?? vorher war der 7.feldspieler halt gelb-grün-rotweißkariert, je nachdem, welche markierungshemden da waren. jetzt muß er die gleiche farbe tragen, die vorher die tw hatten.
Beiträge von härter_schneller
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die ihf veröffentlichte weitere erläuterungen zu den neuen regeln.
nachzulesen [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/14009,0.pdf]hier[/URL].
ein neuer aspekt: der 7.feldspieler als ersatz des tw muß ebenfalls die trikotfarbe des tw haben.
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„Schwere Beine“, aber 40 Testspiel-TrefferOber-Eschbach. In einem Testspiel während der ersten Phase ihrer Vorbereitungen auf die neue Saison in der 2. Bundesliga Süd haben TSG Ober-Eschbachs Handballfrauen gegen TGS Walldorf über drei mal 25 Minuten mit 40:35 (13:13, 31:25) gewonnen. Die Walldorferinnen sind als Tabellenzweiter der Regionalliga Südwest in die 2. Liga aufgestiegen, weil Südwestmeister TV Lützellinden die Lizenz verweigert worden war, der daraufhin sein Team auch aus der Regionalliga zurückzog.
Die Aussagekraft der Partie war allerdings begrenzt: mit Nataliia Holdovanska, Natascha Shcherbakova und Bianca Rüspeler fehlten drei wichtige Stammkräfte. Darüber hinaus «waren die Beine schwer», wie Kotrainer Ralf Becker beschwichtigte, nachdem die ersten Trainingsetappen hauptsächlich auf Ausdauer und Kraft, weniger auf spielerische Elemente ausgerichtet worden waren. So gibt es speziell in der Defensive noch Nachholbedarf. Die drei Torfrauen Eva Klaßen, Sabine Otto und Ann-Cathérine Müller wurden für je ein Drittel eingesetzt. Victoria Wriedt (9), Viktoria Grebe (9/3), Jutta Neuheiser (6), Steffi Haitsch (6/1), Christina Diehl (4), Jonna Jensen und Katja Wittmann (je 3) warfen die Tore gegen den Zweitliga-Neuling, der am 30. September einer der ersten Punktspielgegner der TSG-Frauen sein wird.
Wenn sie mit der Teilnahme am Apfellauf in Laubuseschbach am kommenden Sonntag den ersten Abschnitt ihrer Vorbereitungen abschließen, können sich die Ober-Eschbacherinnen keineswegs auf die viel zitierte faule Haut legen. Abgesehen davon, beginnt am 25. Juli die heiße Phase des Trainings.
Für die drei Wochen dazwischen haben Trainer Eberhard Lang und dessen Mitstreiter die Spielerinnen mit umfangreichen Hausaufgaben zur Erledigung in Eigeninitiative ausgestattet, damit der Müßiggang keine allzu üppigen Formen annimmt. Einer der Schwerpunkte im Lastenheft: die allwöchentliche Arbeit im «Rückenwerk» des Wetzlarer Sportwissenschaftlers Axel Spandau (TZ berichtete). Diese medizinische Kräftetherapie dient der Verbesserung der Muskulatur vor allem im Rumpf, der Steigerung der Schnellkraft, der Reduzierung der Verletzungsanfälligkeit und der allgemeinen Erhöhung der Belastbarkeit.
Damit jedoch noch nicht genug. Der Vorbereitungs- und Trainingsplan umfasst tägliche Gymnastikübungen, für die im Durchschnitt 20 Minuten aufgewendet werden sollen. An jedem zweiten Tag steht mindestens 45-minütiges Jogging auf dem Programm. Schließlich sollen sich die Aktiven mindestens ein Mal pro Woche einem intensiven Krafttraining unterziehen.
Aber auch die gesellige Note kommt nicht zu kurz, die in Ober-Eschbach seit jeher einen hohen Stellenwert besitzt. Dafür sorgt eine zünftige Party, zu der Spielausschussvorsitzender Norbert Blöser eingeladen hat, der am 17. Juli sein 43. Lebensjahr vollendet. (to)
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Regionalliga wird nicht aufgestocktFrankfurt. Der Südwestdeutsche Handball-Verband (SWHV) hat den Abstieg des TV Groß-Umstadt aus der Regionalliga Südwest bestätigt. Das Präsidium lehnte auf seiner Sitzung in Frankfurt die Anträge der Südhessen und des Landesverbandes Rheinland als Interessensvertreter des TV Vallendar auf Aufstockung der Regionalliga ab. Sowohl der Tabellendrittletzte aus Südhessen als auch die in der Aufstiegsrelegation gescheiterten Rheinländer hatten bei einem Lizenzentzug von der SG Wallau/Massenheim auf ein nachträgliches Startrecht in der neuen Regionalliga-Saison gehofft.
Stattdessen nimmt jedoch der ehemalige Deutsche Meister selbst den Platz seiner Zweiten Mannschaft zwei Etagen tiefer ein. «Die Regionalliga Südwest spielt also mit 16 Teams, ohne Vallendar und Groß-Umstadt», bestätigte Wolfgang Kirch, Saar-Vizepräsident und SWHV-Präsidiumsmitglied.
Indes herrscht noch Unklarheit darüber, ob die bisherige zweite Mannschaft Wallaus in der Oberliga Hessen oder in der Bezirks-Oberliga Wiesbaden antreten wird. Spätestens in einer Woche müssen die Wallauer Verantwortlichen erklären, ob sie mit der zweiten Mannschaft in der Oberliga antreten wollen. Zumindest in diesem Fall lässt der Hessische Handball-Verband (HHV), der sich letztlich für einen Verbleib Groß-Umstadts in der Regionalliga nicht hatte durchsetzen können, keinen weiteren Spielraum. Geschäftsführer Günter Dörr stellte bereits klar: «Falls die Wallauer danach ihre Mannschaft wieder abmelden, um als erster Absteiger in die Landesliga zu kommen, werden wir alle anderen 14 Oberligisten in ihren Regressforderungen gegenüber Wallau unterstützen.» (rm)
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TVP-Start wackelt: Werratal in Insolvenz
Petterweil. Nach der spektakulären Verpflichtung des bisherigen Wallauer Bundesliga-Spielers Andreas Rastner (wir berichteten) wollen die Verantwortlichen des Handball-Regionalligisten TV Petterweil noch mindestens einen Spieler holen. «Für den rechten Rückraum», erklärte Teammanager Reinhard Kreft. Es müsse aber nicht unbedingt ein Linkshänder sein, ergänzte Trainer Gebhard Fink. Sollte die Suche von Erfolg gekrönt sein, wäre es der fünfte «externe» Neuzugang nach Rastner (Wallau-Massenheim), Oliver Adamski (VfL Goldstein), Björn Ehmer (TG Friedberg) und Jens Petzold (SU Nieder-Florstadt).Trotz dieser Zugänge verlor der TVP am Wochenende ein Testspiel bei Oberligist HSG Kahl/Kleinostheim knapp mit 25:27, wobei Rastner erst ab 18. Juli ins Geschehen eingreifen wird. Bei Petterweil mitgewirkt hatte auch Philip Deinet, über den der TVP in der neuen Saison mindestens 22 Mal verfügen kann. Auf die Gesamtsumme von Einsätzen einigten sich Kreft und Süd-Zweitligist TV Gelnhausen.
Fraglich erscheint das für 11. September vorgesehene Punktspieldebüt des TVP daheim gegen Zwangsabsteiger SG Werratal. Der finanziell angeknockte ehemalige Zweitligist meldete vor wenigen Tagen Insolvenz an. (rm)
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Wallau holt Linder und meldet drei TeamsWallau. Das Kapitel Bundesliga ist für die Handballer der SG Wallau/ Massenheim beendet, die Lizenz ist weg und die Spieler sind es auch. Der Spielbetrieb fällt nun wieder in den Zuständigkeitsbereich der Amateur-Abteilung, die in den vergangenen Jahren unabhängig vom Profibereich geführt wurde und gute Arbeit leistete.
«Wir machen ganz normal mit unserer Arbeit im Amateurbereich weiter», erklären Abteilungsleiter Hans-Dieter Großkurth und sein Stellvertreter Bernd Wagenführ unisono. Beide wurden bei der Jahreshautversammlung am Sonntag wie auch der Rest des Vorstands in ihren Ämtern bestätigt. Großkurth erhielt dabei nur zwei Gegenstimmen. Er möchte sich zu kritischen Stimmen, verantwortlich für den Lizenzentzug gewesen zu sein, nicht weiteräußern: «Ich bin doch erst viel später bei der neuen GmbH eingestiegen. Auf alles, das vorher gelaufen ist, hatte ich keinen Einfluss.»
Die Regionalliga-Mannschaft ist fortan das Vorzeige-Team der SG Wallau/Massenheim. Sie wurde nach dem starken dritten Rang in der vergangenen Saison personell verstärkt. Am Donnerstag verpflichtete Wagenführ Sebastian Linder, der bisher dem Bundesliga-Kader angehörte und per Zweitspielrecht für TuSpo Obernburg aktiv war, für zwei Jahre. Neben Matthias Beer ist Linder der zweite Neuzugang, der bei Obernburg bereits Erfahrung in der II. Bundesliga sammeln konnte. Im Wallauer Bundesliga-Team wurde der 22-jährige Linder zumeist in der Abwehr eingesetzt. «Es war schon in der vergangenen Saison eine feine Mannschaft, nun haben wir diese beiden starken Spieler dazubekommen», freut sich Großkurth auf die kommende Spielzeit. Mit Tobias Hahn, Christopher Prinz, Sebastian Eisenhauer, Yves Gramlich und Michael Allendorf werden fünf Spieler aus der aktuellen A-Jugendmannschaft im Kader stehen, wobei Allendorf und Hahn bereits regelmäßig Einsätze in der Regionalliga-Mannschaft hatten. Trainiert wird die Mannschaft von Jörg Schulze, sein Co-Trainer bleibt Frank Tritscher. «Es gab nie andere Entscheidungen. Diese Diskussionen, die von außerhalb in den Verein gebracht wurden, sind für mich völlig sinnlos», erklärte Tritscher, bezugnehmend auf das Gerücht, Mike Fuhrig solle Co-Trainer werden. «Wir sollten doch mal sehen, wieder in Ruhe arbeiten zu können», sagt Tritscher.
Wie gut die Mannschaft bereits in Form ist, zeigte sie trotz einiger Ausfälle bei dem 43:23 beim Oberligisten Sportfreunde Budenheim. Dabei spielten Martin Lorenz, Ralph Gaßmann, Christian Zölls (alle nach Operationen im Aufbautraining) und Dennis Tillmann (Kapseleinriss im Knie) nicht, die A-Jugendlichen stoßen nach der Sommerpause im August wieder zur Mannschaft.
Fuhrig, der ohne eigenes Zutun als Co-Trainer von Schulze ins Gespräch gebracht wurde, wird gemeinsam mit Gilles Lorenz die A-Jugend trainieren. Zudem hat Fuhrig bei der Jahreshauptversammlung gemeinsam mit Rosemarie Deger das Amt des Jugendleiters übernommen. Er wird sich um den sportlichen Bereich kümmern und ist Jugendkoordinator. «Ich werde dort sehr eng mit Jörg Schulze zusammenarbeiten, die Kontakte für die Jugendspieler zu den Aktiven-Mannschaften knüpfen und mir auch das Training der jüngeren Mannschaften anschauen», beschrieb der frühere Nationalspieler sein künftiges Aufgabengebiet.
Außerdem hat der Verein gestern für die kommende Saison eine zweite Mannschaft in der Oberliga gemeldet. Sie soll von Matthias Hieronimus trainiert werden und wird aus Spielern der Mannschaft bestehen, die in die Bezirks-Oberliga aufgestiegen war, ergänzt von Spielern, die in der Regionalliga nicht zum Zuge kommen, sowie von A-Jugendlichen. Darüber hinaus wird der Verein den durch den Aufstieg der dritten Mannschaft erreichten Platz in der Bezirks-Oberliga besetzen. Für dieses Team wird noch ein Trainer gesucht.
Großkurth macht deutlich, dass über die Auflösung der GmbH, die die Bundesliga-Mannschaft finanziert hatte, noch nicht gesprochen wurde. «Das Ganze ist noch recht frisch. Es ist kein Druck da, die GmbH aufzulösen. Außerdem müssen die Gesellschafter diese Entscheidung fällen, was sie irgendwann bei einem Treffen tun werden», sagt der neu gewählte Abteilungsleiter und betont: «Die GmbH wird auch zukünftig keinen Einfluss auf den Amateurbereich ausüben. Sie war alleine für den Bundesliga-Spielbetrieb bestimmt.» (vho)
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Schwarz und Fäth wieder in GoldsteinMarlon Schwarz und Torhüter Marc Fäth kehren zum Handball-Landesligisten VfL Goldstein zurück. Die beiden Nachwuchsspieler spielten zuletzt bei der SG Wallau/Massenheim und wurden mit der
A-Jugend Deutscher Meister. Beim VfL gehört das Duo dem Landesliga-Kader an, wie Teambetreuer Erik Schweißer bestätigte. Zuvor hatte sich ein Engagement der beiden in der Ersten Mannschaft Wallaus in der Regionalliga Südwest zerschlagen. (rm)
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nicht umsonst sollen anfänger eine manndeckung spielen. auch anfänger, die etwas älter sind als minis kommen mit der einfachen regel - "decke die 10 oder ihren ersatz" besser zurecht als mit komplexen abwehrtaktiken.
mut zur lücke! -
für jeden spieler heißt das vor allem "nach angerannt-werden immer umfallen und aua schreien..."
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Original von Masterchef
wie man dies üben kann?
man kann ja auch nicht direkt anfangen die mona lisa nachzumalen, man sollte darauf hinarbeiten. die voraussetzungen schaffen.
da wäre z.B. geschwindigkeit (sprintübungen), tempospiel (kurze schnelle pässe, lange gezielte pässe), schneller torwart (der auch den ball nachvorne bringt)genau. deshalb meine obige frage.
zitat volker mudrow:
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frage: was ist denn das geheimnis des lemgoer tempohandballs?
mudrow: alle sechs spieler müssen bereit sein, sofort in den gegenstoß zu gehen.
und sechs spieler müssenbereit sein, sofort in den rückzug zu gehen.
ganz einfach... -
und wenn ossweil aufsteigt, wird's auch nicht leichter für die sg pfu-st-ko.

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bei all diesen (groß-)stadt-sg's verliert man langsam die freude am handball-gucken. alles will nach oben, um jeden preis. auch wenn's nur mit diversen zusammenlegungen und anderen klimmzügen geht.
da geh ich doch lieber in die halle und schau mir ein rasantes regio-spiel oder ein hochwertiges jugendhandballspiel an. da gehts noch ums handball-spielen.
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schnelle mitte = anwurf?
welche jugend?
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asche auf mein haupt - das ist natürlich richtig. aber schlauere als ich haben ja meinen fehler korrigiert.

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sport1 siehts anders...wird zeit, das da mal jemand rangeht, der ahnung davon hat...
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DHB-Frauen mit schweren Gegnern
Die Damen des Deutschen-Handball-Bundes haben als Nachrücker für die WM ein schweres Los bei der Gruppenauslosung erwischt.Das Team spielt bei der WM in St. Petersburg (5. bis 18. Dezember) in der Gruppe C gegen Olympiasieger Dänemark, Österreich, Brasilien, Elfenbeinküste und gegen Polen.
Die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes war in der WM-Ausscheidung an Polen gescheitert, nach dem Rückzug von Taiwan jedoch nachträglich ins Feld der 24 Mannschaften gerückt.
quelleedt: ...um sich dann zwei zeilen darunter selbst zu widersprechen...
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DHB-Team gegen den OlympiasiegerSt. Petersburg - Die deutschen Frauen spielen in der Vorrunde der Handball-WM (5. bis 18. Juli) in St. Petersburg gegen Olympiasieger Dänemark und Polen.
In der Gruppe C trifft das DHB-Team, das durch den Rückzug von Taiwan als Nachrücker nach Russland fahren konnte, im Kampf um den Einzug in die Hauptrunde zudem auf Österreich, Brasilien und die Elfenbeinküste.
"Eine sehr gute Auslosung"
"Zunächst einmal sind wir froh, überhaupt dabei sein zu können. Als Nachrücker hat man bei einer Auslosung keine Ansprüche zu stellen. Es ist interessant, wieder auf Polen zu treffen. Österreich ist ein absolutes Topteam und Dänemark sicherlich einer der ersten Anwärter auf den Gewinn des WM-Titels", kommentierte Bundestrainer Armin Emrich den Losentscheid.
DHB-Präsident Ulrich Strombach ergänzte: "Man kann von einer sehr guten Auslosung sprechen. Unsere Frauen-Mannschaft kann sich Chancen auf die Hauptrunde ausrechen. Dann muss man von Spiel zu Spiel denken. Deutschland ist sicherlich steigerungsfähig."
quelleedt2: und dann noch die ösis:
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Schwere WM-Gegner für ÖHB-DamenAuf Österreichs Handball-Damen warten bei der WM harte Brocken: Dänemark, Deutschland und Polen wurden dem ÖHB-Team zugelost.
Brasilien und die Elfenbeinküste komplettieren die Gruppe. "Das ist natürlich eine nicht sehr erfreuliche Auslosung, es hätte besser kommen können. Aber dennoch müssen wir auch gegen Deutschland und Polen gewinnen. Nur die Däninnen sind wohl außer unserer Reichweite.", so ÖHB-Präsident Hofbauer.
quelle -
es wird zumindest einige nationalkader-spieler zu sehgen geben:
Tor: Tom Mocker(FSV 1895 Magdeburg), Jan-Steffen Redwitz(TV Gross-Zimmern)
Feld: Christoph Frank, Alexander Auerbach und Steffen Coßbau (alle FSV 1895 Magdeburg), Sebastian Faißt (TuS Schutterwald), Georg Eulitz (Concordia Delitzsch), Jan Schier (HSG Wetzlar),Reserve: Patrik Schulz, Sebastian Scholz und Maximilian Haase (FSV 1895 Magdeburg) Dominic Kelm (TSV Anderten).
danach sollte der fsv magdeburg leichter favorit sein.

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vielleicht ist er ja super in form...nur reicht seine super-form halt nicht für einen armstrong.
zum thema doping & armstrong eine ganz persönliche meinung:
armstrong hatte eine krebserkrankung mit allem, was an körperlich fürchterlichem dazu gehört. ich kann es mir persönlich einfach nicht vorstellen, das ein mensch, der eine krebs-therapie überlebt hat, seinem körper gesundheitsgefährdende mittel verpasst. -
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Interview mit Uwe Schwenker
Seit er Manager des THW Kiel ist, sammelt er Titel wie kein Zweiter. Uwe Schwenker, seit 1992 bei den Zebras für die Geschicke verantwortlich, konnte Freunde und Gönner schon 16 Mal einladen, weil es etwas zu feiern gab. Abnutzungserscheinungen gibt es allerdings keine. Warum die diesjährige Meisterschaft einen besonderen Stellenwert bei Schwenker besitzt und warum der THW dennoch nicht unschlagbar sein wird, eröffnete der Kieler in einem ausführlichen Gespräch.
Frage: Hand aufs Herz: Haben Sie vor der Saison damit gerechnet, dass der THW so überragend den Titel gewinnt?
Uwe Schwenker: Nie. Wir hatten die Qualifikation für die Champions League angepeilt und wollten gern unter die ersten drei. Aber alles lief von Anfang an super. Unsere beiden Zugänge Frode Hagen und Henrik Lundström haben sich überraschend schnell integriert. Sechs Minuspunkte in einer Spielzeit: Das ist wirklich überragend.Frage: Dabei war die Umbruchphase des THW noch nicht einmal ganz abgeschlossen.
Uwe Schwenker: Stimmt. Wir haben im Jahr zuvor fünf neue Spieler, im vergangenen Sommer noch einmal zwei neue Spieler bekommen. Jetzt kommen noch einmal vier dazu. Das ist wahrlich nicht einfach. Aber wir haben die Integration gut uns schnell geschafft und offenbar auch ein glückliches Händchen bei unseren Verpflichtungen bewiesen. Fast alle waren Volltreffer.Frage: Bei den geradezu inflationär gewonnenen Titeln des THW in den zurückliegenden Jahren: Hebt sich diese Meisterschaft noch von den anderen ab?
Uwe Schwenker: Das war schon ein besonderer Titel. Es war die erste Meisterschaft dieser neuen Mannschaft, die seit 2002 komplett umgekrempelt wurde. Dass alles so schnell ging, finde ich umso besser.Frage: Dabei war die Saison ja keineswegs makellos. In der Champions League scheiterte der THW an Barcelona, im Pokalfinale an Konkurrent Flensburg.
Uwe Schwenker: Aber unter welchen Umständen. Mit Barcelona sind wir gegen den späteren Sieger der Champions League ausgeschieden, hatten wieder das Rückspiel auswärts und unterlagen am Ende mit einem einzigen Tor Differenz. Da muss man nicht traurig sein. Und was das Pokalfinale betrifft: Die Niederlage gegen Flensburg hat uns noch mehr Schub für den Rest der Saison gegeben. Wir haben ohne vier Stammspieler gespielt – Lövgren, Andersson und Preiß waren verletzt, Zeitz sieht nach zehn Minuten die Rote Karte – und dennoch nur denkbar knapp verloren. Aus dieser Niederlage sind wir moralisch gestärkt hervorgegangen.Frage: Zum Ende gab es die gewohnt tollen Feierlichkeiten mit rund 20.000 Fans beim Empfang der Mannschaft.
Uwe Schwenker: Das ist in Kiel nicht ungewöhnlich. Es passte alles in den Tagen. Kiel war zwei Tage lang schwarz-weiß.Frage: Und dann war da ja auch noch der rauschende Abschied von Klaus-Dieter Petersen.
Uwe Schwenker: Das war weniger ein Abschied als vielmehr eine große Party. Eine Verlängerung der Meisterschaftsfeierlichkeiten, wenn Sie so wollen.Frage: Jetzt kommen weitere große Spieler zum THW. Ist der Umbruch damit abgeschlossen?
Uwe Schwenker: Der große Einschnitt ist vorüber. Das Gerüst für die Mannschaft der nächsten Jahre steht. Aber wir werden Jahr für Jahr unser Team sukzessive mit einem oder zwei Spielern weiter entwickeln. Was jetzt da ist, muss weiter zusammenwachsen, um auch für größere Aufgaben gerüstet zu sein. Das Team ist noch recht jung und hat Aussicht, längere Zeit zusammen zu bleiben. Das ist gut für die Fans und für unsere Sponsoren, wenn es Gesichter gibt, mit denen man sich identifizieren kann.Frage: Wer kann den THW denn überhaupt noch schlagen?
Uwe Schwenker: Mit solchen Sätzen bin ich ganz vorsichtig. Es gibt eine Reihe starker Teams mit großer Qualität. Ich denke an Magdeburg, an Flensburg, an Lemgo und auch an Gummersbach. Natürlich wollen wir wieder um den Titel mitspielen, aber ich glaube nicht, dass so etwas wie ein Saisonergebnis mit lediglich sechs Minuspunkten wiederholbar ist.Frage: Sie sind am 1. Juli 13 Jahre im Manager-Amt. War die Zeit des Umbruchs Ihre schwerste Phase?
Uwe Schwenker: Es gab schon andere schwierige Phasen. Aber eines war es ganz sicher: Aus einem Team, das rund zehn Jahre erfolgreich gespielt hat und das dabei stark von Magnus Wislander geprägt war, eine neue Mannschaft zu bauen. Das hat mir viel Freude gemacht. Im Übrigen hat Noka Serdarusic dabei eine herausragende Arbeit geleistet.Frage: Auch auf einem anderen Gebiet scheint der THW Spitzenreiter zu sein. Während andere Vereine um ihre Lizenz bangen müssen, ist in Kiel wirtschaftlich alles in trockenen Tüchern.
Uwe Schwenker: Ganz offenbar arbeiten wir auch auf diesem Gebiet seriös und erfolgreich. Wir haben unser Konzept in Sachen Marketing noch mehr auf die Region abgestimmt. Mit dem Ergebnis, dass so namhafte Partner wie der Sparkassen-Verband, Nordwest-Lotto und Mobilcom – um nur einige zu nennen – neu zu uns gestoßen sind. Unser langjähriger Hauptsponsor „Provinzial“ hat ohnehin seinen Vertrag schon bis zum Jahr 2010 verlängert.Frage: Die Verwirklichung welchen sportlichen Zieles wäre Ihnen denn wichtiger: Der Sieg in der Meisterschaft oder der in der Champions League?
Uwe Schwenker: So komisch es klingen mag: Unsere Zielsetzung lautet immer, dass wir jedes Spiel gewinnen wollen. Und dann schauen wir, was am Ende dabei heraus kommt. Wenn andere besser waren, können wir das durchaus akzeptieren. Ganz ehrlich: Es gibt für unser Team keine andere Vorgabe.Das Gespräch führte Arnulf Beckmann.
quelle...zum glück sagt er nicht "schaun' mer mal"

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die kündigung war damals von aksen initiiert und sorgte neben schwalbs nicht-vertragsverlängerung für die ersten anzeichen der wallauer krise. damals lief der 'erste' heilungsprozeß laut ärzten einwandfrei.
edt._
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TV Großwallstadt: Immel erneut operiert
Sechs Monate nach dem Eingriff an der rechten Schulter im Dezember 2004, bei dem eine gerissene Sehne genäht und entzündete Schleimbeutel entfernt worden waren, unterzog sich TVG-Neuzugang Jan-Olaf Immel am gestrigen Donnerstag in Bremen erneut einer Operation. Den Entschluss, sich nochmals in chirurgische Behandlung zu begeben, fasste der 29-Jährige in enger Absprache mit den behandelnden Ärzten und seinem neuen Arbeitgeber. TVG-Vorstand Georg Ballmann: „Sicher war es eine ...
... schwere Entscheidung für Jan-Olaf, aber die Gesundheit der Spieler steht auch für uns jederzeit im Vordergrund. Natürlich wäre es möglich gewesen, auf die OP zu verzichten und es so zu versuchen – allerdings kann ein solch leichtfertiges und zudem noch risikoreiches Verfahren weder im Sinne des Spielers noch des TVG sein. Für uns ist es klar, dass der TV Grosswallstadt Jan-Olaf in allen Maßnahmen unterstützt, welche eine schnelle Genesung fördern.“Rückraumspieler Immel wird nach seiner Schulter-Operation ein Rehabilitationsprogramm beim TVG absolvieren, welches in enger Abstimmung mit den Ärzten und Physiotherapeuten verlaufen soll. Beim TV Grosswallstadt will man dem Neuzugang für die halblinke Position vor allem genug Zeit für eine optimale Regeneration lassen: „Wir sind überzeugt, dass Jan-Olaf hier eine bestmögliche Nachbehandlung erhält und in absehbarer Zeit wieder zu alter Stärke zurückfinden wird. Er wird allerdings erst mit dem Mannschafts-Training beginnen, wenn die Ärzte grünes Licht geben.
Wir wollen auf keinen Fall etwas überstürzen – die Entscheidungen fallen immer zugunsten der Gesundheit“, so der neue TVG-Trainer Michael Roth. Laut Aussagen der Ärzte wird Jan-Olaf Immel dem TV Grosswallstadt zu Saisonbeginn voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen. Vorsichtigen Einschätzungen zufolge kann frühestens im November mit einem ersten Einsatz des linken Rückraumschützen gerechnet werden.
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fredenbeck -
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Aufgrund des auf 300.000 Euro geschrumpften Ligaetats möchte Fredenbeck in der kommenden Spielzeit schnell ausreichend Punkte sammeln, um gar nicht erst wieder in den Abstiegsstrudel zu geraten. Dabei sollen die neuen Spieler Martin Hummel, Mathias Pedersen, Jesper Lund sowie Pascal Czablinski mithelfen. Der 23-jährige slowakische Rückraumspieler Hummel kommt vom Meister und Pokalsieger Luxemburgs, die neue Nummer eins im Tor ist der Däne Pedersen von Ajax Kopenhagen sowie Lund (Wilhelmsburg) und Czablinski (Fischbek) aus der Region verstärken den VfL. Neben Malmon kehrt auch Rückraumspieler Frank Cordes zum VfL zurück. Insgesamt umfasst der VfL-Kader daher momentan zehn Akteure.
hw.comweiß jemand mit den fredenbecker neuen was anzufangen? nur zehn spieler, das riecht schwer nach nem ganz harten jahr. mehr (oder frisches) geld als in der vergangenen (fast-)pleitesaison scheint in fredenbeck nicht aufgetaucht zu sein.