Beiträge von härter_schneller

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    Walldorfs Handballerinnen sind am Ziel: Zweite Liga

    Mörfelden-Walldorf. Die Handballerinnen der TGS Walldorf haben ihr Ziel doch noch erreicht: Sie sind als Vizemeister der Regionalliga Südwest in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Dem Meister TV Lützellinden wurde nämlich von der Bundesliga-Vereinigung (HBVF) wegen schwerer Verstöße gegen die Auflagen am vergangenen Freitag keine Lizenz für die Saison 2005/2006 erteilt. Allerdings können die Mittelhessinnen innerhalb einer Woche dagegen Protest beim Lizenzschiedsgericht einlegen.

    «Sollte dieser erfolgreich sein, dann wird die Zweite Liga aufgestockt. So werden wir in jedem Fall in der kommenden Saison dort spielen. Die Handball-Abteilung und der Gesamtverein haben diesem Entschluss bereits zu gestimmt», erklärt TGS-Abteilungsleiter Bernhard Schill. In einer Pressekonferenz im Laufe der nächsten Woche will der Abteilungsvorstand dann weitere Einzelheiten zum «Abenteuer» Zweite Liga bekannt geben.
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    In der Vergangenheit hatten die Walldorferinnen immer wieder mit dem Aufstieg geliebäugelt. Seit 1997 gehen sie in der Regionalliga auf Punktejagd und belegten dort seit 2001 regelmäßig einen Platz unter den besten vier Mannschaften. Der Traum von der Zweitklassigkeit ist nach einer starken Saison unter der Regie von Coach Dirk Leun, der mit Beginn der vergangenen Punktrunde den langjährigen Trainer Markus Pons abgelöst hatte, endlich wahr geworden. Nur drei Mal verließen seine Spielerinnen die Halle als Verlierer. Vor eigenem Publikum blieben sie sogar unbesiegt. Auch Meister Lützellinden wurde mit 21:40 in der Walldorfer Sporthalle regelrecht deklassiert.

    Das Gesicht des Vizemeisters wird sich allerdings in der kommenden Saison ein wenig verändern. Die Spielgestalterin und Torjägerin Wiebke Berlin zieht es aus beruflichen Gründen in Richtung Schweiz, während Sandra Hüttenberger und Andrea Kohnhäuser kürzer treten und in der zweiten Mannschaft aushelfen wollen. Wiebke Berlin ersetzen soll Svenja Keemss. Die 21-Jährige ehemalige Junioren Nationalspielerin kommt vom TV Mainzlar. Vom zukünftigen Klassenkonkurrenten TSG Ober-Eschbach wurde die 19 Jahre alte Madeleine Gieseler für den Rückraum verpflichtet. Verjüngt wird das Team durch A-Jugendliche von der TSG Oberursel: Torfrau Melanie Eckelt, Johanna Holstein und Kirsten Scheffels. Außerdem stehen die Verantwortlichen der TGS noch in Kontakt mit der Torjägerin der TSG Leihgestern, Sandra Steinbach, der aber auch ein Angebot von Mainzlar vorliegt. (vk)

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    na da muß kollege leun seine kontakte noch ein wenig strapazieren, um die walldorferinnen in der zweiten liga zu etablieren. keems und gieseler werden da allein zu wenig sein.

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    mir wäre aber dennoch FAG aus geographischen Gründen lieber gewesen

    ...mir ist ketsch viel lieber...vielleicht reicht's ja nächste saison zum besuch in ketsch. ;)

    und der modus? wer besser mit dem , modus geplant hat, ist erfolgreicher. das gilt für mich ganz besonders für ketsch und erfurt, die zum ende der punktrunde hin in fahrt kamen. da haben euler und leukefeld offenbar gut periodisiert.

    naja - da hast du mich nicht ganz verstanden. ich will darauf hinaus, das eine einfache 'paraden-zählung' eine quantitative, aber keine qualitative aussage über einen tw zuläßt. wenn die 'gute' abwehr bestimmte würfe zuläßt, dann muß / sollte der tw eine höhere paradenzahl haben als im falle einer abwehr, die gute wurfchancen des gegners zuläßt. also könnte man im obigen beispiel auch argumentieren, dass die tw mit der besseren abwehr weniger bälle gehalten haben als die mit der schlechteren abwehr, da die ersteren die 'einfachere' aufgabe hatten.

    :) ich seh schon, das wird etwas esoterisch.