzten Marc Grimm und Sebastian Conradt haben das Training wieder aufgenommen.

    Damit stehen Trainer Thomas Müller sechs „Neue“ zur Verfügung. Mit fünf Trainingseinheiten in der Woche und einem umfangreichen Testspielprogramm wird sich auf die neue Spielzeit eingeworfen. Erste Standortbestimmung ist die Partie am Samstag (13.) beim Regionalligisten TV Kirchzell. Ein weiterer Höhepunkt im Rahmen der Vorbereitung ist das „Turnier um den großen Pokal der Odenwälder Weininsel“, zu dem der TV Groß-Umstadt die Landesligisten TV Büttelborn und SKG Roßdorf, die Oberligisten TGB Darmstadt und TV Fränkisch-Crumbach sowie dem Regionalligisten SG Nieder-Roden eingeladen hat. Das Turnier soll Aufschluss geben, mit welcher Zielsetzung man in die Runde geht. „Natürlich wollen wir im oberen Drittel der Oberliga mitspielen – sofern wir in der Klasse spielen müssen“, erläutert der sportliche Leiter Holger Zindt. „Vom Wiederaufstieg zu sprechen, ist unangebracht.“

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    Original von meteokoebes
    Überragend war alleine Viborg. Wenn es um die beste Spielerin des Turniers geht, dann sage ich auf den Plätzen 1-4 kommen mindestens Spielerinnen von Viborg und dann lasse ich auch gerne mal Frau Ofenböck als beste Bundesligaspielerin durchgehen

    stimmt.
    wenn mich jemand fragen würde, wer aus den anderen mamnnschaften könnte eine alternative für viborg sein, dann würde ich auch ofenböck nennen. nicht umsonst war die ja schon öfter in dänemark im gespräch.

    und frau shynkarenko hatte zumindest den bösesten blick des turniers - vier spiele lang... :D

    und weiter geht's mit den regel-erfahrungen im der tschechischen republik:

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    2005 Women's Junior WC in CZE - Comments from the perspective of the Rules and Referee Commission

    The referees have done a good job of establishing a common line, in the interpretation of the new rule under which time-outs in connection with 7-meter throws are now decided on a subjective basis (instead of being mandatory, as under the old abolished rule). The guiding principles for this subjective judgement are found in the rule book in Clarification 2, which carries the same authority as the rules text itself. Here it is noted that two factors are relevant:

    1. Is there a delay beyond what is normal and how long is the delay? 2. Does the delay create an unfair advantage for one of the teams if the clock is not stopped (depending on the result in the game and the time remaining)? Under these criteria, it is clear that in many situations a time-out can and should be avoided. If there is only a small delay or if the outcome of the match is clear, then a time-out can not be justified. Conversely, if the delay is substantial (for instance because of gaolkeeper substitution) and the match result is very even, then the time-out should definitely be given. For the “grey area” between these two ends of the spectrum, the referees should be instructed to give time-out, so that consistency can be achieved. Other interpretations or instructions that are not in conformity with Clarification 2 are not authorized. For instance, any instruction to follow the old abolished with an obligatory time-out in all situations can not be permitted.

    On another matter, notice should be taken of the following: In some countries there has been a very strict interpretation when a player leaves the court outside the substitution lines, even if the action is harmless. It is now clarified in the rules that a player should not be punished for stepping over the side line in the wrong place when reaching for a towel or a water bottle. The same thing applies if a player gets a 2-minute suspension and calmly goes to bench but crosses the side line outside the substitution line. The punishments should be reserved for protests and other forms of really unsportsmanlike behavior; they are not justified in the case just mentioned.

    The following situation is becoming increasingly difficult to judge. It seems logical that an attacking player on the wing will want to get around the last defender without body contact, so that he can jump in and take a shot on goal. But often there is body contact! Can we then assume that it is generally caused by the defender? No, there are several reasons why it may be the attacker who wants to cause the contact: perhaps to get a 7-meter decision, perhaps to ‘spin off’ the body of the defender and get more momentum for turning and jumping in over the goal area, perhaps because a surprised defender might not be much of an obstacle when the attacker wants to push through and improve the angle! The two referees must work together to make sure that they see and understand these situations as well as they possible can.
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-14517,en.html]quelle[/URL]

    auch hier werden sr implizit ermutigt, eher ein to zu geben als es sein zu lassen. interessant auch die bewertung des wechselraum-reglenents, hier wird 'allgemeines verhalten' statt 'speziellem verhalten' bewertet und sanktioniert.

    Zitat


    2005 Women's Junior World Championship in CZE - Comments from the perspective of the Rules and Referee Commission

    The “rest day” after the finish of the preliminary round is the time for some of the teams to change cities and for all of them to refocus for either the main round or the consolation round. The same thing is true for the referees, where 7 pairs have been nominated for the 3 days of the main round while the rest will have to use the matches of the consolation round to convince the Referee Commission about their ability to move up and handle some top games towards the end. The whole referee group was meeting to review the experience of the first week, to “recharge the batteries” and to set the priorities for the coming games. Consistency and concentration are two of the key words. Strong control of the matches and a fair balance between defense and offense are key objectives.

    One of the reminders given to the referees was the following: It is a common approach early in the game, after the first player on each team has been given a ‘yellow card’, to concentrate on finding the next player on each team who deserves a yellow card, and so on, until the cards have been used up. This approach overlooks the fact that it is often the same player(s) who got the early yellow card(s) who continue to use illegal methods. This means that they get the message that the initial card did not mean much, because they can carry on without punishment. This is not what we want to see. Similarly, the focus on distributing yellow cards can also make a referee overlook that a foul is in fact so serious, early in the game, that it should not lead to the next yellow card but to a direct 2-minute suspension or even a ‘red card’.

    Today’s comment about the new rules: There is a new rules interpretation if the ball is on the floor in the goal area. In all cases, the ball is in the possession of the goalkeeper’s team and, for instance, that team is entitled to request a team time-out. However, there is a small but importance difference between the situation where the ball is rolling in the goal area and the situation where it has come to rest. In the latter case, the ball is ‘out of play’, as we know that the next thing that must happen is that the goalkeeper picks it up. If the ball is rolling, it is logical that it is still in play. This makes a difference if a court player picks the ball up. If it is a player of the goalkeeper’s team, and the ball is rolling, this is sanctioned with a free-throw. In all other cases it remains (or leads to) a goalkeeper-throw. (Also, in the unusual case of a faulty substitution on the goalkeeper’s team right at the moment when the ball is on the floor in the goal area: if it is stationary and out of play, the goalkeeper’s team keeps possession; but if it rolling and therefore in play, then the result is a free-throw for the opponents.)
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-14589,en.html]quelle[/URL]

    zum thema "erst mal schnell gelb verteilen" kann ich nur zustimmen.