ZitatAlles anzeigen
Auch die Gäste sollen Großwallstadt helfenGroßwallstadt · 19. April · sob · Sechs Spieltage vor Saisonende beginnt für den TV Großwallstadt der Endspurt im Kampf um den Verbleib in der Handball-Bundesliga. Vor allem die noch ausstehenden drei Heimspiele wollen die Mainfranken nutzen, um den Klassenerhalt klar zu machen. "Von den drei Spielen müssen wir zwei gewinnen, dann sind wir durch", sagt Trainer Peter Meisinger.
Anfangen wollen seine Spieler damit heute Abend (20 Uhr) in der Aschaffenburger Unterfrankenhalle gegen die HSG Nordhorn. Doch die Niedersachsen, derzeit Tabellen-Fünfter mit Blickrichtung nach oben, sind ein harter Brocken. "Es ist klar, wer heute Favorit ist. Aber wir müssen einfach alles geben. Dann können wir es schaffen", sagt Meisinger. Dabei baut der 50-Jährige auf die schon in vergangenen Heimspielen gezeigte Motivation seiner Jungs gegen Spitzenteams der Bundesliga. "Da sind sie immer besonders heiß", sagt der Coach, der sich diese Einstellung gegen alle Gegner wünschen würde.
Dennoch wird es kein Selbstläufer werden, dafür ist Nordhorn zu kompakt und gut besetzt. "Das ist eine sehr gute Mannschaft mit zwei hervorragenden Torhütern und einer stabilen Abwehr", erklärt Meisinger. Vor allem auf die schnellen Tempogegenstöße will der Coach seine Mannschaft einstellen. Diese zu verhindern, bedarf es einer konzentrierten Angriffsleistung, wie Großwallstadt sie zuletzt beim Sieg gegen Meister Flensburg eindrucksvoll vorgeführt hatte. Doch in den vergangenen beiden Spielen gegen Gummersbach und in Göppingen war gerade das wieder einmal das große Manko.
Jeder Punkt zählt für den TVG
Auf etwas Hilfe der Gäste hofft Peter Meisinger auch. "Die hatten am Wochenende zwei schwere Spiele beim Pokal-Turnier. Deshalb werden sie einfache Tore durch Tempogegenstöße machen wollen, weil sie sicherlich etwas an Substanz verloren haben. Ich hoffe, das kommt uns zugute", sagt der Trainer, der alle Spieler mit an Bord nehmen kann.
Während der TV Großwallstadt jeden Punkt für den Klassenerhalt benötigt, peilt Nordhorn nach dem Erreichen des europäischen Pokalwettbewerbs den ganz großen Coup an. Drei Punkte fehlen der HSG zu einem Champions-League-Platz. Entsprechend motiviert werden die Gäste von der niederländischen Grenze in Aschaffenburg agieren.
quelle
Beiträge von härter_schneller
-
-
ZitatAlles anzeigen
Soweit die Füße tragenWallauer Handballer sind trotz Niederlage stolz auf die Leistung gegen Lemgo und wollen auch in Minden Energieleistung zeigen
VON JÜRGEN HEIDE
Während die Spieler der SG Wallau/Massenheim nach der 34:41-Niederlage gegen den TBV Lemgo längst in der Kabine ihre Blessuren kühlten, stand der von zahlreichen Autogrammjägern umringte Christian Schwarzer noch in der Halle. Angesprochen auf die Finanzprobleme der SG, Essen, Hamburg und Schwerin machte sich der Ex-Nationalspieler seine Gedanken zur Situation im deutschen Handball. "Hamburg hat nur Glück, dass es noch weitere Baustellen gibt. Denn es kann nicht sein, dass ich mir von überall her Weltklassespieler hole, aber nach einem halben Jahr nicht weiß, wie ich sie bezahlen soll. Das ist Beschiss an den anderen Vereinen und an der eigenen Sportart. Damit wird auch die positive Wirkung durch die Nationalmannschaft kaputt gemacht", zürnte der sonst als ruhiger Vertreter bekannte Weltklasse-Kreisläufer.
Holpert fürchtet Super-Gau
Einige Minuten später hockte Lemgos Manager Fynn Holpert auf der Pressekonferenz und sagte, "dass ich mir eine Bundesliga ohne die SG nur schwer vorstellen kann". Eine Liga ohne "Wallau, Essen und Hamburg" wäre "ein Supergau". Ob es die SG nächste Saison noch gibt, hängt nur zu einem Bruchteil von den Leistungen der Spieler, vielmehr aber von der Akquise neuer Sponsoren ab, wobei der Auftritt der ersatzgeschwächten Panther (Lavrov, Immel und Hundt fehlten verletzt, Perunicic wurde nach Katar abgegeben) am Dienstagabend vor nur 2200 Zuschauern erneut aller Ehren wert war. "So viele Hüte, wie ich vor meiner Mannschaft ziehen müsste, habe ich gar nicht", fand es SG-Trainer Martin Schwalb unglaublich, dass sein Team gegen Lemgo 53 Minuten lang, bis zum 32:35, gut mithalten konnte, bevor bei der SG in der temporeichen Partie die Kräfte schwanden.
"Die Tumulte hier haben die Jungs als Mannschaft zusammengeschweißt", spielte Lemgos mit zehn Toren bester Werfer Florian Kehrmann auf die bedrohliche Finanzsituation der SG an. Schwalb sprach von einer Hingabe seines Teams "über die Schmerzgrenze hinaus" sprach. "Wir haben heute wieder gezeigt, dass die Mannschaft einen sensationellen Charakter hat."
Mit Ovationen hatten die Zuschauer zwei Minuten vor dem Ende trotz der feststehenden Niederlage die bis zur Erschöpfung kämpfenden Panther gefeiert. Der mit zwölf Treffern erneut glänzend aufgelegte Heiko Grimm bewies dem anwesenden Bundestrainer Heiner Brand, dass dieser auf ihn auch Rückraumkraft bauen kann. "Was Heiko gezeigt hat, war unglaublich", sagte Schwalb, nachdem nicht nur seine Nummer 13, sondern weitere Spieler in der Halbzeit aufgrund der Überbelastung in den vergangenen Wochen mit körperlichen Problemen zu kämpfen hatten.
"Belastungsgrenze überschritten"
"Wir haben die Belastungsgrenze schon weit überschritten", sagte Schwalb, dessen Team gegen Lemgo nach dem Motto "soweit die Füße tragen" wieder einmal alles aus sich herausgeholt hatte. "Wir waren nach dem Spiel total platt", gab der derzeit als Halbspieler eingesetzte Linksaußen Dominik Klein zu. Nach der erneuten Energieleistung scheint ein kräftemäßiger Einbruch programmiert, auch wenn Schwalb daran keinen Gedanken verschwenden will. "Wir rennen erst einmal und schauen dann, ob wir durchhalten", sagt der Trainer vor dem Spiel am Sonntag (16 Uhr) bei Abstiegskandidat GWD Minden-Hannover, wo es seiner Meinung nach "richtig zur Sache gehen wird.
Erschwert wird die Wallauer Aufgabe noch dadurch, dass Klein und Abwehrspezialist Sebastian Linder tags zuvor noch für den abstiegsgefährdeten Zweitligist TuSpo Obernburg gegen die TSG Oßweil spielen.
quelle -
Zitat
Der Mannschaftsarzt hilft auf dem Feld ausMünster. Am Samstag (19 Uhr, Eichendorffhalle) gilt es für die TSG Münster in der Handball-Regionalliga Südwest wieder, ihre Tabellenführung zu verteidigen. Und einfach wird das gegen den VTZ Saarpfalz ganz bestimmt nicht, denn die Gäste stehen im oberen Drittel der Tabelle und haben auch nur knapp mit einem Tor in Haßloch verloren.
«Saarpfalz hat eine gute Stamm-Sechs mit einem überragenden Torhüter Thomas Becker», beschreibt Trainer Hans-Josef Embs den Gegner, der im Rückraum mit Spielern wie Ibrahim Mukladzija, Philipp Wiese und Kai Schumann überdurchschnittlich gut besetzt ist. «Wir haben dort mit vier Toren im Rückstand gelegen», erinnert sich Embs an das Hinspiel und mahnt eindringlich: «Ich hoffe, dass wir genauso konzentriert ins Spiel gehen wie zuletzt in Petterweil. Wenn wir das nicht sind und schon an Haßloch denken, dann kann alles passieren.» Wichtig ist für den Trainer, dass seine Mannschaft zeigt, dass sie das Spiel gewinnen will. «Entscheidend für unsere Leistung wird die Abwehr sein», verdeutlicht der Trainer, «außerdem müssen alle Spieler ihre Form halten. Ausfälle können wir uns nicht leisten, dazu ist der Kader inzwischen zu dünn.» Embs werden weiter Bodo Mantel (Schulterverletzung) und Jörg Christmann (Bandscheiben-Vorwölbung) fehlen, Thomas Mauch wird wie in Petterweil im Angriff zum Einsatz kommen. Kai Zapototschny hat Knieprobleme, hat bisher in dieser Woche noch nicht trainiert.
In der Abwehr wird für Thomas Mauch wieder Volkhard Krekel zum Einsatz kommen. «Ich weiß, was ich an ihm habe und bin sehr zufrieden mit ihm», ist Embs froh, diese Alternative zu haben. Krekel selbst hat seinen Dienstplan als Arzt im Hofheimer Krankenhaus nach Rücksprache mit seinem Trainer auf die Regionalliga-Mannschaft ausgerichtet. «Ich freue mich, dass ich den Jungs helfen kann», erzählt Krekel, der gleichzeitig Mannschaftsarzt ist und daher immer wieder von den Spielern aufgesucht wird, «es ist eine höhere Anspannung, ich habe einen zigfach-erhöhten Adrenalinspiegel und das macht mir Spaß».Derzeit trainiert er zwei Mal in der Woche und merkt auch, dass er zuletzt nicht mehr so viel getan hatte: «Ich habe schon meine körperlichen Defizite, mir tut nach so einem Spiel wie in Petterweil jede Faser weh.» Mit der Leistung in seinem ersten Spiel war er zufrieden, vor allem, als er registrierte, dass sein Gegenspieler – kein anderer als der routinierte Ziad Rejab – nur ein Tor erzielt hatte. Wahrscheinlich wartet gegen Saarpfalz die Aufgabe auf ihn, gegen Mukladzija zu spielen. Bange ist ihm davor nicht, er möchte nur eins: «Ich bin bei meinen bisherigen Vereinen schon in die Regional- und in die Oberliga aufgestiegen. Die Zweite Liga fehlt mir noch.» Und dafür möchte Krekel alles geben. (vho)
quelle -
das ganze gibt's auch beim hvsa, scheint also die 'offizielle' version zu sein.
-
Zitat
Original von zmagoválec
mein Tipp: BSV-Trier 30:20
34:20...solltest du mal ein bißchen geld verdienen wollen, dann lade ich dich zu einem unverbindlichen wochenende in kroatien ein. würde dich dort gerne ein paar kumpelz vorstellen...

-
das mag ja sein. das fritz einer dr herausragenden handballer der letzten jahre ist, will ich auch nicht besteiten.
mir geht's eher darum, dass wahlen mit weit grestreutem teilnehmerfeld nicht zwangsläufig objektive ergebnisse ergeben, sondern von vielen nebenschauplätzen abhängig sind. abgesehen davon, das die frage,'wer ist der beste?' wahrscheinlich überhaupt nicht objektiv zu beantworten ist. -
Zitat
Original von Felix0711
Der Titel kann auch weniger wert sein...ich will nicht an henning fritz herummäkeln.
aber dieser 'titel' ist natürlich nur bedingt wertvoll. gerade das beispiel kulcsar / frauen zeigt das deutlich. ganz zweifelsfrei war anita kulcsar nicht die beste handballerin 2004. aber ihr unglücklicher unfalltod hat öffentlichkeit und anteilnahme geschaffen und damit eine basis gelegt für eine ganz besondere ehrung, die allerdings mit sportlichen werten nicht viel zu tun hatte.
ähnliches steht grundsätzlich bei dieser wahl zu vemuten. titelträgerIn wird, wer das letzte große internationale turnier entschieden hat oder wer eine große gefolgschaft hat.in diesem sinne wird auch hening fritz diese ehrung einzuordnen wissen.
-
Zitat
Original von Panther-Fotograf
(..)
Der überwiegende Teil der heutigen Fans befindet sich im mittleren Alter oder älter, was ja generell nicht schlimm ist. Allerdings hat der Verein, insbesondere unter der Führung der letzten beiden Manager die Zielgruppe für die Zukunft vergessen und das sind die Kinder und Jugendlichen. Ich kann mich nur wiederholen, die Zielgruppen die angesprochen werden sollen, müssen aktiv beworben werden, dazu gehören Veranstaltungen, Entsendung von Spielern zu Vereinen im Umkreis etc.
Gruß
Thorstenna dem kann ich nicht zustimmen. da ist in den letzten jahren aus meiner sicht deutlich mehr geschehen als vorher. die sgwm war deutlich mehr vertreten und hat deutlich mehr gemacht als das in der vergangenheit der fall war. es sind viele vereine und jugendliche in kontakt mit spielern der sgwm gekommen, die zusammenarbeit war da. und es sind sehr viele jugendliche zu spielen der sgwm gekommen, auch das hat durchaus funktioniert.
-
Zitat
Original von jhl
Deshalb kann ich über deinen Beitrag nur herzlich
Gruß Janda kann ich mit-

----------------------------------------
auch wenn diese debatte nicht-mehr-so-witzige dimensionen annimmt. -
agusta, du wolltest es...
ZitatAlles anzeigen
§ 55 Festspielen
(1) Für Vereine mit mehreren Mannschaften in derselben Altersklasse wird das Spielrecht der Spieler in Meisterschaftsspielen des Vereins eingeschränkt. Ein Festspielen bei Pokalspielen ist gesondert geregelt.
(2) In den ersten beiden Meisterschaftsspielen bei Saisonbeginn – Austragungstag und zeit dieser Spiele sind ohne Belang – darf kein Spieler in mehr als einer Mannschaft eingesetzt werden. Dies gilt auch für die in Abs. 12 genannten Spielerinnen und Spieler sowie für Jugendspieler, die in verschiedenen Mannschaften derselben Altersklasse spielen.
(3) Unbeschadet Abs. 2 ist ein Spieler in der höheren Mannschaft festgespielt, in der er innerhalb von 4 Wochen – zurückgerechnet vom Tage seines letzten Mitwirkens in der höheren Mannschaft – an mehr als einem Spiel der höheren Mannschaft teilgenommen hat. Der Tag, an dem der Spieler zuletzt in der höheren Mannschaft mitgewirkt hat, ist in die 4-Wochen-Frist einzurechnen.
(4) Bei einem Mitwirken in 3 oder mehr Mannschaften verschiedener Spielklassen innerhalb des Zeitraums von Abs. 3 gelten die höheren Spielklassen im Verhältnis zur unteren Spielklasse als eine höhere Spielklasse. Dabei ist die Regelung zu Abs. 3 getrennt von jeder Spielklasse aus zu berücksichtigen.
(5) Festgespielte Spieler können –mit Ausnahme nach Abs. 6– an Spielen unterer Mannschaften wieder teilnehmen, wenn sie an den beiden letzten Meisterschaftsspielen der Mannschaft nicht teilnahmen, in der sie sich festspielten. Persönliche Sperren werden hierauf nicht angerechnet. Frühestens mit dem Freiwerden für untere Mannschaften kann die 4-Wochen-Frist des Abs. 3 erneut zu laufen beginnen.
(6) In der Rückspielrunde können jedoch festgespielte Spieler für untere Mannschaften nur noch frei werden, wenn nach Ablauf der Wartefrist (2 M-Spiele) sowohl für die Mannschaft, in der sich der Spieler festspielte, als auch für die untere Mannschaft, in der der Spieler eingesetzt werden soll, noch je mindestens 2 Meisterschaftsspiele auszutragen sind.
(7) Scheidet eine Mannschaft vorzeitig aus der Meisterschaftsrunde aus, werden die zum Zeitpunkt des Ausscheidens festgespielten Spieler 1 Monat nach ihrem letzten Einsatz in dieser Mannschaft für untere Mannschaften spielberechtigt, soweit nicht Abs. 6 anzuwenden ist.
(8) Verstöße gegen die Bestimmungen der Abs. 2 bis 7 bewirken Spielverlust für die Mannschaft, in der der Spieler fehlbar wurde und Geldstrafen.
(9) In unteren Mannschaften festgespielte Spieler können jederzeit in einer höheren Mannschaft eingesetzt werden, sofern nicht Abs. 2 anzuwenden ist.
(10) Die schriftliche Ummeldung festgespielter Spieler kann verlangt werden. Die Vereine bleiben für die Beachtung der Bestimmungen selbst verantwortlich.
(11) Die Bestimmungen des Festspielens werden auf Jugendspieler nur angewandt, wenn sie in verschiedenen Mannschaften derselben Altersklasse spielen.
(12) Spieler bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres können sich in Mannschaften der Bundesligen und Regionalligen (gilt nur für den Erwachsenenbereich) nicht festspielen. Ihr Einsatz ist jedoch nur ab der vierthöchsten Spielklasse zulässig. Für Spieler mit Zweifachspielrecht gilt dies auch für untere Mannschaften ihres Stammvereins, sofern diese nicht mit der Mannschaft, an die der Spieler ausgeliehen wurde, in derselben Staffel spielen. -
-
ZitatAlles anzeigen
Rennen wie die HasenWallau ohne Lawrow gegen Lemgo / Melsungen wirbt um Djordjic
Auch zwei Tage danach konnte Trainer Martin Schwalb den 34:32-Sieg seiner Mannschaft am Samstagabend gegen Tusem Essen noch nicht fassen. "Es ist unglaublich, dass wir trotz unserer Personalnot die beste Rückrundenmannschaft geschlagen haben", sagte der Coach des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim, dessen Team durch die unerwartete Energieleistung den achten Platz gefestigt hat. Nur einen Punkt Rückstand weisen die Panther auf den VfL Gummersbach auf. Der wiederum ist Siebter und belegt damit einen Platz, der zur Teilnahme am EHF-Cup berechtigen könnte. Denn der Tabellenfünfte HSG Nordhorn nimmt wohl als Pokaldritter am Cupsiegerwettbewerb teil, da die Finalisten Flensburg und Kiel mit größter Wahrscheinlichkeit in der Champions League starten werden. Doch trotz des sportlichen Höhenflugs mit bislang 16:4-Punkten in der Rückrunde will sich Schwalb keine Gedanken über eine Europacup-Teilnahme machen. "Wenn wir komplett wären, könnten wir das als Ziel ausgeben, so ist es vermessen, darüber zu sprechen."
Weil sich Regisseur Igor Lawrow gegen Essen nach einem Zusammenprall mit Torwart Zoran Djordjic einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen hat und drei Wochen ausfällt, hat sich die Personalnot der Panther noch einmal verschärft. Das schmälert zugleich die Chancen der Wallauer in den nächsten drei Spielen: heute (20 Uhr, Ballsporthalle Frankfurt) gegen den TBV Lemgo, am Sonntag beim Tabellensechzehnten GWD Minden und am nächsten Dienstag gegen den Tabellenzweiten Flensburg. Während der zuletzt überragende Heiko Grimm Lawrows Position als Spielmacher einnehmen soll, wird Kreisläufer Jens Tiedtke im linken Rückraum aushelfen, wo sonst nur noch Sebastian Linder als Alternative zur Verfügung steht. Allerdings will Schwalb die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass Benjamin Hundt trotz Schulterproblemen und eines Bänderrisses im Fuß auf der Wallauer Problemposition doch noch eingesetzt werden kann.
Weil die SG bis auf Jan-Henrik Behrends und dessen Ersatzmann Maik Makowka über keinen Rückraumschützen mehr verfügt, hat sie ihre Spielweise angepasst. "Wir rennen wie die Hasen und haben eine der besten Vorwärtsbewegungen in der Liga", sagt Schwalb. Die schnelle Mitte soll sein Team auch gegen Lemgo praktizieren, weil Schwalb weiß, dass im Positionsangriff die 6:0-Deckung des TBV sonst nur schwer auszuhebeln sein wird.
Entscheidung nächste Woche
Derweil hat Wallaus Keeper Djordjic bestätigt, dass Zweitliga-Tabellenführer MSG Melsungen/Böddiger neben weiteren Klubs Interesse an seiner Verpflichtung hat. Spätestens nächste Woche will der 38-jährige Serbe entscheiden, wo er in der nächsten Saison spielt. Zuvor möchte der gegen Essen wieder einmal sehr starke Torwart jedoch mit der SG weiter sportlich für Furore sorgen. jh
melsungen will wohl das älteste tw-team aller zeiten aufstellen?
-
ZitatAlles anzeigen
HSG 23:32 gegen Magdeburg / Caillat fällt aus / Hoffen auf Aljoscha SchmidtEuphorie weicht Ernüchterung
18.04.2005
Von Alexander Fischer
Die Euphorie des Umzuges in die schmucke Mittelhessen-Arena ist der Ernüchterung von zuletzt nur einem Sieg aus den vergangenen zehn Partien gewichen. Was Rainer Dotzauer, den Manager des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar, dazu bewegt, kleine Brötchen zu backen. Kleinere jedenfalls, als noch zur Jahreswende. "Wenn alles schief läuft und wir nichts mehr gewinnen sollten, dann wären wir noch lange nicht abgestiegen, sondern hätten eventuell die Chance, uns über die Relegation im Oberhaus zu halten", blickt der 57-Jährige spätestens nach der 23:32 (14:19)-Pleite vom Freitagabend gegen den SC Magdeburg mit Schrecken gen Zweite Liga, statt wie noch vor Wochen im Überschwang der Gefühle in Richtung der Europapokal-Plätze. "Außerdem müsste es ja mit dem Teufel zugehen, wenn alle für die nächste Spielzeit die Lizenz erhalten würden . . ."
Im Gegensatz zu vielen Fans in der Halle möchte Dotzauer nicht über den Trainer diskutieren: "In dieser Saison verpflichten wir definitiv keinen neuen Trainer mehr", stellt sich der HSG-Macher hinter Coach Holger Schneider, der in Dutenhofen noch einen Vertrag bis 30. Juni 2007 besitzt. "Wir sind ein seriöser Verein und unterliegen wirtschaftlichen Zwängen. Schnellschüsse waren noch nie unser Ding."
Wie auch die von der Linie. Nach dem vergebenen Siebenmeter durch Arvydas Kestawitz sieben Sekunden vor Schluss beim 29:30 gegen den TBV Lemgo, nach zwei verworfenen Strafwürfen in der hektischen Endphase beim 27:28 gegen die SG Wallau/Massenheim sowie den beiden "Fahrkarten" in den letzten Minuten beim 31:32 in Schwerin hadert Holger Schneider mit dem Schicksal: "Wir verwerfen zu viele Siebenmeter und haben dadurch unnötig Punkte liegen lassen."
Aufholjagd in Unterzahl
Was nicht auf die Partie gegen den SC Magdeburg zutraf, als National-Keeper Johannes Bitter zwar vier Strafwürfe parierte, die deutliche HSG-Niederlage jedoch andere Ursachen hatte: "Wir haben uns technische Fehler en masse erlaubt. Das haben die gnadenlos bestraft", hatte Björn Monnberg, Finnlands Flügel-Flitzer in Grün-Weiß, noch jene (vielleicht spielentscheidende) Situation in der 47. Minute vor Augen, als Alexis Alvanos und Andreas Lex die Gastgeber in Unterzahl gerade von 17:22 auf 19:22 herangebracht hatten. 4400 Zuschauer tobten wie noch nie in dieser Saison - und hielten geschockt inne, als Robert Sighvatsson mit einem katastrophalen Fehlpass statt Christian Caillat (der Franzose fällt mit einem geplatzten Schleimbeutel im rechten Ellenbogen mindestens zehn Tage aus) Ex-Nationspieler Steffen Stiebler bediente und sich Stefan Kretzschmar mit dem 24:19 bedankte.
Es war das vorzeitige Ende einer Partie, die die Hausherren bis zum 11:13 (22.) offen gestaltet hatten, ehe Sven Pausch zur Überraschung aller am Siebenmeter-Punkt erschien - und am SCM-Keeper scheiterte. Echt bitter!
"Vielleicht lassen wir uns schon am Mittwoch gegen Flensburg etwas einfallen", wollte sich Holger Schneider im Duell mit seinem Ex-Klub noch nicht in die Karten schauen lassen. Ganz im Gegensatz zu Rainer Dotzauer, der hofft, "dass uns Aljoscha Schmidt zur Verfügung steht." Der Youngster, der per Doppelspielrecht für den Nord-Regionalligisten SG Achim/Baden aktiv ist und vor den Toren Bremens eine Ausbildung zum Werbekaufmann absolviert, gilt in der Branche als äußerst abgezockt. "Ich werde Kontakt zu ihm aufnehmen, vielleicht kann er kommen", so Schneider, der sich um seinen Job sorgt. "Ich bin auf alles vorbereitet", so der Güstrower, der erneut betont: "Mir geht es nicht um meine Person, sondern nur um die HSG." Um jenen Klub also, dessen Euphorie des Umzuges in die schmucke Mittelhessen-Arena längst der Ernüchterung von zuletzt nur einem Sieg aus den vergangenen zehn Partien gewichen ist.
quelleZitatAlles anzeigen
HSG WetzlarEine Position noch vakant
19.04.2005
Von Alexander Fischer
Noch hat die HSG Wetzlar den Klassenerhalt in der Handball-Bundesliga nicht unter Dach und Fach. "Noch", so Manager Rainer Dotzauer, "würde uns das eine oder andere Pünktchen weiterhelfen." Wie dem auch sei: Die Mannschaft für die Saison 2005/2006 steht - bis auf eine Position.
"Wenn wir auf Linksaußen noch jemanden bekommen könnten, hätte ich nichts dagegen", weiß der Macher der Grün-Weißen, dass Arvydas Kestawitz seine Karriere beenden möchte, sein Nachfolger Aljoscha Schmidt, per Doppelspielrecht für den Nord-Regionalligisten SG Achim/Baden aktiv, aufgrund seiner Ausbildung zum Werbekaufmann aber noch nicht uneingeschränkt zur Verfügung steht. "Er hat das Zeug zu einem Erstliga-Linksaußen", ist Dotzauer von den Fähigkeiten des 20-Jährigen überzeugt. "Wir haben noch Andi Klimpke und Andi Lex, die ebenfalls Linksaußen spielen können", ergänzt Dotzauer, der aber auch weiter ein Auge auf Dominik Klein von der SG Wallau/Massenheim geworfen hat. "Mal sehen, ob die überhaupt die Lizenz für die nächste Saison bekommen . . ." Die übrigen Positionen im Team von Trainer Holger Schneider sind besetzt: Das Tor hütet neben Axel Geerken künftig auch wieder Niko Weber (24), der nach fünf Jahren vom Zweitligisten TV Gelnhausen nach Mittelhessen zurückkehrt. Waldemar Strzelec (36) steht als Keeper Nummer drei und Torwart-Trainer ebenfalls zur Verfügung. Am Kreis, wo Sebastian Weber (Doppelspielrecht mit Gelnhausen) Einsatzzeiten bekommen soll, sind Youngster Mario Clößner und Islands Nationalspieler Robert Sighvatsson gesetzt, im linken Rückraum erhalten Christian Caillat und Sebastian Roth Konkurrenz von Lars Kaufmann, dem Torschützenkönig der Zweiten Liga Nord. Der 23-Jährige spielt für Concordia Delitzsch und kann auch im rechten Rückraum eingesetzt werden. Dort ist Alexis Alvanos die Nummer eins. "Er wird weiter für uns auflaufen, schließlich sind wir doch keine Selbstmörder", kommentiert Dotzauer das Interesse der SG Flensburg-Handewitt, die vor der Partie morgen (20 Uhr) in der Mittelhessen-Arena über Spielvermittler Uwe Zimmer dem 25-Jährigen ein Angebot unterbreitet hat. "Er kann gleich zu Hause bleiben, es gibt keine Verhandlungen." Linkshänder "Faxe" Jörgensen, der ursprünglich einen Vertrag bis 30. Juni 2006 hatte, einigte sich inzwischen mit dem Grün-Weißen auf eine Auflösung zum Ende dieses Jahres. Für Rechtsaußen Björn Monnberg (34), der nach acht Jahren in seine finnische Heimat zurückkehren wird, kommt der Grieche Savas Karipidis von Filippos Verias, derzeit ausgeliehen an den Schweizer Erstligisten Kadetten Schaffhausen, nach Mittelhessen. Auf Rechtsaußen kann auch Christian Hildebrandt (Zweitspielrecht für den TV Gelnhausen) spielen. Und die Position des Regisseurs bekleidet noch immer Nebojsa Golic, der Unterstützung durch Junioren-Nationalspieler Florian Laudt erhalten wird. Der 21-Jährige vom TV Hüttenberg bekommt einen Vertrag bei der HSG und kann per Zweitspielrecht auch für den dann nur noch in der Regionalliga spielenden TVH auflaufen.
---------------------------------
die fr sieht's noch kritischer:ZitatAlles anzeigen
Schneider bietet Rücktritt anLage bei der HSG Wetzlar ist brisant / Morgen gegen Flensburg
VON JÜRGEN HEIDE
Mit hochrotem Kopf saß Holger Schneider gestern in der Pressekonferenz anlässlich des morgigen Spieles (20 Uhr, Mittelhessen-Arena Wetzlar) gegen Meister Flensburg-Handewitt. Der Druck, der auf dem Trainer des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar nach sieben Niederlagen in Folge lastet, war dem 41-Jährigen anzusehen. Dass im Umfeld des Tabellendreizehnten nach dem 23:32 am vergangenen Freitag gegen Magdeburg vermehrt Stimmen laut wurden, die Schneiders Arbeit in Frage stellten, ist dem Ex-Nationalspieler auf den Magen geschlagen. "Es ist normal, dass nach so einer Niederlagenserie die Trainerfrage diskutiert wird", sagt er. "Aber ich möchte mich auch bei den Leuten bedanken, die mir nach dem Magdeburg-Spiel auf die Schulter geklopft und gesagt haben, dass ich durchhalten soll, weil im nächsten Jahr alles besser wird. Wenn ich allerdings das notwendige Übel sein sollte, bin ich zu Gesprächen bereit, weil ich in keiner Weise die Ziele der HSG verhindern will.Das weiß Rainer auch", sagte Schneider.
Rainer, mit Nachnamen Dotzauer, ist Manager bei der HSG. Ihm hat Schneiders Statement nicht gefallen. "Die Trainerfrage ist für uns kein Diskussionspunkt", sagte er zum indirekten Rücktrittsangebot Schneiders. Dabei behaupten nicht wenige, dass Dotzauer den Coach, den er erst zu Saisonbeginn verpflichtet hatte, nach 0:14-Punkten und wegen des zerrütteten Verhältnisses der beiden schon entlassen hätte, wenn er über das nötige Kleingeld für die Abfindung verfügen würde. Da Schneiders Vertrag noch bis zum 30. Juni 2007 läuft, würde die HSG ein Rauswurf geschätzte 200 000 Euro kosten.
Alvanos soll bleiben
"90 Prozent der Mannschaft stehen hinter mir", glaubt Schneider, den die stetige Unruhe in Wetzlar nervt. Spekulationen, wonach Leistungsträger Alexis Alvanos nach der Saison nach Flensburg wechselt, dementierte Dotzauer. "Wir werden keine Verhandlungen führen. Alexis wird auch nächste Saison hier spielen. Wir begehen doch keinen sportlichen Selbstmord und geben ihn ab, denn er ist ein entscheidender Sympathieträger." Allerdings gab Dotzauer zu, dass der griechische Nationalspieler, dessen Kontrakt bis zum 30. Juni 2007 läuft, bereits ein Jahr früher für eine festgeschriebenen Ablösesumme Wetzlar verlassen kann.
"Wir schauen am meisten nach Minden", sagte Dotzauer und ließ durchblicken, dass man bei der HSG den Klassenerhalt trotz sieben Punkten Vorsprung auf den Tabellensechzehnten aus Ostwestfalen noch nicht als gesichert ansieht. "Selbst wenn unsere 19 Punkte reichen würden, wäre es ein Fiasko, wenn wir keinen Zähler mehr holen würden", so Dotzauer, wobei dies gegen Flensburg und am Samstag in Kiel wahrscheinlich ist. Auch weil Christian Caillat (Ellenbogenverletzung) und Sebastian Roth (Bänderdehnung) in beiden Partien fehlen.
-
Zitat
Nicole Dauth zum TVL19.04.2005
(th). Nicole Dauth wird den abstiegsbedrohten Handball-Zweitligisten SG Kleenheim zum Saisonende verlassen und in der kommenden Runde wieder das Tor des TV Lützellinden hüten. Dies bestätigte Dr. Jürgen Gerlach, der Trainer des derzeitigen Tabellenzweiten der Regionalliga Südwest, gestern auf Anfrage dieser Zeitung. Die 23-jährige Krankengymnastin hatte bereits als A-Jugendliche in Diensten des siebenfachen Deutschen Meisters gestanden, ehe sie zum Bundesligakonkurrenten TV Mainzlar und von dort vergangenen Sommer nach Kleenheim wechselte.
quelleblut ist dicker als wasser.
im jugendbereich siehts dafür nicht mehr so rosig aus. die guten - wenn's die gab - zeiten sind erst mal vorbei. die wjb hat den meistertitel in der oststaffel der regio verpasst, mit julia wenzl wechselt ein toptalent weg vom tvl. in zukunft werden die mädels aus lüli wohl erstmal kleinere brötchen backen müssen.
-
ZitatAlles anzeigen
Beim Schlusslicht laufen die Planungen für die Regionalliga auf HochtourenTV Hüttenberg ist auf Torhütersuche
18.04.2005
(wem). Für den TV Hüttenberg ist die Zweite Handball-Bundesliga Süd vier Spieltage vor Schluss abgehakt. Nach dem 29:32 als Gast der HBW Balingen/Weilstetten ist klar: Der TVH muss zurück in Liga drei, auch rein rechnerisch ist der Abstieg nicht mehr zu vermeiden. Die Planungen für die Regionalliga laufen auf Hochtouren.
Nach der Niederlage auf der Schwäbischen Alb bemängelte Trainer Stefan Faber die vielen leichten Fehler, die seine Mannschaft in der Schlussphase aus der Erfolgsspur brachten, nachdem der Aufsteiger den Tabellensiebten 58 Minuten lang am Rande einer Niederlage hatte. "Die Zeiten des Talentseins sind irgendwann vorbei", so der 42-Jährige. "Wer Ansprüche anmeldet, zweite Liga spielen zu wollen, der muss auch Kritik einstecken können." Einer, der seit Wochen seiner Form hinterherläuft, ist Gennadij Chalepo. Der ehemalige weißrussische Nationalspieler leistete sich in Balingen bei entscheidenden Szenen einige schwere Patzer.
Ebenfalls nicht in Bestform präsentierte sich Michael Rebstock. Torsten Menges vertrat den Hüttenberger Stammkeeper ab der 16. Minute sehr gut, doch ist der 35-Jährige Menges eigentlich für die zweite Mannschaft vorgesehen. "Wir suchen noch nach einem Torhüter", erklärt Vorsitzender Michael Mack. Nach den plötzlichen Abgängen von Michael Kuhl (unmittelbar vor Saisonbeginn) und Tobias Kreiling (Saisonmitte) verfügt der Traditionsclub derzeit für beide Mannschaften nur über zwei Keeper. "Da müssen wir unbedingt etwas tun", glaubt Mack, der ansonsten keine Neuzugänge plant. Aus dem Kreis der ersten Garde verlässt nur Markus Vogt (TuS Vollnkirchen) den Verein.
"Zu 95 Prozent" sei auch eine gemeinsame Zukunft mit Michael Viehmann klar. Dem Allrounder attestiert der Clubchef "eine ganz starke Saison. Er fühlt sich wohl hier. Daher gehe ich davon aus, dass er bleibt." Bleiben soll auch Florian Laudt. Die Verhandlungen über ein Zweitspielrecht beim Bundesligisten HSG Wetzlar stehen kurz vor dem Abschluss. "Das Erstrecht bleibt auf jeden Fall in Hüttenberg", erklärt Mack. "Dann hilft es uns auch, dass Flo bei Vollprofis mittrainiert." Benni Hundt hingegen ist kein Thema mehr in Hüttenberg. Hundt sieht seine Zukunft in den oberen beiden Ligen und will daher kein Zweitspielrecht bei einem Regionalligisten.
Lange soll die Zeit für Hüttenberg in der dritten Liga auch nicht dauern. Platz eins bis drei nennt Mack "ein realistisches Ziel. Wir wollen ganz vorne mitspielen, alles andere wäre eine Enttäuschung." Und so heimlich schielt das Tabellenschlusslicht Hüttenberg noch auf den vorletzten Platz. "Wer weiß, was noch alles passiert", orakelt Mack. Bei der Insolvenz von drei Vereinen in den beiden Bundesligen käme es zu einem Entscheidungsspiel zwischen den Vorletzten der beiden Zweitligagruppen. Ein letzter kleiner Hoffnungsschimmer auf den Klassenerhalt. "Ich glaube zwar nicht dran", meint Mack, "aber wir müssen wenigstens alles versucht haben."
quelle -
wie bitte?
wenn in steinfurt nicht eine andere sprache gesprochen wird als bei mir 'zuhause', dann gibt's hier einige ungereimtheiten.
Zitat
Torwart A steht am 9 Meter während seine Mannschaft im Angriff ist. Ballverlust, Tempogegenstoß B.- also geht's wohl um Team B im Angriff und TW A als 'Abwehrspieler'.
Zitat
Der Torwart- hier kann es sich nur um TW A handeln,
Zitat
bekommt am 9 M Kreis Kontakt zum Angreifer A- das sollte wohl Angreifer B, aus dem GS-Team, sein.
Zitat
und hat die ganze Zeit Körperkontakt ohne dass es zu einem Foul kommt.
Während er Körperkontakt hat geht er in den (eigenen) Kreis, verkürzt den Wurfwinkel und der Angreifer- aus Team B
Zitat
wirft daneben, da der Wurfwinkel zu klein wurde. Der Angreifer betritt nicht den Torraum Torwart B- sollte der TW von Team A sein
Zitat
begeht keine Regelwidrigkeit am Angreifer A.- B
sonst sehe ich hier keinen sinn. klärung, kollege lehrstab.
---------------
so, und jetzt sammel ich die korinthen unter meinem stuhl ein...
-
wow. Wallau/Massenheim - TBV Lemgo 34:41 (19:20)
das war am ende heftig. -
Zitat
Original von lehrstab_hk_steinfurt
Torwart A [SIZE=7]steht am 9 Meter während seine Mannschaft im Angriff ist. Ballverlust, Tepmogegenstoß B.
Der Torwart bekommt am 9 M Kreis Kontakt zum [/SIZE]Angreifer A [SIZE=7]und hat die ganze Zeit Körperkontakt ohne dass es zu einem Foul kommt.
Während er Körperkontakt hat geht er in den (eigenen) Kreis, verkürzt den Wurfwinkel und der Angreifer wirft daneben, da der Wurfwinkel zu klein wurde. Der Angreifer betritt nicht den Torraum [/SIZE]Torwart B [SIZE=7]begeht keine Regelwidrigkeit am [/SIZE] Angreifer A. -

das ist aber schon seltsam. da ist einiges nicht 'neuies' drin und ein iges im unterschied zur [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…4236c4144d9edcd]ihf-veröffentlichung [/URL]anders.gerade 14. / thomas ist eine bestimmte richtung 'übersetzt'. aus der 'klaren torgelegenheit' nach erl. 14 wird aufeinaml ein 'leeres tor' als entscheidender faktor.
15 hat er noch schnell nach dem f4 eingefügt.

-