das spiel gewinnen und dann vom 5. bis zum 18.12.05 urlaub.
Beiträge von härter_schneller
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Popa: Unsere große Schwäche war die AbwehrBAD WILDUNGEN. Im ersten Spiel der handball-Qualifikation zur Regionalliga musste das neu formierte Team der taufrischen südwaldeckischen Spielgemeinschaft die Überlegenheit der Gäste aus Mittelhessen anerkennen. Die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/ Bergheim unterlag Dutenhofen/M. mit 25:33.Qualifikation; w Jugend A:
HSG Bad Wildungen/Fr./B. " Dutenhofen/M. 25:33 (11:21). "Es ist natürlich schwer, gegen eine Mannschaft wie Dutenhofen/Münchholzhausen, die im letzten Jahr immerhin Vierter der Regionalliga geworden sind, zu bestehen", sagte ein enttäuschter HSG-Trainer Cosmin Popa und nannte auch gleich den Grund für die deutliche Niederlage: "Ich konnte wegen verschiedener Auswahllehrgänge und einiger Verletzungen nicht mit der kompletten Mannschaft trainieren, sodass wir keine Übungen für Abwehr oder Angriff durchführen konnten. Unsere große Schwäche war ja auch die Abwehr in der ersten Halbzeit".
Tatsächlich luden die Gastgeberinnen in der von dem für den fehlenden Schiedsrichter eingesprungenen Peter Ullrich gut geleiteten Partie die Dutenhofenerinnen immer wieder zu leichten Toren ein. Nur in den ersten Spielminuten hielten die Bad Wildungerinnen dagegen und gestalteten das Ergebnis bis zum 3:3 ausgeglichen. Dann setzte sich nach für nach das eingespielte Team der Gäste durch. Über 6:3, 10:5 und 18:10 zogen die Gäste nach zwischenzeitlich aufgeflackerter Gegenwehr der Popa-Sieben bis zur Halbzeit auf 21:11 davon.
Auffällig war, dass die Abwehr der Hausherrinnen in keinster Weise in der Lage war, das Kombinationsspiel der Mittelhessinnen zu unterbinden. So kam Dutenhofen, das noch nicht einmal über ausgesprochene Rückraumschützinnen verfügte, immer wieder über die Nahwurfzone zum Erfolg. Da half auch ein zwischenzeitlicher Wechsel der Abwehrformation von defensiver 5:1- auf 6:0-Deckung nichts. Auch in der Defensive erwiesen sich die schnellen Gäste-Spielerinnen als nur schwer zu überwindendes Bollwerk. Nur mit unverhältnismäßig hohem Kraftaufwand erzielte die heimische HSG ihre Treffer. Ballverluste wurden sofort durch erfolgreiche Tempogegenstöße be-straft.
In der zweiten Hälfte änderte sich das Bild. Jetzt hielten die Gastgeberinnen, angetrieben von Torhüterin Weena Gosh und Haupttorschützin Melina Horn, konsequent dagegen und erlaubten ihrem Gegner keinen Ausbau der Führung mehr. Durch eine jetzt viel besser eingestellte Abwehr hatte Weena Gosh nun mehr Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. Im Angriff war es immer wieder Melina Horn, die mit ihren Würfen aus dem rechten Rückraum und vom Siebenmeterpunkt traf. Aber auch die Bad Wildungerin Laura Bormann zeigte eine gute Leistung und trug sich viermal in die Torschützenliste ein.
So entschieden die Badestädterinnen die zweite Halbzeit sogar mit zwei Toren zu ihren Gunsten. "Das war wichtig für uns. Da haben wir gesehen, dass wir es können", war Cosmin Popa unter den gegebenen Voraussetzungen mit der Vorstellung in der zweiten Halbzeit zufriedener als mit der Leistung davor. Dennoch weiß Popa, dass nach der Niederlage der Druck nun größer geworden ist.
Tore für Wild./Fr./Bergheim: Neutze 3, Horn 10, Kaczmarek 4, Lorenz 3, Künzl 1, Bormann 4; - Tore für Du- tenhofen/M.: Kraft 3, K. Hahn 7, Schäfer 13, C. Hahn 1, Schneider 2, Mehl 1, Wagner 2, Carotemuta 3, Agel 1. (XOX)
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na, die zweite 'karrierereise' wird mit der ersten schon zusammenhängen.

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"Beide Vereine auf Dauer nicht lebensfähig"TVL-Männer fusionieren mit dem TV Großen-Linden
15.06.2005
(awo). Es gibt dieser Tage auch noch gute Nachrichten vom TV Lützellinden - zumindest von den Männermannschaften. Während die Regionalliga-Handballerinnen des TVL nach der erneuten Lizenzverweigerung vor einer ungewissen Zukunft stehen, fusioniert der Traditionsverein ab der kommenden Saison im Männerbereich mit dem Nachbarklub TV Großen-Linden zur MSG Großen-Linden/Lützellinden, um damit in den nächsten Jahren weiterhin konkurrenzfähig zu sein. "Wir hatten die Zeichen der Zeit erkannt. Beide Vereine waren auf Dauer nicht lebensfähig" begründete der neue sportliche Leiter, Ulrich Lepper, auf einer Pressekonferenz den Zusammenschluss und ergänzte: "Wir wollen in Zukunft vernünftigen Handball zeigen und vor allem Zuschauer gewinnen.
Dass das geschieht, liegt in den Händen von Trainer Dirk Langsdorf (Lepper: "die ideale Besetzung"), der mit der Bezirksoberligamannschaft gestern die Vorbereitung auf die neue Saison begann. Die Ziele sind deutlich formuliert: "Wir wollen uns in der Spitzengruppe bewegen. Der Aufstieg wäre natürlich wünschenswert. Aber in der Klasse gibt es einige starke Teams", sagt Langsdorf, dem für die erste und zweite Mannschaft (Bezirksliga A, Trainer Martin Saul) ungefähr 30 Spieler zur Verfügung stehen.
"Personell sieht das gut aus", freut sich der 45-Jährige, der in den letzten Jahren die Damenmannschaft der TSG Leihgestern trainierte und zwischenzeitlich sogar in die Zweite Bundesliga führte. Bis Mitte Juli will Langsdorf mit einem erweiterten Kader trainieren, um so jedem Spieler, der in der ersten Mannschaft spielen möchte, die Chance zu geben, seine Qualitäten unter Beweis zu stellen. Erst danach will der 45-Jährige, der sowohl in Lützellinden als auch in Großen-Linden selbst aktiv war, seinen engeren Kader benennen.
Die Heimspiele trägt die erste Mannschaft der MSG gleichmäßig aufgeteilt in beiden Orten aus. Von der Fusion ausgenommen, sind zunächst noch die männlichen Jugendmannschaften. "Doch es ist angedacht, auch die im nächsten Jahr zu vereinen", sagt Ulrich Lepper.
Überhaupt legt die neugegründete MSG, die von den beiden gleichberechtigten Vorsitzenden Thorsten Bopf und Thomas Volk geführt wird, viel Wert auf die Jugendarbeit: "Wir werden uns intensiv um die Spieler kümmern. Ich achte sehr darauf, dass die Jugendlichen gefördert werden", meint Langsdorf.
Insgesamt hat die MSG Großen-Linden/Lützellinden für die kommende Saison fünf Teams für die Spielklassen Bezirksoberliga bis Bezirksklasse C plus eine Reservemannschaft gemeldet.
Erster Höhepunkt der noch jungen gemeinsamen Geschichte soll der Linden-Cup werden, der erstmals ausgerichtet von der MSG vom 15. bis zum 20.August in der Stadthalle Linden stattfindet. In diesem Jahr geht dort unter anderem neben dem heimischen Bundesligisten HSG Wetzlar und dem Zweitliga-Team des TV Hüttenberg mit der MSG Melsungen/Böddiger ein weiterer Erstligist an den Start.
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gut.
damit ist dann auch die frage beantwortet - entweder oder. sowohl dahinter wie auch daneben wie auch davor sind möglich und effektiv - wenn alle zusammenarbeiten und ihre aufgaben erfüllen.
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...das war in so einigen teams der einzige anlaß, bei dem der 'kapitän' in erscheinung getreten ist.
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was denn? das hier ist der größte außer-österreichische fanclub, den hypo jemals hatte und haben wird.

und ich bin ja wohl von jeder kritischen distanz zu (zumindest einigen) spielerinnen freizusprechen.
ZitatOriginal von Gunnar Prokop
Kommts emol lieber nach Wien und schauts euch ein Hypo Spiel an, da könnts nicht nur ihr noch was lernen.ist in ordnung. bitte tickets schicken. 'fly-and-watch'

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soso - ewine wiklich effiziente 'bewachung' der km scheint nur mit zumindest teilweise illegalen mitteln möglich zu sein...?
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Original von Wieland
was heisst das eigentlich. liest sich ja so also ob die hbl erst auf die fristen geschaut hat und dann gar nicht erst weitergelesen hat. neben den altschulden ist die leistungsfähigkeit der neuen gmbh doch nicht unwichtig.
na klar haben die nicht! deshalb kriegt wallau ja auch nullo-problemo ratz-fatz ne lizenz. alle anderen machen nur blödsinn, nur in wallau stimmt alles.

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wohl eher der wahl zum kapitän...

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Original von jfherden
Aber den MV hier zu bestrafen, damit kann ich mich anfreunden.doch - gerade im jugendbereich sollte der verantwortliche und nicht die kids bestraft werden.
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bleibt aber 'außenseiter-regel'. ich denke, das eigentliche problem ist darin zu sehen, dass hier nicht für alle nachvollziehbare aktionen sanktioniert werden, sondern eingriffe in den charakter des sports aufgrund bestimmter zielsetzungen angestrebt werden. und diese werden dann mittels der sr 'durchgesetzt'. anstatt diejenigen zu treffen - die trainer! - die das eigentliche problem verursachen, werden spieler getroffen. und dabei entstehen solche interpretationsdefizite.
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kollege geipel gibt seine meinung zum thema zum besten.
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Schiri-Sprecher Lars Geipel über die Regeländerungen in der kommenden SaisonIn der neuen Bundesligasaison werden einige Regeländerungen wirksam, die vom Internationalen Handball-Verband (IHF) beschlossen wurden. Offiziell gelten sie ab 1. August 2005. Im Interview äußert sich Schiedsrichter-Sprecher Lars Geipel über die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen.
Lars Geipel befürwortet die Regeländerungen zur neuen Saison
handball -world (14.06.2005)
Wie beurteilen Sie die Regeländerungen?
Lars Geipel:
Wir Schiedsrichter sind jedenfalls zufrieden, wir haben es leichter. Einige Spielsituationen werden sich künftig übersichtlicher darstellen.Zum Beispiel?
Lars Geipel:
Etwa bei einem Freiwurf nach Spielende. Bisher scharten sich um den Werfer meist einige Mitspieler, um den Blick auf den Ball nicht frei zu geben. Alle standen eng beieinander, eine unübersichtliche Situation eben. Künftig müssen die Mitspieler des Werfers drei Meter Abstand einhalten. Die abwehrende Mannschaft darf nicht mehr auswechseln, dafür können die Angreifer einen Spieler einwechseln.Welche Änderungen sind ebenfalls von Bedeutung?
Lars Geipel:
Bei knappen Spielständen wird manchmal in den letzten Sekunden der Torwart zugunsten eines siebten Feldspielers herausgenommen. Erzielt nun das Team ohne Torwart einen Treffer, wird versucht, den schnellen Anwurf des Gegners durch ein Foul zu verhindern. Wer so foult, muss in Zukunft mit einer Spielsperre rechnen. Dies gilt in jedem Falle für die Bundesliga. Ob die Regel auch in den übrigen Spielklassen umgesetzt wird, steht noch nicht fest. Und weil wir gerade vom Anwurf sprechen: Bei der schnellen Mitte muss der Werfer künftig mit dem Ball deutlich sichtbar auf der Mittellinie stehen. Springt oder rennt er, wird der Anwurf nach Anpfiff in einen Freiwurf für den Gegner umgewandelt.Was der schnellen Mitte etwas die Rasanz nimmt...
Lars Geipel:
Ich bin sicher, die Spieler werden sich so darauf einstellen, dass diese Spieltaktik auch weiterhin ihre Dynamik behält. Eine andere Regel wiederum macht das Spiel wieder schneller: Beim Kreiseintritt durch einen Ballbesitzer kann der Torwart nach dem Schiedsrichterpfiff jetzt direkt aus seinem Torraum das Spiel fortsetzen. Es kommt also nicht mehr auf die exakte Position des Übertretens an.In den letzten Jahren haben die ?Schiedsrichter-Pfiffe? aus dem Publikum zugenommen. Durch solche Unsportlichkeiten wurden Spieler bisweilen beim Torwurf irritiert ? so geschehen beim Final Four...
Lars Geipel:
... auch diese Unsitte wird nun stärker bekämpft. Sollte ein Spieler durch einen Zuschauerpfiff einen Torwurf abbrechen, entscheiden die Schiedsrichter auf Siebenmeter.Die Regeländerungen im Überblick - von DHB-Schiedsrichter-Lehrwart Hans Thomas
1. Direkt auszuführender Freiwurf nach Spielende (1. + 2 HZ inkl. Verlängerungen bei Pokalspielen):
Nur die angreifende Mannschaft darf einen Spieler (z.B. einen besonders großen Werfer) einwechseln. Die abwehrende Mannschaft darf nicht mehr auswechseln.
Die Mitspieler des Werfers müssen (wie die Abwehrspieler) 3m Abstand zum Werfer einhalten (undurchsichtiges Gedränge um den Ball entfällt somit).
2. Beim 7-m - Entscheidungen muss die Spielzeit nicht angehalten werden, also kein "Automatik-Time-out". Nur bei Werfer- oder Torwartwechsel sollte Time-out gegeben werden.
3. Unterbricht der Zeitnehmer das Spiel, muss er auch die Uhr sofort anhalten. Alle nachfolgenden Aktionen mit Ausnahme von Strafen sind ungültig.
4. Der Mannschaftsverantwortliche hat mehr Pflichten. Er ist dafür zuständig, dass sich in seinem Auswechselbereich nur die im Spielprotokoll eingetragenen Personen aufhalten. Bei Fehlern wird er dafür eine Strafe (ab Verwarnung) bekommen.
5. Bei Verletzungsunterbrechung dürfen maximal zwei Sportkameraden der betroffenen Mannschaft (= im Spielprotokoll eingetragene Spieler oder Offizielle) den Verletzten behandeln. Sollte einer von ihnen stattdessen auf dem Spielfeld Anweisungen an seine Spieler geben oder sich mit dem SR oder Gegenspielern beschäftigen, wird er zukünftig bestraft (ab Verwarnung).
6. Bei "Kreiseintritt" durch einen Ballbesitzer gibt es nun Abwurf durch den Torwart. Früher musste manchmal nervig korrigiert werden, jetzt kann das Spiel schneller direkt aus dem Torraum weitergeführt werden, ohne die korrekte Fehlerstelle zu suchen.
7. Anlauf außerhalb des Spielfeldes, um z.B. mehr Schwung beim Wurf von Außen zu haben: der betroffene Spieler wird vor einem denkbaren Wurf "gebeten", diese falsche Stellung zu korrigieren. Dies wird aber im Wiederholungsfall sofort mit Freiwurf für den Gegner geahndet. Wird ein Wurf mit Anlauf "außerhalb der Spielfläche" durchgeführt, gibt es natürlich weiterhin sofort Freiwurf gegen diesen Spieler.
8. Wenn ein Spieler, der sich im Sprung in der Luft völlig schutzlos befindet, durch eine Abwehraktion gefährdet wird, kann dieses "kleine, harmlos aussehende" Foul weit reichende Verletzungsauswirkungen haben, die bis zum sehr langfristigen Ausfall dieses Spielers führen können. Die Schiedsrichter sollen diese Auswirkungen unbedingt berücksichtigen und den fehlbaren Spieler nach gemeinsamer Beratung disqualifizieren.
9. Schnelle Mitte: der Werfer muss mit dem Ball auf der Mittellinie stehen!! Ein Laufen oder Rennen ist nicht gestattet.
10. Geht der Ball an die Decke oder einen Gegenstand über dem Spielfeld gibt es nun Einwurf, statt bisher Freiwurf.
11. Alle Würfe, die ohne Anpfiff falsch ausgeführt werden, müssen korrigiert und dann angepfiffen werden. Wird dann ein Fehler gemacht, gibt es normalerweise Freiwurf für den Gegner. Sollte der Ball allerdings bei einem nicht angepfiffenem Wurf vor dem SR-Korrektur-Pfiff unmittelbar in den Händen des Gegners landen, geht das Spiel weiter (Vorteil).
12. Manchmal wird ein Schiedsrichter vor dem Spiel von einem Sportkameraden, der noch nicht im Spielbericht eingetragen ist, unsportlich oder schlimmer angemacht. Bisher hatte der Schiedsrichter keine Handhabe, wenn dieser Spieler später nachgetragen wurde. Jetzt kann er ihn auch später, sobald er nachgetragen wird, entsprechend bestrafen.
13. Die Person "Spielführer/Kapitän" wurde abgeschafft, da er nur eine Aufgabe hatte: die Wahl/das Losen vor Spielbeginn. Jetzt kann diese Formalia vor dem Spiel von einem Offiziellen oder einem anderen teilnahmeberechtigten Spieler wahrgenommen werden. Die Kenntlichmachung mittels Tape oder Armbinde entfällt somit.
14. In der letzten Spielminute wird bei knappen Spielständen manchmal der Torwart zugunsten eines 7.Feldspielers herausgenommen, das Tor steht z. B. also manchmal leer. Nach einem Tor versucht die Mannschaft aus diesem Grund schnell zum Anwurf zu kommen, während die andere Mannschaft (ohne etatmäßigen Torwart) fast immer diesen schnellen Anwurf "mit allen Mitteln" grob verhindern will oder verhindert. Die darauf folgende Disqualifikation im "Erfolgsfalle" kann zukünftig mit einer Spielsperre versehen werden.
15. Pfiff aus den Zuschauerreihen: Leider hat diese Unsportlichkeit in den letzten Jahren zugenommen. Sollte durch einen solchen Pfiff ein Spieler, der sich mit Ball völlig frei vor dem Torwart befindet, den Wurf abbrechen, werden die Schiedsrichter auf 7-m für ihn entscheiden müssen. Außer Ärger bringt das also nie etwas! Gleiches gilt, wenn in einem solchen Moment z.B. das Licht ausfällt.
16. Passiv - eine sehr schwierige Regel? In den letzten Jahren hat es folgende Neuerungen gegeben:
wenn eine Mannschaft ohne Druck auf das gegnerische Tor spielt, wird das Warnzeichen gegeben. Begeht in dieser Phase die abwehrende Mannschaft ein Foul, das mit einer Strafe (ab Verwarnung) geahndet wird, so ist die Passiv-Phase der anderen Mannschaft aufgehoben, sie kann also das Spiel erneut ruhig (ohne Passivwarnzeichen) aufbauen.
Ebenso beginnt ein neuer Angriff mit ruhigem Beginn und ohne Passivwarnzeichen, wenn während des Passivwarnzeichens die angreifende Mannschaft einen Torwurf ausführt und der Ball vom Torwart abgewehrt wird oder an Pfosten/Latte prallt und zur werfenden Mannschaft zurückkommt.
Gelegentlich kommt es vor, dass Spieler z.B. in Unterzahl "Zeit schinden" wollen, indem sie bewusst einen falschen Ausführungsort wählen, mit der Gewissheit, dass der Schiedsrichter dies korrigieren wird. Zukünftig wird in solch krassen Fällen sofort mit dem Freiwurfanpfiff das Warnzeichen gezeigt werden. Die Schiedsrichter sind entsprechend geschult.
Wird nach einem Torerfolg trotz Aufforderung durch den Schiedsrichter der Ball nur sehr zögernd zum Mittelpunkt gebracht, wird der Schiedsrichter mit dem Anpfiff das Warnzeichen "Passiv" zeigen. Diese Regelung hat sich seit einigen Jahren im DHB-Bereich schon bewährt.
Nach dem Anzeigen des Passivwarnzeichens hat die betroffene Mannschaft ca 5 lange Sekunden Zeit, um eine Temposteigerung zu erzielen bzw. eine erkennbare Angriffsaktion zu beginnen. Erst danach, also mehr oder weniger lange nach diesen 5 Sekunden, kann auf Passiv entschieden werden.
17. Es gibt Offizielle/Trainer, die während des Spiels den eigenen Auswechselraum verlassen und sich unter die Zuschauer mischen. Von dort wird dann illegalerweise gecoacht verbal mitunter unqualifiziert gegen die Schiedsrichter weiter agiert. Diese Kameraden unterstehen nach wie vor der Straffähigkeit durch die Schiedsrichter.
18. Dass nun bis zur Basis mit 14 Spielern gespielt werden kann, ist ebenso neu. Nach wie vor können die Landesverbände in manchen Jugendklassen abweichende Zahlenregelungen treffen.
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Zitat
Original von Opa
es reicht ja wohl ein 33:23
na wenn's weiter nix ist.
dennmalos.
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"Wir werden uns so teuer wie möglich verkaufen!"Aufgeben gilt nicht. Auch nach der deftigen 30:40 - Niederlage in Polen sieht DHB-Bundestrainer Armin Emrich noch Chancen auf die WM-Teilnahme. Im Gespräch mit Ole Rosenbohm spricht er über Ursachen, Chancen und die Trotzreaktion seiner Mannschaft.
Herr Emrich, nach dem Spiel haben Sie sofort an den Flensburg-Sieg gegen Montpellier erinnert. Die SG hat im Champions- League- Rückspiel 14 Tore aufgeholt. Ist ähnliches für Oldenburg wirklich vorstellbar?Emrich: Realistisch gesehen ist das eine ganz schwere Hypothek. Eigentlich hatten wir uns gezielt auf den Gegner vorbereitet, aber durch unsere schlechte Tagesform konnten wir nicht mithalten. Wir haben die Geschlossenheit, die wir gebraucht hätten, nicht gefunden.
Wir wissen aber, dass es an uns lag und im Sport alles möglich ist. Gut ist, dass wir sofort nach dem Spiel den Hebel umgelegt haben. Selbst wenn wir keine Chance haben, werden wir sie nutzen und uns so teuer wie möglich verkaufen!Frage: Die polnische Liga dauerte deutlich länger als die Bundesliga. Waren die Polinnen vielleicht eingespielter?
Emrich: Ja, das kann man so sehen. Dazu kommt, dass sie sehr gute Einzelspielerinnen haben. Diese Mannschaft war stärker, als wir vor vielen Wochen noch dachten. Schlüssel war die sehr bewegliche und aggressive Abwehr. Aber wir wissen auch um die Lücken und Schwächen beim Gegner. Jetzt spüre ich eine Trotzreaktion bei der Mannschaft - und das macht Hoffnung. Bereits auf der Rückfahrt haben wir mit der Videoanalyse begonnen. Diese Fehler werden wir nicht noch einmal wiederholen.
Frage: Sie sind erst am Samstag nach Kielce gefahren. Zu spät?
Emrich: Sicherlich müssen wir alles hinterfragen, auch selbstkritisch. Aber für so eine Analyse ist jetzt kein Platz. Für das Rückspiel zählt nur das sportliche. Wir konzentrieren uns auf uns und sehen wie weit wir kommen.
Frage: Was für Erklärungen haben Sie für insgesamt 15 vergebene Großchancen?
Emrich: Wir haben - für mich überraschend - sehr nervös begonnen. Sie wissen, Nervosität legt sich am besten bei Erfolgserlebnissen. Die kamen aber nur zögerlich und in der Abwehr wuchs die Unsicherheit. Dort hat nur Alexandra Gräfer im Tor überzeugt. Im Angriff waren wir auch gedanklich zu langsam. Gegen diese Abwehr müssen zwei oder drei gleichzeitig laufen. Und genau das haben die aggressiven Polinnen verhindert. Aber zeitweise hatten wir eine gute Zwischenbilanz. Mit 2 bis 3 Toren Rückstand kann man ja leben, aber dann kamen Fang- und andere Technische Fehler hinzu. Und das wurde gnadenlos mit Tempogegenstößen ausgenutzt.
Wir hatten uns auf die offensive Abwehr der Polinnen gut vorbereitet. Aber in Stresssituationen werden Automatismen freigesetzt, die aus dem Ligaalltag resultieren. Sie müssen wissen, dass fast alle Teams, außer Bayer Leverkusen, eine defensive 6-0 Abwehr spielen.Frage: Also hinkt die Bundesliga taktisch im internationalen Vergleich hinterher?
Emrich: Nein, überhaupt nicht. Aber diese Situation haben wir im Alltag zu selten. Das ist einfach ungewohnt und in so einem wichtigen Spiel besonders schwierig. Samstag werden wir das besser machen.
Frage: Mit allen drei Oldenburgerinnen - Heike Schmidt, Marion Erfmann und Kathrin Scholl?
Emrich: Alle werden im Trainingslager dabei sein, dass ist sicher. Marion hat weiterhin Probleme mit ihrer Paellasehnenentzündung, daher hat sie nur zehn Minuten gespielt. Heike Schmidt als Spielmacherin hatte gute Ansätze, aber sie spielt eben nicht alleine. Auf dem Rückflug saß ich neben Heike, und wir haben alles diskutiert - voller Optimismus! Wir sind sicher, wir werden das in die Trainingswoche tragen und in der neuen Halle vielleicht wirklich eine Sensation schaffen.
Die Niederlage schmerzt mich gewaltig, das gebe ich zu. Aber ich freue mich auf das Rückspiel, auf Oldenburg und die neue Arena.Zitat
Frage: Also hinkt die Bundesliga taktisch im internationalen Vergleich hinterher?Emrich: Nein, überhaupt nicht. Aber diese Situation haben wir im Alltag zu selten. Das ist einfach ungewohnt und in so einem wichtigen Spiel besonders schwierig.
tscha. die antwort ist denn wohl doch ein 'ja'. mit offensiven abwehrreihen...weiter oben. da krankt der frauenhandball in deutschland seit jahren dran, an diesem elenden defensiv-gegurke.
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viel spaß bei der anfahrt.

und immer dran denken - auch deutsche meister haben keinen einsatz-bonus beim dhb.

hoffentlich.
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stimmt. viel richtiges - aber leider nichts, was den regionalfürsten und den bundesfürsten eine gravierende neustrukturierung offensiv genug verkauft.
gerade im jugendbereich ist das fehlen der 'mitte' eine sportliche katastrophe.
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mann - was wird eigentlich aus torgowanow? ich hoffe, das der junge genug reserven hat, um das in essen zu überstehen. das ist nun wirklich ein sympathischer sportler.
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übrigens - die auslegung 'jhl's' bzgl. der wechselproblematik im jugendbereich ist auch für mich neu. aber auch sehr interessant - denn bis dato hab ich nur die regeln weitergelesen - die erwachsenen-regeln, heißt das. uind diese wechselregel ist wegen einem bestimmten phänomen entstanden - dem 'spezialistenwechsel' in der jugend. dieser soll unterbunden werden. also sollte alles, was diesen 'strafwürdigen' vorgang beeinihaltet, sanktioniert werden. und sonst nichts.
und da wäre eine neu-interpretation der regel in deinem sinne dirchaus 'logisch'.
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das schlimme ist, dass wir alle hier - ohne jura-ausbildung - wissen, das dem so ist. und trotzdem brauchen wir diesen rechtsanwalts-auftritt, um sicher zu gehen, dass eine unsinnige forderung nicht diurchschlägt.
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Zitat
Original von Bundesbibo
(...)In meinen Augen können weder Michael Haaß noch (viel weniger) Dennis Tenberken die entstandenen Lücken schließen. (...)
tenberken traue ich mittelfristig eine etablierung in der bundesliga auf ra zu.