...und in leipzig muß jetzt schon die physio zwecks kürzerer wege zu den verletzten gleich mit aufs spielfeld. ![]()
Beiträge von härter_schneller
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Original von meteokoebes
injured players at the moment:possible losses:
(...)definitely losses:
(...)huch. die armen. wußte nicht, das handball soooo gefährlich ist.

'nettelstedt - lübbecke had 7 losses. may they rest in peace.' loss = todesfall.

aber er hat dich ja verstanden. ...und wieder wird ein wetter glücklich.

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Original von härter_schneller
abstiegs play - down, hinspiele001 29.04.2005 TV Mainzlar - VfL Oldenburg 25:33
002 29.04.2005 SG Kirchhof - TuS Weibern 34:25da sind dann auch die überraschungen ausgeblieben.
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Auch Monika Ludmilova kann TV Mainzlar nicht helfen
Elena Grölz-Leonte mit Latein am Ende - TVM hält erste Halbzeit eng und bricht dann ein
Michi Schmitt LOLLAR. War dies der Todesstoß für den TV Mainzlar? Die reinen Fakten sprechen dafür, denn mit der gestrigen 25:33 (13:15)-Niederlage vor eigenem Publikum sanken die Chancen des heimischen Bundesligisten auf den Klassenerhalt auf ein Minimum. Trainerin Elena Grölz-Leonte fand auf der anschließenden Pressekonferenz deutliche Worte ob der Leistung ihrer Spielerinnen und brachte somit auf den Punkt, was in den vorherigen 60 Spielminuten offen zu Tage getreten war. Hier vermochten die Spielerinnen um die reaktivierte Monika Ludmilova lediglich eine Halbzeit mitzuhalten, ehe die bessere Spielanlage und bedeutend höhere Chancenverwertung den Ausschlag für die Nordlichter gaben. "Unser einziges Problem in der Vorbereitung war Monika Ludmilova", beschrieb Oldenburgs Trainer Peter Kalafut seine Bedenken im Vorfeld des Abstiegsduells.
Ohne die Top-Torjägerin der vergangenen Jahre hatten seine Schützlinge die vergangenen beiden Partien locker gewonnen. Der Faktor "Ludmilova" (ohne Training in den vergangenen drei Monaten) war es dann auch, der in den ersten 30 Minuten die Offensivakzente bei den Staufenbergerinnen setzte, ohne allerdings dabei zu glänzen. Trotz einiger Fehlwürfe waren es die Tore von Ludmilova, die Mainzlar auf Tuchfühlung hielten und die Hoffnungen beim 13:15-Pausenstand schürten.
In Abschnitt zwei allerdings musste die ehemalige Torschützenkönigin der mangelnden Kondition Tribut zollen und nach zehn Minuten ausgewechselt werden. "Wir haben Profis, die jeden Tag trainieren und da war kein Unterschied zu sehen", strafte ihre Trainerin Ludmilovas Nebenleute ab, die in der Folge nach dem 16:21-Rückstand immer weiter ins Hintertreffen gerieten. Dabei offenbarten die Mainzlarerinnen eine Fülle an technischen Fehlern und fehlende Cleverness im Abschluss."Wir schaffen es einfach nicht, unter 20 technischen Fehlern zu bleiben", ärgerte sich "Nuzie" Grölz weiter. Doch nicht nur der Angriffsmotor stotterte, auch in der Defensive bekamen die Treek, Krtschil und Co. ihre Widersacherinnen, die mit sechs Feldspielerinnen durchspielten, nicht in den Griff. Egal, welche Deckungsformation der TVM aufbot, die Gäste fanden immer das passende Rezept und kamen zum Torerfolg. Zusätzlich vermochten die Hausherrinnen nicht, das gefährliche Konterspiel zu unterbinden und gerieten so bis zur 52. Minute mit 22:30 ins Hintertreffen. In den verbleibenden acht Minuten verwaltete Oldenburg den Vorsprung und schaukelte die Partie ohne Mühe nach Hause.
"Wir haben das Tempo hoch gehalten und uns so absetzen können. Ich bin mit der Leistung und der Einstellung sehr zufrieden", bilanzierte ein glücklicher Peter Kalafut am Ende, während eine aufgelöste Elena Grölz-Leonte mit ihrem Latein am Ende war.
Deprimiert wurde auf Mainzlarer Seite das Ergebnis des zweiten Abstiegsduells zur Kenntnis genommen, in dem die SG Kirchhof mit 34:25 gegen den TuS Weibern gewann, gegen den eigentlich die Mainzlarerinnen hätten antreten sollen, wenn Leipzig im letzten Rundenspiel nicht eine B-Mannschaft aufgeboten hätte. Stellt sich nun die Frage, ob der TV Mainzlar nicht im Rückspiel in Oldenburg aufgrund der minimalen Erfolgsaussichten einige Spielerinnen schonen sollte, um so ausgeruhter und frischer in die vorsorglich angesetzten Relegationsspiele gehen zu können.
So könnte der letzte heimische Frauenhandball-Bundesligist seine letzten theoretischen Chancen zumindest etwas vergrößern, nachdem sie nach der gestrigen Niederlage bereits auf ein Minimum gesunken sind.Im Stenogramm Mainzlar: Wiedenhöft-Naß (1. - 38., ab48.), Matyas; Ludmilova (5), Hreggvidsdottir, Kläring, Atanasoska (7/4), Maric, Baboi (4), Treek (3), Grölz, Krtschil (2), Khlimankova (4).
Oldenburg: Zornow, Fleischer (ab 46.); Erfmann (6/1), Gkolia (n.e.), Harke (4), Schmidt (5/1), Lamein (6/1), Scholl (5), Everding (n.e.), Nürnberg (7), Oborilova (n.e.), Hess (n.e.).
Schiedsrichter: Immel/Klein (Tonisvorst/Mühlheim). - Zuschauer: 300. - Zeitstrafen: 6:2 Minuten. - Siebenmeter: 4/4:5/4.
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Stellt sich nun die Frage, ob der TV Mainzlar nicht im Rückspiel in Oldenburg aufgrund der minimalen Erfolgsaussichten einige Spielerinnen schonen sollte, um so ausgeruhter und frischer in die vorsorglich angesetzten Relegationsspiele gehen zu können.
So könnte der letzte heimische Frauenhandball-Bundesligist seine letzten theoretischen Chancen zumindest etwas vergrößern, nachdem sie nach der gestrigen Niederlage bereits auf ein Minimum gesunken sind.interessant, dass der artikel suggeriert, mainzlar habe noch eine chance über die 'platzierungsspiele' die klasse zuu halten - was ja einen nicht sportlichen absteiger bedeuten würde.

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das wird der thc auch tun. dazu muß allerdings in der jugendarbeit des thc einiges pasieren. umfänge und qualität müssen deutlich erhöht werden, damit mehr (erst-) bundesligaspielerinnen herauskommen. und auch dafür ist leukefeld nach erfurt gekommen. es gibt nicht viele trainer, die in der lage sind, mit einer erst- oder zweitligamannschaft und mit kids qualifiziert zu arbeiten.
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die ihf hat die englische version der aktuellen regeln [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/13736,0.…0471171b59d0501]hier [/URL]online gestellt.
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...damit kann der altersschnitt in zukunft unter 30 gehalten werden...
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Swetlana Minewskaja geht in den SüdenRostock (REK) Nein nicht nur so auf einen Urlaubstrip! Mit dem Abschluß der Saison 2004/2005 verläßt die dreifache Weltmeisterin Swetlana Minewskaja das Bundesligateam der Handballdamen des PSV Rostock. Sie wird sich einem süddeutschen Verein der zweiten Liga (Erfurt?) anschließen. Was hat dieser Verein, was der PSV nicht hat? Der neue Verein hat Swetlana Minewskaja ein überzeugendes Angebot , auch für die Perspektive gemacht. Das konnte der neue PSV-Vorstand offensichtlich nicht. Laut Presseberichten verläßt die verdienstvolle Handballerin die Rostocker Mannschaft und die Hansestadt schweren Herzens. "Aber ich denke in erster Linie auch an die Familie, an meinen Mann und an meine Tochter." Rostock verliert nicht nur eine Weltklassehandballerin, sondern mit ihrer Tochter Jewgenija, gerade als D-Jugendliche mit dem C-Jugendteam des PSV Rostock Landesmeister geworden, auch eines der größten Talente in ihrer Altersklasse. Und natürlich möchte auch ihr Mann André ordentlich arbeiten und auch noch Handball spielen können. All das soll (ist) in der Perspektive gesichert (sein). Die Bedeutung des Weggangs von Swetlana Minewskaja wird dem PSV-Team spätestens in der nächsten Saison schwer auf die Füße fallen. Menschlich ist die Entscheidung der Familie Minewski aber zu verstehen. Alles Gute Swetlana. Und Dankeschön auch von rostock-sport.de.
kpk
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Swetlana Minewskaja spielt kommende Saison für den Thüringer HC
Der THC Erfurt/Bad Langensalza rüstet personell weiter auf. Für die kommende Saison verpflichtete der Handball-Zweitligist Swetlana Minewskaja, dreifache Weltmeisterin mit Russland.
Dago Leukefeld ist ein Schlitzohr - und für jede Überraschung gut. Da holte er vor einigen Wochen Bianca Urbanke-Rösicke aus dem sportlichen Ruhestand und überredete sie, dem THC in den bevorstehenden Aufstiegs-Play-offs zu helfen. Nun folgt der nächste Coup. Mit Swetlana Minewskaja wechselte eine der besten Bundesliga-Handballerinnen nach Thüringen. Wie Leukefeld bestätigte, unterschreibt die 37-Jährige einen Einjahresvertrag - unabhängig von der Spielklasse."Es fällt mir schwer, den PSV Rostock zu verlassen. Aber ich muss an die berufliche Entwicklung meiner Familie denken. Die wird mir beim THC geboten", begründete die Weißrussin ihren Schritt. Nach ihrer Karriere soll sie ebenso wie Ehemann Andrej - einst Olympiasieger mit Russland - als Nachwuchstrainer im Verein arbeiten. Beide besitzen die B-Lizenz. Und ihre 14-jährige Tochter Shenja, die das Erfurter Sportgymnasium besuchen wird, ist nach Meinung von Leukefeld "derzeit das größte Talent im deutschen Handball".
Zunächst will der THC jedoch auf dem Feld von der variablen Rückraumspielerin profitieren. "Sie ist das typische Beispiel dafür, dass Alter nicht vor Klasse schützt", sagt Leukefeld. Er habe es selbst als Glück empfunden, "dass ich mit ihr drei Jahre lang in Trier zusammenarbeiten durfte". Herausgesprungen war die deutsche Meisterschaft, "an der sie als absolute Führungsspielerin einen Riesenanteil hatte".
Auch die Rostocker verdanken ihren diesjährigen Klassenerhalt vor allem Minewskaja. Mit ihren 69 Toren in den zehn Spielen der Hauptrunde B belegte sie Rang zwei in der Schützenliste. Geht es nach dem Wunsch der THC-Verantwortlichen, setzt sich ihre Laufbahn in der Bundesliga fort. Die morgige, letzte Auswärtspartie der Vorrunde beim Spitzenreiter Frisch Auf Göppingen (Anwurf: 19.30 Uhr) hat darauf keinen Einfluss. In den Play-offs der Top-4 beider Zweitliga-Staffeln beginnt alles wieder bei null.
(...)
Thüringer Allgemeine
quelleleukefeld hat so seine eigenen vorstellungen. und in einer minewskaja sieht er wahrscheinlich die erfahrung, die auch eine urbanke hat. und erfahrung unter stress ist in playoffs sicher nicht verkehrt.
auf der anderen seite find ichs immer wieder erschreckend, wie wenig konkurenz die alten damen in deutschland haben.
das teilinternat scheint unter leukefelds einfluß ebenfalls fortschritte zu machen. früher war der aufwand nicht von entsprechenden (ausbildungs- und spiel-) ergebnissen gekrönt, so langsam scheint's voran zu gehen. -
yep. ganz genau danach riechts.
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Genug Diskussionsstoff geliefert
26.04.2005 - 08:34 von lodeckFlorian Laudt rettet TV Hüttenberg in Schlussekunden einen Zähler - Vier rote Karten und sechs vergebene Siebenmeter
HÜTTENBERG (sab). Vier rote Karten nach zum Teil rüden Attacken, ein Siebenmeter-Verhältnis von 11:1 für den TVH mit sechs verworfenen Strafwürfen und eine Spielzeit von fast 100 Minuten - allein die Spielstatistik des Zweitliga-Handballduells zwischen dem TV Hüttenberg und dem EHV Aue lieferte in der Hüttenberger Sporthalle enormen Diskussionsstoff. Die Partie selbst verlief dagegen über weite Strecken eher blaß, am Ende war das 21:21 (8:13) ein gerechtes Ergebnis, denn beide Teams hatten den Sieg nicht verdient. Die Gastgeber nicht, weil sie eine ganze Serie hochkarätiger Möglichkeiten ausließen, die Gäste aus Aue nicht, weil sie nach gutem Start ihre spielerische Linie immer mehr verloren und letztlich nur noch von der Abschlussschwäche des TVH profitierten.
TV Hüttenberg -
EHV Aue 21:21
"Mir fehlen die Worte. Wenn man von Beginn an klar führt und praktisch immer in Front liegt, ist der Punktverlust für uns eine riesige Enttäuschung. Es war eine unglaublich emotionale Begegnung, in der die Spieler mit allen Wassern gewaschen waren. Aber nach dem Spiel gibt man sich dann wieder die Hand", meinte Gäste-Trainer Maik Nowak in der Pressekonferenz nach der Partie. Doch da irrte sich Herr Nowak, denn zum Hände schütteln war den Gastgebern nicht gerade zumute, nachdem der Franzose Charloton direkt nach Spielende gegen den am Boden liegenden Thomas Schäfer übel nachgetreten hatte.
Hatte das zuletzt sichtlich überforderte Schiedsrichtergespann Altmann/Wallenfels diese Attacke übersehen, so waren sie in der 44. Minute sofort mit einer roten Karte dabei, als Gästespieler Tonar den von außen "einfliegenden" Michael Viehmann in Bodycheck-Manier niederstreckte. Nur gut fünf Minuten später nutzte der Hüttenberger seinen Ellbogen gegen den einlaufenden Meinhardt. Erneut rot, allerdings für Mario Weber ("Ich habe Meinhardt gar nicht berührt") und damit für den falschen Spieler.
Handball wurde auch gespielt und dies anfangs sehr erfolgreich von den Gästen aus Sachsen. Die ob ihrer Tabellenkonstellation von Beginn an aggressiv und bissig operierenden Sachsen machten aus einem 3:2 (4., Chalepo) ein 3:8. Bereits bis zu diesem Zeitpunkt zeigte sich die mangelhafte Chancenverwertung der Gastgeber, die zwischen der 13. und 24. Minute lediglich zwei Strafwürfe durch Andreas Scholz und Gennadij Chalepo gegen den sich mächtig steigernden Gäste-Keeper Bayerschmidt unterbrachten. Gerade einmal drei Feldtore in den ersten 24 Spielminuten ließen TVH-Coach Stefan Faber ("Wir spielten wie das Kaninchen vor der Schlange") am eigenen Angriff verzweifeln.
Die Miene von Faber hellte sich erst nach Wiederbeginn auf, als Hüttenberg den "Nichtangriffspakt" aufgab, fünf Minuten lang fehlerfrei blieb und zum 13:14 (35., Stelzenbach, 35.) verkürzte. Noch einmal zog Aue auf 13:17 davon, doch die Gastgeber arbeiteten sich wieder auf 16:17 heran.
Die ominöse 44. Minute mit der roten Karte für Tonar brachte endgültig einen Bruch in das Spiel. Zahlreiche Zeitstrafen (Aue war kurzzeitig nur zu dritt auf dem Parkett), ständige Diskussionen zwischen Trainer Nowak und den Zeitnehmern sowie die überforderten Schiedsrichter prägten die Schlussviertelstunde, in der der Handballkampf zum Handballkrampf wurde. Keine spielerische Linie mehr auf beiden Seiten und nur noch wenige Einzelaktionen charakterisierten die Partie, die nach dem 21:20 durch Meinhardt und dem im Gegenzug von Bayerschmidt parierten Schäfer-Wurf 50 Sekunden vor dem Ende bereits entschieden schien. Doch symptomatisch für die Begegnung leisteten sich die Gäste in den Schlusssekunden noch einen technischen Fehler im Angriff und "Flo" Laudt erzielte acht Sekunden vor dem Ende den Gleichstand.Im StenogrammHüttenberg: Rebstock, Menges (n.e.); Chalepo (3/1), Weber (1), Schäfer (5), Bepler, Dettling, Langenbach (2/2), Laudt (5/1), Rigterink, Scholz (2/1), Stelzenbach (1), Viehmann (2), Vogt.
Aue: Bayerschmidt, Hilbig; Schäfer, Urban (2), Serafimovics (1), Meinhardt (4), Kurzweg (2), Tonar (4/1), Rothenburger (2), Swat, Hätterich (1), Charloton (5), Mertig, Diener.
Zuschauer: 850. - Schiedsrichter: Altmann/Wallenfels (Ludwigshafen/Ottersheim). - Zeitstrafen: 10:22. - Rote Karten: Weber (50.); - Tonar (44.), Rothenburger (54.), Urban (60.). - Siebenmeter: 11/5:1/1.
quelle -
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Original von Muravej
Kleenheim braucht doch auch wieder einen Trainer, oder?

...nee, die brauchen den berühmten 'dompteur' mit abgeschlossenem psychologie-studium.

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na da hamma uns ja doch verstanden.

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wo will denn eine ludmilova trainieren? im verein - gibt's wohl in mainzlar nicht wirklich aufgaben..
neuaufbau in der bol?

ach, ich vergaß - der hhv braucht bestimmt noch eine erfahrene trainerin im auswahlbereich.

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noch mal ein jahr elend in mittelhessen? na ja.
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tja. mit der halbwertzeit eines frauentrainers ist's auch nicht weit her.
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Eklat nach Packung
27.04.2005 - 16:09 von bjoern2.Handball-Bundesliga Süd, Frauen:
SG Kleenheim hat nach 20:38 (14:16)-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Frisch Auf Göppingen nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt / Trainergespann Hans-Joachim Röhrig / Thomas Wehrum nach Spielende zurückgetreten
(vk) Die SG Kleenheim steht vor den beiden letzten, entscheidenden Spieltagen in der 2.Handball-Bundesliga Süd der Frauen ohne Trainer da. Nach der deprimierenden und nach der Pause katastrophalen Leistung der Mannschaft bei der 20:38 (14:16)-Heimniederlage gegen Tabellenfrührer Frisch Auf Göppingen ist das Kleenheimer Trainergespann Hans-Joachim Röhrig / Thomas Wehrum mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.
Nach dem sensationellen Sieg von Abstiegskandidat HSG Albstadt gegen Zwickau (33:26), zudem hat noch der Vorletzte VfL Waiblingen (27:23-Sieg über das Juniorteam des HC Leipzig) den Rückstand auf Kleenheim auf einen Zähler verkürzt, sind die Kleenheimerinnen vor dem Hintergrund des Restprogramms nur noch theoretisch vor dem Abstieg in die Regionalliga zu retten. Nach der sechsten Niederlage in Serie können die Kleenheimerinnen wohl für die Regionalliga planen.
Gegen das Spitzenteam aus Göppingen kamen die Kleenheimerinnen nach einem 1:4-Rückstand (5./Martina Fritz) und einem 4:8 (14. / Verena Breidert) allmählich in das Spiel zurück und hatten beim 8:9 (19.) durch Jenny König sogar den Anschluss hergestellt. Das gelang nach dem 8:11 (20. / Fritz) beim 10:11 (22.) wiederum Jenny König. Beim 13:13 (27.) konnte Natascha Radulovic per Siebenmeter sogar ausgleichen und beim 14:14 (28.) gelang das der Kleenheimer Torjägerin, die den Verein in Richtung Zweitliga-Aufsteiger TV Nellingen verlässt, noch einmal. Treffer von Jessica Schulz und Christine Dangel sorgten für die Göppinger 16:14-Pausenführung.
Nach dem Wechsel konnte Radulovic beim 15:17 (33.) noch einmal verkürzen, ehe Kleenheim jegliche Linie verlor und nach zahllosen Fehlern im Spielaufbau und einer Reihe von Kontertoren war beim 15:23 (41. / Breidert) schon alles verloren. Ohne jegliche Gegenwehr ergab sich die Mannschaft, die kaum Regionalliga-Format an den Tag legte, ihrem Schicksal. Teilweise wurden immer wieder unverständliche Aktionen und Ballpassagen gezeigt, unzählige Male wurde der Ball von der Göppinger Abwehrmauer geblockt und die Süddeutschen bedankten sich mit einer Flut von Gegenstößen und schnellen Treffern. Nur sechs Tore in einer Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache. Am Ende kassierte die SG Kleenheim eine katastrophale, geradezu beschämende 20:38 (14:16)-Heimniederlage, die ohne Kampf und Einsatzwillen einfach hingenommen wurde.
„Dazu gebe ich keinen Kommentar mehr ab, da kann ich mir meine Spielbeobachtung schenken, ich bin ab sofort nicht mehr Trainer der Mannschaft“, sagte Hans-Joachim Röhrig. Eine halbe Stunde später erklärte sich Trainerpartner Thomas Wehrum, der seinen Abschied ohnehin für das Saisonende vorgesehen hatte, mit Röhrig solidarisch und trat ebenfalls zurück. „Ich habe der Mannschaft alles Gute gewünscht und drücke ihr die Daumen, dass sie die beiden letzten Spiele gewinnt und vielleicht doch die Klasse hält“, sagte Wehrum, der allerdings auch zu verstehen gab, „dass jetzt die Heuchler in der Mannschaft kein Alibi mehr haben und Flagge zeigen müssen, da müssen sich einige Spielerinnen wirklich fragen, was sie in den letzten Wochen abgeliefert haben“. „Die Mannschaft hätte vor Wochen sagen müssen, dass es so nicht weiter geht, die Spielerinnen müssen sich selbst den Schuh auch einmal anziehen und nicht immer die Schuld bei anderen suchen“, erläuterte Thomas Wehrum.
„Das war motivationslos, mit so wenig Kampfgeist kann man im Abstiegskampf nicht bestehen“, erklärte Kleenheims sportlicher Leiter Jürgen Klein, der von der Situation auch überrascht wurde und nun auf Trainersuche gehen muss.
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Axel Spandau
27.04.2005 - 16:12 von bjoern2.Handball-Bundesliga Süd, Frauen:
Axel Spandau wird Trainer bei der SG Kleenheim für die letzten beiden Spiele
(vk) Nach dem Rücktritt des Trainergespanns Hans-Joachim Röhrig / Thomas Wehrum unmittelbar nach der 20:38-Heimschlappe gegen Tabellenführer Frisch Auf Göppingen am Sonntag mussten die Verantwortlichen des abstiegsgefährdeten Frauen-Zweitligisten SG Kleenheim rasch handeln. Nach vielen Telefonaten und Gesprächen konnte Kleenheims sportlicher Leiter Jürgen Klein am Montag Abend noch Vollzug melden. Demnach wird Axel Spandau, Ehemann von Spielerin Christina Spandau, die aber derzeit aufgrund ihrer Schwangerschaft pausiert, die Kleenheimerinnen für die beiden letzten Spiele beim SV Allensbach und zu Hause gegen die TSG Ober-Eschbach als Trainer übernehmen. Der 41-jährige Sportwissenschaftler, A-Lizenz-Inhaber, Stützpunkt- und Kader-Trainer des Hessischen Handball-Verbandes und Inhaber des Gesundheitsstudios „K & S Rückenwerk“ in Wetzlar trainierte von 2000 bis 2002 schon einmal bei der SG Kleenheim und war für die Männer-Landesligamannschaft verantwortlich. Axel Spandau, der die männliche Regionalliga A-Jugend der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen trainiert, hat die Trainertätigkeit in Kleenheim mit dem Verein abgesprochen. „Das ist eine knifflige Aufgabe, jetzt hilft nichts mehr, die Spielerinnen müssen zeigen, dass sie in der Klasse bleiben wollen, es geht nur noch über absoluten Willen und Motivation“, sagte Spandau, der davon ausgeht, dass „jede Spielerin zeigen will, dass sie das Niveau für die 2.Bundesliga hat“.
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Original von ctproud
Die Äußerungen von z.B. härter_schneller lassen darauf schliessen, dass die Schiris eher als nicht funktionierender Gebrauchtsgegenstand denn als Mitspieler gesehen werden...wie bitte?
da hast du mich wohl falsch verstanden. ganz falsch.
sr sind bestandteil des spiels - wie spieler und trainer. wenn ein part 'fehlerhaft funktioniert', dann leidet das spiel. und zur kritik oder selbsterkenntnis unfähige spieler sind ein problem genauso für den sündenbock sr wie für den trainer. nur muß letzterer am nächsten montag/dienstag/mittwoch... wieder mit seinen ignoranten arbeiten. da ist der sr schon wieder weg...
also haben manche trainer und sr im grunde das gleiche problem.'wir haben kein sr-problem' - wir - alle - haben ein problem mit mangel zur selbsterkenntnis und selbstkritik.
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Weiter Bangen um Monnberg und Caillat
HSG Wetzlar mit Verletzungssorgen
28.04.2005
(vs). Ausgerechnet vor dem wichtigen Heimspiel gegen den VfL Gummersbach (Freitag, 20 Uhr, Mittelhessen-Arena) hat Handball-Bundesligist HSG Wetzlar nicht unerhebliche Verletzungssorgen.
Sowohl Christian Caillat als auch Björn Monnberg stehen laut Trainer Holger Schneider einsatztechnisch auf der Kippe. "Beide haben bis Dienstag nicht trainieren können. Christian hat nach wie vor einen dicken Ellenbogen am rechten Arm, der bereits leichtes Werfen oder Passen nicht zulässt. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, in der Abwehr zu spielen. Und Björn kann nach seinem Schlag in die Hüfte aus dem Flensburg-Spiel kaum laufen", meinte der HSG-Coach gestern. "Unser Mannschaftsarzt Dr. Wolfgang Pörschke und das medizinische Personal arbeiten aber unter Hochdruck", stellte Schneider schon einmal in Aussicht, dass beide "Sorgenkinder" am Freitag zumindest das Aufwärmprogramm im Kreis der Mannschaft mitmachen werden. Definitiv ausfallen wird der langzeitverletzte Andreas Klimpke.
Mit der "Jetzt-gilt`s-Aktion" auf T-Shirts - gestern präsentierten sich Schneider und der Sportliche Leiter Rainer Dotzauer schon mal im "Partnerlook" - will die in Abstiegsnöte geratene HSG die Grundstimmung vor dem Spiel gegen den deutschen Rekordmeister zum Ausdruck bringen. "Es geht um die Geschlossenheit aller. Mannschaft, Trainer, Verantwortliche, Fans, wir müssen alle Kräfte mobilisieren und bündeln. Wir verabschieden uns davon, von einer guten Vorrunde zu sprechen oder nach Minden zu gucken", meinte Dotzauer und fügt an: "In so einem wichtigen Spiel hoffe ich natürlich, dass nicht weniger als 3000 Zuschauer in die Arena kommen. Aber ich weiß auch um das feine Gespür unserer Fans. Denn sie wissen, wie sehr wir sie jetzt brauchen."
quelledas wird wirklich ein wichtiges spiel für die hsg. ich traue denen da am ehesten den erhofften sieg zu.
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Kalafut: Wir wollten unter die ersten Sechs kommen, dann unter die ersten Acht, und nun kämpfen wir um den Klassenerhalt. Es hat nicht geklappt, deswegen habe ich schon vor Wochen einen Schlussstrich gezogen. Ich denke, das war logisch.
ja, dieser satz trieft nur so von selbstbewußtsein und optimismus.
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tscha - was man so alles 'aufschnappt', "in-the-vip"
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Wallauer JugendstilTalente des Handball-Bundesligisten überzeugen gegen Flensburg
Selbst die Spieler des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim hatten vor der Partie gegen Meister Flensburg Angst, überrollt zu werden. Das gaben sie hinterher freimütig zu. Dass die personell stark angeschlagenen Wallauer am Dienstagabend bis zur 49 Minute - beim Stand von 27:28 - die Partie absolut ausgeglichen gestalten konnte und sich erst am Ende mit 32:35 geschlagen geben musste, war eine der bemerkenswertesten Leistungen in dieser Saison.
Zu verdanken hatten die Panther dies auch ihren jüngsten Spielern, von denen neben Linksaußen Dominik Klein, der acht Tore erzielte, auch der bisher wenig eingesetzte Rückraumakteur Sebastian Linder (sieben Treffer) von Trainer Martin Schwalb zurecht eine "vorzügliche Leistung" bescheinigt bekam. Mehr als zufrieden konnte der SG-Coach auch mit den beiden Regionalligaspielern Fabian Bohnert und Michael Allendorf sein. Während Bohnert die Abwehr zusammenhielt ("Das hat er überragend gemacht", so Schwalb) und vorne einmal traf, erzielte Linksaußen Allendorf sogar zwei Treffer. "Ich war froh, dass ich spielen durfte", sagte Allendorf, der erst seit zwei Wochen regelmäßig mit dem Bundesligateam trainiert. Gestern hatte der 18-jährige Abiturient an seiner Heppenheimer Schule sicher viel über das im Fernsehen live übertragene Spiel zu erzählen, während Bohnert auch seiner Oma berichten musste, wie er die Flensburger Stars in Schach gehalten hatte. "Sie hat sich extra wegen der Fernsehübertragung einen Videorekorder gekauft", so Bohnert stolz.
Dabei war der 21-Jährige, den Schwalb vor zwei Jahren bei einem Pokalspiel in Ottobeuren entdeckt hatte, vor der Partie noch sehr nervös gewesen. "Ich war vorher sicher 25 Mal auf dem Klo", bekannte der aus dem bayerischen Gilching stammende Kreisläufer, "aber nach dem erstem Körperkontakt war die Nervosität weg." Und Bohnert voll da. "Man muss 105 Prozent Leistung bringen und darf dem Trainer keine Chance geben, an einem vorbeizukommen", sagte Bohnert, der wie auch Allendorf beim Neuaufbau der SG in der neuen Saison dabei sein will.
Derweil machen in Wallau Gerüchte über die Gründung einer neuen GmbH für den Erhalt der Lizenz die Runde. Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke wollte derlei Spekulationen "weder bestätigen noch dementieren". Auch Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga, wollte darüber "keine Auskunft geben". jh
quelle...und auch in der fr taucht die 'neue gmbh' auf - allerdings klingt's hier etwas anders. eine neue gmbh für die kommende saison zu gründen, wäre auch eher wahrscheinlich.
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ich wollte schon immer mal in australien nen paß beantragen. und dann auf die wm fahren.

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"Ludmilova wird bei den Spielen wieder dabei sein"Trainerin Elena Grölz-Leonte weiß um die Bedeutung der beiden Spiele gegen Oldenburg
Lena WagnerMAINZLAR. Statt um die Meisterschaft gegen den Abstieg, und da statt gegen den TuS Weibern gegen den VfL Oldenburg - die Saison 2004/05 stellt für die Bundesliga-Handballerinnen des TV Mainzlar keine Ruhmesblatt dar in der Vereinsgeschichte. Vor den entscheidenden Spielen der Play-down-Runde gegen Oldenburg (am Freitag um 20 Uhr im Heimspiel in Lollar und am Sonntag um 18 Uhr beim VfL) stellt sich Trainerin Elena Grölz-Leonte den Fragen des Anzeigers. Die ehemalige Weltklassespielerin hatte die Mannschaft Anfang des Jahres als Nachfolger des nach wenigen Monaten entlassenen Norbert Gwiozda übernommen.
Der überraschende Kirchhofer Sieg in Leipzig hat dazu geführt, dass der TV Mainzlar noch auf den letzten Tabellenplatz angerutscht ist. Wie tief sitzt der Schock und wie schwer wiegt der Ärger über das unsportliche Verhalten des HCL (die Stammspielerinnen für die Pokalendrunde zu schonen und mit einer B-Mannschaft anzutreten, Anm. der Red.) im Hinblick auf die bevorstehende Aufgabe?Elena Grölz:Das war wirklich sehr unsportlich von Leipzig, und der Schock war auch da. Aber andererseits hatten wir es im letzten Heimspiel gegen Oldenburg selbst in der Hand, zu gewinnen und uns zwei Punkte zu holen. Aber diese Chance haben wir eben leider nicht genutzt. Also müssen wir da jetzt durch.Es ist anzunehmen, dass man eher mit Weibern als Gegner in den Abstiegsspielen gerechnet und sich vermutlich bereits auch dementsprechend vorbereitet hatte. Wie problematisch ist es nun, sich neu auf den VfL Oldenburg einzustellen?Grölz: Die ganze letzte Woche hatten wir uns auf Weibern vorbereitet. Erst letzten Donnerstag haben wir damit begonnen, mit Hinblick auf Oldenburg als unserem nächsten Kontrahenten zu trainieren. Gegen Weibern wären die Chancen sicher größer gewesen. Denn der VfL ist eine stabile und starke Mannschaft. Aber ich denke, dass wir das packen können. Die Spielerinnen sind motiviert und bereiten sich gut vor, so dass ich es der Mannschaft zutraue, dass sie zumindest im Hinspiel zu Hause den Spieß umdrehen kann.
In dieser Saison haben Sie bereits drei Mal gegen Oldenburg gespielt. Das erste Aufeinandertreffen im November konnte man noch für sich entscheiden, zuletzt haben Sie jedoch zweimal deutlich verloren. Welche Rolle spielt das in den Köpfen der Spielerinnen und wie lautet das angestrebte Erfolgsrezept?Grölz: Zunächst einmal muss ich ein Geheimnis lüften. Denn Monika Ludmilova wird bei diesen beiden Spielen wieder dabei sein und zumindest auf der Bank sitzen. Sie hat seit letzter Woche mittrainiert. In dem Spiel, dass wir gewonnen haben, hat sie 13 Tore geworfen, die haben uns in den letzten beiden Begegnungen mit dem VfL natürlich gefehlt. Zudem sind meine Spielerinnen unheimlich motiviert, noch einmal mit "Molli" auf dem Parkett stehen zu können. Ich hoffe, dass sie zumindest im Angriff für ein paar Minuten spielen und Ordnung in die Mannschaft bringen kann. Denn wir wollen unbedingt gewinnen und dafür sorgen, dass in Mainzlar nicht die Lichter ausgehen.
Ihre Mannschaft hat in dieser Saison die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllt und enttäuschende Leistungen gezeigt. Wo liegen für Sie die Gründe dafür? Trauen Sie Ihren Spielerinnen zu, dass sie sich nun, wo es quasi um alles geht, noch einmal zusammenreißen und steigern können? Grölz: Ich habe ihnen eindringlich erklärt, dass es jetzt ums nackte Überleben geht und sie in den Abstiegsspielen 200 Prozent geben müssen. Ich bin enttäuscht von den Profispielerinnen, die in Mainzlar ein ganzes Jahr lang keine Leistung gebracht haben. Die Vereinsführung hat vor der Saison Spielerinnen gekauft, die sie vorher nicht spielen gesehen hat und die teilweise vielleicht Zweitliga-Niveau haben, in unserer Spielklasse aber überfordert waren. Als Molli noch dabei war, hat sie alles auf ihrem Buckel getragen. Und als sie nicht mehr spielen konnte, haben es die anderen Spielerinnen nicht geschafft, die Lücke zu schließen.
Die Spielerinnen standen in dieser Spielzeit früh unter Druck und wirkten insbesondere nach dem Ausfall von Monika Ludmilova sehr verunsichert. Kann man sich davon jetzt noch einmal davon befreien? Welchen Einfluss haben in diesem Zusammenhang die Querelen, die sich in den letzten Wochen hinter den Kulissen abgespielt haben?Grölz: Wir müssen jetzt einfach mit voller Kraft an die Arbeit gehen. In der letzten Sitzung mit der ganzen Handball-GmbH und dem Bürgermeister wurde der Mannschaft Mut gemacht. Es wurde noch einmal über die Gehälter gesprochen und den Spielerinnen der Druck genommen. Ich denke, ihnen ist klar geworden, dass sie den Handball in Mainzlar weiterführen wollen. Die Ungereimtheiten im Hintergrund haben aber mit der Leistung nicht viel zu tun. Das war nicht unsere Suppe. Wir müssen auf dem Feld unsere Leistung bringen und die Spiele gewinnen.
Die Zukunft des TVM scheint derzeit sehr unbestimmt. Nach Ihrer persönlichen Einschätzung: Wie wird es weitergehen, wenn der Klassenerhalt nicht gelingt?Grölz: Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich hoffe natürlich nicht, dass das passiert. Ich hänge mit Herz und Blut am TV Mainzlar und vor allem am Handball und werde deshalb alles geben, um das zu verhindern. Was bei einem Abstieg passiert, weiß ich wirklich nicht. Fakt ist, dass es weiter geht, wenn wir drin bleiben. Aber auch dann muss sich bei der Führung etwas ändern, es braucht frischen Wind und neue Ideen. Wenn jetzt wirklich die Lichter ausgehen sollten, dann ist es wahrscheinlich vorbei mit Spitzenhandball in Mainzlar. Deshalb müssen wir in diesen letzten beiden Spielen einfach noch einmal alles geben, diszipliniert auftreten und gewinnen.
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"Eigentlich darf bei uns nichts mehr anbrennen"INTERVIEW Trainer Peter Kalafut rechnet fest mit Oldenburger Klassenerhalt im Duell mit Mainzlar
Der VfL Oldenburg spielt am Freitag und Sonntag um den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga. Trainer Peter Kalafut äußert sich zu den Chancen.
Frage: Sie haben zuletzt immer betont, kein Frauenhandball-Trainer zu sein. Mit den Frauen des VfL Oldenburg geht es nun gegen den TV Mainzlar um Alles oder Nichts. Geht das gut?
Kalafut (lacht): Ja, ja, diese Erfahrung mit den Frauen habe in den drei Jahren beim VfL leider machen müssen. Und ich bin in dieser Zeit immer wieder mal von den Frauen überrascht worden. Aber eigentlich sollte bei uns nichts mehr anbrennen. Im Vergleich zu Mainzlar stellen wir die spielerisch viel bessere Mannschaft, und wir haben abwehrtaktisch mehr anzubieten als der Gegner.
Frage: . . . was die zwei jüngsten Siege gegen Mainzlar mit 33:21 und 29:19 in der Hauptrunde auch dokumentieren. Nur sind diese Erfolge nun wertlos. Jetzt gilt es, in Hin- und Rückspiel das bessere Gesamtresultat zu erzielen.
Kalafut: Das mit dem wertlos sehe ich anders. Mein Team hat Mainzlar zweimal klar bezwungen, zuletzt vor knapp 14 Tagen. Wir haben also Selbstvertrauen tanken können, der Gegner nicht.
Frage: Nun aber reaktiviert der Gegner aller Voraussicht nach seine bald 38-jährige Wunderhelferin Monika Ludmilova, die seit 1990 für den TV Mainzlar über 2000 Bundesligatore erzielt hat. Welche Informationen haben Sie?
Kalafut: Wir müssen mit dem Einsatz von Ludmilova rechnen. Darauf werden wir uns vorbereiten. Doch egal, ob mit oder ohne Ludmilova, wir brauchen vor Mainzlar keine Angst zu haben.
Frage: Moment mal! Mainzlar ohne diese Ausnahmespielerin haben Sie zweimal klar geschlagen. Aber mit Ludmilova war Mainzlar in der Vorrunde im November nicht zu packen. Der VfL verlor glatt mit 23:27 – und Ludmilova erzielte 13 Tore.
Kalafut: . . . davon sechs durch Siebenmeter. Aber es stimmt schon: Allein, dass diese Spielerpersönlichkeit auf der Platte steht, wird dem Gegner mental einen Schub geben. Auf der anderen Seite ist Monika Ludmilova seit drei Monaten nicht im Training. Wie gesagt, wir richten uns auf sie ein. Und meine Mannschaft wird diese beiden Abstiegsduelle auch ganz konzentriert angehen.
Frage: Mit dem dann am Sonntagabend geschafften Klassenerhalt endet Ihre Trainerzeit beim VfL Oldenburg. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz nach drei Jahren aus?
Kalafut: Auch wenn die Platzierungen nicht die Erwartungen erfüllt haben, so haben wir doch gute Arbeit geleistet. Es ist mehr Professionalität eingezogen, und sportlich ist auch mit dem Aufstieg der zweiten Mannschaft in die Zweite Liga ein Fundament angelegt, auf das jetzt ein Profi-Trainer aufbauen kann.
Frage: Aber Sie wollten sportlich schon mehr erreichen?
Kalafut: Wir wollten unter die ersten Sechs kommen, dann unter die ersten Acht, und nun kämpfen wir um den Klassenerhalt. Es hat nicht geklappt, deswegen habe ich schon vor Wochen einen Schlussstrich gezogen. Ich denke, das war logisch.
Quelle: Otto-Ulrich Bals / http://www.nwz-online.de/
übernomen von der vfl-hp..wußte gar nicht, das kalafut kein frauentrainer ist. was tut er denn dann so in oldenburg?
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Zitat
Original von HVS-SR
Ich meine herziehen nicht in der Art der üblichen Art und Weise sondern ganz konkret Fehler, Unzulänglichkeiten und Dummheiten der Mannschaften nennen, wie z.B. verworfene 7m, Kreiseintritte etc.Konkret das Verhalten der Beteiligten ansprechen, die Sachen offen auf den Tisch legen.
Nur ist das leider nicht möglich, denn dieses konkrete Ansprechen wird nicht gewünscht. Die Superstars aus OL und RL könnten einen Kratzer abbekommen, wenn man demonstrieren würde, dass der hochbezahlte Mittelmann permanent Schrittfehler macht.
Sachliche Kritik ist nicht gefragt, das ist das Problem. Den SR wird ja sogar das Recht zur Kritik abgesprochen.
Also werden wir weiterhin losziehen, um "Spiele" zu leiten, die im Ranking "Womit versaue ich mir mein WE am besten ?" Platz 1 einnehmen.
super. genau das ist das problem eines trainers, der den 'stars' versucht, etwas mehr qualität zu vermitteln. es gibt nicht nur idioten unter den trainern und verantwortlichen. aber diese müssen halt mit dem klarkommen was da so vor ihnren steht. und da ist's dann schon manchmal schwer, selbstkritische und entwicklungsfähige spielerpersönlichkeiten zu finden.