Beiträge von härter_schneller

    DAS highlight der saison:


    Spielzeit: 58:52
    Spielstand: 28:37

    ...die zuschauer erheben sich von den sitzen und feiern (verabschieden) ihr (geschlagenes) team...


    und herbert müller...


    zieht GRÜN!! :D

    der mann wird mir richtig sympathisch. das war einfach der knaller der saison.

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    anscheinend war's doch der bessere weg, sein team immer bis ans limit zu fordern und nicht wie andere mannschaften irgendwelche spiele oder gleich eine ganze runde abzuschenken. die nürnbergerinnen haben die ganze saison durch strom vom trainer gekriegt und haben daraus offenbar was mitgenommen. das war ein absolut abgeklärter auftritt in trier. und auch wenn das rumpelstielzchen-gehabe von kollege müller nicht in ordnung ist - der mann will gewinnen und seine spielerinnen auch. und das sieht man in jeder sekunde.
    (sportlich) ein würdiger meister.

    Zitat

    Original von Felix0711
    Filip meinte wohl, das Spiel sei wieder angepfiffen (Pfiff aus dem Publikum?) und hat geworfen. Dabei hat er Bielecki im Gesicht getroffen. Ich als LAIE würde auf 8:5b / 16:6c plädieren (Gegenspieler wird an Kopf oder Hals getroffen) und den Spieler disqualifizieren. Allerdings finde ich die Auslegung hart, da Filip nach seinem Wurf erkennbar erschrocken ist. Mich würde interessieren, ob man da auch 2 Minuten hätte geben können oder ob die DQ unabhängig davon ist, ob man dem fehlbaren Spieler Absicht unterstellen kann.

    Zitat


    8:5.
    Ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, ist zu disqualifizieren (16:6c), insbesondere, wenn er:
    (...)
    e) einen Abwehrspieler bei einem als Direktwurf aufs Tor ausgeführten Freiwurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass dieser sich nicht bewegte, oder gleichfalls den Torwart mit einem 7-m-Wurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass der Torwart sich nicht bewegte.

    damit ist doch wohl alles gesagt. ob der übeltäter 'erschrocken' ist oder nicht, tut überhaupt nix zur sache.

    oh ja, das ist schon schwer zu durchforsten. was ich raus lese:

    fraktion ströhmann-scholl wollte alten einfluß zurückgewinnen und fraktion jahnke hat sich dem verweigert.

    im sinne des sports´?

    sicher nicht, eher ein erneutes beispiel für das überwiegen persönlicher eitelkeiten und animositäten.

    in nordhorn gestern hat mich vor allem eins gewundert. da ist der gegner eigentlich schon 'tot'. die zuschauer dito. und dann kommt ein spieler und macht das alleraller-verkehrteste, was er in dieser situation tun kann. er provoziert das publikum und bringt dadurch die kulisse zurück. wenn ich trainer von abati wäre würde ich da durchdrehen. wenn er das macht, um die eigene kulisse zu(-rückzu-)holen, dann bitte. aber doch nicht in so einer sitution.

    soll an der grundsätzlichen bewertung seiner einlagen nix ändern, ist eine andere perspektive.

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    Original von zmagoválec
    Wörz auf der Mitte finde ich insgesamt ein Gewinn.

    die war in den spielen, in denen ich sie auf der rm gesehen habe einfach zu wenig torgefährlich. und damit kann sie auch leipzigs stärkste waffe - und das ist km s-l - nicht effektiv in szene setzen.

    baumbach hat doch deutlich den unterschied aufgezeigt.

    stimmt. rein sportlich hat mich das auch etwas erstaunt. andererseits haben weder vlckova noch radzeviciute überzeugende leistungen abgeliefert. und wenn sich eine wörz an die vorgaben des trainers hält, dann spielt eben sie. wenn das der grund ist.

    die außen waren m.m. nach schon die ganze saison über 'tot'.

    habt doch mal n bißchen gnade mit dem mann. der kommt aus einer anderen (handball-) welt.
    und er träumt sicher von spielerinnen, die das spiel spielen können. dstatt dessen hat er es mit der tristen realität zu tun, in der seine frauen nicht in der lage sind, basics des spiels effektiv umzusetzen.

    und - manchmal ist's mir lieber, einen trainer zu erleben, der sein team stark redet als die deutschen 'erst-mal-alles-ganz-klein-und-uns-am-allerkleinsten' macherInnen.

    wäre albertsen im deutschen fußball zugange, würde sein auftreten niemanden erstaunen. aber im verträumten deutschen medsche-ball-zuwerf-sport ist das natürlich ein ungeheuerlicher vorgang. ;)

    des hochleistungssportlers liebste restaurant - kette ist mal wieder auffällig...

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    Streik abgewendet: Wallau tritt in Kiel an

    Wallau. Kent-Harry Andersson hatte es vor zwei Wochen nach dem knappen Sieg bei der SG Wallau/ Massenheim ernst gemeint, als er seine Hoffnung zum Ausdruck brachte, die Wallauer könnten dem Tabellenzweiten SG Flensburg/ Handewitt im Titelkampf der Handball-Bundesliga Schützenhilfe leisten. «Wir bauen auf eine Überraschung von Euch gegen den THW Kiel», hatte Andersson gesagt – und erntete von seinem Trainer-Kollegen Martin Schwalb ein verschmitztes Lächeln. Schwalb musste sich bis gestern sogar Sorgen machen, ob seine Mannschaft überhaupt die lange Fahrt in den hohen Norden nach Kiel antritt, um heute (20 Uhr) in der ausverkauften Ostseehalle beim Spitzenreiter zu spielen.
    Von einer «gereizten Stimmung» unter den Spielern, von denen sich die verletzten Igor Lavrov und Heiko Grimm wieder auf dem Weg der Besserung befinden, sprach Torwart und Team-Sprecher Markus Rominger zuletzt. Verschiedene Zusagen von Ralf Jahnke, Sprecher der Wallauer Spielbetriebs-GmbH, die sich im vorläufigen Insolvenzverfahren befindet, seien nicht eingehalten worden. Einige Spieler sollen deshalb mit einem Streik geliebäugelt haben. De facto wartet die Mannschaft auf schon vier Monatsgehälter, mancher Akteur gerät allmählich in existenzielle Nöte. Die eigentlich klärenden Gespräche mit den Gesellschaftern, die teilweise nach dem furiosen Spiel gegen TuSEM Essen am 16. April noch siegestrunken in der Kabine mitgefeiert hatten, dann aber wiederum über eine längere Zeit hinweg nicht bei den Spielen waren, titulierte Rominger mit den Worten: «Da hätte ich mich auch mit einem Holzpfosten unterhalten können.»

    Inzwischen konnten der vermittelnde Schwalb und der für die Teambetreuung zuständige Gesellschafter Joachim Venino den Eklat abwenden. Die Handball-Profis, die schon freiwillig auf bis zu 30 Prozent ihres Gehaltes verzichtet haben, bekamen schriftlich zugesichert, am 27. Mai vor dem letzten Spieltag Teile des Gehaltes ausgezahlt zu bekommen. Zwei Tage vorher möchte die Handball-Bundesliga (HBL) ihre Entscheidung bekannt geben, ob Wallau die Lizenz für die nächste Saison erhält. Wie der Club gestern «nach den letzten Gesprächen mit offiziellen Vertretern der SG» mitteilte, habe die Bundesliga-Mannschaft bestätigt, die restlichen Spiele der laufenden Saison zu bestreiten. (rem)
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    Original von Bienchen
    Was sagen denn die Handballsachverständigen zur roten Karte von Filip?

    einwandfrei. der ball muß freigegeben werden, dass muß ein filip wissen. und dann einen spieler 'abzuwerfen' gibt rot.
    kann natürlich sein, das irgendeinen schlauer von draußen gepfiffen hast, damit hat nordhorn ja so seine erfahrungen gemacht.

    allerdings haben mir die sr in einigen szenen nicht gefallen. bsp. 2+2 min. da hatte ich den eindruck, damian 'wartet' auf das abwinken. mußte da nicht sein, auch weil die 2min schon hart waren.

    Zitat


    Regionalliga-Relegation Frauen: HSV Weimar - DJK/MJC Trier II 28:38 (11:22) Jetzt beginnt das große Warten bei der MJC: Zunächst legte das Team von Michael Göbel mit einem ungefährdeten 38:28 den Grundstein für Platz drei in der Relegation. Damit schafft das Team die Voraussetzung, um entweder in einer zweigeteilten Regionalligastaffel oder einer aufgestockten Staffel dabei zu sein. Entscheidend ist, ob Regionalligameister TV Lützellinden eine Lizenz für die zweite Liga erhält.

    what?

    wieso kann dann trier noch als driter aufsteigen?

    v-ö-l-l-i-g überraschend ist hypo wieder ösi-meister!

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    Südstädterinnen wieder WHA-Meister
    29. Titel für HYPO in Folge

    HYPO Niederösterreiche hat sich am Samstag den 29. Meistertitel in Folge und das 17. Double in Folge geholt. Im zweiten Spiel der Finalserie setzten sich die Südstädterinnen daheim gegen McDonalds Wr. Neustadt deutlich mit 44:21 (19:8 ) durch.

    „Das war der erwartet hohe überlegene Pflichtsieg“, sagte HYPO-Macher Gunnar Prokop, der mit seinen Damen seit beinahe 30 Jahren von Titel zu Titel eilt. So deutlich wie heuer entschieden die Südstädterinnen die Serie jedoch noch nie für sich. HYPO abreitete sich in beiden Finali zusammengerechnet 48 Tore Unterschied heraus. Rekord!
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    Mit Rekordsieg zum 29. Titel in der WHA

    Das war wohl einzigartig in der österreichischen Meisterschaftsgeschichte. Mit einem Gesamtscore von +48 (!!!) holte sich Hypo NÖ den heimischen Titel, den bereits 29. in Folge und in der Klubgeschichte. Nach dem klaren Auswärtssieg in Wr.Neustadt zeigte das Rückspiel in der Südstadt das selbe Bild: einen Klassenunterschied sowie einen Kantersieg von 44:21. Die Prokop-Truppe beherrschte das Spielgeschehen nach Belieben und feierte nach dem Schlusspfiff gemeinsam mit den Fans den erneuten Meisterschaftsgewinn.

    Für die Südstädterinnen ist die Saison aber noch nicht zu Ende, bereits am kommenden Mittwoch folgt der Schlager in der Super League gegen Dunaferr. Im Spiel der beiden Champions League Semifinalisten (ab 17:00 Uhr im BSFZ Südstadt) wird der Sieger der neuen Super League ermittelt.
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    zur abwechslung mal eine tabelle, in der hypo nicht oben steht...

    1. Dunaferr 7 5 2 0 230:195 +35

    2. Hypo NÖ 7 5 0 2 242:219 +23

    3. FTC Budapest 8 4 0 4 241:234 +7

    4. Györ 7 3 1 3 203:206 -3

    5. Cornexi Alcoa 7 1 1 5 199:231 -32

    6. Lokomotiva Zagreb 3 1 0 2 70:72 -2

    7. Slovan Duslo Sala 5 1 0 4 126:154 -28

    (superleague)