Beiträge von härter_schneller

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    New format for Beijing 2008: All need to qualify

    The International Handball Federation’s Council passed a new qualifying format for future Olympic handball tournaments. According to the second highest IHF body, the system, that should be effective in view of the 2008 Beijing Olympics, is fairer and by far more attractive

    When elaborating future qualifying criteria the World Association has been guided by the idea that Olympic Games and relating qualifying rounds are self-contained competitions, which have to be detached from World Championships. Except for the host and the reigning World Champion, all future Olympic participants have to gain qualification through special competitions.

    In a first step, the continents of Africa, Asia, Europe and Pan-America establish – as hitherto - one participant each for the men’s and women’s Olympic tournaments under the overall control of the IHF.

    The remaining places are assigned with help of attractive four-nation tournaments in a second step. 16 women’s and 24 men’s teams in total from all continents are entitled to participate in these competitions. The tournament winners book their passage to the Olympic Games.
    In order to have the currently top teams play in Beijing and in future Olympic tournaments, qualifying rounds will be carried out just prior to the Games themselves. The continental rounds have to be complete by December (women) or January (men) prior to the Olympics. All remaining qualifiers are established in March (women) and May/June (men) in the year of the Olympic Games.

    The IHF hopes the International Olympic Committee will give the go-ahead soon.
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-13755,en.html]quelle[/URL]


    [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/13758,0.jpg]überblick[/URL]

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    Abenteuer soll es nicht geben
    TuS Weibern: Die sportliche Zukunft des Absteigers ist noch unklar

    WEIBERN. Im Falle erfolgreicher Qualifikationsspiele gegen die SG Kirchhof hätte Noch-Erstligist TuS Weibern zumindest sportliche Planungssicherheit für die kommende Saison gehabt. So aber gilt es für den TuS, sowohl in sportlicher als auch wirtschaftlicher Hinsicht weiterhin fleißig an der Zukunft zu basteln. Was das Sportliche angeht, so stehen hinter der Mannschaft für die kommende Saison noch zahlreiche Fragezeichen. Wer kommt, wer geht, wer bleibt - darüber herrscht bei den Eifelern zurzeit noch Unklarheit. TuS-Trainer A alsteinn Eyjólfsson hat bereits seinen Willen bekundet, mit der künftigen Mannschaft weiterzuarbeiten. Vorausgesetzt, der TuS Weibern spielt zumindest in der Zweiten Liga. Die Verantwortlichen basteln derzeit noch an den wirtschaftlichen Voraussetzungen für das Unterhaus. Manfred Sattler, Vorsitzender des Weiberner Wirtschaftsrates, äußerte sich dabei optimistisch, was die Zukunft der Handballerinnen angeht. "In den letzten Tagen haben viele Menschen aus dem Umfeld deutlich gemacht, dass sie gewillt sind, den TuS nicht im Stich zu lassen. Von den bisherigen Haupt- und Co-Sponsoren haben die meisten ein weiteres Engagement, sogar über den bisherigen Rahmen hinaus, zugesagt. Das allein reicht jedoch noch nicht aus", sagte Sattler. So wäre es hilfreich, wenn sich noch ein bis drei Haupt- oder Co-Sponsoren finden ließen. "Die Summen sind ja nicht so hoch, wie sich das viele vorstellen", so Sattler. Ein "großer vierstelliger bis kleiner fünfstelliger" Betrag sei ausreichend, um in Weibern einer der Hauptsponsoren zu sein, erklärt Sattler. Laut Weiberns Wirtschaftsratvorsitzendem sei zudem der Unterschied in Sachen Erst- oder Zweitliga- Etat nicht so hoch. "Wir kennen die Summen, die für einen erfolgreichen Spielbetrieb in der Zweiten Liga erforderlich sind, ja noch aus der Zeit von vor drei Jahren. Leider hat sich der finanzielle Aufwand seither jedoch kräftig erhöht." Sattler: "Sollten am Ende nur ein paar tausend Euro fehlen, dann werden wir das finanzielle Wagnis sicher eingehen. Mit einer großen Unterdeckung aber werden wir uns auf dieses Abenteuer nicht einlassen." (htr)

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    Die Platzierungsspiele entfallen
    Für Verwirrung sorgte gestern eine Entscheidung der Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen (HBVF). Zunächst waren für den kommenden Donnerstag in Weibern und sowie am folgenden Sonntag beim TV Mainzlar zwei Platzierungsspiele zwischen den Verlierern der Play-down-Begegnungen Weibern gegen Kirchhof und Mainzlar gegen Oldenburg angesetzt worden. Die aber wurden nun doch noch kurzfristig abgesetzt. Laut Spielwartin Erika Petersen sei Weibern erster Absteiger, da der TuS zunächst nur für die Zweite Bundesliga gemeldet habe. Allerdings war den Vereinen eigentlich eine Nachmeldemöglichkeit von drei Tagen nach dem letzten Spiel eingeräumt worden. Die Hintertür, sich bei Rückzug eines anderen Bundesligisten doch noch durch Siege gegen Mainzlar für eine dritte Erstligasaison zu qualifizieren, ist somit für Weibern verschlossen. (htr)

    von der hp - wie geht's denn bei denen weiter?

    regeltechnisch ist das ein gewaltiger unterschied. so zwischen progression und egal... ;)

    volkes stimme in trier mäkelt eifrig am trainer.

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    ich kann dieses 'wir sind doch vizemeister' nicht mehr hören!!!

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    schwanger oder Nichtschwanger... halbschwanger gibts net

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    Und Vizeschwanger erst recht net!

    soso - erlangen. uiuiui. da hab ich eher unschöne erinnerungen dran.
    ist ja auch nicht so klar, ob diese personen jetzt wirklich geld mitbringen.
    ansonsten sei's den clubberinnen gegönnt, auf die füße zu kommen. dann hat der verein endlich diese mannschaft verdient.

    also deshalb war schwalb in hamburg - der hat sich da beraten lassen... ;)

    das ergibt sich aus regel 4.11

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    Im Falle einer Verletzung können die Schiedsrichter zwei teilnahmeberechtigten Personen dieser Mannschaft die Erlaubnis erteilen, die Spielfläche bei einem Time-out zu betreten (Handzeichen 16 und 17), um einen verletzten Spieler ihrer Mannschaft zu versorgen.

    das heißt, das die betreffenden offiziellen / spieler nur zum zwecke der versorgung der verletzten aufs spielfeld dürfen.

    dabei kann eine spielerin zur bank kommen und dort mit dem trainer sprechen. aber derjenige auf dem feld, welcher zwecks versorgung da ist, hat sich um die verletzte zu kümmern.

    bei müller war halt auffällig, das er meterweit weg vom ort der verletzten in aller seelenruhe mit einer spielerin geschwätzt hat.

    na ja - regeltechnisch ist das was müller so macht, absolut nicht in ordnung. bei ihm zieht ganz offensichtlich das gerlach-syndrom. er darf einfach mehr als andere trainer. und das ist zweifelsohne nicht in ordnung, denn es hat einen einfluß.

    und das ein trainer in einer verletzungspause das spielfeld betritt, kurz die behandelte spielerin anspricht um dann fünf meter weiter zu einer anderen zu marschieren und diese ganz offensichtlich mit taktischen anweisungen zu füttern, ist ein regelverstoß. und das sollten die sr auch so behandeln.


    mmhh...gerlach gegen müller wär auch mal klasse.. :D

    gruppe a:

    14.05.2005 19:30 SV BVG 49 - TPSG Frischauf Göppingen
    21.05.2005 19:30 TPSG Frischauf Göppingen - SV BVG 49


    18.05.2005 20:00 TSG Ketsch - HSG Blomberg-Lippe
    22.05.2005 16:00 HSG Blomberg-Lippe - TSG Ketsch


    gruppe b:

    14.05.2005 18:00 Thüringer HC - SV Union Halle-Neustadt
    22.05.2005 16:00 SV Union Halle-Neustadt - Thüringer HC

    14.05.2005 19:30 SV Garßen-Celle - SC Markranstädt
    21.05.2005 19:00 SC Markranstädt - SV Garßen-Celle

    man kann von ihm halten, was man will. diese winner-mentalität haben seine spielerinnen aufgenommen. und damit einen großen vorteil / unterschied zum gegner. nach der anfangseuphorie ist bei trier das große flattern losgegangen, währenddessen hat nürnberg einfach weiter gespielt.

    die wollten ihren gegner *big time* besiegen.

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    Original von Muravej
    härter_schneller: "war das eigentlich das abschiedsheimspiel von svetlana mozgovaia?"

    Wieso? Die spielt doch wohl weiter. Verabschiedet wurden Nykytenko, Surholt und May.

    mmhm. dachte die wollte etwas kürzer treten und in sachen zweites standbein / beruf aktiver werden.

    Zitat

    Original von Muravej
    und nochmal härter_schneller: "schade trier. die truppe hat das gesamte spiel 'in unterzahl' agiert"

    was konkret meinst du mit in unterzahl?

    trier vs. nürnberg:
    tw: gräfer vs. harlander
    la: default vs. strass
    rl: default vs. ofenböck
    rm: baumbach vs. christenau
    rr: mozgovaia vs. simakova
    km: althaus vs. blacha
    ra: default vs. tobiasz

    ergibt für mich ein spiel 4:7. dafür hat trier ganz gut mitgehalten. ;)

    der entsprechende artikel:


    die sogennante jugendarbeit des tv l hat sich wohl auch weitgehend in luft aufgelöst. nachdem die talente aus der umgebung zum tv l gezogen wurden, plante und plant man ohne sie. schade. kein wunder, dass spielerinnen wie eine julia wenzl gehen. in der kommenden saison wird es seit jahren zum ersten mal keine mannschaft aus lüli geben, die um die meisterschft in den jugendligen mitspielt.

    wußte hier jemand, das gwiozda vorgänger von renate wolf in leverkusen war?

    Zitat


    Saison 1994/1995:
    In der Vorbereitungsphase übernimmt Norbert Gwiozda den Trainerposten von Zdravo Ackun.
    (...)
    Renate Wolf, bislang Mitarbeiterin der Sportverwaltung beim Gesamtverein TSV Bayer 04, wird neue Trainerin für Norbert Gwiodza, dessen Vertrag im Juni 1996 ausläuft. Abteilungsleiter Heinz Bouquet: "Ein weiblicher Trainer mit besonderem sportlichen Hintergrund verspricht zusätzliche Leistungsperspektiven."

    schade trier. die truppe hat das gesamte spiel 'in unterzahl' agiert. im spiel vier (rm - rr - km / tw) gegen sieben war dann zwangsläufig nürnberg erfolgreich. von außen wenig bis nix, dazu rl im vergleich klar schwächer besetzt, da geht dann nicht viel gegen eine nürnberger truppe, die auf allen positionen abwehrstark und torgefährlich war. da kann sich eine baumbach, eine mozgovaia noch so viel mühen.
    respekt vor der physischen verfasung der nürnbergerinnen, die 60min schneller und aufmerksamer waren.

    war das eigentlich das abschiedsheimspiel von svetlana mozgovaia?