...kann ja nur live-stream gemeint sein.
Beiträge von härter_schneller
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klasse, dein 'titel'.

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...ist aber auch ein sch*** wetter im norden.

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...was ist von dieser 'abstimmung' auf der hp des dhb zu halten:
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DHB.DE - TRENDHaben Sie Interesse an ex-
klusiven Video-Übertragungen
auf DHB.DE?Großes Interesse!
Fernsehen genügt.
Interessiert mich nicht.abstimmen
weiß jemand, ob sich hinter dem voting eine konkrete absicht, ein konkretes ziel verbirgt?
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der dhb hat am 28.04.2005 genau die version der deutschen übersetzung, die oben bereits verlinkt wurde online gestellt. also ist das thomas'sche werk für mich 'offiziell'.
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du solltest mal im ausland auf deutsche teams & wettbewerbe setzen...
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na, mich hatte es auch nicht nach mek-pom zu diesem lehrgang verschlagen.
kollege nowak ist ja auch für seine sachlich-kurze art bekannt.
hürdenhandball ist hier ein spiel nach handballregeln (oder -variationen), bei dem punkte erzielt werden, indem der angriff einen bodenpass durch ein hürdentor bringt. variante: ein mitspieler muß den ball aufnehmen - und kann als weitere variante weiterspielen.
ZitatSeite 1, Nr. 6..
a ist 'jäger', b 'hase' und c 'helfer'. a muß b abschlagen/abwerfen etc.; c muß seinen 'hasen' verteidigen (abschirmen). fordert finten, körperkontakt und schnelle beine. -
Zitat
Original von meteokoebes
...Lass sie von mir aus in DK spielen...nee, nee. das alles kann schon so ein grund sein, warum eine ofenböck nicht nach dänemark geht.

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wird aus dem doppel-abstieg ein dreifacher?
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Fabian glaubt an die Rettung
OBERNBURG/GENSUNGEN. Seit sieben Jahren ist Dr. Frantisek Fabian Trainer beim Tuspo Obernburg, den er 2002 in die 2. handball-Bundesliga führte. Heute um 19.30 Uhr trifft der 47-Jährige mit seiner Mannschaft im letzten Heimspiel auf die HSG Gensungen/Felsberg.Der Blick auf die Tabelle macht deutlich, unter welchem Druck Obernburg in der Schlussphase seiner dritten Zweitliga-Saison steht. Als Drittletzter liegt der TuSpo, der die weitaus schlechteste Tordifferenz der gefährdeten Mannschaften hat, einen Punkt hinter den Konkurrenten Aue und Oftersheim/Schwetzingen und muss am letzten Spieltag beim Tabellenzweiten Kronau/Östringen antreten.
Trotzdem glaubt Frantisek Fabian noch an den Klassenerhalt. "Alle sind sich bewusst, um was es heute geht. Meine Mannschaft wird um jeden Zentimeter kämpfen. Wir müssen gewinnen und wir werden gewinnen", sagt der Pädagoge. Die Manipulationsvorwürfe gegen den Tuspo, die nach dem 24:23-Sieg gegen Oßweil durch die Zweitliga-Szene geisterten, bezeichnet der Lehrer als "Frechheit gegenüber mir und der Mannschaft." Die nicht gerechtfertigten Anschuldigen hätten im Umfeld des Vereins für Riesenwirbel gesorgt und die Trainingsarbeit ausgerechnet in der prekärsten Situation seit Jahren empfindlich gestört.
Für das schlechte Abschneiden seiner Mannschaft, der viele Insider einen einstelligen Tabellenplatz zugetraut hatten, hat Fabian mehrere Erklärungen. "Ich habe eine junge Truppe ohne ausländische Profis. Die Jungs haben viel Talent, aber es fehlt ihnen noch an Abgeklärtheit und Konstanz."
Zudem hätten die Ex-Nationalspieler Heiko Karrer und Henning Siemens enttäuscht. Karrer, der als Torschützenkönig aus der Schweiz kam, verletzte sich in der Vorbereitung an der Schulter und kam nur zu drei Kurzeinsätzen. Linkshänder Siemens, der über den Zenit seiner Laufbahn hinaus ist, war zuletzt mur Bankdrücker.
HSG-Trainer Günter Böttcher weiß, was auf sein Team zukommt. "Für Obernburg geht es um Alles. Aber wir sind auf den heißen Tanz gut vorbereitet und wollen unbedingt gewinnen", sagt der 50-Jährige.
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Die Lizenz ist beantragt, am Samstag will Münster feiernMain-Taunus. Am Montag brachte der Vorsitzende Helmut Christmann die Lizenzierungsunterlagen der TSG Münster für die II. Handball-Bundesliga nach Dortmund. Dabei legte er die Bürgschaft in Höhe von 20 450 Euro vor, zahlte auch die Meldegebühren und weitere Kosten in Höhe von 8700 Euro.
«Wir als Gesamtverein haften für die Handball-Abteilung, so stellen wir auch die Bürgschaft», erklärt Christmann. Zuletzt stand er gemeinsam mit der Handball-Abteilung in Gesprächen mit Sponsoren. «Wenn die Zusagen eingehalten werden, kriegen wir die Saison gut über die Bühne», freut sich der Vorsitzende. Die Sponsorensuche sei auf persönlicher Ebene gelaufen. Dennoch hat der Verein noch die Möglichkeit, bis zum 25. Mai ohne Bestrafungen zurückzuziehen.
Das soll aber natürlich nicht geschehen. Ganz wichtig für die Zukunft sei, dass sich die Mitglieder verstärkt engagieren. «Ich appelliere an Eltern, die sehen, was der Verein für ihre Kinder leistet, oder an ehemalige oder ältere Spieler, die bei uns eine schöne Zeit hatten. Vielleicht können sie so etwas zurückgeben», sagt Christmann. Dies soll ein Thema der außerordentlichen Mitgliederversammlung sein, die am Montag, 23. Mai, stattfindet. Dort möchte der Vorstand sein Konzept für die II. Bundesliga und den Unterbau vorstellen. Dazu sollen die freien Posten des Stellvertretenden Abteilungsleiters und des Stellvertretenden Schriftführers besetzt werden. Weitere Veränderungen, die eine intensivere Betreuung der ersten Mannschaft mit sich bringen, sind angedacht. «Wir brauchen Menschen, die im Umfeld motivieren können», gibt der Vorsitzende seine Zielsetzung vor. Schließlich wissen die Mitglieder auch, für wen sie sich engagieren, sagt Christmann: «Bis auf drei Spieler kommen alle aus unserem Verein. Das dürfte nicht so häufig bei einem Zweitliga-Aufsteiger sein.» Mit diesen Spielern möchte Christmann weiterarbeiten: «Es wird allen die Möglichkeit geboten, an diesem Erfolg teilzuhaben. Es ist eine Super-Mannschaft, die wir noch verstärken wollen. Doch muss das Gefüge passen.»Zur Optimierung der Voraussetzungen wird auch an Planungen für eine neue Halle gedacht, die auf dem Vereinsgelände der TSG Münster in Zusammenarbeit mit Schulen, dem Kreis und der Stadt entstehen könnte: «Die Eichendorff-Halle reicht von der Kapazität. Das Drumherum ist aber der wesentliche Punkt.» Bis zum 15. Juni steht für den Verein eine Begehung mit einem Liga-Vertreter an, bei der sich zeigen muss, ob die Eichendorff-Halle den Erfordernissen der II. Liga entspricht und wo noch nachgebessert werden muss.
Zunächst wird in der Halle am Samstag (19.30 Uhr) aber gegen den Tabellenzweiten TSG Haßloch gespielt und danach gefeiert werden. «Natürlich ist die Anspannung raus», sagt Trainer Hans-Josef Embs, «aber blamieren wollen wir uns nicht». Fehlen werden Volkhard Krekel (Familienfeier) sowie die verletzten Bodo Mantel und Jörg Christmann. Nach dem Spiel wird eine Theke in der Halle aufgebaut, Spieler und Fans wollen dann die Saison ausklingen lassen.
Die SG Wallau/Massenheim II könnte mit einem Erfolg gegen den VTZ Saarpfalz (Samstag, 19.30 Uhr, Ländcheshalle) Dritter werden. «Wir hatten vor der Runde drei hochkarätige Abgänge, auf die wir nicht mehr reagieren konnten, und in der Saison sind uns zwei weitere Spieler ausgefallen. Dafür ist unser Ergebnis doch ziemlich gut», ist Trainer Jörg Schulze mit der Runde zufrieden. (vho)
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irgendwas positives muß ja in dieser saison mal aus dem ländche kommen.

...abgesehen von dem regio-team, was ja auch so einiges positives geschafft hat.
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oh ja, natürlich. wollte sagen 'in der regionalliga' aufhält.
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Original von zmagoválec
ich denke in Sachen SR haben andere Nationen viel größere Probleme als wir, weil dort (z.B. GRI, TK) das Niveau im Frauen-HB deutlich schwächer ist und die SR dann überhaupt nicht wissen, nach welcher Linie sie international pfeifen sollen.Für mich haben wir weiterhin in der Spitze mit die besten Gespanne.
aber hallo.
und trotzdem (scheinen) die kollegen bei frauen andere regelauslegungen anzuwenden als bei den männern. -
...damit wissen wir auch, wo die fundierten und exzellent recherchierten hintergrundberichte der 'hw' her stammen...

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Original von Laggy
(...) Und mir erscheint es fast so, als wäre das hier wieder ein Fall, wo die Mannschaft über das Schicksal des Trainers bestimmt. (...)wenn das eine mannschaft will, dann schafft sie das auch. und zwar immer. es gibt immer nur einen trainer und viele spieler.
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äußerst überraschend....

mal sehen, wie lange sich sulzbach in der 2.liga aufhält.
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Original von Snuffmaster
...Naja nach dem Mocsai von einigen beim Tapetenkauf im Praktiker...
gummersbach ist ja wirklich n dorf. -
wallau hat in der regio klar obernburg domniert. und die waren vor zwei jahren schon gut dabei.
mit denen ist zu rechnen. gute, ausgeglichene truppe.
amn sonntag werden sie weiterkommen.
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Original von Muravej
Meine Lieblingsszene war, als der Ball von einer Leipzigerin am Tor vorbei geworfen wurde, der Torschiedsrichter in bester Torwartbewegung den Fuß raushält (Spielerinnen bekommen dafür 2 Min :P) und den Ball, der normalerweise ganz klar ins Toraus gegangen wäre, ins Seitenaus lenkt. Und witzigerweise gabs dann auch noch Einwurf für den HCL....das war wirklich witzig!!
sr sind nun mal luft...und es ging weiter mit ballbesitz trier, gräfer hat in der aufregeung wohl vergessen, das es hier kein abwurf geben kann.
die sr hatten sehr wohl einige entscheidungen, die keine 'linie' erkennen ließen. allerduings war das größere problem des hcl, dass alle spielerinnen nicht präsent waren und folglich häufig zu spät kamen.
grundsätzlich habe ich den eindruck, dass es viele sr gibt, die im frauenhandball eine andere regelauslegung als im männerhandball haben. da gibt's 7m, die bei den kerlen nicht gepfiffen werden, da gibt's strafen, die kein spieler kassieren würde - da werden aber auch aktionen ohne progression gelassen, die andersrum folgen hätten. mir fällt es oft schwer, eine einheitliche 'linie' und struktur von sr bei den frauen zu erkennen.
ach ja - mal wieder über die 'arena' - geärgert. ätzendes licht und ein ganz bescheidenes catering. dazu miserable akustik.
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