Beiträge von härter_schneller

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    Nach dem Titel steht Wallau III vor einer ganz schweren Saison

    Wallau. Nachdem der Mitkonkurrent TV Hattersheim in der Rückrunde schwächelte, stand dem Aufstieg der SG Wallau/Massenheim III nichts mehr im Wege. Die Meisterschaft in der Handball-Bezirksliga A Wiesbaden gab es als Prämie am letzten Spieltag obendrein. Mit einem Punkt Rückstand wurde Mitaufsteiger TV Bierstadt, gegen den das Team von Trainer Matthias Hieronimus zwei Mal verloren hatte, auf den zweiten Platz verwiesen.

    Der erfolgreiche Trainer wird die zweite Wallauer Mannschaft, die in der Oberliga spielen und sich aus Spielern der Regionalliga, Bezirks-Oberliga und A-Jugend zusammensetzen wird, übernehmen. «Ich bin schon ein bisschen stolz darauf, dass sie mir im Verein das Vertrauen geben. Für mich war es immer ein Ziel, mal eine Mannschaft in der Oberliga zu trainieren», erzählte der Trainer. Entgegen der ursprünglichen Absicht, die erfolgreiche Mannschaft zusammenzuhalten, wird Hieronimus einige seiner Spieler in das Oberliga-Team mitnehmen. «Es ist schade, dass wir sie auseinander reißen müssen, aber das bleibt in so einer Situation nicht aus. Wir wollen aber versuchen, ein Mal in der Woche zusammen zu trainieren, damit der Kontakt zwischen den Spielern bestehen bleibt.» Auf Unverständnis trifft bei ihm die Entscheidung vieler A-Jugendlicher, Spielpraxis bei höherklassigen Vereinen zu suchen. Dem Nachwuchs hätte in der Bezirks-Oberliga laut Hieronimus eine sportliche Herausforderung und viel Spielpraxis gewunken: «Wir wollten die A-Jugendlichen halten.» Einziger Neuzugang für die dritte Mannschaft ist Torhüter Alexander Venino vom TV Wicker. «Er wäre ein guter zweiter Mann für das Oberliga-Team», erklärte der Trainer, der aber darauf verweist, dass die Gespräche über die endgültigen Konstellationen der Mannschaften noch nicht abgeschlossen ist.
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    hallooo? das ist dich wohl deine aufgabe - ensprechend den fertigkeiten deiner spielerInnen. ohne kenntnis der defizite und möglichkeiten deiner spielerInnen wird dir dazu niemand einen effizientien tip geben können. wer wann wohin geht und was macht ist ureigenste aufgabenstellung des trainers für sein team.

    neues aus ruppels welt - wie es ein gästebuchschreiber beim tv lütze umschrieben hat. ;)

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    6. Und natürlich mein ungeschickter Hündinnenvergleich.

    ich glänze mit halbwissen. kann mich jemand aufklären?

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    Original von jfherden
    Aber ich denke, dass das ganze ab Saisonbeginn eh mit Durchführungsbestimmungen geregelt wird, bzw. in entsprechenden Ligen mit einem Passus in den Durchführungsbestimmungen außer Kraft gesetzt wird. Das ist auch das einzig Sinnvolle, da dann wirklich ganz klar ist, was wo zählt.
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    dein wort in gottes - also der verbands-oberen - ohr. ich glaubs erst, wenn ich's seh. ich erwartete statt dessen ein jahr, in dem der jeweilige sr 'gott' spielt und je nach persönlichem gusto sanktioniert oder ignoriert.

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    Münster hat Interesse an Wallaus Markus Roßmeier

    Münster. Seine Lizenz für die II. Handball-Bundesliga hat der Aufsteiger TSG Münster ohne Probleme bekommen. «Alle Aufsteiger wurden für ihre ordentlichen Unterlagen gelobt», erklärte der für die Zweitliga-Mannschaft zuständige Wolfgang Scholz. Am Samstag erfolgt die Abnahme der Eichendorff-Halle durch den Liga-Verband. Dort wird sich zeigen, ob die Halle für die II. Bundesliga tauglich ist oder Nachbesserungen erforderlich sind.

    Noch nicht weiter sind die Verantwortlichen bei der Suche nach weiteren Neuzugängen. Verpflichtet sind bereits Carsten Bengs und Ziad Rejab, derzeit steht die TSG Münster mit der SG Wallau/Massenheim in Gesprächen um ein Zweitspielrecht für den Linkshänder Markus Roßmeier. Die Wallauer bestehen darauf, dass Roßmeier das Erstspielrecht für sie behält. Münster ist zum Handeln gezwungen, weil sich bei der Bandscheiben-Verletzung von Jörg Christmann keine Besserung abzeichnet. «Er kann immer noch nicht trainieren. Da hat sich nichts getan», meinte Scholz.

    Zufrieden mit seinem derzeitigen Befinden nach seiner Schulter-Operation ist Bodo Mantel. Der Rückraumspieler wurde von dem Hofheimer Spezialisten Dr. Michael Lehmann in Freiburg operiert, wird seiner Mannschaft dennoch bis November fehlen. Neben den gerissenen Verkapselungen und der kaputten Bizepssehne stellte Lehmann Knorpelschäden im Gelenk fest, die an drei Stellen begradigt wurden. «Die Ärzte haben mir gesagt, dass die Operation so verlaufen ist, wie sie es sich vorgestellt haben», erzählte Mantel, der noch drei Wochen warten muss, ehe er die Schulter wieder voll belasten kann. (vho)

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    da bin ich mal gespannt, ob die dustere münsterer halle die abnahme schafft. wird das publikum eigentlich auch 'abgenommen'? :unschuldig:

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    TV Groß-Umstadt will den Abstieg nicht hinnehmen

    Frankfurt. Der TV Groß-Umstadt zieht im Kampf um den Verbleib in der Handball-Regionalliga Südwest der Männer vor das Sportgericht des Hessischen Handball-Verbandes. «Wir akzeptieren die Entscheidung des Südwestdeutschen Verbandes nicht und lassen jetzt einen Einspruch gegen die getroffene Entscheidung durch unseren Rechtsanwalt formulieren», erklärte der Vereinsvorsitzende und Handball-Abteilungsleiter Albert Welter auf Anfrage der FNP.

    Den sportlich abgestiegenen Südhessen war vom Präsidium des Südwestdeutschen Handball-Verbandes (SWHV) ebenso wie dem badischen Club TV Vallendar die nachträgliche Aufnahme in die Regionalliga Südwest verwehrt worden. Streitpunkt ist der Zwangsabstieg der Wallauer Bundesliga-Mannschaft in die Regionalliga. «Wallau hat, wie jetzt bekannt wurde, schon im April Insolvenz angemeldet. Durch die verschwiegene Insolvenz hätte Wallaus Zweite Mannschaft nie in die Staffel Südwest für die kommende Saison 2005/2006 aufgenommen werden dürfen, sondern hätte als erste Absteiger feststehen müssen», argumentiert Welter. Allerdings stuft der SWHV Wallaus Reserve, die wahrscheinlich in der neuen Saison in der Oberliga antreten wird, nicht als Absteiger ein.

    «Wir werden alle sportgerichtlichen Mittel ausschöpfen», bekräftigt Welter.

    Als wäre das Durcheinander nicht schon groß genug – bislang gibt es zumindest offiziell noch keinen Spielplan – droht durch den Insolvenzantrag vom Zwangsabsteiger SG Werratal weiterer Ärger. «Der SWHV geht davon aus, dass Werratal starten wird», berichtet Welter von seinem Telefonat mit Präsident Wolfgang Faß (Heusenstamm). Ein Verzicht des bisherigen Zweitligisten würde an der Situation von Groß-Umstadt und Vallendar nichts ändern. «Werratal würde dann als erster Absteiger für die kommende Saison feststehen», bekam Welter als Antwort von Faß zu hören. (rm)
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