nee nee, die ist schon erst mal kreisläuiferin. und das vielleicht auch auf erstliganiveau. aber das ist keine rr-spielerin auf buli-niveau. und dafür ist sie auch nicht verpflichtet worden.
Beiträge von härter_schneller
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Original von SilverSurfer
Deswegen finde ich die Idee mit der Bürgschaft genial, denn wer keine wirtschaftliche Substanz hat, der bekommt auch von keiner Bank ne Bürgschaft über 500.000 Euro oder ne Million ... die HBL müsste nur schauen, gibt es die Bürgschaft, ja/nein ankreuzen und alle leidigen Diskussionen zu diesem Thema wären vom Tisch, es wäre eine klare Grenze gezogen ...geh du in deutschland mal zu einer bank und verhandel bezüglich einer bürgschaft in höhe von 1/2 oder einer 1 mill. euro bei einer bilanzsumme von 2-4 mill euro.
kann die buli auch mit 5 teams spielen?
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soso - das ist die frauen-buli in deutschland. da wo selbst die wischerinnen stars werden...
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Original von hacklberry
Kirchhof
Zugänge: Grabbert, Carola (Thüringer HC)welcher teufel reitet sie denn?
ZitatOriginal von hacklberry
Oldenburg
Abgänge: Kalafut, Peter (Coach)
Zugänge: Krowicki, Leszek (Coach)schon erstaunlich, dass das nach dem stand der dinge der einzige trainerwechsel ist.
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Original von Olaf
vielleicht gefällt der Mehrheit ihr und anderswo das Abstimmungsergebnis nicht, aber ist es wirklich so weltfremd? Hier in der Handballecke geben 62 Mitglieder an, sie seien Fan vom THW, dahinter folgt Magdeburg mit 47. Eine eindeutige Tendenz.24% der Teilnehmer an der Umfrage (immerhin 10.000) geben an, Fan des THW zu sein. Ein Viertel ist sicherlich viel, aber der THW ist ja auch einer der bekannteren Vereine. Bei 10.000 Abstimmern ist eine gewisse Repräsentativität durchaus gegeben, üblicherweise beteiligen sich an derartigen Onlien-Abstimmungen man gerade 1000 bis 2000 Leute.
na dann ist das ergebnis der umfrage ziemlich banal: 'beliebtester verein ist der mit den meisten fans'...

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dei den swhv - frauen wird's ne spannende saison geben, die liga sollte deutlich besser in der spitze sein als die vergangene.
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auf jeden fall ein trauerspiel.
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wie sieht's denn mit postnova aus? bleibt die bei lada ?
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Original von harmi
Unsere technisch stärkste Spielerin ist schon nach dem ersten KA-Training ausgemustert worden, weil sie bei keiner Übung den Anforderungen gerecht wurde. Bei uns macht sie es locker.
vielleicht kommt die message 'ich kann alles' bei ihr an. und nicht die message ' ich kann alles noch viel besser'.

in diesem fall solltet du mal den (anforderungs-)druck erhöhen und mehr von ihr fordern.immer loben-loben-loben macht das lob inflationär und erschwert die kritik.
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so lange anja das zepter schwingt, weiß ich nicht, woher die spielerinnen komen sollen, die so gut sind, dass sie gegen andersen + team gewinnen können.
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Original von Muravej
Da hat Hypo ja noch ein bisschen was vor sich..aber mir scheint, so langsam kommen sie wieder in diese Etage
na - erst mal wird der pott noch ne ganze weile in rot-weiß gehüllt bleiben...
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Original von funky87
Wie bei uns heute in der Zeitung stand hat trennt sich die HSG von Holger Schneider zum Saisonende, mal schauen wer als nächster kommtist das offiziell?
unten stehender bericht von heute läßt nix neues zur alten situation erkennen:
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HSG Wetzlar meistert das verflixte siebte JahrErleichterung, Vorfreude, Hoffnung
24.05.2005
Von Gerhard Collinet
Rainer Dotzauer ist urlaubsreif. "Die letzten Wochen sind doch an die Substanz gegangen", bekannte der Sportliche Leiter der HSG Wetzlar, der gestern einfach nur "eine riesige Erleichterung" verspürte, dass es am Verbleib in der Handball-Bundesliga seit Sonntag 16.48 Uhr nichts mehr zu deuteln gibt. Trotz des 34:36 (10:18) am vorletzten Spieltag beim TV Großwallstadt ist der Kelch der drohenden Relegationsrunde endgültig an den Grün-Weißen vorbeigegangen.
Der Dank gebührte ausschließlich dem TBV Lemgo, der zur gleichen Zeit bei Wetzlars Konkurrenten GWD Minden/Hannover mit 30:29 die Oberhand behielt. Dadurch muss der Altmeister bei drei Punkten Rückstand auf die HSG als Tabellen-Drittletzter in die Relegation gegen den Sieger aus den Entscheidungsspielen der beiden Zweitliga-Zweiten.
"Jetzt freuen wir uns ganz auf das letzte Saisonspiel gegen den HSV Hamburg", zeigte sich Rainer Dotzauer heilfroh, auch das verflixte siebte Bundesliga-Jahr gemeistert zu haben. "Mit einen neuen jungen Trainer und dem Umzug die Mittelhessen-Arena war das keine Selbstverständlichkeit", betonte der von Zentnerlasten befreite HSG-Macher. "Wir wollen am kommenden Sonntag mit unseren Fans einen Super-Abschied feiern", kündigte Dotzauer eine "Riesen-Fete mit vielen Überraschungen" an. Dann wird zudem die gefürchtete "Flügelzange" Arvydas Kestawitz und Björn Monnberg offiziell verabschiedet. "Sie sind so etwas wie lebende Legenden für uns", erklärte Dotzauer, "Kestawitz hat zehn Jahre bei uns gespielt, Monnberg acht. Auch für sie muss die Mannschaft noch einmal alle Kräfte und Konzentration mobilisieren."
Das muss dann anders aussehen als in der ersten Halbzeit des HSG-Gastspiels in der Aschaffenburger Unterfrankenhalle, als sich die Grün-Weißen beim TVG 30 Minuten kraftlos, mutlos und uninspiriert präsentierten. In Durchgang zwei wussten sie allerdings ihre zuvor "unterirdische" Darbietungen (10:18-Rückstand) deutlich zu steigern, so dass am Ende ein 34:36 stand. Was Trainer Holger Schneider allerdings nicht versöhnen konnte. "Die Mannschaft hat eine Halbzeit jede Einstellung und jedes Engagement vermissen lassen", stellte der Nachfolger von Velimir Petkovic trocken fest. Ob der Mann aus Güstrow trotz seines noch bis 2007 datierten Vertrages die HSG Wetzlar zum Saisonende verlassen muss, darüber hüllte sich Rainer Rainer Dotzauer auch gestern in Schweigen. "Wir wollen erstmal diese für uns schwere und zugleich sehr durchwachsene Runde zu Ende bringen. Dann werden wir uns erklären. Für uns ist der wichtigste Termin zunächst einmal der kommende Mittwoch, wenn der Liga-Vorstand über die Lizenzen für die nächste Saison entscheidet. Wobei wir hoffen, dass wir die Lizenz sogar ohne Auflagen bekommen."
Arvydas Kestawitz muss in die "Röhre"
Ob Arvydas Kestawitz am Sonntag nach der offiziellen Verabschiedung in der Wetzlarer Mittelhessen-Arena noch einmal auf Torejagd gehen kann, ist seit gestern höchst fraglich. "Ich schon seit Wochen Schmerzen im unteren Rückenbereich, aber jetzt sind sie so schlimm geworden, dass ich mal in die ,Röhre` muss", sagte der 36-Jährige. Morgen Abend wird eine Computer-Tomographie Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben.
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na ja, son schrank ist sie nun auch nicht.
allerdings kann sie richtig schön grimmig-ihre-mitspielerinnen-angucken

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akva hält sich da richtig gut.
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tja, alle signale der letzten tage deuten in diese richtung.
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wo sollen die guten im süden denn auch sonst spielen?
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;)du meinst vielleicht nadja nadgornaja?
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Original von Zickenbändiger
Edit: Es waren wohl auch einige Mädels der Konkurrenz zum spionieren da. Ab welchem Alter gibt es im Handball eigentlich Dopingkontrollen. Eine junge Dame von knapp 1,80 m lief da rum mit einem Kreuz, hinter dem ich mich hätte verstecken können...
wir haben ja hier dopingkontrollen ohne ende. 
fahr mal nach togliatti, da sind die mädels 1,95 lang und frühstücken son fliegengewicht wie dich mal eben.

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für trier wars das wohl.ZitatAlles anzeigen
21.05.2005
Weibliche A-Jugend Deutsche Jugend-MeisterschaftBlomberg mit großem Polster fürs Rückspiel
DJK/MJC TRIER UNTERLIEGT ZU HAUSE IM VIERTEL-FINAL-HINSPIEL
(kr) Im Viertelfinal-Hinspiel empfing der Südwestdeutscher Meister, die DJK/MJC Trier, den Westdeutschen Meister, die HSG Blomberg-Lippe. Geprägt von zahlreichen technischen Fehlern und Fehlwürfen auf beiden Seiten gestaltete sich die erste Hälfte bis zur 26. Minute sehr ausgeglichen. Zu diesem Zeitpunkt konnten der Bundesliga Nachwuchs der Trierer Miezen zum letzten Mal durch Petra Pfannkuchen einen Ausgleich (10:10) erreichen, danach ging es für die HSG bergauf. Bis zum Pausenpfiff konnte sich die A-Jugend aus Blomberg auf 11:15 absetzen.
Im zweiten Durchgang konnten die Nachwuchs-Miezen die Fehler und Fehlwürfe im Gegensatz zur HSG nicht abstellen und lief einem immer größer werdenden Rückstand hinterher. Die HSG Blomberg-Lippe nutze die Fehler der Gastgeberinnen und zog in der 45. Minute auf 14:24 davon. Am Ende konnte sich die Mannschaft von HSG-Trainer Andre Fuhr über einen 32:21 Sieg freuen und kann gelassen ins Rückspiel am Samstag, 28. Mai 2005 um 16.30 Uhr in Blomberg gehen.
DJK/MJC Trier: Kappes – Lennartz (3), Jänisch (6/3), Derbach, Pfannkuchen (5/7), Glass, Petsch (n.e.), Pütz (3/1), Charlier (3/1), Carl (2/1), Steil (1)
HSG Blomberg-Lippe: Beier, Schröder – Koch (5), Nadgornaja (2), Reuschel (1), Hill (5), Antonowitsch (4), Kracht (1), Gahn (3), Engel (9/2), Panik, Neumann (2)
Beste Spielerinnen: Jänisch - Engel
Zeitstrafen: 7/5
Siebenmeter: 10/5 und 3/2
SR: Frank Kuntz, Kleinblittersdorf / Dirk Schmitt, Marpingen
Z: 270
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