Beiträge von härter_schneller

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    Hypo gewinnt ersten Test

    Handball-Serienmeister Hypo Niederösterreich befindet sich seit Mitte Juli in der Vorbereitung für die Saison 2005/06.

    Am Mittwoch haben die Hypo-Damen ihr erstes Testspiel gegen den ungarischen EHF-Cup-Sieger Cornexi mit 29:26 (13:11) für sich entschieden. Die besten Werferinnen sind Logwin (10), Rotis (5) und Spiridon (4).

    Der neue dänische Coach Ryan Zinglersen nimmt seine Spielerinnen schon im Training hart ran. Ab Freitag geht es beim Turnier in Deutschland gegen Leipzig und Nürnberg.

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    Hypo NÖ besiegt zum Saisonauftakt EHF Cupsieger Cornexi

    Neo-Trainer Ryan Zinglersen feierte zum Saisonauftakt einen 29:26 Heimsieg über den EHF-Cupsieger Cornexi aus Ungarn. Das Spiel hatte Testcharakter, nach den harten 14 Tagen im Trainingslager in Faak am See war natürlich noch nicht alles "rund" bei den Südstädterinnen. Zufrieden konnte man mit den drei Torfrauen Sanko, Radulescu und Yu Geli sein.

    Hypo NÖ - Cornexi Alcoa 29:26 (13:11)
    Tore: Logvin (10), Rotis (5), Marin (4), Spiridon (4), Shynkarenko (3), Budecevic (2), Lima (1).

    Am Freitag fährt Hypo NÖ zum Turnier nach Wittlich (Deutschland) und trifft in den Gruppenspielen am Samstag auf Nürnberg und Leipzig.
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    Shuk neuer Trainer in Duderstadt, Wedemeier zurück
    DUDERSTADT. Massive personelle Veränderungen gibt es bei Handball-Regionalligist TV Jahn Duderstadt. Mit Vladimir Shuk (38 ) präsentieren die Eichsfelder einen neuen Spielertrainer. In der vergangenen Saison spielte der gebürtige Weißrusse noch bei Zweitligist TV Emsdetten.

    Mit Christian Wedemeier kommt ein alter Bekannter zu den Jahnern zurück. Vier Jahre spielte der Torwart zuletzt bei der TSV Burgdorf, stieg in die 2. Liga auf. Nach Abschluss seines Studiums in Hannover zum Diplom-Ingenieur startet er seine berufliche Zukunft in der Region.

    Ihre Verträge verlängert haben bei Jahn nun auch Kolja Kuntzag und Johannes Hartdegen. Zuvor hatten bereits Torhüter Eddy Krüger, Michael Plaßky, Matthias Heim, Stefan Pietsch und Björn Breckerbohm zugesagt.

    Verlassen werden Jahn dagegen nun auch Torwart Swen Herrendörfer und Timo Heiligenstadt (Stadtoldendorf). Somit hat Jahn zehn Spieler für die kommende Serie. Ein Kreisläufer und ein Rückraumspieler (links) sollen noch geholt werden.(HAZ/GSD)
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    Sandhüpfer wollen ganz nach vorn springen
    Oberursel. Zum vierten Mal in Folge hat sich die TSG Oberursel für die Deutschen Beachhandball-Meisterschaften qualifiziert, die am Wochenende traditionell in Cuxhaven am Nordseestrand stattfinden.

    Das Starterfeld wurde von bisher 20 erstmals auf 24 Teams aufgestockt, die im Sand ihren Mann stehen. Handball im Sand wird immer beliebter. Immerhin wurde Deutschland bei der kürzlich in Duisburg abgerollten WM in der Endabrechnung Vierter. Bei den «Deutschen» gibt es inzwischen fast nur noch Stammgäste, denn 15 Mannschaften des vergangenen Jahres sind auch heuer wieder dabei. Als heißeste Favoriten gelten Vorjahresmeister Sand Devils Minden und die Sandfüchse aus Tetenhusen (Vorjahres-Vize und Meister 2004). Die TSG Oberursel, die unter dem Namen Sandhüpfer Oberursel an den Start geht, möchte die kontinuierliche Verbesserung von Jahr zu Jahr fortsetzen und wieder eine gute Rolle spielen. Platz 21 im Jahr 2002, Rang 16 im Jahr darauf sowie ein fünfter Platz im zurückliegenden Sommer: Vielleicht gelingt ja heuer trotz starker Konkurrenz eine weitere Steigerung.

    Wenn am Freitag die Fahrt an die Nordsee angetreten wird, hofft der einzige Teilnehmer aus dem Bezirk Frankfurt, dass ihm die Gruppenauslosung am Freitagabend nicht gleich die dicksten Brocken beschert. Qualifiziert hat sich Oberursel für die «DM» bei den Master-Turnieren in Nied (1.), in Irmenach (3.) und Köln (2.). Die Vorrunde steigt dann am Samstag, ehe es am Sonntag mit dem Achtelfinale weitergehen wird – ob auch mit den Sandhüpfern (C. Heidl, Kaarst, Heil, See, Hitzel, Perl, Pfeffer, Kilp, P. Heidl, Schimanski), wird sich weisen. (fiu)
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    ich halte es immer noch für ein gerücht, das der frauenhandball schneller als der männerhandball sei. schnelligkeit kann man sehr verschieden interpretieren.
    die zahl der angriffe - da zeige mir mal jemand, ob in der frauen-buli tatsächlich mehr angriffe gefahren werden als bei den männern.
    die ballzirkulation - da weise mir mal jemand nach, das frauen den ball schneller passen als männer.
    bewegung ohne ball - jetzt wird's interessant.
    rauen sind meistens etwas kleiner als männer. weshalb sie mehr raum zum spielen haben als männer. weshalb das miteinander-spielen bei den spitzenteams oft wichtiger ist als bei den männern.

    frauen-handball sei technisch besser als männerhandball - na gut, dann habe ich immer die verkehrten spiele gesehen.

    ich bleibe erstmal bei meiner meinung - frauen und mädchen sind immer noch meist deutlich schlechter ausgebildet als männer. was däninnen, russinnen und norwegerinnen ( :love:) so zeigen ist tatsächlich ein traum für den handball(technik)freak, aber das ist eine andere kante als in deutschland.
    frauenhandball kann trotzdem seinen (ihren) reiz haben. weil weniger die blanke gewalt (houlet kreuzt für yoon - yoon *boom*) sondern eben feinerer methoden angewandt werden. und weil frauenteams of (gemensam) härter für ihre tore arbeiten müssen. (jaja auch schneller ;))
    übrigens ein ganz anderes bild als in den niederungen der frauenligen. da regiert leider sehr oft die blannke gewalt der einen wurfkuh.

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    Zweitligist TuS Metzingen bekennt sich zu eigenen Farben für die TuSis Gelb-Schwarz statt Blau-Weiß

    Das Vorbild war der TSV 1860 München - der Fußball-Lieblingsverein von TuSsis-Manager Peter Brugger: Die Metzinger Zweitliga-Handballerinnen lösen sich farblich vom Hauptverein los. Die wirtschaftliche Auskopplung vom Hauptverein TuS Metzingen durch die Gründung der TuS Metzingen Handball-GmbH und Co. KG, deren Gesellschafter TuS-Manager Peter Brugger und Marketing-Experte Michael Giehrl sind, war der erste große Schritt. Der zweite kleine Schritt zur Findung einer eigenen Identität für die Handball- TuSsis sind eigene Farben - auch für den speziellen Wiedererkennungswert.
    Daher werden die Ermstälerinnen künftig stets zu Hause in gelben Trikots und schwarzen Hosen auflaufen. Nichts wirklich Neues, denn bereits in den letzten Jahren sah so die Metzinger Spielkleidung aus. Doch das offizielle Bekennen zu dieser Farbkombination ist die Veränderung zu den bisherigen Gepflogenheiten. Die Vereinsfarben der TuS Metzingen sind nämlich blau-weiß gehalten. Die Farben der Handball-TuSsis nunmehr - auch hochoffiziell - gelb-schwarz. Ein Vergleich zu Schalke 04 und Borussia Dortmund drängt sich auf. Die Parallele zum TSV 1860 München ist folgende: Der Hauptverein weist die Klubfarben grün-gold auf, nur die Abteilungsfarben der Löwen-Kicker von der Isar sind weiß-blau.
    Die zur neuen Zweitliga-Saison (beginnt am Samstag, 10. September, mit dem Heimspiel gegen den SV Allensbach) erhältlichen TuS-Fanartikel werden in gelb-schwarz zu bekommen sein. Wir werden Fantrikots, Schals, Poster und T-Shirts der Ersten Mannschaft in gelb-schwarz anbieten verrät TuS-Manager Brugger. Eventuell gibt es schon einen TuSsis-Info- und Fanstand beim Internationalen Frauenhandball-Turnier in Bad Urach, an dem wir heuer Anfang September in der Ermstalhalle teilnehmen. Die Fans in der Metzinger Öschhalle erwartet zudem eine neue Einlauf-Musik, zu der sich Brugger noch geheimnisvoll gibt. Derzeit herrscht für die TuS-Spielerinnen eine insgesamt zweiwöchige Trainingspause, die fleißigen Hände im Umfeld ruhen freilich nicht. Brugger und seine Mitstreiter im TuS-Förderverein stellen momentan Banden mit Sponsorenaufschriften in der Öschhalle auf. Und die routinemäßigen Verhandlungen mit den Verbänden und Klubs bezüglich letzter kleiner Details zu den Klubwechseln der bisher drei Metzinger Neuverpflichtungen Femke Verboven, Tina Gruß und Andrea May gehen in die Endphase.
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