Beiträge von härter_schneller

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    Original von Chinese
    Und wie sieht der Plan aus?! ?(

    Welche Mannschaft hat denn keinen Plan, würde mich brennend interessieren :P

    wenn du einenem team eine weile zusiehst, kannst du erkennen, ob die spielerinnen eine genaue vorstellung, einen plan, haben, wie ihr spiel aussehen soll. wie ist die abwehr, wie der gegenstoß, der rückzug und der angriff organisiert?
    wenn eine mannschaft keine herausragenden individualistinnen hat - die reichen, um in der liga zu bestehen - dann muß eben der organisationsgrad des teams den erfolg sichern. und da sehe ich große vorteile bei der tsg ketsch.

    ein gegenbeispiel war für mich in der abgelaufenen saison der tv mainzlar. da war wenig mannschaftliche struktur erkennbar.

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    2. Bericht aus Kiel

    Nachdem das 1. Spiel unentschieden ausgegangen ist, galt es in den 2 darauffolgenden Tagen die freundschaftlichen Beziehungen zu vertiefen. Dazu bestritt man eine gemeinsame Trainingseinheit, Besichtigung kultureller Einrichtungen und gemeinsame Stunden am Strand. Nach den beiden Tagen "Erholung" ging es Freitag wieder in die Wettkampfvorbereitung. Wir stellten uns auf den Gegner mit Videoanalyse ein und gaben uns somit noch den taktischen Feinschliff. Nach der Mittagsruhe, einem Stück Kuchen und Kakao ging es um 17.45 Uhr endlich los in die Halle. Herzlich wurden wir in der Halle empfangen und sofort von den zahlreichen Ordnern und zahlreichen kreischenden Fans in die Kabinen geleitet. Dabei wurden aber leider auch die weiblichen Fans zurückgehalten... Nach der letzten Einstellung der Mannschaft gingen wir also in den 2. Ländervergleich. Man erkannte sofort, dass die deutsche Mannschaft hochmotiviert war und dass sie der Herr im Hause war. 1000 Zuschauer konnten dann in dem bis auf den letzten Sitz gefüllten Handballtempel Altenholz eine starke Anfangsphase der Deutschen sehen. Mit einer knallharten Defensive, einem gut aufgelegten Jan-Steffen Redwitz und einem geordneten und zielstrebigen Angriffsspiel konnten sich die Deutschen schnell absetzen (7:3). Zwischenzeitlich ließ eine mangelnde Chancenverwertung den Ausgleich der Franzosen zu, doch eine konzentrierte Endphase des deutschen Teams ließ das Torekonto auf +3 ansteigen. Somit nahm man das Spiel nach der Mannschaftsbesprechung beim Stand von 16:13 wieder auf.

    Wieder begannen die Deutschen stark und konnten sich durch schnelle Tore aus der 1. Welle eine 5 -Tore-Führung erarbeiten. Dieser Vorsprung konnte bis Mitte der 2. Halbzeit verwaltet werden. Doch wie auch im 1. Spiel scheiterten wir zusehens öfter an Sebastian Le Goff. Dies ließ die Hoffnung der Franzosen wieder erwachen (24:24). Von da an gewann das Spiel zunehmend an Hektik und die technischen Fehler nahmen zu. Ein ständiges Auf und Ab bzw. ein Wecheselbad der Gefühle ließen 2000 Hände in euphorisch, rhythmische Bewegungen verfallen. Somit hatte der deutsche Angriff neben Matthias Baur im Gehäuse noch einen wahren Hexenkessel im Rücken. Vor dieser Kulisse konnte dann der Big-Point von Sascha Meiner (28: 26) bzw. Marcel Görden zum 29;27 Endstand gesetzt werden. Somit war der Einstand von Klaus-Dieter "Pitti" Petersen als Jugendtrainer perfekt. Im 3. und letzten Spiel dieser Länderspielserie strebt man nun erst recht einen Sieg an. Das wäre nämlich einmalig in der Trainerlaufbahn von Helmut Kurrat und Frank Hansel der Fall, wenn man 2 Siege erringen würde. En´dstand Deutschland : Frankreich 29:27 (16:13).

    Deutschland: Baur, Redwitz, Coßbau (2), Fritsch (4), Nippes (2), Faißt (1), Häfner (4/2), Frank, Görden (5), Seidler, Auerbach (2)Gutbrod (1/1), Meiner (5), Wessig (3).

    Frankreich: Le Goff, Mohieux, Aubard (5), Barachet (1), Donetien (4), Depande (1), Francoisnavi (1), Jung (2), Le Padellee (6), Loupadieve (1), Daedraogo (3), Perroneau, Rosier (2), Sandry (1)

    Autoren: Matthias Baur, Steffen Coßbau, Sascha Meiner.

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    Nadine Kronenberger kommt wieder zur SG Kleenheim zurück / Torhüterin Nicole Dauth bleibt Kleenheimerin

    (vk) Weiter in Bewegung ist bei den heimischen Vereinen das Personalkarussell. Nach doch einigen zum Teil erheblichen Abgängen, Natascha Radulovic (TV Nellingen), Catharina Meywald (TV Mainzlar), Caroline Seebach (Pause) und Annett Kraban (Kreuzbandriss) stehen zumindest vorerst nicht mehr zur Verfügung, kann Zweitliga-Absteiger SG Kleenheim für die kommende Saison in der Regionalliga Südwest endlich wieder einmal positive Nachrichten auf dem personellen Sektor vermelden. Neben zahlreichen Talenten aus den eigenen Reihen (zweite Mannschaft, A-Jugend), die sich derzeit in den Trainingseinheiten empfehlen, ist der erste externe Zugang bei der Spielgemeinschaft perfekt.
    Nach 2000 und 2002 wechselt zum insgesamt dritten Mal Nadine Kronenberger zur SG Kleenheim. Die 23-jährige angehende Grundschullehrerin spielte zuletzt für den ausgestiegenen TV Lützellinden. „Sie hat sich im letzten halben Jahr sehr positiv entwickelt und ist ungemein schnell geworden“, erklärt Kleenheims neuer Trainer Eckhard Weber, der Nadine Kronenberger auf Linksaußen und auf nahezu allen Rückraumpositionen einsetzen kann und natürlich bestens kennt.
    Vorbei ist auch endlich das Tauziehen um Torhüterin Nicole Dauth. Die ebenfalls 23jährige Krankengymnastin spielt definitiv in der nächsten Saison wieder für die SG Kleenheim in der Regionalliga und hat Zweitligist TV Mainzlar endgültig eine Absage erteilt.

    Volkmar Köhler
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    Katha Leib kommt
    09.07.2005

    Katharina Leib wechselt zur SG Kleenheim

    (vk) Nach Nadine Kronenberger (TV Lützellinden) meldet Handball-Frauen-Südwest-Regionalligist SG Kleenheim mit der Verpflichtung von Katharina Leib, die ebenfalls vom aufgelösten TV Lützellinden kommt, den zweiten externen Zugang.
    Die 19-jährige Heuchelheimerin wechselte zur B-Jugend nach Lützellinden und spielte seit dieser Zeit nur ein Jahr beim Regionalligisten HSG Eibelshausen/Ewersbach (zweites A-Jugend-Jahr), ehe sie zur vergangenen Saison wieder nach Lützellinden zurückkehrte. Für die Allrounderin, die vor ein paar Tagen ihr Abitur ablegte, sind die Positionen im mittleren Rückraum und am Kreis ihre bevorzugten Positionen. „Ich habe aber, außer im Tor, schon fast überall gespielt“, lacht die Aufbauspielerin, die als Kämpfernatur bekannt ist und in kritischen Situationen schon einmal die Ärmel hochkrempeln kann.

    Volkmar Köhler
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    Mareike Linder hat sich der SG Kleenheim angeschlossen

    (vk) Frauen-Regionalligist SG Kleenheim meldet nach Nadine Kronenberger und Katharina Leib (beide vom TV Lützellinden) mit Mareike Linder den dritten externen Neuzugang. Die 19jährige ist aus den Reihen der TSG Oberursel hervorgegangen, spielte aber zuletzt für den Mitte der vergangenen Saison aufgelösten Regionalligisten TSG Münster. Mareike Linder kann im linken Rückraum und auf Linksaußen eingesetzt werden. Sie ist übrigens die Schwester von Sebastian Linder, dem einzigen noch verbliebenen Spieler aus dem Bundesliga-Kader der SG Wallau/Massenheim, der auch in der Regionalliga weiter das Wallauer Trikot tragen wird.
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    Volkmar Köhler

    ok - kam falsch an. die ausgangsfrage bezog sich auf ein jugendteam. deshalb auch meine erste frage.
    bevor ein trainer seine (jugend-) mannschaft organisiert (also strukturen, laufwege etc.), muß besagtes team ausgebildet werden.
    ohne voraussetzungen wie
    - ballsicherheit
    - antizipation
    - bewegungstechnik
    - ballorientierte abwehrtechnik
    - die bereitschaft zum tempospiel
    ist es für mich ineffektiv, eine "schnelle mitte" zu organisieren.
    weshalb ich es für entscheidend halte, das ein trainer sein team auf diese voraussetzungen überprüft und gegenenfalls an diesen arbeitet.

    für mich gibt's keine allgemeingültigen regeln und organisationsformen. der tbv lemgo wird wohl kaum eine brutal offensive 3:2:1 spielen, der vfl pfullingen wohl kaum ein press-defensive 6:0. und folglich werden beide eine komplett unterschiedliche spielstrukturt für gegenstoß und schnelle mitte haben.

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    Fünf Siege in fünf Spielen für DHB-Team der männlichen A-Jugend bei inoffizieller Europameisterschaft

    Fünf Spiele – fünf Siege, das ist die vorläufige Bilanz für die DHB-Nationalmannschaft der männlichen A-Jugend bei der inoffiziellen Europameisterschaft in Göteborg/Schweden. Bei den Wettspielen um den Partille-Cup siegte das deutsche Team in der Vorrunde gegen Spanien, Österreich und Bulgarien. In der Hauptrunde setzte sie die Serie gegen Litauen und auch Qatar fort. Am Freitag fehlt noch ein Sieg gegen die Schweiz, um den ersten Platz in der Hauptrundengruppe zu sichern, was mit dem Einzug ins Halbfinale gleichzusetzen wäre.

    DHB-Jugend-Trainer Klaus-Dieter Petersen war voll des Lobes für die geschlossene Mannschaftsleistung seines Teams, das er zusammen mit Wolfgang Sommerfeld und Georg Jaunich betreut: „Unsere Mannschaft hat gleich gezeigt, dass sie es hier mit jeder anderen aufnehmen kann. Wenn sie es schafft, ihre Stärken auch in den entscheidenden Spielen zu beweisen, dann ist hier alles drin.“ Aus einer kompakten Abwehr vor guten Torhütern heraus kam die DHB-Auswahl zu schnellen Toren, zeigte aber auch immer wieder ihre spielerischen Stärken auf. „Einige dieser Spieler werden wir bald in der 1. und 2. Bundesliga sehen. Da bin ich mir ganz sicher“, sagt der 340-fache Ex-Nationalspieler. Von Göteborg aus machte sich „Pitti“ am Donnerstag in seine Heimat nach Kiel auf. Dort betreut er die männliche Jugend der Jahrgänge 1988/89, die im Rahmen des deutsch-französischen Jugendwerks drei Länderspiele gegen Frankreich austrägt. Das erste endete in Oldenburg mit einem gerechten 28:28 (14:14). „Da merkte man, dass die Franzosen pro Kopf rund 15 Länderspiele mehr haben. Aber gegen die körperlich stärkeren Gegner haben wir uns wacker geschlagen“, meinte DHB-Trainer Helmut Kurrat. Am Freitag um 19.30 Uhr in Kiel-Altenholz und am Samstag um 18.00 in Drage kommt es zu weiteren Wettspielen dieser beiden Mannschaften. CH
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    die ösis haben auch mitgespielt: