du hast schon lange kein kreisklassenspiel mehr gesehen.
ich würde es übrigens auch verweigern, den 1,80 und 100kg 'hünen' in der männer-kreisklasse zwecks kontrolle zu nahe zu kommen. l
Beiträge von härter_schneller
-
-
Zitat
Hypo gewinnt ersten TestHandball-Serienmeister Hypo Niederösterreich befindet sich seit Mitte Juli in der Vorbereitung für die Saison 2005/06.
Am Mittwoch haben die Hypo-Damen ihr erstes Testspiel gegen den ungarischen EHF-Cup-Sieger Cornexi mit 29:26 (13:11) für sich entschieden. Die besten Werferinnen sind Logwin (10), Rotis (5) und Spiridon (4).
Der neue dänische Coach Ryan Zinglersen nimmt seine Spielerinnen schon im Training hart ran. Ab Freitag geht es beim Turnier in Deutschland gegen Leipzig und Nürnberg.
Zitat
Hypo NÖ besiegt zum Saisonauftakt EHF Cupsieger CornexiNeo-Trainer Ryan Zinglersen feierte zum Saisonauftakt einen 29:26 Heimsieg über den EHF-Cupsieger Cornexi aus Ungarn. Das Spiel hatte Testcharakter, nach den harten 14 Tagen im Trainingslager in Faak am See war natürlich noch nicht alles "rund" bei den Südstädterinnen. Zufrieden konnte man mit den drei Torfrauen Sanko, Radulescu und Yu Geli sein.
Hypo NÖ - Cornexi Alcoa 29:26 (13:11)
Tore: Logvin (10), Rotis (5), Marin (4), Spiridon (4), Shynkarenko (3), Budecevic (2), Lima (1).Am Freitag fährt Hypo NÖ zum Turnier nach Wittlich (Deutschland) und trifft in den Gruppenspielen am Samstag auf Nürnberg und Leipzig.
quelle -
ZitatAlles anzeigen
Neue Regeln und harte Tests beim Sommer-Lehrgang der DHB-Schiedsrichter in Halberstadt
Die Elite-Schiedsrichter des Deutschen Handballbundes (DHB) haben ihren dreitägigen Sommer-Vorbereitungslehrgang in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) bestanden. Alle fünf internationalen, die elf A- sowie die fünf Anschluss-Kader-Gespanne absolvierten die Tests erfolgreich und gehen damit bestens vorbereitet in die neue Saison.Sowohl die theoretische Prüfung, die die neuen Regeln sowie die Anweisungen und die Durchführungsbestimmungen der Handball-Bundesliga zum Inhalt hatte, als auch der Videotest mit dem Schwerpunkt Stürmerfoul stellten für die Unparteiischen kein Problem dar. Dass die Schiedsrichter auch körperlich voll auf der Höhe sind, bewiesen sie beim Cooper-Lauf: Alle Referees blieben klar unter der geforderten Norm.
Doch es wurde drei Tage lang nicht nur die Leistungsfähigkeit der Schiedsrichter überprüft, sondern auch hart gearbeitet und trainiert. So war zum ersten Mal Bundestrainer Heiner Brand (Foto) zu Gast in Halberstadt, um gemeinsam mit den besten Schiedsrichtern Deutschlands in einer Trainingseinheit in der Halle Problembereiche beim Sperren und Absetzen am Kreis zu erarbeiten. Zudem demonstrierte DHB-Schiedsrichterlehrwart Hans Thomas auf dem Handballparkett die von der Internationalen Handball-Federation (IHF) beschlossenen Änderungen im Regelwerk.
DHB-Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß (Chemnitz) zeigte sich zufrieden mit dem Lehrgang und der Vorbereitung der Schiedsrichter: „Jeder weiß, worum es geht. Die Grundlagen sind gelegt. Jetzt erwarte ich von jedem auch die entsprechende Leistung, damit sich die Zuschauer auf eine gute Handballsaison freuen können. Wir Schiedsrichter wollen unseren Teil dazu beitragen“, so Rauchfuß.
LGDie Kader Listen der DHB-Schiedsrichter:
IHF (Internationale Handball-Federation)
Frank Lemme/Bernd Ullrich (Magdeburg), Bernd Methe/Reiner Methe (Vellmar), Lars Geipel/Marcus Helbig (Steuden/Landsberg).EHF (Europäische Handball-Föderation)
Jutta Ehrmann/Susanne Künzig (Odenthal/Karlsruhe), Holger Fleisch/Jürgen Rieber (Ostfildern/Nürtingen).DHB-A-Kader
Bernd Andler/Harald Andler (Remseck/Stuttgart), Hagen Becker/Axel Hack (Halberstadt), Christopher Biaesch/Frank Sattler (Frankfurt/M./Oberursel), Matthias Brauer/Kay Holm (Hamburg/Hagen), Ralf Damian/Frank Wenz (Bingen/Mainz), Matthias Dang/Thorsten Zacharias (Mainz), Wolfgang Heinz/Günter Hock (Waiblingen), Jens Kaiser/Volker Kaiser (Varel/Bad Zwischenahn), Klaus Pioro/Ralph Strick (Felsberg-Heßlar/Erkelenz), Uwe Prang/Uwe Reichl (Bergheim/Köln), Lars Schaller/Sebastian Wutzler (Leipzig/Dresden).DHB-Anschlusskader
Torsten Brandt/Karsten Veit (Vlotho/Kalletal), Colin Hartmann/Stefan Schneider (Magdeburg/Ebendorf), Matthias Knapp/Martin Puchinger (Birkenau/Fürth), Jörg Mahlich/Martin Harms (Stendal/Magdeburg), Harald Schembs/Markus Weyell (Nackenheim/Nieder-Olm).
quelle -
Zitat
Shuk neuer Trainer in Duderstadt, Wedemeier zurück
DUDERSTADT. Massive personelle Veränderungen gibt es bei Handball-Regionalligist TV Jahn Duderstadt. Mit Vladimir Shuk (38 ) präsentieren die Eichsfelder einen neuen Spielertrainer. In der vergangenen Saison spielte der gebürtige Weißrusse noch bei Zweitligist TV Emsdetten.Mit Christian Wedemeier kommt ein alter Bekannter zu den Jahnern zurück. Vier Jahre spielte der Torwart zuletzt bei der TSV Burgdorf, stieg in die 2. Liga auf. Nach Abschluss seines Studiums in Hannover zum Diplom-Ingenieur startet er seine berufliche Zukunft in der Region.
Ihre Verträge verlängert haben bei Jahn nun auch Kolja Kuntzag und Johannes Hartdegen. Zuvor hatten bereits Torhüter Eddy Krüger, Michael Plaßky, Matthias Heim, Stefan Pietsch und Björn Breckerbohm zugesagt.
Verlassen werden Jahn dagegen nun auch Torwart Swen Herrendörfer und Timo Heiligenstadt (Stadtoldendorf). Somit hat Jahn zehn Spieler für die kommende Serie. Ein Kreisläufer und ein Rückraumspieler (links) sollen noch geholt werden.(HAZ/GSD)
quelleZitatAlles anzeigen
Jahn mit mehr Qualität dank neuen Quintettsduderstadt. Der erste Test liegt hinter ihnen (27:19 in Stadtoldendorf), neun weitere stehen den Handballern des TV Jahn Duderstadt noch bevor. Ein durchaus strammes Programm zur Vorbereitung auf die neue Serie in der Regionalliga Nord, die am 3. September mit dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger SV Oebisfelde beginnt.
Das erste Vorbereitungsspiel lieferte natürlich den ersten Eindruck der neuen Mannschaft, die bisher hauptsächlich im Konditions- und Ausdauerbereich arbeitete. "Wir wollten mehr Qualität ins Team bekommen", beschreibt der sportliche Leiter Ekkehard Loest den ersten Auftritt des neuen Quintetts. "Insgesamt war der erste Eindruck positiv. Alle fünf Neue waren gut", so Loest.
Im Tor ist Christian Wedemeyer (zuletzt vier Jahre in Burgdorf) "eine deutliche Verstärkung" für Swen Herrendörfer, der noch einen neuen Klub sucht. In Stadtoldendorf parierte "Wede" gleich einen Siebenmeter, entschärfte einige Würfe, so dass Jahn schnell 7:2 führte.
Neuer Rückraum-Mittelmann ist Spielertrainer Vladimir Shuk (38 ), der im Gegensatz zum bisherigen Spielertrainer Zdenek Vanek hinten und vorn eingesetzt werden kann, wo er auch gleich mit Toren aufwartete. "Er hat die Mannschaft gut im Griff", lobt Loest den neuen Coach (zuletzt bei Zweitligist Emsdetten), der sich beim ersten Test in jeder Halbzeit jeweils über zehn Minuten auf die Bank setzte, um sich sein Team von außen anzusehen. "Bank-Chef" bleibt übrigens Wolfgang Engelhardt.
Auf der rechten Seite überzeugte Marko Krist (bisher Hildesheim), der Samstag in Bernhausen heiratet. "Er ist variabler einsetzbar als Jan-Heiner Lück", meint Loest. Rechtsaußen oder Rückraum rechts (als Alternative zu "Ballermann" Stefan Pietsch) - Linkshänder Krist kann beides.
Am Kreis ist, so der Jahn-Manager, "Toni" Seiler besser als Stefan ("Harald") Juhnke. Nachwuchsmann Helge Sinram (aus Herzberg) muss noch ein bisschen reinwachsen ins Team.
Im Tor dürfte es zudem einen heißen Konkurrenzkampf zwischen Wedemeyer und Eddy Krüger geben. "Krüger muss nach seiner Schulter-OP beißen", fordert Loest. Nachdem es vergangene Serie (Krüger/Herrendörfer) keine klare Nummer eins gab, hat Rückkehrer Wedemeyer derzeit Vorteile. (HAZ/GSD)
-
ZitatAlles anzeigen
Der blonde Blitz aus MinskMelsungen. Wenn er antritt, geht ein Raunen durch die Zuschauermenge. Ivan Brauko (25) ist schnell, verflixt schnell sogar. "Er ist unsere MIG 21", zog Trainer Rastislav Trtik bei der Vorstellung des Neuzugangs aus Weißrussland einen bildhaften Vergleich. Martialisch zwar, aber scherzhaft gemeint. Schließlich ist die MIG-21 das schnellste und modernste Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe.
Gefährlich für den Gegner wird es auch, wenn der flinke Ivan auf der linken Angriffsseite blitzschnell auf Angriff umschaltet. Im Tempogegenstoß oder im Duell 1:1 - Brauko wählt immer den direkten Weg zum Tor. Und dort hinein versenkt er den Ball dann auch ziemlich oft.
Die handball-Bundesliga war schon immer das Traumziel des studierten Sportlehrers aus Minsk. In der weißrussischen Hauptstadt begann Brauko mit 13 Jahren handball zu spielen. Rasch kletterte das schnelle Talent die Karrierleiter nach oben. Hinauf bis in die Nationalmannschaft, deren Trikot er bislang 50 Mal trug.
Als er mit der Auswahl an einem Turnier in der Ukraine teilnahm, wurden die Späher des ZTR Zaporoshje auf den blonden Außenspieler aufmerksam und sicherten sich seine Dienste.
Aber der Traum von der Bundesliga blieb. Und als Braukos Agent jetzt die Kontakte zum Aufsteiger nach Melsungen knüpfte, war man sich schnell einig. "Es ist einfach toll, bei einem Aufsteiger die Möglichkeit zu erhalten, seine Fähigkeiten einzusetzen", lässt Brauko verkünden, der noch auf die Hilfe eines Dolmetschers angewiesen ist.
Was die sportliche Zukunft seiner neuen Mannschaft angeht, ist der junge Mann mit dem blonden Kurzhaar optimistisch. "Wir haben gute Chancen, die Klasse zu erhalten". Sein persönliches Saisonziel heißt: "Durchhalten, und wenn ich das schaffe, dann bin ich frei für noch schwierigere Aufgaben".
Zunächst aber gilt es für Brauko, sich einen Stammplatz im MT-Team zu sichern. Die Chancen stehen gut. Denn auf Grund seiner Einsatzfreude und Kampfbereitschaft steht Brauko auch als vorgezogener Abwehrspieler seinen Mann.
Und dann ist da ja noch seine enorme Schnelligkeit. Seine Bestzeit über die 100-Meter -Strecke? Brauko: "Weiß ich nicht. Das ist noch nie gemessen worden".
Ja, warum auch? Das handball-Spielfeld ist doch eh nur 40 Meter lang.
-
ZitatAlles anzeigen
Gelungener Einstand der Neuen
Von Rolf WiesemannNiestetal. Da staunte der Fachmann, und der Handball-Freund in der Niestetaler Leuschner-Halle wunderte sich. 40 Minuten waren im Testspiel zwischen der HSG Niestetal-Staufenberg und der TG Melsungen gespielt und der haushoch favorisierte Bundesliga-Aufsteiger führte gerade mal knapp mit 16:13 Toren .
"Bis dahin war das eine ganz starke Leistung der HSG, die ein guter Testgegner für uns war", zollte MT-Trainer Rastislav Trtik dem famos auftrumpfenden Team seines Kollegen Hans-Joachim Ursinus Lob.
Den freute der couragierte Auftritt seiner Mannschaft trotz der am Ende klaren 22:32 (10:10)-Niederlage, "weil wir bisher in unseren Trainingseinheiten mehr Wert auf Athletik gelegt haben. Dafür klappte das Zusammenspiel, gerade beim Abwehrverhalten, schon sehr gut. Wir können optimistisch nach vorne schauen."
In der Tat, der Jahrgang 2005/2006 der HSG reift langsam zu bester Qualität. Nicht zuletzt, weil sich die Neuzugänge gegen den Erstligisten prima einführten. Allen voran Torwart Kai Hüter. Der brillierte mit etlichen Glanzparaden und hielt damit sein Team lange Zeit aussichtsreich im Rennen.
Im Feld zeigte Ivan Nincevic seine Klasse. Super, mit welcher Cleverness und Kaltschnäuzigkeit der Kroate seine Torchancen nutzte. Da stand ihm Nick Heinemann nur wenig nach, der kurz vor der Halbzeit die Melsunger Abwehr - einschließlich Torwart Djordjic - zwei Mal düpierte.
Und auch Rückraumspieler Ludek Drobek konnte sich auf beiden Halbpositionen gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden einige Male gut in Szene setzen. Dem Tschechen fehlt allerdings noch einige Spielpraxis.
Genauso wie Pavel Prokopec, der nach seiner langen Verletzungspause noch nicht wieder ganz den Anschluss an seine frühere Form gefunden hat.
Bereits heute geht die Reihe der Testspiele für die Mannschaft von Trainer Hans-Joachim Ursinus weiter. Um 19 Uhr stellt sich in der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule mit Regionalliga-Aufsteiger Vulkan Vogelsberg der nächste Testpartner vor. Verzichten muss die HSG dabei allerdings auf Stefan Hermenau, der sich im Spiel gegen Melsungen einen Bänderriss im Fuß zuzog.
ZitatAlles anzeigen
In der Abwehr beweglicherVon Peter Fritschler
Kassel. Die Saison wird lang werden, die Auswärtsfahrten die HSG Niestetal/Staufenberg bis an die Nord- oder Ostsee führen. 38 Spiele stehen vom 9. Septemter 2005 bis 20. Mai 2006 auf dem Spielplan der zweiten handball-Bundesliga, Gruppe Nord. 79 Prozent der Partien werden unter der Woche sein, die anderen 21 am Samstag oder Sonntag.
"Da kommt viel Stress auf uns zu", sagt Hans-Joachim Ursinus, der seit Januar 2004 Trainer der HSG ist. Doch der "handball mit Herz" soll unter der Belastung nicht leiden. "Wir gehen gut vorbereitet in die Saison", ist sich der 60-Jährige sicher.
Ursinus, ein alter handballfuchs, der in Leipzig und der DDR-Nationalmannschaft spielte, später Hochschullehrer war, weiß, dass die Zuschauer im Heimspiel der siebte Mann sind: "Deswegen soll unser handball weiter zum Anfassen bleiben. Spieler und Trainer stellen sich dem Publikum, auch der Kritik der Zuschauer. Die Mannschaft muss die Fans wahrnehmen."
Für eines der Ziele, die Ursinus anstrebt, kann er auf jeden Fall die Unterstützung der heimischen Zuschauer brauchen: "Wir wollen daheim keinen Punkt abgeben." Ein weiteres ist, den siebten Platz der letzten Saison mindestens zu bestätigen. Für den HSG-Coach sind Stralsund, Hildesheim und Ahlen die Favoriten auf den Titel, "dahinter beginnt der Kampf um die Plätze."
Der Coach des südlichsten Vereins der zweiten Liga Nord hat die Mannschaft mit Wunschkandidaten verstärkt: "Wir haben auf der Torwartposition, auf Links- und Rechtsaußen sowie im rechten Rückraum neue und gute Alternativen."
Die bieten Ursinus auch die Möglichkeit, in der Abwehr zu gegebenem Zeitpunkt von der bisher praktizierten 6:0-Deckung abzugehen. Dem Trainer schwebt eine 5:1-Abwehr mit beweglichem Einsatz des vorderen Spielers vor. "Spiele werden im Angriff entschieden, Meisterschaften in der Abwehr", sagt der Eisenacher. "Wir müssen in der Deckung agieren und nicht reagieren."
Auch im Angriff sieht Ursinus die Mannschaft der Zukunft auf einem guten Weg. "Wir haben in der abgelaufenen Saison doch manchmal nur zu Fünft gespielt", bemängelt er, "weil von Linksaußen nichts kam. Das wird sich mit Ivan Nincevic jetzt ändern." Auch die mangelnde Torausbeute in vielen Spielen soll es nicht mehr geben. Da im Training nach dem Ausfall von Pascal Zügler mit Virginius Petrauskas nur ein Torwart mit Zweitliga-Format zur Verfügung stand, habe man kaum Wurftraining unter Wettkampfbedingungen machen können.
Ursinus hat bei der HSG Niestetal/Staufenberg eine aktive Helfercrew um sich geschart. Angefangen von Co-Trainer Klaus Dettmer ("Der macht ein super Torwarttraining") über die Betreuer Constantin Ionescu, Werner Liedtke und Tino Rüttgerodt bis hin zu Mannschaftsarzt Dr. Matthias Buch und Physiotherapeut Uwe Stagneth (REHAmed). "Ohne diese Leute könnten wir einpacken. Und eine solche Mannschaft hat für den Trainer den Vorteil, dass er sich voll auf den handball konzentrieren kann", lobt der Coach. Der auch neue Wege gegangen ist. Er hat mit dem Baunataler Dr. Peter Kentsch nach Ausdauertests die Trainingspläne der einzelnen Spieler aufgestellt. Und Ausdauer muss die gesamte Mannschaft haben, schließlich hat die Saison 38 Spieltage.
-
Zitat
Sandhüpfer wollen ganz nach vorn springen
Oberursel. Zum vierten Mal in Folge hat sich die TSG Oberursel für die Deutschen Beachhandball-Meisterschaften qualifiziert, die am Wochenende traditionell in Cuxhaven am Nordseestrand stattfinden.Das Starterfeld wurde von bisher 20 erstmals auf 24 Teams aufgestockt, die im Sand ihren Mann stehen. Handball im Sand wird immer beliebter. Immerhin wurde Deutschland bei der kürzlich in Duisburg abgerollten WM in der Endabrechnung Vierter. Bei den «Deutschen» gibt es inzwischen fast nur noch Stammgäste, denn 15 Mannschaften des vergangenen Jahres sind auch heuer wieder dabei. Als heißeste Favoriten gelten Vorjahresmeister Sand Devils Minden und die Sandfüchse aus Tetenhusen (Vorjahres-Vize und Meister 2004). Die TSG Oberursel, die unter dem Namen Sandhüpfer Oberursel an den Start geht, möchte die kontinuierliche Verbesserung von Jahr zu Jahr fortsetzen und wieder eine gute Rolle spielen. Platz 21 im Jahr 2002, Rang 16 im Jahr darauf sowie ein fünfter Platz im zurückliegenden Sommer: Vielleicht gelingt ja heuer trotz starker Konkurrenz eine weitere Steigerung.
Wenn am Freitag die Fahrt an die Nordsee angetreten wird, hofft der einzige Teilnehmer aus dem Bezirk Frankfurt, dass ihm die Gruppenauslosung am Freitagabend nicht gleich die dicksten Brocken beschert. Qualifiziert hat sich Oberursel für die «DM» bei den Master-Turnieren in Nied (1.), in Irmenach (3.) und Köln (2.). Die Vorrunde steigt dann am Samstag, ehe es am Sonntag mit dem Achtelfinale weitergehen wird – ob auch mit den Sandhüpfern (C. Heidl, Kaarst, Heil, See, Hitzel, Perl, Pfeffer, Kilp, P. Heidl, Schimanski), wird sich weisen. (fiu)
quelle -
blöde jet-setter.
kann ja nicht jede/r mal eben so in polen oder im land der bären rumreisen.
-
-
soll ich dir mal nen auszug aus den spielplänen der frauenteams in meiner umgebung zeigen? -
lecker milka lebenslang.

-
hmhm. ich mag sie ja lieber ohne.

-
*jammern auf hohem niveau*...ich werde dann mal berichten, was der magier in mainz so veranstaltet hat.

-
Zitat
Original von zmagoválec
Bild schreibt viel Müll - und alte Liebe rostet nicht

ich weiß nicht, die war soviel im wasser.
-

morgen fang ich an zu trainieren. -
über die a9 nach nürnberg ist auch nicht so weit. da machen wir dann mal revival.

-
ich halte es immer noch für ein gerücht, das der frauenhandball schneller als der männerhandball sei. schnelligkeit kann man sehr verschieden interpretieren.
die zahl der angriffe - da zeige mir mal jemand, ob in der frauen-buli tatsächlich mehr angriffe gefahren werden als bei den männern.
die ballzirkulation - da weise mir mal jemand nach, das frauen den ball schneller passen als männer.
bewegung ohne ball - jetzt wird's interessant.
rauen sind meistens etwas kleiner als männer. weshalb sie mehr raum zum spielen haben als männer. weshalb das miteinander-spielen bei den spitzenteams oft wichtiger ist als bei den männern.frauen-handball sei technisch besser als männerhandball - na gut, dann habe ich immer die verkehrten spiele gesehen.
ich bleibe erstmal bei meiner meinung - frauen und mädchen sind immer noch meist deutlich schlechter ausgebildet als männer. was däninnen, russinnen und norwegerinnen (
) so zeigen ist tatsächlich ein traum für den handball(technik)freak, aber das ist eine andere kante als in deutschland.
frauenhandball kann trotzdem seinen (ihren) reiz haben. weil weniger die blanke gewalt (houlet kreuzt für yoon - yoon *boom*) sondern eben feinerer methoden angewandt werden. und weil frauenteams of (gemensam) härter für ihre tore arbeiten müssen. (jaja auch schneller ;))
übrigens ein ganz anderes bild als in den niederungen der frauenligen. da regiert leider sehr oft die blannke gewalt der einen wurfkuh. -
ZitatAlles anzeigen
Trainingsstart beim BSV SachsenZwickau Nach vier Wochen Sommerurlaub begann das Bundesligateam des BSV Sachsen Zwickau am Montagabend mit der Vorbereitung auf die Saison 2005/06 in der 2. Handball-Bundesliga Frauen.
Neben den bekannten Gesichtern sah man auch einige Neue und zur Freude aller befinden sich auch die Langzeitverletzten Daniela Wolff und Christin Bachmann wieder im (allerdings eingeschränkten) Mannschaftstraining.
Vom SV Schneeberg wechselte die drittbeste Werferin der Oberliga Sachsen, Romy Flöter, in die Muldestadt. Ein folgerichtiger Schritt, nachdem sie schon fast zwei Jahre zusätzliche Trainingseinheiten im Bundes- und Oberligateam des BSV absolvierte.
Im Probetraining werden derzeit die Polin Katarzyna Stasiuk für den Rückraum und für die Kreisposition die ehemalige Leipzigerin Kathleen Wiese getestet.
Im Hinblick auf die kommende, sicher sehr schwer werdende Spielzeit, ist für das Team eine personelle Auffrischung sehr wichtig, denn wir haben ja gesehen wie innerhalb von vier Tagen eine wichtige Position mit zwei Spielerinnen wegbrechen kann und nach weiteren Verletzungen in den letzten beiden Spielen nur noch fünf Feldspielerinnen des Bundesligakaders einsatzfähig waren. So etwas sollte uns nicht noch einmal passieren.
Nach den ersten Einheiten kann man feststellen, das die neuen Gesichter sportlich gut in das Team passen würden. Es hängt jetzt davon ab, ob es dem Verein gelingt, die Rahmenbedingungen für einen Wechsel zu schaffen.
Bei den medizinischen und sportlichen Tests bewiesen alle Spielerinnen, dass sie im Urlaub nicht nur faul in der Sonne lagen, sondern etwas für die Fitness getan haben.
Die Ausgeglichenheit und das hohe sportliche Niveau im 15ner Feld der Südstaffel wird hohe Ansprüche an alle Teams stellen. Diesem Anspruch wollen wir uns stellen und auch gerecht werden.
ZitatAlles anzeigen
Vivien Walzel läuft mit Doppelspielrecht beim HC Leipzig auf
Vivien Walzel wird in der nächsten Saison für den HC Leipzig und die Wildcats auflaufen. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Katja Langkeit ist beim Kooperationspartner eine Lücke entstanden. Bis zum Jahreswechsel, so die Schätzung seitens HCL, wird die schnelle Außen für Leipzig auf Torejagd gehen. Soweit es der Spielplan zulässt, wird sie auch für die Wildcats auflaufen.
Vivien und die anderen Neuzugänge beim HCL mit Trainer Martin Albertsen. (Foto: Andreas Wendt)
Die gesamte Vorbereitung wird Vivien in Leipzig absolvieren, mit Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag, ebenso die Vorbereitungsturniere. Ab September fängt sie außerdem eine Ausbildung in Leipzig an, die der HC Leipzig vermitteln konnte. Bleibt ihr zu wünschen, dass sie ihre starke Form der letzten Saison beibehält und genügend Spielanteile bekommt. Aber wer die temporeiche Spielweise von Trainer Martin Albertsen kennt, weiß, dass keine Spielerin auf der Bank versauern wird.Nicht mehr für die Wildcats auflaufen wird Torhüterin Linda Martin. Sie zog es nach Berlin, wo sie unter Trainer Funk beim BVG 49 Berlin spielt. Nach Ihrem Kreuzbandriss wird sie wieder um den Anschluss kämpfen. Der SV Union dankt ihr recht herzlich und wünscht ihr sportlich und privat alles Gute, viel Erfolg und kein weiteren Verletzungen.
Mit einer schweren Verletzung muss sich derzeit Ex-Wildcat Anna Disselhoff durch die Vorbereitung quälen. Der Neuzugang beim TV Beyeröhde brach sich in der dritten Trainingseinheit den rechten Mittelhandknochen. Anna trainiert eingeschränkt weiter, aber bis zum Saisonstart wird die Verletzung wohl nicht wieder verheilen. Wir wünschen ihr einen guten Heilungsverlauf und eine gute Saison. Die Wuppertaler haben bei der derzeitigen Konstellation berechtigte Chancen, die Play-offs in der Nordstaffel zu erreichen.
quelleZitat
Zweitligist TuS Metzingen bekennt sich zu eigenen Farben für die TuSis Gelb-Schwarz statt Blau-WeißDas Vorbild war der TSV 1860 München - der Fußball-Lieblingsverein von TuSsis-Manager Peter Brugger: Die Metzinger Zweitliga-Handballerinnen lösen sich farblich vom Hauptverein los. Die wirtschaftliche Auskopplung vom Hauptverein TuS Metzingen durch die Gründung der TuS Metzingen Handball-GmbH und Co. KG, deren Gesellschafter TuS-Manager Peter Brugger und Marketing-Experte Michael Giehrl sind, war der erste große Schritt. Der zweite kleine Schritt zur Findung einer eigenen Identität für die Handball- TuSsis sind eigene Farben - auch für den speziellen Wiedererkennungswert.
Daher werden die Ermstälerinnen künftig stets zu Hause in gelben Trikots und schwarzen Hosen auflaufen. Nichts wirklich Neues, denn bereits in den letzten Jahren sah so die Metzinger Spielkleidung aus. Doch das offizielle Bekennen zu dieser Farbkombination ist die Veränderung zu den bisherigen Gepflogenheiten. Die Vereinsfarben der TuS Metzingen sind nämlich blau-weiß gehalten. Die Farben der Handball-TuSsis nunmehr - auch hochoffiziell - gelb-schwarz. Ein Vergleich zu Schalke 04 und Borussia Dortmund drängt sich auf. Die Parallele zum TSV 1860 München ist folgende: Der Hauptverein weist die Klubfarben grün-gold auf, nur die Abteilungsfarben der Löwen-Kicker von der Isar sind weiß-blau.
Die zur neuen Zweitliga-Saison (beginnt am Samstag, 10. September, mit dem Heimspiel gegen den SV Allensbach) erhältlichen TuS-Fanartikel werden in gelb-schwarz zu bekommen sein. Wir werden Fantrikots, Schals, Poster und T-Shirts der Ersten Mannschaft in gelb-schwarz anbieten verrät TuS-Manager Brugger. Eventuell gibt es schon einen TuSsis-Info- und Fanstand beim Internationalen Frauenhandball-Turnier in Bad Urach, an dem wir heuer Anfang September in der Ermstalhalle teilnehmen. Die Fans in der Metzinger Öschhalle erwartet zudem eine neue Einlauf-Musik, zu der sich Brugger noch geheimnisvoll gibt. Derzeit herrscht für die TuS-Spielerinnen eine insgesamt zweiwöchige Trainingspause, die fleißigen Hände im Umfeld ruhen freilich nicht. Brugger und seine Mitstreiter im TuS-Förderverein stellen momentan Banden mit Sponsorenaufschriften in der Öschhalle auf. Und die routinemäßigen Verhandlungen mit den Verbänden und Klubs bezüglich letzter kleiner Details zu den Klubwechseln der bisher drei Metzinger Neuverpflichtungen Femke Verboven, Tina Gruß und Andrea May gehen in die Endphase.
quelle -
kannst ja in schwabing mal was neues aufziehen. bei deinen kontakten...
*vorwärts löwinnenbräu münchen* - deutscher meister 2008 - trainer doc gerlach: ohne kompetente mitstreiter wäre das nie möglich gewesen. deshalb danke ich mir und meiner rechten hand.

-
gebt's mir nur.
ich werde leise leiden.
