ZitatAlles anzeigen
Große Handballfeste
Von Manfred SchaakeROTENBURG/MELSUNGEN. Christian Weghofer, Geschäftsführer des Hotels Rodenberg und der Rotenburger Meirotels-Halle, lacht mit dem Sommer-Sonne um die Wette. Er und sein Team freuen sich auf viele schöne Handballfeste. Ab 3. September wird die Melsunger Turngemeinde alle Heimspiele der ersten Liga und auch Pokalspiele in Rotenburg austragen.
"Das wird Rotenburg bundesweit noch bekannter machen", freut sich Weghofer. Bereits im Mai war zwischen dem Hotel - Tochter des Herz- und Kreislaufzentrums - und der MT Spielbetriebs- und Marketing-Gesellschaft mbH vertraglich alles geregelt worden.
Die Rotenburger Halle bietet 2400 Plätze. Für die MT der Grund, nach dem erfolgreichen Aufstieg nach Rotenburg umzuziehen.
Der Vertrag gilt zunächst für eine Saison. "Wir haben die Möglichkeit, zu verlängern", sagt Weghofer. Und hofft natürlich, dass Melsungen im Oberhaus bleibt. Bernd Kaiser, bei der MT für Pressearbeit, Marketing und Kommunikation zuständig, hatte bereits im Mai unterstrichen, dass die Halle in Rotenburg dem Zuschauer einen optimalen Komfort biete. Die Gastronomie sei auf hohem Niveau, und auch die VIP-Gäste könnten sehr gut untergebracht werden: "Hier hat man bewiesen, dass man Großveranstaltungen managen kann und die Halle fernsehtauglich ist."
Im Rotenburger Umfeld, davon ist Kaiser überzeugt, gibt es "ein Riesen Handball-Publikum".
Er erinnert an die Zeiten, als der TV Eitra noch erste Liga gespielt hat. Etwa 1000 Dauerkarten hat die MT schon verkauft. Kaiser: "Doppelt so viele wie im Vorjahr - ein neuer Rekord." Ziel sei es, 1500 Dauerkarten zu verkaufen.
"Unsere Region ist sehr auf Handball fixiert", sagt Christian Weghofer, "die Kurve geht nach oben". Beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft im Januar gegen Tschechien seien beispielsweise sehr viele Handballfans aus Thüringen nach Rotenburg gekommen.
Weghofer hofft, dass Gastmannschaften der MT auch in Rotenburg übernachten, hier ins Trainingslager gehen. "Die Melsunger Spiele sind ein Super-Werbeeffekt für uns", freut sich Weghofer. Die Meirotels-Halle sei wieder besser ausgelastet. Das bringe auch sehr gute Einnahmen für das Hotel und das gesamte Unternehmen.
Rotenburg und das Rodenberg-Team hätten schon bei der Frauenhandball-Weltmeisterschaft, der Basketball-WM der Frauen, bei Länderspielen und anderen Großereignissen bewiesen, "dass wir das gut organisieren können". Glücklich ist Weghofer auch darüber, dass die Meirotels-Halle ab Mittwoch, 10. August, wieder Spielort des Sparkassen-Cups ist und auch das Endspiel hier stattfindet, am Sonntag, 14. August.
quelle
Beiträge von härter_schneller
-
-
ZitatAlles anzeigen
Das erste Gebot: Wirtschaftlich gesund bleiben
Handball: TSG Groß-Bieberau versucht in der Zweiten Bundesliga den sportlichen Neuaufbau – Vorbereitung lässt hoffen
Auf ein Neues: Handball-Zweitligist TSG Groß-Bieberau, als Tabellenvorletzter sportlich abgestiegen, bleibt im Geschäft. Denn die Erstligisten SG Wallau-Massenheim und Tusem Essen, dazu vier Zweitligisten, haben sich finanziell überhoben und verloren die Lizenz. Damit war der Abstieg in die Regionalliga kein Thema mehr. Wie soll es nun in Groß-Bieberau weiter gehen?
Einigkeit herrscht weiterhin darüber: Gesundes Wirtschaften kommt vor hochtrabenden sportlichen Plänen. Nach dem abschreckenden Beispiel der SG Wallau/Massenheim (Täuschung der Öffentlichkeit) bauen die Odenwälder auf Transparenz. Der letzte noch verbliebene „Dorfverein“ in bezahlten Handball möchte mit einem Etat von 210 000 Euro auskommen. Der zweite Vorsitzende Karl-Heinz Bergsträßer schränkt ein: „Wenn ich 170 000 Euro davon für Spielergehälter ausgebe, kann ich an meinen zehn Fingern abzählen, wann der Karren im Dreck steckt.“ Für ihn verbietet sich die Verpflichtung von teuren ausländischen Profis: „So lange ich Mitspracherecht besitze, wird das auch nicht passieren.“Nach dem nervenzehrenden Abstiegskampf und dem chaotischen Kommen und Gehen in der letzten Saison – darunter die Trennung von Trainer Karl-Ludwig Gaydoul, einem Bieberauer Urgestein – ist Solidität sportlich wie wirtschaftlich geboten. Einen Kader von 17 Spielern zu finanzieren, erwies sich am Ende als Drahtseilakt und rechnete sich auch in der Tabelle nicht. „Wir haben aus den Fehlern gelernt“, hakt Bergsträßer die vergangene Runde ab. „Wir hatten zwei, drei Spieler, die nicht das Zweitliga-Niveau hatten – die ich nicht geholt hätte.“ Er räumt Fehler ein. „Und dazu stehe ich auch.“ Von Imageschaden will der temperamentvolle, einstige Bundesligatrainer TV Großwallstadt nicht sprechen. Wenngleich zum Rundenende die Zuschauerresonanz deutlich nachließ. „Wir müssen uns an den Gegebenheiten orientieren.“ Das heißt für den starken Mann im Hintergrund: „Wirtschaftlich gesund bleiben.“
Mit zwölf Feldspielern plus zwei Torhütern soll die Runde bestritten werden. Eine Position ist noch vakant. Gesucht wird ein Linkshänder. Auch diese Lücke im rechten Rückraum soll mit einem Talent aus dem näheren Umkreis geschlossen werden.
Nach der ersten Etappe der Vorbereitung sagt Trainer Thomas Göttmann: „Ich bin sehr optimistisch.“ So viele Kilometer wie diesmal im Konditionsteil rannte die Mannschaft noch nie, so viel Eisen im Kraftraum wurde auch noch nicht bewegt. Göttmann, im Hessischen Verband für die Trainer-Ausbildung zuständig, schwört auf Trainingssteuerung und -Diagnostik. Bei der Kontrolle der Fitness (mit Laktattest) verrieten die Daten, dass die Schinderei Früchte trägt. Als Beispiel nannte er die Defizite von Neuzugang Christian Scholz, dem früheren Torjäger des Landesligisten SV Erbach. „Bei ihm haben wir eine Verbesserung von 40 Prozent gemessen.“ Nun sind zwei Wochen Pause. Die zweite Phase beginnt dann mit einem Knaller: Am 3. August (20 Uhr) ist HSG Wetzlar mit Trainer Martin Schwalb bei der TSG Groß-Bieberau zu Gast. Der Besuch des Bundesligisten ist ein Dankeschön. Denn die Odenwälder springen für die SG Wallau/Massenheim beim Sparkassencup in Dutenhofen/Felsberg/Bad Wildungen/Rotenburg (10. bis 12. August) ein.
Weitere hochkarätige Gradmesser während der Einspielzeit sind TV Gelnhausen (13. August) und Pfadi Winterthur (18. August). Rundenbeginn ist am 9. September. Die TSG gastiert gleich beim Aufsteiger TSG Münster, der personell mächtig aufrüstete. Unter den Neuzugängen sind Carsten Bengs, letzte Runde Nothelfer in Groß-Bieberau, und Nationalspieler Steffen Weber.
Trainer Thomas Göttmann: „Ich bin optimistisch. Charakterlich ist das Team intakt und Teamgeist wird groß geschrieben.“ Das war in der letzten Runde, im Angesicht der Misserfolges, nicht der Fall. Da lagen die Nerven blank.
quelle"der letzte dorfverein im bezahlten handball"...soso...
schön auch, das ein landesligaspieler als beispiel für die 'leistungsverbesserung' herangezogen wird.
-
ZitatAlles anzeigen
Kleenheim-Test läutet heiße Phase einOber-Eschbach. Nachdem das für den heutigen Donnerstag geplante Testspiel zwischen den Handballfrauen der TSG Ober-Eschbach und dem Südwest-Regionalligisten TSG Leihgestern wegen dessen personeller Engpässe abgesagt worden ist, stand für den Zweitligisten in dieser Woche ausschließlich Trainingsarbeit auf dem Programm. Das bedeutet: vier Übungsabende sowie das «mindestens ein Mal pro Woche», wie es im Stundenplan ultimativ heißt, obligatorische Krafttraining im «Rückenwerk» des Sportwissenschaftlers Axel Spandau (Wetzlar).
Die TSG-Frauen sind damit in die heiße Phase ihrer Vorbereitungen auf die neue Punktspielsaison gestartet, die für sie am 10. September mit dem Heimspiel gegen Vorjahresaufsteiger HSG Albstadt beginnt. Beanspruchungen unter Wettbewerbsbedingungen gibt es dafür in der kommenden Woche gleich zwei Mal. Besonders spektakulär verspricht die Partie am Montag (19 Uhr, Wingert-Sporthalle, Ober-Erlenbach) gegen die SG Kleenheim zu werden, die in der vergangenen Saison nach nur einjähriger Zugehörigkeit wieder aus der 2. Bundesliga Süd absteigen musste.
Bei den Kleenheimerinnen, deren Klassenerhalt auch der zuvor erwähnte Axel Spandau als Interims-«Feuerwehrmann» nicht mehr sichern konnte, sitzen mit dem schon vor Wochen verpflichteten Eckhard Weber und seit wenigen Tagen auch mit Dr. Jürgen Gerlach auch der seitherige Ko- und Cheftrainer des TV Gießen-Lützellinden. Dem einstigen Europapokalsieger und mehrfachen deutschen Meister war, wie berichtet, die mit dem Titelgewinn sportlich erkämpfte Lizenz für die 2. Bundesliga wegen finanzieller Nöte verweigert worden, woraufhin die Mittelhessinnen ihre Mannschaft auch vom Regionalliga-Spielbetrieb abmeldeten. Wer das Temperament des ehrgeizigen Orthopäden Gerlach kennt, ahnt bereits, dass das Match am Montag alles andere als ein «ganz normales Testspiel» wird.
Nach weiteren vier Trainingsabschnitten wird die erste August-Woche von der nächsten Partie am Samstag, 6. August, beim TV Beyeröhde bestimmt. Ober-Eschbachs Manager Norbert Blöser sieht in dem einstigen Süd-Konkurrenten, der inzwischen der Zweitliga-Nordstaffel angehört, einen ernsthaften Anwärter auf einen der ersten vier Plätze, die zur Teilnahme an der Play-off-Runde zur Ermittlung der Bundesliga-Aufsteiger berechtigen.
Auch auf organisatorischem Sektor hat die Einstimmung auf das Spieljahr 2005/06 begonnen. So können jetzt die Dauerkarten für die neue Saison bestellt werden, die trotz eines Heimspiels mehr unverändert 65 Euro kosten; für Rentner, Studenten und über 14 Jahre alte Schüler gilt ein ermäßigter Tarif von 45 Euro. Sie sind erhältlich per E-Mail über mn.bloeser@gmx.de, im Internet über die Homepage http://www.tsg-frauen.de oder telefonisch unter 0160-636 2439. (fd)
quelle -
Zitat
Magdeburg:
CL-Auslosung: Attraktive Gegner für den Club
(ALF) Na, habe die Ehre! Da haben sich die Glücksboten in Barcelona alle Mühe gegeben. Die Bördelandhalle darf sich auf den Torschützenkönig der Weltmeisterschaft Wissem Hmam freuen, der mit seinem Team, dem ehemaligen Champions-League-Sieger Montpellier HB bei uns gastieren wird. Auch die zweite Lady ist nicht zu verachten, heißt sie doch Medwedi Tschechow. Ein weiterer Gegner wird noch gesucht – im Duell Novi Sad gegen Bregenz.Für Fans und Spieler behält die Gruppe viel Unbekanntes bereit. Bisher spielte der SCM weder gegen Montpellier noch gegen Tschechow. Allerdings gab es schon ein Duell mit dem Vorläuferverein ZSKA Moskau. Nach einer Klatsche im Hinspiel drehten die Miesner-Schützlinge in der Gieseler-Halle voll auf und brachten ZSKA an den Rand des Ausscheidens. Favorit für den verbleibenden Platz in der Gruppe dürfte Novi Sad im Duell gegen Bregenz sein. Die serbische Mannschaft dominierte die heimische Liga nach Belieben und konnte sich dann auch in den Play-offs durchsetzten. Im Kader stehen auch einige Ex-Bundesligaspieler, wie z.B. Pedrag Perunicic und auch Vladimir Mandic. Einzig Bregenz ist schon aus der Vorsaison bekannt.
quelleZitatAlles anzeigen
SG Flensburg/Handewitt:
Champions League: Paris und Karvina
27.07.2005 12:32 -
Die neue Champions League nimmt Konturen an. In der Hauptrunde trifft die SG Flensburg-Handewitt in der Gruppe H auf Paris HB, Banik Karvina sowie den Sieger der Qualifikation zwischen HC Tongeren (Belgien) und Granitas Kaunas (Litauen). Sicherlich kein leichtes Unterfangen, dennoch freute sich vor allem Spielmacher Glenn Solberg über die Reise zum französischen Vize-Meister. „Toll, Paris“, sagte der Norweger, frischgeduscht nach einer Trainings-Einheit. „Dort habe ich meine Frau kennen gelernt.“
SG-Geschäftsführer Thorsten Storm sprach von einer „interessanten Gruppe“ und einer „lösbaren Aufgabe“. „Unterschätzen werden wir allerdings niemanden“, führte er weiter aus. „Schließlich ist die Champions League der spannendste Wettbewerb. Sie zu gewinnen, ist das Höchste.“ Zufrieden zeigte sich die die SG-Geschäftsstelle auch mit dem Reiseaufwand. Thorsten Storm: „Paris, Karvina und selbst Litauen sind unkompliziert.“
Der Auftakt wird vermutlich am 2. Oktober um 10.30 Uhr in Karvina steigen. Diese besondere Anwurfzeit am Sonntagvormittag wählte der tschechische Meister zumindest vor Jahresfrist, als man ebenfalls in der Gruppenphase aufeinander traf. Eine Woche später feiert die SG ihre Heim-Premiere. Den Sieger „spuckt“ allerdings erst die Qualifikation an den beiden ersten September-Wochenenden aus. Goran Sprem gab aber schon eine klare Prognose ab: „Das macht sicherlich Kaunas“. Immerhin waren die Litauer zu Sowjet-Zeiten eine Handball-Macht und gewannen 1987 sogar den EHF-Cup.Gegen Banik Karvina ging es schon vor Jahresfrist rund.
Die ganze Auslosungs-Zeremonie ging erstmals nicht am EHF-Sitz in Wien über die Bühne. Vielmehr lud der Titelverteidiger FC Barcelona ein. Die Hoffungen der Initiatoren bestätigte sich, das Medien-Echo war groß wie nie. Sogar ein Fernseh-Sender war vor Ort, und ein Live-Ticker übertrug die Auslosung via Internet. In den nächsten Tagen werden nun nach Absprache mit den Vereinen und Fernseh-Anstalten die genauen Termine der sechs Spieltage festgelegt.
Die Termine
1./2. Oktober: Banik Karvina - SG
8./9. Oktober: SG - HC Tongeren/ Granitas Kaunas
15./16. Oktober: SG - Paris HB
22./23. Oktober: HC Tongeren/ Granitas Kaunas - SG
5./6.11. November: SG - Banik Karvina
12./13.11. November: Paris HB - SG
=487&tx_ttnews[backPid]=2&cHash=ef59659c17]quelleZitat
THW Kiel:
Champions League-Gruppenauslosung: THW trifft auf Kolding, Wisla Plock und Sandefjord oder Brest
Heute fand in Barcelona die Auslosung der Champions League-Gruppen statt.
Heute fand in Barcelona die Auslosung der Champions League-Gruppen statt. Der THW Kiel trifft in Gruppe E auf KIF Kolding (DEN), Wisla Plock SSA (POL) und den Gewinner der Partie zwischen Sandefjord (NOR) und Brest (BLR). Flensburg bekommt es in Gruppe H mit Paris HB (FRA), erneut mit HC Banik Karvina (CZE) sowie mit dem Gewinner der Partie Tongeren (BEL) - Kaunas (LTU) zu tun, während sich der SC Magdeburg in Gruppe A mit Montpellier HB (FRA), Chehovski Medvedi Moskau (RUS) und dem Gewinner der Partie Novi Sad (SCG) - Bregenz (AUT) misst.
Härtester Konkurrent um den Gruppensieg dürfte für die Kieler der dänische Serienmeister aus Kolding sein, Ex-Club von Neu-Zebra Pelle Linders. Während der polnische Meister Wisla Plock noch ein unbeschriebenes Blatt für den THW darstellt, hat zumindest Stefan Lövgren bereits im THW-Trikot gegen Sandefjord TIF gespielt: In der Saison 1999/2000 trafen die Zebras schon einmal in der Champions League auf die Norweger, welche dem THW nach einer deutlichen Niederlage in der Ostseehalle (siehe Bericht) ein 27:27-Unentschieden (siehe Bericht) in Sandefjord abtrotzten. Allerdings steht einem erneuten Kräftemessen der Teams noch das weißrussische Team Brest HC Meshkov im Weg, das sich in der Qualifikation gegen Sandefjord durchsetzen will.ZitatAlles anzeigen
Schwere mögliche Gegner für Bregenz
Heute, Mittwoch, wurde in Barcelona von A1 Bregenz (im Falle der Qualifikation) in eine sehr starke Champions League-Gruppe gelost. In Gruppe A würde der österreichische Meister auf alte Bekannte treffen: Chehovski Medvedi (RUS) und der SC Magdeburg (GER) waren in den letzten Jahren bereits einmal zu Gast in Bregenz, Montpellier HB (FRA) traf vor wenigen Jahren auf Hard. Hier einige Facts zu den möglichen Gegner.
Mi., 27. Juli 2005 - 14:11 UhrMontpellier HB (FRA): Die Franzosen gewannen 2002/03 die Champions League, ein Jahr später wurde Hard zwei Mal deutlich bezwungen. Letzte Saison war erst im Halbfinale gegen Ciudad Real Endstation, im Viertelfinale wurde die SG Flensburg-Handewitt per direktem Freiwurf in der Schlusssekunde ausgeschaltet. Im Sommer mussten die Franzosen ihren Topscorer Nikola Karabatic zum THW Kiel ziehen lassen, sicherte sich aber die Dienste des Torschützenkönigs der WM 2005, Wissem Hmam aus Tunesien.
SC Magdeburg (GER): Konnten die Bregenzer Magdeburg im EHF-Cup-Viertelfinale der letzten Saison zu Hause noch überraschen und beinahe in die Knie zwingen (28:30, auswärts 25:41), dürfte dieser Überraschungseffekt dieses Mal nicht mehr gegeben sein. Das noch relativ junge Team von Coach Alfred Gislason blieb im Wesentlichen zusammen, lediglich der zweite Tormann Thorsten Friedrich und Rechts-Außen Christian Schöne gingen. Dafür kamen Keeper Silvio Heinevetter und Deckungs-Spezialist Oliver Roggisch. Nachdem die Ostdeutschen rund um Stephan Kretzschmar in der letzten Saison im EHF-Cup-Finale am TuSEM Essen (damals noch mit Viktor Szilagyi) scheiterte, wollen sie heuer ihren bisherigen drei Europacup-Triumphen im letzten Jahrzehnt (Champions League 2001/02, EHF-Cup 1998/99 und 2000/01) noch einen hinzufügen.
Chehovksi Medvedi (RUS): Die Russen sind mittlerweile ein guter Bekannter im Ländle. In der Saison 2002/03 besiegte das Team von Star-Trainer Vladimir Maximov die Bregenzer in der 2. Runde der Champions League-Qualifikation 31:25 (in Bregenz) und 31:22 (in Moskau). Das Spiel in Moskau war damals von etlichen überharten Schiedsrichter-Entscheidungen gerprägt - bereits in der Anfangsphase des Spiels sahen Darko Galic und Bruno Gudelj die Rote Karte, Coach Roland Frühstück musste ebenfalls in Halbzeit 1 auf die Tribüne. Letzte Saison erreichten die Russen das Achtelfinale der Champions League, mussten dort aber gegen den TBV Lemgo die Segel streichen. [RED]
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]quelle[/URL] -
naja, ob die reise so schön wird, wage ich zu bezweifeln...
auch interessant, das die ehf nach ihrer mutigen entscheidung, die klubs aus dem (bislang nur assozierten) kosovo im ec mitspielen zu lassen, die besagten teams unter KOS/SCG listet...
-
ZitatAlles anzeigen
Das Lachen ist beim Magier nicht verboten
"Weltmeister" Vlado Stenzel trainiert mit viel Spaß die 05-Handballerinnen / Mit 71 Jahren noch keineswegs müdeVom 27.07.2005
Von Andreas Seifert1978 wurde er mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Männer Weltmeister. Seit dem 1. Mai 2004 wohnt Vlado Stenzel in Wiesbaden und vor zwei Monaten stellte er sich nun einer ganz neuen Herausforderung. Im Alter von 71 Jahren (am vergangenen Samstag feierte er Geburtstag) trainiert der dreimalige Goldmedaillengewinner zum allerersten Mal offiziell ein Damenteam. Die Glücklichen sind die Oberliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05.
"Natürlich habe ich schon zuvor Lehrgänge für Frauen gegeben, aber bisher ging es noch nie um etwas", erklärt Stenzel. "Zwar sind die Mainzerinnen Amateure. Dennoch haben sie sich Ziele gesteckt, die sie mit mir erreichen wollen." Mit dem Erfolg steigen eben auch die Erwartungen. "Diese Erwartungen heißen nicht: Aufstieg in die Regionalliga. Aber den fünften Platz müssen wir erreichen, allein um nicht abzusteigen", erläutert Eva Federhenn, Frauenwartin der Handballabteilung des FSV die Situation. Potenzial ist in der Mannschaft genügend vorhanden. "Das hat sie bereits im letzten Jahr bewiesen", unterstreicht Federhenn, die in der zweiten Saisonhälfte als Interimstrainerin fungierte und Stenzel auch in diesem Jahr zur Hand gehen soll.
Geknüpft wurden die Kontakte mit der Handball-Ikone beim Leistungszentrum in Budenheim, das Stenzel mitinitiierte. "Unsere Jugend hat eine Spielgemeinschaft mit den Sportfreunden Budenheim und da sind wir auf ihn aufmerksam geworden. Da wir selbst auf der Suche nach einem neuen Coach waren, haben wir Vlado einfach angesprochen", so Federhenn. "Ich habe schnell gemerkt, dass das Mannschaftsklima bei Mainz 05 toll ist. Es ist mir unheimlich wichtig, dass die Mannschaft sympathisch ist. Daher habe ich das Amt übernommen", lobt Stenzel die Atmosphäre im Team. "Er passt gut zu uns. Lachen ist nicht verboten. Dennoch trainieren wir diszipliniert", gibt Spielführerin Daniela Peters das Kompliment zurück.
Den größten Unterschied zu den Männern hat Stenzel bereits nach den ersten Übungseinheiten herausgefunden: "Die Damen sind immer sehr konzentriert und voll dabei. Männer dagegen müssen immer motiviert werden, wenn nicht gerade eine Weltmeisterschaft ins Haus steht."
Doch leider dürfen die Frauen ihrem Sport nicht so oft nachgehen, wie sie gerne würden "und auch müssten", ergänzt der gebürtige Kroate. Denn die Halle der Gustav-Stresemann Schule steht den ambitionierten Mainzerinnen nur zwei Mal pro Woche zur Verfügung. "Das ist zu wenig für eine Oberliga-Mannschaft", kritisiert Stenzel. "Da nützt es auch nichts, wenn wir zusätzlich laufen gehen. Das ersetzt die fehlenden Übungseinheiten mit Ball nicht. Es wird mit Sicherheit ein Jahr dauern, bis die Spielerinnen meine neuen Methoden und Spielzüge verinnerlicht haben." Dabei könnten die Damen von Vlados großer Erfahrung erst richtig profitieren, wenn sie öfter unter seiner Obhut auf dem Platz stünden. "Man erkennt bereits nach den ersten Wochen den Sinn hinter seinen Übungen", findet Eva Neumayer, die bereits im fünften Jahr für den FSV spielt. "Er erklärt sehr gut, was er will und warum." Dem kann Mannschaftskollegin Sandra Krause nur zustimmen. "Natürlich haben wir uns im Vorhinein nie damit beschäftigt, dass Vlado uns trainieren könnte. Auf so eine Idee kommt man gar nicht. Dann ging plötzlich alles sehr schnell", beschreibt die 22-Jährige die Verpflichtung des neuen Trainers. "Es ist eine große Ehre für uns alle." Doch vor Ehrfurcht versinken wird von den FSV-Damen mit Sicherheit keine, auch wenn sie allesamt Vlados Enkelinnen sein könnten. Dafür sucht Stenzel zu sehr bewusst die Kameradschaft zu seinen Schützlingen. "Eigentlich hatten wir ihn nur verpflichtet, damit wir ein wenig mehr Aufmerksamkeit bekommen", scherzt Peters. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dass der Weltmeistertrainer nicht nur fachlich einiges auf dem Kasten hat, sondern auch menschlich gut in den Kader passt. Wenn bis zum Saisonstart am 11. September eine Lösung für die Hallennutzung gefunden ist, steht einer erfolgreichen Saison unter "Opa" Stenzel also nichts mehr im Wege.

-
als hätte jemand mitgelesen... hier
und noch was neues:
Zitat
Änderung bei Handballern
Main-Taunus. Der Hessische Handball-Verband (HHV) hat beschlossen, den direkten Vergleich in den Klassen, die in seinem Einflussbereich sind, von Saisonbeginn an in seinem Tabellensystem zu berücksichtigen. Damit soll nach Aussage des Präsidiums verhindert werden, dass eine Mannschaft, die bis zum Saisonende auf Grund der schlechteren Tordifferenz auf dem zweiten Platz steht, am Ende durch den direkten Vergleich aufsteigt. (fiu)
quelle -
ist auch meines wissens nichts neues passiert seit dem letzten beschluß - die liga startet mit 15.
edt.:
im zusammenhang mit der zurückweisung der klage des tv groß-umstadt vermeldet die fnp folgendes:
ZitatAuch im Falle des weiterhin im Raum stehenden Rückzugs der finanziell angeschlagenen SG Werratal darf Groß-Umstadt nicht auf eine Aufnahme in die Regionalliga hoffen. Erster Anwärter auf den frei werdenden Platz wäre dann der in der Aufstiegsrunde gescheiterte TV Vallendar. (rm)
ähnliche situation wie in der frauen - regio(?). lüli ohne lizenz für den aufstieg, trier beste mannschaft der aufstiegsrunde...
-
komm schon - wenn du intensiv genug danach suchst, wirst du schon einige finden die viele ressourcen einbringen ohne viel zurück zu erhalten...
ZitatAlles anzeigen
Alles steht und fällt mit dem GeldFrankfurt (Oder) (MOZ) Am Dienstag kommender Woche steigt der Frankfurter HC mit der Präsentation der Mannschaft (16.30 Uhr/ Brandenburg-Halle) offiziell in die neue Saison der Handball-Bundesliga ein. Über die Perspektiven des stark veränderten Teams, aktuelle Probleme sowie die Ziele in der Meisterschaft sprach die Märkische Oderzeitung mit dem Präsidenten des FHC, Jürgen Würffel. Das Interview führte JÜRGEN LEIBNER.
Märkische Oderzeitung: Als Meister gestartet - als Siebenter gelandet. Ärgert Sie das unbefriedigende Abschneiden der Mannschaft in der zurückliegenden Saison noch sehr?
Jürgen Würffel: Selbstverständlich sind wir mit der letzten Saison nicht zufrieden, können es auch nicht sein, weil in der Mannschaft trotz der vielen personellen Veränderungen mehr Potenzial steckte, als sie zeigte. Besonders die Schlussphase enttäuschte sehr. Dass da die Fans sauer reagierten, war zu verstehen.Woran lag´s, dass nach hoffnungsvoller Startphase ein so rapider Leistungsabfall eintrat?
Es gab zu viele Querelen in der Truppe, der richtige Teamgeist fehlte. Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Vorstand da beizeiten ein deutliches Machtwort hätte sprechen sollen, damit die Dinge mit einigen Spielerinnen nicht so aus dem Ruder laufen.Ist das ein Stück Selbstkritik?
Auch ich habe meine Lehren aus der vorigen Saison gezogen. So eine Situation wie beispielsweise mit Lina Spalviene, die die sich praktisch dem Trainer und der Mannschaft verweigerte, darf' es nicht noch einmal geben.Kommen wir zur neuen Saison. Was dürfen die Fans vom FHC erwarten?
Ich glaube, die Mannschaft hat das Potenzial dafür, unter die besten sechs Teams der Liga zu kommen. Das ist zunächst unser sportliches Ziel. Vielleicht ist sogar mehr drin.Worauf gründen Sie Ihre Hoffnungen?
Darauf, dass wir vom Altersdurchschnitt her mit 23 Jahren zwar eine junge, aber Spieltechnisch gute Mannschaft zusammengestellt haben. Besonders auf die beiden polnischen Nationalspielerinnen Marzena Kot und Agnieszka Wolska sind wir sehr gespannt. Sie können tollen Handball spielen, das haben sie kürzlich in den beiden WM-Qualifikationspartien gegen Deutschland gezeigt. Von der Niederländerin Arjenne Paap erwartet Trainer Thomas Horlyk am Kreis ebenfalls eine ganze Menge.Agnicszka Wolska musste beim polnischen Vize-Meister und Pokalsieger AZS Gdanks erst aus einem Vertrag herausgekauft werden. Ist das nicht ein zu großer finanzieller Kraftakt gewesen?
Wir wollten Agnieszka unbedingt verpflichten, und sie wollte auch aus Gdansk weg, weil sie sich dort nicht mehr wohl fühlte. Es waren mehrere Vereine interessiert. Mit ihr verfügen wir endlich wieder über eine Linkshänderin im rechten Rückraum. Und was die Ablösesumme betrifft: Die bezahlt sie in den kommenden zwei Jahren selbst ab. Das haben wir in ihrem Vertrag so vereinbart.Wie steht es überhaupt um die Finanzen des Vereins? Im vorigen Jahr wurde der Etat aus der Meister-Saison um 40 Prozent gekürzt. Wird es weitere Abstriche geben?
Wir kommen nicht umhin, unseren Etat noch mal um zehn Prozent zu reduzieren.Was heißt das konkret?
Ich werde hier keine exakten Zahlen nennen. Aber gehen Sie mal davon aus, dass für eine Bundesliga-Saison eine Summe von wenigstens 500 000 Euro da sein muss.Und die sind nicht zusammenzubekommen?
Jeder weiß, wie es wirtschaftlich in unserer Region aussieht. In den vergangenen Jahren haben uns unsere beiden Hauptsponsoren e.dis und EWE sehr gut unterstützt. Ganz besonders, als es galt, die finanziellen Sünden des Vereins aus der Vergangenheit zu tilgen. Dafür sind wir sehr dankbar. Ohne ihr Engagement würde es heute in Frankfurt keinen Erstliga-Handball mehr geben. Aber jetzt wollen beide in Sachen Sponsoring in die zweite Reihe treten. Das bereitet dem Verein große Probleme. Wir haben beispielweise trotz intsensiver Bemühungen noch keinen Trikotsponsor für die nächste Saison. Alles steht und fällt mit dem Geld.Aber wer soll helfen?
Ich bin der Meinung, Frankfurt sollte sich stärker zum FHC bekennen. Will man weiterhin Spitzenhandball in der Stadt haben oder nicht? Sollen weiter die besten Talente weggehen, wie jetzt Ina Seeger oder Manja Berger, weil sie beruflich keine Perspektive an der Oder sehen? Oder wollen wir alles tun, damit die guten Voraussetzungen mit der Sportschule und dem OSP hier auch weiterhin Früchte tragen? Aber fassen Sie mal einem nackten Mann in die Tasche. Wir sind nicht so blauäugig und fordern große Geldsummen. Angesichts des riesigen Schuldenberges der Kommune verbietet sich das von selbst.Aber was dann?
Dem Verein geht es darum zu erreichen, dass die vorhandenen Kräfte gebündelt werden. Eine Art runder Tisch zum Handball. Das habe ich OB Patzelt in einem Brief geschrieben.Und gibt es eine Reaktion?
Man ist zumindest bereit, darüber mit uns zu reden. Vielleicht im dritten Quartal.FHC-Kader
Mit einem 14-köpfigen Kader geht der Frankfurter HC in die Bundesliga-Saison 2005/06. Das Durchschnittsalter des Teams von Trainer Thomas Horlyk beträgt 23,1 Jahre.
Hier das Aufgebot:
Tor:
Rückennummer 1 Debbie Klijn (29 Jahre/Niederlande), 12 Katja Schülke (21)
Feld:
2 Susann Büttner (19/Kreis rechts), 3 Raissa Tichonowitsch (33/ Weißrussland/Kreis rechts), 7 Arjenne Paap (24/Niederlande/Kreismitte), 8 Sabrina Neuendorf (20/Rückraum rechts), 9 Angie Geschke (20/RR links), 10 Marzena Kot (32/Polen/RR links), 11 Mandy Hering (21/Kreis links), 13 Anne Jochin (20/RR Mitte), 15 Josefine Techert (19/RR rechts), 17 Monic Burde (19/RR Mitte), 19 Agnieszka Wolska (23/Polen/RR rechts), 21 Louise Simonsen (23/ Dänemark/Kreismitte)
Trainer:
Thomas Horlyk (30/ Dänemark),
Sportlicher Leiter:
Michael Quaas (56)
Neuzugänge:
Marzena Kot (MKS Zaglebie LuDin), Agnieszka Wolska (KS NataAZS AWFiS Gdansk), Arjenne Paap (TV Beveröhde), Susann Büttner, Josefine Techert, Monic Burde (alle eigener Nachwuchs)
Abgänge:
Manja Berger, Ina Seeger (beide SG Kirchhof), Lina Spalviene (TV Grenzach), Hortenzia Szrnka (1. FC Nürnberg), Madelene Olsson (Laufbahn beendet), Maja Sommerlund (ohne Verein)Quelle: http://www.moz.de
quelle -
rominger ist doch ein solider zweiter mann.
-
Zitat
Original von zmagoválec
Nellingen wars dann wohl, aber war wohl nur ein Gerücht (aus Bingen ...)hmh. alte litauen-connection, oder was?
-
auslosung der ersten cl - runde:
ROM C.S. Silcotub Zalau - SUI TSV St. Otmar St. Gallen
BLR BNTU Minsk Region - FRA HB Metz Moselle Lorraine
GER 1. FC Nürnberg - ITA Sassari Citta' Dei Candelieri
SVK Slovan Duslo Sala - GRE GAS Anagennisi Artas
CRO Podravka Vegeta, Koprivnica - POR Madeira Andebol SAD
NED Omni SV Hellas, Den Haag - UKR HC "Motor" Zaporozhye
TUR Ankara Havelsan - POL SPR ICom Lublinund das (läßt) der fcn verkünden:
ZitatAlles anzeigen
Glückslos für Nürnberg: Champions League-Auftakt gegen Italiens MeisterDer 1. FC Nürnberg hat in der 1. Runde der Champions League ein Glückslos erwischt. Der deutsche Meister der Frauen trifft in der Qualifikation für die Gruppenspiele auf Italiens Meister und Pokalsieger Sassari Citta Dei Candelieri. Das ergab die Auslosung am Dienstag in Wien. Das Hinspiel findet am 3./4. September in Nürnberg statt, das Rückspiel eine Woche später auf Sardinien. Challenge-Cup-Sieger Bayer Leverkusen muss in der zweiten Runde des Europapokals der Pokalsieger zunächst am ersten oder zweiten Oktober bei KH Mitrovice aus dem Kosovo antreten - das Rückspiel findet eine Woche später in Leverkusen statt. Die anderen deutschen Frauen- und Männer-Mannschaften steigen erst in späteren Runden in die Europapokal-Wettbewerbe ein.
Timo Hölscher (26.07.2005) und dpa
«Das ist ein perfektes Los. Das ist das Beste, was im Topf war. Die nächste Runde ist Pflicht», verkündete Nürnbergs Trainer Herbert Müller. Beste Spielerin im Team der Mannschaft von der Mittelmeerinsel Sardinien ist die italienische Spielmacherin und Nationalspielerin Luana Pistelli. Zuletzt hatte der Buxtehuder SV 2002 im Europapokal gegen Sassari gespielt und dabei keine Probleme gehabt. Leverkusens Gegner Mitrovice ist einer von sechs Clubs aus dem Kosovo, die erstmals im Handball-Europapokal spielen. Erst im kommenden Jahr greifen DJK/MJC Trier und Buxtehuder SV in ihre Wettbewerbe ein. Trier spielt nach der WM-Pause von der 3. Runde an Anfang Januar 2006 im EHF-Pokal, Buxtehude ist gar bereits für das Challenge-Cup-Achtelfinale (11./12.; 18./19. Februar 2006) gesetzt.
-
ach ja. vielleicht sollte man mal ein ranking machen, welches das beste ranking zum inhalt hat.
-

die wahre unendliche geschichte.
heute (um 17:21 - muß man da ja immer dazu schreiben
) geht http://www.damen-handball.com wieder online: ZitatHier entsteht die Homepage der SG Mittelhessen
-
Zitat
Original von Lasse
Stellt sich vor allem die Frage nach der Kontrolle. Wie will zum Beispiel ein SR erkennen, ob ein(e) Spieler(in) nicht noch ein Brustwarzen- oder Intimpiercing trägt? Obwohl... ich würde mich bei den Frauenmannschaften gerne als Kontrolleur zur Verfügung stellen.
ja. klar

-
Zitat
Rastner-Einstand mit elf Treffern
Petterweil. Neuzugang Andreas Rastner hat beim Handball-Regionalligisten TV Petterweil einen hervorragenden Einstand gefeiert. Der vom Bundesliga-Zwangsabsteiger SG Wallau/Massenheim gewechselte Kreisläufer traf elf Mal bei der 29:33 (15:13)-Testspielniederlage gegen den Zweitligisten TV Gelnhausen. Damit avancierte der 36-Jährige gleich in seinem ersten Einsatz für den TVP zum besten Torschützen seiner neuen Mannschaft.«Rastner ist eine super Verstärkung, taktisch wie spielerisch», lobte Trainer Thomas Jäth und das gesamte Team: «Wir waren physisch gegen die fast in Bestbesetzung angetretenen Gelnhäuser voll auf der Höhe, obwohl wir nicht komplett waren.» Erfolgreichster Werfer hinter Rastner waren Dennis Baier (9/7) und Philip Deinet (4), der die erste Halbzeit für Gelnhausen und die zweiten 30 Minuten für den TVP spielte. Die restlichen Treffer erzielten die weiteren Neuzugänge Oliver Adamski (2), Björn Ehmer, Jens Paetzold sowie Jens Ruppert. (rm)
quelle -
Zitat
Original von zmagoválec
das mit den drei Punkten für Kempa finde ich auch sinnvoll. Tatsache bleibt aber auch, dass da, wo man in der Halle sehr erfolgreich (Deutsche Männer, dänische Frauen) ist, die Spitzenkräfte derzeit noch nicht auf Sand international spielen. Als Zuschauer-Sportart halte ich Beachhandball für sehr sinnvoll - hab mich ja schon mal etwas länger dazu geäußert
einspruch.
warum?
deutschland ist nicht brasilien.
zum beach braucht's noch mehr als sand.

edt.
Zitat
Für die Münsterer waren die World Games ein Erlebnis
Münster. So ein bisschen hatte sich der Frust bei den deutschen Beach-Handballern am Sonntag gelegt. Sie haben, wie es der Münsterer Matthias Mauch ausdrückte, bei den World Games in Duisburg «ein verdammt gutes Turnier gespielt», waren aber über den undankbaren vierten Platz nicht hinausgekommen. «Das war schon deprimierend», erinnerte sich sein Bruder Thomas Mauch an diesen Moment, als er im Spiel um den dritten Platz den entscheidenden Penalty gegen den starken Torhüter der Kroaten verworfen hatte. Nur zwei der fünf Penaltys hatten die Deutschen verwandelt, dennoch hatte mit Konrad Bansa der dritte Münsterer die Deutschen mit starken Aktionen bis zuletzt im Spiel gehalten.Was besonders bitter an diesem vierten Platz war: Die Mannschaft kann sich nichts vorwerfen. «Wir haben mit Ägypten den Weltmeister geschlagen, mit den stark eingeschätzten Brasilianern auch den Südamerika-Meister», erklärte Matthias Mauch, «dabei waren die Brasilianer zur Turnier-Vorbereitung bereits seit dem 1. Juli zusammen, also zweieinhalb Wochen länger als wir. Und sie sind hinter uns gelandet». Und der Stolz klingt bei den Brüdern durch, wenn sie sagen: «Als Zweitligist spielen wir in unserem Team schon in der höchsten Klasse. Ägypten und die Türkei hatte einige Nationalspieler aus der Halle dabei, Spanien ist mit einer Mischung aus Erst- und Zweitligaspielern angetreten und die Russen werden von dem Vater von Andrej Lavrov, dem ehemaligen Wallauer Bundesligaspieler trainiert. Das war wirklich ein Klassefeld. Und wir haben bewiesen, dass wir in diesem Feld mithalten können.» Als Konsequenz daraus bleibt für die drei Münsterer nur der Schluss: «Wir gehören zur Weltspitze.»
Nach dem zweiten Platz in der Vorrunde, an der eigentlich nur die Niederlage gegen Spanien störte, trafen die Deutschen auf Brasilien. Den ersten Satz gewannen die Deutschen sicher, den zweiten verloren sie wegen einiger Unkonzentriertheiten. «Im Penaltyschießen haben wir einen Kempa mehr verwandelt», erklärte Thomas Mauch. So erreichten sie das Halbfinale und trafen in einer Neuauflage des Endspiels der Europameisterschaften des vergangenen Jahres auf die Russen. «Wir wollten Revanche nehmen, doch es ist sehr unglücklich gelaufen», erklärte Thomas Mauch. Sein Bruder Matthias wurde da schon deutlicher: «Wir haben uns etwas betrogen gefüllt. Der erste Satz ging in die Verlängerung, dann gab es eine fragwürdige Foul-Entscheidung gegen uns. Die Russen haben dann das Tor gemacht. Im zweiten Durchgang waren wir in Überzahl, doch dann lief die Uhr auf einmal herunter. Und den direkten Freiwurf konnten wir nicht verwerten.» Und als Krönung folgte nach einem tollen Spiel im kleinen Finale das Penalty-Drama gegen Kroatien, das mit 4:5 verloren ging. Auch dort hatten die Deutschen ein starkes Spiel gemacht, aber – wie Matthias Mauch es formulierte – «im zweiten Satz etwas das Nervenflattern bekommen».
Trost lieferte aber die tolle Atmosphäre und die Begeisterung bei den Verantwortlichen des Deutschen Handball-Bundes, die 2007 die Beach-Handball-Europameisterschaften nach Deutschland holen wollen. «Auch der Chef der World Games war Zeuge des Halbfinalspiels und war angetan. Es wächst das Bewusstsein, dass wir keinen Abklatsch aus anderen Sportarten betreiben», freute sich Thomas Mauch. Für Konrad Bansa war es am Sonntag etwas ganz Besonderes, bei der Abschlussfeier dabei zu sein: Er feierte seinen 30. Geburtstag. «Es war ein tolles Erlebnis. Die Abschlussfeier hatte viel von Olympischen Spielen, schon alleine die Zeremonie mit der Fahnenübergabe.» Matthias Mauch war ebenfalls begeistert: «Uns ist bei dieser Zeremonie erst bewusst geworden, dass wir Teil einer ganz besonderen Veranstaltung waren. Im Nachhinein hatte es uns geärgert, dass wir nicht bei der Eröffnungszeremonie dabei waren. Wir liefen in die MSV-Arena ein und feierten nur noch mit den anderen Athleten. Getroffen hatten wir uns vorher in der Eissporthalle, wo wir mit guter Musik eingestimmt wurden.» Mit den Faustballern schlossen die Handballer Freundschaft, dazu wohnten die anderen Handball-Nationalteams in dem gleichen Hotel. «Auf dem Festplatz gab es jeden Tag Live-Musik, es war eine Festtagsstimmung, auf einer Videowand konnte man die sportlichen Entscheidungen verfolgen», erzählte Matthias Mauch, «als wir dort nachts um fünf am Sonntag ankamen, gab es sofort einen Shuttle-Bus ins Hotel». Diese tolle Atmosphäre war es auch, die die Münsterer und ihre Teamkollegen doch etwas über die verpasste Medaille hinwegtrösten konnte und ihnen bewusst machte, dass sie eine starke Leistung geboten hatten. (vho)
quelle -
ZitatAlles anzeigen
Das Finale steigt in RotenburgVon Frank Kimbel
bad Hersfeld. Die Fitness testen und taktische Varianten probieren - auch die zehnte Auflage des handball-Sparkassen-Cups 2005 ist für die Erst- und Zweitligisten eine bedeutende Station in der Vorbereitung auf die kommende Punktrunde. 16 Top-Teams, darunter auch Gäste aus dem Ausland, nutzen beim größten bundesdeutschen Freundschaftsturnier vom 10. bis 14. August in verschiedenen regionalen Spielorten die Chance, Wettkampfpraxis zu sammeln.
Einer der Teilnehmer nutzt die Spiele des Sparkassen-Cups auch, um sich in seinem künftigen Spielort einzugewöhnen. Bundesliga-Aufsteiger MT Melsungen bestreitet mit dem TBV Lemgo, dem Nationalteam von Katar und dem isländischen UMF Stjarnan seine Gruppenspiele in Rotenburg. Hier, in der Meirotelshalle, werden die Melsunger bekanntlich ihre Heimbegegnungen der neuen Bundesliga-Serie austragen. Das nach einjähriger Pause in den Kreis der Turnier-Gastgeber zurückgekehrte Rotenburg ist auch Austragungsort des Finales am 14. August.
Rückkehrer unter den Spielorten ist auch Dutenhofen, wo die HSG Wetzlar, der TV Hüttenberg, der ThSV Eisenach und die erstmals am Sparkassen-Cup teilnehmende TSG Groß-Bieberau um den Einzug ins Halbfinale kämpfen werden.
Weitere Treffpunkte: Bad Wildungen und Felsberg. Lokalmatador HSG Gensungen/Felsberg bekommt es gleich in der Vorrunde mit dem Titelverteidiger Frischauf Göppingen zu tun. Der Bundesligist sowie die TSG Oßweil und der mit Nationalspielern gespickte slowenische RK Gold Club Kozina sind die Gruppen-Gegner in Felsberg.
In der Bad Wildunger Gruppe komplettieren der Wilhelmshavener HV und die HSG Düsseldorf den Kreis der Erstligisten. Hier hoffen die HSG Niestetal/Staufenberg und Post Schwerin, den Favoriten das Leben schwer zu machen und den Fans farbige Unterhaltung zu bieten. handball der Extra-Klasse an vier Spielorten in Nord- und Mittelhessen: Klar, dass die Veranstalter erneut mit großem Zuschauer-Interesse rechnen. Zumindest die Zahl von 10 000 im vergangenen Jahr hofft der Sponsoren-Kreis wieder zu erreichen.
Vom Hauruck-Verfahren, die Halbfinals und das Endspiel an einem Tag auszutragen, haben die Organisatoren Abstand genommen. Das Finale findet wieder an einem Sonntag statt (14.8.), die Runde der letzten Vier tags zuvor.
Die Gruppen - Felsberg: Frischauf Göppingen, RK Gold Club Kozina, TSG Oßweil, HSG Gensungen/Felsberg.
Bad Wildungen: Wilhelmshavener HV, HSG Düsseldorf, SV Post Schwerin, HSG Niestetal/Staufenberg
Dutenhofen: HSG Wetzlar, TV Hüttenberg, ThSV Eisenach, TSG Groß-Bieberau.
Rotenburg: TBV Lemgo, MT Melsungen, Nationalteam Katar, UMF Stjarnan.
E Eintrittskarten online unter: http://www.handballsparkassencup.de erhältlich.
quelle -
das gilt aber nur für einige wenige teams in der jeweiligen spitzengruppe.
außeer krim fällt mir z.b. kein 'ost'-klub ein, der 'west'-spielerinnen verpflichtet. -
scjon gut.

diesmal haben sie nicht nur abgeschrieben, sondern auch gekürzt.