ZitatOriginal von Waldorf
Hoffentlich ist das Papier nicht von einem "Weinerplan"-Block ...
da hat einer eulen nach athen getragen. ![]()
ZitatOriginal von Waldorf
Hoffentlich ist das Papier nicht von einem "Weinerplan"-Block ...
da hat einer eulen nach athen getragen. ![]()
...ich hab das nur mal so als vermutung in den raum geworfen mit dem live-stream. kann ja auch ein archiv sein.
in sachen livestream sind die einzelnen vereine sicher besser aufgestellt - wenn sie einen anbieten können und wollen. der vfl oldenburg hat das auch schon gemacht.
demonstration vom scm. umso erstaunlicher dass dieser souveräne auftritt von einem team abgeliefert wurde, die gegen essen so verzockt haben.
nordhorn ohne glandorf ist nur die hälfte wert.
einer soll auch in oldenburg sein. ![]()
...und deshalb muß trier meister werden. endlich mal cl sehen...
wenn die die quali packen.
nach wien darf ich ja nicht fahren und ikast, na die sind ja sowieso raus. ![]()
na na. noch haben die nicht gewonnen.
übrigens - in slagelse hängt viel an andersen. und die wird nicht mehr lange an der linie stehen.
aber das ist doch der ganze knackpunkt dieser 'pseudo-play-offs'. ein play - off system bedeutet für mich daß ich mittels (vor-)leistung in der platzierungsrunde einen vorteil erlangen kann. das kann dann bedeuten, das ich ein heimspiel mehr habe, wenn ich nicht das play-off direkt entscheiden kann (im best-of-three).
dann habe ich den anreiz, in der platzierungsrunde einen 'guten' (=hohen) platz zu erlangen, da sich dieses für mich lohnt.
ein play-off mit hin und rück und tschüß ist eine lotterie. das erste spiel kann nicht mehr korrigiert werden. da läuft was schief, vielleicht ohne großes dazutun der mannschaft und die 'runde' ist entschieden.
ZitatOriginal von berny2
Ob jedoch die Werferinnen in Trier und Nürnberg von den SR so fasziniert waren, dass sie nicht im Stande waren, das Tor zu treffen, kann ich nicht beurteilen, ich wage dies allerdings zu bezweifeln.
das wäre aber mal eine neue variante der 'die-sr-sind-schuld' litanei von kollege albertsen... ![]()
buxte - rostock, trainerin lemmel auf der hw.com
Zitat«... werden wir das gegen Frankfurt erfolgreiche Rezept des langen Ausspielens der Angriffe wieder aus der Kiste holen. Eine Tempohatz wäre bei den gesundheitlichen Problemen einiger Spielerinnen fehl am Platz», erklärte Lemmel.
oh je - das klingt nach tollem und attraktiven handball in buxtehude... ![]()
wie kann man denn sowas der presse gegenüber sagen??
das scheint echt vertragsinhalt des jeweiligen bundestrainers zu sein. 'um lehrgänge und ihre organisation mußte dich selbst kümmern. kennst ja schon ein paar vereine in deiner nähe...'
zur neuen struktur:
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18 Mannschaften in Regionalliga
Größen der Handball-Ligen stehen weitgehend fest/Oberliga droht starker Zuwachs von obenVom 10.05.2005
Von Bardo RudolfNachdem sowohl die Regionalligen als auch die Oberliga-Aufstiegsspiele abgeschlossen sind, können die Handball-Funktionäre die Planungen für die kommende Runde konkretisieren. In der Männer Regionalliga-Südwest werden aller Voraussicht nach 18 Mannschaften spielen. Ändern wird sich dies nur noch, falls Tuspo Obernburg den Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga verpassen sollte. Da Konkurrent EHV Aue aber bisher nicht nur einen Punkt weniger auf dem Konto hat, sondern auch am letzten Spieltag gegen Tabellenführer MSG Melsungen/Böddiger spielt, dürften die Obernburger im Unterhaus bleiben.
Damit bleibt den Regionalligisten eine Mega-Liga mit 20 oder mehr Mannschaften erspart. Die Gefahr dazu hatte bestanden, weil mit Beginn der kommenden Saison die Anzahl der Regionalligen von sechs auf fünf reduziert wird. Die Südwest-Liga soll dann nach einem Jahr auf 16 Teams zurückgeführt werden.
Einziger rheinhessischer Vertreter in der Liga ist der TV Nieder-Olm. Deren Trainer Rainer Sommer ist mit der Regelung zufrieden: "Die Ungewissheit über die Anzahl der Mannschaften hat sich geklärt. So haben wir vier Spiele mehr als in dieser Saison, das ist vom Zeitplan her machbar." Da die thüringischen Regionalligisten abgestiegen sind und Apolda den Aufstieg verpasst hat, bleiben den Rheinhessen auch die weitesten Reisen erspart. Sommer begrüßt zudem, dass es nur eine Staffel geben wird. "In zwei Staffeln kann man nicht so viel korrigieren. Wenn man einen schlechten Start hinlegt oder viele Verletzte hat, hängt man plötzlich in der Abstiegsrunde. Insgesamt ist das alles so sicher okay."
Der Vorsitzende des Handball-Verbandes Rheinhessen (HVR) Herbert Beck fürchtet derweil in der kommenden Saison einen verstärkten Abstieg in die neue Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, die in der Spielzeit 2006/07 startet. "Elf der 18 Mannschaften sind linksrheinisch beheimatet und können deshalb in die Oberliga RPS absteigen", sagt Beck. Die Oberliga wird in den ersten Jahren auf jeden Fall in zwei Staffeln gespielt. In der aktuellen Oberliga Rheinhessen/Pfalz/Saar werden in der kommenden Runde mit den Sportfreunden Budenheim, der SG Saulheim, der HSG Rhein-Nahe und dem HSV Sobernheim vier Mannschaften des HVR spielen.
Bei den Frauen werden voraussichtlich 16 Teams die Regionalliga bilden, darunter aber nur vier linksrheinische Teams und keine einzige rheinhessische Mannschaft. Dafür werden fünf Vereine des HVR in der aus zwölf Klubs bestehenden Oberliga antreten, nämlich TV Nieder-Olm, FSV Mainz 05, HSG Worms, TG Osthofen und die TSG Bretzenheim. Die Bretzenheimerinnen, die den Klassenerhalt dem Aufstieg von Meister Zweibrücken verdanken, werden in der kommenden Runde nicht mehr in einer Spielgemeinschaft mit dem TV 1817 Mainz antreten.
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Personalplanung SG Nieder-Roden
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SG Nieder-Roden hat die Planungen schon abgeschlossenRodgau. Kaum ist die vergangene Saison abgelaufen, da hat die SG Nieder-Roden ihre Personalplanungen für die kommende Spielzeit in der Handball-Regionalliga Südwest bereits abgeschlossen. «Wir haben den Kader praktisch zusammen», sagt SG-Coach Taiysir Mansi. Nach dem gesicherten Klassenerhalt stehen mit Jens Illner und Mihailo Djurdejevic die Neuzugänge zwei und drei fest. Illner kommt vom Oberligisten TuS Dotzheim und beerbt Stammkeeper Nico Jope, der zu abgestiegenen bisherigen Ligarivalen TV Groß-Umstadt wechselt.
«Illner ist ein erfahrener Torwart, der bei seinen Stationen in Münster und Wallau bereits Regionalliga-Erfahrung sammeln konnte», sagt Mansi über den routinierten Schlussmann, der bei der SGN ein Gespann mit Christian Brosch bilden wird. Für «Youngster» Djurdejevic sicherte sich Nieder-Roden ein Zweitspielrecht vom Süd-Zweitligisten TV Gelnhausen. Der 18-Jährige spielte zuletzt in der A-Jugend der SG Wallau-Massenheim. «Er ist im Rückraum variabel einsetzbar», freut sich Mansi über eine weitere Alternative im Angriff.
Zuvor hatten die Rodgauer bereits vor Wochen mit John Meincke die erste Verpflichtung für die Spielzeit 2005/06 bekannt gegeben. Der 26-Jährige ist derzeit beim Nord-Zweitligisten LTV Wuppertal engagiert. «Er muss aus beruflichen Gründen ins Rhein-Main-Gebiet», erklärt SG-Sprecher Otto Manus. Kurios: Auf den fast zwei Meter großen Rückraumspieler wurde die SGN in einer Internet-Spielerbörse aufmerksam. Weil es bis auf Jope keine weiteren Abgänge gibt, kann Mansi für die neue Runde auf bewährtes Spielermaterial zurückgreifen. «Wir werden noch stärker werden», ist der Coach überzeugt. (rm)quelle
na gut. dann fahr ich halt nach ikast.
da ist vielleicht weniger widerstand zu brechen. ![]()
hierzu die fnp:
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Wallau sagt Spielern Teil-Gehaltszahlungen zu - Eklat abgewendetWallau (dpa) Der unter vorläufiger Insolvenz stehende Handball-Bundesligist SG Wallau-Massenheim hat dem Spielerkader Teil- Zahlungen der seit Januar ausstehenden Gehälter zum 27. Mai zugesagt und damit einen möglichen Eklat in der Mannschaft abgewendet. Einen Tag vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch beim designierten deutschen Meister THW Kiel bestätigte der Wallauer Vereinsvorsitzende Hans- Dieter Großkurth, dass ein entsprechendes Papier den Spielern am Dienstag direkt vor der Abfahrt ausgehändigt worden ist.
Angeblich hatten einige Spieler damit spekuliert, in der Kieler Ostseehalle nicht antreten zu wollen, weil seit fast fünf Monaten kein Geld mehr auf deren Konten überwiesen worden ist. Trainer Martin Schwalb, der noch im März seinen Vertrag bis 2008 bei der SG verlängerte, hatte zusammen mit dem für das Team zuständigen Gesellschafter Joachim Venino schon einen Apell an das Team gerichtet, um einen Spielausfall zu verhindern.
Mannschaftssprecher Marcus Rominger sprach von gereizter Stimmung im Team, weil vieles, das vom Gesellschafter-Sprecher Ralf Jahncke vor 8 Wochen angekündigt worden waren, nicht eingehalten worden sei. Der im März präsentierte Sanierungsplan Jahnckes basierte auch auf Gehalts-Verzicht der Spieler bis zu 30 Prozent. Der Club ist mit etwa 1,4 Millionen Euro verschuldet und kämpft neben der Abwendung der Insolvenz auch um die Lizenz für die kommende Saison.
Die dafür zuständige Handball-Bundesliga (HBL) überprüft zur Zeit die Wirtschaftlichkeit der Antragsteller. Jahncke hatte immer wieder betont, dass angeblich zum Liquiditätsnachweis bis zum 30. Juni 2005 noch mindestens 250 000 Euro fehlen würden. Inzwischen hat er mit allen Betroffenen wie auch mit der Frankfurter Rechtsanwältin und zuständigen Insolvenzverwalterin Claudia Jansen Stillschweigen über die prekäre Situation des Erstligisten verabredet. Am 25. Mai ist bei der HBL Stichtag, ob die Spielgenehmigung entweder erteilt oder verweigert wird. Bis dahin will sich auch Jahncke erklären.
quelle
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Testspiele der DHB-Frauen gegen Österreich in Allensbach und TuttlingenMit zwei Länderspielen gegen Österreich stimmt sich die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes auf die Weltmeisterschafts-Play-offs ein. In Allensbach (27. Mai, 20.30 Uhr) und Tuttlingen (28. Mai, 16 Uhr) trifft das Team von Bundestrainer Armin Emrich auf den Nachbarn. Zuletzt standen sich die DHB-Frauen und Österreich in der Hauptrunde der EURO 2004 gegenüber – damals gewann Deutschland auf dem Weg zu Platz fünf mit 29:23 gegen die vom Nürnberger Trainer Herbert Müller betreuten ÖHB-Frauen.
Beiden Mannschaften dienen die Vergleich als Vorbereitung auf die Play-offs der WM-Qualifikation. Österreich muss sich gegen Aserbaidschan behaupten, Deutschland wird von Polen gefordert (Hinspiel: 12. Juni, 20 Uhr, in Kielce, Rückspiel: 18. Juni, 16 Uhr, in Oldenburg). Vor den Partien gegen Österreich zieht Bundestrainer Emrich seinen Kader bereits am Montag, 23. Mai, in Radolfzell zusammen.
(tok)
...ich auch... ![]()
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Termine stehen festRelegation für SG Kleenheim
10.05.2005
(vk). Es ist zwar noch zu früh, um in Jubel auszubrechen, doch die Chancen der SG Kleenheim auf den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga Süd der Frauen sind gestiegen.
Kleenheims sportlicher Leiter Jürgen Klein ist von der spielleitenden Stelle des Deutschen Handball-Bundes (DHB) darüber informiert worden, dass zwei Relegationsspiele zwischen den beiden Drittletzten der 2. Bundesligen der Frauen SG Kleenheim (Süd) und SV Fortuna 50 Neubrandenburg (Nord) angesetzt werden, weil in den Bundesligen noch einige Fragen offen sind. Die SG Kleenheim hat dabei zunächst Heimrecht und erwartet Neubrandenburg am Samstag, 21. Mai, in der Oberkleener Weidig-Sporthalle. Am Wochenende 28./29. Mai müssen die Kleenheimerinnen dann in Neubrandenburg zum Rückspiel antreten. Ob der Gesamtsieger dann tatsächlich weiter in der 2. Bundesliga spielen kann, werden die nächsten Tage zeigen. Erika Petersen vom DHB geht davon aus, dass bis Pfingsten darüber Klarheit herrscht.
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Zitat(...) weil in den Bundesligen noch einige Fragen offen sind. (...)
immer wieder diese spannenden endphasen in den bundesligen. schön, das sportliche entscheidungen so aussagekräftig sind.
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Der TVL und die 2. BundesligaKeine Lizenz im ersten Anlauf
10.05.2005
Von Christiane Müller
Gießen-Lützellinden. Frauenhandball-Regionalliga-Meister TV Lützellinden hat die Lizenz für die 2. Bundesliga im ersten Anlauf nicht erhalten. "Die Unterlagen sind am Samstag zurückgekommen", bestätigte Manager Günter Ruppelt gestern auf Nachfrage dieser Zeitung. Trainer Dr. Jürgen Gerlach hatte sich in Sachen Lizenz zuvor nicht äußern wollen und an seinen Sportlichen Leiter verwiesen.
Auch wenn die Handball Bundesliga Vereinigung Frauen (HBVF) die Unterlagen erstmal ohne Genehmigung wieder zurückgeschickt hat, sieht Günter Ruppelt aber keine Probleme für den siebenfachen Deutschen Meister, der möglichst bald wieder ins Oberhaus zurück möchte: "Wir werden die Lizenz bekommen. Da bin ich mir sicher." Es habe sich nur um eine "Formsache" gehandelt. Und fügt noch an: "Das ist reine Juristerei. Und ein reiner Formfehler von uns gewesen." Der TVL-Manager erklärt weiter, dass er die Unterlagen an den Rechtsanwalt weitergegeben habe. "Er korrigiert die Sache."
"Der Lizenzantrag ist aufgrund der eingereichten Unterlagen abgelehnt worden", erklärt HBVF-Vorsitzender Berndt Dugall. "Der Antragsteller war eine GmbH und entgegen der zwingenden Bestimmungen in der Satzung des Deutschen Handball Bundes wurde nicht nachgewiesen, dass der Verein über 51 Prozent der Anteile verfügt. Aus den vorgelegten Unterlagen war nicht ersichtlich, dass diese Bedingungen erfüllt sind." Dugall wagt sogar zu behaupten, dass "eher das Gegenteil der Fall war".
Nach Meinung des HBVF-Vorsitzenden sind diese Tatsachen aber vom Grundsatz her heilbar. Dass es sich jedoch dabei um eine reine Formsache handelt, ist für ihn "reine Untertreibung".
"Wir warten jetzt erst einmal ab. Bis Ende der Woche muss der Antrag wieder vorliegen", informiert Berndt Dugall. Wenn der dreifache Europapokalsieger den Lizenzantrag für die Zweite Liga dann erneut eingereicht hat, wird der Verband innerhalb der nächsten 14 Tage seine Entscheidung treffen.
mit formfehlern kennen sich die lülis ja aus. ![]()
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Handball – 1. NOHV-Runde weibliche Jugend B
PSV-Mädchen noch mit allen ChancenBuxtehude (kpkINFO) In der ersten Turnierrunde der Handballmädchen der Jugend B um die NOHV-Meisterschaft in Buxtehude bliebt keine der Landesmeister aus den fünf nordostdeutschen Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ungeschoren. Alle mußten Punkte abgeben, so daß noch vier Vertretungen im zweiten Turnier am 21. und 22. Mai in Frankfurt an der Oder ihre Chance auf den Titel haben. Darunter auch die Mädchen B des PSV Rostock, die Schützlinge von Trainerin Bärbel Kordt. Sie taten sich gegen den Berliner Meister, die SG ASC/VfV Spandau, im ersten Vergleich recht schwer, kamen nicht so recht in Tritt und erzielten erst Sekunden vor dem Schlußpfiff den 15:15-Ausgleich. Viel besser lief es dann schon in der Partie gegen den Frankfurter HC. Die Rostocker erspielten sich gegen den Titelträger aus Brandenburg kontinuierlich einen Vorsprung heraus, der durch eine starke Abwehrleistung bis zum 23:19-Endstand gesichert wurde. Keine Probleme bereitete den Rostocker Mädchen das Match gegen den TSV Jörl. Der Meister aus Schleswig-Holstein konnte dem PSV nicht das Wasser reichen, was auch im klaren 28:15-Erfolg der Warnowstädter zum Ausdruck kam. Was dann im letzten Turnierspiel gegen den gastgebenden Buxtehuder SV passierte, war schlichtweg ein Skandal. Selbst eingefleischte BSV-Fans gaben zu, das für die Hamburger Schiedsrichter der Sieger schon vorher feststand. Rostock sollte wohl in seiner schnellen und kombinationssicheren Spielweise gestört werden. Entsprechend fielen die Entscheidungen aus. Rote Karte wie aus heiterem Himmel gegen Julia Gaul, Zeitstrafen über Zeitstrafen gegen den PSV und weitere nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Buxtehude "gewann" so mit 20:16. Da helfen dann auch alle Entschuldigungen und Ausflüchte nicht mehr. Wie soll man da 15- und 16jährigen Mädchen etwas von Gerechtigkeit im Sport erklären. Solche "Unparteiischen" muß der NOHV schleunigst aus dem Verkehr ziehen. Sei es wie es sei, der PSV Rostock steht nach der ersten Runde mit 5:3 Punkten und 82:69 Punkte hinter Spandau (6:2) und vor Frankfurt (5:3) auf Platz 2 der Tabelle und hat noch alle Chancen auf den NOHV-Titel, wenn es dann in der zweiten Runde fair und gerecht zugeht.
PSV Rostock: Finck, Lenz – Götzke 13/1, Gaul, 8, Heinsch 5, Weisheitel 6, Lehmann 7, Birnbaum 13/1, Wowarra 4, Steinfurth 4, und Wilcken 3, Herrmann 7, Hensel 5 und Topp 7.
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so so, die schiedsrichter mal wieder...
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Durchmarsch mit weißer Weste hält anKiel-Kronshagen (REK) Das was die Rostocker Handballjungen der Jugend B des HC Empor schon in der Landesmeisterschaft praktizierten, hält weiter an. Auch in der ersten Runde der nordostdeutschen Meisterschaft blieb die Truppe von HCE-Trainer Rüdiger Klein im Vergleich mit den Landesmeistern aus Berlin, Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein ungeschlagen. Mit 8:0 Punkten und 80:59 Toren führt der HC Empor Rostock die Tabelle an. Mit jeweils 4:4 folgen dann punktgleich Kronshagen, Potsdam und Spandau. Die vier Zähler Vorsprung sind eine gute Ausgangsposition, um dann am 21. und 22. Mai in eigener Halle mit einer konzentrierten Leistung den Meisterschaftssack ganz zuzubinden. Trainer Klein war mit der Leistung seiner Schützlinge in der schleswig-holsteinischen Hauptstadt recht zufrieden, tritt aber gleichzeitig auf die Euphoriebremse: "Diese Leistung muß in eigener Halle unbedingt wiederholt werden, um dann bei der Siegerehrung auf dem obersten Treppchen zu stehen. In der ersten Runde waren wir einer der fünf Landesmeister. Jetzt sind wir die Favoriten und gleichzeitig die Gejagten." Der HCE-Nachwuchs spielte am ersten Turniertag gegen die SG ASC/VfV Spandau sehr sicher und gewann entsprechen mit 22:11. Auch gegen den 1. VfL Potsdam ließen die Rostocker beim 20:17 nichts anbrennen. Eigentlich höher hätte der Erfolg gegen den TSV Ellerbek ausfallen müssen. Aber auch das 22:16 war recht sicher. Schwer hatten es die Emporjungen dann im letzten Turnierspiel gegen den gastgebenden TSV Kronshagen. Sie mußten sich mächtig stecken, um am Ende als 16:15-Sieger vom Parkett zu gehen. Eine Woche nach Pfingsten ist dann die Sporthalle im Bertha-von-Suttner-Ring in Toitenwinkel Austragungsort der Runde zwei in der der Gesamtsieger ermittelt wird, der den Nordosten bei der Deutschen Meisterschaft vertritt. Empor hat da keine schlechten Karten.
HC Empor Rostock: K. Ullrich, Wiening – Bönisch , Wiegratz 13, Baldauf 6, Bubbat 1, Kalski 19, Schwarz 12, Erdmann 5, Waschul 19, Richert 5, Fischer und Voß.
Renate Kudruhs
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nette übung zur verbesserung des 'grip':
a und b arbeiten mit 2 bällen. a hält den ball in einer hand. b spielt einen ball zu a, die den ball zurückspielt. der erste ball ist dabei 'tennisschläger'.
je nach können zuspiele über den boden, (kleine) bogenlampen oder gerade zuspiele.
die größer des balls wird dem 'grip' - vermögen de spielerin angepasst.
die zweite hand nicht vergessen.
übrigens - quantität geht nicht vor qualität... ![]()