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Trainer Lang zieht Zügel an und will Fitness verbessern
Von Felix DernbachOber-Eschbach. In dieser Woche haben die Handballfrauen der TSG Ober-Eschbach ihr Training wieder aufgenommen. Nach Abschluss des Spieljahres 2004/05 hatte Trainer Eberhard Lang seiner Truppe einige Wochen Verschnaufpause gegönnt, die einige bereits zu einem Urlaub nutzten, andere sich auf sonstige Art regenerierten. Jetzt stehen bis Ende Juni fünf Übungseinheiten pro Woche auf dem Programm, ehe es noch einmal drei Wochen Pause gibt.
Am 25. Juli beginnt dann die «heiße Phase» der Vorbereitungen auf die neue Saison in der Zweiten Bundesliga Süd, der Ober-Eschbach seit 2002 angehört. Weil Cheftrainer Lang davon überzeugt ist, dass 2005/06 «deutlich schwieriger» als in den vergangenen Jahren werden wird, hat der gleich zum Auftakt die Zügel kräftig angezogen.
Zum Pensum zählen von sofort an neben der üblichen Arbeit in der Halle, aber auch unter freiem Himmel wie etwa beim Waldlauf zwei Abende pro Woche mit intensivem Kraft- und Konditionstraining. «Tatort» ist das ehabilitationszentrum «Rückenwerk» in Wetzlar, zu dessen Inhabern der Sportwissenschaftler Axel Spandau gehört, den Lang seit Jahren kennt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die körperliche Fitness weiter zu erhöhen, der Verletzungsanfälligkeit besser vorzubeugen und somit insgesamt die Leistungsfähigkeit zu steigern. Der 41 Jahre alte Spandau, wie Lang im Besitz der Trainer-A-Lizenz, als Spieler beim TV Lützellinden aktiv und als Übungsleiter u. a. beim heutigen Männer-Bundesligisten HSG D/M Wetzlar sowie zuletzt als Aushilfscoach bei Ober-Eschbachs seitherigem Klassenrivalen HSG Kleenheim tätig, verschaffte sich im Training der TSG-Frauen in der Ober-Erlenbacher Wingert-Sporthalle einen ersten Eindruck vom aktuellen Befinden der Mannschaft.
Tags darauf erschienen die Spielerinnen erstmals in seinem Wetzlarer Institut. «Damit wird die sportmedizinische Komponente in unserem Programm intensiviert, damit wir besser vorbereitet als bisher in die neue Runde gehen können», beschrieb Trainer Lang seine Absichten.
Diese Elemente sollen auch während der Trainingspause in den ersten drei Juliwochen beibehalten werden. Die Aktiven sind aufgefordert, selbstständig in Wetzlar anzutreten, oder werden mit individuellen «Hausaufgaben» ausgestattet, um die Vorbereitungen in eigener Initiative voranzutreiben.
Deshalb gehören zum derzeitigen Pensum noch keine Testspiele oder Turniere. Sie werden im Juli/August die Übungseinheiten ergänzen; zentrale Maßnahme ist das obligatorische Ober-Eschbacher Trainingslager vom 17. bis 21. August.
Doch auch hinter den Kulissen wird gearbeitet. Für die Spielausschuss-Bosse Norbert Blöser und Otto Börensen steht an diesem Samstag der Besuch der Zweitliga-Vereinsvertretersitzung im oberhessischen Alsfeld auf dem Programm, bei der endgültig die Weichen für die Saison 2005/06 gestellt werden.
Danach steht auch die Einteilung der beiden Staffeln Süd und Nord definitiv fest, obwohl sich jetzt bereits abzeichnet, dass es für Ober-Eschbach keine gravierenden Änderungen geben wird. Trainer Eberhard Lang spricht allerdings voller Respekt von den Aufsteigern Union Halle-Neustadt, VfL Nellingen und TGS Walldorf, die dem Vernehmen nach personell kräftig aufgerüstet haben.
Beiträge von härter_schneller
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da wird das duell hsv gegen melsungen dann zum saisonhöhepunkt..

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hmh. soo viele brauchbare rechtsaußen gibts doch nicht in der liga...
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Wallau auch im zweiten Anlauf ohne Lizenz
Wallau (dpa) Die SG Wallau/Massenheim muss im Kampf um die Lizenz alle Hoffnungen auf das Ständige Schiedsgericht des Deutschen Handball-Bundes (DHB) setzen. Der Vorstand der Handball-Bundesliga Männer (HBL) verweigerte dem deutschen Meister von 1992 und 1993 auch in zweiter Instanz die Spielgenehmigung für die kommende Saison. «Wir kämpfen weiter», erklärte Ralf Jahncke, Sprecher der Gesellschafter der Sportbetriebs-GmbH. So schnell wie möglich soll beim Schiedsgericht Einspruch eingelegt werden. «Mit Nachdruck geht es in die nächste Runde. Wir hoffen, dass wir dort Gehör für unsere Argumentation finden», meinte Jahncke.Der siebenköpfige HBL-Vorstand, der bereits in erster Instanz die Lizenz verweigert hatte, änderte auch im Berufungsverfahren nicht sein hartes Vorgehen. «Im Grunde ist die Begründung so geblieben», sagte Jahncke. Vorgeworfen werden der SG im Wesentlichen Formfehler und nicht fristgerecht eingereichte Unterlagen. Zusammen mit dem Potsdamer Anwalt Dieter Graefe hatte die SG Wallau/Massenheim in einem 17-seitigen Schriftsatz versucht, die Argumentation der HBL zu widerlegen. Damit soll nun das Ständige Schiedsgericht überzeugt werden.
«Neue Argumente brauchen wir nicht, in unserem Papier steht alles drin», meinte Jahncke und will den Einspruch noch vor dem Fristende am kommenden Freitag abgeben. «Einen Zeitplan können wir nicht erstellen, aber wir hoffen, dass das Schiedsgericht schnell handelt», erklärte der Gesellschafter-Sprecher, der auch einen Gang vor ein ordentliches Gericht nicht ausschließen will, obwohl alle Clubs im Lizenzierungsverfahren das Schiedsgericht als letzte Instanz anerkannt haben.
Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der am 13. April gegründeten Sportbetriebs-GmbH wurde laut Jahncke nicht beurteilt. Schon am 1. Februar hatten die Wallauer der HBL angekündigt, den wirtschaftlichen Träger der SG Wallau/Massenheim wechseln zu wollen. Hintergrund war die drohende Pleite der Betriebs- und Marketings- GmbH, die mit 1,4 Millionen Euro verschuldet ist und bereits unter vorläufiger Insolvenz steht. «Irgendwann war klar, dass mit der alten Gesellschaft keine Lizenz zu erhalten war», hatte Josef Kauth, Vorsitzender des Trägervereins TuS Massenheim, frühzeitig festgestellt. «Wir haben alle Fristen eingehalten, doch die HBL ist gar nicht auf unsere Argumente eingegangen», kritisierte Jahncke.
Leidtragende der sportjuristischen Auseinandersetzung sind die noch verbliebenen Spieler der SG Wallau/Massenheim. Jahncke kündigte für den Abend eine Zusammenkunft von Gesellschaftern und Spielern an. «Es wird immer schwieriger, die Spieler bei der Stange zu halten», sagte Jahncke. Wie Trainer Martin Schwalb sieht der Sprecher der Gesellschafter trotz der Zeitnot noch Chancen, im Fall der Lizenzerteilung noch eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. «Es sind genügend Spieler auf dem Markt», sagte Jahncke.
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es gibt da auch noch sone trainerin, die es schafft, ihren spielerinnen ein gewisses gewinner - gen (in deutschland als bayern- oder thw-gen bekannt) einzupflanzen.
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immerhin hängt diesmal das ganze wirklich nur am kollektiv.
und das scheint auch so zu bleiben, denn in sachen neuverpflichtungen tritt man in ketsch sehr bescheiden auf. -
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Neuer Hauptsponsor: Die Krauth - Gruppe
10.06.05 -Mit Beginn der Saison 2005/2006 wird die KRAUTH-Unternehmensgruppe neuer Hauptsponsor des HSV Handball. Hamburgs Bundesligahandballer werden den Schriftzug des neuen Partners künftig auf der Rückseite der Spielertrikots tragen.
Zudem präsentiert sich die Marke KRAUTH, eine der führenden europäischen Handels- und Dienstleistungsgruppen für Medizintechnologie, künftig bei Heimspielen auf Bandenelementen, auf dem Spielfeld und auf dem Videocube der Color Line Arena.
Der geschäftsführende Gesellschafter der KRAUTH-Gruppe Stefan Widensohler und HSV-Präsident Andreas Rudolph unterzeichneten im April den Vertrag über die zukünftige Zusammenarbeit. Das Engagement der KRAUTH-Gruppe erstreckt sich auf die nächsten drei Jahre.
Federführend zeichnete HSV-Schatzmeister Jens Lingthaler für die Vertragsverhandlungen mit dem neuen Partner verantwortlich. „Ich bin sehr glücklich, dass wir mit der KRAUTH-Unternehmensgruppe einen Partner gefunden haben, der uns buchstäblich den Rücken stärkt. Die Laufzeit des Vertrages ist zudem ein Indiz für die neue Zeitrechnung, die beim HSV Handball angebrochen ist: Wir setzen, gemeinsam mit unseren Partnern, auf Langfristigkeit. Das langjährige erfolgreiche Wirken der KRAUTH-Unternehmensgruppe am nationalen und internationalen Markt ist für den HSV Handball Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir wollen Hamburg als festen Handballstandort auf der deutschen und europäischen Landkarte etablieren und haben durch die nun besiegelte Partnerschaft mit der KRAUTH-Unternehmensgruppe einen enorm wichtigen Schritt in diese Richtung unternommen. Gleichzeitig freut es uns natürlich, mit der KRAUTH-Unternehmensgruppe ein so renommiertes und seit vielen Jahrzehnten erfolgreiches Hamburger Unternehmen an unserer Seite zu wissen.“
Informationen der KRAUTH-Unternehmensgruppe:
KRAUTH engagiert sich für den Spitzensport in Hamburg
Ab der kommenden Spielzeit ist KRAUTH Partner der Bundesligamannschaft des HSV Handball
Im 111. Jahr der Firmengeschichte als Hamburger Unternehmen fördert die KRAUTH-Gruppe mit dem HSV Handball einen aufstrebenden Hamburger Verein, der sich anschickt, die erfolgreiche Handballtradition der Hansestadt fort zu schreiben. „Was uns mit dem Handball und dem HSV verbindet, ist nicht nur die Liebe zu unserer Stadt und die Historie dieses Handballstandortes – wir sehen auch darüber hinaus viele Gemeinsamkeiten, die gerade dieser Sport, diese Mannschaft und unser Unternehmen haben“, erläutert Stefan Widensohler, Geschäftsführender Gesellschafter der KRAUTH-Gruppe. „Sportliche Höchstleistungen waren schon immer besonders gut geeignet, die Anforderungen an unternehmerische Höchstleistungen im wirtschaftlichen Wettbewerb bildhaft zu „übersetzen“. Und tatsächlich gibt es hier für unser Unternehmen viele Parallelen, gerade zum Mannschaftssport Handball: Das hohe Tempo des Spieles, der harte Einsatz jedes Einzelnen, der letztlich aber nur im Zusammenspiel des Teams zum Erfolg führt, kreative Planung und ständiges Training überraschender Spielzüge und ungewöhnlicher Strategien, flexibles Einstellen auf neue Situationen, koordiniert durch den Coach, umgesetzt durch die ganze Mannschaft, Kampfgeist bis zum Abpfiff und über allem natürlich der Spaß am Spiel und der unbedingte Wille zum Sieg … jedes einzelne dieser Bilder lässt sich hervorragend auf unser Unternehmen übertragen.“
„Spitzenleistungen werden sowohl vom HSV Handball, als auch von der KRAUTH-Unternehmensgruppe erbracht, beide spielen in der ersten Liga“, ergänzt Björn Breiter, Geschäftsführer und Kaufmännischer Leiter der KRAUTH-Unternehmensgruppe. „Und die ehrgeizigen Ziele gelten gleichermaßen für das nationale und das europäische Engagement.
Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit dem HSV und der Mannschaft und wünschen dem ganzen Team die sportlichen Erfolge, die für einen Spitzenplatz im nationalen und internationalen Vergleich nötig sind.“
Über KRAUTH: Die KRAUTH-Unternehmensgruppe ist eines der führenden europäischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen für Medizintechnologie. Die Gruppe umfasst mit ihren Beteiligungen mehr als 800 Mitarbeiter im In- und Ausland.
Mehr über die KRAUTH-Gruppe unter http://www.krauth.de.
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World Selection lost with one goal
A match with many goals at the playing hall “Pabellon Quijote Arena” in Spanish Ciudad Real. There, the World Selection, coached by Bengt Johansson, lost against the club team of Club Balonmano Ciudad Real on 4 June with 34:35 (19:20).The occasion of this match was to bid farewell to double World Handball Player of the Year, Talant Duishebaev, who was celebrated frenetically by 4500 spectators in his last performance.
Most successful scorers of the World Selection were: Filip (CZE, 10), Vori (RUS, 6), Hmam (TUN, 5), Kokcharov (RUS, 4). For Ciudad Real, Zaki scored 8, Kaellman 6.
The World Selection will play another match on 5 June at 1 pm at the playing hall in Madrid “Palacio de Deportes de la Comunidad de Madrid” against current World Champion Spain. The proceeds of this match will be in aid of the victims of the flood catastrophe in South Asia. The match will be broadcast in seven countries.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13883,en.html]quelle[/URL] -
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Constitutional meeting of the Athletes’ Commission held in Spain
The first meeting of the newly established Athletes’ Commission, which took place in Ciudad Real and Madrid over the last weekend, has been widely received as the proof of the IHF’s ongoing commitment to give a voice to the players within the organizational structure of the International Handball Federation.Already in its constitutional meeting, the Commission made it clear that it will provide an active input to all other existing and future Committees and Commissions. Some of the issues the Athletes’ Commission decided to be involved in are
- establishing an international Players’ Association
- physical and psychological stress for the players (questions of medical support, number of matches, insurance and legal matters)
- playing a proactive role in promoting handball, stars as “ambassadors for handball” in underdeveloped countries, creation of “handball schools”
- fight against doping
As reported, the Commission is composed of active and retired athletes, all of word-class: Dawn Allinger Lewis (USA), Zinayida Turchyna (UKR), Christine Lindemann (GER), Chao Zhai (CHN), Heidi Tjugum (NOR), Jaume Fort Mauri (ESP), Jackson Richardson (FRA), Talant Dujshebaev (ESP). Further members Staffan Olsson (SWE) and Jae-Won Kang (KOR) were unable to attend the meeting due to other obligations.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13905,en.html]quelle[/URL] -
naja. drei stimmen vorsprung sind ne interessante außenseiterposition für die krankenschwester.
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Original von meteokoebes
Hier ist ja noch die größte Stimmung drin....mehr so die verwaltung des notstands.

wo geht atanasoska hin?
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na, dafür haben wir ja dich...
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...was im weiblichen nachwuchsbereich dazu geführt hat, das bis auf bundesebene kaum noch tw-talente aufzutreiben sind. da geht eine große tradition dahin.
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des weiteren fehlt die tsg ketsch in der liste.

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kann katja langkeit ihren titel als 'spielerin der saion' des hc leipzig auch in der absolut unbestechlichen handball-ecke behaupten?
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A-Jugend verliert Hinspiel mit 24:28 (12:13) gegen den FHC Frankfurt/O.Vor 380 Fans trafen Günthel und Jahn jeweils 7 mal
05.06.2005
Quelle: Ronny John
AKTUELLESDie A-Jugend des HC Leipzig verlor am heutigen Sonntag Nachmittag das Hinspiel im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den starken FHC Frankfurt/Oder vor 380 Fans (darunter auch ca. 30 FHC-Fans) in der Sporthalle Brüderstraße mit 24:28 (12:13). Der Sieg für den FHC (trat mit vier Spielerinnen mit Bundesliga-Erfahrung an) war verdient – das Rückspiel steigt am kommenden Samstag (18 Uhr) in Frankfurt/Oder.
Die Partie begann der HCL mit Claudia Pietrowski im Tor und diese kassierte nach 50 Sekunden das 0:1 durch Monic Borde – Susanne Büttner erhöhte schnell auf 0:2 (3.). Der erste HCL-Treffer gelang der starken Frances Günthel in der 5. Minute zum 1:2. Der HCL dann weiter im Pech. Melanie Ritter verletzte sich leicht und musste behandelt werden, während die Gäste-Fans die 3-Tore-Führung durch Susann Schneider bejubelten (2:5/9.). Der Kampfgeist stimmte aber bei den HCL-Talenten und sie ließen nicht locker. Immerhin wieder verkürzte der Gastgeber auf einen Treffer Rückstand (6:7/19. und 9:10/24.). So ging es nach dem zwischenzeitlichen 12:12 Ausgleich durch Janine Lenke (28.) mit einem 12:13 in die Kabinen. Frankfurt spielte zwar überlegen, sündigte aber mit seinen Torchancen.
Der zweite Durchgang begann zunächst mit dem 13:13 Ausgleich durch Ina Schaarschmidt, aber auf der Gegenseite sorgten Susanne Büttner und die überragende Josephine Techert wieder für das 13:15 (36.). Kurz zuvor hatte der Gastgeber sogar die Chance zur ersten Führung im Spiel, aber gleich drei mal reagierte FHC-Torfrau Luisa Grimma glänzend. Die Vorentscheidung fiel in der 39. Minute, als Frankfurt trotz doppelter Unterzahl durch Monic Borde das 14:17 erzielte. In der 43. Minute durfte Doreen Kabisch für Sarah Harnisch nun das HCL-Tor hüten, aber auch eine Auszeit von HCL-Trainer Hubert Probst in der 45. Minute brachte beim Stand von 17:20 nicht mehr die erhoffte Wende. Die favorisierten Gäste von der Oder zogen bis auf 18:24 (Techert) in der 50. Minute davon. Nach einem Doppelschlag durch Katharina Henkel zum 20:24 nahm der FHC-Coach seine Auszeit und gab „Ergebnis halten“ als Ziel aus. Doch seine Mädels schafften noch einmal die 5-Tore-Führung durch die Bundesliga-erfahrene Josephine Techert (21:26/55.). In der Schlussphase verkürzte der HCL durch Melanie Jahn (sehr sicher bei ihren sieben Versuchen vom Siebenmeterpunkt!) und Frances Günthel auf 24:27 (58.). Doch nach einem Fehler im Aufbauspiel nutzte Conel Wünsche einen Konter zum 24:28 Endstand.
Fazit: Frankfurt/Oder gewann verdient in der Messestadt. Die HCL-Talente zeigten sich aber sehr kämpferisch und hielten die Partie bis ca. zur 40. Minuten recht offen. Danach machte sich die breitere Bank und die Erfahrung beim FHC bemerkt. Für den HCL trafen Frances Günthel und Melanie Jahn (je 7) am besten, während bei den Gästen Josephine Techert gleich neun mal einnetzte.
HCL-Trainer Hubert Probst: „Diese Niederlage war zu erwarten. Frankfurt ist uns spielerisch und körperlich klar überlegen. Das Ergebnis geht insgesamt so in Ordnung, obwohl wir auch Chancen auf ein Remis hatten. Doch dafür ist unsere Bank zu dünn besetzt, um dieses Tempo 60 Minuten gehen zu können. Im Rückspiel nächste Woche werden wir wohl keine Chance haben. Das Weiterkommen wäre ein Unding!“
HC Leipzig: 1 Claudia Pietrowski, 12 Doreen Kabisch, 22 Sarah Harnisch – 2 Anne Peters, 3 Melanie Jahn 7/7, 4 Many Richter, 5 Inar Schaarschmidt 2, 6 Patricia Ritter, 7 Elena Wolfram 1, 13 Janine Lenke 1, 19 Frances Günthel 7, 20 Katharina Henkel 6.
FHC Frankfurt: 16 Luisa Grimm, 34 Juliane Karas – 20 Carolin Grole, 21 Monic Borde 5, 22 Franziska Mietzner 3/2, 23 Conel Wünsche 2, 24 Susanne Büttner 3, 25 Vivien Erdmann 1, 26 Susann Schneider 2, 28 Josephine Techert 9, 29 Anja Schneider 1, 31 Name fehlt 2.
Siebenmeter: HCL: 9/7, FHC: 2/2.
Zeistrafen: HCL: 4 x 2 min, FHC: 5 x 2 min
Zuschauer: 380
SR.: Beyer und Düwel (Breitungen)
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Original von hacklberry
Leipzig
Abgänge: Munteanu, Ionica (Randers HK);
seit wann ist denn das fest? -
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Original von RolfB
Schlagwurf aus dem Lauf(...)
variante. (für re-händer)
spielerIn läuft seitlich zum tor an. die linke schulter zeigt zum tor. linker fuß läuft voraus. rechter läuft hinterher. je nach können wird an der freiwurflinie (oder anderswo) ein ausfallschritt mit dem rechten bein hinter den linken fuß gemacht. (('bleibe mit dem linken fuß stehen und setze den rechten fuß hinter den linken.') jetzt ausholbewegung, dabei wird der rechte fuß mit nach vorne geholt. es entsteht ein sehr ausgeprägter stemmschrit, der leichtathleten aus dem speerwurf bekannt sein dürfte.

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nee.
ich werde schonmal gar keinen fluch erben.
schon allein, weil's für mich keine 'fanmannschaft' gibt.

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ich tippe auch eher auf klein & schwalb zu wetzlar.