richtig.
frag mal nach, wieviele euros diese zweitligisten in kompetente und qualifizierre personen und strukturen im nachwuchs investieren. in der frauen-liga II kann durchaus eigener nachwuchs schnell eine effiziente rolle spielen.
Beiträge von härter_schneller
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anscheinend wird's mit dem nachträglichen aufstieg der trierer miezen nix werden.
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hinter kiel und flensburg müssen sich alle gewaltig auf die hinterfüße stellen.
in sachen abstieg wird die halbe liga involviert sein.
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genau da würde ich dir energisch widersprechen. wenn ein junger spieler mal eine technik erlernt hat, ist diese nur noch schwer umzustellen.
noch mal: als standard-technik möchte ich den hürdensitz in der jungend nicht sehen, als vatriante schon. das kommt aber nach der standard-technik - und natürlich nach all den sachen zum thema beweglichkeit, gewandtheit, motorik & koordination... -
hhmmh...ein löwe ist's nicht...ein panther kann's nicht sein...die miezen spielen in einer anderen liga...
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wenn du eine/n wirklich bewegliche torwartIn hast, wird er / sie in der lage sein, das fallen so zu steuern, das nicht immer ein aufprall mit der ungeschützen innenseite des knies statfindet. für diese tw gilt sicher, das sie diese technik anwenden können und sollen. aber so manch andere/r ist mit diesem kram frühzeitig gesundheitlich ruiniert worden.
zeig mir den aktuellen top-tw (m oder w), der als standard-technik einen sprung-hürdensitz bevorzugt. als ausnahme (marke: der tw muß den ball halten!) habe ich damit kein problem.
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immer dran denken: die ersten sechs wollen erster sein und die nächsten zwölf wollen sechster sein.

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Original von Wodka-Sergio
härter_schneller: Wie soll denn der Amateurbereich die Vergangenheit bewältigen? (...)nein.
aber bis zum heutigen tage warten wir auf klare aussagen der 'erben' in wallau, was da passiert ist und wie sich die problematik entwickelt hat. schon ein statement, was die sg aus diesen vorgängen für lehren zieht, wäre sicher hilfreich, um freunden, gönnern, sponsoren und nicht zuletzt den fans klare wege aus der misere aufzuzeigen.
es gab ja schließloich defizite in der struktur der alten sg, die dazu geführt haben, das ein aksen schalten und walten konnte, wie ihm beliebte und sich einige alte gönner zu möchte-gern rettern gerierten.
im moment redet jeder nur davon das alles besser wird, ohne das erkennbar ist, das die wallauer katastrophe verarbeitet wird.und zur wallauer (ex-zweiten) regio-mannschfat werde ich weiter gerne gehen. die haben mir schon die letzten jahre besser gefallen.
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naja - die panther wurden ja in gewisser weise vom amtsschimmel gerissen...

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Original von Outsider81
Ich denk dass die Franzi Garcia-Almendaris Stammkreisläuferin is.das hoffe ich aber schwer!
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ja. das haben sie ja getan. aber warum die mannschaft mit der schlechtesten bilanz (-1, weniger tore als portugal) nachrückt, das versteht wohl nur, wer in wien vor ort ist...
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"löwen" reißen "zebras" - glück für die "gladiators"!

...je mehr wir über diese "zusätze" diskutieren, desto mehr freut sich in kronau-östringen, dem verein aus dem rhein-neckar-raum der marketingbeauftragte...

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und das war ganz schön schlimm, denn von hier aus gesehen ist's dort gerüchteweise von vornherein immer etwas dunkler...

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...ihr look auch...
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Usedoms Manager Höhne nach schweren Vorwürfen entlassenDer hochverschuldete Stammverein des Zweitligisten HSV Blau-Weiß Insel Usedom hat personelle Konsequenzen aus der finanziellen Krise gezogen. Wie der Verein am Freitag mitteilte, ist das Arbeitsverhältnis mit dem hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden Peter Höhne am Donnerstag beendet worden. Der Präsident des HSV, Hans-Jürgen Merkle, bezifferte den maßgeblich von Höhne zu vertretenden finanziellen Verlust im Zeitraum vom 1. Januar 2004 bis zum 30. Juni 2005 mit 109.715,35 Euro.
dpa (15.07.2005)
Entgegen der ursprünglichen Absicht sei deshalb auch von einer Weiterbeschäftigung Höhnes bei der Marketing GmbH als Manager abgesehen worden. Wie Merkle weiter erklärte, habe die Gemeinde Dreikaiserbäder eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 60.000 Euro übernommen, wodurch die Kreditaufnahme des Clubs über denselben Betrag möglich sei. Durch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch die GmbH und deren Gesellschafter sei der Verein in der Lage, die anstehenden Verbindlichkeiten zu begleichen. Die Saisonvorbereitung des Zweitbundesligateams sei nicht in Gefahr.
Wie der Nordkurier in seiner Freitagsausgabe berichtete, wurden zudem von vier ehemaligen Spielern Vorwürfe gegen Ex-Manager Höhne erhoben. Der Pole Piotr Debowski wirft ihm Urkundenfälschung vor. Höhne habe seinen Namen im Spielerpass mit Pjotr Derbowski angegeben und auch sein Geburtsdatum geändert. Damit habe Höhne die Ablöse- Forderung in Höhe von 8.000 Mark des hessischen Oberligisten SG Bruchköbel umgehen wollen.
In der gleichen Saison sei zudem der Pole Rafal Bialy verpflichtet worden, der unter dem Namen Rafaelo Bialis gespielt haben soll. Laut Nordkurier wurden die Aussagen Debowskis sowohl von seinem früheren Verein als auch von Jörg Dombdera bestätigt, dem Geschäftsführer des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Dombdera, der zwischenzeitlich auch Trainer des HSV war, betonte, dass er Debowski nur unter dem Namen Derbowski gekannt habe. Weitere Vorwürfe von Ex- Spielern lauteten, dass es keine Vertragsausfertigung für die Spieler gegeben hätte, dass die Gehälter grundsätzlich in bar und ohne Beleg gezahlt worden wären und dass für polnische Spieler keine Krankenversicherung bestanden hätte.
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das mit der wohnung ist ja auch so eine sache. da soll es schon vorgekommen sein, das auf einmal strom und wasser abgestellt wurden...

ansonsten gibt es im deutschen frauenhandball so gut wie keine vollprofi strukturen. die meisten studieren oder arbeiten nebenher - was auch die zum teil niedrigen trainingsumfänge 'erklärt'. -
hilft uns nicht weiter - das betrifft gruppe 4 (Mazedonien), 5 (Deutschland), 6 (zweiter?) und 7 (3'er Gruppe)
warum dann mazedonien nachrückt...?
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nee - mazedonien war bei den letzten europäischen wettbewerben überhaupt nicht dabei. da kann es höchstens um ein 'gesamt'-ranking gehen. und auch da kann ich nicht nachvollziehen, wie mazedonien an deutschland vorbeikommt, denn da waren die mazedonierinen auch nicht dabei.
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nach der verpassten qualifikation jetzt der abschiedsauftritt:
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14.07.2005 //// AllgemeinZum Abschluss zwei Siege der DHB-Juniorinnen über Frankreich
Mit zwei Siegen gegen Frankreich schlossen die Juniorinnen des DHB die Saison ab. Die Mannschaft der Jahrgänge 1985/86/87 löst sich nun auf. „Da waren die beiden schönen Erfolge für uns natürlich von besonderem Wert“, freute sich Trainer Dr. Stefan Brune. Nur eines von acht Spielen in diesem Jahr verloren die Juniorinnen, ausgerechnet das bei der WM-Qualifikation gegen die Ungarinnen, was das Aus für die Welt-Titelkämpfe bedeutete.
Vor 250 Zuschauern in Stade am Dienstag setzte sich das DHB-Team nach spannendem und ausgeglichenem Verlauf mit 23:22 (12:12) durch. „Es war letztlich ein verdienter Sieg, bei dem vor allem Svenja Huber auf Rechtsaußen und Sarah Everding am Kreis herausragten“, analysierte der DHB-Trainer.
Am Donnerstag in Drochtersen kamen 600 Beobachter. Sie mussten bis zur 9. Minute warten, bis das erste Tor fiel. Auch in der Folgezeit dominierten die beiden Abwehrreihen. Dabei erwies sich die Defensive der deutschen Mannschaft als noch gefestigter und nutzte dies zu vielen erweiterten Gegenstößen. Diesmal legten sich vor allem Kim Birke auf Linksaußen und Sarah Walzik ins Zeug. Dr. Brune lobte: „Eine überragende Abwehrleistung hat uns diesen klaren Sieg gegen einen der WM-Favoriten beschert.“
Die deutsche Mannschaft:
Sarah Harnisch (HC Leipzig), Julia Schulz (SC Markranstädt); Isabell Glauner (FA Göppingen) 3, Anne Jochin (FHC Frankfurt/O.) 4, Anika Hermenau (SC Markranstädt) 3, Laura Steinbach (DJK/MJC Trier) 8, Angie Geschke (FHC Frankfurt/O.) 1, Maike Daniels (Union Halle/Neustadt) 1, Julia Harms (Buxtehuder SV) 5, Sarah Everding (VfL Oldenburg) 6, Kim Birke (VfL Oldenburg) 9, Sarah Walzik (1. FC Nürnberg) 2, Frances Günthel (HC Leipzig), Svenja Huber (TSG Ketsch) 9 – Trainer: Dr. Stephan Brune.
CH
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