Beiträge von härter_schneller

    ist zwar nicht neu, hatten wir aber novch nicht:

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    Sandra Steinbach zum TV Mainzlar

    GIESSEN/Nidda (am/ds). Weitere personelle Verstärkung für Frauenhandball-Zweitligist TV Mainzlar. Dem Erstliga-Absteiger aus Staufenberg hat sich nunmehr Rückraumspielerin Sandra Steinbach angeschlossen.
    Die aus Atzbach stammende 25-Jährige, die auch schon einmal das Trikot des heimischen TV Ortenberg trug, hatte in der vergangenen Saison beim Regionalligisten TSG Leihgestern gespielt und sich nach Abschluss der Spielrunde zu einem Wechsel zur TGS Walldorf entschlossen. Dem Aufstieger in die zweite Liga (für den TV Lützellinden) sagte Steinbach dann doch ab. Die Sportstudentin entschied sich für einen Wechsel zu den Mainzlarerinnen.
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    da haben wir's gerade erst von gehabt. die chancen für eine wallauer meisterschaft stehen, denke ich, tatsächlich nicht schlecht. schon im letzten jahr war die liga nicht überagend und hatte mit münster auch keinen souveränen sieger. haßloch, kirchzell, vielleicht sogar vulkan? - anyway, w-m stellt eine der besten mannschaften. wenn die jungs stabiler werden und ihre probleme mit 'schwächeren' gegnern abstellen, sind die favorit. u

    aha.
    und damit ist auch die frage der nachhaltigen und langfristigen jugendarbeit in wallau geklärt. ;)

    die ganze liga wird schwächer sein als in den vorjahren - in bezug auf die nicht mehr vorhandene spitze. statt dessen viel mittelmaß. und kein verein erscheint mir stark genug aufgestellt, bei einem aufstieg mehr als nur ein kurz-intermezzo zu geben. statt dessen könnte es einen sehr heftigen und ausgedehnten abstiegskampf geben.

    in einem anderen zusammenhang habe ich festgestellt, das es offenbar verbände / kreise gibt, die die rahmentrainings-konzeption des dhb offenbar bis in die b-jugend erweitern.
    nach dem konzept des dhb bzw. den erläuterungen wird eine spielvorganbe bis inklusive der c-jugend gemacht. mich interessiert, welche verbände / kreise
    - diese spielvorgaben wie (sanktionen) umsetzen und
    - welche verbände / kreise eine erweiterung auf die b-jugend vorgenommen haben.

    letzteres soll im verband mittelrhein und schleswig-holstein der fall sein.

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    Original von Muravej
    "Er könnte unsere jungen Spielerinnen ausbilden", sagt Klein.


    soso. wie soll das dann aussehen? wechsel nach lüli? 'fördertraining' mit dem meister? auf dem seitenstreifen arbeitet der meister mit dem jungvolk, während sein ehemaliger assi spielzüge mit dem rest einübt...?

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    Niestetaler bleiben nun doch im Norden
    KASSEL. Die Handballer der HSG Niestetal/Staufenberg haben vergeblich um ihre Eingruppierung in der Südgruppe der zweiten Liga gekämpft und bleiben im Norden.

    Davon ausgehend, dass nach Willstätt/Schutterwald im Süden in den nächsten Tagen wohl auch die Reinickendorfer Füchse im Norden doch noch zugelassen werden, hatten sie beim Handball-Bund nachgefragt, warum die Nordgruppe auf 20 Klubs aufgestockt werde und nicht der Süden. Dabei ging's den Nordhessen um die Sportlich wie finanziell reizvollen Derbys gegen Gensungen/Felsberg und um die Senkung von Reisekosten für mehrere Klubs. Allein für die HSG fallen im Norden mit fünf Touren an die Ostsee und drei Trips an die Nordsee 8000 Euro höhere Fahrtkosten an als im Süden.

    Doch Bundesligen-Geschäftsführer Frank Bohmann erteilte der HSG eine Absage: "Gerade die letzten Wochen mit Essen und Wallau haben gezeigt, dass wir uns strikt an unsere Vorgaben im Verband halten müssen. Sonst bekommen wir sie um die Ohren gehauen. Deshalb gibt's auch im Fall der HSG keine Entscheidung nach Belieben."

    Im Klartext: Die HSG Niestetal/Staufenberg bleibt im Norden, aus beiden Zweitliga-Staffeln werden 2006 je vier Mannschaften absteigen.(SAM)

    05.07.2005
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    Vermeintliches Spektakel nur ein bescheidenes Turnier

    HANDBALL. Das DHB-Masters der TG 75 Darmstadt geriet zur Farce. Das Feldhandball-Spektakel fiel klein aus. Bundestrainer Heiner Brand war als Zaungast angekündigt. Zum Glück hatte der Klub Brand wieder ausgeladen und sich damit noch mehr Peinlichkeit erspart. Nur sechs Teams spielten. Bis auf eine Pfälzer Auswahl waren TGB Darmstadt und deren Traditionsmannschaft, SKG Roßdorf, SG Egelsbach und der Gastgeber unter sich. Das Risiko für Werbung und Organisation trug der Ausrichter. Vom Verband wurde keine Mannschaft rekrutiert. Ein Armutszeugnis. Nachdem keine Rückmeldung kam, versuchte der Verein übers Sportinformationssystem (sis) im Internet Teams zu mobilisieren. Wieder ein Fehlschlag. Michael Giehrl, fürs Ressort Breitensport beim DHB verantwortlich: „Es ist nicht leicht, den Feldhandball wieder zu beleben.“
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    Original von vr316
    Wobei Bensheim mit dem HLZ (Handball-Leistungs-Zentrum) an sich ideale Vorraussetzungen für eine weitergehende Jugendförderung hat. Aber es kommt wenig dabei raus, wobei es mittlerweile schon etwas besser ist als vor 3 Jahren, wo nie etwas aus Bensheim kam (zumindest in den Auswahlmannschaften des Bezirks DA).

    passt dazu: