na und? das heißt doch wohl schon mal, das sie mindestens drei meter weit springen kann. zeig mir mal eine, die das besser kann...
edt. oh - habe grade festgestellt, das ich mich bei dir verlesen hab. aber die drei meter warn so verlockend... ![]()
na und? das heißt doch wohl schon mal, das sie mindestens drei meter weit springen kann. zeig mir mal eine, die das besser kann...
edt. oh - habe grade festgestellt, das ich mich bei dir verlesen hab. aber die drei meter warn so verlockend... ![]()
berlin ist auf dem stand 14.5. beyeröhde und union sind aktueller.
da glaub ich denen mal.
auch bei bensheim/auerbach steht 14 + x / aufsteiger swhv
also staffel süd 15 / staffel nord 14
Staffeleinteilung Nord:
1. TV Beyeröhde
2. BVG Berlin 49
3. TSG Wismar
4. HSG Blomberg
5. TV Cloppenburg
6. SV Garssen Celle
7. SC Greven 09
8. HSG Magdeburg 2000
9. TV Lintfort
10. VfL Oldenburg II (Aufsteiger)
11. PSV Recklinghausen (Aufsteiger)
12. Teutonia Riemke
13. TSV Travemünde
14. Elmshorner HT
ja - das ist schon schwer zu verstehen für jemanden, der nur die klaren und sportlich einwandfreien modi in der deutschen liga kennt. ![]()
Staffel Süd
1. THC Erfurt / SC Markranstädt
2. FA Göppingen / TSG Ketsch
3. SV Union Halle-Neustadt
4. TuS Metzingen
5. BSV Sachsen Zwickau
6. HSG Bensheim-Auerbach
7. SV Allensbach
8. HC Leipzig Juniorteam
9. TSG Ober-Eschbach
10. HSG Albstadt
11. TV Mainzlar (Absteiger 1.Liga)
12. TuS Weibern (Absteiger 1.Liga)
13. TV Nellingen (Aufsteiger)
14. SV Neustadt/Sebnitz (Aufsteiger)
15. aufsteiger swhv
eine ziemlich gut sortierte liga...
mmhh..war das die gestalt, die dieses jahr im ec eine spielerin geohrfeigt hat? da war doch was...
die skyliners füllen einen großteil der halle mit sponsoring - karten. da ist ein ganzer haufen von zuschauern da, die 'fer umme' in der halle sind.
ja ich würd auch gerne ein paar bären in der buli sehen.
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Vorletzter Schritt in die EliteligaWenn die Handballerinnen von Frisch Auf morgen um 18.30 Uhr in der Ketscher Neurotthalle gegen die heimische TSG antreten, geht es für die Kemmner-Truppe um eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am Maientagssonntag in der Hohenstaufenhalle.
Das Gastspiel in Ketsch ist der erste von zwei Schritten, der die Göppingerinnen in die 1. Bundesliga führen soll. Dass die Grün-Weißen die beiden Vergleiche gegen die Ketscherinnen in der abgelaufenen Saison gewannen, spielt für beide Trainerinnen keine große Rolle mehr.
Für TSG-Trainerin Karin Euler beginnen die Play-Offs bei Null und auch Heike Kemmner sieht darin "weder Vor- noch Nachteil. Jetzt steht ein echtes Finale an, die Chancen stehen 50:50", erklärt die FA-Trainerin, die Ketsch wegen der überzeugenden Siege gegen Blomberg und der vorhandenen Erfahrung in der Favoritenrolle sieht. So wäre für Euler ein Erfolg in den Entscheidungsspielen bereits der dritte Aufstieg als Verantwortliche bei der TSG Ketsch. Dort sieht man alles anders und schiebt den Druck in Richtung Göppingen. Von einem mentalen Nachteil wegen des Rückspiels vor heimischer Kulisse ist die Rede. Allerdings klingt bei diesen Worten auch eine gehörige Portion Respekt vor dem Göppinger Publikum mit. Nach den 2000 Zuschauern im Spiel gegen Berlin dürfte die Hohenstaufenhalle auch wegen des Maientags in der entscheidenden Begegnung aus den Nähten platzen.
In Ketsch gewonnen
Doch bevor es soweit ist, gilt es für die Göppingerinnen das Hinspiel in Ketsch gut zu gestalten. Beim 32:28-Erfolg in der "Bärenhöhle" Mitte April hatte die TSG nach 45 Minuten 24:19 geführt, ehe Heike Kemmner die Abwehr umstellte, alles riskierte und ihre Mädels mit einer Schlussoffensive beide Punkte entführten. Aus diesem Spielverlauf wird deutlich, dass im Vergleich der tempo- und spielstärksten Mannschaften der Südstaffel selbst ein nur wenige Minuten andauernder Aussetzer eines Teams zum Scheitern führen kann. Dennoch gehen die Grün-Weißen gewohnt unbelastet an die schwere Aufgabe heran. "Wir haben in dieser Saison viel gewonnen, die Meisterschaft, Sympathien und viele neue Fans", erklärt Heike Kemmner. Deshalb können die Göppingerinnen nichts verlieren, sondern sich nur noch das Sahnehäubchen Aufstieg erobern. "Wir gehen zwar mit Respekt in die Spiele, aber Druck oder Angst haben wir nicht", sagt Kemmner.
Mit über 1000 Besuchern rechnen die Ketscher im ersten Play-Off und setzen damit neben ihren spielerischen Stärken auch auf die Unterstützung einer ausverkauften Halle. "In eigener Halle wollen wir die Marschroute vorgeben", fordert TSG-Abteilungsleiter Franz Lemberger und die Tugenden seines Teams sind bekannt: Eine ausgeglichene Mannschaft, schneller Handball, sicheres Kombinationsspiel und eine starke Defensive. Dies weiß auch Heike Kemmner, die in den Ketscher Spielen gegen Blomberg eine "extrem aggressive Abwehr" gesehen hat. Für die jungen Göppingerinnen gilt es, besonders hier dagegen zu halten und sich nicht den Schneid abkaufen zu lassen.
Sowohl die Ketscher Zuschauer wie auch mitreisenden FA-Fans können sich auf einen echten Leckerbissen in kompletter Besetzung freuen, vermelden doch beide Trainerinnen, dass sie aus dem Vollen schöpfen können.
Vorverkauf läuft
Ab sofort können auf der Geschäftsstelle der Frisch-Auf-Frauen (Langestraße 3 in Göppingen) Karten für das Rückspiel gegen die TSG Ketsch am Maientagssonntag, 5. Juni, 16 Uhr, erworben werden. Da gegen Berlin bereits 2000 Zuschauer den Weg in die Hohenstaufenhalle gefunden hatten, raten die Verantwortlichen zum vorzeitigen Kauf von Tickets, um lange Wartezeiten vor der Halle zu vermeiden. Ticket-Telefon: (07161) 969366Erscheinungsdatum: Freitag 27.05.2005, NWZ Göppingen
Von Holger Riegel
schade, dass es nicht beide sein können. wären mir sympathischer als die andere partie.
*zustimm*
ofenböck kriegt noch den extr-zickenpreis ![]()
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"Die Karten werden jetzt komplett neu gemischt"
Zweitligist Ketsch empfängt im ersten Play-off-Finalspiel um den Erstliga-Aufstieg am Samstag Göppingen
Von unserem Redaktionsmitglied Steffi Lang
Es ist angerichtet, das Handballfest kann steigen: So lautet das Motto der TSG Ketsch vor dem ersten Finalspiel in der Play-off-Gruppe A um den Aufstieg in die 1. Bundesliga zwischen den Bären und FA Göppingen, das am Samstag um 18.30 Uhr in der Neurotthalle angepfiffen wird. Für die TSG um Trainerin Karin Euler geht es auch darum, sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel zu schaffen, das am Sonntag, 5. Juni, 16 Uhr, in der Hohenstaufenhalle stattfindet.Dort wie auch in Ketsch rechnet man mit einer Rekordkulisse, denn die Play-offs ziehen die Fans in Massen in die Hallen. Viele haben sich durch die flotten Spiele zwischen den Play-off-Teilnehmern in den Gruppen A und B mit dem Virus Frauenhandball infiziert - eine Entwicklung, die man auch in Ketsch mit Wohlwollen zur Kenntnis nimmt, spielen die Bären doch schon seit Jahren einen attraktiven und schnellen Handball und immer oben mit. Spätestens jetzt aber haben das auch zahlreiche Handballbegeisterte in der Kurpfalz mitbekommen und dankten es den Roten mit einer 800 Frau und Mann starken Kulisse im Halbfinalhinspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe vor Wochenfrist.
Und für die Bären könnte es noch höher hinaus gehen, denn der Sieger der beiden Partien zwischen der TSG und Göppingen steigt zusammen mit dem Gewinner des Endspiels der Gruppe B zwischen Erfurt und Markranstädt in die 1. Bundesliga auf.
Im Hin- und Rückspiel der Saison 2004/2005 hatte Ketsch gegen Göppingen zweimal das Nachsehen. Bei FA verlor die TSG nach einer katastrophalen Abwehrleistung mit 35:38. Im Rückspiel brachte Ketsch einen 24:19-Vorsprung eine Viertelstunde vor Schluss nicht über die Zeit und verpasste durch das 28:32 in der Tabelle einen weiteren Sprung nach oben. Doch Play-offs haben wie Derbys bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Und so sieht das auch die Truppe um Trainerin Karin Euler, für die der badisch-schwäbische Vergleich wieder bei Null anfängt.
Das meint auch Bären-Kreisläuferin Franziska Garcia Almendaris. "Die Karten werden jetzt komplett neu gemischt. Es stehen sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber", meint die Studentin, die allerdings weiß, dass der FA-Rückraum wohl neben Erfurt der beste der Liga ist. "Fritz, Schulz und Munteanu sind stark", ist der Kämpferin bewusst, die sich aber siegessicher gibt: "Wir gewinnen das."
Ebenfalls von Neuem beginnt der Vergleich zwischen Ketsch und Göppingen auch für Trainerin Karin Euler. "Die Chancen stehen 50:50", lässt auch sie sich zitieren. "Das sind ganz andere Spiele und es ist eine neue Situation für beide Mannschaften", meint auch sie, dass der Charakter von Spielen in der Runde nicht mit denen von Play-off-Partien vergleichbar ist. Mit drei Trainingseinheiten wird sich Ketsch auf das Samstagsspiel vorbereiten. Keine Spielerin ist derzeit verletzt oder angeschlagen, so dass eine optimale Vorbereitung gewährleistet ist. Insbesondere im schnellen Spiel nach vorne sieht Euler die Chance. Dem Lücken-Suchen in der FA-Defensive wären die blitzschnell vorgetragenen Angriffe dienlich.
Frohen Mutes ist auch TSG-Abteilungsleiter Franz Lemberger. "Wir rechnen uns gute Chancen aus", meint er selbstbewusst. Seinen Optimismus zieht er auch aus der Tatsache, dass die Bären in Blomberg-Lippe mit Kampf und Biss gespielt und so gezeigt haben, dass sie den absoluten Siegeswillen haben. "In der eigenen Halle wollen wir die Marschroute vorgeben", verspricht er sich von seinem Team vollen Einsatz - nicht zuletzt auch der Zuschauer wegen. Die Verantwortlichen rechnen mit einer vollen Halle, in Zahlen bedeutet das 1000 bis 1100 Zuschauer. Der Vorverkauf lief bisher sehr gut an.
"Die Chancen stehen 50 zu 50. Ich denke schon, dass die Bären eine Chance haben, so akribisch wie sie sich vorbereiten", meint TSG-Jugendtrainer Thomas Löbich. "Klarer Favorit ist Göppingen nicht", gibt sich Löbich kämpferisch und erinnert sich an das deutsche B-Jugend-Finale gegen Halle-Neustadt im Jahr 2003. "Das ist eine Nervenfrage", sieht er sogar die FA-Gruppe um Trainerin Heike Kemmner mental im Nachteil. "Die sind mehr unter Druck", verweist er auf das Heimrecht im Rückspiel, bei dem die Verantwortlichen mit 3000 und mehr Zuschauern rechnen. Im Halbfinal-Rückspiel beim 31:25-Sieg gegen Berlin stärkten schon 2000 Zuschauern in der Hohenstaufenhalle ihrem Team den Rücken.
© Schwetzinger Zeitung - 25.05.2005
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ZitatOriginal von Muravej
überhaupt sehr nordlastig die vorauswahl
...wie auch die ganze liga...
das wird sich ja 05-06 ändern!
so eine type wird auch nur in rußland auf angestellte losgelassen. ![]()
mozgovaia war schon immer mehr spielerin als werferin. daher macht sich die etwas geringere schnelligkeit und beweglichkeit schon bemerkbar.
aber ihre handlungsschnelligkeit an der gegnerin ist immer noch spitze - gute russische schule eben. ![]()
tscha - wenn ich bei katjachen gucke und nicht höre, dann ist das alles schööön.
..und welche vorteile hat dann blacha? ![]()
akva verliert das erste finalspiel gegen lada mit 24:26
die fr zum thema:
ZitatAlles anzeigen
KOMMENTARLogische Konsequenz
VON JÖRG HANAU
Seit Jahren schon schwebt über der Handball-Bundesliga ein imaginäres Fallbeil. Die finanziellen Nöte und Sorgen in der selbst ernannten weltbesten Handball-Liga bedrohen die Innung nicht erst in jüngster Vergangenheit. Trotzdem wurde stets gerne darüber hinweg gesehen, wenn die entscheidenden Gremien vormals beim Deutschen Handball-Bund (DHB) oder nun im Ligaverband HBL über die Lizenzvergabe zu entscheiden hatten. Der Grund ist so simpel wie logisch: Die Marke Handball soll und darf keinen Schaden erleiden. Negative Schlagzeilen seien schlecht fürs Image und noch schlechter fürs Geschäft.
Längst hat es sich nicht nur in der gut bezahlten Branche der Handarbeiter herumgesprochen, dass mancherorts nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann. Vereine und Spieler haben im zurückliegenden Jahrzehnt heftig an der Gehaltsspirale gedreht. Ein Verdrängungswettkampf, an dessen Ende in Zeiten schwindender Sponsorengelder zwangsläufig einige Klubs auf der Strecke bleiben mussten.
Wer ungeachtet dessen weiter versucht, ein Spiel mitzuspielen, das er sich nicht leisten kann und dabei kaufmännische Prinzipien mitunter vorsätzlich außer acht lässt, gefährdet die Marke Handball mehr als er ihr nutzt. Bei allen emotionalen Gründen, die vor noch nicht allzu langer Zeit dafür gesorgt haben mögen, dass beispielsweise der marode Traditionsverein VfL Gummersbach trotz tief roter Zahlen die Lizenz erhielt, musste die HBL diesmal energisch durchgreifen. Zu groß erscheint die Gefahr, durch eine mögliche Insolvenz eines Einzelnen, die komplette Liga in Mitleidenschaft zu ziehen. Auch wenn die Klubs längst nicht mehr von ihren Zuschauereinnahmen leben, verzichten können sie darauf aber auch nicht.
Die HBL war daher gezwungen, ein Exempel zu statuieren. Die erstinstanzliche Lizenzverweigerung für die Erstligisten SG Wallau/Massenheim, Tusem Essen und Bundesliga-Absteiger Post SV Schwerin sowie für die Zweitligisten SG Werratal 92, SG Willstätt/Schutterwald und Reinickendorfer Füchse kommt daher nicht überraschend, so bitter dies für die Betroffenen auch sein mag. Die wirtschaftlich gebeutelten Vereine werden nun Einspruch gegen diese Entscheidung der HBL einlegen. Das ist ihr gutes Recht. Ebenso der letztinstanzliche Gang vor das ständige Schiedsgericht. Gnade dürfen sie diesmal aber nicht erwarten. Denn es steht viel auf dem Spiel: Vor allem aber die Glaubwürdigkeit des deutschen Handballs.
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Julia Wenzl zum Thüringer HC / Ex-Torwarttrainer klagt vor ArbeitsgerichtNoch keine Lizenz für den TVL
25.05.2005
(th/vk). Der TV Lützellinden hängt weiter in der Luft und muss in der kommenden Saison auf eines seiner größten Talente verzichten. Nach Mannschaftsführerin Kathrin Höhne verlässt auch Julia Wenzl den Aufsteiger in die zweite Handball-Bundesliga der Frauen in Richtung Erstliga-Aspirant Thüringer HC Erfurt/Bad Langensalza.
Die 15-jährige Rückraumspielerin wird das Sportgymnasium in Erfurt besuchen und auch vom ehemaligen Bundestrainer Dago Leukefeld sportlich ausgebildet. Denn in der thüringischen Landeshauptstadt werden Schule und Trainingseinheiten kombiniert.
Derweil wird der TVL von seiner jüngsten unrühmlichen Vergangenheit eingeholt. Die Handball-Bundesliga-Vereinigung Frauen (HBVF) hat dem seit Jahren in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindlichen Regionalligameister die Lizenz für die 2. Liga erneut verweigert. HBVF-Vorsitzender Berndt Dugall (TV Mainzlar) hat den TVL-Vorstand per Fax ultimativ aufgefordert, Verträge aus der Saison 2003/04 - der letzten Bundesligazugehörigkeit des siebenfachen deutschen Meisters - bis zum kommenden Freitag vorzulegen. Manager Günter Ruppel kündigte gegenüber dieser Zeitung an, einen Anwalt einschalten zu wollen. Gleichzeitig äußerte er sein Unverständnis darüber, dass sich die HBVF mit dem Vorstand des Gesamtvereins und nicht mit der die Lizenz beantragenden "In Mind Trading", dem Geschäftsbetrieb des Frauenteams von Trainer Dr. Jürgen Gerlach, in Verbindung gesetzt hat. Die Personalplanungen für die neue Saison liegen derweil natürlich wieder auf Eis.
Unterdessen hat der dreimalige Europacupsieger hinter den Kulissen ein weiteres Problem. Ex-Torwarttrainer Mile Malesevic verklagte den TV Lützellinden beim Gießener Arbeitsgericht, weil er nur sehr unregelmäßig bezahlt worden sein soll und weder kranken- noch sozialversichert war. Ein Gütetermin ist bereits gescheitert.
Vor ihrem Wechsel nach Thüringen qualifizierte sich Julia Wenzl mit der Jugend-Nationalmannschaft souverän für die Europameisterschaften im August in Wien. Beim 30:28-Sieg gegen Slowenien gelangen ihr vier Tore, beim 28:28 gegen Rumänien ging sie leer aus und beim 33:21-Sieg über Top-Favorit Norwegen, der sich überraschend als Letzter nicht qualifizierte, erzielte das Talent zwei Tore. Die Tochter der ehemaligen 104-fachen polnischen Nationalspielerin Barbara Wenzl, die auch 30 Länderspiele für Deutschland absolvierte, und vom ehemaligen Lützellindener Rückraumspieler Karl-Heinz Wenzl, überzeugte bei der Qualifikation, mit einem starken Auftritt.
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immer diese nicht-entscheiden-könner... ![]()
na ja so persönlich kenn ich die natürlich nicht.
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