Beiträge von härter_schneller

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    Original von vr316
    [quote]
    Er (Schwalb) selbst rotiert: „Ich spule unzählige Kilometer in ganz Europa wegen neuer, preisgünstigerer Spieler herunter."

    na, und wer macht da das training...?

    da scheint unser sunnyboy aus dem ried ja einen wahrhaft genialen karrieremove gemacht zu haben... ;)

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    Original von Zickenbändiger
    Wer betreibt noch Einzeltraining? Wer macht außerhalb der normalen Trainingszeiten noch zusätzlich Torwarttraining?

    *jeder trainer, der was taugt*

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    Original von Zickenbändiger
    ..und mit welchen Ergebnissen?

    *fortschritt, weiterentwicklung, defizitbehebung*


    was ist der hintergrund der frage?

    das ist ja die aufgabe der insolvenzverwaltung.

    hoch oben auf der 'prioritätenliste' stehen die gehälter der angestellten. nahe liegend, denn sonst muß die öffentlichkeit einspringen. nahe liegend auch, weil die ecxistenz der angestellten dran hängt.

    andererseits will die inso-verwaltung dem untenehmen sgwm die möglichkeit eröffnen, weiter am markt - der ligasaison 04/05 - teilzunehmen. das muß allerdings nicht bedeuten, dass auch in der nächsten saison ein 'wirtschaften in der buli' angestrebt wird.

    das ist schon seltsam.
    könnte auch der abgesang sein: 'die spielerinnen habens alle versaut, wir haben im management alles mögliche getan'. schließlich dürften weiterhin die nerven blank liegen.

    meine prognose bleibt stehen. mainzlar steigt ab, weil alle potentiellen gegner - selbst oldenburg - weniger handball-'fremden' stress rund ums team haben.
    und der abstieg ist ende des projekts mainzlar.

    neues vom rat-race der gesellschafter. und der himmel über dem ländche zieht sich weiter zusammen.

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    Maßhalten
    Von Volker Eckhardt

    Vom 13.04.2005

    Wallaus Handballer spielen die Saison zu Ende, so sie denn dürfen. Nicht anzunehmen, dass ihnen die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen einen Strich durch die Rechnung macht, muss sie doch daran interessiert sein, Geld in die Kasse zu kriegen, um die 150000-Euro-Forderung des Finanzamtes und die erneut seit drei Monaten ausstehenden Gehälter der Spieler wenigstens teilweise bezahlen zu können. Wenn das Insolvenzverfahren tatsächlich eröffnet werden muss, erlischt normalerweise sofort die aktuelle Lizenz. Dann stünden die Wallauer als erster Absteiger fest. Doch die Deutsche Handball-Liga ist daran interessiert, dass die SG nicht aus dem Spielbetrieb aussteigt, wäre doch sonst mit massiven Regressforderungen der jeweiligen Gegner zu rechnen. Einnahmen von Zuschauern und aus der Werbung blieben bei ihnen nämlich ebenso aus wie der Umsatz aus Speis und Trank.

    Die Misere könnte sich schnell zu einem Flächenbrand ausweiten, denn nicht nur bei der SG Wallau/Massenheim ist die Lage kritisch. Auch bei den klammen Schwerinern geht die Post ab. Und über das Vermögen oder besser über das nicht mehr vorhandene Vermögen der Betriebs-Gesellschaft des Zweitligisten SG Willstätt/Schutterwald ist von einem Gläubiger in der Ortenau die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt worden.

    Das Finanz-Chaos entspringt stets dem gleichen Strickmuster. Die Spielergehälter sind zu hoch, die Werbeeinnahmen zu niedrig. Und schon knallt´s. Bei den Handballern steht zwar nicht so viel Geld auf dem Spiel wie bei den Fußballern, doch auch sie täten gut daran, künftig nicht über ihre Verhältnisse zu leben.
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    der knatsch beim tv mainzlar nimt neue dimensionen an:

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    Mainzlar kürzt Gehälter um 60 Prozent


    Staufenberg. · 12. April · jh · Bei den Bundesliga-Handballerinnen des TV Mainzlar ist die Stimmung derzeit auf dem Nullpunkt. Während es sportlich nicht läuft und die Mannschaft von Trainerin Elena Grölz nach dem schwangerschaftsbedingten Rücktritt von Torjägerin Monika Ludmilova nur noch eines der letzten fünf Spiele gewinnen konnte, sorgte Bernd Bierau zuletzt bei den Spielerinnen für Verstimmung. Nach der 23:28-Pleite beim Tabellenletzten SG Kirchhof kürzte der Manager, so wie er das vorher angedroht hatte, wegen der schwachen sportlichen Leistungen des Teams die Märzgehälter um 60 Prozent. "Die Mannschaft spielt auch nach dem Trainerwechsel weiter schlecht, obwohl es nach der Entlassung von Norbert Gwiozda niemanden mehr gibt, dem sie die Schuld in die Schuhe schieben kann", begründete Bierau seine Maßnahme, die auch auf der heutigen Gesellschafterversammlung ein Thema sein wird.

    Zu Gerüchten, wonach Bierau sich mit Rücktrittsgedanken trage, wollte sich der Manager nicht äußern. Dagegen dementierte er, dass für die vergangenen Spielzeit noch Gehaltszahlungen ausstehen, Nach FR-Informationen soll der Klub einigen Spielerinnen noch bis zu eineinhalb Monatsgehälter schuldig sein. Für die nächste Saison haben die Mainzlarerinnen, die am Samstag (18.30 Uhr) den VfB Oldenburg erwarten, die Lizenz beantragt, aber noch nicht die erforderliche Bürgschaft von 35 000 Euro hinterlegt. Das muss indes bis zum kommenden Freitag geschehen.

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    pfff.
    lästert ihr nur.

    ich seh das rein sportlich :P

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    Kurtagic und Hazl bleiben bis 2007
    MELSUNGEN. Zweitliga-Tabellenführer MSG Melsungen/Böddiger hat zwei wichtige Personalentscheidungen getroffen: Wie Geschäftsführer Martin Lüdicke erklärte, wurde der Vertrag mit dem tschechischen Ausnahmehandballer Petr Hazl vorzeitig bis zum 30. Juni 2007 verlängert. Bis dahin gilt zudem ein Kontrakt, den Rechtsaußen Sead Kurtagic jetzt unterschrieb. "Ich freue mich, dass der Verein meine Leistungen in den beiden vergangenen Jahren honoriert", erklärte Kurtagic dazu. Der 27-Jährige, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, ist seit einigen Tagen auch im Besitz eines deutschen Passes. Vor seiner Zeit in der Bartenwetzerstadt trug er in Deutschland die Trikots vom TuS Dernschlag und Gummersbach (BJM)
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    Quotensieg für HCL-Frauen

    12.04.2005
    Quelle: "Leipziger Volkszeitung" von Uwe Köster

    Eigentlich stehen Handball-Frauen klar im Schatten der angeblich attraktiver spielenden, viel besser bezahlten und sich auch sonst in einer anderen Sphäre wähnenden Männer. Am Sonntag wurde an der Hierarchie kräftig gerüttelt: Das TV-Duell der Europapokal-Halbfinals der Frauen vom HC Leipzig (gegen Györ) und der Männer des SC Magdeburg (gegen Gummersbach) im MDR ging mit 170.000:150.000 Zuschauern beziehungsweise 6,4:5,9 Prozent Marktanteil klar an die Frauen! Eine kleine Sensation und der i-Punkt auf einen wunderbaren Handball-Nachmittag in der Arena, von dem 33:27 wird sicher noch lange erzählt. Doch nicht alles war zum Jubeln, was da am Sonntag zu sehen war. Am wenigsten natürlich die rote Karte für Nina Wörz bereits nach 17 Minuten. Die bleibt zum Glück ohne Folgen, denn nach dem EHF-Reglement gilt die Rot-Sperre nur für das jeweilige Spiel. Lediglich ein Ausschluss wegen Schiedsrichterbeleidigung oder grober Tätlichkeit hätte ein weiteres (oder mehrere) Spiel(e) Sperre nach sich gezogen, was wiederum die Referees auf dem Protokoll vermerkt hätten. Nichts von all dem war der Fall, Nina Wörz ist also beim Rückspiel am Sonntag dabei. Das gilt auch für Nikola Pietzsch, die nach der Partie wegen starker Schmerzen am Daumengelenk in die Klinik gebracht werden musste. Die Ärzte waren nach Röntgenbild und eingehender Untersuchung ratlos, ob es sich um eine neue oder ältere Verletzung handelt und wollten den Daumen sofort in Gips legen. Nikola Pietzsch lehnte dankend ab, sie sei den Schmerz gewohnt, und überhaupt, ein Ausfall käme jetzt nicht in Betracht. Dann wäre noch der heftige Streit zwischen Trainer Martin Albertsen und Milica Danilovic aufzuklären. Kurz vor Spielschluss zofften sie sich vor den Augen des Publikums auf der Bank, es sah irgendwie dramatisch aus. "Alles kein Problem", wiegelt die Spielerin jedoch ab, "das war nicht schlimm. Wir haben halt mal Meinungsverschiedenheiten." So sieht es auch Albertsen, der solche Debatten sogar gut findet."Ich will Emotionen haben, die Spielerinnen sollen ihre Meinung sagen, das ist gut so!" Gerade mit Milica Danilovic fetze er sich oft. "Wir sind doch befreundet. Sie weiß Bescheid, ich weiß Bescheid. Wir haben beide kein Problem damit, uns zu streiten", sagt der Däne. Auch mit Nikola Pietzsch und Else Marthe Sirlie Lybekk tausche er oft "sehr emotional" Meinungen aus. "Und das ist gut so." Nur eines sei absolut klar, stellt Martin Albertsen lachend fest: "Der Trainer hat natürlich immer Recht." Schon dieser Satz wäre Grund für eine neuerliche emotionale Diskussion. So geht es also mit Nina Wörz, Nikola Pietzsch, gepflegter Streitkultur und 6-Tore-Polster zum Rückspiel nach Györ (Sonntag, 17.30 Uhr). Die Abreise erfolgt bereits am Donnerstag. Bis dahin wird noch viermal trainiert - mit Ohrstöpsel, die wegen des zu erwartenden Lärms auch am Sonntag getragen werden. Ein neuerliches TV-Quoten-Duell findet leider nicht statt. Das EC-Finale der Magdeburger Männer steigt erst Ende des Monats; und für eine Live-Übertragung im MDR beginnt das HCL-Spiel zu spät.
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