gewöhnlich gut informierte quellen aus rumänien. ![]()
und die stadt ist estella, in der nähe von pamplona: SD Itxaco Estella
vielleicht hatte frau mihai einfach das miese wetter in hessisch-sibirien satt.
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und die stadt ist estella, in der nähe von pamplona: SD Itxaco Estella
vielleicht hatte frau mihai einfach das miese wetter in hessisch-sibirien satt.
Zitat
Two matches of the World Selection in Spain on 4 / 5 June 2005
In more than 50 years of IHF history, the Men’s World Selection has appeared in public only 18 times. Thus their appearance is always something special as is the occasion.Following a mutual agreement between the IHF, the Royal Spanish Handball Federation and the Spanish handball club of Ciudad Real, one match of the World Selection will be played on 4 June 2005 in Ciudad Real, Spain, to bid farewell to double World Handball Player of the Year Talant Dujshebaev. The event is to be staged at the “Pabellon Quijote Arena” starting at 17:00.
Furthermore a second match of the World Selection against the Spanish national team is to follow on 5 June 2005 in Madrid, one of the candidate cities for the 2012 Olympic Games. The match will start at 13:00 at the “Palacio de Deportes de la Comunidad de Madrid”. As agreed between the parties involved, all proceeds achieved will be given to the disaster relief funds for the flood victims in Asia.
Head coach of the World Selection will be legendary Bengt Johansson from Sweden assisted by Peter Kovacs from Hungary. Referee couples for the matches are Vicente Bretó León / José Antonio Huelin and Cristina Fernández Piñeiro / Angel Pablo Permuy Villanueva from Spain.
You will find the line-up of the World Selection for download below and a short review of the matches played so far at this [URL=http://www.ihf.info/CDA/world_sele…2b417950861b774]link[/URL].
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13802,en.html]quelle[/URL]
Name Position Born on Country Club Intern.
matches Goals
Vlado Sola Goalkeeper 17.11.1968 CRO Fotex KC Veszprem 108
Andreï Lavrov Goalkeeper 26.03.1962 RUS Melsungen 320
Henning Fritz Goalkeeper 21.09.1974 GER THW Kiel 164
Eduard Kokcharov Left wing 04.11.1975 RUS Celja Pivovana 164 836
Stefan Kretzschmar Left wing 17.02.1973 GER SC Magdeburg 218 821
Mirza Dzomba Right wing 28.02.1977 CRO Ciudad Real 143 552
Jan Filip Right wing 14.06.1973 CZE HSG Nordhorn 125 710
Johan Pettersson Right wing 29.03.1973 SWE THW Kiel 228 771
Christian Schwarzer Pivot 23.10.1969 GER TBV Lemgo 302 933
Igor Vori Pivot 20.09.1980 CRO HC Zagreb 56 196
Mikhail Tchipourin Pivot 17.11.1980 RUS Chehovski Medvedi Chekhov 42 103
Wissem Hmam Left back 21.04.1981 TUN Espérance de Tunis 137 388
Blazenko Lackovic Left back 25.12.1980 CRO SG Flensburg-Handewitt 61 192
Bruno M. de Souza Left back 26.03.1964 BRA FA Göppingen 86 450
Ivano Balic Centre back 01.04.1979 CRO Portland San Antonio 88 260
Kristian Kjelling Centre back 06.09.1980 NOR Ademar Leon 57 161
Jackson Richardson Centre back 14.06.1969 FRA Portland San Antonio 417 815
Vitali Ivanov Centre back 03.02.1976 RUS Chehovski Medvedi Chekhov 115 313
Laszlo Nagy Right back 03.03.1981 HUN CF Barcelona 85 170
Petar Metlicic Right back 25.12.1976 CRO HC Ademar Leon 108 320
cristina mihai geht nach spanien zu SD Itxaco
tja, da ist wohl wenig vereinsbindung da - was aber auch am 'legionärscharakter' der mannschaft liegt. schade für wallau. andererseits nicht unerwartet.
passt doch alles ins bild. lieber den einfachen weg, also 'etablierte' spielerinnen auf den positionen, die sie in der buli auch spielen. mit den jungen, da wartetn wir lieber noch ein bißchen und schauen uns mal hier, mal dort eine an, so ganz unverbindlich.
wenn die ganze jungvolk-truppe auch nurr annähernd so ausgebildet wurde, wie das der dhb immer fordert - und die meisten der derzeitigen u21 spielerinnen sind seit jahren bei erst- oder zweitligavereinen, bei denen man ein mindesmaß an qualifiziertem training voraussetzen kann - dann können die als 'rückraumspielerinnen' alle rückraum-positionen besetzen. und das tun sie ja auch.
warum sich dann immer noch auf ein derart statisches positionsspiel versteift wird, versteh ich nicht. jaja der kurzfristige erfolg...
nö - ich würd auch gerne eine loerper sehen, auch anstatt einer wörz.
(nicht alles, was dänische trainer machen ist toll) ![]()
Zitat
Schulter-Operation: DHB-Frauen müssen in der WM-Qualifikation auf Maren Baumbach verzichtenEin längeres Warten wäre nicht mehr sinnvoll: Maren Baumbach muss sich am kommenden Dienstag in Heidelberg an der rechten Schulter operieren lassen und voraussichtlich zwei Monate pausieren. Damit wird die die 24-jährige Spielgestalterin der DJK/MJC Trier der Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes am 12. und 18. Juni gegen Polen in den Play-off-Spielen der Weltmeisterschafts-Qualifikation fehlen. „Das ist sehr schade, denn mit Maren hat unser Spiel beim Vier-Länder-Turnier in Riesa gut funktioniert“, sagte Armin Emrich. In den Testspielen gegen Österreich (27. Mai, 20.30 Uhr, in Allensbach und 28. Mai, 16 Uhr, in Tuttlingen) wird der Bundestrainer seine Auswahl nun mit den Mittelfrauen Heike Schmidt (Oldenburg) und Nina Wörz (Leipzig) einspielen.
Die 25-jährige Linkshänderin Verena Breidert vom Zweitligisten Frisch Auf Göppingen wird während des Lehrgangs in Allensbach einen Trainingstag mit der A-Nationalmannschaft bestreiten.
(tok)
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schade. sah aber gegen nürnberg schon nicht so frisch aus.
ZitatDie 25-jährige Linkshänderin Verena Breidert vom Zweitligisten Frisch Auf Göppingen wird während des Lehrgangs in Allensbach einen Trainingstag mit der A-Nationalmannschaft bestreiten.
..weil's grad in der nähe ist, oder was?
ZitatAlles anzeigen
18.05.2005 //// Jugend
DHB-Trainerin Ildiko Barna im Interview: „Um die Zukunft des A-Teams müssen wir keine Angst haben“
Mit begeisternden Spielen qualifizierten sich die DHB-Mädchen für die Jugend-Europameisterschaft. Trainerin Ildiko Barna spricht im Interview über das Turnier im norwegischen Royken, die Ziele für die EM-Endrunde in Österreich (19. bis 28. August) sowie die Perspektiven der deutschen Talente der Jahrgänge 1988 und jünger.Frage: Was empfinden Sie nach der gelungenen Qualifikation?
Barna: Wahnsinnig großen Stolz. Wir waren zuversichtlich, aber mein Kollege Wolfgang Rommel und ich sind absolut überrascht, dass wir als Gruppenerster weitergekommen sind. Mit dieser Mannschaft ist auch bei der EM in Österreich eine gute Platzierung möglich. Unsere Spielerinnen haben nie aufgegeben, haben nie den Kopf hängen lassen – solche Fähigkeiten sind in Deutschland nicht selbstverständlich.Frage: Dabei gibt es doch den Begriff der deutschen Tugenden. Hilft der zu erklären, was diese Mannschaft auszeichnet?
Barna: Nein, ich denke, da ist auch ein bisschen von meinem Land in diesem Team. Dieses Herz und diese Leidenschaft – das ist für Deutschland nicht so normal.Frage: Also deutsche Gründlichkeit verbunden mit ungarischem Herz?
Barna: Ja, das ist ein guter Ausdruck. Die Mädels können Emotionen rauslassen und bauen sich damit auf. Und sie haben auch die körperliche Härte nicht gescheut. Für mich war es eine neue Erfahrung, dass es möglich ist, die Spielerinnen so zu erziehen.Frage: Dass Ihr Team die Aufgabe ohne zwei Stammkräfte wie Nadja Nadgornaja und Elisabeth Garcia-Almendaris so souverän gelöst hat, war erstaunlich, oder?
Barna: Auf jeden Fall. Mit Platz eins haben wir auf keinen Fall gerechnet. Julia Wenzl, Maria Bohle und Franziska Mietzner mussten sich den Part von Nadja teilen – sie haben das zusammen super gelöst.Frage: Julia Wenzl zählt neben Torfrau Laura Glaser und Rechtsaußen Marlene Zapf zu den Spielerinnen des Jahrgangs 1990, die bereits eine starke Rolle gespielt haben.
Barna: Für mich war das nicht erstaunlich. Wir müssen demnächst einfach so denken, dass wir ruhig jüngere Spielerinnen früher nach oben ziehen und nicht nur mit zwei Jahrgängen arbeiten. Diese Mädchen zeigen, wie geeignet sie für diese Aufgabe sind, und können sich viel besser entwickeln. Vielleicht landen sie auch früher in der Bundesliga oder im A-Team. Das wäre doch nicht schlecht.Frage: Die Juniorinnen sind in der WM-Qualifikation gescheitert, die Jugend hat sich sicher qualifiziert – wie ist es nun um den Unterbau der A-Nationalmannschaft bestellt?
Barna: Die Juniorinnen haben trotzdem eine sehr gute Mannschaft, aber das Turnier in Berlin lief sehr unglücklich. Wenn wir für diese Talente ein B-Team zusammenstellen können, haben sie gute Perspektiven. Mit den Juniorinnen und den A-Jugendlichen müssen wir jedenfalls keine Angst um die Zukunft der A-Mannschaft zu haben.Frage: Was sind nun die Ziele für die EM-Endrunde?
Barna: Die Mädchen müssen an ihrer Kondition arbeiten. Nach diesem ersten Erfolg werden sie sich alle um Fortschritte bemühen.Frage: Und wie schaut es dann mit dem Turnier aus?
Barna: Wir wollen in die Hauptrunde. Den Respekt, den wir uns in Norwegen erarbeitet haben, wollen wir behalten. Ein Platz unter den ersten Sechs wäre nicht schlecht- vielleicht glänzt das Ergebnis ja auch.Frage: Wenn die Mädchen weiter so erfolgreich wie in Royken spielen, gibt es in den nächsten vier Jahren mit EM und WM im steten Wechsel keinen Sommerurlaub mehr. Macht Ihnen das Angst?
Barna: Ja. Auch wir fühlen uns moralisch verantwortlich für die Spielerinnen. Immer Training, immer Belastung, immer hundertprozentig konzentrieren – wir merken, dass die Mädchen manchmal lustlos zu uns kommen. Das kann man auch verstehen.Frage: Wie ist das zu lösen?
Barna: Auch ich war Leistungssportler und habe viele Jahre ohne großen Urlaub verbracht, aber man könnte alles viel besser steuern, wenn Vereine und Verband zusammenarbeiten.Interview: Tim Oliver Kalle
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schön für die mannschaft, freut mich auch für ildiko, eine unserer besten.
na ja - du warst wahrscheinlich auch nicht gerade in der halle - wie die meisten hier. und deshalb:
ZitatOriginal von Talant
(...)Was sicherlich zu kritisieren ist: So etwas gehört nicht in allen Details in die Öffentlichkeit.Es grüßt der Talant
stimmt!
andere lesart:
passt doch. der hat mich - den trainer - schon oft geärgert, also sorg ich jetzt für die entsprechende eskalation und bin ihn los.
was ist denn daran vernünftig? im ländche wird weiterhin zerfleischung der fliehenden truppen betrieben. und der eine teil kämpft im zweifelsfall lieber gegen die eigene truppe als gegen den gemeinsamen gegner.
mmhhmm...so lange habe ich schon lange nicht mehr über nem beitrag hier gegrübelt.
sagen wir es so. für die hotti - truppe wäre eine 5-tore niederlage in polen sicher schwerer als für die emrich - truppe. ![]()
sagt wer? vielleicht ist das hier ja seine neue mannschaft....
der napoleon kehrt triumphal zurück - wiederauferstehung des hamburger spitzen-handballs
das dumme an pressemitteilungen ist, das sie im idealfall gelesen werden. und da kann ich doch nicht über den gerade gestorbenen wau-wau des spielers schwadronieren - die einen werden sagen, ooch wie süß, der rasmussen, der ist ja ganz fertig und dann der böse trainer - und die anderen werden sagen, was soll der ganze kram, wen interessiert, wer da gerade im hause rasmussen eingeschlafen ist?
stimmt, dieser versuch, irgend etwas zu sagen, ist deutlich mißlungen. ![]()
...und weil halt nur die seite 'klajic' offiziell vertreten ist, sage ich noch mal, das ist eine ganz bescheidene art, mit dem eigentlichen problem umzugehen. vielleicht geht die sache tatsächlich in richtung olafs vermutung, vielleicht auch in eine ganz andere.
mehr als befremdlich ist's allemal. und für alle beteiligigten kein ruhmesblatt.
...und aus sicht von klajic wunder ich mich wirklich, solche details wie den toten wau-wau da noch reinzubringen. stümperhaft.
hier kann sich ja demnächst die truppe aus leverkusten im he-chat zwecks mannschaftsbesprechung treffen. ![]()
krieter o.k. - das schien überfällig. aber pysall?
ZitatAlles anzeigen
Kljaic: "Er sagte: Ich bring dich um!""Er baute sich vor mir auf, schaute mich mit zorniger Miene an und sagte nur: Ich bring dich um!" Velimir Kljaic konnte selbst nach dem Heimspiel gegen den THW Kiel nicht verstehen, was sich da beim Training am Montagabend abgespielt hatte. Fakt war, dass Linksaußen Lars Rasmussen mit sofortiger Wirkung aus dem Kader von Handball-Bundesligist GWD Minden flog und bereits am Mittwoch in seine dänische Heimat zurückkehrte.
handball -world (19.05.2005) Volker Krusche - Westfalen-Blatt
"Wir sahen keine andere Wahl, als Lars bis zum Saisonende freizustellen. Nach Rücksprache mit Trainer und Mannschaft wurden damit die Konsequenzen aus einem wiederholten Fehlverhalten des Spielers gezogen", kommentierte Manager Horst Bredemeier den Paukenschlag, wobei er feststellte: "Ich habe mich eingehend mit der Mannschaft unterhalten und sie sprach sich einstimmig für die Maßnahme aus!"
Wie kam es zu diesem neuerlichen Ausraster des Nationalspielers? Wie üblich, so wurden auch am Montag taktische Schwächen mit zehn Klappmessern "bestraft". Und nachdem es bereits fast alle seiner Mitspieler getroffen hatte, leistete sich auch Rasmussen, der Stunden zuvor seinen urplötzlich gelähmten Hund hatte einschläfern lassen müssen, in der Abwehr einen Patzer und hätte dafür "büßen" müssen. Doch der Linksaußen schrie nur laut in die Halle "Heute nicht!" Das konnte der Coach natürlich nicht akzeptieren. Er ging auf Rasmussen zu und erklärte ihm, dass die Sache mit seinem Hund zwar traurig sei, aber man hier jetzt Training habe. "Dann habe ich ihm noch gesagt, dass ich nichts dafür kann. Ich hätte seinen Hund nicht getötet." Das war für den Dänen zuviel. Auf Zehenspitzen stellte er sich vor Kljaic, der den Eindruck hatte, als würde sein Gegenüber jeden Moment handgreiflich werden. Dann kam es aber "nur" zur hammerharten Drohung. Klar, dass der GWD-Trainer sofort reagieren musste. Er schickte Rasmussen zum Abkühlen unter die Dusche. Wenig später aber stürmte der Spieler nach Aussage Kljaic? aus der Kabine aufs Feld und wurde erneut laut und deutlich. Da blieb dem Kroaten gar keine andere Möglichkeit mehr als ihn aus dem Team zu werfen.
"Lars klingelte dann um 23.45 Uhr an meiner Wohnungstür, wollte unbedingt mit mir sprechen. Aber ich wollte nicht mehr. Für mich war die Sache abgeschlossen. Er war schon oft aus der Rolle gefallen, anschließend dann immer reumütig angekommen, um sich zu entschuldigen. Aber der Krug geht nur solange zum Brunnen bis er bricht. Und er war gebrochen." Rasmussen soll gerufen haben "Velco mach auf. Ich muss mit dir reden. Es tut mir leid." Und Tränen sollen dabei auch geflossen sein. Doch das Buch war endgültig zugeschlagen.
Schließlich war es nicht der erste Ausraster des Dänen. Schon in der Vorbereitung beim Turnier in Breitungen reagierte er auf eine Auswechslung, in dem er Rainer Niemeyer über die Bank schubste. In Schwerin und Flensburg soll er sich ebenfalls daneben benommen haben, so dass ihn Betreuer "Zahni" Müller schon festhalten musste.
Für GWD ist der Verlust Rasmussens natürlich eine personelle Schwächung. Allerdings blieb Trainer und Manager gar keine andere Wahl, als im Hinblick auf Disziplin und Autorität so zu entscheiden.
heftig. in jeder hinsicht. auch, ob solche interna schnurstracks an die presse gegeben werden müssen. um 'das gesicht zu wahren' muß das hoffentlich niemand machen.
Zitat
Trainer Pysall und Manager Krieter verlassen Post Schwerin
Beim bereits als Absteiger feststehenden Bundesligisten SV Post Schwerin gehen Trainer Peter Pysall und Geschäftsführer Michael Krieter von Bord. Der auslaufende Vertrag von Krieter, der 2000 von Eintracht Hildesheim als Torhüter nach Schwerin kam und im Januar 2004 auf den Managerposten wechselte, wurde wegen Unstimmigkeiten hinsichtlich des vorgelegten neuen Konzeptes nicht verlängert. Darauf einigten sich am Mittwochabend die Gesellschafter der Handball Bundesliga GmbH und Co. KG.
dpa (19.05.2005)Der bis 30. Juni 2006 datierte Kontrakt von Pysall wurde unterdessen auf Wunsch des Trainers zum 30. Juni 2005 aufgelöst. Der ehemalige DDR-Nationalspieler hatte im März 2004 das Amt übernommen und Post in die 1. Bundesliga geführt. Eine Summe von Punkten habe Pysall veranlasst, diesen Schritt unabhängig von anderen Personalentscheidungen zu vollziehen.
quelle hw.de
am 11.5.klang das noch etwas anders:
ZitatMichael Krieter: "Für die Unterstützung und das Bekenntnis aller Beteiligten zum Bundesliga-Handball in Schwerin können wir uns nur bedanken und versprechen, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. Gemeinsam mit dem Beirat, den Sponsoren, dem Umfeld und den Fans wollen wir jetzt die Ärmel hochkrempeln und einen behutsamen Neuanfang gestalten."
quelle
eine fehlsumme von 150.000 euro nimmt schwerin mit in die 2.buli. hoffentlich kommt da nicht noch mehr nach.
ergänzung:
ZitatAlles anzeigen
Post installiert neuen BeiratPersonalie Geschäftsführer Michael Krieter auf die kommende Woche vertagt
Schwerin • Handball-Bundesligist Post Schwerin installiert einen Beirat zur Überwachung des operativen Geschäfts. Dies sowie eine neue Satzung sind die Quintessenz der außerordentlichen Gesellschaftertagung am Dienstag. (von Roland Güttler)
Die Marathonsitzung der Verantwortlichen der Handball-Bundesliga Post Schwerin GmbH & Co. KG dauerte bis Mittwochfrüh um ein Uhr.
Die im Vorfeld angekündigte Personalie Michael Krieter, dessen Geschäftsführer-Vertrag zum Saisonende ausläuft, wurde auf Mitte kommender Woche vertagt. Dann will man sich nach unseren Informationen auch positionieren, ob und wie es mit Trainer Peter Pysall weitergeht.
Mit der Einrichtung eines fünf bis sieben Personen umfassenden Beirates, bestehend aus Wirtschaftsleuten und Gesellschaftern, tragen die insgesamt 17 Gesellschafter des Handball-Erstligisten u. a. der Forderung der Stadt Schwerin Rechnung, die über ihre Gesellschaften unter Bedingungen einer Sonderzahlung von 50000 Euro mehrheitlich zustimmte, um die zwischenzeitlich im Raum stehende Insolvenz und den Absturz in die Regionalliga zu verhindern. "Im Profi-Handball muss es endlich die entsprechenden Strukturen geben", so Oberbürgermeister Norbert Claussen zu der in der Landeshauptstadt durchaus kontrovers diskutierten Sonderzahlung.
Laut Gesetz gehören zu einer GmbH neben einem Geschäftsführer auch ein Beirat bzw. Aufsichtsrat. Einen solchen gab es bis Juli 2002 bei den Bundesliga-Handballern von Post Schwerin schon einmal. Frank Jehring (Dodow) war letzter Aufsichtsrats-Sprecher, bevor das Gremium von den neun Gesellschaftern der damaligen GmbH als nicht mehr notwendig erachtet wurde.
Inzwischen in eine GmbH & Co. KG umgewandelt, gehören diesem Gremium – wie gesagt – 17 Personen an. Für die operative Arbeit ist dies einfach zu groß, um Entscheidungswege kurz zu halten. Geschäftsführer Krieter wurde zudem – als Reaktion auf die kritische Finanzlage – vor einigen Wochen mit dem ehemaligen Prokuristen der Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS), Karl-Heinz Ode (heute Rentner), bereits ein ehrenamtlicher Berater zur Seite gestellt.
Was den Saisonetat betrifft, so soll sich dieser von zur Zeit 1,5 Millionen Euro zumindest auf 750000 Euro für Liga zwei halbieren. Trotz aller Sanierungen schließt der Erstligist laut Krieter zudem "die laufende Saison dennoch mit einem wirtschaftlichen Verlust von 150000 Euro ab." Diese Hypothek nehme man als "blaues Auge" mit in die neue Zweitliga-Saison.
quelle
...kometal erobert ljubljana...
wenn die in diesem jahr nicht den titel holen, werden sie wieder gesperrt.
übrigens ziehen die demnächst in eine neue 8000-personen 'arena' (nennen die die auch so?) um...na viel spaß.