gespannt bin ich auf die defence der melsunger- in der ersten buli 4:2 im halben spielfeld?
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Der TV Hüttenberg hofft nach der verkorksten Zweitligasaison auf baldigen LerneffektBlauäugig rein - mit zwei blauen Augen raus
03.06.2005
Von Wendelin Müller
Blauäugig ging der TV Hüttenberg in die Saison, mit zwei blauen Augen kam er wieder heraus. Wie chancenlos der mittelhessische Traditionsclub nach dem von viel Euphorie begleiteten Aufstieg in die Zweite Handball-Bundesliga stolperte, war keinem der Verantwortlichen bewusst. Vom Rundenstart weg gaben die hoffnungslos überforderten Zweitliga-Neulinge nicht einmal die rote Laterne des Tabellenletzten aus der Hand. Ganze fünf Siege gelangen dem TVH in 34 Spielen.
Dennoch bleibt Hüttenberg zweitklassig: Nach der Lizenzverweigerung für die Bundesligisten TuSEM Essen, SV Post Schwerin und SG Wallau/Massenheim sowie die Zweitligisten SG Willstätt/Schutterwald, Reinickendorfer Füchse und SG Werratal bleibt den Mittelhessen der Gang zurück in die Regionalliga erspart. Ob der unerwartete Klassenerhalt Fluch oder Segen für den sportlichen Absteiger ist, bleibt nach der desolaten Saison 2004/05 fraglich.Stefan Faber, der zum Saisonende geschasste Trainer, hätte gerne die zweite Chance beim Schopfe gepackt. Viel habe sein junges Team gelernt in dem einen Jahr. "Die zweite Liga ist ein Haifischbecken", hatte der 42-Jährige schon unmittelbar nach dem Aufstieg gewarnt. Doch auch er verfiel dem Glauben, dass die Mannschaft sich schnell an das raue Profiklima gewöhnt. "Learning by doing" (durch die Praxis lernen), wie Faber sagt. Doch die vielen Verletzungen warfen den Aufsteiger immer wieder zurück. Gleich zu Beginn fielen mit Florian Laudt und Mario Weber die beiden echten Rückraumspieler langfristig aus. Auch Thomas "Turbo" Schäfer brauchte nach seinem Kreuzbandriss noch bis zur Rückrunde, um allmählich wieder auf Touren zu kommen. Die personelle Lage ließ von Beginn an kaum Spielraum. Denn namhafte Neuzugänge sollte es erst einmal keine geben.
Außer den Verpflichtungen aus unteren Klassen wie Arne Rigterink, Freddy Lang und Peter Dettling wurde nur Benjamin Hundt per Zweitspielrecht von der SG Wallau/Massenheim unter Vertrag genommen. Eine Verpflichtung, die nicht viel brachte: Hundt machte kaum eine Trainingseinheit in Hüttenberg mit und blieb daher mit wenigen Ausnahmen in der Hüttenberger Mannschaft ein Fremdkörper.
"Ich hatte den Traum, Benni könnte zwei Mal pro Woche mittrainieren. Aber das blieb ein Träumchen", so Faber. "Die Verpflichtung ist nicht so gelaufen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Aber sie passte eben ins Portemonnaie." Da sich Hundt für die kommende Saison nicht auf den TVH festlegen wollte und im Falle des sich bereits deutlich abzeichnenden Abstiegs einen Vereinswechsel ankündigte, trennten sich die Wege der beiden Vertragspartner bald - seit Februar machte Hundt kein Spiel mehr im Trikot des TVH. Vielleicht ist Hundt nun nach dem plötzlichen Klassenerhalt wieder ein Thema für die Blau-Weißen.
Hält der Klassenerhalt Viehmann beim TVH?
Was wird mit dem Rest der Mannschaft? Michael Viehmann - über die gesamte Runde gesehen einer der konstantesten Hüttenberger - ist bei der HSG Gensungen/Felsberg im Gespräch. Florian Laudt besitzt ein Zweitspielrecht bei der HSG Wetzlar. Für beide bietet Hüttenberg nun wieder bessere Perspektiven. Die waren nicht absehbar. Spätestens seit der 23:24-Heimpleite gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen Ende Januar galten die Wetten auf den Hüttenberger Abstieg als gewonnen. Dabei hatten die "Macher" im Hintergrund in der Weihnachtspause mit der Verpflichtung von Profi Gennadij Chalepo versucht, die Wende einzuleiten.
Der Coup misslang, denn der ehemalige weißrussische Nationalspieler passte sich im Laufe der Rückrunde dem Niveau des designierten Absteigers an. Immer wieder offenbarten die Hüttenberger bei ihren regelmäßigen Einbrüchen in der zweiten Halbzeit konditionelle Mängel. Ein Manko, das sich die sportliche Führung ankreiden lassen muss. Zu lange ließ das damals noch als homogenes Trainerduo auftretende Gespann Faber/Walter Don die jungen Aufsteiger an der langen Leine. "Wir haben zu spät mit der Vorbereitung begonnen. Das Zeitfenster für eine ordentliche Vorbereitung wurde für uns zu knapp", gibt Faber zu. Auch die als Trainingslager deklarierte Reise nach Berlin kurz vor Saisonbeginn glich laut Faber "eher einer Urlaubsfahrt". Als wegen unterschiedlicher Auffassungen über das Coaching während der Spiele zwischen den beiden Trainern Differenzen offen zu Tage traten, verpasste die Sportliche Leitung, die sogenannte Marketing GmbH, eine rechtzeitige Klärung der Situation. So stand das Team zu Beginn der Saison zeitweise ohne Übungsleiter im Training.
Haben Gorr und Chalepo mehr Erfolg?
Es stellte sich heraus, dass sich die Kluft zwischen den beiden Coaches nicht mehr kitten lässt. Also holte sich Faber für die kommende Runde Jan Gorr als gleichberechtigten Partner ins Boot. Doch hinter den Kulissen gärte längst eine andere Überlegung: Faber sei nicht mehr der richtige Mann am richtigen Ort, er sei zu nah an der Mannschaft und könne daher das Team nicht mehr motivieren. Am 21. März gab der TVH bekannt, sich am Saisonende von Faber zu trennen. Gesucht werde jetzt ein Partner für Gorr. Und der wurde bald in Chalepo gefunden.
Dieses Duo erhält jetzt die Chance, die Fehler der Vorsaison nicht mehr zu wiederholen. Heute kommt die Mannschaft aus Mallorca zurück. Dank der finanziellen Probleme der Konkurrenz darf der TVH nun beweisen, ob er aus seinen (vielen) Fehlern auf allen Ebenen gelernt hat. "Wir haben uns ein blutiges Näschen geholt", sagt Faber, der ab Sommer die A-Jugend der HSG Pohlheim trainiert. "Das wird den Jungs in dieser Form nicht noch einmal passieren."
viel aufzuarbeiten beim tvh. wie allerdings mit dem aktuellen personal sportlich erfolgreicher gespielt werden kann, erschließt sich mir (noch) nicht.
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Fitzek HSV-TrainerSchwalb bei Dotzauer
02.06.2005
(vs/sid). Rainer Dotzauer brachte es gestern auf den Punkt: "Es läuft bislang so, wie es laufen soll", meinte der Sportliche Leiter der HSG Wetzlar zu der Tatsache, dass der bisherige Interimstrainer Christian Fitzek in der neuen Saison aller Voraussicht nach zum Cheftrainer beim Handball-Bundesligisten HSV Hamburg befördert wird.
Der 44-Jährige soll am heutigen Freitag offiziell vorgestellt werden. Zumindest den Termin wollte HSV-Pressesprecher Roland Jahnke bestätigen. Fitzek hatte am 2. Mai Trainer Bob Hanning abgelöst, der nach Differenzen mit der Mannschaft zurückgetreten war. Sollte Fitzek in Hamburg bleiben, ist dort natürlich kein Platz für Martin Schwalb. Der Trainer der vom Lizenzentzug bedrohten SG Wallau/Massenheim könnte stattdessen nach Wetzlar wechseln. "Ja, wir haben uns inzwischen auch persönlich getroffen und ein gutes Gespräch gehabt. Natürlich wäre eine solche Verpflichtung ein Highlight für die gesamte Region", sagte Dotzauer gestern gegenüber dieser Zeitung. "Wir müssen aber bei aller gegenseitiger Sympathie auch akzeptieren, dass für Martin Schwalb zurzeit die Situation in Wallau im Vordergrund steht. Er und wir warten ab, was dort passiert", meinte der Sportliche Leiter der Grün-Weißen.
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Lehrreiche SaisonStandpunkt
03.06.2005
Von Thomas Hain
Velimir Petkovic war noch Trainer der HSG Wetzlar, da fühlte er schon mit seinem gerade verpflichteten Nachfolger. "Der Schneider, der tut mir jetzt schon Leid", verriet "Petko" im ganz kleinen Kreis. "Der Mann, der die Kleinen aus Dutenhofen und Münchholzhausen groß gemacht hat" - wie HSG-Manager Rainer Dotzauer den bosnischen Erfolgscoach zum Abschied adelte - wusste, was auf Holger Schneider zukommen würde. Schließlich hatte er es selbst sechs Jahre lang erlebt. Und überlebt. Den Kampf an der Seite und zuweilen auch mit dem allgegenwärtigen "Macher" der Grün-Weißen.
Holger Schneider hat diesen Kampf verloren. In einer Negativserie von zwölf Spielen ohne Sieg und elf Niederlagen hintereinander, deren logische Konsequenz die Entmachtung und die spätere Entlassung - trotz eines am Ende aufgelösten Vertrags bis 2007 - des Trainers war. Der 99-fache Nationalspieler betonte zwar zum Abschied verbittert, die angestrebten Saisonziele Klassenerhalt und Einbau von jungen Leuten erreicht zu haben.
Der ehrgeizige Mecklenburger war aber auch mit dem Anspruch angetreten, "das Riesenpotenzial aus der Mannschaft kitzeln" zu wollen. Was gründlich misslungen ist. Und letztlich "unterschiedliche Auffassungen über Handball, Rahmenbedingungen und Menschenführung", so Schneider, zwischen Trainer und Manager immer mehr zu Tage förderte.
"Ich habe es mit der Angst zu tun bekommen, dass wir absteigen", fürchtete Rainer Dotzauer, nach dem ebenso überfälligen wie gelungenen Umzug von der Dutenhofener Dorfsporthalle in die bundesligawürdige neue Wetzlarer Mittelhessen-Arena plötzlich um den Fortbestand seines Lebenswerks, ehe die Grün-Weißen am Ende einer "lehrreichen Saison" - wie Coach und sportlicher Leiter übereinstimmend bilanzierten - doch noch aus dem Schneider waren.
Der starke Mann hinter den Kulissen sucht jetzt auch einen starken Mann für die Bank. Denn ihm geht es - ohne Rücksicht auf die handelnden Personen - "einzig und allein um die HSG Wetzlar".
ob schwalbe da stark genug ist?
das fazit der mittelhessen-presse:
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Die HSG Wetzlar blickt auf eine Saison zurück, die keiner so schnell vergessen wirdAm Ende muss ein neuer Anfang stehen
03.06.2005
Von Volkmar Schäfer
Als am vergangenen Sonntag der letzte Vorhang der Saison 2004/2005 fiel, schien vieles so wie früher zu sein. Die Emotionen waren ähnlich hoch wie zu glorreichen Zeiten in der kleinen Dutenhofener Sporthalle gekocht, die HSG Wetzlar hatte beim 27:27 gegen den HSV Hamburg einem stärker eingeschätzten Konkurrenten in der Handball-Bundesliga Paroli geboten. Und doch merkte man Spielern, Verantwortlichen und auch bei den Fans der Grün-Weißen eine Stimmungslage an, wie sie in den ersten sechs Jahren der Zugehörigkeit zum Oberhaus nur selten zu spüren war. Das Motto lautete: Tief durchatmen und eine Saison möglichst schnell vergessen, in der die Grün-Weißen im "verflixten" siebten Jahr nur knapp am Gang in Liga zwei vorbeischlitterten.
Die HSG hat das Abstiegsgespenst gerade noch einmal vertrieben am Ende einer Runde, die mit Pflicht-Heimsiegen gegen schwächere Gegner begann, fast im allgemeinen Chaos endete - und schließlich auch noch die Trennung vom Trainer nach sich zog. Holger Schneider nahm am Sonntag seinen Hut. Allerdings erst, nachdem der 41-Jährige darauf hingewiesen hatte, dass es "für alle eine sehr turbulente, sehr schwere und sehr lehrreiche Zeit" gewesen sei. "Ich habe viele Sachen erfüllt: Den Klassenerhalt, junge Leute an die Bundesliga herangeführt und die Umstrukturierung der Mannschaft forciert. Fakt ist aber auch, dass wir elf Niederlagen am Stück kassiert haben. Und im Leistungssport liegt es immer an Ergebnissen", weiß der Trainer genau, über was er bereits zwei Jahre vor Ablauf seines im Frühsommer 2004 unterzeichneten Vertrages gestolpert war.Imageschaden nach dem Spiel in Wallau
"Wenn wir aus den Spielen im Frühjahr gegen die vier Letzten der Tabelle auch nur vier Punkte geholt hätten, dann hätten wir nicht so lange zittern müssen und würden jetzt alle glücklich zusammensitzen", ist sich auch Rainer Dotzauer bewusst, wie nah Freud und Leid im harten Bundesliga-Geschäft beieinanderliegen. Auch der Sportliche Leiter durchlebte in der abgelaufenen Spielzeit ein Wechselbad der Gefühle. "Ich wusste, dass uns der Spielplan am Anfang helfen wird. Der Auftritt in Wallau mit seinen Randerscheinungen hat uns aber dann einen Imageschaden beigefügt", schildert der 57-jährige HSG-Macher. Die Boxeinlage von Co-Trainer Wolfgang Klimpke gegen den - seinen am Boden liegenden Bruder Andreas zuvor attackierenden - Wallauer Maik Machulla ging nicht nur durch die Medien, sondern hat, so mutmaßt Dotzauer, "uns möglicherweise auch bei den Schiedsrichtern einiges an Sympathie gekostet." Die Wolken am grün-weißen Himmel verdunkelten sich jedoch erst 2005 nach den teilweise blamablen Niederlagen in Pfullingen (28:30), Schwerin (31:32), Düsseldorf (23:29) und Minden (30:34). Nach eigenem Bekunden bekam es Dotzauer spätestens nach Schlappe Nummer zehn in Serie gegen Gummersbach dann sogar "mit der Angst zu tun. Deshalb haben wir die Verantwortung auf mehrere Schultern übertragen", sagt Dotzauer. Wohlwissend, dass die Ernennung seiner eigenen Person zum Co-Trainer ("Es war natürlich eine gewisse Entmachtung von Holger Schneider") und das Mitspracherecht erfahrener Spieler in Taktik-und Trainingsfragen wie alle anderen Personalentscheidungen (Beispiele: Chalepo-Transfer nach Hüttenberg, Caillat-Verpflichtung während der Runde) kein Alleingang seinerseits gewesen, sondern immer in Absprache mit dem Aufsichtsrat geschehen sei. Der Macher der HSG gibt in diesem Zusammenhang unumwunden zu: "Auch ich mit meinen fast 58 Jahren habe Fehler gemacht."
Nicht klar, wer der Chef auf dem Feld ist
Warum es überhaupt soweit kommen konnte mit der HSG, kann sich Kapitän Axel Geerken auch jetzt immer noch nicht hundertprozentig erklären. "Wir haben am Anfang die Muss-Spiele gewonnen und hatten nach dem Auswärtscoup in Hamburg 16 Vorrundenpunkte geholt", blickt der Torhüter zurück. "Vielleicht haben wir uns alle nach den drei Punkten im neuen Jahr schon zu selbstsicher gefühlt und uns zu sehr mit der Arena beschäftigt", so Geerken, der während der quälenden, erfolglosen Wochen aber eins besonders vermisste: "Es war nicht klar, wer der Chef auf dem Feld ist. Wir haben viel, manchmal vielleicht zuviel geredet. Auf jeden Fall ist die Verkrampfung unheimlich groß geworden."
Bei der HSG Wetzlar gescheitert: Trainer Holger Schneider.
Nach dem 30:29 gegen Wilhelmshaven sowie dem 27:27 beim TuS N-Lübbecke begann eine Negativserie sondersgleichen für die HSG, die nicht nur auswärts, sondern auch in der neuen Heimspielstätte anhielt. Die schmucke Mittelhessen-Arena (Dotzauer: "Dank an die Stadt Wetzlar, dass wir dort spielen dürfen"), auf die alle so lange hingefiebert hatten, brachte den Grün-Weißen zunächst kein Glück.Stets angefeuert von mehr als 4000 Zuschauern (Geerken: "Unsere Fans sind die Sensation der Saison, sie haben uns trotz der Pleiten unglaublich unterstützt"), setzten die Wetzlarer trotz teilweise ansprechender Vorstellungen auch die Duelle gegen Wallau/Massenheim (27:28), Essen (30:37), Lemgo (29:30), Flensburg-Handewitt (21:29) und Gummersbach (23:31) allesamt in den Sand. Und so begann das große Zittern, ehe am Pfingstmontag der 33:29-Befreiungsschlag gegen Nordhorn gelang. "Wenn man verliert, wird man auch irgendwann nervös. Gut, dass der Knoten noch in der laufenden Saison geplatzt ist", sagt Geerken. Schließlich leistete eine Woche später der TBV Lemgo mit dem knappen Erfolg in Minden der HSG die nötige Schützenhilfe im Kampf um den Klassenerhalt.
Clößner hat den Sprung eindrucksvoll geschafft
Und was muss sich ändern, damit die HSG Wetzlar sich nicht weiter rückwärts, sondern wieder nach vorne entwickelt? "Zum einen heißt es, unsere jungen Spieler weiter kontinuierlich an das Erstliga-Niveau heranzuführen. Mario Clößner hat das eindrucksvoll geschafft, Andreas Lex ist auf dem Sprung. Dazu kommen weitere Eigengewächse, vielleicht hilft uns auch eine Intensivierung der Kooperation mit dem TV Hüttenberg", verrät Rainer Dotzauer. Noch wichtiger wird es für die Wetzlarer aber sein, Ruhe in die eigenen Reihen und System ins Abwehr- und Angriffsspiel zu bringen. "Wir haben im Rückraum mit Christian Caillat einen französischen, mit Nebojsa Golic einen jugoslawischen und mit Alexis Alvanos einen griechischen Kopf. Aufgabe des neuen Trainers muss es sein, dass daraus in Verbindung mit Lars Kaufmann ein einziger Kopf wird. Außerdem brauchen wir jemand, der Robert Sighvatsson wieder in Form bringt. Und mit Nikolai Weber dürfte auch der Konkurrenzkampf auf der Torwartposition größer werden", glaubt Dotzauer, der sich auch auf den griechischen Monnberg-Nachfolger Savas Karipidis freut.
Auf Linksaußen besteht noch Nachholbedarf
Kapitän Geerken fordert neben der Verpflichtung eines weiteren Linksaußen ("Nach dem Rücktritt von Arvydas Kestawitz brauchen wir neben Andi Lex einen erfahrenen Mann auf dieser Position") eine entsprechende Hierarchie in der Mannschaft, ohne die es nicht geht. "Gepaart mit einer gesunden wirtschaftlichen Basis und unserer neuen Halle sollten wir dann auch das Selbstbewusstsein haben, dass wir uns wieder nach vorne entwickeln", hofft der Keeper. Am Ende einer turbulenten Saison muss für die HSG Wetzlar ein neuer Anfang stehen. Das steht fest und gilt spätestens, wenn am 17. Juli mit Beginn der Vorbereitung der Vorhang für die achte Bundesliga-Saison aufgeht.
doch.
das kann ich mir gut vorstellen.
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LizenzTVL: Warten geht weiter
03.06.2005
(th). Auch gestern wartete der TV Lützellinden vergeblich auf grünes Licht für die nächste Saison in der 2. Handball-Bundesliga Süd der Frauen. Der Kampf um die in erster Instanz verweigerte Lizenz bleibt eine Hängepartie für den sportlich qualifizierten Meister der Regionalliga. Wie Berndt Dugall (TV Mainzlar), der Vorsitzende der Handball Bundesliga Vereinigung - Frauen, gestern mitteilte, soll die Entscheidung heute bekannt gegeben werden. "Unsere Papiere sind juristisch einwandfrei, die müssen uns die Lizenz geben", äußerte sich Trainer Dr. Jürgen Gerlach voller Zuversicht. "Die Sache wird so oder so vors Schiedsgericht kommen", fürchtet Manager Günter Ruppel ein weiteres Nachspiel hinter den Kulissen.
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na denn - die hoffnung stirbt zuletzt. ![]()
naja. melsungen sehe ich nicht so stark wie kronau. und die alte heimstätte ist ja verlassen, da geht mit sicherheit was stimmung flöten.
na dann gewinnt ketsch... ![]()
sag so was nicht, wer weiß, wer hier mitliest und sich inspirieren läßt.
wie sind denn die zuschauerzahl- prognosen? ![]()
zu den 'alten' termine würden die dänischen teams wohl nicht nochmal antreten, da droht also in jedem fall ungemach. und eine wochenveranstaltung würcde ich auch nicht durchziehen.
da sehe ich gute und sinnvolle argumente auf seiten leipzigs.
achtung -
Zitat"Ich werde unsere Unterlagen im Laufe des Tages persönlich in Dortmund abgeben", erklärte gestern Tusem-Boss Klaus Schorn.
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Zitat
Lizenz für Melsungen ohne Auflagen
MELSUNGEN. Erneuter Jubel bei der MT Melsungen: Nach der Zweitliga-Meisterschaft und dem sportlichen Aufstieg haben die Bartenwetzer nun auch die Lizenz für die Bundesliga erhalten. Die offizielle Erklärung der Handball-Bundesliga (HBL): Auf Grundlage des Vorschlages des Gutachterausschusses und der Em-pfehlung der Lizenzierungskommission wird (...) der MT Melsungen die Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der ersten Bundesliga für die Saison 2005/2006 erteilt. Im Klartext: Neuling Melsungen erhält die Spielerlaubnis ohne weitere Auflagen!So steht dem Start in der stärksten Liga der Welt nichts mehr im Wege. Los geht's bereits am ersten September-Wochenende (3./4.9.) in Rotenburg mit einem Heimspiel voraussichtlich gegen den alten Zweitliga-Rivalen VfL Pfullingen. Bereits das zweite Heimspiel der MT beschert den Fans einen echten Knaller, wenn das Starensemble des HSV Hamburg um Auswahlspieler Pascal Hens an der Fulda (10./11.9.) gastiert.
Der endgültige Spielplan wird voraussichtlich bis Ende Juni erstellt. Beim Dauerkarten-Vorverkauf läuft die Phase mit besonderem Frühbucher-Rabatt noch bis 30. Juni. Information: ‹âœ† 05661 - 1860 und im Internet unter http://www.handball-melsungen.de
30.05.2005
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Djordjic: MT kann mitspielen
KASSEL. "Ich freue mich auf Melsungen, das wird wieder eine neue Herausforderung", sagt Zoran Djordjic. Der Handball-Torwart, der einen Zweijahresvertrag beim Aufsteiger in die Handball-Bundesliga unterschrieben hat, macht im Interview den MT-Fans Mut für die Premierensaison: "Minden, Wetzlar, Düsseldorf - das sind alles Mannschaften, die für uns in Reichweite sind."Frage: Was war nach acht erfolgreichen Jahren in Wallau der Grund für Sie zum Wechsel ausgerechnet nach Melsungen?
Zoran Djordjic: Die wirtschaftliche Situation in Wallau ist seit vielen Wochen unklar. Da habe ich die anderen Angebote geprüft und mich für die MT entschieden, weil sie mir mit der Firma Braun neben der sportlichen auch eine berufliche Perspektive für die Zeit nach dem Handball bietet. Außerdem waren die persönlichen Kontakte sehr gut.
Welche Chancen hat denn Melsungen im ersten Bundesliga-Jahr?
Djordjic: Es ist für keinen Neuling leicht und er muss viel lernen. Und das sehr schnell. Aber die Mannschaft ist gut strukturiert und kann bestimmt mitspielen, wenn alle an einem Strang ziehen und gemeinsam kämpfen. Minden, Wetzlar, Düsseldorf - das sind alles Mannschaften, die für uns in Reichweite sind. Und die eine oder andere Überraschung gegen Topteams ist bestimmt auch möglich.
Ihr Vorgänge war kein Geringerer als Andrej Lawrow. Haben Sie Sorge, an ihm gemessen zu werden?
Djordjic: Nein, das sollte kein Problem sein. Ich hatte nie ein echtes Vorbild, aber Lawrow ist für mich schon der beste Torwart aller Zeiten.
Sie sind 38 Jahre alt und wurden ins Allstar-Team der Bundesliga gewählt. Wie kommt es, dass Torsteher so viel länger als Feldspieler auf Top-Niveau agieren können?
Djordjic: Für uns ist die physische Belastung viel geringer. Wir müssen ja viel weniger laufen (lacht). Und laufen, das mache ich nun wirklich nicht so gern. Bei den Sprints, ja, da bin ich voll da.
Aber die psychische Belastung ist doch gewiss höher?
Djordjic: Natürlich. Und mit 38 hat man auch nicht mehr so viel Lust auf Handball wie mit 18. Aber ich habe viel erlebt und weiß, wie ich einer geistigen Müdigkeit durch kurze Intervalle entgehe.
Da kommt der Urlaub gerade recht....
Djordjic: Ja, darauf freue ich mich. Ein, zwei Wochen mit der Familie am Meer, das wird gut tun vor dem Trainingsbeginn am 17. Juli. Dann folgt ja auch schon der Umzug nach Melsungen.
Mit der Familie?
Djordjic: Nein, zunächst einmal komme ich allein in eine kleine Wohnung. Meine beiden Kinder spielen Handball in Wallau und gehen in die Sportklasse eines Gymnasiums in Wiesbaden. Aus diesem Umfeld will ich sie derzeit nicht 'raus reißen.
Aber vielleicht bringen sie den Wallauer Linksaußen Dominik Klein (21) ja mit nach Melsungen?
Djordjic: Wir haben darüber gesprochen und ich habe ihm den Wechsel empfohlen. Aber er hat als junger Spieler natürlich andere Perspektiven und Ziele als ich.
01.06.2005
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na denn mal los, in nordhessen!
eigentlich müßte die ehf da einige alarmbimmeln hören. oder?
ZitatOriginal von zmagoválec
Und Wurst ist man dort bestimmt auch gerne - nur Schoko alleine geht ja auch nicht ...
lecker!
...der wird bestimmt von den dänen bestochen... ![]()
schön und danke für die werbung - allerdings wäre etwas mehr info-'input' schon ganz schön. ![]()
ich find das großartig. mit dem konzept werden die in der bol richtig furore machen...
Zitat11. TV Lützellinden II
...und den vorletzten platz deutlich verbessern. ![]()
oberliga hessen- dreigeteilt, analog den landesligen im aktivenbereich. jeweils drei bezirke ergeben eine landesliga / oberliga. staffelgröße leider nur 8 teams. darunter jeweils bezirksoberliga und soviele bezirksligen wie teams.
also sollte in der spitze schon etwas mehr konkurenz herrschen als in einer struktur, in der auf bezirksebene schluß ist.