und der trainer schafft auch nicht ganz so verkehrt, da drunten im schwobeländle.
Beiträge von härter_schneller
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wie du das:
ZitatOriginal von Zockerkönig
individelle Fähigkeiten
Manndeckung, 1:1 Verhalten, Täuschungen
Grundlagen wie werfen, fangen, prellenbei e- und d-jugendlichen verbessern willst, ohne
ZitatOriginal von Zockerkönig
Koordinationin den mittelpunkt deines konzepts zu stellen, erschließt sich mir nicht. alle anregungen, die ich dir hierzu geben würde, wären genau auf der basis koordinative fertigkeiten (+motorik) angesiedelt. e- und d-jugendliche, die koordinativ so fit sind, dass sie auf weitere koordnative schulung verzichten können, (werden deutsche meister ;)) können werfen, fangen, passen - und laufen. wenn sie es nicht können, fehlt technik und die basiert auf motorisch-koordinativen fähigkeiten.
überdenken, ist mein tip.
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Zitat
Original von stomach-ache
Schwalb kenne ich kaum. Er scheint aber auch jungen Leuten zu vertrauen......der mythos lebt...
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für mich bgibt's keine ultimative grundtechnik. eine abdrucktechnik ist hilfreich und effizient, aber nicht für alle situationen ausreichend. geht es um den hürdensitz - noch mal: auch das ist nur eine technik, die jede/r anwenden kann und soll, wenn er/sie die athletischen und motorischen vorraussetzungen hat., darauf will wahrscheinlich auch unser riese vom bodensee hinaus...
wer in den hürdensitz springt (statt sich auch dabei abzudrücken) und das dann zwangsläufig fällige aufkommen auf die innenseite der knie ablenkt, wird an seinen knochen (schutz hin-oder-her) nicht lange freude haben.heutzutage müssen tw bis in den mittleren leistungsbereich deutlich mehr bälle abwehren, da die angriffsquote deutlich gestiegen ist. nicht alles, as früher mal gut war, muß also heute unter geänderten voraussetzungen das effizienteste mittel sein.
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einen trainer, der nicht korrigiert, nenne ich betreuer.

altersgemäßes krafttraining ist für jeden hilfreich. das machen ganz automatisch schon die dreijährigen, wenn sie am strand riesige mengen sand von rechts nach links schaufeln.
liegestütz sind da so ein lieblingsthema. altersgemäß kann hier heißen auf den knien, solange rumpfkraft und bindegewebe noch nicht ausreichend sind. gilt für alle derartigen übungen.
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Zitat
Motor Zaporoshje/UKR - TV Giessen Lützellinden/GER 27 : 10
das war denn auch deutlich..
gab's denn damals überhaupt schon eine gruppenphase?
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na ja - den elchtest haben die feinschmecker schon mal nicht bestanden. schmeckt übigens gut.

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in frankfurt muß jetzt der ( nicht mehr ganz) neue trainer nachweisen, ob er seine spielerinnen weiterbringen und die neuen effizient integrieren kann. sonst wird's ein schweres jahr für den fhc.
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Zitat
Original von meteokoebes
Die Auslosung für den Stelioplast-Cup ist erfolgt und ich kann relativ beruhigt sein, dass Hypo nicht die Bayer-Mädels in der Vorrunde auseinandernehmen kann. Danke an Maren Baumbach, die die Auslosung vorgenommen hat.dein optimismus ist ja berge-bewegend...

mal sehen, wieweit die wienerinnen überhaupt sind. deren saisonstart fällt ja eigentlich erst mit der super-league zusammen. -
in köln unterm dach siehst du auch nicht mehr.
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Original von binesa
Na dann wird Pfullingen hoffentlich (traditionell) das Gegenteil beweisen

ahh - so wie in der vergangenen saison...?

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was soll ein sportler denn anerdes versprechen? ich erinnere an die mitlerweile hier ja nicht mehr ganz ernst geführte debatte über die 'saisonziele' der buli-clubs.
ansonsten:
wow. ganz großer sport an diesem wochenende.
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da haben doch offensichtlich kontrollmechanismen nicht funktioniert. 100t miese - das passiert doch nicht eben so. kann usedom überhaupt dieses loch schließen?
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schon klar.

aber krim ist halt einzelkämpfer... -
zur konkurrenz aus walldorf:
ZitatAlles anzeigen
Aufstieg – Verein steht dahinter
Handball: TGS Walldorf wagt Sprung in die zweite Frauen-Bundesliga – Nachrücker für Meister Lützellinden, der keine Lizenz erhalten hat
„Sportlich bewegen wir uns auf einem schmalen Grat“, skizziert Trainer Dirk Leun den künftigen Weg der TGS Walldorf. „In der letzten Runde haben wir vier Fünftel aller Spiele gewonnen. Künftig aber werden wir jede Woche ums nackte Überleben kämpfen.“ Solche Aussagen verbreiten wenig Zuversicht. Doch die TGS Walldorf, Vizemeister der Frauen-Handball-Regionalliga, nimmt die Chance wahr, in die Zweite Bundesliga Süd aufzurücken. Denn Meister TV Lützellinden wurde die Lizenz verweigert.
Nicht nur für Trainer Leun kam der Aufstieg überraschend. Auch die Regie musste in Klausur gehen. Abteilungsleiter Bernhard Schill glaubt, dass die TGS sich nicht überhebt. Roland Förster, Präsident des Großvereins (4300 Mitglieder, 460 zählt die Handball-Abteilung): „Wir waren einhellig der Meinung, dass wir den Schritt wagen müssen.“ Dies sei man der Mannschaft schuldig. „Bei uns haben bisher die Spielerinnen kein Geld bekommen, und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.“ Auf 100 000 Euro beläuft sich der Etat der Abteilung. Davon wird der Spielbetrieb der Aktiven (zwei Frauen- und Männer-Mannschaften) und der acht Jugendteams bestritten. Ein zweiter Schwerpunkt wird auf die weibliche A-Jugend gelegt, „die auch in diesem Jahr unbedingt wieder die Qualifikation für die Regionalliga packen muss“, so Schill. Durch leistungsorientiertes Training und Zugehörigkeit zur höchsten deutschen Jugendklasse möchte der Verein Talente aus dem Umkreis an den Verein binden. Yvonne Thon wurde als Trainerin eingestellt, die auch den Landesstützpunkt in Frankfurt leitet.Im Gegensatz zum TV Lützellinden – wegen wirtschaftlicher Altlasten nach der Lizenzverweigerung 2004 und dem Zwangsabstieg aus der Bundesliga in die Regionalliga zurückgestuft – bestand Walldorf die Wirtschaftlichkeitsprüfung. Der Klub hatte zehn Tage Zeit, die Bedingungen, (Bankbürgschaft, Hallenabnahme) zu erfüllen. Mit Augenmaß sollen auch in Zukunft die Gelder eingesetzt werden. Wobei der Hauptverein 2005/06 die Mehrkosten für Schiedsrichter, Spielklassenbeitrag und Fahrtkosten trägt. 15 000 bis 20 000 Euro, „die wir aber an anderer Stelle einsparen müssen.“ (Förster). Gegenüber den Mitgliedern sei dies nach dem Erfolg zu rechtfertigen. „Denn ob wir nächstes Jahr noch einmal so eine Chance erhalten, ist fraglich.“ Die Spielerinnen sprachen sich einhellig für den Sprung in die zweite Liga aus. Wenngleich Trainer Leun zugibt: „Der Aufstieg kommt ein Jahr zu früh.“ Der größte Gegner sei die Unerfahrenheit. „Doch beim Abwägen der Vor- und Nachteile ist in der zweiten Liga zu spielen der motivierendere Weg.“
Das Ziel heißt Klassenerhalt. Doch nachdem die Spielklasse in den letzten Jahren aufgestockt wurde, soll sie in den kommenden beiden Jahren wieder auf zwölf Vereine schrumpfen. Das bedeutet 2005/06 vier Absteiger. Sollte Lützellinden die Lizenz erhalten, wird die Zweite Liga Süd auf 16 Klubs erweitert. Dann steigen bis zu fünf Klubs ab. Sportlich ist das für TSG Walldorf eine ganz knifflige Herausforderung.
quelleZitatAlles anzeigen
Die TGS sieht sich nicht als zweite Wahl
Handball: In der Zweiten Bundesliga ist für die Walldorfer Frauen ein Mehraufwand von 15 000 bis 20 000 Euro notwendig
„Was haben Zwickau, Allensbach und Walldorf gemeinsam?“ Mit dieser Frage eröffnete Roland Förster, Präsident der Walldorfer Turngesellschaft, die Pressekonferenz der Handballerinnen, die in der kommenden Saison in der Zweiten Bundesliga spielen, weil Regionalliga-Meister TV Lützellinden keine Lizenz bekam.
Dennoch sehe sich die TGS keinesfalls als zweite Wahl, verweist Förster auf eine überragende Rückrunde mit 22:2 Zählern und den 40:21-Erfolg gegen den eigentlich als übermächtig eingestuften TV Lützellinden. Ein Mehraufwand von etwa 15 000 bis 20 000 Euro komme durch den Aufstieg auf den Gesamtverein zu, alleine der Etat der gesamten Handballabteilung betrage nun etwa 100 000 Euro.Eine Fahrleistung in der gesamten Saison von 7300 Kilometern ist zu erwarten. Die weiteste Fahrt zu Mitaufsteiger HCS Neustadt-Sebnitz bringt die Doppelstädter in die Nähe von Dresden und Bautzen unweit der tschechischen Grenze.
Aber: „Wir steigen nicht in den bezahlten Handball ein“, lautet eine Kernaussage des Vorsitzenden. Der Verein werde den Spielerinnen allenfalls Aufwands-Entscheidungen für Fahrtkosten zahlen können, von daher sei es nicht möglich, die derzeitige Trainingsintensität zu erhöhen, erläutert Dirk Leun. Dem bundesligaerfahrenen Trainer wird mit A-Lizenz-Inhaberin Yvonne Thon, die auch die weibliche A-Jugend betreut, eine Co-Trainerin an die Seite gestellt. Dreimal werde pro Woche in Walldorf trainiert, eine weitere Einheit im Ausdauer- und Kraftbereich solle jede Handballerin in Eigeninitiative absolvieren.
Die Rückraum-Mitte Spielerin Wiebke Berlin geht zum Ligakonkurrenten Allensbach oder zum Schweizer Meister St. Gallen. Ersatz sei mit der 19jährigen Madeleine Gieseler gefunden, hofft Leun. Sie spielte beim Ligakonkurrenten Ober-Eschbach eine gute Rolle und ist „von ihrer Persönlichkeit eine Spielerin, die ein Spiel steuern will und kann“.
Aus der Bundesliga kommt Junioren-Nationalspielerin Svenja Keemss, die ein Jahr pausiert hat und davor unter Leun fünf Jahre in Mainzlar spielte. Weiter kommen aus Oberursel die Talente Johanna Holstein, Kirsten Scheffels und Melanie Eckelt, wobei die beiden Erstgenannten auch bei der A-Jugend spielen werden. Die TGS steht vor keiner einfachen Saison, das ist allen klar. „Unser für Regionalligaverhältnisse hohes Tempo ist in der Zweiten Liga Normalität“, so Leun. Das Ziel ist der Klassenerhalt, mehr wird angesichts der Unerfahrenheit der Spielerinnen nicht möglich sein.
Von 15 Mannschaften werden wohl fünf absteigen müssen. Nach dem Saisonauftakt am 10. September beim BSV Sachsen Zwickau stehen mit Bundesligaabsteiger TV Mainzlar und dem Vorjahresstaffelsieger Frischauf Göppingen zwei mehr als knifflige Bewährungsproben an.
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niveau im vergleich zu was?
in deutschland ist das niveau so wie es ist. da mag im vergleich zu den vorjahren das leistungsvermögen gesunken sein - aber die heutigen teams bewegen sich im hier und jetzt.
im internationalen vergleich hat deutschland meiner meinung nach ein problem - da ist das niveau tasächlich am sinken. einige erfolge der juniorinnen hin-oder-her. der übergang in leistungsbezogenen aktivenhandball klappt in deutschland schlechter als anderswo. unter anderem, weil der zeitaufwand nicht kompensiert werden kann.und wenn jemand drei mal in der woche trainiert, dazu eine anfahrt leisten muß und jede menge wochenenden wegen spielen, trainingslagern oder ähnlichem belegt sind, dann wird das schon schwierig für eine studentin oder eine auszubildende, ihren lebensunterhalt zu verdienen. die chefs haben nicht mehr so viel verständnis, wenn jemand wegen dem spiel am wochenende nicht arbeiten kann. da rutscht dann schnell der "stundenlohn" nach unten.
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aus dem gb (welches zur zeit gesperrt ist, da der webmaszter wohl in urlaub ist) der hsg :
Zitat
Kommentar:
Ja, das hatte ich fast befürchtet: der Newsticker ist voll von irgendwelchen Neuverpflichtungen anderer Vereine und von der HSG hört man nichts. Da entsteht schnell der falsche Eindruck.Nimmt man nämlich die Summe der Neuverpflichtungen und teilt die durch die Anzahl der Vereine (in der Saison 15), so stellt man schnell fest, dass es bei anderen Vereinen wohl genauso gut/schlecht aussieht.
Im heutigen Training konnte man erfreulicherweise einige neue Gesichter sehen. Das sah recht vielversprechend aus. Mehr wird aber erst mal nicht verraten. Es ist ganz gut, dass die Presse sich in diesem Jahr in der Berichterstattung zurückhält. Mit "Panikmache" ist Niemandem geholfen. Und wenn die Dinge unter Dach und Fach sind, dann gibt es auch wieder was zu schreiben (auch für mich).
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...die werden da auch ne weile von träumen. mittlerweile spielt das große kino woanders. die nächsten jahre werden den dänischen und ungarischen klubs gehören, gemeinsam mit den üblichen verdächtigen aus ljubljana, rußland. vielleicht kann auch wieder ein serbischer klub oder ein rumänischer klub die bessere finanzielle ausstattung in sportliche europäische erfolge ummünzen.
in der nächsten saison wird kometal auch nicht mehr so gut aussehen. -
wie gut sich wer-auch-immer am ketscher kreis in szene setzen kann, wird vor allem davon abhängen, ob der rückraum das bislang praktzierte laufintensive spiel auch in der ersten liga torgefährlich durchdrücken kann.
die kriegen das schon geregelt.
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uff - jetzt bin ich aber beruhigt...
