ja klar - hatte kolpak übersehen.
Beiträge von härter_schneller
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infos zu mocsais wechsel nach varsas hier
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da baut fotex wohl eine neue mannschaft zusammen.
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das niveau in der ganzen liga ist nicht berauschend. münster hat noch mal eine echte erste sechs und dominiert mit der tsg - h die liga.
hinter den 'dominatoren' folgt direkt das mittelmaß.und mit haßloch haben sehr wohl einige gerechnet.
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hatte da schon mal was zu eingestellt
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ich will nicht bösartig sein. aber es gibt natürlich häufig gründe, warum sich spielrerInnen verletzen. zum beispiel weil sie in einem schlechten trainingszustand sind. oder weil sie alte verletzungen nict auskuriuiet haben.
das hat dann vielleicht auch einfluß darauf, dass eine spielerin fürr wenig geld nach kirchhoff oder sonstwo hin geht...
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Original von vr316
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Er (Schwalb) selbst rotiert: „Ich spule unzählige Kilometer in ganz Europa wegen neuer, preisgünstigerer Spieler herunter."na, und wer macht da das training...?
da scheint unser sunnyboy aus dem ried ja einen wahrhaft genialen karrieremove gemacht zu haben...

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woher weißt du, dass kirchhoff 'keine' probleme hat?
weibern hat sich vor einem jahr schon mal heftig gequält. die one-man show leistet da ja auch einiges.
aber da ist's wie bei so vielen deutschen teams. die müssen noch die nummer 7-10 (im ausland) 'kaufen', weil es zu wenig talente aus deutschen landen gibt, die buli-tauglich sind.
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Original von Zickenbändiger
Wer betreibt noch Einzeltraining? Wer macht außerhalb der normalen Trainingszeiten noch zusätzlich Torwarttraining?*jeder trainer, der was taugt*
ZitatOriginal von Zickenbändiger
..und mit welchen Ergebnissen?*fortschritt, weiterentwicklung, defizitbehebung*
was ist der hintergrund der frage?
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das ist ja die aufgabe der insolvenzverwaltung.
hoch oben auf der 'prioritätenliste' stehen die gehälter der angestellten. nahe liegend, denn sonst muß die öffentlichkeit einspringen. nahe liegend auch, weil die ecxistenz der angestellten dran hängt.
andererseits will die inso-verwaltung dem untenehmen sgwm die möglichkeit eröffnen, weiter am markt - der ligasaison 04/05 - teilzunehmen. das muß allerdings nicht bedeuten, dass auch in der nächsten saison ein 'wirtschaften in der buli' angestrebt wird.
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das ist schon seltsam.
könnte auch der abgesang sein: 'die spielerinnen habens alle versaut, wir haben im management alles mögliche getan'. schließlich dürften weiterhin die nerven blank liegen.meine prognose bleibt stehen. mainzlar steigt ab, weil alle potentiellen gegner - selbst oldenburg - weniger handball-'fremden' stress rund ums team haben.
und der abstieg ist ende des projekts mainzlar. -
na wenn ich das heute so lese, dann scheint mir der eingang von hartem cash sehr bescheidden zu sein. zusagen, die nicht eingehalten werden, offene forderungen - da sieht's nicht gut aus.
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neues vom rat-race der gesellschafter. und der himmel über dem ländche zieht sich weiter zusammen.
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Die Rettung wird zur GeduldsprobeSanierung des Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim kommt langsamer voran als gedacht / Entscheidung soll bis zum 26. April gefallen sein
VON JÜRGEN HEIDE
Die Rettungsaktion für den Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim entwickelt sich immer mehr zu einer unendlichen Geschichte. Nachdem die Entscheidung über die Zukunft der Panther ursprünglich bis Anfang nächster Woche fallen sollte, wird sie sich nun nochmals verzögern. "Wir werden bis zum Spiel gegen Flensburg Klarheit haben", sagte Gesellschaftssprecher Ralf Jahncke gestern. Gegen den deutschen Meister muss die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb am 26. April in der Frankfurter Ballsporthalle antreten. "Das ist der spätmöglichste Termin", sagte Jahncke. Der Wiesbadener Unternehmer nahm gestern, um Zeit zu sparen, nur telefonisch an der Pressekonferenz teil.
Jahncke geht davon aus, die Zahlen aus seinem am 10. März öffentlich gemachten Sanierungsplan für den finanziell in arge Bedrängnis geratenen Handball-Erstligisten aufrechterhalten zu können, obwohl Einzelposten vor allem auf der Einnahmeseite noch zweifelhaft sind. Dazu zählen neu akquiriertes Sponsorengeld von insgesamt 415 000 Euro und Mittel - etwa 130 000 Euro - des Wallauer Freundeskreises, zu dem Ehrenpräsident Bodo Ströhmann und der langjährige Hauptsponsor Harald Scholl gehören. Während Ströhmann von der Summe nichts wissen will, beruft sich Jahncke auf "Zusagen, denn sonst würde die Zahl dort nicht stehen." Wenn in seinem Sanierungskonzept enthaltene Zusagen nicht eingehalten werden, will der Wallauer Gesellschaftssprecher indes "deutlich sagen, um wen es sich handelt."
Auf Nachfrage gab Jahncke, der weiterhin von einer Liquiditätslücke von 250 000 Euro spricht - die aber höher sein dürfte - zu, dass die mit den Spielern vereinbarten Gehaltskürzungen von 20 Prozent immer noch nicht schriftlich niedergelegt sind. Wann diese zumindest einen Teil ihrer ausstehenden drei Monatsgehälter erhalten, wollte er nicht sagen. Während Jahncke die ausstehende Lohnsteuer beim Finanzamt Hofheim "weiterhin als schwierige Sache" bezeichnete, sei die beabsichtige Einnahmesteigerung durch weiteres Geld der Gesellschafter in Höhe von 250 000 Euro "zum überwiegenden Teil" erbracht. Im Hinblick auf die eingereichten Lizenzunterlagen sagte Jahncke, dass es dabei "unterschiedliche Fristen für unterschiedliche Belege gibt". Zu einer fehlenden Unbedenklichkeitsbescheinigung durch das Finanzamt Hofheim wollte Jahncke dagegen nichts sagen.
Kader wird immer kleiner
Durch die drei Heimspiele am Samstag gegen Tusem Essen (20 Uhr), am nächsten Dienstag gegen den TBV Lemgo und eine Woche später gegen Flensburg hoffen die Wallauer, ihre Liquiditätslücke bis zum 26. April etwas verkleinern zu können. Sportliche Erfolge dürften gegen die Topteams derweil sehr schwierig werden, da der Wallauer Kader immer kleiner wird. So werden auch gegen Essen und Lemgo die Rückraumspieler Jan-Olaf Immel und Benjamin Hundt wegen ihren Schulterverletzungen nicht zur Verfügung stehen.
Dagegen hofft Schwalb immer noch, dass Rechtsaußen Einar-Örn Jonsson trotz seines in Düsseldorf erlittenen Bänderrisses im rechten Sprunggelenk gegen den Tabellensechsten aus Essen auflaufen kann. Schwalbs Hoffnung gründet sich darauf, dass "Linkshänder alle ein bisschen verrückt sind". Sollte der Isländer passen müssen, wird Markus Rossmeier aus der Regionalligamannschaft "große Spielanteile bekommen", so Schwalb. Wegen der angespannten Personalsituation ist der Trainer froh, dass die auf Rang acht stehende SG, die nur ein Zähler vom mit großer Wahrscheinlichkeit zur Teilnahme am EHF-Cup berechtigenden siebten Platz trennt, ein komfortables Punktepolster hat.
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SG hat noch zwei Wochen LuftZugesagte 450000 Euro sind bisher nicht ganz auf Wallaus Konto gelandet
Vom 13.04.2005
Der Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim braucht dringend Geld. Wenn ihn die Fans nicht im Stich lassen, könnten jetzt Einnahmen fließen, kommen doch mit Essen, Lemgo und Flensburg innerhalb von zehn Tagen drei attraktive Gegner.
Von Volker Eckhardt
Weil auch bei Essen noch immer die Unterschrift unter einem wichtigen Sponsoren-Vertrag fehlt, ist die TuSEM-Welt nicht ganz in Ordnung. Wallaus Trainer Martin Schwalb, lange mit den Essenern als neuer Coach in Verbindung gebracht, will den Fall jedoch nicht mit dem seiner Wallauer verglichen wissen: "Essen geht nicht in Konkurs. Im ganzen Leben nicht!", ist er überzeugt und begründet das: "Je tiefer das Niveau, desto schwieriger ist es, Verluste aufzufangen. Bei unserem nächsten Gegner Essen träumen sie von einem Riesen-Etat. Das ist etwas ganz anderes als bei uns in Wallau. TuSEM-Manager Klaus Schorn ist einer der besten der Bundesliga. Er wird´s schon richten." Bei der SG Wallau/Massenheim bemühen sich derzeit viele, um es zu richten und den drohenden Finanz-Kollaps in letzter Minute abzuwehren.
Bodo Ströhmann und Harald Scholl nutzen ihre Kontakte. "Wir verhandeln, um zu retten, was zu retten ist", versichert Gastrolux-Chef Scholl, der die SG schon einmal vor dem Untergang bewahrt hatte. Die Drähte glühen auch bei den Gesellschaftern der Betriebs- und Vermarktungs-GmbH, die aber mit öffentlichen Verlautbarungen derzeit sehr sparsam umgehen, um nicht unnötig Porzellan zu zerschlagen. Ihr Sprecher Ralf Jahncke wird nur in einem Punkt konkret: "Der 26. April ist der späteste Termin, zu dem wir uns erklären müssen. Es kann auch eine Woche früher sein."
Jahncke bestätigte, dass die von den Gesellschaftern angekündigte Erhöhung ihrer GmbH-Einlagen um 250000 Euro "weitgehend erbracht worden ist." Die zugesagten 450000 Euro von Gönnern und Sponsoren sind derweil "in dieser Höhe noch nicht auf dem Konto eingegangen." An der Höhe der Überschuldung und der Liquidität hat sich seit vier Wochen nichts geändert, so dass sich an den damals von Jahncke aufgestellten Zahlen des Sanierungsplans ebenfalls nichts geändert hat.
"In einer Woche sind die finanziellen Zusagen, die wir erhalten haben, bewertbar. Dann wissen wir, was wir tatsächlich erreicht haben und teilen auch genau mit, bei wem was und wie funktioniert hat und bei wem nicht. Wir sind gerade in unterschiedlich schwierigen Verhandlungen. Wenn wir den Inhalt dieser Gespräche ausbreiten, kann das nur nachteilig sein. Wir wollen aber niemand einen Grund liefern, uns weniger Geld zu geben, wo wir doch eher auf mehr hoffen", macht Ralf Jahncke den Ernst der Lage deutlich.
Am vergangenen Donnerstag informierte die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen auf einer Art Betriebsversammlung die Mannschaft über den Stand der Dinge. Trainer Martin Schwalb bilanzierte: "Es weiß noch keiner, wie alles ausgeht, ich weiß aber, dass sich die Spieler in den vergangenen Wochen und Monaten als große Sportsleute erwiesen haben."
Sollten die Zusagen von 450000 Euro erfüllt werden, fehlen bis zum 30. Juni noch 250000 Euro. Um die Lizenz für die nächste Saison zu erhalten, muss die SG noch einige Unterlagen und Nachweise über ihre wirtschaftliche Lage bei der Deutschen Handball-Bundesliga nachreichen. Gesellschafter Daniel Deckers, zugleich neuer Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft, verhandelte mit den Liga-Vertretern und hat eine Verlängerung der Beantragungsfrist für die Lizenz erreicht, die am Montag abgelaufen war.
Die Bundesliga-Spieler haben nach langem Warten im März ihr Dezember-Gehalt erhalten, aber für die folgenden drei Monate kein Geld mehr gesehen. Dies bestätigte Team-Sprecher Marcus Rominger am vergangenen Freitag. Die Befriedigung der Gläubiger richtet sich nach einer genau vorgeschriebenen Prioritätenliste. Martin Schwalb weiß: "Die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen wartet nun darauf, was noch in die Kasse reinkommt. Wenn was da ist, wird sie das Geld nach der vorgeschriebenen Rangfolge verteilen. Die Gehaltszahlungen stehen weit oben auf der Liste, weil die Spieler davon leben." Nach Lage der Dinge müssen sie sich noch etwas gedulden.
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Maßhalten
Von Volker EckhardtVom 13.04.2005
Wallaus Handballer spielen die Saison zu Ende, so sie denn dürfen. Nicht anzunehmen, dass ihnen die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen einen Strich durch die Rechnung macht, muss sie doch daran interessiert sein, Geld in die Kasse zu kriegen, um die 150000-Euro-Forderung des Finanzamtes und die erneut seit drei Monaten ausstehenden Gehälter der Spieler wenigstens teilweise bezahlen zu können. Wenn das Insolvenzverfahren tatsächlich eröffnet werden muss, erlischt normalerweise sofort die aktuelle Lizenz. Dann stünden die Wallauer als erster Absteiger fest. Doch die Deutsche Handball-Liga ist daran interessiert, dass die SG nicht aus dem Spielbetrieb aussteigt, wäre doch sonst mit massiven Regressforderungen der jeweiligen Gegner zu rechnen. Einnahmen von Zuschauern und aus der Werbung blieben bei ihnen nämlich ebenso aus wie der Umsatz aus Speis und Trank.Die Misere könnte sich schnell zu einem Flächenbrand ausweiten, denn nicht nur bei der SG Wallau/Massenheim ist die Lage kritisch. Auch bei den klammen Schwerinern geht die Post ab. Und über das Vermögen oder besser über das nicht mehr vorhandene Vermögen der Betriebs-Gesellschaft des Zweitligisten SG Willstätt/Schutterwald ist von einem Gläubiger in der Ortenau die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt worden.
Das Finanz-Chaos entspringt stets dem gleichen Strickmuster. Die Spielergehälter sind zu hoch, die Werbeeinnahmen zu niedrig. Und schon knallt´s. Bei den Handballern steht zwar nicht so viel Geld auf dem Spiel wie bei den Fußballern, doch auch sie täten gut daran, künftig nicht über ihre Verhältnisse zu leben.
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der knatsch beim tv mainzlar nimt neue dimensionen an:
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Mainzlar kürzt Gehälter um 60 ProzentStaufenberg. · 12. April · jh · Bei den Bundesliga-Handballerinnen des TV Mainzlar ist die Stimmung derzeit auf dem Nullpunkt. Während es sportlich nicht läuft und die Mannschaft von Trainerin Elena Grölz nach dem schwangerschaftsbedingten Rücktritt von Torjägerin Monika Ludmilova nur noch eines der letzten fünf Spiele gewinnen konnte, sorgte Bernd Bierau zuletzt bei den Spielerinnen für Verstimmung. Nach der 23:28-Pleite beim Tabellenletzten SG Kirchhof kürzte der Manager, so wie er das vorher angedroht hatte, wegen der schwachen sportlichen Leistungen des Teams die Märzgehälter um 60 Prozent. "Die Mannschaft spielt auch nach dem Trainerwechsel weiter schlecht, obwohl es nach der Entlassung von Norbert Gwiozda niemanden mehr gibt, dem sie die Schuld in die Schuhe schieben kann", begründete Bierau seine Maßnahme, die auch auf der heutigen Gesellschafterversammlung ein Thema sein wird.
Zu Gerüchten, wonach Bierau sich mit Rücktrittsgedanken trage, wollte sich der Manager nicht äußern. Dagegen dementierte er, dass für die vergangenen Spielzeit noch Gehaltszahlungen ausstehen, Nach FR-Informationen soll der Klub einigen Spielerinnen noch bis zu eineinhalb Monatsgehälter schuldig sein. Für die nächste Saison haben die Mainzlarerinnen, die am Samstag (18.30 Uhr) den VfB Oldenburg erwarten, die Lizenz beantragt, aber noch nicht die erforderliche Bürgschaft von 35 000 Euro hinterlegt. Das muss indes bis zum kommenden Freitag geschehen.
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pfff.
lästert ihr nur.ich seh das rein sportlich
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WOMEN’S CHAMPIONS LEAGUE SEMIFINAL: HYPO v KOMETALThe first leg of the Women's semifinal on Friday evening between Hypo Niederösterreich and Kometal Djorce Petrov Skopje was the opener for the Champions League weekend. This clash brought old rivals together and it was a chance for both teams to go to a Champions League final again after a long absence.
After previous incidents at former matches between the two teams, there was quite an amount of tension in the air; however, the game was carried out in a positive atmosphere without any disturbance at all.
A large group of Kometal fans travelling all the way from Skopje cheered their team during the entire 60 minutes and there was not a single free seat anywhere in the hall.
The home team was the first to find their rhythm and took a 10:5 lead after 14 min. Kometal coach Viktor Portnoj utilised his team-time-out, but it didn’t help too much. Two successful 7-metres by Champions League top-scorer Tanja Logvin put Hypo 13:7 in front, which would prove to be the biggest gap of the game. Finally the guests found some answers and a 4-0 series by Kometal brought the result back in balance for at least a few minutes.
Of course, Hypo’s coach Gunnar Prokop had some aces left and his team struck back to finally take a five-goal lead into the half time, taking advantage of a missed penalty by Skopje’s Olga Bujanova.
Kometal Skopje, Champions League winner of 2000, had the better start to the second half and especially 25-year old Turkish player Yezil Özel delivered a top performance during the entire second half. The guests reduced the deficit to two goals after just 6 minutes much to the delight of their fans all dressed in the club’s colours green and yellow.
A more flexible defensive system from coach Portnoj made it more and more difficult for Hypo to score and a few good saves by goalkeeper Natalya Borisenko did the rest to prevent the home team from taking any considerable lead.
Even though there were enough chances on both sides, there were also enough easy mistakes by both teams and the goal difference remained between plus two and plus four for the home team all the way to the end with Kometal’s pivot Anzela Platon scoring the last goal of the match just seconds prior to the final whistle.
Understandably, the home team was not too happy with the result of 32:30, as they were leading by more goals during most parts of the game. However, Kometal’s experience and their strong self confidence after having eliminated last year’s runners-up Krim Ljubljana in the quarterfinals helped them to stay in the game and return home with a comfortable result.
No doubt, the “Kale” hall in Skopje will be on fire next Saturday for the second leg and Hypo will need a top performance to qualify for their first final in five years.
Text: EHF
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Kurtagic und Hazl bleiben bis 2007
MELSUNGEN. Zweitliga-Tabellenführer MSG Melsungen/Böddiger hat zwei wichtige Personalentscheidungen getroffen: Wie Geschäftsführer Martin Lüdicke erklärte, wurde der Vertrag mit dem tschechischen Ausnahmehandballer Petr Hazl vorzeitig bis zum 30. Juni 2007 verlängert. Bis dahin gilt zudem ein Kontrakt, den Rechtsaußen Sead Kurtagic jetzt unterschrieb. "Ich freue mich, dass der Verein meine Leistungen in den beiden vergangenen Jahren honoriert", erklärte Kurtagic dazu. Der 27-Jährige, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, ist seit einigen Tagen auch im Besitz eines deutschen Passes. Vor seiner Zeit in der Bartenwetzerstadt trug er in Deutschland die Trikots vom TuS Dernschlag und Gummersbach (BJM)
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Quotensieg für HCL-Frauen
12.04.2005
Quelle: "Leipziger Volkszeitung" von Uwe KösterEigentlich stehen Handball-Frauen klar im Schatten der angeblich attraktiver spielenden, viel besser bezahlten und sich auch sonst in einer anderen Sphäre wähnenden Männer. Am Sonntag wurde an der Hierarchie kräftig gerüttelt: Das TV-Duell der Europapokal-Halbfinals der Frauen vom HC Leipzig (gegen Györ) und der Männer des SC Magdeburg (gegen Gummersbach) im MDR ging mit 170.000:150.000 Zuschauern beziehungsweise 6,4:5,9 Prozent Marktanteil klar an die Frauen! Eine kleine Sensation und der i-Punkt auf einen wunderbaren Handball-Nachmittag in der Arena, von dem 33:27 wird sicher noch lange erzählt. Doch nicht alles war zum Jubeln, was da am Sonntag zu sehen war. Am wenigsten natürlich die rote Karte für Nina Wörz bereits nach 17 Minuten. Die bleibt zum Glück ohne Folgen, denn nach dem EHF-Reglement gilt die Rot-Sperre nur für das jeweilige Spiel. Lediglich ein Ausschluss wegen Schiedsrichterbeleidigung oder grober Tätlichkeit hätte ein weiteres (oder mehrere) Spiel(e) Sperre nach sich gezogen, was wiederum die Referees auf dem Protokoll vermerkt hätten. Nichts von all dem war der Fall, Nina Wörz ist also beim Rückspiel am Sonntag dabei. Das gilt auch für Nikola Pietzsch, die nach der Partie wegen starker Schmerzen am Daumengelenk in die Klinik gebracht werden musste. Die Ärzte waren nach Röntgenbild und eingehender Untersuchung ratlos, ob es sich um eine neue oder ältere Verletzung handelt und wollten den Daumen sofort in Gips legen. Nikola Pietzsch lehnte dankend ab, sie sei den Schmerz gewohnt, und überhaupt, ein Ausfall käme jetzt nicht in Betracht. Dann wäre noch der heftige Streit zwischen Trainer Martin Albertsen und Milica Danilovic aufzuklären. Kurz vor Spielschluss zofften sie sich vor den Augen des Publikums auf der Bank, es sah irgendwie dramatisch aus. "Alles kein Problem", wiegelt die Spielerin jedoch ab, "das war nicht schlimm. Wir haben halt mal Meinungsverschiedenheiten." So sieht es auch Albertsen, der solche Debatten sogar gut findet."Ich will Emotionen haben, die Spielerinnen sollen ihre Meinung sagen, das ist gut so!" Gerade mit Milica Danilovic fetze er sich oft. "Wir sind doch befreundet. Sie weiß Bescheid, ich weiß Bescheid. Wir haben beide kein Problem damit, uns zu streiten", sagt der Däne. Auch mit Nikola Pietzsch und Else Marthe Sirlie Lybekk tausche er oft "sehr emotional" Meinungen aus. "Und das ist gut so." Nur eines sei absolut klar, stellt Martin Albertsen lachend fest: "Der Trainer hat natürlich immer Recht." Schon dieser Satz wäre Grund für eine neuerliche emotionale Diskussion. So geht es also mit Nina Wörz, Nikola Pietzsch, gepflegter Streitkultur und 6-Tore-Polster zum Rückspiel nach Györ (Sonntag, 17.30 Uhr). Die Abreise erfolgt bereits am Donnerstag. Bis dahin wird noch viermal trainiert - mit Ohrstöpsel, die wegen des zu erwartenden Lärms auch am Sonntag getragen werden. Ein neuerliches TV-Quoten-Duell findet leider nicht statt. Das EC-Finale der Magdeburger Männer steigt erst Ende des Monats; und für eine Live-Übertragung im MDR beginnt das HCL-Spiel zu spät.
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