vielleicht gibt's die gar nicht mehr und keiner weiß es...
Beiträge von härter_schneller
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die hoffnung war wohl eher, über diesen umweg doch noch einige der a-jugendlichen zu halten, die nach der saison abwandern.
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Original von Postfan
Glückwunsch unseren fußballfrauen und schenkt den Männern etwas von eurem Können.
hmmhh...wenn ich da so drüber nachdenke -. wie stellst du dir das vor?

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Wallaus Lizenzentzug hat auch Auswirkungen auf die RegionalligaFrankfurt. Der Entzug der Lizenz des bisherigen Handball-Bundesligisten SG Wallau-Massenheim (siehe dazu auch den Bericht auf Seite 12) und des hessischen Zweitligisten SG Werratal hat vor allem Auswirkungen auf die Regionalliga Südwest. Statt der ursprünglich vorgesehenen Aufstockung der Liga auf mindestens 18 Clubs bleibt es nun bei 16 Mannschaften und der Zahl von drei festen Absteigern. Nutznießer von den Lizenzverweigerungen sind vor allem die TSG Groß-Bieberau und der TV Hüttenberg. Die beiden Abschlussletzten bleiben von einem Abstieg verschont und gehen somit auch in der Spielzeit 2005/06 der Zweiten Bundesliga Süd an den Start. Dagegen werden Werratal und Wallau, denen durch den Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) die Spielgenehmigung verweigert wurde, in die Regionalliga Südwest zu rückgestuft. Darüber ist aber noch nicht endgültig entschieden, denn beide Clubs haben Beschwerde beim Deutschen Handball-Bund (DHB) eingelegt.
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Von einem Zwangsabstieg Wallaus könnte der sportlich abgestiegene TV Groß-Umstadt profitieren. Denn der Tabellendrittletzte der abgelaufenen Regionalliga-Saison hofft, den Platz der Wallauer Reserve einnehmen zu können. Im Augenblick diskutiert man innerhalb des Südwestdeutschen Handball-Verbandes (SWHV) über die Frage, ob Wallaus «Zweite» im Falle einer Herabstufung des bisherigen Bundesliga-Teams nachträglich als Absteiger einzustufen ist oder nicht. «Es gibt darüber noch unterschiedliche Meinungen», bestätigt Rolf Mai, SWHV-Mitglied und Vizepräsident des Hessischen Handball-Verbandes (HHV).Grund hierfür sind verschiedene Meinungen über die Regelauslegung. «Es heißt in der Spielordnung lediglich, dass zwei Mannschaften eines Vereins nicht in einer gleichen Klasse spielen dürfen», erklärt Mai. Der gebürtige Frankfurter macht aber als Interessenvertreter der hessischen Clubs aus seinem Herzen keine Mördergrube: «Mir wäre es natürlich am liebsten, dass Groß-Umstadt weiter in der Regionalliga spielt.» Ein Abstieg von Wallau II hätte aber auch Konsequenzen für die Oberliga Hessen, die dann um eine Mannschaft auf 15 Clubs aufgestockt werden würde. Sicher ist, dass der Oberliga-Meister 2005/06 im Gegensatz zur Vorsaison wieder direkt aufsteigt. Dagegen verzögert sich der für Anfang September geplante Saisonbeginn in der Regionalliga Südwest um eine Woche. Auftakt wird wahrscheinlich am 10./11. September sein. Die Runde in der Oberliga soll eine Woche später beginnen. (rm)
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hmhm. wo gibt's den?
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ZitatAlles anzeigen
Australian Handball Federation: Vacant positions of National Men’s Head Coach & Manager
The Australian Handball Federation (AHF) is seeking expressions of interest from suitably qualified:- coaches for the position of the Australian Men’s Head Coach; and
- people for the position of the Australian Men’s Team Manager.
Further information including the relevant Criteria and Job Descriptions are available for download [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/13957,0.pdf]here[/URL].
Potential applicants should be aware that if short-listed for an interview they will be required to pay their own travel costs for attending an interview (however telephone interviews are an option for the short-listed applicants).
Applications for each position close on FRIDAY, 8 JULY 2005 and should be forwarded to the address below. Send applications for this position to:
Secretary General
Australian Handball Federation
sec-gen@handballaustralia.org.auApplications should be in writing demonstrating ability to perform the duties detailed in the attached Job Criteria and Description for each position. All applicants should also include a curriculum vita.
Further inquiries may be directed to the Secretary General at sec-gen@handballaustralia.org.au.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d7587c7869f78b9]quelle[/URL]ich dachte schon, schön, auf dem weg kommt man mal zur vorstellung nach australien - aber die anreise muß selbst bezahlt werden.
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This is a non-paid coaching position....und das hat meine begeisterung dann noch mal spürbar gedämpft.

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o.k. - stimmt, hatte ich vergessen.
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bei ketsch werden auch senk und ivandic im rr sowie augsburg auf außen auftauchen. die haben keine dominaten leute, da wird viel rotiert werden.
und kirchhof? keine ahnung - habe aber irgendwo gelesen, dass zumindest die verletzte rumänin wieder weg ist. kann mich aber auch vertun.
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tsts...schließlich haben die ösis ja das rückspiel deutlich gewonnen...
...interessanter is die frage, wieviele 'echte' österreicherinnen in kufstein auf der platte standen...
ZitatWerferinnen Österreich: Logvin 9/3, Teodorovic 6/1, Ofenböck 5, Rotis 5, Spiridon 5, Engl K. 4, Budecevic 3, Paras 1
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und auch bei dem ists nicht mehr so sicher.
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na wieso geht jemand von einem spitzenklub der regio südwest zu einem anderen regioklub. der reinacher hat doch durchaus zweitligaformat.
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weil zwei kranke zusammen keinen gesunden machen.
wo wenig ist, wird immer wieder mit der fusion geliebäugelt - dabei gehen allerdings meistens spielerinnen und ressourcen verloren. wenn nicht alle komponenten passen, dann macht eine fusion keinen sinn. und das im frauenhandball - und schon bei den mädchen - ein hauen und stechen um die paar gerade-aus-und-bißchen-werfen-könnerinnen statt findet, liegt vor allem daran, dass viele vereine hochfliegende pläne haben, aber nicht in der lage sind, ihre basis-hausaufgaben zu machen. weder leihgestern noch mainzlar sind mir bekannt für ihre herausragende und konzeptionelle nachwuchsarbeit. was ich aus kleenheim gesehen habe, hat mich auch nicht überzeugt, obwohl da immerhin der versuch erkennbar ist, was auf die beine zu stellen.
wenn man dann halt die zehnte und elfte spielerin von außen holen muß, dann wirds natürlich mit der nächsten liga schwierig... -
und mit der einbürgerung klappts auch nicht wie gewünscht.
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:D...in die champions league...
da reicht nun wirklich der blinde dem lahmen die hand.
mr. gerlach hat erst mal abgewirtschaftet.
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Original von Gunnar Prokop
Vielleicht überschätzt eure Madel ein wenig zu sehr? (...) international drittklassig.nöö. sicher nicht. zweitklassig eben. was in der liga nicht funktioniert kann auch nicht im nt funktionieren.
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Original von Muravej
trefilov hat vom russischen verband ganz klar gesagt bekommen, dass nur der titel bei der heim-wm zählt.das ist ja nix neues. interessant ist eher, was passiert, wenn es schiefgeht mit dem titel - und das ist ja nun mal gar nicht so unwahrscheinlich.
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Original von Gunnar Prokop
Obs glaubt oder nicht, wir hams doch schon andere Ansprüche als Lützellinden.
Da mussts auch auf die Zusammenstellung der Truppe achten und darfst dem Madel die Zukunft net verbauen wenn se bei dir auf der Tribüne sitzt, da seits doch beide nicht glücklich.
Danilovic kannst doch bei euch in jede Mannschaft der Liga stellen, fragst nur mal die Trainer, die nehm se mit Kußhand.oh ja - das mit den ansprüchen glaub ich gerne. heute zumindest.

damals - hatte der tv 'doc' schon 'andere ansprüche' -
neenee - mit dem tvl der letzten jahre ist in sachen frauenhandball kein staat mehr zu machen - das hatte eher eine abschreckende wirkung.
in sachen nachwuchs - wer soll denn in frage kommen als 'erbe'? ich sehe zur zeit keinen verein, der im aktivenbereich eine ordentliche liga anbietet und gleichzeitig eine breite, qualifizierte und leistungsorientierte nachwuchsarbeit leistet.
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Ex-Meister tritt nicht in der Regionalliga an / Gerlach ohne Trainer-JobAus für den TV Lützellinden
22.06.2005
Von Alexander Fischer
Aus und vorbei! Nach über 20 Jahren Spitzensport ist der TV Lützellinden von der bundesdeutschen Handball-Landkarte verschwunden. "Wir werden unser erstes Frauen-Team abmelden und treten nicht mehr in der Regionalliga an", erklärte gestern Christine Jung, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes und Schriftführerin des siebenfachen Deutschen Meisters, auf Nachfrage dieser Zeitung. "Unser Entschluss ist definitiv, da gibt es kein Zurück."
In einer Sitzung hatte sich am späten Montagabend der mit 15 Männern und Frauen komplett anwesende TVL-Vorstand einstimmig für den Rückzug ausgesprochen. "Wir können die Regionalliga nicht mehr finanzieren. Seit Jahren stehen meine ehrenamtlich tätigen Vorstandskollegen und ich mit einem Bein im Gefängnis. Dieses wirtschaftliche Risiko sind wir nicht mehr bereit zu tragen", erklärte Christine Jung und fügte mit traurigen Stimme hinzu: "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende." Hintergrund der Entscheidung: 14 Monate nach der Lizenzverweigerung für die Bundesliga und nur wenige Tage nach der Lizenzverweigerung für das Unterhaus durch die Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen (HBVF) hatte die "InMind Trading GmbH", die 49 Prozent der TVL-Anteile hält und die Lizenz für den TVL auch beantragt hat, auf einen Gang vor das Schiedsgericht des Deutschen Handball-Bundes (DHB) verzichtet. "InMind"-Geschäftsführer Günter Ruppel hatte den Lützellindener Verantwortlichen daraufhin vergangenen Donnerstag ein Konzept zur Finanzierung der Regionalliga-Saison vorgestellt, der nicht komplett anwesende Vorstand seine Entscheidung daraufhin auf Montagabend vertagt.
Ruppel gibt sich kämpferisch
Ruppel bestätigte gestern den Beschluss des TVL-Vorstandes, gab sich jedoch kämpferisch: "Ich glaube nicht, dass sie ihre Entscheidung aufrecht halten können", so der Vermarkter aus Heuchelheim. "Die Gesellschafter der GmbH werden sich zusammensetzen, dann werden wir mal sehen, ob es weitergeht oder nicht." Diesem optimistischen Ansinnen schiebt Christine Jung jedoch einen Riegel vor. "Herr Ruppel kann beschließen, was er will. Der TVL-Vorstand wird noch in dieser Woche den Südwestdeutschen Handball-Verband über den Rückzug schriftlich informieren, damit hat sich auch Herr Ruppel abzufinden."
TVL-Trainer Dr. Jürgen Gerlach, der laut Günter Ruppel vom Verein noch 400 000 Euro zu bekommen hat, der umgekehrt dem TVL jedoch auch noch 130 000 Euro schuldet, gab sich gestern wenig gesprächig: "Ich weiß von nichts", erklärte der 58-Jährige, gab dann jedoch zu bedenken: "Vielleicht mache ich mal eine Pause, vielleicht trainierte ich auch einen anderen Klub, ich habe ja jetzt Zeit, mir irgendetwas zu überlegen."
Eine Kündigung des einst starken Mannes des TVL, der sich in den über zwei Jahrzehnten seines Wirkens sieben Deutsche Meisterschaften, fünf nationale Pokalsiege und drei Europapokal-Triumphe ans Revers heften durfte, konnte Christine Jung nicht bestätigen: "Er hat vielleicht mit Ruppel, nicht jedoch mit dem Verein einen Vertrag. Also können wir ihm auch nicht kündigen." Dass die Vorstandsmitglieder jedoch übereinstimmend kein Interesse mehr auf eine Zusammenarbeit mit dem streitbaren Coach haben, konnte die Schriftführerin nicht verhehlen: "Was sich Gerlach in den letzten Jahren hinter unserem Rücken alles erlaubt hat, ist nicht zu beschreiben. Damit ist jetzt Schluss."
Auch Ruppel bestätigte, dass "Gerlach nicht entlassen ist. Ich würde gerne mit ihm als Coach weitermachen. Er ist ein genialer Trainer, menschlich aber eine Katastrophe."
Bevor das ehemalige Aushängeschild des deutschen Frauenhandballs von den Sünden der Vergangenheit eingeholt wurde, hatte Gerlach bereits für die Zweite Liga einen Kader angekündigt, "der oben mitspielen kann." Inzwischen ist jedoch klar, dass die beiden besten TVL-Werferinnen der vergangenen Regionalliga-Saison, Kathrin Höhne (zu Bundesliga-Neuling Thüringer HC) und Marina Budecevic (zu Hypo Niederösterreich), abgewandert sind, Ex-Nationalspielerin Anja Groschopp (geb. Unger) aufhören will und Lina Spalviene sowie Maja Sommerlund vom Frankfurter HC nicht nach Mittelhessen kommen. "Wir werden die übrig gebliebenen Spielerinnen über die Situation informieren und künftig mit unserer ersten Mannschaft in der Bezirksoberliga antreten", so Christine Jung, die hofft, die zahlreichen Talente in den Regionalliga-Teams der weiblichen A- und B-Jugend weiter an den Klub binden zu können. "Wir haben mit Keith Shultz einen Coach für den Nachwuchs und wollen mit ihm weiterarbeiten."
"SG Mittelhessen" nur ohne Gerlach
Mit dem Regionalliga-Rückzug des TVL steht auch eine von Günter Ruppel angedacht "SG Mittelhessen" mit den Vereinen TV Mainzlar, TSG Leihgestern und SG Kleenheim vor dem Aus. Zumal Vertreter der beteiligten Vereine bereits signalisiert haben, Verhandlungen darüber nur zu führen unter der Bedingung, dass Jürgen Gerlach außen vor bleibt.
Aus und vorbei - für den TV Lützellinden und für Trainer Jürgen Gerlach!
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wie bitte? was reitet den denn?
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wenn in lüli gerlach raus ist, ist der leistungshandball dort tot. das ist jahrelang das 'erfolgsrezept' gewesen bevor es zum problem wurde und jetzt zum 'todeszucken' wurde...
schade um die talente in der jugend. das bisherige zentrum des weiblichen nachwuchses in hessen geht darnieder - wildungen wirds freuen.