*tschulligung* ![]()
...na ja - jredenfalls regt sich der tv jetzt erst mal wieder drittklassig.
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...na ja - jredenfalls regt sich der tv jetzt erst mal wieder drittklassig.
ich wußte auch gar nicht, das es im feldhandball schon jugend-qualifikationen gab. ![]()
das diesjährige 'setzen' hat mit der regio zu tun, die gab's damals noch gar nicht.
und der diesjährige quali-modus ist genauso hanebüchen wie der im letzten jahr.
jetzt ist's offiziell:
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Fitzek bleibt Trainer beim HSV Hamburg - Unbefristeter VertragBundesligist HSV Hamburg baut weiter auf Trainer Christian Fitzek und hat den Coach sogar mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet. «Wir sind sehr froh, dass wir ihn als Trainer bei uns haben können», sagte Manager Dierk Schmäschke am Freitag auf einer Pressekonferenz in Hamburg. Fitzek hatte Anfang Mai die Nachfolge von Bob Hanning angetreten.
dpa (03.06.2005)
Bereits am Dienstag unterzeichnete der 44-Jährige den Vertrag bei den Hanseaten und zog damit den Schlussstrich unter Spekulationen über den neuen Trainer. Unter anderem war Martin Schwalb von der SG Wallau-Massenheim im Gespräch. «Mir ist von Präsident Andreas Rudolph immer signalisiert worden, dass ich der Wunschkandidat bin», betonte Fitzek. «Ich habe die vergangenen Wochen nicht als Rumeierei empfunden.» Auf eigenen Wunsch verzichtet Fitzek auf einen Co- Trainer. Stattdessen wurde Leichtathletik-Trainer Oliver Voigt in den Betreuerstab aufgenommen und soll die Handballer fit machen.
Nach einer turbulenten Spielzeit mit Finanzproblemen, drohendem Lizenzentzug und Trainerwechsel hofft Fitzek auf mehr Ruhe. «Ordnung und Disziplin sind in der vergangenen Saison eingerissen», sagte Fitzek. Der HSV, dem wegen Verstoßes gegen die Lizenzierungsauflagen am Saisonende acht Punkte abgezogen wurden, beendete die vergangene Serie als Tabellen-9 und schied im nationalen Pokal sowie im Europa- Cup vorzeitig aus.
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HBVF schließt Lizenzierungsverfahren vorläufig abMit, bis auf eine Ausnahme, positivem Bescheid hat die Handball Bundesligavereinigung der Frauen (HBVF) das Lizenzierungsverfahren für die Saison 2005/06 vorläufig abgeschlossen. Keine Lizenz erhielt Aufsteiger TV Lützellinden, dafür rückt die Zweitplatzierte HSG Walldorf nach. Einige andere Vereine, bzw. ihre wirtschaftlichen Träger, erhalten ihre Lizenz nur unter Auflagen. Diese beziehen sich zumeist auf die Hinterlegung weiterer Sicherheiten zur Minimierung des zusätzlichen, nicht durch die Bürgschaft abgedeckten, Risikos.
Christian CiemallaErstmals prüfte die HBVF in diesem Jahr auch die Bescheide der Berufsgenossenschaften des vergangenen Jahres, um, zum Schutz der Spielerinnen, die korrekte Anmeldung der Spielerinnen sicherzustellen. Zuletzt stand die Überprüfung der Aufsteiger an, die eine spätere Frist zur Einreichung ihrer Unterlagen hatten. Der Eidelstedter SV verzichtete als Meister der Regionalliga Nordost auf den Aufstieg, hier rückt das Elmshorner HT nach. Im Südwesten qualifizierte sich der TV Lützellinden sportlich als Aufsteiger. "Der als wirtschaftlichen Träger den Antrag auf Lizenz stellende "InMind Trading GmbH iG" musste die Lizenz aber auch im Beschwerdeverfahren versagt werden", so HBVF-Vorsitzender Berndt Dugall. Als Nachrücker erhielt die Zweitplatzierte HSG Walldorf den Platz in der 2. Bundesliga der Frauen.
Grund für die Verweigerung der Lizenz sind schwere Verstöße gegen Auflagen, die der an der "InMind Trading GmbH iG" mehrheitlich beteiligte TV Lützellinden von der HBVF für die Saison 2003/04 erhalten hatte. Bei der Prüfung des Lizenzantrages stellte die HBVF zudem bei der Beantragung von Spielberechtigungen durch den TV Lützellinden erhebliche Verstöße gegen die Spielordnung des DHB, die im vollen Umfang auch für den Spielbetrieb der HBVF gilt, fest. Dem TV Lützellinden war im Mai 2004 die Lizenz für die Saison 2004/05 bereits versagt worden, wonach der Altmeister als Absteiger in die Regionalliga musste.
Vorläufig ist der Abschluss deshalb, weil nach den geltenden Lizenzrichtlinien jeder durch die Entscheidung des Vorstands beschwerte Antragsteller noch die Möglichkeit hat, innerhalb einer Woche nach Zugang der Entscheidung das zuständige Lizenzschiedsgericht anzurufen.
ich befürchte eine sehr schwierige saison für wetzlar. umso wichtiger, dass da ein kompetenter mann in die halle kommt.
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was jetzt? setzen oder sichten?
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Für Wallau wird’s ganz schwerWallau. Am Samstag (19.30 Uhr) wird es in der Ländcheshalle richtig voll sein. Auf alle Handball-Fans wartet ein ganz besonderer Leckerbissen, wenn die A-Jugend der SG Wallau/Massenheim im Halbfinale auf den SC Magdeburg trifft. «Das ist das vorweggenommene Finale», ist sich Trainer Mike Fuhrig sicher, «beide Mannschaften haben sich bisher ganz souverän durchgesetzt.
Handball, DM-Halbfinale
Wir gegen Offenbach und Altenhagen/Heepen, Magdeburg gegen Nordhorn und Anderten». Der Sieger trifft auf den Gewinner der Partien zwischen dem VfL Bad Schwartau und dem TV Kornwestheim.
Mit dem SC Magdeburg kommt das Team, das in den vergangenen neun Jahren acht Mal den Meister stellte. «Die leisten dort hervorragende Arbeit», weiß Fuhrig, «in Magdeburg wird sieben bis acht Mal in der Woche trainiert. Da kann man ganz andere individuelle Schwerpunkte setzen». Die Wallauer treffen auf einen Gegner, der mit einer 6:0-Deckung, bei Überzahl offensiver mit der 5:1-Formation agiert. Fuhrig hat Magdeburg auf Video gesehen: «Sie sind körperlich mindestens gleichwertig, stehen im Mittelblock mit zwei großen Spielern.» Fuhrig hat bei Magdeburg eine ähnliche Konstellation wie bei Altenhagen ausgemacht: «Sie haben einen starken Rückraumspieler auf der linken Seite, der gut mit dem Rückraumspieler auf der zentralen Position und dem Kreisläufer harmoniert. Dieses Zusammenspiel müssen wir unterbinden.»
Das Spiel der eigenen Mannschaft möchte Fuhrig nicht ändern: «Wir werden ganz normal unsere 6:0-Deckung spielen, aber individuell uns im Training auf die Gegenspieler einstellen. Ansonsten werden wir ganz normal unser Spiel machen.» Fraglich ist der Einsatz von Mihajlo Djurdejevic, dessen Lippe in Altenhagen aufgeplatzt war und genäht werden musste. «Das werden wir kurzfristig entscheiden. Auf jeden Fall geht die Gesundheit vor», erklärte Fuhrig, der sich mit Dr. Kettrukat wegen der Risiken beraten möchte.
Fuhrig freut sich über den Erfolg seines Teams, den er auch der Zusammenarbeit mit der Regionalmannschaft zuschreibt: «Diese Kooperation mit Trainer Jörg Schulze läuft vorbildlich. Fünf bis sechs Spieler trainieren teilweise dort mit, das zahlt sich aus. Einige haben schon regelmäßig dort gespielt.» Dazu sei es wichtig gewesen, dass die Mannschaft konsequent die klare Linie von Thomas Scherer und ihm umgesetzt habe.
Für dieses Spiel hat die SG Wallau/Massenheim einen Vorverkauf eingerichtet. Heute zwischen 9 und 16 Uhr sind noch Karten zu haben. Den Zuschauern wird empfohlen, sich frühzeitig in der Halle einzufinden. (vho)
quelle
vielleicht hätten die wallauer dafür in die ballsporthalle umziehen sollen. ![]()
na komm. als die arena fertig war und dank des entsprechend gestalteten spielplans alle kracher der liga im wochentakt in wetzlar einliefen, da hat alle welt genau diese ergebnisse erwartet. nur dotzauer ncht. der sägte lieber mit am trainer.
und jetzt heißt's 'nichts gelernt' und wieder solch unglückliche zielsetzungen. was er intern will und plant dass ist was ganz anderes. aber das gleich wieder groß zu verkünden...na ja.
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die spitze in der buli reicht in der nächsten saison sowieso von 1. - 12.. also von flensburg bis melsungen. ![]()
tu nicht so als ob du das wüßtest.
die sind doch auch noch ein bißchen jung zum headhunting... ![]()
und dann gleich gesetzt werden in eine gruppe mit drei nur-oberligaqualifikanten. ![]()
ZitatOriginal von MSG-Fan
Mir wäre ein Auftaktspiel gegen eine gute Mittelklassemannschaft (Wetzlar, Großwallstadt) wesentlich lieber als ausgerechnet der Stolperstein Pfullingen.
holla!
wetzlar wird in der nächsten saison 6.! mindestens! ![]()
weiß nicht, ob das hier schon gesagt wurde, also tu ich's einfach.
ein guter torwart hält das, was er halten muß. ein sehr guter torwart hält einiges mehr.
was bedeutet, das ein tw, der mit einer exzellenten abwehr zusammenarbeitet, deutlich mehr bälle kriegt, die er halten muß. - was die zahl der paraden erhöhen kann. das gilt beispielsweise für fritz. oder die nordhorner. ein tw, der eine weniger gute abwehr vor sich hat - das gilt, denke ich für lichtlein - hat erheblich mehr bälle, die er nicht halten muß.
weshalb für mich eine einschätzung aller tw der buli in einem topf leider gar nicht geht.
undd was hat das ganze mit dem verein zu tun - null jugendmannschaften?!
zum meinem erstaunen hab ich auch festgestellt, das der tvl tatsächlich eine regio wjb gemeldet hat. dachte, die personaldecke ist da etwas dünn...
nee, die melsunger braun macht in medizintechnik. und sponsort u.a. auch noch die sg kirchhof.
wie lange noch...keiner weiß es. ansonsten sind da so einige ex- und aktuelle handballerInnen am schaffen.
...eine sehr große... ![]()
da liegt bestimmt eine verwechslung vor und es handelt sich um steuerliche aspekte von doc gerlach. ![]()
nee nee, jörg werde ich nicht arbeitslos machen. ![]()