hatte das hier schon mal eingebracht.
da simma mal gespannt.
erstaunlich, wie viele talente so zur zeit durch deutschland touren, um bei irgendwelchen sichtungen anzutreten... ![]()
hatte das hier schon mal eingebracht.
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die aufsteiger in die 1.buli:
MSG Melsungen/Böddiger (demnächst wieder TG Melsungen) - Meister Süd
Concordia Delitzsch - Meister Nord
Damit kommen zwei absolute 'Neulinge' in die BuLi.
die relegation:
21. / 22. Mai: SG Kronau / Östringen - Eintracht Hildesheim / Stralsunder HV
28. / 29. Mai: Eintracht Hildesheim / Stralsunder HV - SG Kronau / Östringen
04. / 05. Juni:16. der Bundesliga - Gewinner Relegation 2. Bundesliga
11. / 12. Juni:Gewinner Relegation 2. Bundesliga - 16. der Bundesliga
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die fr zum aufstieg der melsunger:
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Glückliches 13. JahrMSG Melsungen kann für die erste Handball-Liga planen
VON OLIVER TEUTSCH
Ausgerechnet im 13. Jahr hat es endlich geklappt. Nach mehr als einem Jahrzehnt zweiter Liga steigt die Männerspielgemeinschaft (MSG) Melsungen/Böddiger in die Handball-Bundesliga auf. Zwar ist noch ein Spieltag zu absolvieren, aber mit zwei Punkten und 72 Toren Vorsprung dürfen die Nordhessen schon die Meisterfeier für den Pfingstsonntag planen.
Um den Aufstieg hatte Melsungen lange gekämpft. Schon einige Spielzeiten schnupperte die MSG daran, um stets das Nachsehen zu haben. Für das Ziel erste Liga hatte sich Melsungen gar vom einstigen Weltklassehandballer Hrvoje Horvat als Trainer getrennt und den Tschechen Rastislav Trtik nach Nordhessen gelotst. Der 44-Jährige brachte seine Landsleute Michael Kraus und Petry Ruby sowie neuen Schwung mit in die Stadtsporthalle. "Der Trainer hat einen großen Anteil an unserem Erfolg", sagt der Sportliche Leiter Alexander Fölker.
Vom ersten Spieltag an marschierte Melsungen vorneweg, brachte es auf elf Siege in Folge und gab in der gesamten Saison bislang nur acht Punkte ab (drei Niederlagen, zwei Unentschieden). Der Tempohandball der Hessen begeisterte dabei nicht nur die heimischen Fans, beim deutlichen Auswärtssieg in Gelnhausen gab es auch dort anerkennenden Applaus. Mit 1111 Toren oder fast 34 pro Spiel stellt Melsungen den besten Angriff der Liga. Neben dem überragenden Torschützen Marcus Hock, der es auf 200 Treffer brachte, haben vier weitere Spieler mehr als 120 Tore geworfen.
Doch für die Bundesliga wird das nicht reichen, vor allem weil Leistungsträger wie Petr Hazl (34) und Andrej Lawrow (43) nicht jünger werden. Ob Torhüterlegende Lawrow noch eine Saison dranhängt, will er nach dem letzten Spiel verkünden. "So, wie er hält, würden wir ihn gerne noch hier behalten", sagt Pressewart Bern Kaiser.
Jüngere Spieler holen
Ansonsten sollen aber jüngere Spieler geholt werden. Für den rechten Rückraum wurde bereits Daniel Valo verpflichtet. Der Tscheche spielt noch in der Schweiz, gehört dort zu den besten Torschützen der Liga. Ausgerechnet vom hartnäckigsten Gegner im Kampf um den Aufstieg, der SG Kronau/Östringen, kommt der Grieche Gregoris Sanikis für den linken Rückraum. "Wir wollen noch drei weitere Spieler holen", kündigt Fölker an. Dafür soll der Melsunger Etat von bislang einer auf etwa 1,5 Millionen Euro aufgestockt werden. Vor rund zwei Wochen schloss die MSG einen Vertrag mit der Vermarktungsagentur EFM, die sich um die Akquise weiterer Sponsoren kümmern soll.
Die Stimmung in Melsungen ist dabei schon erstligareif. Im letzten Heimspiel gegen Balingen/Weilstetten drängelten sich fast 1600 Zuschauer in der proppevollen Stadtsporthalle. In der kommenden Saison wird die MSG wahrscheinlich häufiger mal ins 22 Kilometer südlich gelegene Rotenburg fahren, um die Heimspiele in der 2500 Zuschauer fassenden Meirotel-Halle auszutragen. "Wenn die Anzahl der verkauften Dauerkarten die Sitzplatzkapazität in Melsungen übersteigt, werden wir dort sogar alle Heimspiele austragen", so Pressewart Kaiser. In dieser Saison hatte Melsungen 500 Dauerkarten verkauft, die heimische Stadtsporthalle bietet 800 Sitzplätze.
die hna
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Ab in den handballhimmel
Von Helga LangMelsungen. Die Halle bebte am Samstagabend, als es in der 60. Minute hieß: "Wir haben es geschafft!" Die handballer der MSG Melsungen/Böddiger sicherten sich die Meisterschaft und steigen in die 1. Bundesliga auf. Damit haben sie das Ziel erreicht, das erst für das nächste Jahr vorgesehen war.
Die Nervosität und Anspannung der Fans war vor dem Spiel deutlich spürbar. Als es endlich losging und die Gegner aus Balingen das erste Tor geschossen hatten, war leichter Unmut in den Reihen zu spüren. Als in der sechsten Minute das erste Tor für Melsungen fiel, entspannte sich die Situation - aber nicht allzu lange.
Lagen die Gegner in Führung, konnte man schon Sätze wie "Wir sind hier nicht auf einem Kindergeburtstag" hören. In der ersten Halbzeit wechselten sich Angst und Aggression im Publikum ab. Mit einem knappen Vorsprung von drei Toren ging es in die Pause.
Der Spielstand wurde von den Fans per Handy und mit SMSen weitergegeben, die Frage nach dem "Schaffen wir es noch?" wurde immer lauter, und die Gefühle waren bei allen Beteiligten gemischt. Doch die Fans wollten einfach an ihre handballer und den Sieg glauben.
Die Unterstützung aus dem Publikum blieb in der zweiten Halbzeit nicht aus. Immer wieder hallte "Melsungen, Melsungen" durch die Halle.
In der 46. Minute kam der große befreiende Ruck, auf den alle so sehr gewartet hatten. Das 24:18 ließ ahnen, dass dies die Entscheidung sein könnte. Die Stimmung stieg, Erleichterung machte sich in den Rängen breit, und die handballer liefen zur Höchstform auf. Die Fans dankten es ihnen mit Anfeuerungsrufen.
Sechs Minuten vor Spielende standen die Zuschauer bereits auf den Tribünen, denn da war es schon klar: "Wir sind aufgestiegen!" Was danach kam, lässt sich kaum in Worte fassen. Fans und Spieler lagen sich in den Armen, der Freudentaumel war unbeschreiblich.
"Für die Region bedeutet dieser Aufstieg eine Superzukunft", sagte Andreas Kruhm, nach dem Spiel. "Nach den Frauen aus Kirchhof haben wir jetzt auch erstklassige handballmänner", begeisterte sich Kruhm weiter und freut sich schon auf die Gegner in der 1. Liga. "Wir sind zu stark für diese Liga", war auf den T-Shirts überall zu lesen. Auch Julia Arsand trug eines dieser roten Shirts, die als Fanartikel sofort erhältlich waren. Die 23-Jährige ist seit fünf Jahren Dauerkartenbesitzerin und "wird es jetzt erst recht bleiben".
Alexander Fölker verfolgte das Spiel mit steinernem Gesicht. Mit breitem Grinsen und einer dicken Zigarre im Mund saß der sportliche Leiter der MSG danach im Publikum und verlor den ganzen Abend sein Strahlen nicht. "Es war als Projekt über zwei Jahre geplant. Wir haben es bereits im ersten Jahr geschafft", sagte er und freute sich auf die nächsten zwei Tage der Entspannung, denn heute geht es richtig los. "Die Vorbereitung auf die 1. Liga wird eine schwere Arbeit", weiß Fölker.
Doch zuerst war kräftig Feiern angesagt. Und das taten Spieler und Zuschauer ausdauernd - bis in den frühen Sonntagmorgen hinein.
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noch lebt obernburg:
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HSG-Stammspieler haben versagt
ELSENFELD. "Es war ein verdienter Sieg für den TuSpo, denn wir haben zu viele Chancen versiebt." In der Stunde der hauchdünnen 26:27 (13:16)-Niederlage beim Tuspo Obernburg blieb Günter Böttcher Realist. Der HSG-Trainer bescheinigte zum einen TuSpo-Torwart Matthias Ritschel "eine ganz starke Leistung"; zum anderen, so Böttcher, "haben meine Stammspieler in der entscheidenden Phase versagt".In der Tat konnte die HSG nicht die Akzente setzen, die der Trainer im Duell der handball-Doktoren gegen das Team von Dr. Frantisek Fabian gerne gesehen hätte. Trotzdem hatten die Gäste ihre Chance, sowohl im ersten, als auch im zweiten Abschnitt. Bei etwas mehr Engagement und Konzentration hätten die Edertaler gut und gern zumindest einen Punkt aus der Elsenfelder Untermainhalle entführen können.
Doch Eidam und Co. erlaubten sich zu viele technische Fehler, so dass ihre famose Aufholjagd zwischen der 54. und 60. Minute vom 20:27 zum 26:27-Endstand letztlich nichts einbrachte. "Nicht auszudenken, wenn die Partie eine Minute länger gedauert hätte", so bilanzierten die TuSpo-Anhänger das Happy-End nach einem wahren Wechselbad der Gefühle. Zu sicher waren sich ihre Mannen nach dem klaren Vorsprung gewesen. Doch der Kraftakt der Gäste, bei denen lediglich Roland Serfel (11/6) als Vollstrecker gefiel und Stephan Untermann immerhin drei Treffer erzielte, kam einfach zu spät.
Während die HSG Gensungen/Felsberg den Klassenerhalt längst sicher hat und nun am kommenden Samstag mit einem Heimsieg gegen Nachbar Werratal mit ihren treuen Fans den Saisonausklang feiern wird, hat Obernburg mit dem Sieg zunächst die Abstiegsplätze verlassen.
Doch auf dem Weg zum Klassenerhalt geht das Fernduell der Mainfranken mit dem EHV Aue nun in seine finale Runde. Denn beide Kellerkinder haben es am letzten Spieltag mit den beiden Topteams der Liga zu tun. Während der EHV Aue am kommenden Samstag mit einem Zähler Rückstand auf den TuSpo ins Heimspiel gegen Meister Melsungen/Böddiger geht, steht Obernburg beim zweitplatzierten Relegationsstarter Kronau/Östringen vor einer nicht minder schwer zu lösenden Aufgabe.(BF)
FOTO: HAHN/NH
ein herber dämpfer für den tvl. im ersten anlauf hat der tvl keine lizenz für die 2.buli erhalten.
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Die TSG Münster bietet ein tolles Saisonfinale – 30:26Münster. Es war ein würdiger Rahmen für eine Meisterfeier: Gut 1000 Zuschauer hatten sich schon lange vor Spielbeginn in der Eichendorff-Halle eingefunden. Dazu kam mit der TSG Haßloch der härteste Verfolger, der der TSG Münster in der Handball-Regionalliga Südwest einen tollen Kampf geboten hatte. Und der Meister, der nach dem Spiel von Wolfgang Faß, dem Präsidenten des Südwestdeutschen Handball-Verbandes, geehrt wurde, ließ beim 30:26 (12:14) keinen Zweifel daran, dass er den Aufstieg in die II. Bundesliga verdient hat.
Im ersten Durchgang hatten die Gäste auch durch die guten Aktionen von Peter Bohunicki und Andreas Zellmer leichte Vorteile, zumal sich Münster zu viele Fehlversuche erlaubte, die die Gäste mit Toren aus Tempogegenstößen bestraften. Münster kassierte darüber hinaus vier seiner fünf Zeitstrafen in der ersten Halbzeit, stand in der Abwehr aber gegen den starken Erwin Reinacher sehr gut und ließ den Rückstand nicht größer als drei Tore werden. Die 14:12-Pausenführung der Gäste war verdient, da Münster im ersten Durchgang die letzte Konsequenz fehlte. «Ich wollte alle Spieler einsetzen», erklärte Trainer Hans-Josef Embs, «daran war mir vor dieser Kulisse gelegen».
«Wir sind dann aus der Kabine rausgegangen und wollten dieses Spiel gewinnen», sagte Rückraumspie-Handball, Regionalliga
ler Thomas Mauch, der in der Deckung einer der Besten war, obwohl er die gesamte Woche krank im Bett gelegen hatte. Embs stellte die 3:2:1-Deckung in der zweiten Hälfte mit Thomas Gölzenleuchter als Vorgezogenem offensiver. Er sollte das Zusammenspiel zwischen Benz und Reinacher im Rückraum stören. Das klappte ausgezeichnet. Die Gäste verloren die Ordnung im Spielaufbau, Münster nutzte die Fehler und hatte beim 20:16 nach 39 Minuten das Spiel gedreht. Besonders Eryk Kaluzinski lief zur Hochform auf: «Ich wollte unbedingt gewinnen. Extra für dieses Spiel sind 25 meiner ehemaligen Vereinskollegen aus Ansbach gekommen», freute er sich. Er erzielte eine Serie von sehenswerten Treffern. Die Gäste kamen bis zur 48. Minute bis auf 20:21 heran, doch konterte Münster mit drei Toren in Folge und verteidigte diese Führung dank des starken Torhüters Christoph Lehnert. «Jetzt haben wir auch gegen den Tabellenzweiten gewonnen und den direkten Vergleich für uns entschieden. Nun kann keiner mehr etwas sagen», sagte der verletzte Bodo Mantel süffisant. Nach dem Sieg feierten die Spieler und Fans bis tief in die Nacht.
Nach einer dreiwöchigen Pause beginnt am 23. Mai die erste Vorbereitungsphase für die II. Bundesliga. Heute gibt es ein Gespräch zwischen Vorstand und Spielern über das Konzept für die neue Saison. Noch keine Klarheit gibt es in der Frage der Vertragsverlängerung mit den Trainern Hans-Josef Embs und Thorsten Wolf. Vereinsvorsitzender Helmut Christmann hatte schon am Donnerstag gemeldet, dass dieses Thema erledigt sei. Dies konnten die Trainer nicht bestätigen. Sie hätten zwar die Zusage des Vereins, aber noch keinen Vertrag unterschrieben.
Münster: Bansa (1. bis 27.), Lehnert (28. bis 60.); Kaluzinski (9), Zapototschny (4), Brendemühl (5/4), San José (1), Gölzenleuchter (4), Völker (2), Clasen (2), Thomas Mauch (2), Matthias Mauch (1), Kalmann. Haßloch: Johann (1. bis 60.), Kaiser; Benz (3), Bohunicki (7/5), Forler (4), Höger, Pfeil (1), Birgmeier (2), Reinacher (1), Zellmer (7), Vuletic, Tremmel (1). Schiedsrichter: Dähne/ Scholz (Bad Klosterlausitz/Gera). Zuschauer: 1000. (vho)
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Wallau II freut sich über den dritten PlatzWallau. Es war ein furioser Abschluss in der Ländcheshalle: Mit einem 39:35 (22:22)-Sieg gegen den gewiss nicht schwachen VTZ Saarpfalz sicherte sich die SG Wallau/Massenheim II den dritten Platz in der Abschlusstabelle der Handball-Regionalliga Südwest. Dies ist das beste Ergebnis für die Mannschaft, die sich unter Trainer Jörg Schulze trotz vieler Rückschläge in dieser Saison kontinuierlich weiterentwickelt hat. Vor dem Spiel wurde Tim Plattner als «Regio-Spieler des Jahres» geehrt, er siegte in der Gunst der Zuschauer mit knappem Vorsprung vor Michael Allendorf und Markus Roßmeier.
Die Wallauer begannen in einem äußerst temporeichen Spiel ganz stark, lagen nach fünf Minuten mit 8:3 in Front und hatten bis zur achten Minute beim Spielstand von 11:6 noch keinen Fehlversuch. Gäste-Torhüter Thomas Becker, sonst einer der besten der Klasse, sah in den ersten Minuten keinen Ball, ging heraus und kam später wieder, wobei er mit einem Heber übers ganze Feld den Wallauer Torhüter Timm Großkurth überwand. Die Deckung der Gastgeber bekam die Zweibrückener nicht in den Griff, so dass die Gäste wieder herankamen und in der 20. Minute zum 18:18 ausglichen. Nach der Auszeit der Wallauer gelang den Gästen die erste Führung, doch blieb das Spiel danach stets ausgeglichen. Beim Stand von 22:22 ging es in die Pause. «Wir hatten in der Schlussphase einige dumme Aktionen, die Saarpfalz im Gegenzug prompt bestrafte», erklärte Co-Trainer Frank Tritscher, «das haben wir in der Pause angesprochen».Auch in der zweiten Hälfte gingen beide Mannschaften ein beachtliches Tempo, bis zum Stand von 30:30 nach 43 Minuten (!) konnte sich aber keiner der Gegner absetzen. Dann nutzte Wallau eine Schwächephase der Gäste, die nun doch kräftemäßig etwas abbauten und sich zudem durch vier Zeitstrafen in der letzten Viertelstunde schwächten, und traf vier Mal in Folge zum 35:31 (48.). Dennoch gab Saarpfalz nie nach, es entwickelte sich eine Schlussphase mit vielen Emotionen, die in einer Tätlichkeit von Philipp Wiese gegen den neben ihm auf den Boden liegenden Fabian Bohnert gipfelten, die die Unparteiischen nur mit einer Zeitstrafe ahndeten. Die Wallauer gaben ihre Führung nun nicht mehr aus der Hand und gewannen verdient. Herauszuheben ist Kreisläufer Jens Ehrmann, der elf Mal traf und keinen Fehlversuch zu verzeichnen hatte.
Wallau: Großkurth (1. bis 20.), Tillmann (21. bis 60.); Laufersweiler (10/3), Bonnkirch, Djurdejevic, Garbo (1), Plattner (2), Ehrmann (11), Bohnert (1), Zölls (1), Roßmeier (9/5), Allendorf (4). Saarpfalz: Becker (1), Wehrfritz; Mukladzija (7), Schumann (9/6), Wiese (6), Jelicic, Schmidt (2), Orth (5), Sosebee (2), Wenzel, Rauch (2), Jamm (1). Schiedsrichter: Haupt/Tawakoli (Lerchenberg/Nieder-Olm). Zuschauer: 300. (vho)
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Ovationen und der südwestdeutsche Titel für die Wallauer A-JugendWallau. Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte wurde die Handball-A-Jugend der SG Wallau/Massenheim südwestdeutscher Meister. Nach dem 32:24 im Hinspiel setzten sich die Talente im Rückspiel in der mit 650 Zuschauern dicht besetzten Ländcheshalle gegen den TV Offenbach/Pfalz mit 37:17 (20:8) durch.
«Es war ein ganz starkes Spiel von uns», freute sich Betreuer Günther von Ferro, «wir haben uns sehr gut auf den Gegner eingestellt und sind wesentlich besser ins Spiel gekommen als noch in Offenbach». Ein Lob zollte der Betreuer auch dem kurzfristig eingesprungenen Schiedsrichterpaar Kilp/Maier aus Oberursel, die das Spiel jederzeit im Griff hatten und mit insgesamt vier Zeitstrafen auskamen.
Die Gäste hatten schon vor dem Spielbeginn Pech, als sich ihr erster Torhüter beim Aufwärmen eine schwere Bänderverletzung am Knöchel zuzog und nicht eingesetzt werden konnte. Wallau startete optimal und führte nach neun Minuten bereits mit 9:2. Die Gäste konterten noch einmal zum 5:9, doch scheiterten sie immer wieder an Wallaus Torhüter Sebastian Schermuly, der laut von Ferro 60 Prozent aller Bälle entschärfte. «Er war herausragend, doch muss ich der ganzen Mannschaft ein Kompliment machen, die toll gekämpft hat. Es hat auch spielerisch sehr viel funktioniert», lobte der Betreuer. Bis zur Pause hatte Wallau bei einer 20:8-Führung das Spiel entschieden, eine Viertelstunde vor Schluss die Führung gar auf 33:13 ausgebaut. In den letzten 15 Minuten kam Marc Fäth für Schermuly und fügte sich mit einigen guten Aktionen nahtlos in die Mannschaft ein. Die Zuschauer feierten das Team in den letzten drei Spielminuten mit stehenden Ovationen.Die SG Wallau/Massenheim spielt nun am Samstag, 21. Mai, um 19 Uhr in der Ländcheshalle im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den westdeutschen Vertreter TSG Altenhage/ Heepen. «Auch im diesem Spiel brauchen wir die Unterstützung der Zuschauer. Das wird ein viel stärkerer Gegner», sagt von Ferro und hofft auf entsprechende Resonanz.
Wallau: Schermuly (1. bis 45.), Fäth (46. bis 60.); Allendorf (7), Hahn (10/2), Gramlich (3), Djurdejevic (5), Prinz (2), Quilitzsch (1), Eisenhauer (1), Schwarz (2), Heidelmann (4), Heimer (2).
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andrey portnoy hat seinen vertrag bei kometal skopje um zwei jahre verlängert.
damit wird er auch nicht trainer bei hypo.
damit ist ja der weg bereitet für müllers (düstere) prognose. der fcn holt das double und folgt walle nach...
im ersten finalspiel gewinnt slagelse 33:30. poltoratskaya spielt am ende noch ein paar bälle und kassiert die spielprämie. ![]()
völlig unerwartet wird slagelse im nächsten spiel seine leistungsträgerinnen schonen für die cl und dann das dritte spiel gewinnen...
...wer wettet, bitte nicht auf mich berufen. ![]()
und münster gewinnt auch das abschiedsspiel in der regio 30:26 gegen haßloch
na dann wollen wir doch mal sehen, wie sich die wallauer in der nächsten runde verkaufen. das war ja schon ganz schön zwei-klassengesellschaft.
die abschiedstournee der lüli's war auch schneller zu ende als erwartet.
![]()
...mußt doch nicht alles verraten...
nee nee - das wollen wir jetzt gaaanz genau sehen, äh wissen. ![]()
na ja. die frankfurter haben ihr team umgebaut und die ausrichtung des vereins geändert. da ist das zwar nicht optimal, aber auch keine ultimative katastrophe. übrigens ist das halt teil des diesjährigen spielmodus. da ist in ein zwei spielen halt die saison zusammengefasst...
da kann er seinen spieler(innen) wenigstens in die augen schauen...
die hsg pohlheim ist swhv - meister der mjb.
ZitatOriginal von ursiknueller
Dass der Club pleite geht hat die Mannschaft wohl wirklich nicht verdient.
vor allem hat der club diese mannschaft nicht verdient. ![]()
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Bregenz gewinnt Schlager - Fivers besiegen Linz nach Krimi
Wien - Im Kampf um die bessere Ausgangsposition für das HLA-Halbfinale hat Bregenz mit einem 29:23-Sieg über Krems am Donnerstag einen wichtigen Sieg gefeiert.
Der Titelverteidiger hat damit vor der abschließenden Runde am kommenden Sonntagdie Tabellenspitze übernommen.
Mit einem knappen 32:31-Heimsieg der Aon Fivers Margareten über HC Linz AG haben die Wiener Rang drei im Meister-Playoff sicher.
A1 Bregenz auf gutem Kurs
Bregenz agierte sehr konzentriert und verfügte auch über eine gute Verteidigung wie lediglich acht Gegentreffer zur Pause auch dokumentieren.
Die Abwehr war auf beiden Seiten stark, doch als der Kremser Ibish Thaqi zu Beginn der zweiten Hälfte mit einer Gehirnerschütterung ausfiel, war der Spielfluss der Gäste unterbrochen.
Bregenz zog damit mit Krems punktmäßig gleich, liegt in der Tabelle nun an der Spitze. Die Vorarlberger empfangen am Sonntag im Ländle-Derby Hard, Krems spielt zu Hause gegen Margareten.
"Gut für unser Selbstvertrauen"
Die aon Fivers ließen am Donnerstag vor 800 Fans den Derby-Ausrutscher gegen Westwien vergessen, das Spiel gegen Linz wurde zur erwarteten Temposchlacht, und nur knapp mit einem Tor Vorsprung gewonnen.
"Heute hatten wir auch das nötige Glück. Linz hat uns alles abverlangt ", strahlte nach Manager Thomas Menzl nach dem 32:31-Nervenkitzel.
"Dass wir in engen Partien die Nerven behalten, ist im Hinblick auf die nächsten Spiele gut für das Selbstvertrauen unserer Mannschaft. Auch oder gerade deshalb, weil wir keineswegs brillant gespielt haben."
Siege für Westwien und Hard
Einen Sieg fährt auch Westwien ein. Die Wahl-Purkersorfer setzen sich bei Schwaz ("Wir waren drückend überlegen, haben aber mehr als ein Dutzend ausgelassen") mit 27:24 (12:10) durch.
Im vierten Spiel des tages unterliegt Tulln (Wir sind nicht ins Spiel gekommen, unsere Spieler sind schon sehr müde") Cupsieger Superfund Hard mit 24:28 (12:16).
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Hypo verpasst das Finale, ist aber um Erfahrung reicherSkopje - Hypo Niederösterreich hat am Samstag mit dem 18:22 in Skopje gegen Kometal und dem Gesamtscore von 50:52 das Champions-League-Finale der Handballerinnen zwar knapp verpasst, ist aber um wichtige Erfahrungen reicher geworden.
Vor allem meldete sich der ÖHB-Serienmeister, der acht Mal (zuletzt 2000) die Trophäe eroberte, in der europäischen Spitze zurück und erinnerte an glorreiche Handball-Zeiten.
"In Summe beider Spiele hätten wir uns den Aufstieg verdient", resümierte Trainer-Manager Gunnar Prokop.
Kein Vorwurf von Prokop an die Mannschaft
Hypo zeigte sowohl daheim als auch auswärts jeweils eine Hälfte lang wirklich Klasse-Handball, mit dem man gegen jeden Verein bestehen kann.
"Vor allem das Spiel in Skopje war Werbung für unseren Sport und wir haben wieder bewiesen, dass wir zu mehr als dem Halbfinale fähig sind", befand Prokop, der erstmals in seiner langen Laufbahn seiner Mannschaft keinen Vorwurf machte.
Vielmehr nahm er einmal mehr die jungen und unerfahrenen Schiedsrichter, die in Norwegen nur die nationale Nummer drei sind und für ein so wichtiges Spiel in einem Hexenkessel überfordert gewesen wären, aufs Korn.
Kritik an den Unparteiischen
"Sie haben uns in den ersten zehn Minuten nach der Pause keine Chance gelassen, obwohl wir Willen und Herz gezeigt haben, waren wir machtlos", kritisierte Österreichs Handball-Zampano völlig entspannt und ohne Emotionen nach der Partie im Hotel die Unparteiischen.
So sei Hypo in ein psychisches Minus geraten und dadurch seien automatisch Fehler gekommen. "Dann haben wir den Stress nicht mehr so wie am Anfang bewältigt", betonte Prokop und kündigte an, dass er wie schon nach dem Hinspiel dem Europa-Verband (EHF) ein Video mit allen Fehlern der Unparteiischen schicken werde.
Der Blick gilt nun der blaugelben Zukunft, um die einem nach dem heurigen Europacup-Auftritt nicht bange sein muss. "Wir sind ein junges Team, haben Fortschritte gemacht, Erfahrung gesammelt und nächste Saison greifen wir wieder an", sagte Wurfkanone Tanja Logwin stellvertretend für das gesamte Team.
Suche nach einem Trainer hat oberste Priorität
Oberste Priorität besitzt vorerst jedoch die Suche nach einem neuen Trainer. "Da sind erste Gespräche schon im Laufen", erzählte Prokop und verriet auch gleich seinen Wunschkandidaten.
Er heißt Magnus Wislander, ist 41 Jahre alt und Schwede. Der im Jahr 2000 vom Weltverband als "Handballer des Jahrhunderts" ausgezeichnete zweifache Welt- und vierfache Europameister beendete erst am Dienstag seine aktive Karriere. Mit einem Schweden, Arne Hoegdahl, hat Hypo schon gute Erahrungen gemacht.
Prokop wird wieder etwas leiser treten
Eine andere Möglichkeit ist auch der Kometal-Feldherr Andrej Portnoj, dessen Mission in Skopje nach dem Endspiel erfüllt ist.
"Kometal ist am Zenit, Hypo hingegen jung, besitzt Potenzial und Perspektiven, ich könnte mir den Job vorstellen", sagt der 44-jährige Ukrainer, der von 1990 bis 2003 als Nachfolger des legendären Igor Turtschin für Spartak Kiew gearbeitet hat. Die Entscheidung, wer neuer Hypo-Trainer wird, fällt Anfang Juni.
Dann wird Prokop, der zuletzt alles in Personalunion führte, wieder leiser treten. Die Belastung sei für den 64-jährigen Internatsleiter des Bundessportzentrums Südstadt einfach zu groß.
Grundstruktur des Teams soll nicht verändert werden
Was das spielerische Personal betrifft, so geht Hypo den Weg der Kontinuität. Soll heißen, dass die Grundstruktur der Mannschaft gleich bleiben wird. Alle Akteurinnen - bis auf Pal, Löwy und Wijunaite, auf die man eine Option hat - haben über den Sommer hinaus gültige Verträge.
"Es wird sich nicht viel ändern, vielleicht kommt die eine oder andere Neue", meint Prokop, der sich mit fast 300.000 Euro für den Triumph in der "Königsklasse" auf dem Transfermarkt leichter getan hätte.
Aber er ist auch so zufrieden und klagt nicht übers Geld: "Wir budgetieren ausgeglichen. Ikast, Viborg oder Nürnberg sind hingegen finanziell am Ende."
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Wunschtrainer Wislander will vorerst kleinere Brötchen backenMaria Enzersdorf - Der einstige schwedische Weltklasse-Handballer Magnus Wislander hat dem Frauen-Spitzenklub Hypo Niederösterreich als neuer Trainer abgesagt und möchte am Beginn seiner Betreuer-Karriere lieber kleinere Brötchen backen.
"Er will nicht gleich bei einem großen Verein anfangen. Außerdem weiß er noch gar nicht, ob er überhaupt Trainer zu seinen Beruf machen wird", sagte Hypo-Manager Gunnar Prokop, nachdem er mit seinem Wunschkandidaten ein längeres Telefon-Gespräch geführt hatte.
Wislander übernimmt Männer-Verein der 3. Divison
Statt in die Südstadt wird der "Handballer des Jahrhunderts" in seiner Heimat einen Männer-Verein der dritten Division übernehmen. Der 41-Jährige hat kürzliche als zweifacher Welt- und vierfacher Europameister seine großartige aktive Laufbahn beendet.
Prokop, dessen Truppe heuer erst im Semifinale der Champions League an Kometal Skopje scheiterte, setzt nun die Suche nach dem 26. Feldherrn in der Geschichte des 1972 gegründeten achtefachen Meistercup-Gewinners fort.
Prokop sieht sich nicht in Eile
Prokop, der seit der Trennung vom Serben Mile Isakovic im Februar als Trainer-Manager fungiert, wegen der großen Belastung die Doppel-Funktion aber wieder abgeben möchte, hat keine große Eile.
Mögliche Isakovic-Nachfolger gibt es einige, dazu zählt auch der 44-jährige Ukrainer Andrej Portnoj vom mazedonischen CL-Finalisten und Hypo-Bezwinger.
Doch alles ist möglich, in alle Richtungen. "Am Montag erwarte ich einen Dänen, vielleicht gibt schon nächste Woche einen Neuen", sagte der 64-jährige Prokop.
(hoffentlich) gut informierte 'kreise' aus mazedonien behaupten, das es portnoy wird...