Beiträge von härter_schneller

    "der letzte dorfverein im bezahlten handball"...soso...

    schön auch, das ein landesligaspieler als beispiel für die 'leistungsverbesserung' herangezogen wird.

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    Magdeburg:
    CL-Auslosung: Attraktive Gegner für den Club
    (ALF) Na, habe die Ehre! Da haben sich die Glücksboten in Barcelona alle Mühe gegeben. Die Bördelandhalle darf sich auf den Torschützenkönig der Weltmeisterschaft Wissem Hmam freuen, der mit seinem Team, dem ehemaligen Champions-League-Sieger Montpellier HB bei uns gastieren wird. Auch die zweite Lady ist nicht zu verachten, heißt sie doch Medwedi Tschechow. Ein weiterer Gegner wird noch gesucht – im Duell Novi Sad gegen Bregenz.

    Für Fans und Spieler behält die Gruppe viel Unbekanntes bereit. Bisher spielte der SCM weder gegen Montpellier noch gegen Tschechow. Allerdings gab es schon ein Duell mit dem Vorläuferverein ZSKA Moskau. Nach einer Klatsche im Hinspiel drehten die Miesner-Schützlinge in der Gieseler-Halle voll auf und brachten ZSKA an den Rand des Ausscheidens. Favorit für den verbleibenden Platz in der Gruppe dürfte Novi Sad im Duell gegen Bregenz sein. Die serbische Mannschaft dominierte die heimische Liga nach Belieben und konnte sich dann auch in den Play-offs durchsetzten. Im Kader stehen auch einige Ex-Bundesligaspieler, wie z.B. Pedrag Perunicic und auch Vladimir Mandic. Einzig Bregenz ist schon aus der Vorsaison bekannt.

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    THW Kiel:
    Champions League-Gruppenauslosung: THW trifft auf Kolding, Wisla Plock und Sandefjord oder Brest
    Heute fand in Barcelona die Auslosung der Champions League-Gruppen statt.
    Heute fand in Barcelona die Auslosung der Champions League-Gruppen statt. Der THW Kiel trifft in Gruppe E auf KIF Kolding (DEN), Wisla Plock SSA (POL) und den Gewinner der Partie zwischen Sandefjord (NOR) und Brest (BLR). Flensburg bekommt es in Gruppe H mit Paris HB (FRA), erneut mit HC Banik Karvina (CZE) sowie mit dem Gewinner der Partie Tongeren (BEL) - Kaunas (LTU) zu tun, während sich der SC Magdeburg in Gruppe A mit Montpellier HB (FRA), Chehovski Medvedi Moskau (RUS) und dem Gewinner der Partie Novi Sad (SCG) - Bregenz (AUT) misst.
    Härtester Konkurrent um den Gruppensieg dürfte für die Kieler der dänische Serienmeister aus Kolding sein, Ex-Club von Neu-Zebra Pelle Linders. Während der polnische Meister Wisla Plock noch ein unbeschriebenes Blatt für den THW darstellt, hat zumindest Stefan Lövgren bereits im THW-Trikot gegen Sandefjord TIF gespielt: In der Saison 1999/2000 trafen die Zebras schon einmal in der Champions League auf die Norweger, welche dem THW nach einer deutlichen Niederlage in der Ostseehalle (siehe Bericht) ein 27:27-Unentschieden (siehe Bericht) in Sandefjord abtrotzten. Allerdings steht einem erneuten Kräftemessen der Teams noch das weißrussische Team Brest HC Meshkov im Weg, das sich in der Qualifikation gegen Sandefjord durchsetzen will.

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    ;)

    als hätte jemand mitgelesen... hier

    und noch was neues:

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    Änderung bei Handballern
    Main-Taunus. Der Hessische Handball-Verband (HHV) hat beschlossen, den direkten Vergleich in den Klassen, die in seinem Einflussbereich sind, von Saisonbeginn an in seinem Tabellensystem zu berücksichtigen. Damit soll nach Aussage des Präsidiums verhindert werden, dass eine Mannschaft, die bis zum Saisonende auf Grund der schlechteren Tordifferenz auf dem zweiten Platz steht, am Ende durch den direkten Vergleich aufsteigt. (fiu)
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    ist auch meines wissens nichts neues passiert seit dem letzten beschluß - die liga startet mit 15.

    edt.:

    im zusammenhang mit der zurückweisung der klage des tv groß-umstadt vermeldet die fnp folgendes:

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    Auch im Falle des weiterhin im Raum stehenden Rückzugs der finanziell angeschlagenen SG Werratal darf Groß-Umstadt nicht auf eine Aufnahme in die Regionalliga hoffen. Erster Anwärter auf den frei werdenden Platz wäre dann der in der Aufstiegsrunde gescheiterte TV Vallendar. (rm)

    ähnliche situation wie in der frauen - regio(?). lüli ohne lizenz für den aufstieg, trier beste mannschaft der aufstiegsrunde...

    komm schon - wenn du intensiv genug danach suchst, wirst du schon einige finden die viele ressourcen einbringen ohne viel zurück zu erhalten... :D


    auslosung der ersten cl - runde:


    ROM C.S. Silcotub Zalau - SUI TSV St. Otmar St. Gallen
    BLR BNTU Minsk Region - FRA HB Metz Moselle Lorraine
    GER 1. FC Nürnberg - ITA Sassari Citta' Dei Candelieri
    SVK Slovan Duslo Sala - GRE GAS Anagennisi Artas
    CRO Podravka Vegeta, Koprivnica - POR Madeira Andebol SAD
    NED Omni SV Hellas, Den Haag - UKR HC "Motor" Zaporozhye
    TUR Ankara Havelsan - POL SPR ICom Lublin

    und das (läßt) der fcn verkünden:

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    Rastner-Einstand mit elf Treffern
    Petterweil. Neuzugang Andreas Rastner hat beim Handball-Regionalligisten TV Petterweil einen hervorragenden Einstand gefeiert. Der vom Bundesliga-Zwangsabsteiger SG Wallau/Massenheim gewechselte Kreisläufer traf elf Mal bei der 29:33 (15:13)-Testspielniederlage gegen den Zweitligisten TV Gelnhausen. Damit avancierte der 36-Jährige gleich in seinem ersten Einsatz für den TVP zum besten Torschützen seiner neuen Mannschaft.

    «Rastner ist eine super Verstärkung, taktisch wie spielerisch», lobte Trainer Thomas Jäth und das gesamte Team: «Wir waren physisch gegen die fast in Bestbesetzung angetretenen Gelnhäuser voll auf der Höhe, obwohl wir nicht komplett waren.» Erfolgreichster Werfer hinter Rastner waren Dennis Baier (9/7) und Philip Deinet (4), der die erste Halbzeit für Gelnhausen und die zweiten 30 Minuten für den TVP spielte. Die restlichen Treffer erzielten die weiteren Neuzugänge Oliver Adamski (2), Björn Ehmer, Jens Paetzold sowie Jens Ruppert. (rm)
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    Original von zmagoválec
    das mit den drei Punkten für Kempa finde ich auch sinnvoll. Tatsache bleibt aber auch, dass da, wo man in der Halle sehr erfolgreich (Deutsche Männer, dänische Frauen) ist, die Spitzenkräfte derzeit noch nicht auf Sand international spielen. Als Zuschauer-Sportart halte ich Beachhandball für sehr sinnvoll - hab mich ja schon mal etwas länger dazu geäußert :)

    einspruch.

    warum?

    deutschland ist nicht brasilien.

    zum beach braucht's noch mehr als sand. :D

    edt.

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    Für die Münsterer waren die World Games ein Erlebnis
    Münster. So ein bisschen hatte sich der Frust bei den deutschen Beach-Handballern am Sonntag gelegt. Sie haben, wie es der Münsterer Matthias Mauch ausdrückte, bei den World Games in Duisburg «ein verdammt gutes Turnier gespielt», waren aber über den undankbaren vierten Platz nicht hinausgekommen. «Das war schon deprimierend», erinnerte sich sein Bruder Thomas Mauch an diesen Moment, als er im Spiel um den dritten Platz den entscheidenden Penalty gegen den starken Torhüter der Kroaten verworfen hatte. Nur zwei der fünf Penaltys hatten die Deutschen verwandelt, dennoch hatte mit Konrad Bansa der dritte Münsterer die Deutschen mit starken Aktionen bis zuletzt im Spiel gehalten.

    Was besonders bitter an diesem vierten Platz war: Die Mannschaft kann sich nichts vorwerfen. «Wir haben mit Ägypten den Weltmeister geschlagen, mit den stark eingeschätzten Brasilianern auch den Südamerika-Meister», erklärte Matthias Mauch, «dabei waren die Brasilianer zur Turnier-Vorbereitung bereits seit dem 1. Juli zusammen, also zweieinhalb Wochen länger als wir. Und sie sind hinter uns gelandet». Und der Stolz klingt bei den Brüdern durch, wenn sie sagen: «Als Zweitligist spielen wir in unserem Team schon in der höchsten Klasse. Ägypten und die Türkei hatte einige Nationalspieler aus der Halle dabei, Spanien ist mit einer Mischung aus Erst- und Zweitligaspielern angetreten und die Russen werden von dem Vater von Andrej Lavrov, dem ehemaligen Wallauer Bundesligaspieler trainiert. Das war wirklich ein Klassefeld. Und wir haben bewiesen, dass wir in diesem Feld mithalten können.» Als Konsequenz daraus bleibt für die drei Münsterer nur der Schluss: «Wir gehören zur Weltspitze.»

    Nach dem zweiten Platz in der Vorrunde, an der eigentlich nur die Niederlage gegen Spanien störte, trafen die Deutschen auf Brasilien. Den ersten Satz gewannen die Deutschen sicher, den zweiten verloren sie wegen einiger Unkonzentriertheiten. «Im Penaltyschießen haben wir einen Kempa mehr verwandelt», erklärte Thomas Mauch. So erreichten sie das Halbfinale und trafen in einer Neuauflage des Endspiels der Europameisterschaften des vergangenen Jahres auf die Russen. «Wir wollten Revanche nehmen, doch es ist sehr unglücklich gelaufen», erklärte Thomas Mauch. Sein Bruder Matthias wurde da schon deutlicher: «Wir haben uns etwas betrogen gefüllt. Der erste Satz ging in die Verlängerung, dann gab es eine fragwürdige Foul-Entscheidung gegen uns. Die Russen haben dann das Tor gemacht. Im zweiten Durchgang waren wir in Überzahl, doch dann lief die Uhr auf einmal herunter. Und den direkten Freiwurf konnten wir nicht verwerten.» Und als Krönung folgte nach einem tollen Spiel im kleinen Finale das Penalty-Drama gegen Kroatien, das mit 4:5 verloren ging. Auch dort hatten die Deutschen ein starkes Spiel gemacht, aber – wie Matthias Mauch es formulierte – «im zweiten Satz etwas das Nervenflattern bekommen».

    Trost lieferte aber die tolle Atmosphäre und die Begeisterung bei den Verantwortlichen des Deutschen Handball-Bundes, die 2007 die Beach-Handball-Europameisterschaften nach Deutschland holen wollen. «Auch der Chef der World Games war Zeuge des Halbfinalspiels und war angetan. Es wächst das Bewusstsein, dass wir keinen Abklatsch aus anderen Sportarten betreiben», freute sich Thomas Mauch. Für Konrad Bansa war es am Sonntag etwas ganz Besonderes, bei der Abschlussfeier dabei zu sein: Er feierte seinen 30. Geburtstag. «Es war ein tolles Erlebnis. Die Abschlussfeier hatte viel von Olympischen Spielen, schon alleine die Zeremonie mit der Fahnenübergabe.» Matthias Mauch war ebenfalls begeistert: «Uns ist bei dieser Zeremonie erst bewusst geworden, dass wir Teil einer ganz besonderen Veranstaltung waren. Im Nachhinein hatte es uns geärgert, dass wir nicht bei der Eröffnungszeremonie dabei waren. Wir liefen in die MSV-Arena ein und feierten nur noch mit den anderen Athleten. Getroffen hatten wir uns vorher in der Eissporthalle, wo wir mit guter Musik eingestimmt wurden.» Mit den Faustballern schlossen die Handballer Freundschaft, dazu wohnten die anderen Handball-Nationalteams in dem gleichen Hotel. «Auf dem Festplatz gab es jeden Tag Live-Musik, es war eine Festtagsstimmung, auf einer Videowand konnte man die sportlichen Entscheidungen verfolgen», erzählte Matthias Mauch, «als wir dort nachts um fünf am Sonntag ankamen, gab es sofort einen Shuttle-Bus ins Hotel». Diese tolle Atmosphäre war es auch, die die Münsterer und ihre Teamkollegen doch etwas über die verpasste Medaille hinwegtrösten konnte und ihnen bewusst machte, dass sie eine starke Leistung geboten hatten. (vho)
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