Beiträge von härter_schneller

    abgesehen davon, das ich von solchen rankings nicht viel halte - was soll diese unerklärliche willkür mal soviele, mal soviele spielerinnen zu werten; mal einen platz mehrfach zu vergeben, mal von abwehrleistungen zu erzählen und mal von angriffsleistungen. neenee - das ist nen loch-füller.

    knuffig finde ich, dass auf der seite von ruppel die alten erfolge noch mal präsentiert werden. schwanengesang.


    edit:

    Zitat


    Gescheitert

    Aus dem Gießener Anzeiger: Zwei Jahrzehnte führten sie eine glückliche Ehe - hofierte die Ehefrau (TV Lützellinden) ihren Gatten (Jürgen Gerlach) nach allen Regeln der Kunst. War er es doch, der das kleine und bis dahin unbekannte Geschöpf aus seinem stillen Kämmerlein herausholte und zur Grand Dame im deutschen und europäischen Frauenhandball machte. Schön waren die Zeiten auf dem gemeinsamen Lebensabschnitt. Auch die Anfeindungen einiger Rivalen konnte dem Glück der Beiden zunächst nichts anhaben. Doch mit zunehmender Zeit wurde aus anfänglicher Leidenschaft immer mehr Gewohnheit. Nicht zuletzt waren da die "Seitensprünge" des Ehemannes, der auf der Suche nach potenten Werbern für seine Angetraute, nicht gerade ein glückliches Händchen bewies. Die Finanzsituation wurde immer prekärer und führte nach und nach zu erheblichen Ehestreitigkeiten und endete letztlich mit der Scheidung. Dem Mann die alleinige Schuld für das Scheitern der Ehe zu geben, wäre sicher zu einfach. Schuldig sind immer beide Partner. Der Ehemann hat über die Jahre alles getan, dass die ganze Aufmerksamkeit nur auf ihn gerichtet war und hat mit seiner direkten Art viel Porzelan zerschlagen. Regelrecht fahrlässig ist er bei der Wahl seiner "Freunde" umgegangen, denen er in der Vergangenheit zu sehr vertraut hat. Seine provozierende Art anderen gegenüber hat sicher auch dazu beigetragen, dass das Verhältnis immer mehr zerrüttete. Der Ehefrau muss man indes vorhalten, dass sie in den Anfangsjahren sich nur zu gerne an seiner Seite gesonnt hat, sich seiner gerne bedient hat. In der Blütezeit wurde ihm der Rücken gestärkt, war er derjenige, der unantastbar schien. Ihm wurden Fehler verziehen, ja sie schlug sich sogar in kritischen Zeiten stets auf seine Seite und unterstützte sein Tun wider besseres Wissen. Auch in der Phase, als es zu (Ehe)- Streitigkeiten kam, zog sie es vor, den Mund zu halten. Hätte sie früher Klartext geredet, offen angesprochen, was ihr nicht passte und ihm früher mit Konsequenzen gedroht, vielleicht wäre einiges anders gekommen. Jetzt sind die Wunden nicht mehr zu heilen, jetzt ist es voraussichtlich zu spät - die Trennung wohl perfekt. Bleibt nur zu hoffen, dass beide Parteien bei einem zu erwartenden Neuanfang nicht die Fehler der Vergangenheit begehen.Wilfried Heuser
    quellle

    in der jugend gibts wohl aucschon auflösungserscheinungen.

    schad, das auch die jugendlichen da drin stecken.