das klang doch scon mal anders... ![]()
Beiträge von härter_schneller
-
-
naja - diffamierende aussagen waren soviele nicht. das übliche anonyme gesabel halt. 'der hat den verein ruiniert' - 'der hat den verein noch mehr ruiniert' etc. nichts unerwartetes, wenn der rosenkrieg losgeht.
andererseits ist ein offenbar unzureichend moderiertes gb, welches das einzige medium der lüli-'fans' ist, halt auch kein ruhmesblatt für den verein.
achja - hier soll doch wohl nicht der eindruck erweckt werden. hier (in der he) wird 'geschossen'...

edit- http://www.damen-handball.com ist offline. ruhe in mittelhessen.
-
ZitatAlles anzeigen
Martin Schwalb wird neuer Trainer des Wetzlarer Handball-BundesligistenDer größte Coup der HSG-Historie
26.06.2005
Von Alexander Fischer
Der größte Coup in der Historie der HSG Wetzlar ist perfekt! "Ich kann es noch kaum glauben, aber es ist wirklich wahr. Wir haben Martin Schwalb als neuen Trainer verpflichtet", strahlte gestern auf dem Hessentag Manager Rainer Dotzauer, der in Weilburg das bestgehütete Geheimnis der letzten Wochen in Mittelhessen lüftete. "Mit uns beiden haben zwei Handball-Verrückte zusammengefunden", zeigte sich Dotzauer mächtig stolz auf den von ihm eingefädelten Deal, einen der renommiertesten Bundesliga-Übungsleiter Deutschlands vom vor der Insolvenz stehenden Liga-Rivalen SG Wallau/Massenheim loszueisen.
"Dass Martin Schwalb zu uns kommt, wäre vor einigen Monaten noch undenkbar gewesen", erinnerte der Macher der Spielgemeinschaft aus Dutenhofen und Münchholzhausen noch einmal an jenes Skandalspiel vom 26. November 2004, als einige Akteure der beiden hessischen Rivalen in der Ballsporthalle Höchst handgreiflich aufeinander losgingen und auch Dotzauer sowie Schwalb verbal kein gutes Haar aneinander ließen. "Das alles ist vorbei und vergessen", erklärte der Wetzlarer Manager, der im Frühjahr dem Ex-Nationalspieler einen langen, persönlichen Brief schrieb und damit die Fehde endgültig begrub. "Seit dieser Zeit sind wir so etwas wie Freunde geworden", bestätigte auch Martin Schwalb, der gestern in Weilburg von einer "hohen Achtung für das, was Rainer Dotzauer in Wetzlar geleistet hat", redete und versprach: "Ich werde alles dafür tun, um die Mannschaft in der Bundesliga nach vorne zu bringen. Ich gebe immer 100 Prozent, da werden sich manche Jungs noch umschauen . . . "
Der 42-Jährige, der in der achten Erstliga-Spielzeit der Grün-Weißen die Nachfolge des glücklosen Holger Schneider (zum Nord-Zweitligisten Stralsunder HV) antritt, unterzeichnete einen Drei-Jahres-Vertrag. "Nach unserer letzten, verkorksten Saison wollen wir die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Ich wäre schon zufrieden, wenn wir uns finanziell konsolidieren und in Richtung Platz zehn schielen könnten", erklärte Dotzauer in Weilburg, wollte aber auch sein vor der vergangenen Runde gestecktes Ziel nicht aus den Augen verlieren: "Mit Martin Schwalb haben wir endlich einen Coach, mit dem es keine Utopie mehr ist, vielleicht in drei Jahren um die Europapokalplätze mitzumischen."
Der Wechsel des zweifachen Familienvaters ist endgültig und unabhängig vom Spruch des Ständigen Schiedsgerichts der Lizenzvereine, das am Donnerstag in Minden tagt. Das Schiedsgericht ist der letzte Rettungsanker der hochverschuldeten SG Wallau/Massenheim, doch noch die Zulassung zur Bundesliga-Saison 2005/2006 zu erhalten. "Ich habe mich für Wetzlar entschieden, dabei bleibt es", stellte Martin Schwalb klar, der im "Ländche" zwischen Frankfurt und Wiesbaden kürzlich erst einen Vertrag bis 2008 unterschrieben hatte. Martin Schwalb kommt mit seiner Lebensgefährtin Gabi und Sohnemann Maximilian (3) nach Mittelhessen. Seine Wohnung in Wallau wird der gelernte Journalist behalten, da seine Frau am Flughafen bei der Lufthansa arbeitet und deshalb nicht immer ins kleine Reihenhäuschen nach Münchholzhausen mitkommen wird.
Dotzauer nicht mehr auf der Bank
Wie hoch Dotzauers Wertschätzung für seinen neuen Coach ist, zeigt die Tatsache, dass der 58-Jährige Schwalb auch sein Amt als Sportlicher Leiter überträgt. "Ich werde künftig nicht mehr auf der Bank sitzen", zieht sich Dotzauer aus dem operativen Geschäft zurück. "Hinter den Kulissen gibt es für mich genug Arbeit."
Mit Martin Schwalb kommt ein echter Kracher zur HSG Wetzlar. Der 42-Jährige spielte insgesamt 16 Jahre für Frisch Auf Göppingen, den TV Großwallstadt, TuSEM Essen und die SG Wallau/Massenheim in der Bundesliga. Er ist Zweiter der ewigen Torschützenliste im Oberhaus hinter Jochen Fraatz, er war 1996 Handballer des Jahres und insgesamt je dreimal Deutscher Meister und nationaler Pokalsieger sowie 1989 und 1992 jeweils Europapokalsieger. Schwalb bestritt 194 Länderspiele. Er gewann die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles und Bronze bei den Europameisterschaften 1998 in Südtirol. Die nach Verlängerung gegen Russland gewonnene Partie um Platz drei war sein letzter internationaler Auftritt als Aktiver. Danach wurde er Coach in Wallau und führte den Europacupsieger des Jahres 1992 in der Saison 2000/2001 sogar bis auf den vierten Platz. Wofür ihn Spieler und Trainer sowie - unabhängig voneinander - Leser eines Fachmagazins jeweils zum Trainer des Jahres kürten.
Axel Spandau für Wolfgang Klimpke
Dem gebürtigen Stuttgarter, der seine Laufbahn beim heutigen Zweitligisten TSG Oßweil begann, steht bei der HSG künftig Axel Spandau, der Coach der in der Regionalliga spielenden männlichen A-Jugend des Vereins, eng zur Seite. Spandau ersetzt HSG-Urgestein Wolfgang Klimpke, dessen berufliche Belastung es nicht mehr zulässt, jeden Abend in der Halle zu stehen. Zum Trainerteam gehört künftig auch Peter Nagel, einst beim Ex-Fußball-Oberligisten FSV Braunfels auf der Bank und Inhaber eines Reha-Zentrums in Leun-Biskirchen. "Spandau und Nagel werden bei unseren Jungs gerade im athletischen Bereich Zeichen setzen", ist sich Dotzauer sicher.
Mit der Verpflichtung von Martin Schwalb schließt sich ein Kreis, den Rainer Dotzauer selbst vor 16 Jahren öffnete. Als Trainer bestritt der HSG-Macher damals seine erste Bundesliga-Partie mit dem TV Hüttenberg - gegen Frisch Auf Göppingen und Martin Schwalb als Torjäger . . .
ZitatAlles anzeigen
HSG WetzlarStandpunkt
26.06.2005
Von Alexander Fischer
Vorbei ist die Zeit, eine Platzierung zwischen zehn und 14 als Erfolg zu verkaufen. Vorbei ist die Zeit, sich über eine mit knapp 5000 Besuchern prall gefüllte Mittelhessen-Arena fast mehr zu freuen als über Punkte auf dem Parkett. Vorbei ist die Zeit, der Jugend eine Chance einzuräumen und dies höher zu bewerten, als Schulden abzubauen oder gar schwarze Zahlen zu schreiben. Denn mit der Verpflichtung von Martin Schwalb steigen die Ansprüche in den eigenen Reihen, steigt die Erwartungshaltung der Fans, steigt der Druck auf die Verantwortlichen des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar.
Mit dem vermeintlichen Trainer-Nobody Holger Schneider hatte Manager Rainer Dotzauer lange Geduld und mischte sich erst ein, als "mein Lebenswerk" in den Niederungen der Zweiten Liga zu verschwinden drohte. Elf Pleiten in Folge kann sich dessen Nachfolger Schwalb nicht erlauben, wenngleich Dotzauer betont, nicht kurzfristig, aber mittelfristig in Richtung der lukrativen Europapokalplätze schielen zu wollen. Eine Aufgabe, der sich der Ex-Internationale gerne stellt, die er nicht als Bürde, sondern als Reiz betrachtet. Und deren Realisation er bei der SG Wallau/Massenheim, einer Mannschaft mit wenigen Stars und vielen Talenten, lange Jahre perfekt unter Beweis gestellt hat. Für Wallau war Martin Schwalb ein Glücksgriff wie einst Velimir Petkovic für die HSG Wetzlar. Jemand, der die Spieler in seinen Bann ziehen, die Verantwortlichen überzeugen und die Anhänger begeistern kann. Womit er für Rainer Dotzauer seit Wochen ganz oben auf dessen Wunschliste stand. Und Bob Hanning (beim HSV Hamburg gefeuert), dessen Nachfolger Christian Fitzek, Jörn-Uwe Lommel (Nationaltrainer in Ägypten), Richard Ratka (bis April beim VfL Gummersbach) und Dragan Markovic (SG Willstätt/Schutterwald), bei der HSG alle ebenfalls hoch gehandelt, aus dem Rennen warf.
Was zeigt, dass auch die Zeit vorbei ist, in der sich Männer aus der zweiten Reihe um den Trainer-Job in Dutenhofen bewerben.
-
wien ist ja näher an der ehf...hypo veröffentlicht die gleiche liste:
Zitat
Die letzten Erfolge in der Champions League tragen FrüchteDer Semifinaleinzug in der vergangenen Champions League Saison macht sich jetzt bemerkbar. Auf der heute erschienenen Champions League Klubliste ist Hypo NÖ neben Slagelse (DEN), Krim Ljubljana (SLO), Györ (HUN), Sagunto (ESP), Kometal Skopje (MKD), Larvik (NOR) und Lada Togliati (RUS) in der Gruppe gesetzt und muss somit nicht, wie in den vergangenen Jahren, Qualifikation spielen.
Die Gruppenphase der Champions League beginnt am Wochenende 7./8. Jänner.
quelle -
Zitat
Original von TBV Phil
Bei uns machen sogut wie alle jungedspieler immer ordner und kommen somit umsonst reinach das sind immer diese kleinen quengler, die immer an meinem hosenbein ziehen...hab mich schon gewundert, was die buben wollen...

-
laut kometal skopje sehen die lostöpfe der nächsten cl folgendermaßen aus:
ZitatAlles anzeigen
seeded group 1:
Slagelse (Denmark)
Krim (Slovenia)
Astroc Secundo (Spain)
Gyor Graboplast (Hungary)seeded group 2:
Kometal Gjorcje Petrov
Larvik (Norway)
Lada (Russia)
Hypo (Austria).2nd Qualification Round:
Aalborg (Denmark)
Celje (Slovenia)
Dunaferr (Hungary)
Elda Prestigio (Spain)
Byaasen (Norway)
Dinamo Akva (Russia)
Buducnost (Serbia&Montenegro)
Knjaz Milos (Serbia&Montenegro)1st Qualification Round:
Viborg (Denmark)
Nurnberg (Germany)
Lublin (Poland)
Motor (Ukraine)
Podravka (Croatia)
Metz (France)
Silcotub (Romania)
Anageninsi (Greece)Slovan (Slovakia)
Madeira (Potugal)
Helas (Holland)
Florgarden (Italy)
Minsk (Belorussia)
St. Gallen (Switzerland)
Havelsan (Turkey)
Skuru (Sweden)
quelleda freut sich nürnberg doch schon auf viborg...
-
...hat keine dhb-pookal-lizenz

statt dessen treten an team he I, team he II, [SIZE=7]team he III[/SIZE]..
-
Zitat
25.06.2005 Frankfurter Handball-Club - HSG Blomberg-Lippe 31 : 29
glückwunsch an den meister aus frankfurt
...und natürlich an den aus rostock...
Zitat25.06.2005 PSV Rostock - Thüringer HC 24 : 18
knappknapperamknappsten...
Zitat
1 Thüringer HC 2 / 2 1 0 1 48 : 48 0 2 : 2
2 PSV Rostock 2 / 2 1 0 1 48 : 48 0 2 : 2
rostock meister wgen der auswärts mehr erzielten tore, sis zählt hier anders. -
Zitat
25.06.2005 TV Kornwestheim - SG Wallau/Massenheim 32 : 35
glückwunsch. da können sie also doch besser als im hinspiel.
-
zur erquickenden unterhaltung sei allen das gb des tvl empfohlen...
-
soso...die regionalligen rüsten ja ganz nett auf...
-
huhu...macht mal jemand licht an...?
-
dachte es geht nur ums studieren - das kann man doch auch noch woanders.
-
das war ein zitat aus asterix in ägypten.
frau ofenböck, no pun intended 
-
die frage warum haan? ist immer noch unbeantwortet...
-
sie hat einen schlechten charakter - aber so eine schöne nase...

sportlich gibts an der auch nix auszusetzen. ich bevorzuge eine ofenböck gegenüber einer krause.
-
Zitat
Original von Gunnar Prokop
Spalviene gehts nun sogar noch a Klassen tiefer.hmh ich hätt ja auf sulzbach getippt.
-
Zitat
Original von Jens M.
Debbie ist aber auch nicht schlecht und nicht nur schön
meinst du, die hw-leute können besser gucken als denken...?

-
-
Zitat
Original von Jens M.
Für mich ist dieses Ranking besser als das eure.warum?
ZitatOriginal von Jens M.
Szrnka unter fernerliefen, sie hat zu wenig von ihrer Position gebracht. Mal sehen ob sie nächstes Jahr wieder besser wird.die hatte auch für mich nix in der he-liste zu suchen.