haste jetzt grad nen auto gewonnen?
Beiträge von härter_schneller
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Wehmut und Partystimmung zum Saisonschluss am Sonntag in WetzlarAbschied auch von Schneider
28.05.2005
(co). Seinen Ausstand hat Holger Schneider bereits gegeben. Zusammen mit Arvydas Kestawitz, Björn Monnberg, Kai Kieselhorst und den beiden Physiotherapeuten Ralf Hofmann und Sonja Weller, die am Sonntag nach dem letzten Saisonspiel des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar morgen (Anwurf 15 Uhr) in der Mittelhessen-Arena verabschiedet werden, hatte auch der Trainer den Rest der Mannschaft in den "Anker" am Dutenhofener See eingeladen. Damit dürfte klar sein: Der Mann aus Güstrow, dessen Vertrag offiziell bis 2007 läuft, wird am Sonntag gegen den HSV Hamburg das letzte Mal auf der Bank sitzen. Und danach die Grün-Weißen wieder verlassen.
Der sportliche Leiter Rainer Dotzauer hatte sich in den letzten Wochen ebenso wie der 41-Jährige aus Mecklenburg-Vorpommern über die vorzeitige Trennung beharrlich in Schweigen gehüllt, das "Geheimnis" soll erst am Sonntag preisgegeben werden.
Die Suche nach einem Nachfolger wird in den nächsten Tagen forciert. Angeboten hat sich beispielsweise Jörn-Uwe Lommel, derzeit Nationalcoach in Ägypten, aber auch Martin Schwalb dürfte ein heißer Kandidat sein - sofern die nach dem Lizenzentzug um ihr Bundesliga-Startrecht kämpfende SG Wallau/Massenheim tatsächlich zwangsabsteigen muss.
Zunächst möchten Rainer Dotzauer und seine Mitstreiter "eine schwierige Saison", die dennoch sportlich (Klassenverbleib) wie finanziell (Lizenz ohne Auflagen) ihr Happyend bereits gefunden hat, ordentlich zu Ende bringen. "Wir wollen da anknüpfen, wo wir im letzten Heimspiel gegen Nordhorn aufgehört haben", hofft der scheidende Holger Schneider, dass sich seine Mannschaft noch einmal "voll reinhängt". Für sich, aber in erster Linie für zwei "Dutenhofener Legenden": Arvydas Kestawitz (Karriereende) und Björn Monnberg (zurück nach Finnland), die nach zehn bzw. acht Jahren im grün-weißen Trikot der HSG den Rücken kehren. Wegen eines doppelten Bandscheibenvorfalls ist "Kesta" am Sonntag zum Zuschauen verurteilt. Der "Generationenwechsel" auf Linksaußen zum gerade mal 20-jährigen Andreas Lex greift somit bereits morgen.
"Uns erwartet eine brutal harte Aufgabe", vermutet Holger Schneider, "die Hamburger sind, angefangen bei den Torhüter Tomas Svensson und Goran Stojanovic über die Außen Torsten Jansen und Matthias Rauh bis hin zu den französischen Brüder Bertrand und Guillaume Gille, hervorragend besetzt." In der Tat: Trotz des zum Saisonschluss fälligen Acht-Punkte-Abzugs wegen fehlender Unterlagen im Lizenzierungsverfahren für die Runde 2004/2005 werden die Hansestädter als Tabellensechster in der kommenden Saison international spielen.
"Wir haben mit Wetzlar noch eine Rechnung offen. Die 22:24-Niederlage aus der Hinrunde war nicht einkalkuliert", erklärte Interimstrainer Christian Fitzek, der den am 2. Mai überraschend zurückgetretenen Bob Hanning beerbte. Das genau wie die HSG weiter im Umbruch befindliche Gästeteam (Tomas Svensson, Andrej Siniak, Jon Belaustegui, Matthias Rauh und Steffen Reider gehen) kreuzt nach einem von HSV-Handballpräsident Andreas Rudolph spendierten Kurztrip nach Mallorca in Wetzlar auf. Sozusagen: Vom Ballermann an die Lahn. Fitzek: "Die Jungs sind froh, dass die kräftezehrende Saison endlich zu Ende ist; sie sehnen sich nach dem Urlaub."
Den Grün-Weißen dürfte es nur recht sein, wenn der HSV nicht mehr ganz so aggressiv wie gewohnt aus seiner offensiven 3:2:1-Deckung die Tempogegenstöße sucht. Denn nach dem Schlusszeichen und der offiziellen Verabschiedung steigt im Foyer der Mittelhessen-Arena und draußen eine große Abschiedsparty mit Livemusik. "Wir wollen unseren treuen Fans damit danke schön sagen, dass sie uns auch in der langen Niederlagenserie (elf Spiele in Folge) die Treue gehalten haben", so Rainer Dotzauer, der erneut mit rund 4000 Zuschauern rechnet: "Die Sitzplatzkarten sind schon wieder fast alle weg." Bier gibt`s verbilligt (1,50 Euro pro Glas), Dauerkarten für die Saison 2005/2006 werden in Verbindung mit Kaufgutscheinen bis zu 60 Euro angeboten.
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Leizig selected
Gjoevik and Vardal must manage themselves without the strongest pivot from Snertingdal next season. Ragnhild Soerlie has signed 1 year contract with top club HC Leipzig.
HCL starts to train 17 of july, so I'm going to travel there a bit before, smiling Ragnhild.
THere were not any special reason for that that girl selected to leave Gjpevik og Vardal
There was in fact whole package. At first I have gotten everything OK with school so that I could have practical period over there. By the way, both Else-Marthe and Anette there and I consider it as advantage, say 24 years old with smile.
During the last weekend Ragnhild trained with Leipzig, and it also contributed to choose easier.
For the moment Soerlie has signed 1 year contract with Leipzig. What would happens after she still did not decide.
I would like to signed for a year now. We might first see how it is going on in Leipzig, but I don't exclude that I will return to Gjoevik and Vardal again, resumed Soerlie, who hopes with the whole heart that her club would manage to come up to Elite of Norwegian handball.
I do hope that I would have the club for playing for me when I come back, laughing Ragnhild.
She is impressed of Leipzigs professionalism when she visited them.
All who had VIP tickets received good meal and some stuff after the match. All seen were completely different than we see here in Norway, explaining R.who already have found appartmnet in Leip.
Some ''sisters' houses'' will not be told about.
They have detected appartm. for me with furnuture and all needed inside.
I did not only get possibility to live abroad, learn language and experience something new, I am convinced about that I will also develop myself further as handballplayer, say Rag, who is flying to Germany in the morning.
Last meeting with teammates in Gjoevik og Vardal, write Oppland Arbeiderblad. -
...jetzt müssen nur noch die anderen in die sap-arena kommen!

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und lada macht mit dem 31:19 (16:10) im rückspiel die meisterschaft klar.
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Original von MarStar
Hammerhart!!!!!!!!!!
Die A-Jugend der SG Wallau Massenheim gewinnt im viertelfinale mit 35:18 in Altenhagen Heepen!!!!!!!!! BRUTAL!!!!!!!!!!
Nächstes Spiel am 04.06.05 um 19.30Uhr gegen die Mannschaft des SC Magdeburg in der Ländches Hölle in Wallau!!!!!!wow.
respekt. da haben die jungs die lektionen des hinspiels offenbar gut genutzt. -
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Original von hasenhirn
Nicht ganz ohne
habe ich gelesen, dass der WHV jetzt auch noch ein wenig nachsitzen muss - abwarten was mit TUSEM passiert. Naja dann triffts die wenigstens auch, die uns das ganze Chaos mit den Regionalliga eingebrockt haben.da kann ich dir nur zustimmen!
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Original von meteokoebes
Emrich liest wohl mit
das hoffe ich doch schwer für ihn...

mit 30% der prämie bin ich zufrieden...

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je länger der 'kampf' dauert, desto länger ist die öffentlichkeit dabei, desto mehr interesse erzeugt die sg w-m.
und die akteure im ländche stehen länger im mittelpunkt.
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jetzt oute ich mich mal.
ich halte eine blacha für eine der am meisten überschätzen spielerinnen in deutschland. insbesondere was ihre vermeintlichen qualitäten in der abwehr angeht.so - und jetzt mach ich mich über we ab.

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da werden ja nicht nur die spielerinnen - ahh endlich bei lüli. endlich titel gewinnen - sondern auch die eltern - ahh meine tochter spielt bei den sie-wissen-schon - zugetextet.
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Original von Loran
Bob Hanning ist morgen Co - Kommentator im DSF. Da wird er bestimmt wieder Promotion in eigener Sache mache. Dann wissen wir, er ist noch zu haben. Ist er still und leise, dann hat er irgendwo zugesagt.
(Bob Hanning still und leise! Was rede ich denn da!!)
das würde ich auch gerne wissen - hanning ist höchstens leise, wenn er zwei kilo rügenwälder - lecker! - verabreicht bekommt. -
da muß ich mal wieder maulen und per ferndiagnose grummeln 32 gegentore!
auf der anderen seite - vielleicht hat emrich ja das deutsche 'tempo' etwas beschleunigt...

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Heike Schmidt vor ihrem AbschiedsspielNach 16 Jahren Bundesliga-Handball beendet Heike Schmidt ihre Karriere. Kurz vor ihrem Abschiedsspiel am Samstag in der Robert-Schumann-Halle und drei Wochen vor ihrem dann endgültig letzten Spiel mit der Nationalmannschaft gegen Polen, zieht sie noch einmal Bilanz.
Heike Schmidt über……die Vorstellung, kein Handball mehr zu spielen
„Noch ist die Vorstellung ganz erträglich. Aber wenn die Saison beginnt oder ich die Weltmeisterschaft im Fernsehen schaue, wird es bestimmt kribbeln. Klar ist mir aber, dass ich voll aufhöre, auch wenn man niemals „nie“ sagen soll. Den Stress, den ich mir all die Jahre angetan habe, werde ich wohl nicht vermissen. Es ist ein perfekter Zeitpunkt, um „Tschüss“ zu sagen. Junge Spielerinnen rücken in der Nationalmannschaft und im Verein nach. Bei beiden Teams gibt es derzeit einen Umbruch. Außerdem bin ich eine Spielerin, die ihre Stärke über den Kampf und die Dynamik bezieht. Anders als bei einer Monika Ludmilova, die auch mit massivem Trainingsrückstand noch helfen kann.“
… die ganze freie Zeit nach der Karriere
„Ich werde einfach das machen, was bisher hinten anstand. Dazu gehört, dass ich meine Freunde und die Familie regelmäßiger sehen will, mehr mit meinen Neffen machen will. Einfach mal nicht jeden Abend einen Termin haben! Dazu wollen mein Freund und ich unser Haus umbauen. Jetzt habe ich keinen Zwang mehr. Okay, ich muss abtrainieren, aber wenn ich Mittwochabend keine Lust auf Training habe, mache ich eben was anderes.“
…ihre Anfänge beim VfL
„Ich komme aus Plettenberg im Sauerland. Mit dem SSV Sundern waren wir zu Gast bei einem Weihnachtsturnier des VfL. Dort hat mich dann Robert Schumann angesprochen und mich neckisch gefragt, ob ich nicht Bundesliga spielen will. Eine 17-Jährige, die ehrgeizig ist und gerne höher spielen will, sagt natürlich sofort „ja“. Acht Jahre habe ich bei Robert und Helga gewohnt. Die beiden haben mich wie eine Tochter aufgenommen.“
…Robert Schumann
„Robert (gestorben im November 2002) war ein total herzlicher und offener Mensch. Auch ein sehr ehrgeiziger, aber das muss man als Trainer auch sein. Unter ihm habe ich meine schönsten Jahre als Handballerin erlebt. Wir hatten eine ganz enge Beziehung, er war wie ein zweiter Vater für mich.“
…die „Bezahlung“ beim VfL in den ersten Jahren
„In der Nationalmannschaft konnten es die anderen nie glauben, dass beim VfL nicht gezahlt wird (Gehälter gab es beim VfL erst ab 1995/96). Ich habe es mitgetragen, weil es alle mitgetragen haben. Außerdem war ich von dem Menschen Robert und seinem Konzept überzeugt. Wichtig war auch die berufliche Perspektive. Ich kann allen auch nur raten, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Denn der Sport kann ganz schnell zu Ende sein. Das große Plus hier im Verein ist die sprichwörtliche VfL-Familie. Auch, wenn Schulterklopfer schnell die größten Kritiker sein können.“
…über ihre größten Erfolge
„Mit TuS Walle (1993-95) wurde ich zweimal Meister und Pokalsieger und gewann den Europacup. Ich musste damals wechseln, weil ich nach dem Abstieg meine Nationalmannschaftskarriere nicht gefährden wollte. Sicher wäre ein Titel mit dem VfL ungleich höher zu bewerten, als mit der starken Mannschaft damals in Bremen. Aber es ist klasse, dass ich es geschafft habe. Davon zehre ich noch heute. Der dritte Platz bei der WM 1997 ist auch hoch anzusiedeln. Aber das schönste Turnier war die Europameisterschaft letztes Jahr. Ich habe von Ekke Hoffmann das Vertrauen auf Rückraum Mitte bekommen, und ich glaube, ich habe es zurückgezahlt. Die EM hat mich geprägt, auch wenn es nicht für das Halbfinale gereicht hat. Gegen Ungarn haben wir sicher auch Fehler gemacht, aber der europäische Verband hat 13 spielentscheidende Fehlentscheidungen der Schiedsrichter nachgewiesen. Das ist schon bitter. Wahrscheinlich hätte ein Punkt gereicht, um das Halbfinale zu erreichen. Wir haben mit einem Tor verloren.“
…ihren Umgang mit Niederlagen
„Nach dem Ungarn-Spiel habe ich mich erstmal im Zimmer eingeschlossen. Insgesamt war ich zwei Tage kaum ansprechbar. Sonst geht bei anderen Spielen auch der Sonntag mit drauf, wenn das Spiel am Samstag war. In der Nacht träumst du von Spielzügen, von den vergebenen Würfen. Und am nächsten Tag wache ich auf, fühle mich komisch, denke, da war doch was - und erinnere mich.“
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Jahncke kämpft
SG Wallau/Massenheim legt Beschwerde einVom 28.05.2005
uli. WALLAU Ralf Jahncke lässt an seiner Absicht keinen Zweifel aufkommen: "Wir sind fest überzeugt, dass uns die Lizenz zusteht", sagte der Sprecher der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH der SG Wallau/Massenheim. Daher wird die sich in vorläufiger Insolvenz befindliche GmbH Beschwerde gegen durch den Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) ausgesprochenen Lizenzentzug Beschwerde einlegen. Bis kommenden Freitag hat die SG Wallau/Massenheim dazu Zeit.Bleibt der achtköpfige Vorstand bei seiner Entscheidung, werden die Hessen das Schiedsgericht des Deutschen Handball-Bundes (DHB) anrufen. Fällt auch dort kein für Wallau positives Urteil will die Spielgemeinschaft ihre Lizenz vor einem ordentlichen Gericht einklagen. Das verstößt gegen den Lizenzvertrag, in dem sich alle Erstligisten verpflichtet haben, das DHB-Schiedsgericht als oberste Instanz anzuerkennen. "Uns ist der Bundesliga-Handball in der Region wichtiger, als die Regularien der HBL", sagt Jahncke. Die exakte Begründung des Lizenzentzuges wollte Jahncke nicht nennen. Dies erschwere lediglich den Kampf um die Lizenz.
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der faszination 'lüli' erliegen allerdings immer noch spielerinnen allen alters - die ersten 'neuzugänge' für eigentlich nicht mehr existente jugendmannschften werden vermeldet...
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Original von Muravej
weil sie deutsch sprechen kann und intelligent ist, also auch inhaltlich was sagen kann.abgesehen davon, das du offenbar eine andere 'kaddl' meinst als ich - alles gründe warum eine nicht ins königlich- (nicht kaiserlich, das warn die ösis) -bayerische fernsehen darf...
Zitatna gut, und weil sie optisch vorzeigbar ist, alles klar


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an den einzelkämpferinnen im tor merkst du halt am schnellsten was schlechte ausbildung bewirkt...
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