Beiträge von härter_schneller

    ...nur wen, dass weiß man noch nicht.

    Zitat


    Mo 18.04.2005 20:45 - Entscheidung in der Trainerfrage gefallen
    PRESSEINFORMATION

    Der Aufsichtsrat der ThSV-Marketing GmbH hat am heutigen Montagabend unter mehreren Bewerbern eine Entscheidung hinsichtlich des Trainers für das Zweitbundesligateam des ThSV Eisenach zur Saison 2005/2006 getroffen. Wie Aufsichtsratschef Günter Oßwald informierte, steht die Vertragsunterzeichnung in den nächsten Tagen an. Unmittelbar im Anschluß wird konkret über die Personalie informiert.

    Grünes Licht gab der Aufsichtsrat der ThSV-Marketing GmbH für eine Fortsetzung des Engagements von Linksaußen Andrej Kastelic. Der torgefährliche 34-jährige, auf Platz 4 der Torjägerliste der 2. Bundesliga Süd, zum 28:23 am vergangenen Samstag über die HG Oftersheim/Schwetzingen 10 Treffer beisteuernd, soll einer der routinierten Spieler sein, die eine junge zukunftsträchtige Mannschaft führen. Die Unterschrift über die Vereinbarung soll am morgigen Dienstag erfolgen.


    TH.LEVKNECHT
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    fast noch wichtiger als der neue trainer ist die weitrverpflichtung von andrej kastelic.

    stimmt, da war doch was... :D

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    Original von härter_schneller
    wie die djk/mjc trier gerade vorsorglich bekanntgegeben hat, fällt die erste mannschaft am 16.4.05 wegen

    • grippe
    • unfall des mannschaftsbusses
    • kollektiver lebensmittelvergiftung
    • dringender dhb-verpflichtungen des trainers


    leider aus.

    macht aber nichts, die II. ist da spielfrei.

    ...hat wahrscheinlich schon jeder gelsen, aber ich find's trotzdem herrlich:

    Zitat


    Zweitligist Anhalt Bernburg muss 1300 Euro Strafe zahlen
    (...)
    Während des Punktspiels gegen Altenholz hat ein Zuschauer TSV- Trainer Wolfgang Schwenke angerempelt, weil der ihm die Sicht auf das Parkett versperrte. quelle

    ...das ist aber auch eine frechheit von dem schwenke (und der ist auch noch so groß), sich da einfach an den spielfeldrand zu stellen. was hat der da zu suchen? :lol:

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    Fraglich ist der Einsatz von Maren Baumbach, die an einer Bänderverletzung in der Wurfschulter laboriert, zuletzt geschont und beim Sieg in Dortmund gar nicht eingesetzt wurde. Auch Triers derzeit beste Spielerin, Svetlana Mozgowaia, ist angeschlagen.
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    so so
    :/:
    ich hör heut dauernd ne nachtigall

    tja - wohin damit... hat zwar was mit handball zu tun, ist aber eine eigene 'kategorie'
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    ja ja die schöne gute alte zeit...

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    Retrolympics 2005 in Potsdam

    Liebe Sportskameraden,

    auch nach den Spielen von Kranichfeld und Heidelberg werden sich die Retrolympics-Fans in Potsdam wiedersehen und in historischen Disziplinen ihre Kräfte messen. Termin ist der 17. - 19. Juni 2005. Folgende Disziplinen sollen zur Austragung kommen:

    (...)
    X. Feldhandball

    • Mannschaft (11 Spieler/-innen, Damen und Herren in Turnierfom)
    (...)

    Zitat


    Feldhandball

    Alle kennen Hallenhandball, wer aber kann sich noch an die ursprüngliche Form des Handballspiels auf dem Fußballfeld erinnern ?
    Eine Feldhandball-Mannschaft besteht aus 11 Spielern. Als die Sportart 1936 in Berlin olympisch war, gab es folgende Platzierungen: 1. Platz: Deutschland, 2. Platz: Österreich , 3. Platz: Schweiz
    Insgesamt nahmen 6 Mannschaften an dem Turnier teil. Das Endspiel wurde vor 100.000 Zuschauern im Berliner Olympiastation ausgetragen.

    Der Chronist schrieb damals: „Scheinbar unermüdliche Stürmer aller Feldhandball-Mannschaften zogen das Publikum in ihren Bann. Es waren an die 100.000 Menschen, die mit Begeisterung von dem großen Oval auf das Fußballfeld starrten.“


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    ...da sind einige moderne zuschauerrekorde ja nix dagegen... ;)

    auch die ihf findets toll:

    mein lieber mann. nicht nur, dass es jetzt einer intervention des obersten deutschen regelbewahreres auf der internet-handball-nachrichten-plattform bedarf, wenn mal einer eine rote karte kriegt. nein, hier wird mehr über zeitz' aussetzter debattiert als über die sportlichen leistungen.
    diese rote karte ist regeltechnisch absolut einwandfrei und das hat kollege thomas bestens erklärt. wenn jetzt diverse fan ihre brille aufziehen ud dann die sicht neblig wird, ist das schön für sie, hat aber mit fachlich wertvoillen aussagen nichts zu tun.
    zeitz' aktion war darüber hinaus völlig unsinnig, weil er wissen muß, dass der thw praktisch ohne wechseloptionen spielt und er damit sein team massiv schwächt. kollege petersen hat einige minuten später bestens bewiesen, wie im gegenssatz dazu die etwas schlauere variante aussieht. auch er hing am arm, auch er läuft gefahr, den kontakt zu lange zu halten - und läuft den gegner ab. nicht nur die arme, sondern eben auch die beine arbeiten. resultat: 'nur' 2min und 7m. petersen spielt weiter.
    zeitzt nicht. und wenn ich mir die reaktion seines schäfchenbehüters serdarusic anschaue, dann scheint es mir, als ob zeitz in zukunft keine chance kriegen wird, eine etwas schlauere abwehrtechnik zu lernen.

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    Short Portrait: Anita Kulcsar - Indispensible

    Anita Kulcsar begun her career in Szerencs and had played for Nyiregyhaza in the second league until the scouts of Györi ETO discovered her talent. They could not sense at that time that they had engaged one of the world’s best pivots.

    After Erszebet Kocsis, the 1995 World Handball Player, having put an end to her career, the 1.78 tall Kulcsar made the leap into the Hungarian national team at the age of 19 only. There, she quickly became an indispensable pillar for coach Lajos Mocsai. Already in 1998, she won her first international medal when grabbing ECh bronze in the Netherlands and she also was part of the team having that claimed the 2000 European Championship title and had to admit defeat only in the finals of the Olympic Games in Sydney and the 2003 WC in Croatia.

    With Herz FTC Budapest, Kulcsar competed against Komental Skopje inthe Champions League final. Only last year she signed with Dunaferr SE, the club of former World Handball Player Bojana Radulovics and Hungary’s national goalkeeper Katalin Palinger. Kulcsar played 165 international matches – the last one on 19 December 2004 in Budapest: victory over Russia to win the bronze medal at the end of the European Championship. Yet, the pivot’s tragic fate has cast a shadow on all that wonderful pictures of her career.
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…61df5c4e6367738]http://www.ihf.info/CDA/news_detai…61df5c4e6367738[/URL]

    Zitat

    Original von Handball-SR
    kann man sich auf folgendes einigen? :


    oh ja, mann. das ist ja nicht zu fassen.
    ich glaub, ich hab ein anderes spiel gesehen. paralleluniversum?

    nur so zum einordnen. einige zeit nach zeitz' ausstieg verliert il petersen kurz den überblick. ich meine es wäre lackovic gewesen, der sich davonschleicht. und petersen läuft den flensburger ab, 'fädelt' in den wurfarm' ein und verhindert die torchance.
    petersen geht für 2min, es gibt 7m. schade für petersen - wäre er ne halbe sekunde schneller gewesen, wäre das ganze beim 7m geblieben.
    das gleiche hätte zeitz auch haben können. aber der bleibt stehen und nutzt nur die arme statt der beine. alles weitere im oben zitierten post.

    Zitat


    Wegen des bekannten Temperaments der Ungarn und des zu erwartenden Krachs - die Besucher beim Hinspiel in der Arena bekamen bei den Gesängen der mitgereisten 150 Schlachtenbummler eine Ahnung -werden die Leipzigerinnen mit Stöpseln im Ohr auflaufen. Diese Idee brachte Albertsen aus Dänemark mit, wo so etwas nicht unüblich sei. Um die Kommunikation dennoch zu gewährleisten, übten die Leipzigerinnen die ganze Woche über interne Verständigung mit Zeichensprache.

    na da ist dann wohl was schiefgelaufen.
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    und zum thema geld _& eurocups...

    Zitat


    Europapokal fürs Image

    Schöner könnte die Welt für den HCLeipzig im Moment nicht aussehen: Eitel Sonnenschein in Györ, alle sind gesund, allseits herrscht gute Laune und viel Optimismus vor dem Rückspiel im Halbfinale des EHF-Pokals am morgigen Sonntag (17.30 Uhr). Der Finaleinzug wäre der größte Erfolg des Vereins seit 1997. "Erfolge auf europäischer Ebene sind gut fürs Image und natürlich mehr wert als eine deutsche Meisterschaft", lässt HCL-Manager Kay-Sven Hähner keinen Zweifel am Stellenwert des Europapokals. Finanziell profitiert der Verein vom Europapokal jedoch nicht, das EC-Abenteuer ist aktuell sogar ein Zuschussgeschäft. Das beginnt mit Abgaben. Nur in der Champions League schüttet der Europäische Verband Prämien aus, in den anderen Wettbewerben (EHF-, Pokalsieger- und Challenge-Cup) müssen die Vereine Antrittsgelder bezahlen. Im EHF-Cup sind das in den ersten beiden Runden 375 Euro, im Achtel- und Viertelfinale dann schon je 750, im Halbfinale 1500 und im Finale 3000 Euro. Schwerer fallen die Reisekosten ins Gewicht. Auch deswegen geht bei jeder Auslosung der bange Blick nach Wien. Während die Mannschaft auf einen günstigen Gegner hofft, steht für den Manager die Frage im Mittelpunkt: Muss geflogen werden oder ist die Tour mit dem Bus machbar? Letzteres ist bedeutend günstiger, auch darum waren die beiden letzten Lose (Metz und Györ) gute Lose für den HCL. Ferner muss der jeweilige Heimverein die Kosten für die Schiedsrichter und den EHF-Delegierten (Reisekosten, Aufenthalt und Aufwandsentschädigung) tragen, die 5000 Euro pro Spiel ausmachen können. Auch der Aufenthalt der Gastmannschaft (18 Personen, zwei Nächte plus Verpflegung) geht zu Lasten der Gastgeber. Auf der Haben-Seite stehen zusätzliche Zuschauereinnahmen. Bei einem attraktiven Gegner ist die Halle voll, allerdings stehen dem HCL laut Arena-Nutzungsvertrag die vollen Erlöse nur für die ersten 2000 Besucher zu, ab dem 2001. Gast sind 70 Prozent der Ticket-Einnahmen abzuführen. Erst im Fall eines Europapokal-Gewinns winkt ein Bonus von den Sponsoren. Und auch nur dann bekommen die Spielerinnen eine Extra-Prämie, die in den Verträgen genau fixiert ist. Alles in allem hat der Europapokal dem HC Leipzig in dieser Saison bisher 130 000 Euro gekostet, denen Einnahmen von rund 85 000 Euro gegenüber stehen. Macht also ein Minus von 45 000 Euro. "Egal was passiert, selbst wenn die Halle immer voll wäre, der Europacup bleibt in jedem Fall ein Zuschussgeschäft", resümiert Manager Hähner. "Aber im Erfolgsfall ist das Abenteuer uns jeden Cent wert." Denn natürlich ist ein auf internationaler Bühne erfolgreicher Verein für Sponsoren lukrativer. So würde der Einzug in ein EC-Finale, von einem Europacup-Sieg ganz zu schweigen, den Wert der "Marke"HC Leipzig beträchtlich steigern. Das ist ja auch nicht zu verachten, im Gegenteil, das wiegt sehr schwer.