Beiträge von härter_schneller

    ...ich hab das nur mal so als vermutung in den raum geworfen mit dem live-stream. kann ja auch ein archiv sein.

    in sachen livestream sind die einzelnen vereine sicher besser aufgestellt - wenn sie einen anbieten können und wollen. der vfl oldenburg hat das auch schon gemacht.

    demonstration vom scm. umso erstaunlicher dass dieser souveräne auftritt von einem team abgeliefert wurde, die gegen essen so verzockt haben.
    nordhorn ohne glandorf ist nur die hälfte wert.

    aber das ist doch der ganze knackpunkt dieser 'pseudo-play-offs'. ein play - off system bedeutet für mich daß ich mittels (vor-)leistung in der platzierungsrunde einen vorteil erlangen kann. das kann dann bedeuten, das ich ein heimspiel mehr habe, wenn ich nicht das play-off direkt entscheiden kann (im best-of-three).
    dann habe ich den anreiz, in der platzierungsrunde einen 'guten' (=hohen) platz zu erlangen, da sich dieses für mich lohnt.

    ein play-off mit hin und rück und tschüß ist eine lotterie. das erste spiel kann nicht mehr korrigiert werden. da läuft was schief, vielleicht ohne großes dazutun der mannschaft und die 'runde' ist entschieden.

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    Original von berny2
    Ob jedoch die Werferinnen in Trier und Nürnberg von den SR so fasziniert waren, dass sie nicht im Stande waren, das Tor zu treffen, kann ich nicht beurteilen, ich wage dies allerdings zu bezweifeln.


    das wäre aber mal eine neue variante der 'die-sr-sind-schuld' litanei von kollege albertsen... :D

    buxte - rostock, trainerin lemmel auf der hw.com

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    «... werden wir das gegen Frankfurt erfolgreiche Rezept des langen Ausspielens der Angriffe wieder aus der Kiste holen. Eine Tempohatz wäre bei den gesundheitlichen Problemen einiger Spielerinnen fehl am Platz», erklärte Lemmel.

    oh je - das klingt nach tollem und attraktiven handball in buxtehude... :rolleyes:

    wie kann man denn sowas der presse gegenüber sagen??

    zur neuen struktur:



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    Personalplanung SG Nieder-Roden

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    SG Nieder-Roden hat die Planungen schon abgeschlossen

    Rodgau. Kaum ist die vergangene Saison abgelaufen, da hat die SG Nieder-Roden ihre Personalplanungen für die kommende Spielzeit in der Handball-Regionalliga Südwest bereits abgeschlossen. «Wir haben den Kader praktisch zusammen», sagt SG-Coach Taiysir Mansi. Nach dem gesicherten Klassenerhalt stehen mit Jens Illner und Mihailo Djurdejevic die Neuzugänge zwei und drei fest. Illner kommt vom Oberligisten TuS Dotzheim und beerbt Stammkeeper Nico Jope, der zu abgestiegenen bisherigen Ligarivalen TV Groß-Umstadt wechselt.

    «Illner ist ein erfahrener Torwart, der bei seinen Stationen in Münster und Wallau bereits Regionalliga-Erfahrung sammeln konnte», sagt Mansi über den routinierten Schlussmann, der bei der SGN ein Gespann mit Christian Brosch bilden wird. Für «Youngster» Djurdejevic sicherte sich Nieder-Roden ein Zweitspielrecht vom Süd-Zweitligisten TV Gelnhausen. Der 18-Jährige spielte zuletzt in der A-Jugend der SG Wallau-Massenheim. «Er ist im Rückraum variabel einsetzbar», freut sich Mansi über eine weitere Alternative im Angriff.
    Zuvor hatten die Rodgauer bereits vor Wochen mit John Meincke die erste Verpflichtung für die Spielzeit 2005/06 bekannt gegeben. Der 26-Jährige ist derzeit beim Nord-Zweitligisten LTV Wuppertal engagiert. «Er muss aus beruflichen Gründen ins Rhein-Main-Gebiet», erklärt SG-Sprecher Otto Manus. Kurios: Auf den fast zwei Meter großen Rückraumspieler wurde die SGN in einer Internet-Spielerbörse aufmerksam. Weil es bis auf Jope keine weiteren Abgänge gibt, kann Mansi für die neue Runde auf bewährtes Spielermaterial zurückgreifen. «Wir werden noch stärker werden», ist der Coach überzeugt. (rm)

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    hierzu die fnp:

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    Wallau sagt Spielern Teil-Gehaltszahlungen zu - Eklat abgewendet

    Wallau (dpa) Der unter vorläufiger Insolvenz stehende Handball-Bundesligist SG Wallau-Massenheim hat dem Spielerkader Teil- Zahlungen der seit Januar ausstehenden Gehälter zum 27. Mai zugesagt und damit einen möglichen Eklat in der Mannschaft abgewendet. Einen Tag vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch beim designierten deutschen Meister THW Kiel bestätigte der Wallauer Vereinsvorsitzende Hans- Dieter Großkurth, dass ein entsprechendes Papier den Spielern am Dienstag direkt vor der Abfahrt ausgehändigt worden ist.

    Angeblich hatten einige Spieler damit spekuliert, in der Kieler Ostseehalle nicht antreten zu wollen, weil seit fast fünf Monaten kein Geld mehr auf deren Konten überwiesen worden ist. Trainer Martin Schwalb, der noch im März seinen Vertrag bis 2008 bei der SG verlängerte, hatte zusammen mit dem für das Team zuständigen Gesellschafter Joachim Venino schon einen Apell an das Team gerichtet, um einen Spielausfall zu verhindern.

    Mannschaftssprecher Marcus Rominger sprach von gereizter Stimmung im Team, weil vieles, das vom Gesellschafter-Sprecher Ralf Jahncke vor 8 Wochen angekündigt worden waren, nicht eingehalten worden sei. Der im März präsentierte Sanierungsplan Jahnckes basierte auch auf Gehalts-Verzicht der Spieler bis zu 30 Prozent. Der Club ist mit etwa 1,4 Millionen Euro verschuldet und kämpft neben der Abwendung der Insolvenz auch um die Lizenz für die kommende Saison.

    Die dafür zuständige Handball-Bundesliga (HBL) überprüft zur Zeit die Wirtschaftlichkeit der Antragsteller. Jahncke hatte immer wieder betont, dass angeblich zum Liquiditätsnachweis bis zum 30. Juni 2005 noch mindestens 250 000 Euro fehlen würden. Inzwischen hat er mit allen Betroffenen wie auch mit der Frankfurter Rechtsanwältin und zuständigen Insolvenzverwalterin Claudia Jansen Stillschweigen über die prekäre Situation des Erstligisten verabredet. Am 25. Mai ist bei der HBL Stichtag, ob die Spielgenehmigung entweder erteilt oder verweigert wird. Bis dahin will sich auch Jahncke erklären.
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    Testspiele der DHB-Frauen gegen Österreich in Allensbach und Tuttlingen

    Mit zwei Länderspielen gegen Österreich stimmt sich die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes auf die Weltmeisterschafts-Play-offs ein. In Allensbach (27. Mai, 20.30 Uhr) und Tuttlingen (28. Mai, 16 Uhr) trifft das Team von Bundestrainer Armin Emrich auf den Nachbarn. Zuletzt standen sich die DHB-Frauen und Österreich in der Hauptrunde der EURO 2004 gegenüber – damals gewann Deutschland auf dem Weg zu Platz fünf mit 29:23 gegen die vom Nürnberger Trainer Herbert Müller betreuten ÖHB-Frauen.

    Beiden Mannschaften dienen die Vergleich als Vorbereitung auf die Play-offs der WM-Qualifikation. Österreich muss sich gegen Aserbaidschan behaupten, Deutschland wird von Polen gefordert (Hinspiel: 12. Juni, 20 Uhr, in Kielce, Rückspiel: 18. Juni, 16 Uhr, in Oldenburg). Vor den Partien gegen Österreich zieht Bundestrainer Emrich seinen Kader bereits am Montag, 23. Mai, in Radolfzell zusammen.

    (tok)

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    (...) weil in den Bundesligen noch einige Fragen offen sind. (...)


    immer wieder diese spannenden endphasen in den bundesligen. schön, das sportliche entscheidungen so aussagekräftig sind.

    mit formfehlern kennen sich die lülis ja aus. ;)

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    Handball – 1. NOHV-Runde weibliche Jugend B
    PSV-Mädchen noch mit allen Chancen

    Buxtehude (kpkINFO) In der ersten Turnierrunde der Handballmädchen der Jugend B um die NOHV-Meisterschaft in Buxtehude bliebt keine der Landesmeister aus den fünf nordostdeutschen Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ungeschoren. Alle mußten Punkte abgeben, so daß noch vier Vertretungen im zweiten Turnier am 21. und 22. Mai in Frankfurt an der Oder ihre Chance auf den Titel haben. Darunter auch die Mädchen B des PSV Rostock, die Schützlinge von Trainerin Bärbel Kordt. Sie taten sich gegen den Berliner Meister, die SG ASC/VfV Spandau, im ersten Vergleich recht schwer, kamen nicht so recht in Tritt und erzielten erst Sekunden vor dem Schlußpfiff den 15:15-Ausgleich. Viel besser lief es dann schon in der Partie gegen den Frankfurter HC. Die Rostocker erspielten sich gegen den Titelträger aus Brandenburg kontinuierlich einen Vorsprung heraus, der durch eine starke Abwehrleistung bis zum 23:19-Endstand gesichert wurde. Keine Probleme bereitete den Rostocker Mädchen das Match gegen den TSV Jörl. Der Meister aus Schleswig-Holstein konnte dem PSV nicht das Wasser reichen, was auch im klaren 28:15-Erfolg der Warnowstädter zum Ausdruck kam. Was dann im letzten Turnierspiel gegen den gastgebenden Buxtehuder SV passierte, war schlichtweg ein Skandal. Selbst eingefleischte BSV-Fans gaben zu, das für die Hamburger Schiedsrichter der Sieger schon vorher feststand. Rostock sollte wohl in seiner schnellen und kombinationssicheren Spielweise gestört werden. Entsprechend fielen die Entscheidungen aus. Rote Karte wie aus heiterem Himmel gegen Julia Gaul, Zeitstrafen über Zeitstrafen gegen den PSV und weitere nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Buxtehude "gewann" so mit 20:16. Da helfen dann auch alle Entschuldigungen und Ausflüchte nicht mehr. Wie soll man da 15- und 16jährigen Mädchen etwas von Gerechtigkeit im Sport erklären. Solche "Unparteiischen" muß der NOHV schleunigst aus dem Verkehr ziehen. Sei es wie es sei, der PSV Rostock steht nach der ersten Runde mit 5:3 Punkten und 82:69 Punkte hinter Spandau (6:2) und vor Frankfurt (5:3) auf Platz 2 der Tabelle und hat noch alle Chancen auf den NOHV-Titel, wenn es dann in der zweiten Runde fair und gerecht zugeht.


    PSV Rostock: Finck, Lenz – Götzke 13/1, Gaul, 8, Heinsch 5, Weisheitel 6, Lehmann 7, Birnbaum 13/1, Wowarra 4, Steinfurth 4, und Wilcken 3, Herrmann 7, Hensel 5 und Topp 7.
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    so so, die schiedsrichter mal wieder...

    nette übung zur verbesserung des 'grip':

    a und b arbeiten mit 2 bällen. a hält den ball in einer hand. b spielt einen ball zu a, die den ball zurückspielt. der erste ball ist dabei 'tennisschläger'.
    je nach können zuspiele über den boden, (kleine) bogenlampen oder gerade zuspiele.
    die größer des balls wird dem 'grip' - vermögen de spielerin angepasst.

    die zweite hand nicht vergessen.

    übrigens - quantität geht nicht vor qualität... ;)