ZitatOriginal von zmagoválec
Dies hier ist ein Forum, sich in der Öffentlichkeit zu äußern, sieht anders aus. Dafür gibts doch andere Wege
...na, die kennste ja bestens... ![]()
ZitatOriginal von zmagoválec
Dies hier ist ein Forum, sich in der Öffentlichkeit zu äußern, sieht anders aus. Dafür gibts doch andere Wege
...na, die kennste ja bestens... ![]()
*huch* - ich dachte, das wäre bei 'mili' kein thema...
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aber es wäre schon unglaublich - warum hat dieser unausstehliche trainer gerlach so viel 'schlag' bei spielerinnen? vielleicht ein thema fürs chauvi-forum. eine pünktliche bezahlung fällt jedenfalls als anreiz aus.
Zitat
Darüber hinaus steht fest, daß neben Katja Langkeit und den Langzeitverletzten Doreen Geheb und Jana Krause auch Torhüterin Tone Woelner am Wochenende nicht zum Kader gehören wird. Sie wurde vom Trainerteam des HCL vor den Spielen Buxtehude aus dem Kader genommen.
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aha.
warum?
ZitatOriginal von Opa
Die zur Zeit glänzend aufgelegte Linksaußen Katja Langkeit wird dem HCL für den Rest der Saison fehlen. Das heutige MRT hat ergeben, daß sich die 21-jährige auf dem harten Kunststoffboden in Riesa im Spiel gegen Frankfurt einen Teilriss der Patellasehne zugezogen hat.
na, die ist auch vom glück verfolgt.
ZitatOriginal von Felix0711
Biberfelle sind ja bekanntlich mit die dichtesten Felle im Tierreich.
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Pokal-Enttäuschung für Milica DanilovicIrgendwann mal zurück zum TVL?
26.04.2005
Von Thomas Hain
Sechs Jahre lang spielte Milica Danilovic für den TV Lützellinden, mit dem sie zwei Meisterschaften und zwei DHB-Pokalsiege feierte. Am Wochenende erlebte die ehemalige Handball-Nationalspielerin mit dem HC Leipzig, für den sie seit 2003 auf Torejagd geht, bei der Cup-Endrunde in Riesa eine bittere Enttäuschung. Trotz insgesamt 21 Treffer der gebürtigen Serbin reichte es für die sächsischen Lokalmatadore nur zum vierten und letzten Platz hinter dem erfolgreichen Pokalverteidiger 1. FC Nürnberg, Bayer Leverkusen und dem FHC Frankfurt (Oder). In einem Gespräch mit dieser Zeitung äußerte sich die 30-Jährige, die 34 Länderspiele für Deutschland und 26 Einsätze für ihr Heimatland Jugoslawien bestritten hat, über Riesa, die bevorstehende Entscheidung um die Meisterschaft und eine eventuelle Rückkehr zum inzwischen in die Drittklassigkeit abgetauchten TVL.
Wie war`s in Riesa?
Milica Danilovic: Bescheiden. Gegen Nürnberg habe ich 15 Tore geworfen, aber wir sind trotzdem nach Verlängerung mit 38:42 gescheitert. Und Frankfurt ist sowieso unser Angstgegner. Außerdem waren wir im Spiel um den dritten Platz nicht mehr richtig motiviert. Schade. Wie hatten so auf den Pokalsieg gehofft.
Und wie geht es jetzt für Sie weiter?
Danilovic: Nach der enttäuschenden Hauptrunde ist jetzt bei den Playoffs um die deutsche Meisterschaft wieder alles möglich. Die Tagesform wird entscheiden. Wie haben natürlich eine gute Mannschaft, aber wir müssen nicht unbedingt Meister werden. Der Verein setzt uns nicht unter besonderen Druck, aber ganz ohne Druck geht es sowieso nicht.
Der TV Lützellinden schickt sich an, in die 2. Liga aufzusteigen. Trainer Dr. Jürgen Gerlach spricht davon, dass einige ehemalige Spielerinnen zurückkommen wollten. Könnten Sie sich eine Rückkehr zum TVL vorstellen?
Danilovic: Ich habe in Leipzig noch einen Vertrag bis nächstes Jahr und es gefällt mir dort sehr gut. Wie es danach weiter geht, weiß ich wirklich nicht. Auch nicht, ob ich noch einmal nach Lützellinden komme. Dazu kann ich momentan weder Nein noch Ja sagen.
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Hängepartie hält anWallau/Massenheim bangt und spielt heute gegen Flensburg
VON JÜRGEN HEIDE
Als Ralf Jahncke gestern an der Pressekonferenz der SG Wallau/Massenheim teilnahm, dachten einige Pressevertreter, der Gesellschaftssprecher habe Neuigkeiten zu verkünden. Die Fragen schwirren ja durch den Raum: Wie geht es weiter mit dem finanziell stark angeschlagenen Handball-Bundesligisten? Sekt oder Selters? Rettung oder Untergang? Entscheidende Erkenntnisse konnte oder wollte Jahncke nicht liefern, obwohl er angekündigt hatte, nach dem heutigen Spiel gegen Meister Flensburg-Handewitt (20 Uhr, Ballsporthalle Frankfurt, DSF live) definitiv verlauten zu lassen, ob der Tabellenachte auch in der nächsten Saison noch in der Handball-Bundesliga spielen wird. "Ich hatte gehofft, eine klare Auskunft treffen zu können. Doch das ist nicht möglich, weil wir noch mitten im Lizenzverfahren sind", sagte Jahncke.
Nachdem die SG-Verantwortlichen wiederholt das Datum, an dem die Entscheidung über die Zukunft der Panther fallen sollte, verschieben mussten, will der Wiesbadener Unternehmer nunmehr keinen Termin mehr nennen. So deutet vieles darauf hin, dass erst am letzten Bundesligaspieltag am 29. Mai klar sein wird, ob und wie es in Wallau weitergeht.
Dass derzeit etwas Ruhe im Umfeld eingekehrt ist und auch der mit den übrigen Gesellschaftern zerstrittene Anteilseigner Volkmar Rohr laut Jahncke "jetzt regelmäßig an den Gesellschafterversammlungen teilnimmt", werde von der Liga und der vorläufigen Insolvenzverwalterin Claudia Jensen wohlwollend registriert. Mit der Mannschaft steht der Gesellschaftssprecher vor allem wegen der fast vier ausstehenden Monatsgehälter in engem Kontakt, wobei Teamsprecher Marcus Rominger am Sonntagabend auf der Rückfahrt vom Auswärtsspiel in Minden (27:33) von Jahncke telefonisch informiert wurde, mit wie viel Geld die Akteure bis zum 30. Juni noch rechnen können. "Sicherlich werden die Spieler vom 1.Januar 2005 an gerechnet nicht ihre sechs Monatsgehälter erhalten", sagte Jahncke, der davon ausgeht, dass das Team wie vereinbart auf 20 Prozent seines Halbjahresgehalts verzichten muss. Jahncke machen vielmehr "die Aufräumarbeiten" Sorgen, die nötig sind, um die Sünden der Vergangenheit zu beseitigen.
Schwalb mit Personalsorgen
Martin Schwalb treibt da schon eher die derzeitige Personalnot Schweißperlen auf die Stirn. "Ich weiß nicht, was wir verbrochen haben", kommentierte der Coach den jüngsten Rückschlag durch die Verletzung des zuletzt überragenden Heiko Grimm, der wegen einer - nach einem Schlag in den Magen in Minden erlittenen - schmerzhaften Brustwirbelprellung mit großer Wahrscheinlichkeit gegen Flensburg ausfallen wird. Somit erhält das Wallauer Lazarett mit den verletzten Jan-Olaf Immel, Igor Lawrow und Benjamin Hundt weiteren Zuwachs. Jan-Henrik Behrends soll hingegen trotz einer am Sonntag erlittenen leichten Gehirnerschütterung spielen.
"Auch in kompletter Besetzung ist es schwierig, gegen Flensburg zu bestehen", sagt Schwalb und hofft, dass sein gebeuteltes Team nicht ausgerechnet bei dem Fernsehspiel gegen den Pokalsieger, für das die Wallauer mit 3000 Zuschauern rechnen, vom Tabellenzweiten überrollt wird.
"Für Flensburg geht es um alles. Die wollen noch Meister werden", sagt Schwalb und verspricht, "dass wir eine Mannschaft aufbieten werden, die alles geben wird." Dabei wird der Coach neben Markus Rossmeier mit Kreisläufer Fabian Bohnert und Linksaußen Michael Allendörfer, der in Minden sein Bundesligadebüt gab, auf weitere Spieler aus der Zweiten Mannschaft zurückgreifen. Gerade von Bohnerts Leistung in der Abwehrmitte war Schwalb am Sonntag sehr angetan. "Fabian hat das Herz am rechten Fleck. Er hat in Minden klasse und rotzfrech gespielt", sagt Schwalb über den 21 Jahre alten Regionalligaspieler und hofft, dass die Flensburger Stars um Lars Christiansen und Blazenko Lackovic seiner jungen Mannschaft nicht allzu deutlich die Grenzen aufzeigen werden.
http://www.frankfurter-rundschau.de/ressorts/sport/sport/?cnt=668181&
das sommerloch ist aber auch wirklich früh unterwegs dies jahr...
egal wer jetzt einen / keinen strich kriegt;
danach geht's zu den mv's und den z/s und es wird kurz bekanntgegeben, was da 'offiziell' gewertet wird. und alle freuen sich und der sr ist raus.
alles andere ist für mich dann doch leicht übertrieben.
ZitatOriginal von abuc
wir wollen doch alle pitti noch mal einen 7m werfen sehen...
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Zitat
Klaus-Dieter Petersen
Seine Statistik für den THW93/94 BL 67 Tore, davon 7m: 1
Gesamt: Summe 779 Tore, davon 7m: 1
na denn viel glück...
ZitatOriginal von Wieland
der etat scheint nicht das problem bei den kröstis zu sein.
och, einen etat zu verkünden, ist nie das problem. eher schon, dafür sorge zu tragen, dass der etat auch die saison überlebt und die planzahlen auch das ganze jahr bestand haben.
ZitatOriginal von Waldorf
Die Verträge werden so gemacht worden sein, dass sie auch für die 2. Liga Gültigkeit haben. Alles andere wäre ja purer Humbug, da man vom Papier her nicht vom Aufsteig ausgehen kann. Das wird auch mit den Geldgebern so vereinbart sein. Ggf. macht man eben einen Durchmarsch.
wollen wir's hoffen, dass k-o so schlau war. aber das wird sich erst in den kommenden wochen zeigen.
ZitatOriginal von SilverSurfer
(...)
...steht schon oben.
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immerhin hat kirchhof nach all den pleiten in der saison im allerletzten ruindenspiel den entscheidenden sieg eingefahren. die chancen aufs sportliche überleben sind jetzt deutlich besser. und dass der gegner mit der 'zweiten' garnitur antrat, hat am stress und der belastung für die spielerinnen der sgk nichts geändert. die mußten gewinnen. und gegen das 'juniorteam' erst recht.
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Zitat
Zitat / 22.04.2005"Flensburg ist zwar nicht der Arsch der Welt, man kann ihn aber von da ganz gut sehen."
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und ehe jetzt der schwarz-weiße aufschrei kommt...
Zitat(Thorsten Storm, der Manager des Handball-Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt, zur schwierigen Sponsoren-Suche im nördlichsten Zipfel Deutschlands.)
quelle
ZitatOriginal von SilverSurfer
"Meine Bälle sind käuflich"
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...und da gibt's ja noch andere verdienstmöglichkeiten.
'big sistas' live dabei mit dem fcn. 24h live coverage aus riesa. was spielerfrauen wirklich machen...
na ja. vielleicht gibt's ja ein paar narrische franken, die ein paar 'bälle' haben wollen. darf man die eigentlich auch anfassen?
ZitatOriginal von Lasse
...Denn meistens sind es nicht die SR, die die wenigste Ahnung vom Handball haben. Vor allem nicht, wenn sie C-Jugend (spielt man doch mit 14, oder?) pfeifen.
na - so pauschal kannst du das nicht sagen. mir sind durchaus schon einige - wenige - aus der cj begegnet, die mehr vom spiel verstanden haben, als ihre elterngeneration in schwarz.
ZitatAlles anzeigen
HCL dementiert PresseberichtPressemitteilung
20.04.2005
Der Handball Club Leipzig e.V. möchte hiermit auf die in der Bild – Zeitung Leipzig vom 20.04.2005 unter der Überschrift „Finanzkrise nun auch beim HC Leipzig“ wie folgt Stellung nehmen: Die im o.g. Artikel dargestellte finanzielle Lage des Vereines ist in keinster Weise zutreffend. Die genannten Summen sind haltlos und entsprechen nicht der Wahrheit. Ein Gespräch zwischen der Bild – Zeitung und dem Präsidenten hat weder zum Thema Finanzen, noch zu anderen Sachverhalten stattgefunden. Zu den Presseverlautbarungen von heute morgen sagt Axel Ehrhardt: „Die Behauptungen, daß der Verein vor einer Insolvenz stehen soll, ist absolut aus der Luft gegriffen und entbehren jeglicher Grundlage. Ich bin geschockt im Vorfeld der Pokalendrunde in Riesa mit solchen Unwahrheiten konfrontiert zu werden. Man hat hier der Mannschaft einen Bärendienst erwiesen, die ja unbelastet und hoch motiviert den Kampf um den Pokal aufnehmen soll.“
quelle
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Zitat
Der Gegner des HC Leipzig für das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft und die Termine stehen seit heute fest. (...) Am Freitag, dem 29.04.2005 um 19.30 Uhr findet auf Wunsch von Buxtehude das Spiel in der ARENA statt.
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? mehr kann ich auch nicht beisteuern.
ZitatOriginal von eckes99
Was solls denn,wenn Galia 2 siebener gehalten hätte wärs
anderstrum gelaufen
vor allem die richtigen... ![]()
großartig.
buxtehude verabschiedet leipzig in die gruppa 'b' und darf jetzt wieder antreten.
...nachdem man die niederlage nicht vermeiden konnte. ![]()
das riecht schwernachg dem überleben von kirchhoff und oldenburg. ersteres durchaus überraschend.
ZitatOriginal von Muravej
Immer ne Extrawurst!
ah jo - was soll das denn für eine rolle spielen? völliger unsinn, die play-offs zeitgleich anzusetzen. wer soll denn da taktieren?
wäre schlauer gewesen, dies in den letzten 'vorrundenspielen' einzufordern.