du wolltest ja sowieso lieber mit tw1 ![]()
Beiträge von härter_schneller
-
-
die pn werden immer kürzer und nichtssagender.
Zitat
17.06.2005Der Vorstand des TV Lützellinden wird am 20.6.2005 definitiv über das Schicksal der 1. Damenhandballmannschaft, Jugend A und Jugend B entscheiden. Mir persönlich ist von einem Streit mit Dr. Gerlach nichts bekannt.
Ruppel
quelle -
soso - warste erfolgreich...?

wie wars in polen?

-
natürlich gibt's den. wenn ich heute wegen besagtem artikel gen mittelhessen gefahren wäre. online gibts ihn nicht.
-
Zitat
Zum Juniorteam. Das wird in der kommenden Spielzeit bis auf wenige Ausnahmen (Francis Günthel, Franziska Ramirez) mit der A-Jugend identisch sein und soll als reine Ausbildungsmannschaft gelten. Zielvorgaben in Form eines Tabellenplatzes gibt's für den Zweitligisten nicht, ein möglicher Abstieg ist einkalkuliert. Trainer ist Tim Hupel als Nachfolger von Lutz Müller, dessen Vertrag nicht verlängert wurde.Die Lücke zwischen Juniorteam und Bundesligamannschaft soll nunmehr UnionHalle-Neustadt ausfüllen. Mit dem Zweitligisten aus der Nachbarstadt, mit dem vor Jahren schon einmal kooperiert werden sollte, plant der HCL eine enge Zusammenarbeit, die in einem gemeinsamen Training einmal pro Woche gipfelt. Die aus Leipzig nach Halle wechselnden Spielerinnen (Annekathrin Hartmann, Maike Daniels, Evelien van der Koelen und Juliane Frank) werden zudem vormittags inLeipzig trainieren. Und nicht zufällig ist mit dem Dänen J¿rgen Gluver ein guter Kumpel Martin Albertsens neuer Trainer inHalle. Aus der Saalestadt kommt auch das Talent Vivian Walzel (19), das per Doppelspielrecht beim HCL trainiert und bis zu deren Genesung die verletzteKatja Langkeit auf der linken Außenbahn vertreten soll.
quelleeinkalkuliert ist höflich ausgedrückt.
-
hmh...dortmund weiter geschwächt. klare verstärkung für den hcl.
-
ZitatAlles anzeigen
Schiedsgericht verhandelt Essener und Wallauer Einsprüche am 30. JuniDas Schiedsgerichtsverfahren zwischen der HBL e.V. und Tusem Essen, bzw. SG Wallau-Massenheim findet am Donnerstag, den 30. Juni 2005 statt. Wie das ständige Schiedsgericht für Lizenzligavereine am heute mitgeteilt hat, ist der Termin für die mündliche Verhandlung im Schiedsgerichtsverfahren zur ablehnenden Entscheidung des Vorstandes der HBL e.V. zur Lizenzerteilung für die Vereine SG Wallau-Massenheim und Tusem Essen für den 30.06.2005 angesetzt.
(16.06.2005) - Pressemeldung der HBL
Die HBL e.V. hatte die Lizenzanträge der beiden Vereine für die Saison 2005/2006 abgelehnt und auch den anschließenden Beschwerden der betroffenen Vereine nicht abgeholfen. Daraufhin hatten die Vereine das ständige Schiedsgericht als letzte Instanz angerufen.
Die Termine für die Schiedsgerichtsverfahren der Vereine Reinickendorfer Füchse und TV Willstätt, die ebenfalls die abgelehnten Lizenzanträge zum Gegenstand haben, sind noch nicht anberaumt worden. Die SG Werratal wird in der Saison 2005/2006 nach eigenen Angaben in der Regionalliga Südwest starten.
da ist ein ende des theaters absehbar...die dicke frau singt doch nicht ewig.

-
na und?
das ist die aufgabe des sr.
schritte? offensiv? kreis-ab?
alles leicht zu erkennen...? sicher genauso wenig.
-
hab ich auch gelesen - aber den dazugehörigen artikel gibt's nirgendwo.
anyway - wäre auch nix wirklich neues.
btw - sucht nicht hypo nach nem trainer? das wäre doch mal ne aufgabe für gerlach.

-
gute klarstellung
das ganze ist typisches beispiel einer mit der heißen nadel gestrickten 'placebo-regel' - mittels der spielregen, die ja vom dachverband recht einfach beeinflußt werden können, wird ein ganz anderes problem attackiert; nämlich das unerwünschte spezialistentum in der jugend.
-
allerdings riecht das im falle werratal schwer nach durchmarsch in die ol.
-
wenn du jedesmal, wenn ein / e spielerIn eine schwere verletzung wegen eines foulspiels erlitten hat, die regeln änderst, hast du viel zu tun. und bald ein sehr dickes regelwerk. besser wäre es vielleicht, die bestehenden regeln konsequent anzuwenden. auch für tw-rennt-feldspieler-um ist da alles geregelt.
-
na, das ist ja schon bedeutend kürzer als die letzte, langatmige erklärung. dafür mit mehr inhalt.

aha, es gibt neues. und wohl auch endgültiges.
ZitatAlles anzeigen
Altmeister verzichtet auf den EinspruchAus für den TVL?
16.06.2005
(chm). Der TV Lützellinden droht jetzt endgültig an seiner Vergangenheit zu scheitern: Der Regionalligameister verzichtet auf den Einspruch gegen die Verweigerung der Lizenz für die Zweite Frauenhandball-Bundesliga Süd. Dies teilte gestern Nachmittag Manager Günter Ruppel, Geschäftsführer der Marketingagentur "InMind Trading GmbH IG", die die TVL-Finanzen abwickelt, auf Nachfrage dieser Zeitung mit: "Wir haben heute Morgen beschlossen, auf den Gang zum Schiedsgericht zu verzichten."
Eine Entscheidung, die möglicherweise das Aus für den siebenfachen Deutschen Meister bedeutet. Schließlich sollte die Regionalliga für Trainer Dr. Jürgen Gerlach und seine Mannschaft nur eine Durchgangsstation auf dem fest eingeplanten Weg zurück ins Oberhaus sein.
Nach der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Zweite Liga schien für die Schwarz-Weißen auch alles im grünen Bereich zu sein. Bis die Handball Bundesliga Vereinigung Frauen (HBVF) dem Altmeister einen Strich durch die Rechnung machte. Grund für die Verweigerung der Zweitliga-Lizenz seien, so erklärte HBVF-Vorsitzender Berndt Dugall, schwere Verstöße gegen Auflagen, die der an der "InMind Trading GmbH IG" mehrheitlich beteiligte TVL für die Saison 2003/2004 erhalten habe. Altlasten, die den dreifachen Europapokalsieger immer wieder einholen.
"Die Gründe für den Verzicht sind intern", war Manager Ruppel gestern nicht zu weiteren Erklärungen bereit. Zu entlocken war ihm aber: Über das Schicksal des TV Lützellinden soll heute Abend in einer "Besprechung mit dem Vorstand" entschieden werden. Dann werde beschlossen, "wie es weiter geht" oder - wie Ruppel nach einer kurzen Pause hinzufügte - "ob es weitergeht". Denn Fakt ist, wenn es überhaupt weitergehen sollte, dann muss der siebenfache Deutsche Meister noch eine weitere Saison in der Regionalliga dranhängen.
Zitat
Lizenzierungsverfahren der HBVF abgeschlossen - TVL zieht Einspruch zurückWie Sylvia Schenk als Vorsitzende des Lizenzschiedsgerichts der Handball Bundesliga Vereinigung Frauen (HBVF) heute bestätigte, hat der Vertreter der InMindTrading GmbH i.G., die die Lizenz für den TV Lützellinden beantragt hatte, die Anrufung des Lizenzschiedsgerichts wieder zurückgenommen. Damit ist das Lizenzierungsverfahren der HBVF endgültig abgeschlossen und die vom Vorstand der HBVF im Beschwerdeverfahren ausgesprochene Lizenzverweigerung endgültig. Für den TV Lützellinden rückt die TSG Walldorf als Aufsteiger in die 2. Bundesliga nach. Alle anderen Vereine bzw. ihre wirtschaftlichen Träger hatten die Lizenz bereits im ersten Anlauf, zum Teil unter Auflagen, erhalten.
Der "InMind Trading GmbH iG" war die Lizenz verweigert worden, weil der mehrheitlich an ihr beteiligte TV Lützellinden sowohl Auflagen aus einem früheren Lizenzverfahren nicht erfüllt hatte als dem Verein auch erhebliche Verstöße gegen die Spielordnung des DHB nachgewiesen werden konnten. Dem TV Lützellinden war bereits im Mai 2004 die Lizenz für die Saison 2004/05 versagt worden, weil seinerzeit die zwingend erforderliche Bürgschaft nicht vorgelegt werden konnte, worauf der Altmeister als Absteiger in die Regionalliga musste. -
ZitatAlles anzeigen
Zum Aufakt geht´s nach Zwickau
Handballfrauen der TGS Walldorf als erster Kreisverein in der zweiten LigaVom 16.06.2005
Von Jochen WinkelWALLDORF Fast hat es den Anschein, als hätte auf höhere Ebene jemand ein Einsehen gehabt. Nachdem die TSG Walldorf nach langem Zweikampf mit dem einstigen deutschen Abonnementsmeister TV Lützellinden in der Handball-Regionalliga Südwest den Kürzeren gezogen hatte und wieder einmal am Aufstieg vorbei geschrammmt war, hatte TGS-Spartenchef Bernhard Schill "die Schublade zweite Bundesliga erneut geschlossen". Der inzwischen bestätigte Lizenzverzicht für Lützellinden ließ die etwa 470 Mitglieder der Handball-Abteilung im Juni nachträglich jubeln. "Wir sind definitiv in der Zweiten Bundesliga; so hoch hat im Kreis Groß-Gerau noch kein Verein gespielt", sagt der TSG-Funktionär - und der Stolz in der Stimme ist nicht zu überhören.
"Allerdings hätten wir es lieber sportlich geschafft - schon alleine wegen der dann längerfristigen Planung. Nun wird viel angesichts der knappen Vorbereitungszeit zu improvisieren sein", so Schill. Zunächst stehen weitere Gespräche mit dem Vorstand des Gesamtvereines, der rund 4300 Mitglieder aufweist, auf dem Programm. "Wir sind nur eine von zehn TSG-Abteilungen, wollen und dürfen keine großen Ausnahmerechte erwarten. Mit unseren im Gegensatz zur Konkurrenz eher bescheidenen finanziellen Mitteln können wir nur den Klassenerhalt anpeilen", ist sich Schill mit Trainer Dirk Leun einig.
Der ehemalige Mainzlarer Erstligatrainer hätte sein Team noch lieber eine Saison in der Regionalliga auf das "große Ziel" vorbereitet und reifen lassen. Konkrete Zahlen über den Etat liegen nicht vor; der eine oder andere Sponsor wäre nach dem "Blitzaufstieg" willkommen. Schätzungsweise 100000 Euro dürften bisher zur Verfügung stehen. Eine relativ stolze Summe, aber alleine ein Blick auf die enormen Fahrtkosten lassen Realismus aufkommen. Bei 14 Auswärtsspielen, darunter das Auftaktmatch am 10. September in Zwickau, bekommt man laut Schill "den Ostwind logistisch und sportlich zu spüren".
Die Heimspielpremiere steigt am 17. September gegen Erstligaabsteiger TV Mainzlar - für für Dirk Leun gleich ein "Spiel der besonderen Art". Danach geht es zum knapp am Erstligaaufstieg gescheiterten Vorrundenmeister Frisch-Auf Göppingen. Reizvoll dürfte der Vergleich mit HSG Bensheim-Auerbach werden, dem Team der früheren Flörsheimerin Bettina Rhein-Hermann.
Voraussichtlich gibt es zwischen zwei und drei Absteigern in die Regionalligen. Die weiteste Fahrt führt den Neuling fast 100 Kilometer entfernt von Dresden nach Neustadt-Sebnitz. Womöglich eines der Teams, das ebenfalls gegen Abstieg kämpft. "Wir müssen natürlich als Neuling zu Hause unser Heil suchen", sagt Schill. Als Neuzugang steht bisher nur Madeleine Gieseler (Rückraum-Mitte) von TSG Ober-Eschbach fest, die die Liga gut kennt. Kurz vor der Einigung steht Schill mit der ehemaligen Junioren-Nationalspielerin Svenja Keems (21), die ebenfalls im Rückraum agiert. Keems spielte zuletzt in Liga eins beim TV Mainzlar. Mit Silke Jung, Alexandra Piper und Torfrau Marion Senn stehen bisherige Leistungsträgerinnen auch eine Etage höher zur Verfügung. Als namhafter Abgang ist nur Wibke Berlin zu beklagen, die es beruflich nach Schwerin verschlagen hat.
soso 100tsd euro als etat. willkommen in der zweiten liga. ab januar 06 anreise mit dem privat-pkw. herr leun verzichztet natürlich auf eine bezahlung.

und neustadt wird nicht gegen den abstieg spielen.
-
hallo: *aufstehn*

...studenten. tsts.
-
na, rr mit abwehrqualität fehlt wohl in jeder mannschaft.
-
das könnte mit erfurt und wallau das seit langem erfolgreichste abschneiden des swhv werden.
-
pah. nur wegen der grande olde dame.
außerdem wissen wir seit paris hilton, dass andere burger einfach schärfer sind.

-
Zitat
Original von Teddy
(...)Ich habe in Wallau nicht den Eindruck, dass da wirklich versucht wird zu ordnen, sondern ich habe mehr den Eindruck, dass da jeder seine persönlichen Animositäten gegenüber dem anderen auslegt, statt an einem Strick zu ziehen.stimmt. der eindruck drängt sich überwältigend auf.
-
ZitatAlles anzeigen
Deutsche Meisterschaft weibliche Jugend B
Unbändiger Wille besiegt körperliche ÜberlegenheitDie Party geht weiter! Es war ein super Wochenende für den Thüringer HC. 20 Stunden nach dem Bundesliga-Aufstieg der Ersten schoss die weibliche Jugend B von Dirk Kley den Norddeutschen Meister HSC Magdeburg aus dem Hexenkessel in der Mittelhäuser Straße. Mit dem 23:17 (12:10) wurde eine gute Basis für das Rückspiel am 12. Juni in Magdeburg (Bruno-Taut-Sporthalle, Albert-Vater-Straße 90) gelegt.
Respektvoll begannen die Mädchen des Thüringer HC die Partie gegen den HSC Magdeburg. Immerhin hatten die Mädchen aus Sachsen-Anhalt bisher alle ihre Meisterschaftsspiele dieser Saison gewonnen. Der THC ging zwar durch zwei Tempogegenstöße in Führung, aber der Gast konterte zum 2:4. Da merkte man schon, dass ein anderes Kaliber auf der Gegenseite stand als noch vor Wochenfrist der TV Menden-Schwitten. Körperlich waren die Spielerinnen des HSC, wie schon die Schwittener Mädchen, einen Kopf größer. Aber sie konnten daraus gegen die wieder disziplinierte und offensiv agierende THC-Abwehr mit einer überragenden Ann-Christin Ponick kein Kapital schlagen. So übernahm der THC beim 5:4 nach elf Minuten wieder die Führung und gab diese im Spielverlauf nicht wieder her. Über die Stationen 7:5 und 11:9 wurden beim 12:10 die ersten 25 Minuten beendet.Nach der Pause konnten die Magdeburgerinnen die guten Halbzeitvorsätze nicht umsetzen. Beim 14:13 war der Gegner letztmalig auf Tuchfühlung, beim 17:13 der THC erstmals auf vier Tore davongezogen. Kontinuierlich wurde der Vorsprung ausgebaut. Nach dem 18:15 gelangen den Gastgebern vier Tore in Folge und die Hilflosigkeit stand den HSC-Mädchen ins Gesicht geschrieben. Jedoch kämpften sich die Gäste nochmal auf 22:17 heran. Julia Thomae blieb es vorenthalten, drei Sekunden vor der Schlussirene das 23:17 zu erzielen.
Zum wiederholten Mal war eine geschlossene Mannschaftsleistung der Schlüssel zum Erfolg. Die komplette Bank fieberte mit und trug maßgeblich durch die moralische Unterstützung zum verdienten Erfolg bei.
Am nächsten Sonntag soll dann in Magdeburg der Einzug ins Finale gefeiert werden. Jedoch wird dies sicherlich eine schwere Aufgabe. Magdeburgs Trainer Hubert Lindner sagte nach dem Spiel: "Dies war heute die mit Abstand schlechteste Saisonleistung meiner Mannschaft. Ich hoffe, dass wir uns nächste Woche besser verkaufen!"
Vergessen wir nicht die alte Weisheit: "Man spielt nur so gut, wie es der Gegner zulässt." Und der THC ließ an diesem Nachmittag nicht viel zu. Das kann nächsten Sonntag schon wieder anders sein. Auch Aufstiegscoach Dago Leukefeld äußerte sich anerkennend und respektvoll über die Leistung der Mannschaft: "Da ist vielleicht noch viel möglich!"
Die Schiedsrichter Lutz Daßler und Lutz Günther aus Zwönitz durften nun auch einmal in Erfurt ein Spiel leiten und taten dies in gewohnt souveräner Manier.
Am 12. Juni wird ab 15 Uhr die Entscheidung um den Einzug ins Finale fallen. Im zweiten Halbfinale gewann der HCD Gröbenzell überraschend gegen den Titelverteidiger PSV Rostock mit 20:15. Nach dem Rausschmiss des HC Leipzig scheint den Rand-Münchnerinnen der zweite Coup zu gelingen.
Thüringer HC: Ann-Christin Ponick, Tina Ernst; Annemarie Brendel (2), Julia Thomae (3/1), Luisa Krasemann (1), Anne Breitschuh (7/2), Anna Eber (5), Tina Michel (3), Anne Kurstedt (n.e.), Anna-Katharina Loest (n.e.), Nadja Bolze (2). Trainer: Dirk Kley.
HSC 2000 Magdeburg: Antje Ritz, Josephine Klauß; Daniela Schottstedt (1), Franziska Matthias, Antje Lauenroth (6/2), Franziska Spieß (4), Sophia Eisenkolb, Christina Kietz, Anja Stöhr, Debby Aubrecht (4), Anna Stutz (1), Nancy Zimmermann (1). Trainer: Hubert Lindner.
Strafminuten: 4 - 6.
Strafwürfe: 5/3 - 3/1.
Schiedsrichter: Daßler/Günther (Zwönitz).
Zuschauer: 170.
quelle